Ayurveda Massagen

Entgiften mit sanften Ayurveda Massagen: So bringen Sie Ihre Lebensenergien ins Lot.

Informationen aus der Naturheilpraxis von René Gräber

René Gräber

Im Ayurveda wird sehr viel mit Fetten und Ölen gearbeitet. Ölmassagen, Ölgüsse oder Öltrinkkuren sind Kernelemente der "inneren Reinigung". Sie befreien den Körper von schädlichen Stoffwechselendprodukten, die umgangssprachlich "Schlacke" genannt werden. Die Befreiung von diesen Schlacken ist eine Grundvoraussetzung, um wieder gesund zu werden.

Dazu benötigen Sie nicht immer gleich einen Therapeuten. Für die tägliche Anwendung zu Hause eignen sich vor allem eine sanfte Ganzkörpermassage und das „Ölziehen”. Hier lesen Sie, wie Sie dabei richtig vorgehen.

Krankheiten entstehen nach ayurvedischer Vorstellung, wenn eine der drei Lebensenergien (Doshas, also Vata, Pitta oder Kapha) zu stark wird und damit die von Geburt an gegebene Harmonie der drei Doshas gestört ist.

Je nachdem, welches Dosha betroffen ist, treten dann unterschiedliche Krankheiten auf. Wenn ein ayurvedischer Arzt eine Gesundheitsstörung aufgespürt hat, dann ist es zunächst seine wichtigste Aufgabe, Giftstoffe und Stoffwechselschlacken auszuleiten, die sich im Körper angesammelt haben. Eine solche innere Reinigung wird als Panchakarma bezeichnet.

Die Therapie beginnt immer mit einer inneren Reinigung.

Wenn Sie sich beispielsweise zu einer Ayurveda-Kur entschließen, werden Sie in den ersten zwei Wochen zunächst einer Panchakarma-Behandlung unterzogen. Dabei dominieren vor allem die Ölbehandlungen und Schwitzkuren. Erst danach schließt sich die eigentliche Therapie Ihrer Krankheit an.

Dieser Beitrag wurde letztmalig am 24.07.2012 aktualisiert