Prof. Bankhofer nicht mehr im Fernsehen zu sehen

Hademar Bankhofer, österreichischer Professor ehrenhalber, wird vom WDR nicht mehr beschäftigt. Grund für die Beendigung des Beschäftigungsverhältbisses sind Gerüchte um die zunehmende Verflechtung zwischen Bankhofer und dem Unternehmen Klosterfrau.

Der Gesundheitsexperte war ins Visier diverser Blogger geraten, die verschiedenes Sendematerial zusammengetragen hatten, in dem Bankhofer die Wirkung der Klostermelisse pries. Schade (oder peinlich) nur, dass die „Klostermelisse“ keine Unterart der Melisse ist.

Ans Licht gebracht haben diese Angelegenheit verschiedene Blogger. Durch das Zusammentragen von Informationen aus unterschiedlichen Blickwinkeln kristallisierte sich schließlich das Bild eines Mannes heraus, der als Berater im Fernsehen eloquent über alle möglichen Fragen von Gesundheit und Ernährung plauderte, dabei aber auch stets das Wohl seiner Werbepartner im Auge hatte.

Einmal ins Rollen gekommen, nahmen sich immer mehr Blogger des Themas an. Sie trugen Material aus früheren TV-Auftritten Bankhofers zusammen, in denen der Österreicher nicht mit lobenden Worten über die wohltuende Wirkung der Klostermelisse sparte.

In einer ersten Reaktion verurteile Prof. Bankhofer übrigens die Angriffe anonymer Blogger und stellte rechtliche Schritte in Aussicht.

Epstein-Barr-Virus für Multiple Sklerose verantwortlich?

Multiple Sklerose ist eine Autoimmunerkrankung, bei der vom Körper selbst gebildete Antikörper körpereigene Zellen im zentralen Nervensystem angreifen und dadurch mehr oder weniger schwere Ausfälle bestimmter Körperfunktionen herbeiführen.

Seit Jahrzehnten suchen Wissenschaftler nach einem Medikament, das Heilung verspricht. Eine vollständige Heilung ist der Schulmedizin bisher aber nicht möglich, lediglich Symptome und Ausfallerscheinungen können (u.a. mit Cortison) bekämpft werden. Symptome können sich aber oft ganz, manchmal aber auch nur teilweise zurückbilden.

Auf der Suche nach einem möglichen Auslöser der Krankheit konnten Wissenschaftler der Rockefeller Universität bereits im Jahr 2006 einen Zusammenhang der Multiplen Sklerose mit dem Epstein-Barr-Virus herstellen.

Studienleiter Jan Lünemann nahm damals an, dass die Veranlagung zu MS bei den Patienten genetisch vorhanden ist, das Epstein-Barr-Virus aber der Krankheit zum Ausbruch verhilft. Die Forschung wird bis heute weiter betrieben.

Auf dem 2nd European Congress of Immunology ECI 2009 hat Dr. Aloisi vom Institutio Superiore di Sanita in Rom neue Daten veröffentlicht, die auf den Erkenntnissen der Rockefeller Universität aufbauen und die Vermutung von Zusammenhänge zwischen dem EBV Virus und der Multiplen Sklerose verstärken.

Mehrere Untersuchung von MS-Patienten Ende des Jahres 2007 haben ergeben, dass im Gehirn Bereiche mit B-Lymphozyten, die mit dem EBV-Virus infiziert sind, nachgewiesen werden konnten. Bei Patienten mit Multipler-Sklerose gehen die Forscher nun davon aus, dass das Immunsystem besonders stark auf Kontakt mit dem Epstein-Barr-Virus reagiert.

Die gleichen Untersuchungen wurden bei anderen autoimmunkranken Patienten wiederholt und führten zu den selben Untersuchungsergebnisse. Daher hoffen die Wissenschaftler, durch genaue Kenntnisse über die Entstehung der Krankheit neue Therapiemöglichkeit für Autoimmunerkrankungen, speziell der Multiplen Sklerose zu finden.

Nachtbeleuchtung fördert Depression

Wissenschaftler der US-amerikanischen Ohio State University haben in einer Versuchsreihe mit Mäusen festgestellt, dass permanent simuliertes Tageslicht zu Depressionen führen kann.

Fünfzig Prozent der Tiere wurden bei den Versuchen ständiger Beleuchtung ausgesetzt, während bei der anderen Hälfte der gewohnte Tages- und Nachtrhythmus beibehalten wurde.

Drei Wochen nach Beginn des Versuchs konnten die Wissenschaftler bei den Tieren, die ständiger Beleuchtung ausgesetzt waren, Anzeichen einer Depression erkennen. Dagegen blieb die mentale Gesundheit der Gruppe, der täglich acht Stunden Dunkelheit gewährt wurde, stabil.

In dem Artikel über den Versuch, der in der Fachpublikation „Behavioral Brain Research“ veröffentlicht wurde, äußerten die Forscher die Vermutung, dass die ständig anwachsende Zahl von depressiven Menschen im Zusammenhang mit der vermehrten Beleuchtung in den Städten zu tun haben könnte.

Schon seit langem würden Stimmen laut, die vor einem Zusammenhang zwischen künstlichem Licht und der gestörten inneren Uhr vieler Menschen warnten.

Vitamin B12 und Avocadoöl bei Schuppenflechte und Neurodermitis

Kaum zu glauben, aber nach dem hervorragend recherchierten Beitrag von Klaus Merten, den die ARD unter dem Titel ‚Heilung unerwünscht‘, ausstrahlte, scheint es wahr zu sein: Es gibt eine Hautcreme (Regividerm), die an Neurodermitis und Schuppenflechte Erkrankten nachweislich helfen kann und darüber hinaus auch kaum nennenswerte Nebenwirkungen hat, weil die Inhaltsstoffe rein natürlich sind – Avocadoöl und Vitamin B12.

Natürlich steht bei allen chronisch unter Neurodermitis und Schuppenflechte Leidenden die berechtigte Frage im Raum: Und warum hat mir mein Dermatologe die Creme bislang noch nie verschrieben?

Die Antwort findet sich im Untertitel der ARD-Dokumentation: ‚Wie Pharmakonzerne ein Medikament verhindern‘. Trotz jahrelanger Versuche ist es den beiden ehemaligen Studenten, Karsten Klingelhöller und Thomas Hein, die in den Achtziger Jahren die Creme Regividerm erfinden, nicht gelungen die Pharma-Lobby zur Herstellung zu bewegen.

Dabei haben klinische Studien an der Bochumer Universität die Wirkung der Creme Regividerm bestätigt. Mittlerweile sind die beiden Erfinder hoch verschuldet, mutlos und haben alle finanziellen Mittel beim erfolglosen Vermarktungsversuch von Regividerm aufgebraucht. Der Marktwert der Patentrechte wurde von einem englischen Wirtschaftsprüfungsunternehmen übrigens auf 936 Millionen Dollar geschätzt.

Bei wie vielen kranken Erwachsenen und Kindern hätte in den vergangenen zwei Jahrzehnten ihr Leiden erleichtert oder vielleicht sogar geheilt werden können – und das ohne Nebenwirkungen?

Offenkundig scheinen aber die chronischen Hauterkrankungen so einträgliche Wirtschaftszweige für die Pharmaindustrie zu sein… Könnte es sein, dass man eher an der Einführung von profitableren Produkten als an wirklichen Heilmitteln interessiert ist?

Interessante Studie zur Wirkung homöopathischer Mittel

Zahlreiche und höchst positive Erfahrungen vieler Patienten belegen: Homöopathie ist nachweislich imstande, unterschiedlichsten Beschwerden vorzubeugen bzw. erheblich zu lindern.

Das Simile-Prinzip

Der Schlüssel: Die durch Samuel Hahnemann im Jahre 1790 im Selbstversuch mit Chinarinde bestätigte Ähnlichkeitsregel. Diese besagt, dass Ähnliches durch Ähnliches gelindert oder geheilt werden kann.

Hahnemann hatte Zweifel an der Aussage eines zeitgenössischen Medizinwerkes, Chinarinde helfe bei Malaria, weil sie den Verdauungstrakt kräftige. Im Selbstversuch beobachtete der gesunde Hahnemann Symptome, die auch bei Malariapatienten auftraten. 1796 ging Hahnemann mit den Ergebnissen seiner Forschungen und Schlussfolgerungen im „Journal der practischen Arzneykunde“ an die Öffentlichkeit.

Homöopathica heilen bei Erkrankten jene Symptome, die sie auf der anderen Seite beim Gesunden hervorrufen. Um bestimmen zu können, welche Symptome eine Substanz erzeugen bzw. lindern kann, nehmen Gesunde im Rahmen der homöopathischen Arzneimittelprüfung (HAMP), einem exakt konzeptionierten und qualitätskontrollierten Verfahren, jene Arzneimittel ein. Auftretende Symptome werden akribisch notiert, kategorisiert und gesammelt: Man erhält das so genannte Arzneimittelbild. Diese Arzneimittelbilder werden in einer Materia Medica gesammelt.

Der oben erwähnte innovative Ansatz (Homeopathic Pathogenetic Trials) bemüht sich um eine verlässliche Nachweisbarkeit von spezifischen, krankheitsähnlichen Effekten homöopathischer Arzneien auf Gesunde.

Jetzt richtet eine neue Studie der Wissenschaftler Möllinger, Schneider und Walach den Fokus diesen interessanten Wirkungsaspekt: Gelingt es homöopathischen Substanzen wirklich, Krankheitssymptome, wie sie die Materia Medica benennt, bei Gesunden auszulösen?

Der Beleg: Typische Symptome bei Gesunden

Das Forscherteam kam zu erstaunlichen Ergebnissen. Derartige spezifische Effekte lassen sich tatsächlich belegen: In doppelt verblindeten, randomisierten Studien sollte gezeigt werden, welche aus hunderten an Symptomen gesunde Teilnehmer tatsächlich entwickeln würden. Weder Teilnehmer noch Therapeuten kannten die den jeweiligen Substanzen zugeschriebenen Krankheitszeichen.

Das Ergebnis: Homeopathic Pathogenetic Trials zeitigten in der überzeugenden Mehrheit spezifische und nicht nur unspezifische Symptome.

So wurden beispielsweise 21 Probanden mittels Zufallsverfahren Calendula Officinalis, Ferrum Muriaticum oder Placebos verabreicht. Die spezifischen Symptome der Homöopathica waren im Vergleich zu den Placebos in der Überzahl.

Eine andere, dreiarmige, randomisierte und doppelt verblindete Studie an 25 Probanden ergab, dass Gesunde, die Arsenicum Album bekamen, durchschnittlich sechs typische Symptome zeigten. Teilnehmer, denen Natrium Muriaticum gegeben wurde, entwickelten im Durchschnitt fünf Krankheitszeichen. In der Kontrollgruppe traten dagegen lediglich (elf) nichtspezifische Symptome auf.

Die Verfechter der Placebo-Behauptung argumentieren, die Heilung eines Patienten könne auf andere Faktoren als die Wirkung homöopathischer Arzneimittel zurückgeführt werden. Dem muss entgegengehalten werden, dass auch der Effekt pharmakologischer Wirkstoffe (vgl. Naproxon-Studie, Bergmann et al.) dem Einfluss unspezifischer Faktoren unterliegt.

Nach erfolgreichem Gelingen des entsprechenden Nachweises ist die gern geäußerte Behauptung, Homöopathika seien nichts weiter als Placebos, nicht länger haltbar.

Zum Weiterlesen: Studien und Kritik an der Homöopathie

Weitere Informationen zum Thema:

Assel-Kot und Leichen aus dem Wasserhahn?

Was sich wie ein Auszug aus einer Gruselgeschichte anhört, wurde im brandenburgischen Brieselang zur bitteren und unangenehmen Wahrheit.

Viele vermuten hinter den vereinzelten rotbräunlichen Rückständen im Leitungswasser Rost, dabei handelt es sich hier oft um Asselleichen und deren Kot. Das Erschreckende daran: Die Wasserwerke wissen Bescheid, verschweigen diese Informationen ihren Kunden aber lieber.

Dies gelang so lange, bis sich eines Tages ein Einwohner aus Brieselang an die örtliche Presse wandte und eine regelrechte Hysterie auslöste. Per Lautsprecher wurden die Einwohner vor dem verunreinigten Leitungswasser gewarnt: man sollte das Wasser vor dem Trinken und Zähneputzen dringend abkochen. Außerdem wurde Chlor in die Leitungen geschüttet, um Keime abzutöten.

Dabei sind Wasserasseln in dieser Hinsicht äußerst zäh: Chlor und selbst Ozon oder UV-Strahlung machen diesen kleinen Tierchen so gut wie nichts aus.

Was machen Asseln in unseren Wasserleitungen?

Fest steht, dass Wasserasseln nicht selten in Trinkwasserleitungen ihr Unwesen treiben. Sie krallen sich an den Innenwänden der Leitungen fest; jegliche Ausscheidungen, sowie tote Tiere gelangen ins Trinkwasser.

Besonders dort, wo Oberflächenwasser zur Gewinnung von Trinkwasser herangezogen wird, findet man Asseln und andere wirbellose Lebewesen im Wasser, erklärt Günther Gunkel vom Institut für Technischen Umweltschutz der Technischen Universität Berlin.

Warum tun Wasserwerke nichts gegen die Asseln?

Zum einen ist es den Wasserwerken natürlich unangenehm, zugeben zu müssen, dass sich Wasserasseln in den Leitungen befinden, zum anderen jedoch ist die Aufregung ganz umsonst, da sie unserer Gesundheit nicht schaden und wir das Leitungswasser daher bedenkenlos zum Duschen, Zähneputzen und vor allem zum Trinken verwenden können.

Ernährung bei Grauem Star

Grauem Star kann man mit gesunder und ausgewogener Ernährung entgegenwirken:
Wichtig sind vor allem die richtigen Vitamine und Spurenelemente sowie Carotinoide bei dieser Augenkrankheit.

So schreibt die Ärztin Dr. Barbara Becher in der Zeitschrift für Orthomolekulare Medizin, daß man durch die Einnahme von viel Vitamin C und E die Wahrscheinlichkeit einer Grauer-Star-Erkrankung um mehr als die Hälfte senken kann.

Frisches Vitamin C findet sich außer in Zitrusfrüchten beispielsweise in Paprika.  Weizenkeimöl und Nüsse liefern dem Körper Vitamin E, welches gleichermaßen als Antioxidanz für die Augen sehr wertvoll ist.

Nicht nur in Karotten, sondern in fast allem gelb- oder orangefarbenen Obst und Gemüse sind Carotinoide enthalten, die das Auge ebenfalls schützen.

Es mag überraschen, daß Carotinoide auch in grünem Salat, Kohlsorten, Erbsen und Spinat zu finden sind. Man nehme Vollkornprodukte, Meeresfrüchte oder Nüsse zu sich und decke so den Selenbedarf des Auges. Rohes Gemüse liefert nötiges Zink und enthält die für das Auge wichtigen B-Vitamine.

Ohne große Mühe lässt sich mit Hilfe von frischem und zugleich köstlichem Essen das Fortschreiten des Grauen Stars verhindern und so oft die Operation umgehen, ohne daß man zu Medikamenten greifen muß.

Verbotener Gen-Leinsamen entdeckt

„Gentechnisch veränderter Leinsamen ist in Deutschland nicht zugelassen.“ stellte Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU) am Donnerstag klar.

Dennoch wurde genmanipulierte Lein-Saat aus Kanada von Lebensmittelprüfern in Baden-Württemberg entdeckt. Zahlreiche Proben im Bäckereigroßhandel und im Einzelhandel wiesen gentechnische Verunreinigungen auf.

Dies lässt darauf schließen „Das es sich nicht auf Deutschland beschränkt, sondern ganz Europa betroffen ist.“ so Landesagrarminister Peter Hauk (CDU). Ministerin Aigner forderte die Länder, die in einem solchen Fall zuständig sind, auf, die Produkte schnell vom Markt zu nehmen.

Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit rief zu erhöhter Aufmerksamkeit bei den Kontrollen auf.

Leinsamen ist in Müsli und Backwaren enthalten, außerdem wird daraus Leinöl gewonnen. Wohin die betroffenen Artikel weiterverkauft wurden, ist offen.

Helmut Martell, Hauptgeschäftsführer des Verbandes Deutscher Großbäckereien, beruhigte die Verbraucher aber: „Diese Leinsaat ist gesundheitlich unbedenklich, gleichwohl stellt ihre Lieferung einen klaren Verstoß gegen das geltende EU-Recht dar.“

Der Leinsamen stammt von der genmanipulierten Sorte „CDC Triffit“, die inzwischen auch in Kanada verboten ist. 16 von 41 Proben waren damit verunreinigt, allerdings stammten nur 0,05 bis 1 Prozent der Saat von dieser Sorte.

Die FDP-Bundestagsfraktion warnte, Ängste zu schüren – natürlich, denn die FDP ist ja für die grüne Gentechnik. 

Linke und Grüne, sowie Greenpeace halten Gentechnik für nicht sicher und fordern ein weltweites Anbauverbot von Gen-Pflanzen.

Und das die Gentechnik tatsächlich als sehr bedenklich einzustufen ist, zeige ich im Gentechnik-Report, den ich nächste Woche veröffentlichen werde…

Immunität für Hersteller des Schweinegrippen-Impfstoffs

Jüngst wurde von der amerikanischen Gesundheitsministerin ein Erlass unterzeichnet, der die Hersteller von Impfstoffen gegen das als „Schweinegrippe“ bekannte Virus vor strafrechtlicher Verfolgung schützt.

Da der Druck der Medien auf Regierungen und Gesundheitsministerien derzeit enorm ist, wird der Impfstoff gegen das „Schweinegrippevirus“ von den Herstellern diesen Herbst millionenfach herausgegeben – und das ohne vorangegangene, übliche langwierige Testphase.

Kritische Wissenschaftler prangern die übereifrigen Impfprogramme an, da einerseits von offizieller Seite bislang nicht einmal ein Vorliegen des gefürchteten H1N1-Virus bestätigt ist, und andererseits jeder Impfstoff potentielle Risiken birgt, insbesondere wenn er zuvor nicht ausreichend getestet wurde.

In der Vergangenheit führten ungetestete Impfstoffe schon häufiger zu Krankheiten wie Hirnhautentzündungen, vor allem bei Kindern, welche zudem meist als Erste geimpft werden.

Um möglichen Klagen vorzubeugen, ließ sich der Hersteller GlaxoSmithKline daher jetzt vollständige rechtliche Immunität zusichern.

Gebärmutterhalskrebs Impfung endlich vor dem AUS?

Bei aller Euphorie die ständig über den Erfolg der Forschung in der Medizin verbreitet wird – die Praxis wird zunehmend von erschreckenden Erkenntnissen begleitet.

Mittlerweile häufen sich nämlich die kritischen Stimmen bezüglich der Gebärmutterhalskrebs-Impfung.  Dabei kommen nicht nur die generellen Impfkritiker zu Wort, sondern vielmehr häufen sich die Bedenken jetzt endlich auch von Ärzten und von Wissenschaftlern, die generell zu den Impfbefürwortern gehören.

Der Streit gipfelte in einem Manifest von 13 Professoren die ebenfalls der Meinung sind, dass die Wirksamkeit der heftig beworbenen Impfung gegen Humane Papillomaviren (HPV-Impfung)  nicht angemessen geprüft worden ist.

Die Einwände reichen von einer Aufforderung zu besserer Aufklärung bezüglich der Möglichkeiten der Impfung, über Neubewertung durch intensivere Studien bis hin zum Aussetzen der Massenimpfung wegen  ungeklärter Impfprobleme.

Wörtlich heißt es im Manifest der 13 Professoren:

„Die Prüfung durch die STIKO erfolgte zu einem Zeitpunkt als die Daten aus den entscheidenden Studien noch gar nicht vorlagen. Besonders relevante Daten sind bis heute nicht veröffentlicht worden. In eigenen Recherchen fanden die unterzeichnenden Wissenschaftler Hinweise darauf, dass die Wirksamkeit deutlich niedriger liegen kann als bisher angenommen. Einige der Zahlen, welche die STIKO ihrer Entscheidung zu Grunde gelegt hatte, sind zudem überhaupt nicht nachvollziehbar.“

Alle stützen sich auf die „Studiendaten“ des Herstellers Sanofi-Pasteur MSD – aber: anscheinend bekommt kaum jemand diese Daten zu sehen. Die Bitte die Daten sehen zu können benatwortet Sanofi-Pasteur MSD so:

»Zahlen und Tabellen, die nicht in den Publikationen veröffentlicht sind, stehen nur den Kollegen zur Verfügung, die unmittelbar an der Auswertung der Ergebnisse beteiligt waren, d. h. der Zentrale in den USA. Diese Zahlen haben wir nicht und die werden wir auch sicher nicht bekommen.«

Der Impfstoff Gardasil ist als sogenannter Blockbuster zum umsatzstärksten Arzneimittel Deutschlands geworden. Es ist verständlich, dass der Hersteller eine intensive Marketingstrategie verfolgt.

Kritiker werfen der Werbekampagne für die Gebärmutterhalskrebs-Impfung vor, sie sei zu emotional und kläre nicht vollständig über den wahren Sachverhalt auf.

So wird zum Beisspiel bemängelt, dass nicht hinreichend kommuniziert wird, dass der Impfstoff nur gegen spezielle HP-Viren hilft und dass es auch weiterhin dringend erforderlich ist regelmäßig zur Krebsvorsorge zu gehen.

Auf diese Zusammenhänge bin ich bereits in meinem Naturheilkunde-Blog im Artikel: „Gebärmutterhalskrebs-Impfung mehr als umstritten“ bereits eingegangen.

Der Impfstoff wurde zu rasch eingeführt und zu rasch von der STIKO empfohlen. Bemängelt werden unter anderem fehlende Studiendaten für Mädchen im Alter von 12 – 14 Jahren. Professor Ingrid Mühlhauser spricht davon, es handele sich „um unkontrollierte Experimente an der gesunden Bevölkerung“, da eine begleitende Forschung fehlt.

Die Zulassung des Impfstoffs erfolgte auf sehr schmaler Wissensbasis„, urteilt der Pharmazeut Wolfgang Becker-Brüser.

In den USA scheinen die Stimmen gegen die Gebärmutterhlaskrebs-Impfung lauter zu sein als in Europa.

Auf der Seite Impfkritik.de finden sich berichte aus den USA, die sich wie Horroszenarien lesen:

Letzte Woche rief eine Krankenschwester an, die für eine Gruppe von Krankenhäusern in Kalifornien ambulante Patienten überwacht, und fragte, ob das NVIC Berichte über Fälle ungewöhnlicher Bewußtlosigkeit nach Impfung mit GARDASIL erhalten habe. Ich bejahte und sie sagte: „Viele unserer Patienten kollabieren nach der Injektion. Es passiert bei GARDASIL häufiger als bei irgendeinem anderen Impfstoff, den wir verabreichen.“ In der selben Woche ging beim NVIC der Bericht der Mutter eines 15-jährigen Mädchens ein, das letzten Monat ihre erste GARDASIL-Injektion erhielt. Innerhalb von zehn Minuten nach der Verabreichung kollabierte sie und hatte ihren ersten Grand Mal Anfall, wurde inkontinent, verlor vorübergehend die Sehkraft auf ihrem rechten Auge, litt unter unkontrolliertem Erbrechen und mußte mit dem Krankenwagen ins Krankenhaus gebracht werden. Ein anderer Bericht, der das NVIC in jener Woche erreichte, beinhaltete ebenfalls erstmals auftretende Anfälle bei einer 15-jährigen nach einer GARDASIL-Injektion. Bis zum 30. Juni 2008 wurde  von mindestens 17 bis 20 Todesfällen berichtet, die nach GARDASIL auftraten und beim VAERS dokumentiert wurden, trotzdem leugnet das FDA weiterhin, daß auch nur ein Todesfall in kausalem Zusammenhang mit dem Impfstoff steht und behauptet, daß die Mädchen auch ohne Impfung am selben Tag gestorben wären.

Professor Diane Harper, Ph.D. (USA), bringt die Bedenken vieler auf einen Nenner:

„Wir wissen nicht, wie lange der Impfstoff eine Frau vor einer HPV-Infektion schützt, und der Impfstoff schützt nicht vor allen Typen einer HPV-Infektion, die ein Zervixkarzinom verursachen.“

Doch auch in Europa nimmt der Widerstand gegen eine unreflektierte Impfung zu.

Es häufen sich Berichte über unerwünschte Nebenwirkungen bis hin zu Todesfällen nach der Impfung.

In Spanien wurde eine komplette Gardasil-Charge zur Vorsicht ausgesetzt. Grund dafür waren Meldungen von zwei Verdachtsfällen unerwünschter Arzneimittelwirkungen. Bei zwei Mädchen wurden im Rahmen einer Impfaktion an einer Schule in Valencia nach Gabe des Impfstoffs Krampfanfälle beobachtet. Zusätzlich werden immer noch Todesfälle im Zusammenhang mit der Impfung diskutiert.

Auch wenn der Zusammenhang nicht eindeutig erwiesen ist, sollte dies Anlass genug sein, die viel zu schnell von der STIKO in den Impfkalender aufgenommene Routineimpfung zu überdenken.

Das ganze hat einen mehr als ekelhaften Beigeschmack!

Vor allem wenn man bedenkt, dass die schwedische Staatsanwaltschaft gegen das Nobelkommitee ermittelte, wegen des Verdachts der Bestechung im Zusammenhang mit der Vergabe des Medizinnobelpreises an Dr. Harald zur Hausen.

Zusätzlich ist zu prüfen welche Verflechtungen zwischen Impfstoffherstellern und der STIKO bestehen.

Und falls jemand glaubt, dass es sich hier um einen Irrtum handelt…

Der soll sich nochmal das Video ansehen: Das Pharmakartell – Wie wir als Patienten belogen werden.

NOCH FRAGEN?

Ich freue mich auf Ihre Kommentare!