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Dienstag, 7. Februar 2017, 15:57

Suche Alternativmediziner (m/w) in Wien

Ich kenne niemanden, der Erfahrung mit Alternativmedizinern hat bzw. eine Empfehlung abgeben könnte.
Im Internet finde ich zwar zig Adressen, aber ...

Darum meine Frage: Kann mir jemand Stellen nennen bzw. Ärztinnen empfehlen, mit Schwerpunkt Innere Medizin (Leberzirrhose) und Essstörung? Idealerweise kostengünstig (ein Erstgespräch um 150€ ist für mich schon kaum leistbar).
Welche Art der Behandlung - keine Ahnung. Am ehesten stelle ich mir TCM (Ernährung/Akkupunktur) vor.

Ach ja - das Buch v. Hr. Gräber habe ich mir gekauft. Aber so ganz alleine komme ich da nicht viel weiter.
Und die schulmedizinische Behandlung mache ich weiterhin. Die beschränkt sich aber auf Kontrolluntersuchungen mit dem Therapiehinweis auf "ausgewogene Ernährung". Ein weites Feld für jemanden, der nicht essen kann ;(

Bin für jeden Hinweis dankbar, maxip

@Moderatoren - ich weiß nicht, ob ich mit dieser Frage gegen die Forenregeln verstosse. Wenn ja, bitte Thema löschen.

2

Dienstag, 7. Februar 2017, 17:01

Mir sind einige Fälle von Leberzirrhose darunter auch im Endstadium bekannt wo mit Vitamin D3 eine Heilung erfolgte. Hier ein Bericht:
https://www.vitamindservice.de/erfahrung…ericht-von-tina

In Deutschland gibt es aber kaum Ärzte die explizit Krankheiten mit D3 behandeln. Hier muss jeder für seinen Gesunden D3 Spiegel von 50-80ng sorgen. Es gibt nur einen Arzt der zB.Augen Glaukom mit bis 150ng D3 behandelt.
Bescheidenheit ist der Anfang der Sitte, Recht und Unrecht unterscheiden ist der Anfang der Weisheit - Mong Dsi.

kokosfan

Erleuchteter

Beiträge: 792

Wohnort: Tirol

Beruf: Angestellter

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3

Dienstag, 7. Februar 2017, 17:20

Hallo maxip

ev. kann dir hier Avalonis weiter helfen

ich kenne nur eine Ärztin (Dr. Charlotte Philipp) aus Wien in Zusammenhang mit Dr. Kuklinski (Mitochondrien und Nährstofftherapie) die haben gemeinsam an einem Alternativmedizinkonzept gearbeitet

hier ist ein älterer Videobeitrag dazu , da könntest ev. mal anfragen


LG Manfred
Licht ist Leben / ohne Licht kein Vitamin D / ohne Vitamin D keine Gesundheit / und keine Gesundheit will niemand ;) deshalb schaut auf euren Vitamin D Spiegel !

nora

Meister

Beiträge: 136

Wohnort: Brixen ( Südtirol )

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4

Dienstag, 7. Februar 2017, 20:50

Hallo Maxip,

Die Mariendistel soll bei Leberleiden sehr wirksam sein.

http://www.gesund-heilfasten.de/mariendistel.html[/url]


Liebe Grüße

Nora

5

Freitag, 10. Februar 2017, 06:28

Lieben Dank für eure Hinweise :rolleyes:
Bernard, dieser Erfahrungsbericht hat mir zuerst einen Kick gegeben, dann aber einen Dämpfer: Die Frau hatte ganz andere Voraussetzungen wie ich (bei mir ist LZ nutriv-toxisch: 25 Jahre Anorexie u. dann noch 10 Jahre Alkohol).
Ich hatte einen Vit D Mangel (10 ng/ml), seit Herbst nehme ich wöchentlich Oleovit. Anfänglich 30, dann 40 u. jetzt 50 Tropfen (ca.
2800 IE/Tag). Vor zwei Monaten war der Wert bei 32 ng/ml.
Mariendistelkapseln (Legalon 140mg Silymarin, 2-4/Tag) und BIO-Artischockensaft (3EL/Tag) nehme ich auch seit der Entlassung aus KH im Herbst zu mir. Auch dazu habe ich Studien gefunden, wonach bei LZ keine Wirkung feststellbar war.

Das Video von Kuklinski war eine geistige Herausforderung für mich - zuviel "Neuland". Auch die Fallbeispiele sind gänzlich anders als bei mir. Die Adresse v. Fr. Dr. Philipp habe ich mir notiert, ggf. werde ich sie kontaktieren. Ich befürchte, dass die Kosten zu hoch sind. Und letztendlich: kein seriöser Arzt (Heilpraktiker od. Schulmediziner) kann mir viel versprechen. Wenn der Karren zu Schrott gefahren wurde, helfen kleine Flickereien herzlich wenig ;(

Mittlerweile habe ich über eine Jugendfreundin doch 2 Adressen in Wien erhalten: Dr. Katja Schlemitz und Dr. Monika Fuchs. Mit Dr. Fuchs habe ich tel. Kontakt aufgenommen, ich erwarte ihren Rückruf.

Ansonsten bin ich weiter dankbar für Empfehlungen von ÄrztInnen, die mich bzgl. Ernährung u. unterstützender Behandlung beraten könnten, um die LZ zu stoppen.

Franz-Anton

Erleuchteter

Beiträge: 555

Wohnort: San Fernando / La - Union Philippinen

Beruf: Kunsterzieher in Ruhestand

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6

Freitag, 10. Februar 2017, 08:02

Hallo Maxip

Meine Leber war ebenfalls schwer geschädigt durch viele Jahre Kortison und Schmerzmittel. Nach 12 Jahren erfolgloser Behandlung der Schulmedizin war ich fast am Ende. Durch meine chronische Borreliose war noch weitgehend das ZNS betroffen, dazu noch ACA sowie Nahrungsmittelunverträglichkeiten und Sehstörungen erschwerten mir den Alltag. Als ich nur noch wenige Meter mit einer Gehhilfe mich fortbewegen konnte war das Maß voll.
Danach habe ich meine Heilbehandlung selbst in die Hand genommen.
Durch Zufall habe ich im Oktober 2009 auf den Philippinen einen alten Naturheiler getroffen, der mir einige Ratschläge erteilt hat zu meinen Beschwerden. Neben einer strikten Ernährungsumstellung, hat er mir eine Therapie empfohlen die aus Bambusblättertee, Moringa, Papayablättertee, und Kokoswasser besteht. Nach etwa 5 Jahren konstanter Umsetzung war ich wieder Beschwerdefrei und bin es bis heute geblieben. Deswegen ist sowas nur mit ganzheitlichen Ansätzen zu schaffen!
Mehr dazu in meinen Beitrag zur gesunden Ernährung sowie auf meiner Profilseite.

Mit der Naturheilkunde geht nichts über Nacht und kann auch manchmal einige Jahre dauern wie in meinen Falle, aber es hat sich am Ende gelohnt. Bei ernsthafter Erkrankung sollten auch Naturheilkundliche Anwendungen immer unter Aufsicht eines erfahrenen Therapeuten erfolgen.
Viele Grüße
Eugen
Täglich Kokoswasser trinken hilft die Blutfettwerte senken, reinigt auch noch Blut und Nieren, und hilft dir beim Gelenke schmieren. ( Eigenzitat )

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Franz-Anton« (10. Februar 2017, 08:22) aus folgendem Grund: Text ergänzt


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Freitag, 10. Februar 2017, 12:59

Zitat

maxip
Ich hatte einen Vit D Mangel (10 ng/ml), seit Herbst nehme ich wöchentlich Oleovit. Anfänglich 30, dann 40 u. jetzt 50 Tropfen (ca.
2800 IE/Tag). Vor zwei Monaten war der Wert bei 32 ng/ml




Dazu folgendes:

1) Mit 32ng sind sie deutlich unterversorgt, Topwerte sind 70-80ng, damit sind 6000 bis 7000 IE täglich als Erhaltungdosis notwendig. Bei 75 kg Körpergewicht müssen sie jeden Tag über einen Zeitraum von 60 Tagen etwa 11200 IE Einnehmen, damit kommen sie auf 70ng. Als Erhaltungsdosis wäre jeden Tag danach etwa 6500 IE D3, das nur als Beispiel.


2) Eine wöchentliche Einnahme von D3 ist nach neuesten Erkenntnissen nicht korrekt, da D3 nur bei täglicher Einnahme wirkt, siehe Link.
http://www.vitamind.net/interviews/dr-ho…min-d-taeglich/
Bescheidenheit ist der Anfang der Sitte, Recht und Unrecht unterscheiden ist der Anfang der Weisheit - Mong Dsi.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Bernard« (10. Februar 2017, 13:10)


8

Mittwoch, 15. Februar 2017, 10:06

Hast du denn mal bei Kleinanzeigen anchgeschaut? http://www.suchebiete.com/kat_Alternativ…C+AUT,10,0.html

Ich komme zwar nicht daher aber bei uns schaue ich als erstes immer in den Kleinanzeigen, oft findet man dort auch günstigere Privatmenschen.