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Avalonis

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Dienstag, 9. Mai 2017, 17:28

Krebs. Anders betrachtet.

Ich war bei einem Vortrag von Dr. med. Marcus Stanton zum Thema Krebs aus komplementärer Sicht. Ich versuche sinngemäß wiederzugeben, was ich mitgenommen habe.

Krebs
Wir haben in jeder Zelle zwischen 600 und 12.000 Mitochondrien, die Kraftwerke unseres Körpers, die ATP produzieren. ATP ist unsere Energie, unsere Lebensenergie. Wir produzieren als Gesunde so viele Kilos ATP pro Tag wie wir schwer sind. Derzeit liegt die Produktion nur noch bei ~80% aufgrund der ganzen Belastungen, wie Umweltgifte, Stress und epigenetischer Vorblastung. Krebspatienten haben einen wesentlich niedrigeren Wert. Die Mitochondrien haben ein Programm laufen, dass, wenn die Zelle dem Gesamtorganismus schadet, der Zerfall eingeleitet wird. Krebszellen haben diese Mitochondrien ausgeschaltet. Somit wachsen sie und wachsen sie. Die Zellen haben keine Energie aus den Mitochondrien zur Verfügung, daher holen sie sich die Eiweisse aus den Muskeln und bauen sie zu Energie um. Das ist der Grund, warum Krebspatienten abnehmen und ständig müder werden.
Die Krebszelle ist im Inneren basisch und hat alle Säuren um sich herum als Abwehrschild aufgebaut, daran scheitert das Immunsystem. Um dem Krebs von innen zu besiegen, müssen „nur“ die Mitochondrien wieder eingeschaltet werden.

Wie kommt es dazu, dass sie Mitrochondien ausgeschaltet werden?
Wir sind sehr vielen erdgeschichtlich gesehen neuen Umweltgiften wie Quecksilber und Radioaktivität ausgesetzt. Auch Cadmium aus den Zigaretten und Aluminium aus Deos und Verpackungsmaterial machen die Sache nicht besser. Auch Plastik ist relativ neu und der Körper weiß oft nicht, wie er damit umgehen soll. Und dann verbleiben die Stoffe „einmal“ im Körper. Und belasten still und leise das Immunsystem.
Die Mitochondrien erzeugen mit den ebenfalls in der Zelle vorhandenen Enzyme unsere Energie. Enzyme besthen u.a. aus Zink und Eisen. Quecksilber verdrängt Zink und Eisen. Quecksilber ist nicht nur für uns nicht gesund, für Mitochondrien, die eigentlich Bakterien sind, die mit uns in höchst erfolgreicher Symbiose leben, auch nicht. So geht die ATP-Produktion, die Energieproduktion, nach und nach hinunter. Negative Gedanken und Programme fördern diesen Vorgang. So sterben die Mitochondrien ab oder werden abgeschaltet. Bis die Zelle keine funktionierenden Mitochondrien mehr hat. Bis die Zelle „entartet“ ist. Das ist die Geburtsstunde einer Krebszelle.

Die Welt anders zu betrachten bedeutet auch, an Lösungen anders heranzugehen, anders zu denken. Vielleicht „zu spinnen“.
Wenn die Umweltgifte daran beteiligt sind, die Mitochondrien auszuschalten, dann muss anders herum ein Entfernen der Umweltgifte die Mitochondrien wieder einschalten. Wenn Zink und Eisen aus den Zellen verdrängt wurde, dann muss ein Mehr an Zink und Eisen den Aufbau fördern. Wenn negative Gedanken und Programme das System schwächen, so muss eine Änderung von Gedanken und Programmen das System stärken können. Ist der Turn-around geschafft, muss konsequenterweise die Selbstzerstörung der Zellen eingeläutet werden.

Ich freue mich, wenn ich Sie zum Nachdenken angeregt habe.

http://www.avalonis.at/krebs-anders-betrachtet/
Liebe Grüße
Avalonis

Eva Mst

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2

Dienstag, 9. Mai 2017, 22:21

Hallo Avalonis,

das ist eine der besten 'Statements', die ich bisher zu Krebs und allem was dazugehört, gelesen haben. Den Link von der angegebenen Seite habe ich gleich an meinen Kusin weitergeschickt, dessen Frau an Krebs erkrankt ist, die Operation dazu ist für Anfang Juni geplant. Vielleicht läßt sich dieser Eingriff noch vermeiden.


Eva
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Franz-Anton

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3

Mittwoch, 10. Mai 2017, 04:56

Hallo Avalonis

Sehr guter Bericht und wichtiges Thema.
Ich finde es ja sehr gut, dass endlich mal jemand umfassend darüber aufklärt, aber am Ende wird immer nur wenig erreicht.Es trift uns praktisch überall und sind heute vor nichts mehr sicher. Anstatt was dagegen zu tun wird dem mündigen Bürger immer noch mehr zugemutet.
Aber irgendwann müssten auch mal Taten folgen. Damit sind die Verursacher von der Realität noch weit entfernt. Wir haben es hier mit einen Globalen Umweltproblem zu tun, und die Mühlen laufen sehr langsam. Normalerweise müsste jeder einzelne Staat in die Pflicht genommen werden, aber darauf können wir noch lange warten. Jedes Land kocht da sein eigenes Süppchen und versucht weitgehend es zu verschleiern. Indessen lässt Monsanto & Co weiterhin grüßen. Dadurch klingeln um so mehr bei Ärzten und Krankenhäuser die Kassen. Dazu noch ein Milliardenumsatz der Pharmaindustrie.
Je mehr die Arzneimittelhersteller produzieren müssen auf Grund der hohen Krankheitsrate fällt auch immer mehr Abfall an mit dem die Umwelt zu kämpfen hat.
Nach meiner Ansicht ist es schon längst zu einen Schneeballsystem geworden wo all die verantwortlichen noch lange daran zu knabbern haben.
Zu der Schulmedizin habe ich schon lange kein Vertrauen mehr. Gerade bei Krebs und chronischen Erkrankungen ist die Naturheilkunde eine wesentlich bessere Alternative.
Viele Grüße
Eugen.
Täglich Kokoswasser trinken hilft die Blutfettwerte senken, reinigt auch noch Blut und Nieren, und hilft dir beim Gelenke schmieren. ( Eigenzitat )

Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von »Franz-Anton« (10. Mai 2017, 08:56) aus folgendem Grund: Text ergänzt


Avalonis

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4

Mittwoch, 10. Mai 2017, 07:58

Danke für eure so positive Rückmeldung!

Ich selbst "stülpe" nichts über, sondern ich teste ganz individuell kinesiologisch aus. Und da kommt eben immer die Entgiftung und ein Auffüllen von fehlenden Spurenelementen wie Selen oder Zink, um die Zelle wieder optimal zu versorgen.
Der Krebs gehört nicht bekämpft, sondern akzeptiert, und die Zelle wieder ermächtigt, sich selbst zu regenerieren. Aktivierung der Selbstheilungskräfte in Reinform.
Liebe Grüße
Avalonis

bermibs

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5

Mittwoch, 10. Mai 2017, 16:43

Hallo Sabine,

dieser Zusammenhang bei Thema Krebs entspricht auch meinen Auffassungen. Krebszellen sind keine Genmutation (Schulmedizin) sondern das Ergebnis einer dauerhaften Deaktivierung der Mitochondrien in normalen Zellen. Zur Selbsterhaltung kehren diese Zellen zu ihrer Ur-Ernährungsform, der Zuckervergärung zurück. Dieser Zustand kann sehr lange Zeit anhalten. Wenn dann der Impuls zur schnellen Zellteilung erfolgt, ist eine Krebszelle geboren. Diese Impulse können auch durch Umweltgifte ausgelöst werden oder durch Fehlsteuerung der Zellen durch extremen Vitamin-D-Mangel.

Diese Erkenntnisse habe ich bei Dr. Heinrich Kremer gewonnen. Er hat 2001 das Buch "Die stille Revolution der Krebs- und AIDS-Medizin" veröffentlicht. Er hat bis heute noch keinen Nobelpreis erhalten. Ganz im Gegensatz zu Prof. Dr. zur Hausen, der binnen eines Jahres für seine abwegige These "HPV verursachen Gebärmutterhalskrebs" diesen Preis erhielt. Schließlich konnte damit Big-Pharma richtig Geld machen (HPV-Impfung). Die Zellsymbiosetherapie verwendet keine Medikamente, also nix für Pharma.

Die Mitochondrien sind ja nicht nur die Kraftwerke der Zellen sondern auch ihre Steuerzentralen. Wenn sie optimal funktionieren und optimal mit Mikronährstoffen versorgt werden, kann sich die Zelle nicht in eine Krebszelle umwandeln.
Dabei sind für mich Vitamin D --> Zellsteuerung und Omega 3 --> Zellatmung von grundlegender Bedeutung.
Mitochondrien brauchen zur Energiegewinnung Sauerstoff und der kann nur über Omega 3 in den Zellmembranen in die Zelle transportiert werden.

Und viele Medikamente sind mitochondrientoxisch und damit potentiell krebsauslösend: Chemotherapeutika, Antibiotika, Statine u.v.m.
Liebe Grüße
Bernd
„Sage mir, was du isst, und ich sage dir, wer du bist.“ (Jean Anthelme Brillat-Savarin)

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Donnerstag, 11. Mai 2017, 20:22

Hallo Sabine,

sehr interessant, einige Grundlagen habe ich schon mal gelesen da ich Bücher von Kuklinski gelesen hab (Thema Mitochondrien), Vitamin D wäre noch zusätzlich wichtig (hat auch Bernd angemerkt) da Vit.D auch an der Vernichtung entarteter Zellen mit beteiligt ist, dazu steht einiges im Buch von Prof. Spitz (Krebszellen mögen keine Sonne)

leider betrifft uns das Thema auch selbst, beide Elternteile meiner Frau haben im Alter von 79 und 82 J Krebs bekommen, ihr Vater ist nach relativ kurzer Behandlungszeit verstorben (hatte Chemo bekommen) ihre Mutter (82J.) wird keine Chemotherapien mehr zulassen (nur eine Hormontherapie wird versucht) zusätzlich werden wir auch selbst versuchen, das Immunsystem zu stärken (soweit sie halt mit macht)

LG Manfred
Licht ist Leben / ohne Licht kein Vitamin D / ohne Vitamin D keine Gesundheit / und keine Gesundheit will niemand ;) deshalb schaut auf euren Vitamin D Spiegel !

Avalonis

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7

Samstag, 13. Mai 2017, 08:53

In meiner kinesiologischen Arbeit hat noch nie irgendjemand auf Vitamin D getestet. Ich habe keine Ahnung, woher diese Weisheiten kommen. Könnte eine reine Symptombehandlung sein, in der Ursachenbehandlung kommen andere Mittel, aber nie Vitamin D.
Liebe Grüße
Avalonis

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8

Samstag, 13. Mai 2017, 11:29

In meiner kinesiologischen Arbeit hat noch nie irgendjemand auf Vitamin D getestet. Ich habe keine Ahnung, woher diese Weisheiten kommen. Könnte eine reine Symptombehandlung sein, in der Ursachenbehandlung kommen andere Mittel, aber nie Vitamin D.


Hallo Sabine,

ich glaub du kennst es nur unter einem anderen Namen

https://www.umdenken-gesund-denken.at/wi…tes/vitamin-d3/

hier heisst es halt "lichtreiche Nahrung und Sonnenlicht Lichtenergie"

wir sagen dazu halt Vitamin D :-)

LG Manfred
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9

Samstag, 13. Mai 2017, 19:01

Vitamin A-Mangel beeinträchtigt Blutstammzellen


Ein interessanter Artikel zu neuen wissenschaftlichen Entdeckungen bei der Krebstherapie. Neben adulten Stammzellen die sich lebenslang teilen, haben wir besondere Stammzellen die während des ganzen Lebens in einer Art Schlafzustand sich befinden und nur in Notfällen aktiv werden.




Zitat



Über welche Mechanismen diese speziellen Stammzellen aktiv werden beziehungsweise sich nach getaner Arbeit wieder in den Schlaf versetzen, war bislang unklar. Als einen entscheidenden Faktor haben die Wissenschaftler nun Retinsäure identifiziert, einen Vitamin-A-Abkömmling. Fehlt die Substanz, können aktive Stammzellen nicht mehr zurück in die Schlafphase und reifen stattdessen zu spezialisierten Blutzellen heran. Als Reservoir gehen sie dadurch verloren. Das beweisen Untersuchungen mit speziell gezüchteten Mäusen, deren schlafende Stammzellen grün fluoreszieren. „Füttern wir diese Mäuse über längere Zeit mit einer Vitamin-A-freien Diät, führt dies zum Verlust der Stammzellen", sagt Nina Cabezas-Wallscheid, Erstautorin der Arbeit. „Damit können wir erstmals belegen, dass Vitamin A einen direkten Einfluss auf Blutstammzellen hat."


Diese Erkenntnis trägt nicht nur zu einem besseren Verständnis der Entwicklung von Blutzellen bei. Sie wirft auch ein neues Licht auf frühere Studien, die belegen,

dass ein Vitamin-A Mangel das Immunsystem beeinträchtigt. „Das zeigt wie lebenswichtig es ist, Vitamin A über eine ausgewogene Ernährung zuzuführen", betont Cabezas-Wallscheid. Der Körper kann den Vitalstoff nicht selbst herstellen



https://www.dkfz.de/de/presse/pressemitteilungen/2017/dkfz-pm-17-24-Vitamin-A-Mangel-beeintraechtigt-Blutstammzellen.php

Vitamin A ist auch wichtig für die perfekte Arbeit von Vitamin D3. Eine Unterversorgung mit Vitamin A führt dazu dass Vitamin D3 seine Aufgabe nicht korrekt erfüllen kann,
Bescheidenheit ist der Anfang der Sitte, Recht und Unrecht unterscheiden ist der Anfang der Weisheit - Mong Dsi.

mary

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10

Samstag, 13. Mai 2017, 20:19

danke dür den guten beitrag avalonis
lg. mary

Franz-Anton

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11

Sonntag, 14. Mai 2017, 15:44

Hallo Bernard

Das mit dem Vitamin A - Mangel stimme ich dir voll zu.
Deswegen verzehre ich jeden Tag reichlich Moringa. Eine echte Multivitamin Pflanze. wo auch reichlich Vitamin A enthält
Viele Grüße
Eugen
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12

Sonntag, 14. Mai 2017, 20:21

Der Körper ist stark

Danke für eure so positive Rückmeldung!

Ich selbst "stülpe" nichts über, sondern ich teste ganz individuell kinesiologisch aus. Und da kommt eben immer die Entgiftung und ein Auffüllen von fehlenden Spurenelementen wie Selen oder Zink, um die Zelle wieder optimal zu versorgen.
Der Krebs gehört nicht bekämpft, sondern akzeptiert, und die Zelle wieder ermächtigt, sich selbst zu regenerieren. Aktivierung der Selbstheilungskräfte in Reinform.
genau das sehe ich auch so! Der Körper muss die Gelegenheit bekommen, die Selbstheilungskräfte zu nutzen, was natürlich nur dann geht, wenn das Immunsystem nicht den ganzen Tag mit anderen Dingen wie Nahrungsaufnahme, Giftausscheidungen der täglichen Nahrung etc. beschäftigt ist. Am besten man probiert mal eine Fastenkur, denke das könnte den Körper auf Selbstheilung stellen und den Krebs bekämpfen. Habe viel darüber gelesen!

13

Montag, 15. Mai 2017, 13:02

Archäologische Forschungsarbeiten: Krebserkrankungen werden von Menschen selbst verursacht


Ein sehr interessanter Artikel im Jurnal Alternative Medizin mit bezug auf eine Studie von Wissenschaftlern der University of Manchester. Funde von Hunderten von ägyptischen Mumien beweisen, das Krebs in der Antike extrem selten war. Die Krankheitsrate ist seit der Industrialisierung aber massiv gestiegen.




Zitat


„Das Wichtigste an unserer Studie ist, dass sie eine historische Perspektive für diese Krankheit gibt. Wir können sehr klare Aussagen über die Krebsraten in Gesellschaften machen, weil wir einen vollständigen Überblick haben. Wir haben auf Jahrtausende gesehen, nicht nur hundert Jahre und haben Massen von Daten.“ Professor Rosalie David


http://www.journalalternativemedien.info/gesundheit/archaeologische-forschungsarbeit-legt-nahe-krebserkrankungen-werden-in-hohem-masse-vom-menschen-selbst-verursacht/
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Avalonis

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Montag, 15. Mai 2017, 19:55

In meiner kinesiologischen Arbeit hat noch nie irgendjemand auf Vitamin D getestet. Ich habe keine Ahnung, woher diese Weisheiten kommen. Könnte eine reine Symptombehandlung sein, in der Ursachenbehandlung kommen andere Mittel, aber nie Vitamin D.


Hallo Sabine,

ich glaub du kennst es nur unter einem anderen Namen

https://www.umdenken-gesund-denken.at/wi…tes/vitamin-d3/

hier heisst es halt "lichtreiche Nahrung und Sonnenlicht Lichtenergie"

wir sagen dazu halt Vitamin D :-)

LG Manfred

Ich kenne Vitamin D unter allen Namen.
Trotzdem hat bisher kein Klient darauf getestet. Was heißt, dass es nicht zusätzlich gebraucht wird.
Aus meiner Sicht ist dieser Hype eine gut angelegte Geldmacherei. Zumindest auf weiten Strecken.
Liebe Grüße
Avalonis

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Montag, 15. Mai 2017, 19:57

genau das sehe ich auch so! Der Körper muss die Gelegenheit bekommen, die Selbstheilungskräfte zu nutzen, was natürlich nur dann geht, wenn das Immunsystem nicht den ganzen Tag mit anderen Dingen wie Nahrungsaufnahme, Giftausscheidungen der täglichen Nahrung etc. beschäftigt ist. Am besten man probiert mal eine Fastenkur, denke das könnte den Körper auf Selbstheilung stellen und den Krebs bekämpfen. Habe viel darüber gelesen!

Mit Fasten bringt man kein Quecksilber und keine Radioaktivität aus dem Körper.
Hat man die 2 Unruhestifter draussen, ist Fasten sicher ein wunderbares Mittel um noch alle anderen Gifte loszuwerden.
Liebe Grüße
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Montag, 15. Mai 2017, 20:08

Hallo Sabine,

Trotzdem hat bisher kein Klient darauf getestet. Was heißt, dass es nicht zusätzlich gebraucht wird.
Aus meiner Sicht ist dieser Hype eine gut angelegte Geldmacherei. Zumindest auf weiten Strecken.

Da bin ich anderer Ansicht. Gerade der Zusammenhang Krebs - Vitamin D ist hinlänglich nachgewiesen.

Vitamin D hat absolut nichts mit Geldmacherei zu tun. Die Jahresdosis bei täglich 5.000 IE kostet um die 20 €. Damit kannst du keinen Pharmakonzern locken. Es sei denn, du gehst auf den deutschen Markt, wo auf diesem Gebiet teilweise recht heftig abgezockt wird.

Betrachte es doch einmal von der anderen Seite. Wenn der Test bei Blutwerten unter 20 ng/ml nicht anspricht, dann sollte man eventuell auch einmal den Test selbst hinterfragen.
Liebe Grüße
Bernd
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17

Montag, 15. Mai 2017, 20:48

Ich kenne Vitamin D unter allen Namen.
Trotzdem hat bisher kein Klient darauf getestet. Was heißt, dass es nicht zusätzlich gebraucht wird.
Aus meiner Sicht ist dieser Hype eine gut angelegte Geldmacherei. Zumindest auf weiten Strecken.


Geldmacherei ist von der Pharma sicher dabei (z.B. überteuerte niedrig dosierte Tabletten aus Apotheken) dafür bekomme ich über die dreifache IE Menge mit besserer Qualität (Tropfenbasis mit hochwertigen Öl) im Versandhandel

von der generellen Wirkung bin ich zu 100% überzeugt, das sind einfach eigene Erfahrungen in der Familie, die Wirkung in Bezug Krebs kenne ich nur theoretisch aus Studien, ob es bei bereits bestehenden Krebs helfen kann, weiss ich nicht, ich werde meine Schwiegermutter zumindest sehr gut damit versorgen

LG Manfred
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18

Montag, 15. Mai 2017, 21:01

Zitat


Avalonis

Trotzdem hat bisher kein Klient darauf getestet. Was heißt, dass es nicht zusätzlich gebraucht wird. Aus meiner Sicht ist dieser Hype eine gut angelegte Geldmacherei. Zumindest auf weiten Strecken.



Bei allen Respekt, da fehlen mir die Worte über die Unkentniss.


Fakt, für die aufsehenerregende Entdeckung von Vitamin D erhiet der deutsche Entdecker Adolf Otto Reinhold Windaus 1927 den Nobelpreis für Chemie. Ohne D3 gebe es keine Tiere und keine Menschen auf unsere Erde. Das Vitamin steurt über 3000 Gene, ist zuständig für korrekte Arbeit aller Organe wo sich die VDR Rezeptoren befinden, auch die Todesrate ist signifikant von D3 Spiegel abhängig.

Bei Mangel bekommen wir auch Osteoporose (das ist ein Naturgesetz) danach Osteomalazie und danach droht der Rollstuhl. Unsere Vorfahren die in Afrika täglich der starken Sonne ausgesetzt waren, hatten keine solche Probleme.

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Franz-Anton

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Dienstag, 16. Mai 2017, 05:08

Hallo an alle

Ohne Vitamin D 3 würde ich heute im Rollstuhl sitzen!
Vor meinen Umzug in die Tropen, September 2009 war ich total unterversorgt und konnte nur noch wenige Meter mit Gehilfen fortbewegen.
Durch den Ausbruch meiner Neuroborelliose im Sommer 2005 musste ich über Nacht meinen Beruf als Kunsterzieher aufgeben und wurde mit 55 Jahren berentet. Da waren 80 % meines ZNS bereits zerstört, ebenso Gedächtnis Verlust und Sehstörungen machten mir enorm zu schaffen. Anstatt meinen Vitamin D 3 Spiegel einmal zu überprüfen hat mich der Neurologe weiterhin nur mit Kortison voll gepumpt. Wie viel Kortison ich über 12 Jahre inclusive Antibiotikum bekommen habe von meinen Ärzten in Deutschland konnte ich am Ende nicht mehr nachvollziehen.
Nach meinen Umzug auf die Philippinen habe ich mich in Manila in einen Hospital komplett untersuchen lassen: Fazit, sehr schlechtes Blutbild, gravierender Leberschaden,und ein Vitamin D 3 Wert von 12 ng. Kein Mediziner ist vorher in Deutschland auf die Idee gekommen mal sowas zu überprüfen.
Zum Glück hat sich nach dem Umzug das Blatt für mich gewendet und es geht mir wieder gut. Leider bin ich kein Einzelfall, und immer wieder machen bei Chronisch Erkrankten in Deutschland die Ärzte die gleichen Fehler! Dazu fällt mir nichts mehr ein.
Viele Grüße,
Eugen
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20

Dienstag, 16. Mai 2017, 08:42

Franz,

eine jahrelange D3 Unterversorgung geht auch an die Substanz der Knochen und Osteoporose ist eine tückische schleichende Krankheitdie die keine schmerzen verursacht.

Mein freundlicher Rat, du soltest unbedingt deine Knochendichte nach DXA messen da ein normaler D3 Spiegel wäre für schwache Knochen unzureichend, sind weitere Massnahmen notwendig.
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