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1

Samstag, 22. April 2017, 08:47

Basaliom am Augenlid

Ich hatte 2011 eine Operation am Augenlid wegen eines
Basalioms. Leider wurde damals gleich nach der OP schon festgestellt, dass zu
wenig „weggeschnitten“ wurde.


Regelmäßige Kontrollen waren schienbar befundfrei, obwohl
ich jedes Mal auf Veränderungen hingewiesen habe.


Anfang des Jahres wurde nun doch ein Biopsie gemacht –
obwohl der Arzt meinte es käme dabei sicher nichts heraus. Leider wurde jedoch
ein Rezidiv festgestellt.


Ich hatte bereits einen Termin bei einem Spezialisten in
Köln, der zwei Möglichkeiten vorschlägt:


OP mit Rekonstruktion des Augenlides


Oder Chemotherapie mit einem neuen Medikament Erivedge.


Grundsätzlich
würde mir dieser Arzt eher zu der Chemotherapie raten, da er befürchtet durch
die vorangegangene OP nicht alle Krebszellen lokalisieren zu können.
Am liebsten würde ich nichts in diese Richtung machen und abwarten...zumal ich das Gefühl habe, dass sich nichts verändert bzw. verschlechtert.
Wer hat Erfahrungen??

2

Samstag, 22. April 2017, 09:12

In Deutschland als auch weltweit gibt es nur einen Augenarzt der Augenerkrankungen mit Vitamin D3 bis 150ng erfolgreich behandelt. Wir wissen, das mit sehr hohen D3 Dosen der Krebs kaum Chancen hat, so eine Behandlung wird aber von den deutschen Ärzten (mit Ausnahme von Dr. Schelle) nicht gemacht.



Zitat


... Hautkrebs (Basaliome, Melanome) und die verbreitete Anwendung von ...
hochdosiertes Vitamin-D3 (Zielwert m.E. müsste deutlich über 100 ng liegen) –


http://www.kontaktlinsen-schelle.de/inde…les/Info_16.pdf

Dazu auch der Beitrag sowie Buch von Dr. Schelle


Vitamin D3
Bescheidenheit ist der Anfang der Sitte, Recht und Unrecht unterscheiden ist der Anfang der Weisheit - Mong Dsi.

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Bernard« (22. April 2017, 12:56)


bermibs

Moderator

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Wohnort: Bestensee

Beruf: Ruheständler ;o)

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3

Samstag, 22. April 2017, 19:38

Den therapeutischen Vitamin-D-Spiegel von 150 ng/ml würde ich unbedingt noch mit einem idealen Omega-3-Index von 8 - 11 % für eine optimale Zellatmung ergänzen. Es wurde bereits nachgewiesen, dass das gängige Missverhältnis zwischen Omega 6 und Omega 3 (20 : 1 und schlechter) krebsfördernd ist (besonders bei geschlechtsspezifischen Krebsarten). Ideal wäre ein Verhältnis von 1 : 1.

In der kurzfristigen Therapie halte ich sehr viel von der Vitamin-C-Hochdosis-Infusionstherapie mit bis zu 150 Gramm Natriumascorbat. Dadurch bildet der Körper Wasserstoffperoxid, dass Krebszellen durch Oxidation zerstören kann.

Zur langfristigen Beseitigung der Krebsursachen (dauerhafte Deaktivierung von Mitochondrien) ist eine ganzheitliche Zellsymbiosetherapie nach Dr. Heinrich Kremer sinnvoll.
Nebenbei, Chemotherapeutika sind mitochondrientoxisch und können damit selbst Krebs auslösen.
„Sage mir, was du isst, und ich sage dir, wer du bist.“ (Jean Anthelme Brillat-Savarin)

Franz-Anton

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Wohnort: San Fernando / La - Union Philippinen

Beruf: Kunsterzieher in Ruhestand

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4

Sonntag, 23. April 2017, 17:09

Was auch hilfreich ist, täglich zwei mal 500 mg Moringa ein zu nehmen. Ich habe damit beste Erfolge erzielt und sorgt für eine gute Durchblutung. Ebenso empfehle ich täglich zwei große Tassen Papayablättertee..
Es ist eine optimale Vorbeugung gegen Krebs,. In Akuten Fällen bis zu einen Liter hochdosieren über den Tag verteilt trinken und sollte von einen Heilpraktiker oder Alternativmediziner überwacht werden. Dazu empfehle ich täglich 10 -15 getrocknete Papayakerne nach dem Essen zerkauen mit einen Glas stillen Wasser. Diese verwerten optimal unsere Nahrung im Darm und schützen vor einer Fettleber.
Der Wirkstoff Papain kommt in den grünen Blätter und schwarzen Kerne vor und ist ein fester Bestandteil zu meiner täglichen Ernährung. Bereits vor 150 Jahren hatten die Aborigines Krebs und andere Erkrankungen erfolgreich mit behandelt.
Aber Vorsicht! schwangere sollten keine Papain haltigen Mittel einnehmen, und könnte das Fruchtwasser schädigen
Auch sollte man raffinierten Zucker so wie gebratenes unbedingt vermeiden! Er ist schädlich für die Augen und fördert das Krebswachstum.
Mehr darüber auf meiner Profilseite.
viele Grüße
Eugen
Täglich Kokoswasser trinken hilft die Blutfettwerte senken, reinigt auch noch Blut und Nieren, und hilft dir beim Gelenke schmieren. ( Eigenzitat )

Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »Franz-Anton« (24. April 2017, 01:31) aus folgendem Grund: Text ergänzt