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bermibs

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21

Samstag, 9. Januar 2016, 16:29

Hallo Kathi,

die antibakterielle Wirkung von MSM war mir bisher nicht geläufig. In meiner Sammlung habe ich nur Hinweise auf Pilze und Parasiten gefunden. Aber da sind die Bakterien auch nicht mehr weit ;)

Da MSM rundum eine positive Substanz ist, kannst du den Versuch in jedem Fall starten. Nach meiner Kenntnis kann recht beachtlich dosiert werden (bis 7 Gramm). Bei Studien wurde wesentlich mehr eingesetzt, da es recht sicher ist.
Genau aus diesem Grund ist auch die langsame Steigerung nicht zwingend.

In diesem Zusammenhang möchte ich dich auch auf DMSO (Dimethylsulfoxid) aufmerksam machen. Auch eine sehr wirkungsvolle Schwefelverbindung. MSM ist der wichtigste Metabolit von DMSO.
Einziger Nachteil bei Einnahme: Man wird einsam durch Schwefelausdünstungen über die Haut :D
Liebe Grüße
Bernd
„Sage mir, was du isst, und ich sage dir, wer du bist.“ (Jean Anthelme Brillat-Savarin)

22

Samstag, 9. Januar 2016, 17:06

na das ist nix für mich. Bin im Handel..da muss ich gut duften :-)

Was 7 g.....? ich wollte mit 2 anfangen.

Habe immer bissel angst, ob ich es vertrage.

Wie kann man den bitteren Geschmack übergehen?
Leider kann ich noch nicht anfagen. Die Pst hat das Paket nicht gebracht. Ich habe erst mal eine 250g Packung für 10€ gekauft ....erst mal testen.

bermibs

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23

Samstag, 9. Januar 2016, 20:22

Hallo Kathi,

die sieben Gramm sind die Bis-Spanne, damit musst du wirklich nicht anfangen. Zwei Gramm sind vollkommen in Ordnung, aber du kannst anschließend zügig erhöhen, sofern du es möchtest.

Ich habe gerade noch einmal bei OrthoKnowledge reingeschaut. Da wird die normale Dosierung von 0,5 bis 8 Gramm angegeben.
Bei einem einmonatigen Experiment mit Freiwilligen und 1Gramm MSM je Kilogramm Körpergewicht gab es keinerlei nachteilige Wirkungen.

Du hast ja mit Pulver die günstigste Variante gewählt. Die ist mir persönlich zu aufwendig und für unterwegs etwas unpraktisch. Deshalb verwende ich 1.000 mg-Kapseln von Peak. Die bekommt man bei Makiola-Sportnahrung (7 Cent je Gramm) recht günstig. Mit deinen 4 Cent bist du immer noch mit mehr als der Hälfte dabei. Für mich eine akzeptable Relation.
Aus diesem Grund spielt für mich der bittere Geschmack keine Rolle ;)
Ich würde sagen, das MSM in einen Drink, Smoothie o.ä. untermischen.
Liebe Grüße
Bernd
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24

Samstag, 9. Januar 2016, 21:20

Ich versuche mich ja nur sporatisch an Naturmedizin. Vitamin D hat mich überzeugt, Globulis nicht so.

Nun das msm.

Du scheinst ja vielgefächert dies anzuwenden. Bist du rundum gesund?
Wann kann ich event mit einer "Wirkung" des msm rechnen?

bermibs

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25

Samstag, 9. Januar 2016, 22:01

Hallo Kathi,

bin ich natürlich in meinem Alter nicht ;) Ich habe ja erst vor neun Jahren, also mit 53, begonnen, meine Ernährung grundlegend umzustellen. Das habe ich auch mit dem Einsatz von MEM verbunden. Meine ersten waren Knorpelpräparate und das mit dem Ergebnis, dass ich keine Gelenkprobleme mehr habe.

Für meine lumbale Spinalkanalstenose war dieser Start aber schon zu spät. Ich habe sie allerdings ohne Medikamente im Griff.
Gegenwärtig kommen noch ein paar Muskelverspannungen (Mausarm :rolleyes: ) und eine leichte Erkältung dazu :S

Den Wirkungseintritt kann man schlecht vorhersagen. Eins ist jedoch sicher, Mikronährstoffe brauchen, zum Teil auch erheblich länger als Medikamente bis zu einem Wirkungseintritt.
Dafür wirken sie ganzheitlich (der Körper setzt sie da zuerst ein, wo er sie am dringendsten benötigt, aber eben nicht nur da), nachhaltig und grundsätzlich nebenwirkungsfrei (es gibt natürlich Ausnahmen, aber nie so gravierend wie bei Medikamenten und schon gar keine tödlichen).
In der orthomolekularen Medizin mit ihrem Einsatz von Mikronährstoffen ist also Geduld eine Tugend ^^
Mit meinen Knorpelnährstoffen habe ich z.B. rund ein Jahr bis zur Beschwerdefreiheit benötigt. Das sollte bei der Schmerzlinderung mit MSM (Beseitigung der Erreger/Entzündung) doch zügiger gehen, da ja die Knorpelregeneration im Vergleich äußerst langsam vonstatten geht.
Liebe Grüße
Bernd
„Sage mir, was du isst, und ich sage dir, wer du bist.“ (Jean Anthelme Brillat-Savarin)

Ganodolon

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26

Sonntag, 10. Januar 2016, 05:35

Hallo Bermibs,

Was sind "selektive Oxidantien"?
Schöne Worte sind nicht wahr; wahre Worte sind nicht schön ::: Lao-tse

27

Sonntag, 10. Januar 2016, 09:42

Nun ja ich werde berichten, ob ich was merke :-). Hoffnung setze ich viel rein.
@bermibs bei dem Link von mir, wurde beschrieben, das diese Dame das MSM auch ans Zahnfleisch gemacht hat. Kannst du dir erklären wie das gehen soll?

Inwie fern hast du deine Ernährung umgestellt.

Hatte gehofft, das sich bezüglich msm doch mehr Leute zu Wort melden. Schade.

28

Sonntag, 10. Januar 2016, 10:06

Hatte gehofft, das sich bezüglich msm doch mehr Leute zu Wort melden. Schade.

Hallo kathi,

ich hatte gestern einen langen Text geschrieben, aber leider war beim Absenden ein Fehler angezeigt. Deshalb in Kürze heute noch einmal, Du kannst mit MSM nichts verkehrt machen. Ich hatte mit den Schultern und Hüften zu kämpfen, seit sieben Monaten nehme hoch dosiert Vitamin D und ca. 3-5 Gramm MSM. Schultern merke ich so gut wie nichts mehr, nur die rechte Hüfte bei extremer Belastung, geht aber schnell wieder zurück. So wie Bernd schon sagt, es braucht Zeit. Noch etwas, zu Beginn hatte ich fast die Hoffnung verloren, weil es noch schlimmer wurde. Zum Glüch hatte ich aber davon gelesen, dass es zu einer "Herxheimer Reaktion" kommen kann (Verschlimmbesserung), bevor dann letztendlich sich der Erfolg einstellt. Und man sollte auch nicht vergessen, was über Jahre hinweg "versaut" wurde, läßt sich nicht von heut auf morgen wieder auskurieren, oder überhaupt nicht mehr. Un noch ein wichtiger Punkt, so wie Bernd auch schreibt, die Ernährung umstellen, das Wichtigste für mich überhaupt.

Ich wünsche Dir viel Erfolg
Grüße

Edit:
Hier noch eine ausführliche Beschreibung zu MSM (7 Teile-oben rechts weiter klicken)
http://www.schallers-gesundheitsbriefe.d…-leiden-teil-1/

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Old Man« (10. Januar 2016, 10:25)


29

Sonntag, 10. Januar 2016, 11:47

und wie habt ihr die Ernährung umgestellt?

Wie ich sehe bin ich für das Gebiss eine Testperson :-).....

die Erstverschlimmerung..ist die immer?

30

Sonntag, 10. Januar 2016, 12:19

Nur in Ausnahmefällen (Freunde beim Grillen nicht verärgern) Schweinefleisch, insgesamt nur sehr wenig Fleisch, keine Margarine oder vergleichbare Fette, sehr wenig Milchprodukte, kein Weizenmehl (Auszugsmehl), kein Zucker aus der Raffinerie (nach Möglichkeit überhaupt keinen Zucker), das gleiche gilt für Salz , usw.
Fette nur Ghee, Butter, Olivenöl, Kokosöl, Hanföl, dann jede Menge Gemüse und noch Obst dazu.
Das war auf die Schnelle ein grober Überblick.

Grüße

Edit:
Damit keine Ungereimtheiten entstehen, bei Salz bezieht sich die Empfehlung nur auf Raffinerie, denn Salz wird dringend für den Körper gebraucht. Hier dazu ein Textausschnitt:

Salz ist nicht nur für einen gut funktionierenden Zellstoffwechsel von großer Bedeutung, sondern es ist absolut notwendig für
die Magensäurebildung. So steht die Salzmenge im Körper in einem direkt proportionalen Verhältnis zur maximalen Magensäureproduktion.
Sinkt die Salzmenge aufgrund einer zu geringen Salzzufuhr im Körper ab, verringert sich automatisch die Magensäurebildung.
Dies kann so weit führen, dass nach mehrmonatiger Salzkarenz kaum noch Magensäure gebildet wird. Die Magensäure ist vor allem wichtig für die Eiweißverdauung.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Old Man« (10. Januar 2016, 13:27)


bermibs

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31

Sonntag, 10. Januar 2016, 14:37

Hallo Ganodolon,

Was sind "selektive Oxidantien"?

Das sind Oxidantien, die auf Grund ihrer begrenzten Oxidationsstärke (Angabe in Volt) nur im sauren und anaeroben Milieu wirksam werden können. Gesundes Gewebe und aerobe Mikroorganismen bleiben von ihnen unbehelligt.

Nur zwei Beispiele dazu. Antibiotika zerstören bei ihrem Einsatz auch große Teile der Darmflora ohne Unterschied. Das passiert bei diesen Oxidantien nicht, da sie nur anaerobe Teile angreifen können.
Antibiotika sind für Mitochondrien toxisch. Chlordioxid kann ihnen als Beispiel aber nichts anhaben. Gleiches gilt für Wasserstoffperoxid, dass der Körper selbst bildet. Dieser Prozess wird durch die Vitamin-C-Hochdosis-Infusionstherapie stark gefördert. Deshalb ist sie wirkungsvoll gegenüber anaerobem Krebsgewebe, dass sich vor H2O2 nicht schützen kann.
Liebe Grüße
Bernd
„Sage mir, was du isst, und ich sage dir, wer du bist.“ (Jean Anthelme Brillat-Savarin)

bermibs

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32

Sonntag, 10. Januar 2016, 14:59

Hallo Kathi,

das wichtigste zur Ernährung hat ja Old Man schon geschrieben.

Ich war auch bis 2008/09 ein klassischer, mitteleuropäischer Allesfresser :D Und das mehr auf Basis Industrie als Natur.
Heute habe ich zwar noch keine ideale Ernährung, aber sie doch grundlegend umgestellt:
- den tierischen Anteil drastisch gekürzt, dabei so gut wie kein Schwein mehr, Verzicht auf Geflügelhaut/-fett wegen Arachidonsäure
- starke Kürzung der raffinierten Kohlenhydrate (Zucker, Weißmehl, besond. Weizen)
- den Anteil an frischem Obst, Gemüse, Wurzelgemüse, Nüsse, Kerne u.ä. stark erhöht
- die Verteilung der Energieträger zu Gunsten der Fette verschoben, dafür Kürzung der Kohlenhydrate (Vollkornprodukte)
Dabei sind alle Fettarten wichtig. Entscheidend ist aber ein ausgeglichenes Verhältnis zwischen Omega 3 und Omega 6. Und Omega 3 kommt fast immer zu kurz. Sonnenblumenöl und andere reine O6-Vertreter unbedingt aus der Küche verbannen.

Entsprechend unserer Evolution gehören wir zu den Frugivoren (Fruchtfresser) und benötigen deshalb nur einen geringen tierischen Anteil. Eigentlich Insekten, Weichtiere, Eier, Fische u.ä. in Naturform 8o Also tierisches Eiweiß auf niederer Ebene, dass wir auch ohne Probleme roh verdauen können. Erhitzen von Speisen hat nämlich nichts mit Evolution gemein.
Das ungesündeste Eiweiß für den Menschen ist Eiweiß von Säugetieren.

Ich habe dazu noch eine "einfache" Formel: Überwiegend vegan (ca. 90 %) und maximal naturbelassen.
Damit ist deine Ernährung basisch und mikronährstoffreich.

Noch ein Nachtrag zur Verwendung von MSM im Mund:
Man kann MSM in das Zahnfleisch einmassieren oder als Zahnpastazusatz verwenden.
Liebe Grüße
Bernd
„Sage mir, was du isst, und ich sage dir, wer du bist.“ (Jean Anthelme Brillat-Savarin)

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »bermibs« (10. Januar 2016, 15:32)


33

Sonntag, 10. Januar 2016, 15:04

Wie ich sehe bin ich für das Gebiss eine Testperson :-).....

Hängt eventuell auch mit der Ernährung zusammen (Übersäuerung), dazu gibt es eine Grafik, die das mehr als verdeutlicht, wie über den Speichel Schäden am Gebiss entstehen (weit nach unten scrollen). Außerdem hast Du was Ernährung anbelangt alles auf einen Blick, da hast Du für die nächsten Wochen eine gute Lektüre.

http://faq4h.bplaced.net/ernaehrung_und_heilung.php

und hier

http://faq4h.bplaced.net/uebersaeuerung.php

Ganodolon

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34

Sonntag, 10. Januar 2016, 17:54

RE: Hallo Ganodolon,

Was sind "selektive Oxidantien"?

Das sind Oxidantien, die auf Grund ihrer begrenzten Oxidationsstärke (Angabe in Volt) nur im sauren und anaeroben Milieu wirksam werden können. Gesundes Gewebe und aerobe Mikroorganismen bleiben von ihnen unbehelligt.

Nur zwei Beispiele dazu. Antibiotika zerstören bei ihrem Einsatz auch große Teile der Darmflora ohne Unterschied. Das passiert bei diesen Oxidantien nicht, da sie nur anaerobe Teile angreifen können.
Antibiotika sind für Mitochondrien toxisch. Chlordioxid kann ihnen als Beispiel aber nichts anhaben. Gleiches gilt für Wasserstoffperoxid, dass der Körper selbst bildet. Dieser Prozess wird durch die Vitamin-C-Hochdosis-Infusionstherapie stark gefördert. Deshalb ist sie wirkungsvoll gegenüber anaerobem Krebsgewebe, dass sich vor H2O2 nicht schützen kann.
Liebe Grüße
Bernd


Hi Bermibs

Gibt es Literatur zu diesen selektiven Oxidantien, um was für Substanzen es sich handelt und wieso Antibiotika für Mitochondrien toxisch sind? Das gehört nicht ganz zu diesem Thema, ich weiß. Aber ich bin an Fragen zu Oxidantien und Antioxidantien sehr interessiert. Gibt es auch Literatur, die zeigt, dass Chlordioxid keine schädlichen Effekte auf Mitochondrien hat? Und zum Schluss noch die Frage zur Oxidationsstärke - gibt es da wissenschaftliche Veröffentlichungen, die sich damit auseinandergesetzt haben?

Besten Dank fürs Beantworten im Voraus....

Odo
Schöne Worte sind nicht wahr; wahre Worte sind nicht schön ::: Lao-tse

35

Sonntag, 10. Januar 2016, 20:49

Und wie wichtig eine angepasste Lebensweise ist, um nicht in die Fangarme der "Kraken" zu gelangen, konnte und kann man aus diesen Veröffentlichungen entnehmen. Sind schon etwas älter, aber immer noch aussagekräftig genug, weil sich bis heute nichts geändert hat. Viel Spaß beim Studium!

http://renegraeber.de/Schulmedizin-Studien-Report.pdf

http://wahrheit-kompakt.net/files/der-gr…r-urmedizin.pdf

bermibs

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36

Sonntag, 10. Januar 2016, 22:29

Hallo Ganodolon,

ein spezielles Buch habe ich nicht dazu, viele Einzelbeiträge, zu den wichtigsten auch separate Ordner (kolloidales Silber, MMS) auf meiner Seite. Mit der eingebauten Google-Suche kannst du ja einmal stöbern.

Zu den Oxidationsstärken habe ich mir eine kleine Liste mit Quellenangabe erstellt.
Daraus ist ersichtlich, dass Chlordioxid schwächer als Sauerstoff ist und damit objektiv keine Mitochondrien oxidativ schädigen kann. Sie brauchen ja Sauerstoff, um Energie produzieren zu können. Sie sind also davor geschützt. Im Gegensatz zu freien Radikalen mit größerer Oxidationsstärke, die auch gesunde, aerobe Zellen schädigen können, wenn die Neutralisierung durch Antioxidantien wie Gluthation fehlt (oxidativer Stress).
Der Körper braucht beides, Antioxidantien und selektive Oxidantien im ausgewogenen Verhältnis. Soweit mir bekannt kann dabei der Körper H2O2 und hypochlorige Säure selbst synthetisieren.

Thema Antibiotika, dazu habe ich einen Bericht von Uwe Gröber gefunden.
Liebe Grüße
Bernd
„Sage mir, was du isst, und ich sage dir, wer du bist.“ (Jean Anthelme Brillat-Savarin)

37

Montag, 11. Januar 2016, 07:35

oha

Guten Morgen an alle

also wahrhaftig große Lektüre :-)

Also ich denke ich ernähre mich gesund und ausgewogen. Kleine Sünden brauche ich aber.
Und ganz so extrem ohne Margarnie u.s.w ....ist mir dann doch zuviel. Aber obst und Gemüse stehen täglich auf den Plan.

Wie schon erwähnt werde ich die Einnahme testen und hier berichten.

Noch eine Rückfrage zum einmassieren ins Zahnfleisch: Unverdnt , also pur das Pulver oder bissel mit Wasser eine Art Brei machen oder lieber Pulver auf die Zahnpasta ? Und wie lange einmassieren?

38

Montag, 11. Januar 2016, 19:40

Und ganz so extrem ohne Margarnie u.s.w ....ist mir dann doch zuviel.
Hallo kathi

Es ist natürlich jeder Mensch für sich selbst verantwortlich, somit auch dafür, was er aus seinem Leben macht. Es ist auch nicht ganz einfach, all das, was uns die bunten Zeitschriften vermitteln wollen, umzusetzen. Und oft habe ich mich auch schon gefragt, wie soll das alles im Berufsalltag funktionieren. Das kann nicht gehen, so glaube ich jedenfalls. Aber es deshalb garnicht versuchen, das halte ich für eine Sünde. Ein Zitat aus einem Buch des russischen Autors M. Norbekov lautet:
"Nicht die Krankheit ist der Mörder, sondern der Kranke selbst, welcher sich nicht verändern will."

Ich wünsche Dir viel Erfolg

Grüße

39

Dienstag, 12. Januar 2016, 07:10

Guten Morgen Old man, damit wir im MSM-Thema nicht abschweifen, habe ich in der Ernährung ein Thema eröffnet :-)

Dennoch würde mich hier zum Thema interessieren, welche Erfolge alleine durch MSM zu verzeichnen sind ?

Elke

Meister

Beiträge: 240

Wohnort: Oberbergischer Kreis

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40

Dienstag, 12. Januar 2016, 10:17

Hallo Kathi,

ich habe auch oft mit schmerzenden Zähnen an den unterschiedlichsten Stellen zu tun, der Zahnarzt findet auch nichts, vermutet aber dass es die Nerven sind, die da manchmal rumspinnen. Dieses Phänomen habe ich allerdings vermehrt seitdem ich aufgrund einer Schilddrüsen OP Thyroxin einnehmen muss.

MSM habe ich mal vor Jahren über Monate als Kapseln eingenommen (UltraPure MSM von Vitality)- vordergründig für meine Gelenke, die immer mal wieder schmerzten, vor allem die Hüften und das linke Knie. Das hat geholfen, allerdings hatte ich irgendwann tierische Magenprobleme davon und konnte es nicht mehr einnehmen.
Die Gelenkprobleme kamen dann leider auch recht fix zurück.
Ich habe es dann mit Wobenzym/(heute Karazym) versucht- das hat auch super geholfen bis sie die Rezeptur geändert hatten und das Original hier in DE nicht mehr zu haben war. Ich habe dann noch einige Male in den Niederlanden bestellt, meine aber, die Wirkung war nicht mehr die gleiche. Außerdem wurde mir die Sache dann auch irgendwann zu teuer.

Viele Grüße
Elke