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Mittwoch, 8. Februar 2017, 12:43

Bachblütentherapie - Erfahrungen und Wirkungen?

Hallo liebes Forum,

ich hoffe ich finde hier den richtigen "Zuspruch" oder Austausch. Ich besuche aktuell eine Schulung zur Heilpraktikerin und würde meinen späteren "Schwerpunkt" gerne auf die Bachblüten Therapie legen. Ich wüsste nun gerne, was die allgemeine Meinung über Bachblüten ist und bin auf der Suche nach eventuellen Erfahrungsberichten...

Würde mich freuen eure Meinungen zu hören :)

2

Mittwoch, 15. Februar 2017, 14:30

Hi Kokiwo,

wieso möchtest Du Dich denn auf Bachblüten festlegen? Welche Erfahrugen hast Du damit gemacht? Also ich kann Dir sagen, dass die Blüten helfen KÖNNEN, wenn man sie richtig auf die Personen einstellt und die Einnahme aufmerksam erfolgt. Ich konnte mir damit schon gut helfen und auch einigen meiner Patienten. Es gibt aber Menschen, die nicht daran glauben und dann bringt es auch nicht wirklich was...

Eva Mst

Meister

Beiträge: 263

Wohnort: Saarland

Beruf: Rentnerin

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3

Mittwoch, 15. Februar 2017, 18:48

Ich denke, daß man an Bachblüten (genau wie an Homöopathie) nicht 'glauben' muß, um die Wirkung zu haben.

Den Begriff 'Glauben' finde ich sowieso etwas unpassend, ich sage eher 'man muß vertrauen'. So ists doch in der Allopathie auch, oder? Wer nimmt schon ein starkes Mittel, wenn der nicht dem Rat des Arztes und seiner Mittelwahl vertraut?


Eva
"Primum nil nocere" - "Zuallererst nicht schaden!"
(Hippokrates)

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Eva Mst« (17. Februar 2017, 12:35)


4

Freitag, 17. Februar 2017, 12:13

Hi,

ich habe eine Theraphie mit Bachblüten nach meiner Schwangerschaft gemacht. Mir wurde ausdrücklich gesagt dies mit dem Arzt, also Hausarzt oder Gynäkologen, abzusprechen und quasi in Begleitung o. Beobachtung durchzuführen. Ich weiß nicht wie es normal abläuft. Ich kann nur sagen, dass es mir nach der Geburt schlecht ging und die Bachblütentherapie eine gute Alternative war, diese Zeit erträglicher zu machen. Ich denke es hat geholfen. Genauere Infos kann ich dazu nicht mehr geben, es ist schon eine Weile her. Aber im Internet findet man ja eig genügend Webseiten zu diesem Thema.

VG.

5

Dienstag, 21. Februar 2017, 11:43

Hi Zusammen,

danke erstmal für die ersten Einblicke. Ich denke auch, dass eine Bachblüten Therapie eher auf vertrauen basiert und man nicht an die Wirkung glauben muss, sondern darauf vertraut. Danke Eva. Ich bin mir auch ziemlich sicher, dass die Blüten helfen wenn man die Therapie ernst nimmt und die Tropfen regelmäßig zu sich nimmt. HenniJette Deinen Beitrag finde ich sehr interessant. wie kamst Du drauf die Blüten zu nehmen? Und warum? In wie fern ging es Dir schlecht? Hattest Du eine Depression? Wäre super wenn Du mir vielleicht sagen könntest wieso Du die Tropfen genau genommen hast und eventuell auch welche Mischung Dir dabei geholfen hat, Dich besser zu fühlen.

Ich freue mich auf Dein Feedback :)

6

Dienstag, 28. Februar 2017, 15:05

Naja man sagt aber nicht umsonst, "der Glaube versetzt Berge..." ob man es jetzt vertrauen nennen will oder daran glauben, ist denke ich ziemlich egal. Ich persönlich "glaube" an die Wirkung der Bachblüten, weil ich vor allem bei Tieren schon verschiedene Ergebnisse betrachten konnte, die mich überzeugt haben. Die Tiere wissen am Ende ja nicht, dass sie was einnehmen. Wenn Du Dich darauf festlegen möchtest, dann solltest Du die Blüten gut "studieren" um sie am Ende perfekt bei Deinen Patienten anwenden zu können.

7

Mittwoch, 1. März 2017, 13:48

Entschuldige Kokiwo, ich dachte man wird benachrichtigt, wenn Antworten bzw. Fragen eintrudeln. Deswegen hatte ich es nicht aufmerksam verfolgt.
Gern versuche ich dir mehr Informationen zu geben und vielleicht zu helfen.
Also ich hatte damals eine schlimme Depression einerseits, weil es Komplikationen mit dem Kleinen gab und andererseits die bekannte postpartale Depression, die viele Frauen bekommen. Mein Arzt hatte mir erst geraten mit anderen Frauen darüber zu sprechen und Unterstützung in der Familie und im Freundeskreis zu bekommen. Das hatte zu dem Zeitpunkt aber nicht geholfen. Deswegen hatte ich mich belesen und nochmal beim Frauenarzt beraten lassen und die hatten mir dann die Bachblütentherapie empfohlen. Das kannte ich zuvor gar nicht. Jedenfalls besteht diese Therapie aus dem Einnehmen von Blütentropfen und zum anderen aber auch aus quasi Achtsamkeitsübungen. Im Grunde genommen muss auch ein gewisser Wille und Glaube da sein. Nur wenn man sich in so einer "Notsituation" befindet, glaubt man stark an den Erfolg. Mir ist eingefallen, nachdem ich es nochmal nachgelesen habe, dass ich diese "Notfalltropfen" hatte. Die heißen Rescue-Tropfen. Die hatte mir der Arzt dann verschrieben und die hatte ich dann in der Apotheke geholt. Die bestehen laut Internet aus: Cherry plum, Clematis, Rock Rose, Impatiens und Star of Bethelehem.
Ich hoffe das hilft dir weiter.
Liebe Grüße

Avalonis

Moderator

Beiträge: 719

Wohnort: Wien

Beruf: Kinesiologin - Lösungsorientierte Kinesiologie entwickelt von Sabine Planegger

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8

Donnerstag, 2. März 2017, 21:26

Hi Zusammen,

danke erstmal für die ersten Einblicke. Ich denke auch, dass eine Bachblüten Therapie eher auf vertrauen basiert und man nicht an die Wirkung glauben muss, sondern darauf vertraut. :)

Mit dieser Einstellung und diesem Wissen möchtest du dich darauf spezialisieren?
Blütenessenzen sind wunderbare Helfer, wenn das Problem auf der emotionalen Ebene angesiedelt ist. Unabhängig von Vertrauen und Glauben. Das ist Informationsmedizin und keine Wirkmittel-Medizin. Und auch kein Placebo.
Liebe Grüße
Avalonis

Gabriela

Schüler

Beiträge: 8

Wohnort: 8589 Sitterdorf

Beruf: Heilpraktiker psych,Gesitheiler,Gemmologe,Drogist

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9

Freitag, 3. März 2017, 11:38

Bachblüten

Hallo,

bin selbst Forschende auf dem Gebiet der Schwingungsmittel habe mittlerweile eine eigene Linie und darf aus Erfahrung sagen, daß diese Dinge (sowenig wie die Homöopathie) in keiner Weise eine "Glaubenssache" sind. Selbstverständlich kann aber ein starker mentaler Widerstand die Wirkung bis zu einem gewissen Grad behindern, aber auf keinen Fall aufheben. Ich habe da schon die tollsten Sachen erlebt....

z.B.habe ich ein Antizeckenmittel entwickelt und mein Kater ist seit nunmehr über einem Jahr komplett zeckenfrei!!
Und das, obwohl wir in einem ausgesprochenen Zeckengebiet leben und er früher nach jedem Ausgang mehrere Zecken an sich hatte.
Ich hoffe,das hilft weiter.

Viele Grüsse
gabriela

10

Freitag, 10. März 2017, 11:29

Hallo Zusammen, HenniJette eine postpartale Depression :S , das ist nicht schön. Davon habe ich schon mal gehört. Was genau für eine Therapie hast Du da gemacht, oder welche Blüten hast Du genommen? Und Gabriela, wie hast Du das Zeckenmittel hergestellt? Nur mit Bachblüten? Das funktioniert?

@Avalonis was meinst Du mit Informationsmedizin, kannst Du das näher erläutern?

11

Mittwoch, 15. März 2017, 12:59

Also ich hatte wie gesagt die Notfalltropfen (Rescue Tropfen). Die sollte ich in ein volles Glas (ca. 4 Tropfen) geben und das Glas über den ganzen Tag austrinken. Dazu hatte ich mir am Tag eine Zeit ausgesucht, in der ich mir Zeit für mich nehme. Das sah dann so aus, dass ich zum Beispiel allein eine Runde spazieren gegangen bin und meine Gedanken hab auf wichtige Dinge fokussieren lassen wie "ich bin ruhig und gelassen" und besinne mich auf wichtige Dinge usw. (wenn du sowas auch machen willst, kannst du hier ein paar Leitsätze nachlesen https://www.bach-blueten-portal.de/bachb…-affirmationen/; da hatte ich damals auch mal geschaut, je nachdem was mir gut tat oder was ich gebraucht habe). Das ist eine Möglichkeit die Blütentherapie zu machen, da gibt es auf jeden Fall auch andere Wege. Jedenfalls hatte es mir so sehr gut getan. Wichtig war nur bei mir dass die Tropfen ohne Alkohol waren..
Hoffe dir geholfen zu haben
Liebe Grüße