Homöopathie bei Diabetes mellitus

Homöopatisches Lymphmittel hilft bei Nervenschäden
Bei Diabetes Typ II (dem sogenannten Altersdiabetes) hilft in erster Linie Bewegung, eine vernünftige Ernährung
und die Substitution (Einnhame) von bestimmten Spurenelementen, wie zum Beispiel Chrom. Erst in weiterer Linie
empfehle ich hier überhaupt homöopathische Mittel.
Ein Hilfe wollen wir Ihnen mit dieser Studie vorstellen:
Die Gabe einer Mischung aus homöopathisch aufbereiteten Heilmittelextrakten zur Förderung des Lymphflusses
lindert diabetesbedingte Nervenleitungsstörungen in Füssen, Beinen und Händen. Das hat eine deutsche kontrollierte
Studie ergeben, die im Juli 2002 der Fachpresse in Hamburg vorgestellt wurde.
Von 269 Typ-II-Diabetikern erhielten 114 eine Therapie mit Alpha-Liponsäure, die anderen 155 zusätzlich eine
Mischung aus 13 verschiedenen homöopathisch aufbereiteten Pflanzenextrakten. Knapp 70% der Patienten berichteten
bereits nach sechs Wochen der Behandlung mit dem Homöopathie-Mittel über eine gute bis sehr gute Besserung ihrer
Beschwerden. Kribbel- und Taubheitsgefühle, Wassereinlagerungen an den Unterschenkeln und vor allem nachts
auftretende, brennende Schmerzen besserten sich deutlich. Alpha-Liponsäure allein erbrachte nur bei 48% der
Patienten eine entsprechende Besserung.
Wie Dr. med. Marcus Schorie von der Diabetologischen Ambulanz der Uniklinik Freiburg erklärte, sollte die
Homöopathie-Therapie bereits bei den ersten Anzeichen von Nervenschäden begonnen werden. Die Mischung mit dem
Handelsnamen Lymphomyosot (100 ml ca. 17,50 €), sollten Sie jedoch nur auf therapeutischen Rat hin
einnehmen.

Mit den besten Wünschen,
Ihr

Heilpraktiker und Gesundheitspädagoge der Sebastian Kneipp Akademie
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