Petroleum: Das homöopathische Arzneimittelbild

Mittelherkunft und arzneiliche Wirkung von Petroleum

Informationen aus der Naturheilpraxis von René Gräber

René Gräber

Petroleum ist ein Erdölprodukt, das bei etwa 180 bis 200 Grad Celsius aus Erdöl destilliert wird. Es wird als Reinigungsmittel und als Brennstoff für Petroleumlampen verwendet. Außerdem findet es als Treibstoff für Modellflugzeuge und als Schmiermittel Anwendung.

Kern des Mittels in der Homöopathie

Petroleum hat vor allem mit dem Zentralnervensystem sowie mit Haut und Schleimhäuten zu tun. Im Zentrum der Mittelwirkung stehen Beschwerden des Magen-Darm-Traktes, Reisekrankheit und Hautekzeme.

Allgemeine Symptome

Petroleum-Patienten sind oft abgemagert und neigen zu Magenbeschwerden und Darmbeschwerden und Ekzemen. Sie sind allgemein geschwächt und haben Heißhunger.

Körperliche Symptome

Psychische Symptome

Patienten in einem Petroleum-Zusand sind reizbar und reagieren schon auf Kleinigkeiten sehr verärgert. Gleichzeitig wirken sie aber auch verworren, können keinen klaren Gedanken fassen und sind orientierungslos und unkoordiniert.

Symptomatiken verschlimmern sich...

  • morgens oder tagsüber
  • während der Menstruation
  • durch Kälte, im Winter
  • durch emotionale Belastungen, Ärger oder Schreck
  • durch Fahren/passive Bewegung

Besserung gelingt durch...

  • trockene, warme Luft

 

Dieser Beitrag wurde letztmalig am 23.05.2013 aktualisiert

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René Gräber