Mind Body Medcine (Harvard Programm)

Mind-Body-Medicine heißt übersetzt Seele-Körper-Medizin, gemeint ist die psychosomatische Medizin. Nach Ansicht des amerikanischen Herzspezialisten H. Benson der Harvard Medical School sollen 90% aller Erkrankungen auf chronischen Stress zurückzuführen sein.

Grundsätzlich ist Stress nicht schädlich. Ein gewisses Maß aktiviert positiv und wirkt leistungsfördernd. Was den einen aber antreibt, kann den anderen zur Verzweiflung bringen.

Sorgen, Ängste, Befürchtungen zu Versagen können den normalen Rhythmus des Herzens, der Lunge und anderer Organe so stören, dass es zu gesundheitlichen Problemen kommt, wie zum Beispiel Magenproblemen, Darmerkrankungen, Durchfall, Asthma, Herpes, Juckreiz, Migräne, Bluthochdruck, Rückenproblemen bis zu chronischen Schmerzen. Jemand der unter Neurodermitis leidet, hat möglicherweise eine besonders dünne Haut.

Im umgekehrten Fall hat das Gefühl, froh und zufrieden zu sein, einen positiven Einfluss auf die Selbstheilungskräfte des Körpers und damit auf die Gesundheit, beispielsweise beim Umgang mit Schmerzen.

Die Mind-Body-Medicine hat sich zur Aufgabe gemacht, die Fähigkeiten des Unterbewusstseins zu aktivieren um einen positiven Einfluss auf körperliche Krankheiten zu nehmen.

Der Kranke wird angehalten, seine selbstschädigende Gewohnheit, sich unter Belastung in eine Katastrophenstimmung zu steigern, aufzugeben und stattdessen Probleme und Belastungen gelassen, ruhig und distanziert wahrzunehmen.

Es werden alternative Verhaltensweisen angeboten, sich Situationen entspannt anzupassen, abzuwarten und auf diese Weise eine „dickere Haut“ zu bekommen. Zu dem Therapieprogramm gehören Entspannungsübungen wie Yoga und Meditation, aber auch Anleitungen zum Sport sowie zur gesunden Ernährung.

Die Schulmedizin hat sich eher wenig mit dem Zusammenspiel der Kräfte von Psyche und Körper befasst. Das Ziel der Mind-Body-Medicine ist die therapeutischen Möglichkeiten in ärztlichen Praxen zu erweitern, um Patienten auf Dauer besser helfen zu können.

Um gesund zu werden reicht es nicht, die Symptome zu lindern, wenn die Ursache der Krankheit nicht mit behandelt wird.

Cholesterin – Nutzen der Statine wird bezweifelt

Cholesterin: Fast jeder ältere Patient kann mit diesem Blutwert etwas anfangen. Jahrzehntelang wurde „uns“ eingetrichtert, dass ein hoher Cholesterinwert schädlich sei.

Gegen erhöhte Cholesterinwerte werden deshalb sehr gerne die sog. Statine verschrieben. Mit keiner Medikamentengruppe verdient die Pharmaindustrie mehr Geld… und wenn die Statine bzw. die Cholesterinsenkungstheorie auch halten würde was diese verspricht, wäre das kein Problem für mich.

Doch was nützen die Statine wirklich?

Neuere Auswertungen der bereits vorliegenden Studien der Cornell-Universität in Ithaca (USA)  zeigen:

Vor allem Frauen mit erhöhtem Cholesterinspiegel und ohne bekannte Herzkrankheiten profitieren von der Senkung des Cholesterinspiegels nicht. Das bedeutet: vor allem Frauen werden NICHT vor Herzinfarkten geschützt. Ausgewertet wurden sämtliche Studien zu dem Präparat Liptor (in Deutschland Sortis).

Die viel beworbenen Cholesterinsenker der Statingruppe stehen seit langem in der Kritik – nicht nur bei mir.

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Diäten – Stress für den Körper

Der allgemeine Schönheitswahn, vorgelebt durch die Stars und Sternchen dieser Welt, führt unweigerlich auch zu einem Schlankheitswahn.

Viele Menschen fühlen sich zu dick und möchten abnehmen. Einige haben deshalb schon zahlreiche Diäten ausprobiert, das aber oftmals vergeblich.

Anfänglich purzeln die Pfunde sehr schnell, doch kaum hat man die Diät beendet, tritt der sogenannte Jojo-Effekt ein und man nimmt wieder zu. Dann sogar mehr, als man abgenommen hat.

Der Grund dafür ist, dass die meisten gebräuchlichen Diäten, wie zum Beispiel die Brigitte-Diäten, Kohlsuppen-Diät, FDH-Methode („Friss die Hälte“) und so weiter keine langfristige Ernährungsumstellung bedeuten, sondern nur kurzfristig sind.

Ein paar Tage lang stellt man seine Ernährung radikal um, ganz extrem beispielsweise bei der Kohlsuppen-Diät und die Pfunde purzeln scheinbar wie von selbst.

Das tückische und für den Körper schädliche ist allerdings, dass zum einen viele wichtige Nährstoffe und Vitamine fehlen und zum anderen der Körper sich sehr schnell auf die neue Ernährungssituation einstellt.

Führt man dem Körper weniger Nahrung zu, wie bei der FDH-Diät, so nimmt der Körper die Diät-Zeit als magere Periode wahr, stellt sich auf weniger Nahrung ein und speichert so noch mehr Fettreserven.

Darüber hinaus nimmt man dann nach der Diät wieder mehr zu, weil der Körper noch immer auf erhöhtes Fettreservenpeichern eingestellt ist, nun aber wieder die normale und unter Umständen fettreiche Nahrung Nahrung zugeführt bekommt. Der Körper stellt sich aber nicht sofort auf die neue Situation ein, so dass er weiterhin so viel wie möglichspeichert; das Ergebnis: man nimmt wieder zu.

Zusammengefasst stellt jede Blitz-Diät und jede kurzfristige Ernährungsumstellung eine Stress-Situation für den Körper da, die ihre Spuren hinterlässt.

Weitaus effektiver zum Abnehmen ist daher eine langfristige und ausgewogene Ernährungsumstellung, so dass der Körper weiterhin die benötigten Nährstoffe erhält und sich langsam auf die neue Ernährung einstellen kann.

In Kombination mit viel Bewegung bzw. Sport werden dann nicht neue Fettreserven eingelagert, sondern wie gewünscht die schon vorhandenen abgebaut.

Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs mehr als umstritten

Gebärmutterhalskrebs ist eine Krebserkrankung an der viele Frauen erkranken und die leider, wenn sie zu spät erkannt wird, auch häufig zum Tode führt.

Die Euphorie war groß, als der Impfstoff Gardasil oder Cervarix gegen Warzenviren auf dem Markt kam. Erstmals schien eine Impfung gegen Krebs möglich zu sein.

Trotz der sehr hohen Impfkosten wäre diese Impfung zu empfehlen, wenn darüber ausreichend Studien und vor allem Langzeitbeobachtungen vorliegen würden. Noch ist der Nutzen der Impfung nicht erkennbar, da noch keine Ergebnisse vorliegen, ob sie wirklich langfristig Krebserkrankungen verhindert.

Mehr als 100 verschiedene Warzenviren gibt es. Sie werden auch Humane Papillomviren kurz HPV genannt. Vermutet wird, dass 16 von ihnen Gebärmutterhalskrebs verursachen können. Dieser Impfstoff schützt allerdings nur gegen zwei von diesen 16 Viren. Keinen Schutz bietet der Impfstoff vor den anderen 14 gefährlichen Viren.

Weiterhin verspricht diese Impfung nur dann einen Erfolg, wenn die Mädchen vor der Pubertät, und vor dem ersten Geschlechtsverkehr geimpft werden, da dann die Sicherheit besteht, dass die Mädchen noch nicht mit einem Warzenvirus, der an den Genitalien durch Geschlechtsverkehr übertragen wird, infiziert sind. Diese Altersgruppe der Mädchen wurde in den Studien nicht berücksichtig, sondern Mädchen im Alter zwischen 16- 22 Jahren.

Diese Impfung ist auf keinen Fall ein Ersatz für die Krebsfrüherkennungsuntersuchungen, bei der mit Hilfe des Pap-Tests der Gynäkologe frühzeitig einen Befall des Gebärmutterhalses mit den Viren erkennt, und dann auch frühzeitig erfolgreich behandeln kann.

Weiterhin ist eine hinreichende Aufklärung der Frauen notwendig, dass diese Impfung keinen Schutz vor anderen beim Geschlechtsverkehr übertragbaren Krankheiten gibt, und es deshalb für die Frauen wichtig ist, beim Geschlechtsverkehr Kondome zu benutzen.

Noch ist nicht endgültig geklärt, ob diese Impfung eine lebenslange Immunität vor diesen Viren bietet. Auch hier sind keine langfristigen Untersuchungsergebnisse vorhanden.

Auf Grund der fehlenden Langzeitstudien, auf Grund der noch offenen Frage hinsichtlich der eventuell erforderlichen Auffrischungsimpfungen und vor allem auf Grund der noch nicht endgültig geklärten Nebenwirkungen sollten jedes Mädchen im vorpupertären Alter und dessen Eltern sehr vorsichtig sein mit dieser voreiligen Vorsorge.

Verallgemeinerung mit tödlichen Folgen

Einen verhängnisvollen Trugschluss zogen Mediziner in den 80er-Jahren. Die Testphase für den neuen Wirkstoff Flecainid, der bei Herzrhythmusstörungen angewandt wird, war abgeschlossen. Die gro0 angelegte Studie verlief durchaus Erfolg versprechend.

Die Art von Herzrhythmusstörungen, für die das Medikament entwickelt wurde, konnte tatsächlich gemildert werden. Aber eben auch nur diese Art!

Daraus zu folgern, dass Flecainid grundsätzlich eine positive Wirkung bei Herzrhythnmusstörungen zeige, war eine unglaubliche Nachlässigkeit. Denn dieses Arzneimittel kann in anderen Fällen gerade erst ein Auslöser für Rhythmusstörungen sein.

Einige Patienten mussten diese grobe Verallgemeinerung sogar mit dem Leben bezahlen. Inzwischen wurde daraus gelernt, dass Flecainid nicht vorbehaltlos an Herzpatienten verschrieben werden darf, aber bei genauerer Analyse der Studienergebnisse, hätte diese Tatsache von vorne herein ans Licht kommen müssen.

Barrierefreies Wohnen

Für viele Menschen mit einer körperlichen Behinderung stellt die Wohnungssuche oftmals ein Problem dar, da bestimmte Vorraussetzungen für diese   erfüllt sein müssen.

Für körperlich eingeschränkte Menschen ist barrierefreies Wohnen notwendig. Dies beginnt bei einfachen Sachen wie der Türbreite oder dem Zugangsweg zu der Wohnung und erstreckt sich bis zu speziellen sanitären Anlagen mit elektronischer Unterstützung oder speziellen Haltevorrichtungen.

Als erstes ist der Zugang zu der Wohnung unter Berücksichtigung der jeweiligen Einschränkung in Augenschein zu nehmen, schmale Treppen zur Wohnung oder auch innerhalb der Wohnung sollten vermieden werden sofern kein Aufzug vorhanden ist. Eine im Erdgeschoss liegende Wohnung ist natürlich am sinnvollsten unter diesem Gesichtspunkt.

Für ein barrierefreies Wohnen muss darauf geachtet werden, dass die Türschwellen in einer Ebene mit dem übrigen Boden liegen, um keine Stolperfallen oder Hinternisse zu erzeugen. Ist dieses baubedingt nicht der Fall, so können fest angebrachte, langsam ansteigende Keile an der Türschwelle dem Problem Abhilfe schaffen.

Bei der Breite der Türen ist darauf zu achten, dass der Bewohner sie problemlos durchqueren kann, dies ist insbesondere bei Rollstuhlfahrern zu beachten.
Bei gehbehinderten oder gangunsicheren Menschen können Leisten an den Wänden zusätzlichen Halt bieten.

Auch bei der Platzierung der Möbel ist für ein barrierefreies Wohnen einiges zu bedenken, die Möbel sollten nicht zu eng stehen und der jeweiligen Einschränkung angepasst sein, was u.a. den Verzicht auf hochhängende Schränke bei Rollstuhlfahrern bedeutet, sodass alles ohne Probleme zu erreichen ist.

Bei sehbehinderten Personen ist auch eine entsprechende Kennzeichnung bestimmter Dinge in Brailleschrift , wie u.a. der Telefontasten oder der Herdplatten, von entscheidender Bedeutung. Dazu können auch selbstgefertigte Aufkleber an den entsprechenden Stellen angebracht werden.

Auch im sanitären Bereich muss auf eine Anpassung an die Bedürfnisse geachtet werden. So ist zum Beispiel ein großes Bad mit Haltegriffen seitlich des WCs sowie eine Sitzdusche oder sogar ein Liftsystem für die Badewanne sinnvoll.

Zusammenfassend kann man sagen, dass barrierefreies Wohnen viele Gesichter haben kann und der jeweiligen Einschränkung angepasst sein muss.

Heilfasten – eine „Reinigung“ für den Körper

Was kann Heilfasten? Es mag einfacher sein, damit anzufangen, was Heilfasten nicht kann…

Zunächst einmal ist Fasten keine geeignete Methode um abzunehmen. Beim Heilfasten nimmt man zwar für einen bestimmten Zeitraum keine feste Nahrung zu sich, wodurch es leicht mit einer Nulldiät verwechseln werden mag; aber anders als bei Nulldiäten verspürt der Körper dabei keinen Hunger. Ihm fehlt also nichts, da der Organismus optimal auf diese „Heilzeit“ eingestellt wird.

Die meisten Menschen, die heilfasten, führen dies aus einem gesundheitlichen Grund durch: sie möchten ihrem Körper etwas gutes Tun, indem sie ihn von eventuell eingelagerten Abbauprodukten befreien (was allgemein als Entschlackung bezeichnet wird).

Wer sich überwiegend von Obst und Gemüse ernährt, und im Verhältnis dazu wenig säurebildende Nahrungsmittel wie Fleisch, Wurst, Käse, Eier, Zucker, Kaffee und Alkohol zu sich nimmt, hält seinen Säure-Basen-Haushalt im Gleichgewicht und hat das Heilfasten eher weniger nötig. 

Diejenigen (und dies mag auf den Großteil der Menschen zutreffen), die sich jedoch hauptsächlich von den aufgezählten Säurebildnern ernähren, übersäuern ihr Bindegewebe, da mehr Säuren eingenommen, als ausgeschieden werden können, was auch als Verschlackung bezeichnet wird (mehr dazu auch im Artikel Übersäuerung durch Essen).

Bei der sog. Verschlackung setzen sich „Zuckerenden“ an Eiweißmoleküle, die, so verändert, den Stoffwechsel und das Bindegewebe in ihrer Funktion als Informationnetzwerk stark behindern können.

In der Zeit des Heilfastens soll auch verhindert werden, dass Komplexe neu gebildet werden, welche die Sauerstoffzufuhr in den Zellen behindern, und damit auch das selbstständige Freisetzen von Stoffwechselprodukten, die in den Zellen eingelagert sind.

Durch das Fasten werden diese langsam abgebaut, um das Bindegewebe zu entlasten, was wiederum zu einer besseren Wasserbindungsfähigkeit und zu einem verbesserten Transport von Nährstoffen führt.

Auch im Darm kann es zur Ablagerung von Stoffwechselendprodukte kommen, die einen Nährboden für Keime und Parasiten bilden und verhindern, dass die Darmzoten die Nährstoffe aufnehmen, die dem Nahrungsbrei entzogen wurden.

Der Nahrungsverzicht beim Heilfasten führt dazu, dass das Verdauungssystem weniger zu tun hat und sich auf die Selbstreinigung konzentrieren kann.

Wie Sie sich durch Essen übersäuern…

Die Moderne bietet viele Annehmlichkeiten und Vorzüge. Gerade die Ernährung hat ein Niveau erreicht, von dem unsere Großeltern nur träumen konnten…

Wir finden zu jeder Jahreszeit in den Auslagen der Geschäfte eine schier unüberschaubare Vielfalt an Lebensmitteln – oder sagen wir besser Essensmitteln, denn von Leben kann in einigen der Mitteln ja wohl keine Rede sein.

Egal ob Obst, Gemüse, Fleisch oder Fisch. Alles ist in ausreichender Menge vorhanden. Selbst Genussmittel, wie Wein, Bier, Spirituosen und Süßigkeiten die früher nur zu hohen Feiertagen getrunken und gegessen wurden, stehen uns täglich zur Verfügung. Und was wir haben, verwenden wir meistens auch.

Die Folgen sind unübersehbar und den meisten nur unterschwellig bewußt.

Man schätzt das wenigstens 50% aller Erkrankungen mit unseren Ernährungsgewohnheiten zusammenhängen. Manche Experten gehen von bis zu 90% aus.

In diesem Zusammenhang gibt es auch ein Sprichwort: „Von den einen Hälfte dessen was wir essen leben wir. Von der anderen Hälfte der Arzt.“

Bei der Ernährung machen uns nicht nur Gentechnik und Schadstoffe zu schaffen, sondern vor allem das Ungleichgewicht im Säure-Basen-Haushalt.

Dies ist in gewisser Weise ein schwieriges Thema über das schon zahlreiche Bücher geschrieben wurden, aber dennoch: viele wissen zu diesem Thema nicht viel.

Es geht beim Thema Übersäuerung um den Säure-Basen-Haushalt. Um das zu messen gibt es den Parameter des ph-Wertes. Der pH – Wert spiegelt in gewisser Weise die Wasserstoffionenkonzentration wider und diese hat einen wesentlichen Einfluss auf unsere Gesundheit.

Dafür hat sich die Natur verschiedene Mechanismen einfallen lassen, um uns vor einer Übersäuerung zu schützen. Gerade unser Stoffwechsel sorgt dafür, dass der pH – Wert in unserem Blut konstant ist. Zum einen scheiden wir einen Teil der Säuren über unseren Urin wieder aus. Der andere Teil verlässt den Körper über Atemgase.

Der Bikarbonat Puffer gehört u.a. zu den bedeutendsten Puffersystemen, die unserem Körper zur Regulierung des Säure–Basen–Haushaltes zur Verfügung stehen.

Meistens bemerkt man nicht, dass das Gleichgewicht im Säure-Basen-Haushalt gestört ist…

Es gibt allerdings auch Ausnahmen. Eine natürliche Störung ist der jedem bekannte Muskelkater. Bei großer Anstrengung setzt der Organismus Laktat (Milchsäure) frei, mit der Folge, das unsere Muskulatur zu schmerzen beginnt.

Wer zu Hause bestimmen möchte, wie es um den pH – Wert bestellt ist, kann dies einfach mit Teststreifen tun. Diese findet man in jeder Apotheke. Gerade wenn häufig Beschwerden wir diffuse Schmerzen in der Muskulatur auftreten sollte man sich testen.

Scheidet man dauerhaft, also über den ganzen Tag verteilt Urin mit einem Wert unter 7,35 aus, ist es ratsam, die Ernährung umzustellen, um den Säure–Basen–Haushalt wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Gerade Fleisch, Wurst, Zucker, Süßigkeiten und Weißmehl werden in Säuren umgewandelt.

Die allermeisten Obst- und Gemüsesorten hingegen führt zur Bildung von Basen.

Naturheilmittel für die Leber

Schützen Sie Ihre Leber mit Hilfe von Naturheilmitteln

Die Leber ist ein wichtiges Organ im menschlichen Körper, welches sich im rechten Oberbauch befindet.

Die Leber wird leider immer etwas stiefmütterlich behandelt: klar… Leberschmerzen gibt es nicht, weil die Leber keine Schmerzrezeptoren besitzt. Wäre es anders, würde wir uns bei jeder schweren Mahlzeit, Medikamenten und Alkohol vor Schmerzen krümmen.

Die Leber ist an vielen Stoffwechselmechanismen beteiligt und wiegt zwischen 1500 und 2000 Gramm. Desweiteren besitzt die Leber eine Filterfunktion, die es ermöglicht, Giftstoffe, Medikamente oder Stoffwechselendprodukte abzubauen und auszuscheiden.

Alle Nahrungsbestandteile, die wir über den Darm aufnehmen, werden über die Pfortader (eine Arterie), zur Leber hin transportiert. Erst nachdem diese Stoffe einmal durch die Leber gelaufen sind, gelangen sie in den Blutkreislauf.

Es gibt viele Ursachen, welche die Leber schädigen können: Alkoholismus, langfristige Medikamenteneinnahme, fettiges Essen, Lebererkrankungen (zum Beispiel Hepatitis), sind einige von vielen Ursachen einer Leberschädigung bzw. von Lebererkrankungen.

Wie erkennen Sie, dass Ihre Leber erkrankt ist?

Das tückische an Lebererkrankungen ist, dass Sie kaum Symptome verspüren. Übelkeit, Appetitlosigkeit, Leistungsknick, Müdigkeit, Niedergeschlagenheit: dies sind alles Symptome, welche Sie an einigen Tagen auch verspüren. Aber wer denkt da gleich an eine Lebererkrankung?

Wenn Sie weitere Symptome, wie Veränderung der Gesichtsfarbe, hochrote Zunge, Gelbfärbung der Augen-Bindehaut, starken Juckreiz der Haut oder Heißhungerattacken verspüren, sollten sie hellhörig werden und Ihren Hausarzt aufsuchen.

Was soll man möglichst meiden?

Fettige Nahrungsmittel und erhöhten Alkoholkonsum sollten Sie in jedem Fall meiden. Achten Sie darauf, dass Sie keine verschimmelten Nahrungsmittel zu sich nehmen. Diese können auf lange Sicht Leberkrebs mit verursachen.

Naturheilmittel für die Leber

Mit Naturheilmitteln können Sie Lebererkrankungen vorbeugen. Sie werden aber auch zur Beschleunigung des Heilungsprozesses angewendet. Sie werden meistens in Tropfen, Tinkturen oder Dragees von den Apotheken angeboten.

Mariendistel, Artischockenblätter, Schafgarbe und Gelbwurzel sind Naturheilmittel, welche Leberschäden vorbeugen oder den Heilungsprozess beschleunigen können.

Mariendistelfrüchte dienen auch als Leberprohylaxe. Artischockenblätter weisen eine Leberschutzfunktion auf und die Schafgarbe, welche aus Bitterstoffen und ätherischen Ölen besteht, wird bei Verdauungsstörungen eingesetzt. Gleichzeitig regt sie den Appetit an und fördert somit den Gallenfluss.

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Naturheilkunde – Voll im Trend

Immer mehr Menschen vertrauen heute auf die Kraft der Natur. Bei Heilungen verschiedener Gesundheitstörungen ist die Schulmedizin oftmals machtlos.

Gerade bei kleineren Erkrankungen kann dem Menschen auf natürliche Weise geholfen werden. Bei der schulmedizinischen Behandlung besteht außerdem das Problem der Nebenwirkungen, die oftmals schlimmer sind als die Krankheit selbst. Natürlich ersetzt bei schwerwiegenden Krankheiten die Naturheilkunde nicht den Schulmediziner, aber sie kann unterstützend und begleitend angewandt werden.

Es gibt zahlreiche Behandlungsmethoden die auf sanfte Art heilen. Naturheilverfahren haben oftmals eine Jahrtausendalte Tradition. Diese therapeutischen Verfahren aktivieren und unterstützen die natürlichen Selbstheilungskräfte des Menschen.

Naturheilkunde kann eine optimale Ergänzung zur schulmedizinischen Behandlung sein

Der Naturheiler sieht die Symptome nicht als Zeichen einer Krankheit an, sondern als Zeichen des Körpers, der um das innere Gleichgewicht ringt.

Schon früher war der so genannte Fencheltee bei Bauchweh eine besonders gute und hilfreiche Alternative zur Tablette.

Aufgrund der großen Nachfrage in der Naturheilkunde ist der Markt in den letzten Jahren angestiegen.

In der Naturheilkunde wird der Mensch in seiner Gesamtheit gesehen und es werden Möglichkeiten eröffnet, körperliche und seelische Störungen zu lindern und zu beseitigen.

Es gibt eine Menge an Therapiemöglichkeiten und das Angebot reicht von Aderlass, Pflanzenheilkunde, Heilerde – bis hin zur Kneipp Anwendung.

Auch alternative Heilmethoden haben einen großen Wirkungskreis.

So zählt die Akupressur und die Akkupunktur zur alten chinesischen Heilkunst. Die Fußreflexzonenmassage ist heute abermals eine bekannte Behandlungsmethode um die körpereigenen Selbstheilungskräfte zu aktivieren.

Oftmals reicht die Tradition bis weit über 5000 Jahre zurück, wo wir bei dem Beispiel Feng Shui wären, dessen Quellen in Tibet und Indien liegt.

Aber auch die Bewegung, das richtiges Atmen, die Sinnesorgane mobilisieren gehören ebenso zur Naturheilkunst wie eine ausgewogene und gesunde Ernährung.

Manchmal hat man Probleme eine geeignete und passende Therapie für sich selbst zu wählen. Man sollte sich vorher ausführlich informieren und auch mal ausprobieren was einem gut tut und angenehm erscheint.

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