Naturheilkunde – Voll im Trend

Immer mehr Menschen vertrauen heute auf die Kraft der Natur. Bei Heilungen verschiedener Gesundheitstörungen ist die Schulmedizin oftmals machtlos.

Gerade bei kleineren Erkrankungen kann dem Menschen auf natürliche Weise geholfen werden. Bei der schulmedizinischen Behandlung besteht außerdem das Problem der Nebenwirkungen, die oftmals schlimmer sind als die Krankheit selbst. Natürlich ersetzt bei schwerwiegenden Krankheiten die Naturheilkunde nicht den Schulmediziner, aber sie kann unterstützend und begleitend angewandt werden.

Es gibt zahlreiche Behandlungsmethoden die auf sanfte Art heilen. Naturheilverfahren haben oftmals eine Jahrtausendalte Tradition. Diese therapeutischen Verfahren aktivieren und unterstützen die natürlichen Selbstheilungskräfte des Menschen.

Naturheilkunde kann eine optimale Ergänzung zur schulmedizinischen Behandlung sein

Der Naturheiler sieht die Symptome nicht als Zeichen einer Krankheit an, sondern als Zeichen des Körpers, der um das innere Gleichgewicht ringt.

Schon früher war der so genannte Fencheltee bei Bauchweh eine besonders gute und hilfreiche Alternative zur Tablette.

Aufgrund der großen Nachfrage in der Naturheilkunde ist der Markt in den letzten Jahren angestiegen.

In der Naturheilkunde wird der Mensch in seiner Gesamtheit gesehen und es werden Möglichkeiten eröffnet, körperliche und seelische Störungen zu lindern und zu beseitigen.

Es gibt eine Menge an Therapiemöglichkeiten und das Angebot reicht von Aderlass, Pflanzenheilkunde, Heilerde – bis hin zur Kneipp Anwendung.

Auch alternative Heilmethoden haben einen großen Wirkungskreis.

So zählt die Akupressur und die Akkupunktur zur alten chinesischen Heilkunst. Die Fußreflexzonenmassage ist heute abermals eine bekannte Behandlungsmethode um die körpereigenen Selbstheilungskräfte zu aktivieren.

Oftmals reicht die Tradition bis weit über 5000 Jahre zurück, wo wir bei dem Beispiel Feng Shui wären, dessen Quellen in Tibet und Indien liegt.

Aber auch die Bewegung, das richtiges Atmen, die Sinnesorgane mobilisieren gehören ebenso zur Naturheilkunst wie eine ausgewogene und gesunde Ernährung.

Manchmal hat man Probleme eine geeignete und passende Therapie für sich selbst zu wählen. Man sollte sich vorher ausführlich informieren und auch mal ausprobieren was einem gut tut und angenehm erscheint.

Die Blütentherapie nach Dr. Bach

In den 30er Jahren wurde die Bach- Blütentherapie gegründet und wurde benannt nach dem britischen Arzt Edward Bach . Die Bach- Blütentherapie ist wissenschaftlich unhaltbar, da sie ein alternativmedizinisches Verfahren ist.

Die These, die in diesem Verfahren zugrunde liegt ist das jede körperlichen Krankheit aus einer seelischen Gleichgewichtsstörung resultiert.

Die eigentliche Ursache für diese Störung soll ein Konflikt der unsterblichen Seele und der Persönlichkeit sein. Eine Heilung kann nur durch die Hamonisierung auf geistig-seelischen Ebene bewirkt werden

Bach beschrieb dazu ursprünglich neunzehn Gemütszustände wie zum Beispiel Ärger, Kummer, Ängstlichkeit. Dann aber erweiterte er das Repertoire dennoch auf 38 disharmonische Seelenzustände der menschlichen Natur.

Diese ordnete er Pflanzenteilen und Blüten zu. Diese kochte oder legte er ins Wasser, so dass sie auf das Wasser ihre Schwingungen übertragen.

Die so genannten „Blüten-Essenzen“ werden aus diesen Wassern hergestellt.
Eine medizinische Wirksamkeit der Bach- Blütentherapie wurde noch nicht nachgewiesen und gilt bisher als unwahrscheinlich.

Heute noch werden die einzelnen Blüten an den Standorten, die ehemals von Bach festgesetzt wurden, gesammelt. Verarbeitet werden die Blüten rituell nach der Potenzierungsmethode die Bach beschrieben hat.

Bei einer seiner Methoden werden holziges Pflanzenmaterial oder Pflanzen, die während einer sonnenarmen Jahreszeit blühen, angewendet. Die Pflanzen sollten laut Bach ihre „Schwingungen“ an das Wasser abgeben, also als „heilende Energie“. Anschließend wird das Wasser zum gleichen Anteil mit Alkohol versetzt, und erhält somit ein Konservierungsmittel.

Weitere Informationen zum Thema:

Tipps gegen hohen Blutdruck

1. Messen Sie regelmäßig Ihren Blutdruck.

2. Wenn Sie Übergewicht haben: reduzieren Sie Ihr Körpergewicht. Jedes Kilo weniger bringt Ihnen im Schnitt 3mm HG weniger: ein entscheidender Schritt gegen hohen Blutdruck.

3. Mehr Bewegung! Es muss nicht gleich das Fitnessstudio sein. Beginnen Sie mit einfachen Dingen: Nehmen Sie das Fahrrad, statt des Autos. Gehen Sie Treppen. Parken Sie Ihr Auto weiter weg als üblich. Machen Sie einen Mittagsspaziergang. Dennoch: ein vernünftiges Herzkreislauftraining wäre ratsam, ebenso ein leichtes Krafttraining. Diese Maßnahme alleine kann hohen Blutdruck senken.

4. Omega 3 Fettsäuren statt Omega 6 Fettsäuren. Vermeiden Sie fritierte Dinge und in Fett gebratenes (Omega 6); nehmen Sie statt dessen lieber Fisch und Leinöl. Leinöl ist besonders gesund – ich mische das bereits morgens in meinen Quark.

5. Bauen Sie Stress ab! Lernen Sie ein Entspannungsverfahren oder Bewegungsverfahren wie zum Beispiel Autogenes Training oder Tai Chi oder Qi Gong. Es kann auch hilfreich sein „nur“ einen effektives Zeitmanagement zu lernen.

6. Meiden Sie Alkohol und Rauchen.

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