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  • »Kräuterketzer« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 57

Wohnort: Bayreuth

Beruf: Verkäuferin

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1

Mittwoch, 14. Dezember 2016, 17:44

Pangamsäure/Vitamin B15

Kennt es jemand?
Leide an kreisrundem Haarausfall, und habe gelegentlich gelesen, dass es helfen soll...

bermibs

Moderator

Beiträge: 1 052

Wohnort: Bestensee

Beruf: Ruheständler ;o)

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2

Mittwoch, 14. Dezember 2016, 23:01

Hallo Kräuterketzer,

B15 kann helfen, ist aber nicht gewiss. Es verbessert auf jeden Fall die Sauerstoffversorgung der Zellen. Hier sollte unbedingt auch ein optimaler Omega-3-Index hergestellt werden.

Für den kreisrunden Haarausfall gibt es verschiedene Ursachen, so auch die Autoimmunerkrankung Hashimoto. Deshalb wäre es sinnvoll, die ganze Sache ganzheitlich anzugehen. Eine gute Möglichkeit ist dabei die Zellsymbiosetherapie.
Liebe Grüße
Bernd
„Sage mir, was du isst, und ich sage dir, wer du bist.“ (Jean Anthelme Brillat-Savarin)

nora

Meister

Beiträge: 136

Wohnort: Brixen ( Südtirol )

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3

Donnerstag, 15. Dezember 2016, 02:49

Hallo Kräuterketzer,

schau dir dieses Video an: https://www.youtube.com/watch?v=Mw0ZF7CNqLA

Liebe Grüße

Nora

4

Donnerstag, 22. Dezember 2016, 23:00

Hallo!

Haarausfall ist normalerweise genetisch oder hormonell bedingt.
Vitamin B15 wird da wahrscheinlich auch nicht viel helfen. Hinter Haarausfall steckt meist mehr als eine schlechte Sauerstoffversorgung der Zellen
- Meine Tipps zur Leistungs- und Energiesteigerung: vitamin3.de/konzentration-steigern
- Momentan dabei, Probleme mit Allergie und den Nebenhöhlen komplett wegzubekommen.
- Interessiert in Sport und Fitness.

5

Dienstag, 31. Januar 2017, 17:41

Hallo,

Gegen Haarausfall helfen besonders: Omega-3-Fettsäauren, Vitamine (auch , A,C,E und B15 sowieso), Zink, Folsäure usw. Die Ernährung ist natürlich sehr wichtig - man sollte sehr viel Obst und Gemüse essen, um die 2l Wasser trinken und statt Weißmehl lieber Vollkorn essen.
Es ist genetisch oder hormonell bedingt, wie die anderen es schon gesagt haben, so dass die oberen Tipps nur halbwegs helfen können.

nora

Meister

Beiträge: 136

Wohnort: Brixen ( Südtirol )

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6

Dienstag, 31. Januar 2017, 22:48

Hallo,


kreisrunder Haarausfall hat mit normalem Haarausfall überhaupt nichts zu tun und ist nicht genetisch und auch nicht hormonell bedingt.


Liebe Grüße
Nora

Eva Mst

Meister

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7

Mittwoch, 1. Februar 2017, 12:06

Mir ist kreisrunder Haarausfall bisher nur als Autoimmunerkrankung bekannt.


Eva
"Primum nil nocere" - "Zuallererst nicht schaden!"
(Hippokrates)

8

Mittwoch, 8. Februar 2017, 19:55

Jap genau richtig, der kreisrunde Haarausfall wird durch eine Autoimmunerkrankung hervorgerufen. Und da lohnt sich dann doch meist der gang zum Arzt. Denn dieser kann mit seinen Geräten herausfinden was genau du überhaupt eigentlich bekämpfen musst! :)

Kein Minox, kein Fin, kein Ket! Egal was du irgendwo gelesen hast, weil du wirst es lesen, das soll nicht heißen dass diese Mittel schlecht sind, diese sollten aber nur beim Androgenetischen Haarausfall angewendet werden, also der erblich bedingten..

Es kann auch durchaus sein das der Haarausfall wieder verschwindet ohne das du etwas dagegen unternimmst, wer weiß vielleicht ist er ja schon wieder weg. Aber Vorsischt, dieser kommt in den meisten Fällen wieder zurück.. Weitere Informationen zum Kreisrunden Haarausfall , will ja nicht sagen das das Forum hier schlecht ist. Ne wirklich nicht, aber ein paar wichtige Informationen fehlen schon noch, und jetzt meiner Meinung nach nichtmehr.. :)

Gruß Robin

kokosfan

Erleuchteter

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9

Mittwoch, 8. Februar 2017, 22:53

Hallo

wenn es in Richtung Autoimmunerkrankung geht, wird oft Vitamin D erfolgreich eingesetzt
(in speziellen Fällen wie MS extrem hoch dosiert unter ständiger ärztlicher Kontrolle, einfach nach Dr. Coimbra googeln)
in vielen Fällen genügen auch viel niedrigere Dosierungen (z.B. bei bestimmten Hauterkrankungen wie Schuppenflechte oder Vitiligio)
auch UVB Bestrahlung könnte helfen (UVB bildet auch Vitamin D über die Haut)

Link zu Vitamin D
Info zu UVB

da Vitamin D in viele Richtungen positiv aktiv wird (Knochenstoffwechsel und bessere Mineralienaufnahme, Entzündungshemmung, Dämpfung von Autoimmunreaktionen usw.) hat man ev. auch bessere Chancen, den oft unbekannten Auslöser zu erwischen

wenn die Ursache nicht gefunden wird, würde ich pers. versuchen mich gut zu ernähren, und schauen das bei Mineralien und Vitamine kein Mangel besteht (ev. auch ein Multivitamin verwenden) und mit Vitamin D und den Kofaktoren Magnesium und Vit.K2 (Mk7) dann einen höheren Vitamin D Spiegel (z.B. 80-100ng/ml) längere Zeit anstreben, ich würde ev. auch noch Silicium dazu nehmen (z.B. über Ackerschachtelhalm oder Zeolith) und ev. auch noch Omega 3

ich hoffe es hilft dir weiter

LG Manfred
Licht ist Leben / ohne Licht kein Vitamin D / ohne Vitamin D keine Gesundheit / und keine Gesundheit will niemand ;) deshalb schaut auf euren Vitamin D Spiegel !

10

Mittwoch, 15. Februar 2017, 23:52

Sehr interessant
Allein Gott in der Höh' sei Ehr'

Vom verlogenen ,teilzeitbösen ,wahrscheinlich einen Gott besessen

11

Montag, 20. Februar 2017, 19:26

Lebensmittel die einen höheren Vitamin B-Anteil haben, reichen nicht aus bei kreisrundem Haarausfall.
Ist ne etwas kompliziertere Sache, die für jeden Betroffenen individuell angegangen werden muss.
Der Hilfesuchende sollte bei einer Fachkraft vor Ort Hilfe finden. Sovieles muss Beachtung finden. Um Gotteswillen nicht mit Vitamin(HORMON) D oder andere Präparate :(

Schaut euch, die betroffen sind, die Grundlagen eines gesunden Haarwuchses an. Schaut die Grundregeln der Haarhygiene an.Was ist z.B. u.a. mit der Ernährung, erfolgt sie nach den Regeln der Natur? Kreisrunder Haarausfall ist immer ein einneres (***)Problem, was auf verschiedenen Ebenen angegangen werden sollte. und so weiter...

Das Gute daran, man kann etwas tun. Das aber ist nicht die Aufgabe eines Forums.
MfG


„Ihr sollt das Heilige nicht den Hunden geben und eure Perlen sollt ihr nicht vor die Säue werfen, damit die sie nicht zertreten mit ihren Füßen und sich umwenden und euch zerreißen.“( Matthaeus 7:6)

,,Was du verstehst, setzt du für dich um. Was du nicht verstehst, gibst du als Ratschlag an andere weiter."( Alte Weisheit )


bermibs

Moderator

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12

Montag, 20. Februar 2017, 19:55

Hallo Talisman,

Allgemeinplätze helfen hier aber auch nicht weiter. Dafür ist dieses Forum auch nicht da. Dazu zähle ich auch deine diffusen Warnungen vor Vitamin D und "Präparaten".
In deinem einleitenden Satz sprichst du von zu wenig Vitamin B (Komplex) über die Nahrung. Wie willst du den Mangel außer mit orthomolekularen Präparaten ausgleichen?
Zu den verwirrenden Aussagen kommt noch hinzu, dass du B-Vitamine und Vitamin D in einen Topf wirfst.

Mit diesem Durcheinander, unkonkreten Aussagen und Schüren von Angst hilfst du hier keinem weiter.
Liebe Grüße
Bernd
„Sage mir, was du isst, und ich sage dir, wer du bist.“ (Jean Anthelme Brillat-Savarin)

13

Dienstag, 21. Februar 2017, 13:37

Diffuse Wahrnehmung? Das könnte ich auch denjenigen unterstellen, die ihren Vitamin D Speicher allen ernstes über künstliche Präperate, frei von Nebenwirkungen, auffüllen wollen.
Ich werfe nix in einen Topf. Durcheinander bringt es evtl. die, die sich nicht richtig informieren, wie der Körper funktioniert, bzw. hier auch der gesunde Haarwuchs.
MfG


„Ihr sollt das Heilige nicht den Hunden geben und eure Perlen sollt ihr nicht vor die Säue werfen, damit die sie nicht zertreten mit ihren Füßen und sich umwenden und euch zerreißen.“( Matthaeus 7:6)

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bermibs

Moderator

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14

Mittwoch, 22. Februar 2017, 13:22

Hallo Talisman,

nun werde doch bitte einmal konkret.
Welchen Vitamin-D-Blutspiegel hast du gegenwärtig zum Ende des Winterhalbjahres?
Dann können wir gern anhand von Fakten weiter diskutieren.
Liebe Grüße
Bernd
„Sage mir, was du isst, und ich sage dir, wer du bist.“ (Jean Anthelme Brillat-Savarin)

15

Mittwoch, 22. Februar 2017, 18:58

Danke dir für dein Angebot, dass weiß ich durchaus zu schätzen. :thumbsup:
Aber für Blutbildanalysen wende ich mich eher an eine ausgebildete Fachkraft. Außerdem darf nicht vergessen werden, dass bei der Blutentnahme einiges zu beachten ist. Nicht nur die Referenzwerte sowie die ermittelten Werte in den verschiedenen Laboren sich unterscheiden.
Tageszeit, Geschlecht, Körperseite, günstige und ungünstige Zeitqualitäten ….all die Dinge und noch mehr spielen keine unerhebliche Rolle für präzise Werte. Was der Patienten in der heutigen Zeit eigenständig beachten sollte. Nicht eine profitorientierte Praxis mit engen Zeitfenstern.(Liegt auf der Hand weshalb) Ihr, die ihr euch in einem Naturforum so stark engagiert, solltet das doch eher Hilfesuchenden an die Hand geben. Die Anzahl der Präparate und Dosen würde ich besser einer Fachkraft überlassen, die den Patienten vor Ort sieht.

Meine Ärztin sah bei meinem Blutbild, dass ich mich gesund ernähre. Natürlich halte ich mich was meine Ernährung und Vorgehensweisen betreffen bei ihr zurück, denn „Götter in Weiß“ sollte ein Patient wohl lieber nicht verärgern. Also die übliche Leier, wie der Arzt es gerne vernimmt. Eine oberflächliche Betrachtungsweise in der Ernährung, Fleisch, Fisch Brot, Gemüse, Obst,,,ihr wisst schon, der übliche Unsinn, der die Gesundheit kaum dauerhaft erhält.

Dieses Jahr habe ich es einfach noch nicht geschafft, mein Blut in der günstigen Zeit testen zu lassen. Wie ihr ja sicher
wisst, sollte das Blut nur an bestimmten Tagen entnommen werden an ungünstigen schadet eine Entnahme erheblich.. usw. Ich nehme mal an, dass meine Vitamin D Wert nicht im Keller ist, aber auch nicht außerordentlich gut. Was aber nicht schlimm, weil es der Natur entspricht. Die geeigneten Sonnentage im Februar habe ich allerdings ausgiebig zum Tanken (nach uralten Regeln)genutzt. :)


Unterstellungen bringen niemanden weiter.
Tschüß!
MfG


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