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Mittwoch, 16. November 2016, 15:06

Harngrieß vermeiden oder auflösen?

Hallo liebe Experten,


es geht um einen über 80 jährigen agilen Mann, der einen Dauerkatheder trägt und dieser in immer kürzeren Abständen (3 statt 5 Wochen) gewechselt werden muss, weil er „verstopft“. Wenn ich richtig recherchiert habe, so könnte es sich dabei um Harngrieß oder Flocken im Urin handeln. Von den behandelnden Ärzten kommt leider keine zufriedenstellende Antwort.



Ich habe von einer Harnansäuerung gelesen. Da ich ein medizinischer Laie bin, sehe ich einen Widerspruch darin, dass es der Gesundheit zuträglich ist, ein basisch Milieu zu erreichen. Doch der Harn sollte sauer sein? Wie passt das zusammen? Und meinen Sie, dass damit der Harngrieß sich auflösen könnte?
Mittlerweile bin ich auch auf Vitamin C (z.B. aus der Acerola-Kirsche) gestoßen. Vielen Dank für Ihre Expertenmeinung, die mir sehr wichtig ist
Herzliche Grüße,
Irene

Eva Mst

Meister

Beiträge: 263

Wohnort: Saarland

Beruf: Rentnerin

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2

Mittwoch, 16. November 2016, 18:23

Harngrieß kann ausfällen, wenn der Harn zu sauer, aber auch wenn er zu basisch ist. Anhand von Teststreifen kann man erkennen, was genau die Disfunktion ist und dann entsprechend handeln.

Bei beiden Arten von Nierendisfunktionen MUSS viel getrunken werden, am besten klares Wasser, 2 l am Tag wären ein unbedingtes MUS

Teststreifen für den Harn gibts in jeder Apotheke, sehr schnell und zuverlässig zeigt das Indikationspapier 'Uralyt-U Indikatorstreifen 5.6 - 8.0' .


Eva
"Primum nil nocere" - "Zuallererst nicht schaden!"
(Hippokrates)

3

Mittwoch, 16. November 2016, 18:28

Danke Eva, die Teststreifen kenne ich!

Eva Mst

Meister

Beiträge: 263

Wohnort: Saarland

Beruf: Rentnerin

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4

Mittwoch, 16. November 2016, 18:34

Und in welcher Säuregrad wird gemessen?


Eva
"Primum nil nocere" - "Zuallererst nicht schaden!"
(Hippokrates)