Der Begriff der Materia Medica in der Homöopathie

Informationen aus der Naturheilpraxis von René Gräber

René Gräber

Materia Medica ist ein historischer Ausdruck für die Arzneimittellehre - ein Buch, welches die Lehre von den Arzneimitteln beinhaltet. Der Begriff Materia Medica wird heute eigentlich nur noch in der Homöopathie verwendet. 

Der Begriff leitet sich von den lateinischen Wörtern "materia" und "medicus" ab und bedeutet sinngemäß so viel wie "heilender Stoff".

Materia Medica ist sowohl ein allgemeiner Begriff, wird aber auch als spezifische Bezeichnung von bestimmten Werken benutzt.

In Form von Büchern sind die Materia Medica meist ähnlich aufgebaut. Man findet eine lexikalische Aufzählung der Heilmittel.

Homöopathie Mittel in der Form von Globuli

Die nähere Beschreibung, d.h. die Wirkung und die Veränderung der Symptome bei Einnahme eines Mittels, erfolgt in bestimmten Schemen, z.B. dem Kopf-zu-Fuß-Schema. Hier werden anfangs allgemeine, dann psychische und schließlich physische Symptome vom Kopf bis abwärts zu den Füßen erläutert. In der Fachsprache redet man auch häufig von sogenannten Bildern der Arzneien oder sog. Arzneimittelbildern.

Es lassen sich zusätzlich verschiedene Typen der homöopathischen Arzneimittellehre unterscheiden. Sie zeichnen sich durch starke Schwankungen in Umfang und Alltagstauglichkeit aus.

Nicht verwechselt werden sollte die Materia Medica übrigens mit  dem homöopathischen Arzneibuch (HAB) oder dem Repertorium.

Eine Homöopathische Arzneimittellehre mit der ich sehr gerne arbeite ist die "Homöopathie Arzneimittelbilder 2.0"

Verschiedene homöopathische Arzneibilder finden Sie in diesem Lexikon auch in der Online Materia Medica.



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