Homöopathie im Einsatz gegen Krebs – Die Banerji-Protokolle

Homöopathie: Globulis in Flschen

Im Rahmen des Homöopathie-Lexikons gehe ich ja auf verschiedene Mittel ein. Mittel gegen Krebs erwähne ich da nicht – das würde das Lexikon auch überfordern.

Und da noch immer einige Menschen die Wirkung homöopathischer Mittel für „Placebos“ halten, stößt man in Deutschland alleine beim Gedanken Krebs mit Homöopathie behandeln zu wollen auf – sagen wir mal „Unverständnis“ . Doch in Indien, wo homöopathische Anwendungen eine lange Tradition haben, sieht das ganz anders aus.

Zuvor noch ein paar allgemeine Worte: Viele Ärzte bezeichnen Homöopathie als Unsinn, einige Mediziner fordern gar Regierungen und Gesundheitsbehörden auf, den Verkauf zu unterbinden (BBC News, 20.08.2009; Homeopathy not a cure, says WHO, http://news.bbc.co.uk/2/hi/8211925.stm. Auch in Deutschland fordert man gelegentlich ein Verbot der Homöopathie: Homöopathie sofort streichen). Gleichzeitig zeigen Fallstudien, dass Homöopathie möglicherweise zu den besten Waffen gegen Krebsleiden gehört. Laut einiger Studien sind homöopathische Mittel wirkungsvolle Chemotherapeutika und können Krebs heilen.

Homöopathische Mittel sind hundertfach potenziert, manche sagen „verdünnt“ – was aber nicht korrekt ist. Dennoch werden sie in Kliniken der indischen Stadt Kalkutta gegen Krebs eingesetzt: Der Mediziner Prasanta Banerji hat in seiner Prasanta Banerji Homeopathic Research Foundation (PBHRF) seit 1990 mehr als 30.000 Krebspatienten allein mit den Mitteln der Homöopathie behandelt.

Seinen Angaben zufolge gab es dabei bei rund 20 Prozent der Patienten eine vollständige Heilung – ganz ohne Chemotherapie oder Bestrahlung und die damit verbundenen schweren Nebenwirkungen. Bei weiteren gut 20 Prozent der Patienten verhindert die homöopathische Behandlung das Fortschreiten der Krankheit. Die Erfolgsquote der Banerji-Behandlung ist damit mit der einer konventionellen Therapie vergleichbar.

Skeptiker denken bei solchen Ergebnissen fast reflexartig: „Na, die werden dann auch keinen Krebs gehabt haben.“ Aber auch weitere Kliniken in Indien erzielen ähnliche Erfolge mit rein homöopathischen Methoden.

Die Krebs-Behandlung mit Homöopathie erregte das Interesse des United States (US) National Cancer Institute (NCI) und einige Fälle aus Indien wurden in das Fallstudien-Programm aufgenommen. Vier Patienten mit Lungenkrebs oder Magenkrebs, die mit den homöopathischen Mitteln geheilt wurden, wurden im Programm als Fallstudien untersucht. Keiner der Patienten hatte eine „konventionelle Behandlung“ über sich ergehen lassen müssen.

Ergebnis: Das US NCI sah die Behandlung als so vielversprechend an, dass es weitere Studien und eine Erforschung der Wirkungsmechanismen vorschlägt. (Banerji et al. Cancer patients treated with the Banerji protocols utilising homoeopathic medicine: a Best Case Series Program of the National Cancer Institute USA. Oncology Reports. 2008 Jul;20(1):69-74. http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/18575720)

Tatsächlich wurden Mittel der Therapie nach Banerji (auch das „Banerji Protokoll“ genannt) kurz darauf von US-Forschern der Universität Texas in vitro an Brustkrebszellen untersucht. Dafür wurden die ultraverdünnten Mittel Carcinosin, Phytolacca (Kermesbeere), Conium (Schierling) und Thuja (Lebensbaum) für das Experiment ausgewählt. Als Kontrolle wurden neben Krebszellen normale menschliche Zellen der Brust verwendet. Es zeigte sich, dass die Substanzen bei Krebszellen das Wachstum stoppen und den Zelltod auslösen, indem sie in den Stoffwechsel der Brustkrebszellen eingreifen. Die Mittel wirkten dabei gezielt gegen Krebszellen. Besonders wirkungsvoll waren Carcinosin und Phytolacca. Sie erreichten in 80 Prozent der Krebszellen einen Effekt. Dabei wirkten sie stärker, je potenzierter („verdünnter“) diese waren und je länger sie einwirken konnten. Ihre Wirkung war mit der von konventionellen Chemotherapeutika vergleichbar, jedoch selektiv. Mehr Informationen darüber findet man hier: Zytoxische Effekte von ultraverdünnten Arzneimitteln auf Brustkrebszellen.

In der Chemotherapie werden dagegen alle lebenden Zellen angegriffen, was zu erheblichen Nebenwirkungen führt. Die Wissenschaftler schlagen vor, die Mittel an weiteren Krebszelllinien sowie am lebenden Tier zu untersuchen, um ihre klinische Anwendbarkeit zu erforschen (Frenkel et al. Cytotoxic effects of ultra-diluted remedies on breast cancer cells. International Journal of Oncology. 2010 Feb;36(2):395-403. http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/20043074). Doch in Indien werden die homöopathischen Mittel längst klinisch angewendet. Neben den Mitteln im Test wird dort vor allem Ruta (Weinraute) regelmäßig verschrieben. Alle Mittel sind auch in westlichen Ländern im Handel erhältlich – in Deutschland in Apotheken.

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Zwischen dem Banerji-Protokoll und der klassischen Homöopathie findet sich jedoch ein Unterschied. Während klassische Anwendungen häufig versuchen, ein einziges Mittel zu finden, dass zum Patienten und seinem Leiden passt, werden von Banerji für jeden Patienten Mischungen von verschiedenen Substanzen zusammengestellt. Daneben verwendet er selbst entwickelte Diagnosemethoden und die Screening-Technologie.

Der Beginn einer Zusammenarbeit

Im Jahr 1995 stellten Dr. Prasanta Banerji und sein Sohn Dr. Pratip Banerji auf einer Fachkonferenz der Antikrebs-Forschung eine Studie vor, welche die vollständige Heilung von Hirntumoren bei 16 Patienten nur mit homöopathischen Mitteln beschreibt. Damals hatten die indischen Ärzte erst vor wenigen Jahren begonnen, Krebserkrankungen allein mit Homöopathie zu behandeln. Ihr Erfolg sprach sich im Land herum, sodass inzwischen über 100 Patienten jeden Tag behandelt wurden.

Als Dr. Sen Pathak, Professor für Zellbiologie und Genetik an der Universität Texas und Mediziner am MD Anderson Krebszentrum in Houston, von den Methoden der Banerjis erfuhr, nahm er Kontakt mit den indischen Ärzten auf und schlug eine Zusammenarbeit vor. Sie führten am MD Anderson Krebszentrum eine Studie durch, die 2003 veröffentlicht werden konnte. In der Studie wurde das homöopathische Mittel Ruta aus der Weinraute, Ruta graveolens, in Kombination mit Calciumphosphat an Hirntumorzellen, bei Leukämie und auch Melanomzellen sowie an normalen B-Lymphozyten untersucht.

Zudem wurde die Kombination 15 Patienten mit Hirntumor gegeben. Dabei erreichte das Ruta-Mittel bei sechs von sieben Patienten mit Gliom eine vollständige Heilung. Im Zellversuch wirkte Ruta harmlos auf Lymphozyten, löste bei Krebszellen jedoch den Zelltod aus, indem es die Mitose der Zellen unterbrach. Die Forscher kommen aufgrund ihrer Untersuchung zu dem Schluss, dass Ruta ein effektives Mittel bei Hirntumoren, insbesondere Gliomen, sein kann (Pathak et al. Ruta 6 selectively induces cell death in brain cancer cells but proliferation in normal peripheral blood lymphocytes: A novel treatment for human brain cancer. Int J Oncol. 2003 Oct;23(4):975-82. http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/12963976).

Die Ergebnisse sind besonders interessant, wenn man bedenkt, dass Gliome derzeit als unheilbar gelten. Von allen Amerikanern, bei denen ein Gliom festgestellt wird, sind zwei Jahre nach der Diagnose nur noch 25 Prozent am Leben. Jedes Jahr werden in den USA 10.000 Fälle eines Glioms festgestellt (Rob Stein. „Malignant Gliomas Affect About 10,000 Americans Annually“. Washington Post. May 20, 2008. http://www.washingtonpost.com/wp-dyn/content/article/2008/05/20/AR2008052001376.html). Nach der Studie wurden am Krebszentrum homöopathische Mittel in den Heilmittel-Katalog der Einrichtung aufgenommen.

Ruta im Banerji-Protokoll

Die Kombination von Ruta mit Calciumphosphat stammt aus den Protokollen und Erfahrungen von Dr. Banerji. Seit 1990 führt der Arzt Behandlungen von Tumorpatienten mit rein homöopathischen Mitteln durch. Seit Beginn der Behandlung wurden in seiner Klinik mehr als 30.000 Patienten behandelt, die meisten mit der Ruta-Calciumphosphat-Kombination. Laut Angaben von Banerji erlebten 21 Prozent der Patienten eine vollständige Heilung.

Bei 23 Prozent kam es zu einer deutlichen Besserung, außerdem wurde das Fortschreiten der Krebserkrankung gestoppt. 24 Prozent der Patienten hatten die Behandlung abgebrochen und bei 32 Prozent verschlechterte sich das Krankheitsbild oder sie starben (Success Rates, Prasanta Banerji Homeopathic Research Foundation, http://www.pbhrfindia.org/index.php/treatment-of-cancer/19-cancer-a-banerji-protocol/37-recent-success-rates).

Seine Daten erregen weltweit Interesse. So wurde Banerji 2007 auf eine Fachtagung nach Spanien eingeladen, um seine Methoden vorzustellen. 2008 erfolgte ein Gegenbesuch von Medizinern der Universität Barcelona an Banerjis Einrichtung. 2009 sprachen Banerji und sein Sohn auf einem Fachseminar in Tokyo über ihre Erfahrungen. Seit 2008 werden die Anwendungen des Banerji-Protokolls in den USA diskutiert und erforscht.

Eine weitere Banerji-Klinik in Kalkutta

Banerji ist ein Name, der in Indien verbreitet vorkommt. Neben der inzwischen weltbekannten Prasanta Banerji Homeopathic Research Foundation gibt es in Kalkutta eine weitere Klinik, die von einem Arzt namens Banerji und seinem Sohn geleitet wird und auf homöopathische Anwendungen setzt. Sie nennt sich „Advanced Homeopathic Healthcare Centre“.
Schon der Großvater des Klinikleiters eröffnete im Jahr 1918 eine Praxis für Homöopathie. Daraus wurde später eine wohltätige Homöopathie-Klinik im indischen Mihijam, wo Patienten kostenlose Behandlungen erhielten.

Heute werden im Gesundheitszentrum in Kalkutta alle Arten von Krankheiten rein homöopathisch behandelt. Über den Service der Telemedizin können sich über das Internet Patienten aus der ganzen Welt hier ärztlichen Rat und Rezepte einholen oder Medikamente liefern lassen. Dabei haben die Mediziner eine eigene Methode entwickelt, die konventionelle Therapie und Homöopathie zusammenbringt.

Unter der Bezeichnung „Advanced Homeopathy“ werden Krankheiten diagnostiziert und einzelne Symptome mit homöopathischen Arzneien behandelt. Auch Krebs gehört zu den Leiden, die hier behandelt werden. Klinische Studien wurden von der Einrichtung bislang keine veröffentlicht.

Doch auf der Klinik-Website werden einige erstaunliche Fallstudien beschrieben:

  • Eine 65-jährige Frau aus Mumbai kam mit einem inoperablen, bösartigen Tumor der Bauchspeicheldrüse im fortgeschrittenen Stadium in die Klinik. Sie lehnte jede konventionelle Behandlung ab und entschied sich für eine Behandlung nach Dr. Banerjis „Advanced Homeopathy“. Einzig das Schmerzmittel Ultracet (Tramadol) wurde neben homöopathischen Mitteln eingenommen, konnte aber einige Wochen nach Beginn der Behandlung abgesetzt werden. Der Tumor bildete sich durch die Behandlung komplett zurück und zwei Jahre nach der Heilung war die Frau immer noch beschwerdefrei.
  • Ein 35-jähriger Mann aus den USA litt an bösartigen Tumoren der Nasennebenhöhlen. In der Regel werden solche Karzinome chirurgisch entfernt. Bei diesem Patienten waren bereits drei Operationen (2004, 2005 und 2006) erfolgt, doch der Tumor begann immer wieder erneut zu wuchern, verschloss das linke Nasenloch und drohte inzwischen ins Gehirn vorzudringen. 2007 erfolgte schließlich die Behandlung bei Dr. Banerji mit Trilif. Zwei Jahre später ist der Mann immer noch gesund und kann durch beide Nasenlöcher atmen. Der Tumor entwickelte sich zurück und eine weitere Operation erfolgte nicht.
  • Ein 70-jähriger Mann aus Mumbai litt an einem Karzinom der Stimmbänder, das bereits zweimal mit einem Laser operiert wurde, doch zurückkehrte. Der Tumor konnte in Kalkutta geheilt werden und auch zwei Jahre nach der Behandlung zeigten Kontrolluntersuchungen keine Auffälligkeiten.
  • Eine 67-jährige Frau aus Kalkutta musste wöchentliche Blut-Transfusionen erhalten, nachdem sie an Blutkrebs erkrankt war. Sie erlitt dabei Blutungen des Zahnfleisches und der Augen. Durch die Behandlung bei Dr. Banerji konnten die Transfusionen eingestellt werden. Die Blutungen hörten auf und nach einem Jahr hatte sich ihr Blutbild normalisiert.
  • Einer 61-jährigen Frau aus Delhi konnte die Strahlentherapie keine Linderung bei einem Rektalkarzinom bringen. Sie litt an Blutungen und schweren Verdauungsstörungen. Nachdem die Strahlenbehandlung zu Ende war, begann sie eine Therapie bei Dr. Banerji. Innerhalb von sechs Monaten verschwanden ihre Symptome und sie lebt seitdem wieder ein normales, beschwerdefreies Leben.
  • Ein 14-jähriger indischer Junge kam mit Glioblastomen (= Gehirntumoren) in die Klinik, die bis zur Stufe IV fortgeschritten waren und bereits die Augäpfel aus den Augenhöhlen drückten. Der Junge war in komatösem Zustand und konnte nicht mehr gehen oder sprechen. Ein Jahr später waren die Glioblastome so weit zurückentwickelt, dass die Augen wieder normal waren und der Junge wach und aktiv war. Dabei war er ausschließlich mit homöopathischen Mitteln behandelt worden.

Die Fallstudien auf der Klinik-Homepage enthalten viele weitere Fälle von Hirntumoren und Gliomen sowie weitere Krebsleiden (Quelle: Testimonials, Advanced Homeopathic Healthcare Centre, http://www.drpbanerji.com/testimonials.htm).

Homöopathie und Forschung

Wenige Studien untersuchen gezielt die Wirkung homöopathischer Mittel. Einige sind aber bereits veröffentlicht worden und sind ermutigend.

  • 2005 untersuchten Mediziner der Universität Washington homöopathische Mittel an rund 100 Frauen, die Brustkrebs überstanden hatten, sich nun in der Menopause befanden und täglich an Hitzewallungen litten. Über den Zeitraum von 12 Monaten bekamen die Frauen entweder homöopathische Mittel oder Placebo. Dabei wurden durch die Naturheilmittel die Symptome gelindert und die allgemeine Gesundheit gestärkt (Jacobs et al. Homeopathy for menopausal symptoms in breast cancer survivors: a preliminary randomized controlled trial. Journal of Alternative and Complementary Medicine. 2005 Feb;11(1):21-7. http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/15750360).
  • In einer italienischen Studie wird das Mittel „Belladonna“ untersucht. 66 Frauen mit Brustkrebs nahmen an der Studie teil und erhielten während ihrer Radiotherapie Belladonna oder Placebo. Dabei konnten die Wissenschaftler zeigen, dass das homöopathische Mittel die Nebenwirkungen der Strahlenbehandlung lindert. Es kam insbesondere zu weniger Hyperpigmentation und Erhitzung der Haut (Balzarini et al. Efficacy of homeopathic treatment of skin reactions during radiotherapy for breast cancer: a randomised, double-blind clinical trial. The British Homeopathic Journal. 2000 Jan;89(1):8-12. http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/10703904).
  • Stomatitis oder Geschwüre im Rachenraum sind eine häufige Nebenwirkung der Chemotherapie und schwer zu behandeln. Ärzte aus Israel behandelten krebskranke Kinder, die eine Stammzell- oder Knochenmarkstransplantation erhielten, mit dem homöopathischen Mittel „Traumeel S“. 30 Patienten im Alter von drei bis 25 Jahren nahmen an der Studie teil und erhielten Traumeel S oder Placebo, um damit zweimal täglich den Mund zu spülen. Fünf Patienten der Traumeel-Gruppe bekamen keine Stomatitis, doch nur ein Patient der Placebo-Gruppe blieb davon verschont. Bei sieben Patienten der Traumeel-Gruppe verschlechterten sich die Symptome, während in der Placebo-Gruppe 14 Patienten eine Verschlechterung erlebten. Zudem verlief die Stomatitis in der Traumeel-Gruppe harmloser. Traumeel S kann also die Häufigkeit und Schwere einer Stomatitis vermindern (Oberbaum et al. A randomized, controlled clinical trial of the homeopathic medication TRAUMEEL S in the treatment of chemotherapy-induced stomatitis in children undergoing stem cell transplantation. Cancer. 2001 Aug 1;92(3):684-90. http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/11505416).
  • Eine Studie aus Schottland weist darauf hin, dass homöopathische Mittel bei Frauen, die aufgrund von Brustkrebs einen Östrogenmangel haben, die Begleitsymptome lindern kann. Stimmungsschwankungen, Hitzewallungen, Müdigkeit, Angst, Depressionen und andere Symptome nahmen ab. Dabei spielte es keine Rolle, ob die Frauen zusätzlich Tamoxifen einnahmen oder nicht. Eine Untersuchung gegen Placebo erfolgte jedoch nicht (Thompson & Reilly. The homeopathic approach to the treatment of symptoms of oestrogen withdrawal in breast cancer patients. A prospective observational study. Homeopathy. 2003 Jul;92(3):131-4. http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/12884894).
  • Auch eine Pilotstudie des Tunbridge Wells Homeopathic Hospital weist darauf hin, dass Homöopathie helfen kann, Hitzewallungen zu bekämpfen. 31 Frauen in der Menopause hatten an der Studie teilgenommen und eine Besserung ihrer Wechseljahrsbeschwerden berichtet. Die Hitzewallungen treten weniger oft und heftig auf (Clover & Ratsey. Homeopathic treatment of hot flushes: a pilot study. Homeopathy. 2002 Apr;91(2):75-9. http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/12371460). Auch hier fehlte eine Placebo-Kontrolle.

Fehlende Akzeptanz, zu wenig Forschung

Trotz vielversprechender Ansätze, niedrigeren Kosten im Vergleich zu vielen synthetischen Arzneien sowie geringen Nebenwirkungen wird Homöopathie immer noch zu wenig akzeptiert und daher selten systematisch erforscht. So fehlt es noch an tiefergehenden Studien, und die Möglichkeiten und Grenzen der Homöopathie sind noch nicht aufgeklärt. Viele Anwendungen sind nicht klinisch erforscht, sondern erfolgen nach Erfahrung und Tradition. In einigen Ländern wie Indien gehört Homöopathie dagegen zu den häufigen und akzeptierten Heilmethoden.

In Deutschland ist die Homöopathie höchst umstritten. Die Süddeutsche Zeitung titelte im Februar 2012 „Homöopathie ist ein reiner Placeboeffekt“ (sueddeutsche.de, 01.02.2012. sueddeutsche.de/wissen/umstrittenes-heilverfahren-homoeopathie-missbrauchte-studien-1.1267699) und berichtet von falsch interpretierten Studien. Doch: Eine Studie der Universität Bern und der Privatuniversität Witten/Herdecke untersuchte alternative Heilmethoden, die in der Schweiz Anwendung finden, und beurteilte die Homöopathie als wirksam (Wolf et al. Use of complementary medicine in Switzerland. Forschung Komplementmedizin. 2006;13 Suppl 2:4-6. http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/16883075). Zudem gibt es zahlreiche positive Fallstudien, die einen reinen Placeboeffekt unwahrscheinlich machen und eine nähere Betrachtung verdienen.

Die WHO dagegen warnt ausdrücklich davor, sich bei schweren und lebensbedrohlichen Krankheiten auf Heilmethoden der Homöopathie zu verlassen. Der Infektionsmediziner Dr. Nick Bleeching des Royal Liverpool University Hospital hält es sogar für „unverantwortlich“, dass Menschen aus dem Gesundheitswesen lebensbedrohliche Krankheiten, für die es bewiesene Heilmethoden gibt, stattdessen mit homöopathischen Mitteln behandeln. Gerade im Bereich der schulmedizinischen Krebstherapien wäre ich sehr vorsichtig, von „bewiesenen“ Heilmethoden zu sprechen und andere Heilverfahren abzuwiegeln. In meinen Beiträgen zur Chemotherapie oder Krebsoperationen gehe ich ausführlich darauf ein.

Laut WHO dürfe insbesondere gegen die fünf Krankheiten Aids, Malaria, Tuberkulose, Durchfall und Grippe keine rein homöopathische Behandlung erfolgen (WHO warns against using homoeopathy to treat serious diseases; http://www.bmj.com/content/339/bmj.b3447.extract). Doch auch konventionelle (schulmedizinische) Heilmethoden haben die genannten fünf ernsthaften Krankheiten bislang nicht aus der Welt schaffen können und können Patienten nicht immer vor dem Tod bewahren. Zudem sollte man bedenken, dass jedes Jahr Millionen Menschen an diesen Krankheiten sterben, weil sie keine Möglichkeiten oder kein Geld haben, sich die entsprechenden chemischen Arzneien zu besorgen.

Da es viele Hinweise gibt, dass Homöopathie hier helfen kann, sollte man diesen sorgfältig nachgehen, um unser Repertoire an Mitteln und Heilmethoden gegen Krankheiten zu erweitern. Es wäre wünschenswert, dass die Homöopathie etwas mehr in den Fokus der Forschung kommt. Dies gilt ganz besonders bei chronischen Leiden, dem Einsatz in Entwicklungsländern oder Krankheiten, die oft einen tödlichen Verlauf nehmen.

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René Gräber

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82 Kommentare Kommentar hinzufügen

  1. Avatar

    Na, das ist doch mal eine gute Nachricht auf dem Weg ins Goldene Zeitalter.
    Ich freue mich.

  2. Avatar
    Renate Richter

    5. Juni 2012 um 07:37

    So erfreulich diese Tatsachen sind, ich sehe wenig Chancen, dass sich in D. diese Erfolgsquoten erreichen lassen. Während in Indien es offensichtlich geläufig ist, mit Homöopathie und weiteren komplentär medizinischen Methoden zu arbeiten, werden in D. die Patienten so grundlegend verängstigt, dass sich sich A. nicht trauen einen alternativen Weg zu suchen und B. wenn sie es tun, dann mit der Gewissheit, dass sie was „Unrechtes“ tun. Damit wirkt die beste Methode nicht mehr optimal.
    Komisch finde ich auch: wenn jemand trotz Chemo und Strahlen an Krebs stirbt, stellt niemand die Methoden in Frage. Wenn jemand bei einer altern. Behandlung stirbt, ist sofort klar, dass die Methode nichts taugt.
    Danke, Herr Gräber, für den Mut machenden Artikel

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    Astrid Stockinger

    5. Juni 2012 um 10:18

    Toller Beitrag!
    @ Renate Richter: Ich denke schon, dass sich viel tut im Bereich der Homöopathie. Ich kenne diese seit meiner Kindheit, da mein Vater Tierarzt war und sich viel mit Homöopathie beschäftigte. Damals durfte man nur hinter vorgehaltener Hand über diese Heilmethode sprechen, heute ist das schon ganz anders! Mittlerweile kenne ich zwei praktische Ärzte, die Homöopathie erfogreich anwenden.

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    mir war schon immer bewusst, WIE sehr homöopathie wirkt, mache nur die besten erfahrungen, auch bei schmerzen.
    meine mutter war 1981 an chron. myelot. leukämie erkrankt und lehnte chemo ab, ging in eine anthopros. klinik und wurde mit mistelspritzen behandelt, die später auch zuhause weiter gegeben wirden. sie richtete sich genau nach den ernährungsvorschlagen eines HP und durfte eine zeitlang wieder ganz gesund sein. ja, bis sie sich das handgelenk brach, die schmerzen nicht aushielt und voltarentbl. verordnet bekam, wonach die leukämmie wieder aufflammte.
    jeder hier kann sich gewiss vorstellen, dass das eine warnung für mich ist.

  5. Avatar

    ich möchte noch anfügen, dass es doch etliche ärzte gibt, die sich mit naturheilverfahren beschäftigen, sogar hier am ort sich einer ständig mit der gesetzgebung anlegt.
    fr. dr. carstens war ja eine starke vorreiterin, nur leider erreichte sie auch nicht, dass nach der gesundheitsreform homöo etc. wieder verschreibungswürdig wurden.
    wir müssen als patienten mündig werden. wenn wir es darauf anlegen, solche ärzte zu finden, werden wir auch fündig, dann ist der weiteste weg der nächste.
    zudem zahlen die KK die erstanamnese, manchmal auch homöo, andererseits geben wir in unserm staat so viel für „mist“ aus!!!
    nur mut, gegen den strom zu schwimmen!

  6. Avatar

    Das sind in der Tat gute Nachrichten, die ich so auch nicht erwartet hatte. Vielen dank für die sehr gute Zusammenfassung und Grüße aus dem Schwabenland

  7. Avatar
    Evelyn-Alice

    5. Juni 2012 um 10:35

    Wer heilt hat Recht und Jeder Mensch sollte die Wahl haben für welche Behandlung er sich entscheiden möchte.
    Aufklärungen sind natürlich Voraussetzung und extrem wichtig.
    Die Diagnose Krebs ist kein Todesurteil.
    Mögen alle Menschen Ihren persönlichen Weg finden, denn der ist genau der perfekte Weg.
    Gesundheit und Liebe für Alle Menschen

  8. Avatar

    Es gibt glücklicherweise viele „Schul“-Mediziner, welche als Zusatzleistung die Homöopathie anbieten. Selbst das AKH Wien hatte eine Zeit lang eine Homöopathische Ambulanz, was auch die Akzeptanz der Schulmedizin wiederspiegelt. Wie viele andere Angebote wurden diese aber aus den Angeboten wieder gestrichen, da die Krankenkassen sparen müssen. Homöopathie, Reiki, Shiatsu und Andere gab es ja schon auf Verordnung. Anscheinend ist es leichter bei solchen Angeboten zu sparen, als bei pharmazeutischen Produkten.
    Danke für diesen ausführlichen Artikel, der hoffentlich noch viele Leser finden wird.

  9. Avatar

    Grundstätzlich bin ich von der Wirkung homöopathischer Mitteln absolut überzeugt. Dennoch wäre es m. E. wirklich interessant, wenn man die 5. Biologischen Grundgesetze (vgl. Dr. Hamer) in die Studien miteinbeziehen würde. Dass gerade Lungenkrebs und Hirntumore ohne „konventionelle Behandlung“ geheilt werden, läge unter Einbeziehung dieser Theorie auf der Hand (egal ob mit oder ohne Homöopathie). Bei Brustkrebs wäre zu unterscheiden: Brustdrüsenkrebs oder Milchgangskarzinom… Als sehr hilfreich erachte ich persönlich homöopathische Mittel auch bei der Konfliktlösung (somit bei Krebsarten, die in der konflikt-aktiven Phase nach Hamer Ulcera bilden). Lieber Herr Gräber, ich würde mir von ihnen wünschen, dass sie mal zu den 5 Biologischen Grundgesetzen recherchieren und schreiben. Ihre Fachmeinung dazu interessiert mich sehr.

  10. Avatar

    Sehr verehrter Herr Gräber ! Ihr Bericht ist, wie alle anderen auch, wieder ausgezeichnet ! In Deutschland herrscht Big-Pharma. Angst und Verunsicherung werden bewußt geschürt ! Die Menschen müssen sich dagegen sehr gut informieren und Wissen sammeln. Wissen ist Licht ! Mein guter Rat – der bahnbrechende Durchbruch in der Krebserforschung von dem großartigen deutschen Wissenschaftler Dr. Matthias Rath ! Auf seiner Homepage erfahren Sie alles Wichtige! ( Health Foundation ) ( dr.rath-gesundheitsallianz.org. ) Täglich studiere ich gerne , lieber Herr Gräber, auch Ihre vorzüglichen Beiträge zur Gesundheit. Ich bin ein großer Fan ( weiblich ) Ihrer interessanten homöopathischen Berichte. Vielen Dank dafür ! und liebe Grüße von Golestân.

  11. Avatar
    Emanuel Schaub

    5. Juni 2012 um 11:40

    Hallo ,ich möchte mich auch der „Moni“ anschliessen… vor ca.20 jahren hatte ich
    die Gelegenheit kurz mit Herrn Hamer zu sprechen … Ein Psychologe ,demm ich davon
    erzählte ,meinte einen „typischen“ Psychopathen diagnostizieren zu können/müssen (?)
    Ich wiederum …wunderte mich über seine feuchten sic! hände als ich über seinen Guru
    Osho etwas despektierlich sprach…
    Wie auch immer -leider habe ich noch nie !!! von homöpathischer Behandlung profitiert
    was mich nicht abhält ,es in „Eigenregie“ zu versuchen.
    Übrigens hat Dr Treher Hahnemann als schizophren bezeichnet !
    Genug der Diagnosen ! Ich danke für ihre Arbeit

  12. Avatar

    Herr Rene Graeber
    ich danke Ihnen recht herzlich über die interessanten Berichte und bin allemal sehr überrascht
    was alles mit der, auch in der Schweiz, noch nicht anerkannten Homöopathie geheilt werden kann. Wir, meine Frau und ich sind schon seit über 50 Jahre der Homöopathie treugeblieben und heute noch sehr begeistert! Leider sagt die Regel in der Schweiz dass man einen Pflicht-
    Arzt haben muss für diverse Untersuchungen! Meine Ärztin habe ich heute soweit bearbeitet,
    dass sie mindestens mit mir über die Heilerfolge spricht. Kürzlich musste ich wegen einer
    Überprüfung der Fahrtauglichkeit eine Untersuchung beim Arzt machen. Ich erkrankte noch an einer Grippe und meine Ärztin empfahl mir Echinacea als Medikament. Das ist doch ein Erfolg!!
    Ihnen herzlichen Dank

  13. Avatar

    Ich finde es sehr traurig, dass die Homöopathie in unseren Breitengraden nicht den nötigen Respekt bekommt. Ich behandle sehr viele Erkrankungen meiner Tiere homöopathisch und das mit sehr guten Erfolg.

    In der Schweiz, in Locarno, gibt es eine Klinik, die ebenfalls Krebs homöopathisch behandelt. Einer der dort behandelnden Aerzte hat ein sehr interessantes Buch geschrieben, in denen er einige seiner Fälle beschreibt. Als bei einem meiner Kater ein Osteosarkom im Unterkiefer festgestellt wurde, kaufte ich das Buch, verschlang es wie den spannendsten Roman und danach war für mich klar, dass nur eine hom. Behandlung in Frage kommt. Und die Behandlung schlug an. Nach nunmehr 9 Monaten konnte mein Tierarzt keine Krebszellen mehr feststellen und war total perplex über den Heilungserfolg. Seine immer wiederkehrenden Vorschläge, eine Chemotherapie zu machen, hatte ich in den Wind geschlagen.

  14. Avatar

    Ich bin eine begeisterte Leserin ihrer Mails ,aber wenn es einen wirklich mal erwischt
    wo soll man sich dann hinwenden,das man eine homöopahtische Behandlung auch bekommt
    Wünsche allen Lesern einen wunderschönen Tag

  15. Avatar

    Hallo,
    ich erlebe gerade, wie meine 83jährige Oma aufgrund Darmkrebs homöopathisch behandelt wird. Sie hätte eine konventionelle Therapie nicht überlebt. Sie wurde in der Schweiz operiert und wird jetzt ausschließlich homöopathisch weiterbehandelt. Sie hat außerdem ihre Ernährung komplett umgestellt, ist dabei sehr displiniert und fühlt sich- den Umständen entsprechend – gut. Wir haben erst am Sonntag ein großes Familientreffen feiern dürfen, bei dem sie natürlich dabei war. Ich finde, dass die Homöopathie definitiv ihre Daseinsberechtigung hat, schon aufgrund der vielen positiven Beispiele. Ich schwöre auch darauf, auch wenn ich noch sehr wenig über die Wirkungsweisen verstehe. Aber alleine die Tatsache, dass bspw. bei einer mehrfach aufgetretenen Mandelentzündung immer die hom. Tabletten Angin-Heel wirken, ist für mich einfach nur klasse. Letztlich muss jeder für sich entscheiden, ob er sich mit den alternativen Heilnethoden anfreundet oder nicht. Ich wünsche mir auch mehr Forschung auf diesem Gebiet. In diesem Sinne – herzliche und gesunde Grüße
    Andrea aus B.

  16. Avatar

    die 5 Biologischen Naturgesetze stimmen zu 100 Prozent, hab ich schon zig mal an mir und anderen nachprüfen können. Und gerade deshalb heilt Krebs auch mit zu Hilfe genommener Homöopathie häufig folgenlos aus. Wäre auch ohne homöopathische Mittel passiert.
    Nicht, dass Homöopathie wirkungslos ist. Ich habe auch schon gute Erfolge damit festgestellt.
    Ich schließe mich meiner Vorschreiberin an, dass die Germanische Heilkunde und die Homöpathie korrelieren müssten, dann würde man wahrscheinlich den richtigen Ansatz finden.

  17. Avatar

    Wieder einmal weißt die Natur der Menschheit den richtigen Weg. Gehen müssen ihn
    die Menschen dann allerdings selbständig.

  18. Avatar

    Ihre Beiträge sind immer sehr aufschlussreich. Ich beschäftige mich auch schon seit jahren mit Homöopathie (für mich erfolgreich Angstzustände behandelt). Aber da die Ärzte ja eigendlich nichts damit zu tun haben wollen, sprich warscheinliche Zusammenarbeit mit der Pharmazie, würden sie ja weniger Patienten und damit weniger verdienen.
    Die Homöopathie allerdings ist eine sehr weit reichende Medizien, die ich immer wieder der konventionellen bevorzugen würde.

    Herzliche Grüße
    jusa

  19. Avatar

    Hallo,ich finde den Bericht wie immer super und mich bestätigt in meinem denken.Warum,wenn Homöopathie nichts taugt macht die Pharma und manche Medien sie so schlecht ? Weil sie sich um die Menschheit sorgen ??? Da muss ich lachen ???????? Aus eigener Erfahrung habe ich wirklich tolle Erfolge mit Homöopathie .Weiter so
    Wenn wir das Prinzip des 100 ten Affen nehmen ,wird Homöopathie richtig angewendet zur Hilfe aller,auch der größten Skeptiker.
    Wäre interessant mal einen zu fragen wie er sich behandelt bei Krankheiten,gelle

  20. Avatar

    Hallo René, danke, sehr interessant.

    Wenn man nur wüsste, was Heilung eigentlich auslöst. Bei manchen hilft Chemo und Strahlen, bei anderen nicht, bei manchen hilft Homöopathie, bei anderen nicht, manchmal hilft der Glaube, manchmal nicht, usw.

  21. Avatar
    Brigitte Pechtrager

    5. Juni 2012 um 13:23

    Es ist einfach wunderschön, wie Dinge sich entwickeln.
    Ich freu mich einfach für jene Menschen, die Heilung erfahren durften. „Wissende“ Ignoranten die weder Ahnung vom menschlichen Sein, selbst beim sogenannten Studium desselben, noch Respekt haben sei das ins Stammbuch geschrieben. Es ist nicht verboten, dazuzulernen.

  22. Avatar

    Leider hat Krebsforschung nur dann grosse (finanzielle) Unterstützug wenn an ihr noch mehr zu verdienen ist. Die Honorare der Aerzte würden ja schwinden, würden sie nur mit Information oder Wasser heilen.
    Doch bestehen wir nicht gerade aus Wasser und Information?
    Ich bin aber überzeugt das wahre „Heilung“ nicht eine Sache des Geldes oder der Materie ist. Schon eher der “ Geist der auch in der Homöophatie wirkt“.
    Auch könnten wir wissen was Krebs auslöst….- Doch da ist der Profit oder die „Segnungen“ der modernen Welt“, meistens wichtiger….So essen wir, Schadstoffe, leblose Materie, unausgereifte-vitaminlose Früchte…bestrahlen uns freiwillig…
    Krebs, eine Krankheit des Bewusst-Seins?

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    Anna Maria, 5.Juni 2012

    5. Juni 2012 um 13:38

    Hallo, dieser Bericht ist sehr interessant und es ist schade, das man in Deutschland leider immer noch auf sehr negative Meinungen bezüglich der Homöopathie trifft.
    Ich wende die Homöopathie schon seit einigen Jahren an, auch meine Familie nimmt Globulie.
    Wegen einer langjährigen chron. Erkrankung wo nun auch noch eine chron. Leukämie hinzukam, war ich in der homöopathischen Klinik in der Schweiz (Beitrag von Jolanda) und werde auch weiterhin von einem dieser Ärzte (weiß nicht, ob ich den Namen schreiben darf)homöopathisch betreut, was den Vorteil hat, es geht mir weitaus besser als mit der Schulmedizin. Ich kann diese Klinik nur empfehlen.
    Ich habe auch dieses Buch gelesen, wo extra schwierig zu behandelnde Fälle beschrieben und dokumentiert werden. Es ist faszinierend zu lesen, wie austherapierte Patienten gesund werden. Das Homöopathie wirkt kann man wirklich nicht mehr von der Hand weisen, schließlich wirkt sie auch bei Babys und Tieren – sicher nicht als Placeboeffekt.
    Es ist schade, das sich viele ein Urteil erlauben über etwas, wovon sie keine Ahnung haben.

  24. Avatar

    Ich arbeite mit Heilpilzen.-kenne mich in der Homöopathie nicht so gut aus, diese Information ist aber super.

    Nach dieser Info werde ich meine Patienten auch mit diesen Mitteln versorgen.
    Morgen kommt zu mit eine Pat. mit Brustkrebs. Dieser Dame möchte ich diese Information nicht vorenthalten.
    Aber die Gabe : wie oft und wieviel :
    Carcinosin, Phytolacca, Conium, Thuja .

    bzw.
    bei Ruta graveleolesn mit Calciumphosphat Nr.2

  25. Avatar
    Ingo Schmidt

    5. Juni 2012 um 13:56

    Hallo Ren’e

    Ich bin Rutengaenger u.konnte in vielen Faellen eine starke Strahlenbelastung bei erkrankten feststellen(sog. Krebshaeuser).Ich empfehle grundsaetzlich einen Schlafplatzwechsel u. eine Behandlung durch Homöopathen.Ich halte es mit Paracelsus:Hat Gott eine Krankheit gegeben,so hat er auch ein Kraeutlein wachsen lassen. Die Schulmedizin laechelt Bestenfalls darueber.Allerdings gibt es aber auch Schulmediziner die in ungeklaerten Faellen einen Rutengaenger empfehlen.
    Wenn man aber bedenkt das eine konventionelle Behandlung ein Milliardengeschaeft ist und wir in einer profitorientierten Gesellschaft leben,ist es nicht verwunderlich das die Homöopathie runtergemacht wird.

    MfG Ingo

  26. Avatar

    Hallo Herr Gräber,
    vielen Dank für ihren überaus interessanten und fundierten Artikel!
    Auch ich arbeite mit klassischer Homöopathie und konnte schon oft bei den verschiedensden Erkrankungen verblüffende Erfolge beobachten.
    Zur Frage, ob man an die Methode „glauben muss“ kann ich nur sagen, dass es die grosse Mehrheit der Behandelten nicht tut – weil sie entweder Kinder oder Tiere sind – und es wirkt bei der richtigen Mittelwahl trotzdem;-)
    Am Umstand, dass viele Ärzte der Methode nicht trauen ist das das deutsche HP-Gesetz vom 17.2.1939 schuld, dass eine Zusammenarbeit von Ärzten mit Heilpraktikern verbietet – und die einseitig auf die Pharmakologie ausgerichtete Ausbildung der Mediziner.
    Sofern er/sie nicht von selbst Interresse an alternativen Heilmethoden hat, bekommt er/sie in der „Schulmedizin“ nicht beigebracht – so ist zumindest mein Eindruck.
    Würde mich freuen, an dieser Stelle von einem Mediziner eines besseren belehrt zu werden…
    Sehr hilfreich fand ich den Hinweis auf die Behandlung von Stomatitis nach Stammzellen-Transplantation, da für diese Therapie hier im Ort diesen Sonntag eine Klassifizierungs-Aktion läuft:
    http://www.hilfe-fuer-Selina.de
    Gern gebe ich den Link an die betroffene junge Frau weiter!
    „Stomatitis oder Geschwüre im Rachenraum sind eine häufige Nebenwirkung der Chemotherapie und schwer zu behandeln. Ärzte aus Israel behandelten krebskranke Kinder, die eine Stammzell- oder Knochenmarkstransplantation erhielten, mit dem homöopathischen Mittel “Traumeel S”. 30“
    Mit freundlihen Grüßen,
    E.Danger

  27. Avatar

    Nr. 13 Jolanda hat von einem Buch berichtet. Weiß jemand, wie es heißt und wer es geschrieben hat?
    Diesem Thema würde ich gerne nachgehen, weil sie so von diesem Buch schwärmt!
    Der Hund meiner Freundin hat ein Rektumkarzinom. Vielleicht kann das Buch uns helfen …

  28. Avatar

    Es macht Mut und Hoffnung,
    dass so kluge und weise Menschen wie Hahnemann, Schüssler und Rene Gräber nicht aufgaben bzw. aufgeben,
    sich weder korrumpieren noch mundtot machen liessen bzw. machen lassen.
    Das einzige, was mir half und heilte, war Homöopathie, nachdem ich schulmedizinisch soweit austherapiert war, dass als Alternative nur riskante Operationen benannt wurden (mehrere Bandscheibenvofälle im Hals- und Brustbereich). Homöopathie hat mir zu 100 Prozent meine Lebensqualität wiedergegeben, sowohl im physischen wie auch im psychischen Bereich. Inzwischen sind alle Mitglieder meiner Familie bekennende, unumstößlich überzeugte Anhänger der Homöopathie, und zwar durch eigene Erfahrung, nicht durch eifernde Missionierung selbsternannter Quacksalber, (die nebenbei auf ihrem schulmedizinischen Schild „auch Naturheilkunde“ als Werbesticker kleben haben) und die nur den Ruf der Zunft nachhaltig beschädigen..;-((
    Wenn jemand sich vertrauensvoll und unvoreingenommen in die Hände eines richtig guten Homöopathen begibt, so wird er erstaunliche Verbesserungen und Heilungen erfahren.

  29. Avatar

    Hallo Herr Gräber,
    das ist wieder eine Wucht, was Sie da bringen. Ich würde gern nach Hömöopathie greifen, auch bei kleineren Sachen, statt zum Arzt zu laufen.
    Danke für den informativen Bericht, ich freue mich immer wieder
    über die Infos von Ihnen.
    Bleiben Sie mutig.
    Liebe Grüße
    margit

  30. Avatar

    Hallo Heidi,
    das Buch heißt: Die homöopathische Behandlung und Heilung von Krebs und metastasierten Tumore von Dr. med. Jens Wurster
    Verlag Peter Irl

    Ich habe unter Nr. 23 auch davon berichtet.
    Ja, von diesem Buch kann man schwärmen, wenn man sieht was die Homöopathie alles kann.
    Viel Erfolg.
    Liebe Grüsse Anna Maria

  31. Avatar

    Hallo Anna Maria!
    Herzlichen Dank für die Info – toll, wenn man solche wertvollen Infos über diese Plattform bekommt. Ich bin wirklich sehr dankbar dafür!
    Herzlichst
    Heidi

  32. Avatar
    Jürgen Beck HP i.A.

    5. Juni 2012 um 18:51

    Hallo,
    Ich finde das Ergebnis von 20% nicht besonders toll, denn was ist mit den anderen 80%. Ich habe auf diesem Blog (siehe Angionese) über Krebs und die Heilung der verschiedenen Krebsarten schon ausgeführt, daß es den wissenschaftlichen Durchbruch schon lange gibt und der Krebs als Volkskrankheit ausgerottet werden kann. Ich habe selbst schon mehrere Patienten geheilt und gebe mich mit 20% nicht zufrieden. Wenn man die Funktionsweise der Krebsentwicklung von Metastasierung bis zur Apoptose und Einkapselung versteht ist es ganz einfach, mit den entprechenden Mitteln dagegen vorzugehen. Wir in Berlin arbeiten in der Gesundheitsallianz BERLIN-krebsfrei.
    Dieses Ziel werden wir erreichen, wenn die Menschen nicht mehr von der Pharma-Investmentbranche in Angst und Schrecken vor dem Tod und der angeblich unheilbaren Krankheit ohne Zukunft gehalten wird und das Vertrauen durch die vielen Erfolge bei Brust-, Hirn-, Haut-, Leber- oder andere Krebsarten bekannt wird. Die Gesundheit, ohne Schrecken eines künstlich geschaffenen Marktes mit einer der schrecklichsten Krankheiten, wird gewinnen.
    Denken Sie immer daran, daß die Pharma-Investmentbranche Milliarden mit Ihren Patenten auf Krebsmittel (Chemotherapie) verdient. Die anstehenden Betrugsprozesse der Krebsärzte mit der Manipulation eines nicht gesundmachenden Krebsmittels, ist beispielhaft und belegt eindeutig – es geht um 900 Milliarden jährlich. Die Gesndheitskosten werden explodieren, die Budgets der Länder in Europa zusammenbrechen, wenn diese Leute so weiter machen können.
    Heilung von Krebs ist von Diesen nicht erwünscht. Ihr gesamtes aufgebautes Pharma- Investment- Finanzsystem würde zusammenbrechen, wenn unsere wissenschaftlich belegten und bewiesenen Methoden bei allen Menschen bekannt würde.

    Beste Gesundheit
    VitalzentrumBeck @ gmx.de

  33. Avatar

    am schlimmsten finde ich den grenzenlosen machbarkeitswahn,die arroganz und wissenschaftsanbetung derer,die sich hierzulande mit dem komplex krankheit als schulmedinische „experten“ beschäftigen.freilebende primaten kennen kräuter gegen wunden,entzündungen und unwohlsein.so mancher schamane hält sein volk gesund und am leben ohne jemals unsere chemie gesehen zu haben und prüfung durch irgendeine zulassungsstelle-und einige seiner leute werden viel älter als wir! wie ärgerlich! und dann schließt man messerscharf,dass auf keinenfall sein kann was für uns nicht sein darf.geht ja auch nicht,dass andere auch recht haben .ich finde es spannend,dass ausgerechnet amerikaner sich den erkenntnissen dieses indischen arztes geöffnet haben.
    ich bin sehr skeptisch ob irgendjemand jemals von sich behaupten können wird krebs wirklich verstanden oder ein mittel dagegen das allen wirklich hilft gefunden zu haben.aber die frage ist doch, wie man gegebenfalls seine letzte zeit verbringen möchte.und mir wäre die naturheilkunde-schmerztherapie wohl sicherlich lieber als eine chemo.wenn die erfolgsunsicherheit das einzig sichere ist würde ich,glaube ich,lieber meine haare behalten…

  34. Avatar

    …naturheilkunde-schmertherapie-lösung…

  35. Avatar
    Tom Hartmann

    5. Juni 2012 um 20:59

    Hallo Rene

    Danke für den wichtigen Text, der die Homöopathie ins rechte Licht rückt! Wo ich dir nicht ganz zustimmen kann, ist jedoch die Textstelle: >… Die Erfolgsquote der Banerji-Behandlung ist damit mit der einer konventionellen Therapie vergleichbar.<
    Dass dies mitnichten so ist bzw. die Chemotherapie um ein vielfaches schlechter abschneidet, zeigt folgender Artikel:

    NEUE META-STUDIE KOMMT ZU DRAMATISCHEN ERGEBNISSEN
    Giftkeulen bei Krebs nicht gerechtfertigt

    Vergiften statt entgiften – das ist das Motto der Schulmedizin bei Krebs. Wir sagen, dass dies ein Irrweg ist, der nun auch als solcher wissenschaftlich dokumentiert wurde.

    In der Zeitschrift Clinical Oncology ("The Contribution of Cytotoxic Chemotherapie to 5-year Survival in Adult Malignancies") berichten drei australische Professoren über die Erfolgsraten mit Chemotherapien in den letzten 20 Jahre in Australien und in Amerika. Das Ergebnis ist niederschmetternd.

    Insgesamt wurden von den Professoren die Daten von 72.964 Patienten in Australien und 154.971 Patienten in den USA ausgewertet, die alle Chemotherapien erhielten. Ergebnis: Nach 5 Jahren lebten in Australien gerade mal noch 2,3 Prozent und in den USA sogar nur 2,1 Prozent aller Patienten, die eine Chemotherapie erhalten hatten.

    Was die Auswertungen auch ergaben: Wenn man einzelne Krebsarten heraus nimmt und die Erfolge der letzten 20 Jahre anschaut, gibt es trotz Aufwendung von Milliarden an Steuergeldern mit der Chemotherapie praktisch keine Fortschritte. So wurden in den USA seit 1985 bei folgenden Krebsarten exakt 0 Prozent bessere Ergebnisse mit einer Chemotherapie erzielt: Pankreaskrebs, Eierstockkrebs, Blasenkrebs, Weichteil Sarkom, Prostata, Gehirntumore, Hautkrebs, Nierenkrebs.

    Und auch die «Erfolgsraten» sind nach 20 Jahren und Milliardenaufwendungen extrem unbefriedigend: So stieg bei Brustkrebs die Zahl der Überlebenden nach 5 Jahren um 1,4, bei Darmkrebs 1,0 und bei Magenkrebs nur um 0,7 Prozent.

    Quelle: entgiften-statt-vergiften.com/cms/Topics.142+M557b55998e6.0.html

    Zu ähnlichen Ergebnissen kam bereits Prof. Abel vom Krebsforschungszentrum Heidelberg. Er vertrat sogar die Meinung, dass Patienten ohne Chemo bessere Überlebenschancen hätten als jene, die diese Tortur über sich ergehen lassen.

  36. Avatar

    Hallo Herr Gräber, danke für die informativen Beiträge, die meine Einstellung zu manchen schulmedizinischen Behandlungen voll bestätigt.
    Als Brustkrebs-Betroffene wurde ich Anfange des Jahres operiert und noch ehe eine vollständige Diagnose vorlag und ob auch Lymphknoten betroffen seien, wollte mir die Frauenärztin der Klinik bereits einen Port einsetzen. Das zeigt mir wieder einmal, dass leider fast immer nach „Schema F“ vorgegangen wird, ohne andere Nachbehandlungsmethoden auch nur in Erwägung zu ziehen. Geschweige denn, auf Fragen der Patienten nach Alternativen wirklich einzugehen.
    Auf bestimmte Lebensmittel, die krebshemmend wirken können kann man natürlich keine Patente anmelden und damit Geld verdienen. Und homöopathische Mittel sind in den Augen vieler Ärzte ja sowieso reine Geldverschwendung! Schade finde ich, dass die Krankenkassen nur die teueren Behandlungen übernehmen und der Patient bei der Alternativmedizin so ziemlich alleine gelassen wird, obwohl diese auch vielen hilft und die Kassen damit einiges einsparen könnten!
    Doch das „Geschäft mit der Angst“ bringt halt mehr Gewinne!!!
    Liebe Grüße
    Birgit

  37. Avatar

    hallo lieber herr gräber,

    ein ganz wunderbarer artikel! – wie eigentlich alle – die sie in die welt versenden! ich habe schon oft auf ihrer sehr informativen site mein wissen erweitern dürfen. einen ganz herzlichen dank dafür!
    ich selber studiere seit ca. 12 jahren die homöopathie und habe seit ca. 8 jahren
    kein einziges pharmazeutisches medikament mehr eingenommen. ich habe, neben vielen anderen recht schweren krankheitszuständen, auch eine faust-dicke zyste in der rechten brust rein homöopathisch wieder zum verschwinden gebracht.
    meinen vater habe ich nach prostata-carc mit metastasierung vor einem halben jahr vor der chemo bewahrt, exakt mit den oben genannten mitteln.
    ein wichtiger faktor in unserer heutigen pharma-regierten gesellschaft ist doch, unwissende kranke menschen, mit unserem wissen und folgenden taten davon zu überzeugen, daß die natur auch das heilen kann, was sie krank machte.
    als einen sehr wichtigen faktor dabei sehe ich, daß dies nicht immer nur für geld geschehen sollte!

  38. Avatar
    Isabell Herzog

    6. Juni 2012 um 14:36

    Vielen Dank für den wieder fantastischen informativen Artikel.
    Man stelle sich vor: Wenn wir nun auch noch alle aus der ‚alternativen Schiene‘ zusammen arbeiten, schaffen wir auch die Grundlage für ein entsprechendes Glaubenssystem (ich kann gesund werden und ich brauche keine Pharmaindustrie) und dann können so viele phänomenale Dinge passieren! Wenn Körper und Seele zusammen arbeiten, ist alles möglich. So eine spannende Zeit, in der wir leben…!

  39. Avatar
    Kirsten Zeisberg

    6. Juni 2012 um 14:56

    Hallo Rene, wie Du weißt, hat meine Mutter 3 Chemos nur knapp „überlebt“ und heute wollen sie meinem Vater weissmachen, er hätte Lymphdrüsenkrebs, vor kurzem hatte er einen Genitalpilz, wahrscheinlich schon von den 8 verschiedenen Medikamenten, die er täglich nimmt, und eien Leberschwamm. Ich will ihn warnen, ihn zurückhalten, er hat doch an meinem eigenen Beispiel gesehen, daß Heilung auch anders geht….aber er will die Chemo, die Ärzte haben ihn plattgeredet….Habe ich als Tochter ein Mitentscheidungsrecht??? Ich habe keine Lust zuzusehen, wie sich das nächste Elternteil vor seinem Tode „chemquält“

  40. Anonymous
  41. Avatar

    ich freue mich über diesen Bericht und werde ihn nochmal in aller Ruhe durchlesen.
    Seit vielen Jahren lerne ich bei einer klass. Homöopathin und bin immer wieder erstaunt über die Homöopathie. Sie selbst ließ nach der indischen und der griechischen Homöopathie ausgebilden und ich durfte schon vor einiger Zeit bei ihr einiges über Krebs und die Behandlung mit Homöopathie lernen. Es wäre schön, wenn diese Behandlungserfolge immer bekannter würden! Auch lassen sich Nebenwirkungen von allopathischen Behandlungen behandeln/lindern.

  42. Avatar

    Lieber Herr René,
    herzlichen Dank für Ihren herausragenden, gewiß zeitaufwändigen Newsletter insgesamt,
    speziell nun den „homöopathischen“.
    Sicher sahen Sie oder vernahmen von der gerade gestern (o5.06.) im ZDF unter „Abenteuer Forschung“ ausgestrahlten FS-Sendung, in der die Homöopathie mal wieder zynisch belächelt bis verachtend herabgewürdigt wurde. Unsinnigerweise hieß der Untertitel der Sendung. „Wer heilt, hat recht“, was letztendlich auch auf homöop.fundierte Erfolge hindeuten könnte. Vielleicht wäre die im Film zitierte Ärztin auch mit anderer als der Globuli-Medikation an Malaria gestorben.
    Wie sollen nun von Krankheit betroffene Mitmenschen reagieren, die u.U. sogar nach dem so genannten „letzten Strohhalm“ zu greifen versuchen ?
    Hier das vielversprechende „Ja“, dort das oft niederschmetternde „Nein“ zur Homöopathie !

  43. Avatar

    Ich finde den Artikel sehr interessant und es gibt neue Hoffnung, doch geheilt zu werden.Allerdings weiß ich nicht, wie ich einen Homöopathen finde, der dieses Wissen umsetzt? Woher weiß ich, dass er/sie wirklich das passende Mittel für mich findet. Bei Krebs hat man nicht viel Zeit.
    In meinem Fall geht es um Prostatakrebs (bei meinem Vati).

  44. Avatar
    Ursula Czerny

    6. Juni 2012 um 20:43

    Sehr geehrter Herr Gräber,
    wieder vielen lieben Dank für den super Bericht und auch viele vorherige.
    Ich bin zwar „Laie“ aber beschäftige bzw.interessiere mich schon sehr lange (seit meinen
    Kindern 27 und 30 Jhr.) mit Homöopathie und habe sämtliche Kinderkrankheiten, auch Lungenentzündung, damit geheilt, auch letztlich die Gürtelrose meines Sohnes innerhalb von 14 Tagen ohne Schmerzen geheilt. Ich finde es daher immer schrecklich, wenn man dafür belächelt wird, bzw. wenn man, den Bericht von gestern im Fernsehen W i s s e n dieses „Belächeln“ der Homöopathie verbreitet, bzw. auch der Artikel in der SZ. Auch mein Mann behauptet immer wieder, dass er an die „Placebo-Wirkung“ der Globuli glaubt.
    Ich kämpfe weiterhin für die Homöopathie und lasse mich nicht davon abbringen.
    Ich habe nur manchmal Probleme mit den Potenzierungen, die einen schwören auf bspw. D6, andere auf C30, oder C200, oder aber auf die Komplexmittel, die uns schon sehr geholfen haben. Da wird man oft verunsichert.
    I

  45. Avatar

    Sehr geehrter Herr Graeber,

    sehr, sehr gut Ihr Artikel. Ich weiss, ich bekomme keinen Krebs, sollte es dennoch passieren, dann nichts wie hin nach Indien. Schon von hieraus habe ich dazu Vertrauen. In Deutschland wuerde ich mich n i e gegen Krebs behandeln lassen.

    Und die WHO kann mir mal im Mondschein begegnen.

    MFG
    Uwe Metze
    East Grinstead, England

  46. Avatar
    Heide Reichert

    7. Juni 2012 um 06:22

    Klasse Artikel, herzlichen Dank!

  47. Avatar
    Harald Fischer

    7. Juni 2012 um 06:45

    Hallo allerseits,
    erst einmal vielen Dank an Herrn Gräber für seine laufenden Bemühungen für die Gesundheit aller Menschen. Im Sozialismus hieß es mal: „Im Mittelpunkt steht der Mensch“. Da war wirklich nichts kapitalorientiert, im Gegensatz zu jetzt.
    Wenn immer mehr Menschen nach natürlichen Heilmitteln fragen und diese Anwendung durchsetzen, auch gegenüber dem Arzt, dann wird auch in Deutschland der Durchbruch kommen. Davon bin ich überzeugt. Und der Trend geht eindeutig dahin, weil wir auch betreffs UNSERER Gesundheit mündig geworden sind. 🙂

  48. Avatar
    Sabine Henken

    7. Juni 2012 um 09:39

    Hallo,
    ich freue mich über die vielen positiven Berichte.Ich habe mich leider nach meiner Diagnose Brustkrebs mit Lymphknotenbefall einer Chemo unterzogen (weil alle dazu geraten haben und ich leider noch nicht auf meinen Homöopathen gehört habe), aber nach Rücksprache mit der Gesellschaft für biologische krebsabwehr in Heidelberg Gott sei Dank abgebrochen auf Grund der schweren Nebenwirkungen. Seit 2 jahren nehme ich nun im Wechsel Phytolacca c 200 und CarcinosinumC 200, spritze homöopatische Mistel, nehme Enzyme und habe die Ernährung umgestellt. Ich fühle mich supergut und bin froh, dass es diese Alternative gibt!

  49. Avatar
    Oskar Krammer Architekt

    7. Juni 2012 um 12:56

    Hallo an Alle die noch nicht an Homöopathie glauben,
    bin seit 3 Jahren in Pension und hatte früher ein Architekturbüro mit mehr als 10 Mitarbeiter, die hie und da anfingen zu hüsteln und vor sich her zu schniefen. In diesem Fall hatte ich immer ein homöopathisches Mittel dafür zur Hand und Verabreichte allen meinen Mitarbeitern acconitum D30 in Globuli die ich ihnen gab und sagte ihnen „sie sollten nach hausegehen und sich hinlegen und am kommenden Tag wieder ins Büro kommen“.
    Alle Mitarbeiter kamen wieder. Probieren Sie es aus. Es funktionier großartig.Ich möchte nur dazu sagen dies funktioniert nur in den Anfangstadium. Also wenn ich ein Kitzeln inder Nase spüre oder wenn ich ein leichtes Kratzen im Hals verspüre. >Sofort acconitum D30 in Globuli einnehmen.5-10 Kügelchen einnehmen. OK
    Hömöopathie sei Dank. Ich hatte kaum krankhéitsbedingte Ausfälle in meinem Büro es sei den ein Mitarbeiter wollte krank sein und sich eine Auszeit nehmen.
    Das die Homöopathie auch gegen Krebs helfen soll ist mir absolut neu.
    Danke für Ihre Lanze die Sie für die Homöopathie brechen!

  50. Avatar

    Danke für den guten Artikel aber auch für die Kommentare. Als Heilpraktikerin mit dem Schwerpunkt für klassische Homöopathie habe ich Tag täglich mit diesen Themen zu tun und kann ein Lied davon singen. Es ist immer wieder wie ein Wunder, wenn bereits nach einer einzigen Gabe Symptome verschwinden, die zum Teil über zehn und mehr Jahre vorhanden waren. Es macht mich demütig und glücklich zugleich. Es bringt mich aber auch an den Rand der Verzweiflung, wenn ich von Patienten ins Krankenhaus gerufen werde oder wie zur Zeit meinen Vater mit einem Schenkelhalsbruch im Krankenhaus liegen habe und von den Ärzten belächelt oder was fast noch öfter vorkommt angegriffen werde.
    Anbetracht der Erfolge lasse ich mich nicht entmutigen und möchte auch jeden anderen bitten sich nicht aufs Glatteis solcher Ärzte führen zu lassen, die keine Ahnung von Homöopathie haben. Meine Dozentin ist eine Ärztin und eine noch bessere Homöopathin dazu, sonst wäre ich nach so vielen Jahren nicht mehr in ihren Fortbildungskursen. Es gibt also durch aus auch noch gute Ärzte.
    Bitte aber keine Selbstversuche, denn es gibt Mittel die in hohen Potenzen besser wirken und es gibt welche, die niedere Potenzen erfordern. Bei Leberkrebs ist Carduus z. B. in einer niedrigen Potenz wirksam. Man muß das Bild hinter dem Mittel nur verstehen und eine sorgfältige Anamnese stellen, damit man auch das Mittel der Wahl erhalten kann.
    Ich jedenfalls wünsche jedem, der ein bischen Gottvertrauen hat, den Mut, sich mit den Alternativtherapien behandeln zu lassen, aber gleichzeitig auch die Verantwortung nicht an den Behandler abzugeben, sondern gemeinsam abwäägenwas zu tun ist und gemeinsam den Weg gehen.
    In Diesem Sinne wünsche ich jedem der erkrankt, Mut sich notfalls auch gegen den Willen der eigenen Familie, durchzusetzen und auf sein Bauchgefühl bzw Intuition zu verlassen, das ist immer der richtige Weg.
    Alles Gute
    Gerda

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