Corona

Die tödliche „Pandemie“ der Beatmungsgeräte [Corona-Pandemie]

Informationen aus der Naturheilpraxis von René Gräber

René Gräber
René Gräber

Auf „legitim.ch“, einem privaten News Blog, erschien am 20.03.2023 ein Beitrag mit einem bekannten, aber jetzt fast vergessenen Thema: „Corona-Pandemie“ und der Einsatz von Ventilatoren/Beatmungsgeräten.[1]

Ich hatte Mitte und Ende 2020 zwei Beiträge zu diesem Thema verfasst:

Bereits zur dieser frühen Phase der „Pandemie“ durfte man davon ausgehen, dass der Einsatz der Ventilatoren nicht aus medizinischen Gründen erfolgte. Vielmehr waren hier finanzielle Erwägungen Grund für deren gehäuften Einsatz. Und ganz „bösartige“ Zeitgenossen verstiegen sich sogar zu der Behauptung, dass hier „Coronatote“ produziert wurden, um den Pandemieverlauf zu dramatisieren und die ergriffenen Maßnahmen zu rechtfertigen.

Der Beitrag auf „legitim.ch“ gibt jetzt an, dass ein verloren gegangener Artikel vom „Wall Street Journal“ vom Dezember 2020 wieder aufgetaucht sei. Der Link zu diesem Beitrag, der allerdings hinter einer Bezahlschranke liegt, wird von „legitim.ch“ dankenswerter Weise gleich mitgeliefert.[2]

Hier verraten Überschrift und die ersten Zeilen des Beitrags, dass die Ärzte jetzt (= Dezember 2020) dazu übergegangen wären, die neuen Corona-Patienten mit Behandlungsformen zu behandeln wie sie vor der „Pandemie“ üblich waren, um mehr Patienten am Leben zu lassen und sie früher nach Hause zu schicken. Noch einzusehen, bevor die Bezahlschranke zuschlägt, ist das Eingeständnis, dass Ärzte bei Corona vorsorglich Patienten an Ventilatoren angeschlossen und starke Beruhigungsmittel verabreicht hatten, eine Praxis die vor der „Pandemie“ an Bedeutung nicht üblich gewesen war.

Alle weiteren Aussagen aus dem WSJ-Beitrag stammen von „legitim.ch“, die einen Blick hinter die Bezahlschranke geworfen hatten.

Interessant auch die Aussage, dass vor der „Pandemie“ 30-40 Prozent der beatmeten Patienten verstarben. Im Corona-Jahr 2020 waren es dann über 50 Prozent.

Und was noch tragischer ist: Rund 50 Prozent der sogenannten Corona-Fälle waren nur falsch-positive PCR-„Tests“, wo keine Infektion vorlag und damit auch eine Intubierung/Anschluss an ein Beatmungsgerät vollkommen unnötig war.

Warum wurde diese unübliche Vorgehensweise durchgeführt? Aus finanziellen Gründen, wie bereits ausgeführt? Oder um panikerregende Mortalitätszahlen zu kreieren, um drakonische Maßnahmen zu rechtfertigen?

Der WSJ-Beitrag spricht davon, dass man die frühe Intubation durchgeführt habe, um die Epidemie einzudämmen und andere Patienten zu retten und dabei das Wohl des individuellen Patienten vollkommen außer acht gelassen habe.

Oder mit anderen Worten: Patienten, die das Label „Covid-19“ trugen, wurden mit dieser „Therapie“ behandelt, gleichgültig ob sie die Therapie überlebten oder nicht. Eine derartige Auffassung grenzt schon an Euthanasie, in diesem Fall wo Patienten zum Wohle anderer Patienten zu Tode therapiert werden.

Ein weiterer Punkt ist die Bestätigung meiner früheren Beiträge, dass „perverse Anreize zur Beatmung von Patienten“ gesetzt wurden, in dem Krankenhäuser mehr Geld bekommen, wenn Patienten als Covid-19-Patienten und an Beatmungsgeräten gelistet sind.

Jetzt ist alles anders

Inzwischen gibt es ja „Coronaimpfungen“, die trotz „95-prozentiger Wirksamkeit“ bei „Geimpften“ mehr Infektionen aufweisen als bei „Ungeimpften“. Damit scheint sich auch der Stellenwert der künstlichen Beatmung geändert zu haben. Denn jetzt auf einmal sind die Empfehlungen oder Vorschriften zum Einsatz von Ventilatoren nichts als „Richtlinien“.

Und jetzt auf einmal spielt „Personalisierung der Therapie“ eine Rolle, nachdem man hat zuschauen dürfen, wie das genaue Gegenteil davon, die „Richtlinie: Alles mit Covid-19 und nicht bei 3 auf den Bäumen an den Ventilator“, zum Massenexitus geführt hatte.

„Glücklicherweise“ hatte man noch Covid-19 in der Hinterhand, um das eigene medizinische Versagen einem Husten-Schnupfen-Heiserkeit-Virus in die Schuhe schieben zu können.

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Quellen:

Dieser Beitrag wurde am 01.05.2023 erstellt.

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René Gräber

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