Gebärmutterhalskrebs Impfung endlich vor dem AUS?

Bei aller Euphorie die ständig über den Erfolg der Forschung in der Medizin verbreitet wird – die Praxis wird zunehmend von erschreckenden Erkenntnissen begleitet.

Mittlerweile häufen sich nämlich die kritischen Stimmen bezüglich der Gebärmutterhalskrebs-Impfung.  Dabei kommen nicht nur die generellen Impfkritiker zu Wort, sondern vielmehr häufen sich die Bedenken jetzt endlich auch von Ärzten und von Wissenschaftlern, die generell zu den Impfbefürwortern gehören.

Der Streit gipfelte in einem Manifest von 13 Professoren die ebenfalls der Meinung sind, dass die Wirksamkeit der heftig beworbenen Impfung gegen Humane Papillomaviren (HPV-Impfung)  nicht angemessen geprüft worden ist.

Die Einwände reichen von einer Aufforderung zu besserer Aufklärung bezüglich der Möglichkeiten der Impfung, über Neubewertung durch intensivere Studien bis hin zum Aussetzen der Massenimpfung wegen  ungeklärter Impfprobleme.

Wörtlich heißt es im Manifest der 13 Professoren:

„Die Prüfung durch die STIKO erfolgte zu einem Zeitpunkt als die Daten aus den entscheidenden Studien noch gar nicht vorlagen. Besonders relevante Daten sind bis heute nicht veröffentlicht worden. In eigenen Recherchen fanden die unterzeichnenden Wissenschaftler Hinweise darauf, dass die Wirksamkeit deutlich niedriger liegen kann als bisher angenommen. Einige der Zahlen, welche die STIKO ihrer Entscheidung zu Grunde gelegt hatte, sind zudem überhaupt nicht nachvollziehbar.“

Alle stützen sich auf die „Studiendaten“ des Herstellers Sanofi-Pasteur MSD – aber: anscheinend bekommt kaum jemand diese Daten zu sehen. Die Bitte die Daten sehen zu können benatwortet Sanofi-Pasteur MSD so:

»Zahlen und Tabellen, die nicht in den Publikationen veröffentlicht sind, stehen nur den Kollegen zur Verfügung, die unmittelbar an der Auswertung der Ergebnisse beteiligt waren, d. h. der Zentrale in den USA. Diese Zahlen haben wir nicht und die werden wir auch sicher nicht bekommen.«

Der Impfstoff Gardasil ist als sogenannter Blockbuster zum umsatzstärksten Arzneimittel Deutschlands geworden. Es ist verständlich, dass der Hersteller eine intensive Marketingstrategie verfolgt.

Kritiker werfen der Werbekampagne für die Gebärmutterhalskrebs-Impfung vor, sie sei zu emotional und kläre nicht vollständig über den wahren Sachverhalt auf.

So wird zum Beisspiel bemängelt, dass nicht hinreichend kommuniziert wird, dass der Impfstoff nur gegen spezielle HP-Viren hilft und dass es auch weiterhin dringend erforderlich ist regelmäßig zur Krebsvorsorge zu gehen.

Auf diese Zusammenhänge bin ich bereits in meinem Naturheilkunde-Blog im Artikel: „Gebärmutterhalskrebs-Impfung mehr als umstritten“ bereits eingegangen.

Der Impfstoff wurde zu rasch eingeführt und zu rasch von der STIKO empfohlen. Bemängelt werden unter anderem fehlende Studiendaten für Mädchen im Alter von 12 – 14 Jahren. Professor Ingrid Mühlhauser spricht davon, es handele sich „um unkontrollierte Experimente an der gesunden Bevölkerung“, da eine begleitende Forschung fehlt.

Die Zulassung des Impfstoffs erfolgte auf sehr schmaler Wissensbasis„, urteilt der Pharmazeut Wolfgang Becker-Brüser.

In den USA scheinen die Stimmen gegen die Gebärmutterhlaskrebs-Impfung lauter zu sein als in Europa.

Auf der Seite Impfkritik.de finden sich berichte aus den USA, die sich wie Horroszenarien lesen:

Letzte Woche rief eine Krankenschwester an, die für eine Gruppe von Krankenhäusern in Kalifornien ambulante Patienten überwacht, und fragte, ob das NVIC Berichte über Fälle ungewöhnlicher Bewußtlosigkeit nach Impfung mit GARDASIL erhalten habe. Ich bejahte und sie sagte: „Viele unserer Patienten kollabieren nach der Injektion. Es passiert bei GARDASIL häufiger als bei irgendeinem anderen Impfstoff, den wir verabreichen.“ In der selben Woche ging beim NVIC der Bericht der Mutter eines 15-jährigen Mädchens ein, das letzten Monat ihre erste GARDASIL-Injektion erhielt. Innerhalb von zehn Minuten nach der Verabreichung kollabierte sie und hatte ihren ersten Grand Mal Anfall, wurde inkontinent, verlor vorübergehend die Sehkraft auf ihrem rechten Auge, litt unter unkontrolliertem Erbrechen und mußte mit dem Krankenwagen ins Krankenhaus gebracht werden. Ein anderer Bericht, der das NVIC in jener Woche erreichte, beinhaltete ebenfalls erstmals auftretende Anfälle bei einer 15-jährigen nach einer GARDASIL-Injektion. Bis zum 30. Juni 2008 wurde  von mindestens 17 bis 20 Todesfällen berichtet, die nach GARDASIL auftraten und beim VAERS dokumentiert wurden, trotzdem leugnet das FDA weiterhin, daß auch nur ein Todesfall in kausalem Zusammenhang mit dem Impfstoff steht und behauptet, daß die Mädchen auch ohne Impfung am selben Tag gestorben wären.

Professor Diane Harper, Ph.D. (USA), bringt die Bedenken vieler auf einen Nenner:

„Wir wissen nicht, wie lange der Impfstoff eine Frau vor einer HPV-Infektion schützt, und der Impfstoff schützt nicht vor allen Typen einer HPV-Infektion, die ein Zervixkarzinom verursachen.“

Doch auch in Europa nimmt der Widerstand gegen eine unreflektierte Impfung zu.

Es häufen sich Berichte über unerwünschte Nebenwirkungen bis hin zu Todesfällen nach der Impfung.

In Spanien wurde eine komplette Gardasil-Charge zur Vorsicht ausgesetzt. Grund dafür waren Meldungen von zwei Verdachtsfällen unerwünschter Arzneimittelwirkungen. Bei zwei Mädchen wurden im Rahmen einer Impfaktion an einer Schule in Valencia nach Gabe des Impfstoffs Krampfanfälle beobachtet. Zusätzlich werden immer noch Todesfälle im Zusammenhang mit der Impfung diskutiert.

Auch wenn der Zusammenhang nicht eindeutig erwiesen ist, sollte dies Anlass genug sein, die viel zu schnell von der STIKO in den Impfkalender aufgenommene Routineimpfung zu überdenken.

Das ganze hat einen mehr als ekelhaften Beigeschmack!

Vor allem wenn man bedenkt, dass die schwedische Staatsanwaltschaft gegen das Nobelkommitee ermittelte, wegen des Verdachts der Bestechung im Zusammenhang mit der Vergabe des Medizinnobelpreises an Dr. Harald zur Hausen.

Zusätzlich ist zu prüfen welche Verflechtungen zwischen Impfstoffherstellern und der STIKO bestehen.

Und falls jemand glaubt, dass es sich hier um einen Irrtum handelt…

Der soll sich nochmal das Video ansehen: Das Pharmakartell – Wie wir als Patienten belogen werden.

NOCH FRAGEN?

Ich freue mich auf Ihre Kommentare!

Entschlacken mit der Wacholderbeerenkur nach Kneipp

Sebastian Kneipp ist ja eines meiner Vorbilder bzgl. der Naturheilkunde:

„Die Mittel, welche das natürliche Heilverfahren beansprucht, beruhen in Licht, Luft, Wasser, Diät, Ruhe und Bewegung in ihren verschiedenen Anwendungsformen, Dinge, die, wenn sie normal vorhanden, den gesunden Organismus gesund erhalten und wieder gesund machen können, wenn er erkrankt ist.“ (Sebastian Kneipp)

Die meisten bringen mit Kneipp eigentlich die Wasserheilkunde in Verbindung. Das ist aber nicht wahr. Kneipp behandelte ebenso mit Heilpflanzen und relativ strengen „Regeln zum Leben“. 

Was wäre ein saftiger Rehbraten ohne Wachholder oder gar ein frisches Sauerkraut ohne die würzigen Beeren? Aus kaum einer Küche sind diese Früchtchen wegzudenken, doch viele wissen nichts um die gesundheitsfördernden Eigenschaften dieses beliebten Würzmittels.

Bereits in der Antike wusste man um diese Vorteile des Wacholders und verwendete neben den blauen Früchten auch die Zweige dieses immergrünen Strauches.

Als Heilpflanze ist der Wacholder vor allem bei Harnsteinen und Gicht, aber auch als Blutreinigungsmittel eingesetzt worden. Der stachelige Strauch hat eine typische Säulenform und gehört zu den Zypressen.

Er bevorzugt lichte Wälder und sonnige Heideflächen als Standort und gedeiht auch hierzulande recht gut. Bei einer Höhe bis zu 10 Metern trägt er im Herbst stark duftende dicke Scheinbeeren, die zu Heilzwecken verwandt werden.

Sebastian Kneipp (1821 bis 1897), Pfarrer und Volksmediziner war der Erste, der die Wacholderbeere bei Gicht und Rheuma empfahl und seitdem als Wacholderbeer–Kur bekannt ist.

Dabei wird durch Kauen von Wacholderbeeren eine geschwächte Magentätigkeit und Blähungen Abhilfe geschafft.

Nach Kneipp wird die Wocholderbeeren-Kur wie folgt angewendet: 1.Tag: 4 Beeren, 2.Tag: 5 Beeren … 12.Tag: 15 Beeren. Dann wieder die Menge der Beeren um jeweils eine pro Tag reduzieren.

Durch ihre schweiß- und harntreibende, aber auch blutreinigende Wirkung, wird sie daher gern zu Kuren verwendet, die eine Entschlackung erzielen.

Wacholderbeerentee zur Entschlackung

Dabei wird eine sogenannte „Durchspülungstherapie“ angewandt, bei der täglich mindestens zwei Liter Wacholderbeerentee getrunken werden müssen. Wichtig ist es, darauf zu achten, dass eine solche Kur nicht länger wie 6 Wochen dauern sollte, da sonst Nebenwirkungen auftreten können.

Jede Art von Wacholder sollte bei Nierenerkrankungen und Schwangerschaft vermieden werden.

Die Naturheilverfahren des Pfarrers Kneipp sind für den ganzen Menschen gedacht. Geist, Seele und Körper bilden eine Einheit und können nur in gesundem Zustand miteinander harmonieren. Seine einfachen, nachvollziehbaren Methoden, diese Einheit zu erreichen und Krankheiten zu heilen, sind volksnah und daher auch als Volksmedizin zu betrachten …

Fasten gegen Krebs

Schon früher wusste man: Nahrung ist auch Heilmittel. Leider sieht es heute auf den meisten Tellern eher anders herum aus. Je nach Studie kann man sagen: 40 bis 70% unserer Krankheiten sind deutlich von unserem Lebensstil und unseren Ernährungsgewohnheiten abhängig!

Dies trifft auch auf zahlreiche Krebsarten zu. Mancher hat auch schon davon gehört, dass man den Krebs „aushungern“ soll – wie etwa bei der Breuss-Kur (einer bestimmten Variation von Fasten).

Jetzt wurde an der Universität von Texas in einer Studie an Mäusen festgestellt, dass die Menge der aufgenommenen Nahrung Einfluss auf die Entstehung von Krebs haben kann. Das diese Studie durchaus auf den Menschen übertragbar ist haben schon andere Veröffentlichungen und Studien zum Thema gezeigt.

Weiterführende Forschungen zeichnen den Einfluss der Signalwege auf den Krebswachstum nach. Die von der Kalorienzufuhr beeinflussten Wachstumsrezeptoren regulieren Signale an untergeordnete Stoffwechselprozesse, von denen bekannt ist, dass sie an der Krebsentstehung beteiligt sind. Bei einer negativen Energiebilanz werden diese Signalwege nicht angesprochen, während erhöhte Kalorienzufuhr diese Wege aktiviert und somit die Krebsentstehung fördert.

Übergewicht ist ein Risikofaktor für die Entstehung von unterschiedlichen Krebsarten. Die weltweit größte Ernährungsstudie EPIC (European Prospective Investigation into Cancer and Nutrition) zeigt ein deutlich erhöhtes Risiko für Übergewichtige an Nierenkrebs, Speiseröhrenkrebs, Brustkrebs, Darmkrebs und Gebärmutterhalskrebs zu erkranken.

Die Ernährung beeinflusst aber vorwiegend die Entstehung der Krebsvorstufen. Eine rechtzeitige Umstellung der Ernährung ist also wichtig.

Weitere Informationen zum Thema:

Atemtherapie

Der neueste Artikel auf der Webseite von Yamedo betrifft die Atemtherapie.

Der freie Atem ist für den Menschen überlebenswichtig. Eine Tatsache, die jedoch oft missachtet wird, bis sich irgendwann die ersten Beschwerden einstellen.

Mit einer Atemtherapie kann man sowohl bei körperlichen als auch bei seelischen Erkrankungen eine äußerst hilfreiche Therapieform wahrnehmen. Zu den bekanntesten Formen der Atemtherapie zählen beispielsweise die tiefe und bewusste Atmung beim Yoga, der Meditation oder auch bei Patienten mit Panikattacken und weiteren seelischen Störungen. Die einzelnen Methoden der Atemtherapie können den einzelnen Bedürfnissen nach ausgewählt und somit auf die individuellen Wünsche angepasst werden.

Eine Atemtherapie gibt wieder das Gefühl frei durchatmen zu können, vereinfacht eine bestehende Atemnot bei Asthma oder Lungenerkrankungen und hilft dabei bis zu seinem inneren Kern vorzustoßen und damit auch die Selbstheilungskräfte des Körpers und des Geistes zu aktivieren.

Anthroposophische Medizin

„Der Mensch als Ganzes“- hier liegt der Betrachtungspunkt der Anthroposophischen Medizin, deren Begründung auf den Lehren Rudolf Steiners beruht und die bei ihren Heilmethoden sowohl die Schulmedizin im klasssischen Sinn als auch Alternativen in der ganzkörperlichen Behandlung zusammenführt.

Befinden sich die vier Wesensglieder des menschlichen Organismus in einer Disharmonie, so findet man darin den Ursprung für Krankheiten. Zu diesen Wesensgliedern gehören der physische Leib, also der menschliche Körper in seiner Anatomie, der Äther-Leib, als Abbild des vitalen Lebens, der Astral-Leib, als Ausdruck für das Seelenleben und die Ich-Organisation, welche für das Denken und das Führen sozialer Beziehungen verantwortlich ist.

Wie im Bereich Heilverfahren zu lesen, wird in der Anthroposophischen Medizin die persönliche, soziale und psychische Ausgangssituation des Patienten analysiert und eine individuelle Therapie, die weit über eine Verabreichung von Medikamenten hinausreicht, zusammengestellt.

Allergostop Therapie bei Allergien

Die Allergostop Therapie nach Theurer ist eine spezielle Form der Eigenbluttherapie, auch bekannt als Gegensensibilisierung. Sie bietet eine effektive Methode, um chronische Erkrankungen (Heuschnupfen, Rheuma, Neurodermitis) sowie eine Allergie (insbesondere Polyallergiker) und allergisches Asthma erfolgreich zu behandeln.

Dem Patienten wird Blut abgenommen und nach chemischer Verfremdung in hohen Verdünnungen wieder eingespritzt, alternativ wird es eingenommen oder inhaliert. Die dafür benötigte Blutaufbereitung für Allergiker sowie bei autoimmun bedingtem Geschehen ist von den vitOrgan – Laboratorien erhältlich.

Das Laborverfahren isoliert Allergie – Antikörper im Blut. Das Immunsystem wird angeregt, Anti – Antikörper zu entwickeln und allergieauslösende Antikörper zu reduzieren.

Es werden keine aufwändigen Allergietestverfahren benötigt, da das Eigenblut alle notwendigen Informationen enthält. Auch Allergien unbekannten Ursprunges können so behandelt werden. Nebenwirkungen sind möglich.

Asthma und Allergien – Ein Erfahrungsbericht einer Betroffenen

Folgenden Erfahrungsbericht bezüglich Asthma & Allergien erhielt ich von einer Betroffenen:

Als ich 11 war, hat man bei mir eine Hausstaub-Allergie festgestellt. 1,5 Jahre bekam ich Spritzen zur Desensibilisierung. Danach ging es mir viele Jahre gut. 1989 wurde bei mir Asthma festgestellt. In meiner Familie ist diese Krankheit genetisch bedingt.

In den ersten Jahren habe ich nur nachts gehustet (zwischen 3 – 4 Uhr). Als ich 1990 nach Diepholz gezogen war, gingen die Probleme erst richtig los. Der erste Anfall war so schlimm: aufwachen, im Bett hochkommen, keine Luft mehr kriegen – wie zugeschnürt, Panik, Notarzt kam und fuhr mich mit seinem Auto ins Kranken-Haus – Blutsauerstoffgehalt 50 % …

Diese Situation häufte sich dermaßen, daß ich meine Arbeit verlor. Dazu kam eine Schimmelpilzbelastung im Badezimmer, Wasser-Adern unter dem Haus.

Das Haus wurde verkauft, Umzug 1993. Inzwischen hatte ich ein elektrisches Beatmungsgerät, war teilweise täglich 2 Std. am Tropf. Medikamente: Berotec 3 Flaschen pro Woche, Kortison, Theophyllin, Loftan,  – etc. Dauerzittern der Hände – wie beim Alkoholiker.

Teilweise konnte ich bei feuchtem Wetter nur 3 Schritte gehen, die Luft war weg, ich mußte mich an der Hauswand festhalten, mit den Armen weit nach vorne gestreckt, um die Lunge freizuhalten. So habe ich auch oft geschlafen: auf mein Kissen gestützt mit den Armen und in der Hocke sitzend. Liegen auf  dem Rücken war undenkbar – nur wenn ich in der Klinik mal wieder 2 Wochen unter Kortison war.

Um mir selber helfen zu können, lernte ich Reiki und besuchte div. medizinische Seminare bei einem bekannten Immunologen.

Inzwischen hatte sich die Zahl der Allergien gehäuft. 2005 habe ich eine Entgiftung gemacht (mit aktiviertem Klinoptilolit) und hatte guten Erfolg. Die allergischen Probleme wurden weniger. Nahrungsergänzung nahm ich schon einige Jahre, nur sie halfen nicht. Gesund gelebt habe ich schon immer, wenig/selten Fleisch, Milchprodukte viel, Gemüse und Salate viel. Eine Lebensmittelempfindlichkeit hatte ich nur bei Nüssen (sog. Kreuzallergie)
2007 lernte ich ein Zellenergieprogramm kennen und nahm zusätzlich  ein nanomicelliertes Q10.

Geglaubt habe ich nicht daran, bis es mir gegen Anfang 2008 ganz gut ging und mein Lungenvolumen wieder im Normalwert  war – mein Arzt empfahl mir, die Medikamente am Tag auszusetzen.  Vor 3 Monaten habe ich alles weggelassen, nur noch einen Hub Inhalator mit Pulver morgens zur Erweiterung der Bronchien.

Ich schlafe durch, habe überhaupt keine Symptome mehr, kein Völlegefühl durch Übersäuerung, Haut viel besser, leistungsfähig – völlig neu. Mein Immunsystem hat sich super erholt. Alle „Fach“-Ärzte, bei denen ich war, konnten mir nicht helfen!

Homöopathie zur Geburtseinleitung

Bei Schwangeren ist man mit „chemischen“ Medikamenten sehr zurückhaltend und das zu Recht.

Die Homöopthie kann hier wieder überzeugend die Wirksamkeit demonstrieren. Folgende email erhielt ich von einer Leserin:

„(…) nun möchte ich ihnen noch einen kurzen bericht über ein homöopathisches mittel (das meine erwartungen so übertroffen hat),
dass ich noch immer fasziniert davon bin, schreiben.

als ich mit meiner tochter schwanger war und der geburtstermin schon 8 tage verstrichen war, hatte ich angst vor einer mit medikamenten eigeleiteten geburt (hatte bei meiner ersten einen wehentropf).

ich fragte die hebamme ob sie nicht ein homöopatisches mittel hätte, das ich probieren könnte. darauf gab sie mir CAULOPHYLLUM D4. 15 kügelchen, anzuwenden war es 5 kügelchen in einem glas wasser auflösen und in einer stunde schlückchenweise trinken,
nach dieser stunde ein weiteres mal und nach der 2ten stunde noch einmal und dann entspannen und warten ob sich was tut.

2stunden später ist dann die fruchtblase gesprungen, 15 min danach kamen so heftige wehen dass ich sie nur noch im stehen aushielt.

weitere 2 stunden später war die kleine maus da (villeicht wäre es auch von alleine los gegangen, aber ich bilde mir ein es war das mittelchen).

1 stunde nach der geburt ging es mir so gut als wäre nichts gewesen und begriff erst am nächsten tag langsam was passiert war.

und das beste: wir haben diese blitzgeburt beide ohne irgendwelchen
geburtsverletzungen überstanden! :o)

diese kügelchen würde ich nur empfehlen wenn der termin überschritten ist, denn manche frau würde sonst schon wochen vorher damit herumexperimentieren!!“

Diesen Beschreibungen kann ich nur zustimmen – und sicher auch viele Hebammen, die mit Homöopathie viel erreichen. Lassen Sie sich dennoch beraten und experimientieren Sie bitte nicht selbst – so wie es meine Leserin auch beschrieben hat.

Abkassierer Pharmakonzerne? Beispiel Altersblindheit: Von Avastin zu Lucentis – Das Millionengeschäft

Das Gesundheitssystem stöhnt und ächzt. Dabei erfreuen sich vor allem die Pharmaunternehmen blendender Gesundheit.

Krankenkassen und auch Mediziner werfen den Pharmakonzernen vor, Preise willkürlich festzusetzen und billigere Behandlungsalternativen zu boykottieren: Gewinngier versus Volksgesundheit?

Staatliche Höchtspreisbegrenzungen und Zwangszulassungen könnten den Konzernen Einhalt gebieten und die Kostenexplosion stoppen. Doch das Gesundheitsministerium hält sich zurück. Besonders dreist scheint das Vorgehen der Arzneimittelmultis bei der Vermarktung der Medikamente Avastin und Lucentis.

Beide Arzneimittel sind bis auf eine minimale Molekülveränderung identisch. Das ältere Avastin ist für die Krebstherapie zugelassen und kostet pro Einheit 65 Euro. Das fast identische neuere Lucentin ist für die Behandlung von Altersblindheit zugelassen und kostet – 1300 Euro pro Behandlung!

Weil beide gleich wirken, riskieren Ärzte Zulassung und Versicherungsschutz, wenn Sie mit die Altersblindheit mit dem billigeren Avastin behnadeln. Für den Lucentis-Hersteller Novartis ist das eindeutig illegal. Juristisch gesehen stimmt das auch, weil die passende Zulassung fehlt.

Diese Zulassung will Avastin-Hersteller Roche aber nicht beantragen. Vielleicht, weil Roche zu über 30 % Novartis gehört und man sich nicht gegenseitig das Geschäft kaputtmachen will?

Weitere Beispiele der Höchstpreispolitik erleben Ärzte in der Rheuma- und Krebstherapie. Da darf ein neues Medikament schon mal an die 10.000 Euro kosten.

Die Pharmaindustrie rechtfertigt die horrenden Preise mit hohem Forschungsaufwand. Der Fall Lucentis straft sie Lügen. Ein altes Medikament leicht zu verändern, neu zu verpacken und dann für das 200fache des Normalpreises zu verkaufen?

Wie nennt man das umgangssprachlich doch gleich?

In diesem Zusammenhang hört man dann auch Begriffe wie: Nepp, Betrug, Abzocke.

Der Staat könnte mit Preisdiktat und Zwangszulassung auf den Wucher der Pharmakonzerne reagieren. Klingt hart, ist aber fast in ganz Europa angewandte Gesetzespraxis – nur bei uns nicht.

In anderen Ländern reagieren die Behörden auf solche „Abzockmethoden“ der Pharmaunternehmen.

Dass die Pharmamultis vor Gesundheit strotzen, ist mit einem krankenden deutschen Gesundheitssystem teuer erkauft.

Mind Body Medcine (Harvard Programm)

Mind-Body-Medicine heißt übersetzt Seele-Körper-Medizin, gemeint ist die psychosomatische Medizin. Nach Ansicht des amerikanischen Herzspezialisten H. Benson der Harvard Medical School sollen 90% aller Erkrankungen auf chronischen Stress zurückzuführen sein.

Grundsätzlich ist Stress nicht schädlich. Ein gewisses Maß aktiviert positiv und wirkt leistungsfördernd. Was den einen aber antreibt, kann den anderen zur Verzweiflung bringen.

Sorgen, Ängste, Befürchtungen zu Versagen können den normalen Rhythmus des Herzens, der Lunge und anderer Organe so stören, dass es zu gesundheitlichen Problemen kommt, wie zum Beispiel Magenproblemen, Darmerkrankungen, Durchfall, Asthma, Herpes, Juckreiz, Migräne, Bluthochdruck, Rückenproblemen bis zu chronischen Schmerzen. Jemand der unter Neurodermitis leidet, hat möglicherweise eine besonders dünne Haut.

Im umgekehrten Fall hat das Gefühl, froh und zufrieden zu sein, einen positiven Einfluss auf die Selbstheilungskräfte des Körpers und damit auf die Gesundheit, beispielsweise beim Umgang mit Schmerzen.

Die Mind-Body-Medicine hat sich zur Aufgabe gemacht, die Fähigkeiten des Unterbewusstseins zu aktivieren um einen positiven Einfluss auf körperliche Krankheiten zu nehmen.

Der Kranke wird angehalten, seine selbstschädigende Gewohnheit, sich unter Belastung in eine Katastrophenstimmung zu steigern, aufzugeben und stattdessen Probleme und Belastungen gelassen, ruhig und distanziert wahrzunehmen.

Es werden alternative Verhaltensweisen angeboten, sich Situationen entspannt anzupassen, abzuwarten und auf diese Weise eine „dickere Haut“ zu bekommen. Zu dem Therapieprogramm gehören Entspannungsübungen wie Yoga und Meditation, aber auch Anleitungen zum Sport sowie zur gesunden Ernährung.

Die Schulmedizin hat sich eher wenig mit dem Zusammenspiel der Kräfte von Psyche und Körper befasst. Das Ziel der Mind-Body-Medicine ist die therapeutischen Möglichkeiten in ärztlichen Praxen zu erweitern, um Patienten auf Dauer besser helfen zu können.

Um gesund zu werden reicht es nicht, die Symptome zu lindern, wenn die Ursache der Krankheit nicht mit behandelt wird.