Allergie Provokationstest
Vorsicht: Ein Allergie-Provokationstest weist die
meisten Fehler auf!
Nur für besondere Einzelfälle ist ein Allergie-Provokationstest zu empfehlen, bei dem das mutmaßliche Allergen
inhaliert (Inhalationstest) oder auf die Bindehaut der Augen (Konjunktivaltest) bzw. die Nasenschleimhaut
geträufelt (Intranasaltest) wird.
Diese Allergie-Diagnose bietet aber das höchste Komplikationsrisiko
und müssen stets unter Notfallbereitschaft, am besten in einer Klinik, durchgeführt werden.
Als beweisend für eine Allergie gilt der Test, wenn ihre Symptome nach Inhalation des mutmaßlichen Allergens zugenommen haben.
Fazit: Lassen Sie einen Provokationstest nur dann durchführen, wenn während des Tests für
Ihre "Sicherheit" gesorgt ist - zum Beispiel die ständige Anwesenheit eines Arztes und das Ergebnis des Tests
tatsächlich eine Bedeutung für Ihre zukünftige Therapie hat und / oder einen Berufswechsel (Frisör, Bäcker,
Chemiker) begründen soll.
Die Alternativmedizin verzichtet darauf, den Patienten direkt mit möglichen Allergenen in Kontakt zu bringen.
Dazu stehen verschiedene alternative Testverfahren bei einer
Allergie zur Verfügung.
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