Abnehmen mit Bachblüten

Informationen aus der Naturheilpraxis von René Gräber

René Gräber

Abnehmen kann vor allem „ein seelisches Problem“ sein. Denn eine Essstörung ist, ähnlich wie eine Sucht, der Versuch, ein psychisches Ungleichgewicht zu kompensieren. So behandeln Ärzte übergewichtige Patienten auch mit Psychotherapie.
Dr. Bach machte dies zu seiner Zeit ebenfalls.

Es setze natürlich dabei die Bachblüten ein. Das alternativ-Medizinische Verfahren verfolgt einen ganzheitlichen Ansatz, der körperliche Symptome im Zusammenhang der Gesamt-Persönlichkeit bertachtet.

Zunächst ist es wichtig herauszufinden, zu welchem Ess-Typ ein Abnehmwilliger gehört. Dazu erstellt der Patient ein Protokoll über seine Situationen, in denen unkontrolliertes Essen auftritt.
Für die richtige Wahl der Bachblüten sind bestimmte Fragen wichtig, wie etwa: Sind Wut und Stress, Einsamkeit oder Mangel an Aufmerksamkeit die Auslöser von übermäßigen Essen?
Die Antworten darauf bestimmen, ob jemand zum Schnellesser, Kummeresser, Frustesser oder einem anderen Typ gehört.
Diese Zuordnungen indizieren dann die Basis-Medikation mit einem Bachblüten-Präparat.

So denkt man beim Stress-Esser an die Cherry-Plum oder für den Langeweile-Esser an die Wild Oat.

Zusätzlich zu diesen Basis-Präparaten kommen dann noch Bedarfs-Medikationen zur Akut-Intervention in Krisen hinzu. Zur Überwindung von Müdigkeit und Kraftlosigkeit empfiehlt sich beispielsweise „Wild Rose“ und „Hornbeam“.

„Scleranthus“, „Vervain“ und „Chestnut Bud“ sind Bachblüten zur Steigerung des Durchhaltevermögens. Für die als Blockaden aufgefassten Krisen existiert eine ganze Reihe von Bachblütenzubereitungen. Herausragende Bedeutung für die Essstörungen hat hier das Präparat „Centaury“: Denn das Tausendgüldenkraut ist nach Edward Bach das „Kraut für´s Nein-Sagen“.

Dieser Beitrag wurde letztmalig am 08.05.2016 aktualisiert

 

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