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Donnerstag, 1. Dezember 2016, 19:49

Probleme beim Schlucken mit der Speiseröhre und folgenden Organen

Hallo,
eines Abends lag ein geräucherter Fisch auf meinem Teller, den habe ich auch verspeist (mit Brot und einer Tomate)und bisher hatte ich nie Probleme damit. Aber nach etwa einer halben Stunde fing der an zu würgen, als ob er in der Speiseröhre feststecke.
Ich bekam voll die Panik und wusste nicht mehr was ich machen sollte. Ich trank Wasser, dann einen Schnaps, dann wieder etwas anderes - es steckte einfach fest. Das ganze dauerte so ca. 4-5 Stunden, ich hätte eigentlich zum Notarzt gemusst. Ich meinte, ich bekäme einen Herzinfarkt- im gesamten Brustbereich spielte sich etwas ab, das hatte ich zuvor noch nie erlebt.

Nachts konnte ich dann so einigermaßen etwas erhöht schlafen, aber am nächsten Tag war das Würgegefühl im gesamten Brustbereich immer noch da. Ich wartete ab, habe nur Suppe zu mir genommen- das ging- aber das Klossgefühl war immer noch da und der gesamte Brustkorb tat weh bis heute. Als ich den nächsten Tag zu meiner Hausärztin ging und ihr das beschrieb zuckte sie nur mit den Schlutern. Ich bestand darauf, dass die das bitte untersuchen möchte- sie wehrte ab und sagte "nein"- auf meine Nachfrage antwortete sie "ich würde bestimmen wollen, wo es langgeht und damit sei sie nicht einverstanden!". Ich glaubte ich hör nicht recht. Hat man so etwas schon einmal gehört? Sie schob es ab und meint das hätte andere Ursachen (Psyche) - darauf habe ich dann auch nur gewartet- das ist ja das einfachste- da kann man einen Pat. wieder ganz schnell loswerden- Schwups und gut... (Ich habe Probleme mit der Schilddrüse, Wechseljahresbeschwerden, Schlafstörungen, Magen-Darm-Probleme ect.)

Es war einfach Hölle.So etwas möchte ich nicht mehr erleben. Viel. war es so ähnlich wie ein antiphalaktischer Schock- (weiß nicht, ob ich das richtig geschrieben habe)

Anmerkung:Wie vermisse ich meinen alten HA, der hat mir zugehört, mich ernst genommen- meine HÄrztin ist nicht die schnellste und auch nicht gründlich und erst recht geht sie auf ihre Patienten nicht ein- bei Husten und Schnupfen viell.- mehr können sie heute nicht mehr. Da wird hinter dem Rücken getuschelt- das wars. Ich glaube ich werde meine Papiere holen und wechseln.
Wozu zahle ich überhaupt einen Beitrag zur gesetzlichen Krankenversicherung wenn die Ärzte über meinen Körper bestimmen, den sie nicht einmal kennen? Ich weiß doch, wie es mir geht und welche Symptome ich habe. Sie behandelt ja nicht einmal mein Asthma.. was ja auch noch andere Ursachen haben kann.

Nein, bin ich enttäuscht.
Wo bleibt da das Vertauen zwischen Arzt und Patienten? Ich gehe doch nicht vor Langeweile zum Arzt, nur damit der mich oder ich ihn beschäftige.
Nun stehe ich mit meinem Problem da und weiß nicht wie weiter. Gehe ich gleich ins Krankenhaus (da habe ich Angst vor dem Noro-Virus- weil ich mir so etwas schnell einfange) und lasse es dort abklären mit einem MRT oder was mache ich jetzt richtig? Es geht einfach nicht weg und belastet sehr. :( :( :(
Hat irgendjemand einen Rat für mich?

Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von »asdi60« (1. Dezember 2016, 20:08) aus folgendem Grund: kann mir jemand zu meinem Thema eine Emfpehlung geben?