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Franz-Anton

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1

Freitag, 21. April 2017, 09:07

Die unterschätzte Gefahr von Zucker - Salz - gehärteten Fett

Der kalifornische Kinderarzt Dr. Robert Lustig wollte bereits vor vielen Jahren bei den Behörden durchsetzen, dass weißer Zucker nur noch in kontrollierten Mengen wie Drogen zu beziehen. Mit dieser Idee scheiterte er zuletzt weil es den Zuckerrüben Anbau und weiterverarbeiteten Betrieben beeinträchtigt hätte. Und so landen ungehindert täglich tonnenweise legaler Suchtmittel in aller Munde.
Laut Schätzungen fallen jährlich 30 Millionen Menschen diesen Zucker, Salz und Fett Konsum zum Opfer. Vor zu hohen Verbrauch wird ja immer gewarnt, aber oft zu wenig beachtet. Welche Krankheiten so was auf langer Sicht begünstigt habe ich ja bereits in Zahlreichen Beiträgen so wie auf meiner Profilseite erwähnt.
Was mir auch zu bedenken gibt ist die Ernährung an ganz Tages Kindergärten oder Seniorenheimen. Oft wird in kleineren Einrichtungen nicht mehr selbst gekocht und werden von einer Großkantine beliefert. Über Stunden warm gehalten und meist mit vorgefertigten Produkten lässt nichts gutes erahnen. Die Folgen sind Karies, Schuppenflechte oder andere Allergische Reaktionen bereits schon bei vierjährigen.
Aber am Ende fühlt sich keiner verantwortlich dafür, und oft wird nur vom Arzt ein Medikament verordnet und das war es. Und so werden Kleinkinder oft schon zu ahnungslos chronisch Erkrankten.
Dass Fastfood & Co nach vielen Jahren zur Totalen Entgleisung führt dürfte wohl in zwischen jeden bekannt sein.
Eine komplette Ernährungsumstellung verbunden mit ganzheitlichen Ansätzen wirkt niemals über Nacht und ist je nach Beschwerden langfristig durch zu führen und am besten ein Leben lang.
Aber oft scheitert es bei Personen die nicht exakt durch halten und nach einigen Monaten wieder rückfällig werden nach gesüßten Speisen so wie gebratenes. Bekanntlich mögen Borrelien und diverse Co - Erreger auch Candida, Zucker und gebratenes und somit kommt man langfristig nicht zur Ruhe und wird immer mit Problemen zu kämpfen haben.
Auch der Verzehr von Backwaren sowie Brot aller Art vermehrt die Parasitenlaßt im Darm. Darum wurde im alten Juden und Christentum oft nur ungesäuertes Brot gereicht.
Hätte ich nicht strikt durchgehalten, wären die alten Beschwerden wieder zurück gekommen. Das ist der Beweis dass meine Ernährungsumstellung langfristig was gebracht hat.
Seit einer Woche nehme ich noch zusätzlich eine Kapsel Astaxanthin von Asthin Force 6 ein. Keine Sonnenallergie mehr und verspüre noch mehr Energie.
Mit diese Schreiben möchte ich allen Betroffen Mut machen dass sich ein striktes umsetzten langfristig lohnt, aber am Ende entscheidet das jeder für sich selbst.
viele Grüße
Eugen
Täglich Kokoswasser trinken hilft die Blutfettwerte senken, reinigt auch noch Blut und Nieren, und hilft dir beim Gelenke schmieren. ( Eigenzitat )

2

Freitag, 21. April 2017, 15:23

Das ist aber nicht neu.


Laut einer Studie der Harvard- Universität stirbt einer von zehn Amerikaner an übermässigen Salzkonsum. Dabei schadet Salz dem Körper mehr als der Zucker. Besondes in Fertiggerichten wie Brot, Wurst, Konserven steckt sehr viel Salz und Zucker ist das zweite Gift.




Zitat


In westlichen Gesellschaften ist der Konsum von raffiniertem Zucker zur täglichen Sucht geworden. Zucker im Kaffee und Tee, süsse Aufstriche als Brotbelag, Kuchen, Kekse und andere Süssigkeiten für den kleinen Hunger zwischendurch und Süssgetränke gegen den Durst. In Kombination mit all den versteckten Zuckermengen in Fertiggerichten, Saucen, Konserven, Milchprodukten etc. schafft es der europäische Durchschnittsbürger auf rund 40 Kilogramm reinen Zucker pro Jahr. Diese Entwicklung führt nicht "nur" zur Fettleibigkeit, sondern trägt zu enormen gesundheitlichen Problemen bei.


https://www.zentrum-der-gesundheit.de/zucker-gift-ia.html


Ja, da hatten unsere Vorfahren in dieser Hinsicht keine Probleme, da Zucker und Salz nicht vorhanden waren und Honig den sie benutzten ist ein gesunder Naturprodukt.
Bescheidenheit ist der Anfang der Sitte, Recht und Unrecht unterscheiden ist der Anfang der Weisheit - Mong Dsi.

Franz-Anton

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3

Freitag, 21. April 2017, 17:59

Hallo Bernard

Natürlich ist das nicht neu, und habe dieses Problem bereits schon in meinen Beitrag zur gesunden Ernährung erwähnt.
Aber trotzdem ist es bei vielen Lesern in Vergessenheit geraten.. Auch wird bei mir immer öfters nachgefragt, warum nach zwei Monaten Ernährungsumstellung noch wenig Veränderung zu spüren ist.
Fazit: Mit der Naturheilkunde geht nichts über Nacht und kann je nach Beschwerden auch einen längeren Zeitraum in Anspruch nehmen biss man wieder gesund ist. Leider helfen nur kurzfristig ein Paar Mittel nicht und man landet schnell wieder in einer Sackgasse.
Aus diesen Grund habe ich nochmals eine klare Botschaft gesendet: Gesundheit in eigener Verantwortung!
viele Grüße
Eugen
Täglich Kokoswasser trinken hilft die Blutfettwerte senken, reinigt auch noch Blut und Nieren, und hilft dir beim Gelenke schmieren. ( Eigenzitat )

4

Freitag, 21. April 2017, 18:15

Ja, das ist nicht verkehrt.

Ich muss aber gestehen, das bei mir seit vielen Jahren in der Küche kein Salz und kein Zucker mehr gibt, das verwundert einige osteuropäische Besucher die zum Tee auch Zucker brauchen. Bei mir gibts nur grünen Tee, den nehme ich auch neben D3. Mg, K2, Bor bei meinen Geschäfts- und Privatreisen.

Der Verzicht auf Salz und Zucker (nicht aber auf Kuchen) hat sich bei mir irgendwie aus Gewohnheit ergeben.
Bescheidenheit ist der Anfang der Sitte, Recht und Unrecht unterscheiden ist der Anfang der Weisheit - Mong Dsi.

Franz-Anton

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5

Samstag, 22. April 2017, 07:41

Hallo Bernard

Wenn man öfters unterwegs Speisen zu sich nimmt, kann man zu Hause auf Salz verzichten. Bei mir ist das anders! Da ich weitgehend zu Hause esse und meine Speise immer frisch zubereite, verwende ich täglich zwei Gramm Steinsalz. Da ich Mineral armes Wasser trinke, ist diese kleine Menge Salz der Ausgleich.
Raffinierter Zucker habe ich schon vor 7 Jahren aus meinen Speiseplan entfernt! Der natürliche Zucker in reifen Früchten reicht mir vollkommen, aber der tägliche Anteil von Salat und Gemüse sollte dagegen immer etwas höher sein.
Viele Grüße
Eugen
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6

Samstag, 22. April 2017, 09:22

Franz,

ja, wenn man für sich alleine kocht, so können wir vieles bewusst steuern. Eigentlich kann ich alles essen, aber auch in Asien (besonders gefällt mir Japan) bevorzuge ich lieber die europäische und slawische Küche.
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