Ernährung

Mehr Fruchtbarkeit durch Tomaten

Informationen aus der Naturheilpraxis von René Gräber

René Gräber
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Die meisten Menschen essen gerne Tomaten in Form von Tomatensoße zu Nudeln, auf einer Pizza, im Salat oder als Gemüsesaft. Es ist bekannt, dass das rote Gemüse gesund ist. Nun haben Studien gezeigt, dass der Verzehr von Tomaten nicht nur gesundheitsfördernd ist, sondern bei Männern sogar die Fruchtbarkeit und die Qualität der Spermien verbessern kann. Verantwortlich dafür ist der rote Farbstoff Lycopin.

Indische Studie zeigt über 70 % Verbesserung

Eine indische Studie an Männern zwischen 23 und 45 Jahren ergab, dass sich die Qualität der Spermien hinsichtlich Aktivität und Mobilität bei 73 % der Teilnehmer verbessert hatte. Die Zahl der fehlerhaften Spermien war vermindert, die Beweglichkeit der Samen erhöht. Lycopin ist der Auslöser für diese ermutigende Entdeckung, die vielen ungewollt kinderlosen Paaren wieder neue Hoffnung geben kann.

Das britische Infertility Network hat mit ihrer Unterstützergruppe eine einjährige Studie begonnen, ob die tägliche Einnahme von hoch dosiertem Lycopin zu mehr Schwangerschaften führt. Die Pressesprecherin Karen Verness ist angesichts der Erkenntnis der indischen Studie sehr an einer eigenen Studie interessiert, ob Lycopin unfruchtbaren Männern helfen kann. Denn bei Unfruchtbarkeit wird häufig der Frau die Schuld gegeben, jedoch ist in der Hälfte der Fälle der Mann dafür verantwortlich, weil die Qualität oder Funktion seiner Spermien mangelhaft ist.

Weitere Studien bestätigen Ergebnisse

Die Cleveland Clinic in Ohio hat einen Report veröffentlich, der zwölf weltweite Studien zusammenfasst. Alle kamen zu dem Ergebnis, dass die Anzahl der Spermien und ihre Beweglichkeit zunahmen und die fehlerhaften abnahmen.

Ashok Agarwal, der Studienleiter und Direktor des Centers for Reproductive Medicine, sagte, Lycopin sei allgemein für die männlichen Reproduktionsorgane nützlich. Andere Studien hätten zudem ergeben, dass Lycopin Prostataerkrankungen vermindere und Prostatakrebs verlangsame oder sogar stoppen könne. Sein Team arbeitet nun mit Männern, bei denen die Ursachen der Unfruchtbarkeit unklar sind. Die Ergebnisse werden für 2015 erwartet.

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Beitragsbild: pixabay.com – kie-ker

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