Die Bachblüte Chicory (Wegwarte) erleichter das Loslassen von Kindern und Partnern.

Informationen aus der Naturheilpraxis von René Gräber

René Gräber

Diese Bachblüte scheint angezeigt bei "Überfürsorglichkeit", besitzergreifenden Menschen, an Bedingungen geknüpfte Liebe, Angst vor Zurücksetzung, aber auch Selbstmitleid. Die Blütenessenz verhilft dazu, Liebe und Hingabe zu empfinden, ohne Gegenleistungen zu erwarten, sich selbst geborgen zu fühlen und anderen Sicherheit zu geben.

Dr. Bach (Begründer der Bachblüten) schreibt zur Bachblüte Chicory:

Chicory – Betriebsamkeit

"Sind sie krank, sorgen sich die Leute um die anderen, Kinder, Freunde, Verwandte, machen sich Gedanken, ob es diesen zu warm oder zu kalt sei, ob sie vielleicht nicht glücklich sind und Freude haben. Ständig fragen sie, wie es ihnen gehe, und was sie gerne haben möchten. Sie sind übereifrig in ihren Bemühungen, anderen einen Gefallen zu tun. Stellen zahlreiche Fragen nach ihren Wünschen und Bedürfnissen. Dieser Zustand lässt dem Patienten keinen Frieden und belastet ihn. Manchmal hat der Patient Mitleid mit sich selbst, hat das Gefühl, nichts getan zu haben, um dieses Leid zu verdienen; fühlt sich ausgenutzt und vernachlässigt, dass andere sich nicht um ihn kümmern. Oft zeigt er eine gute Hautfarbe, auch wenn er krank ist; Menschen, deren Blick einem nicht leid tut."

aus: Dr. Edward Bach - Von der Homöopathie zu den Bachblüten, Goldmann Verlag, 1996
 

Dieser Beitrag wurde letztmalig am 31.07.2012 aktualisiert

 

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