Blutgerinnungshemmer der Schulmedizin ersetzen durch Nattokinase

  • Seit 1 Jahr nehme ich Blutgerinnungshemmer "Macomar".
    Wenn man den Beipackzettel liest wird einem schlecht, da ist der Tod über lang oder kurz schon einprogrammiert.
    Mit diesen Nebenwirkungen kann man nicht ruhig leben. Also habe ich mich im Internet umgesehen was es noch so gibt.


    Gefunden habe ich "Nattokinase".


    Alles, was da geschrieben steht hört sich sehr gut an, aber ich brauchte Hinweise, wie ich den Umstieg organisiere!!!
    Wer kann mir da Hinweise geben, wo ich so etwas finde?
    Vielleicht habe ich ja im Moderator dieses Forums "René Gräber" schon den Richtigen gefunde?

  • Danke an Ganodolon, der meine Beitrag dazu ja schon gebracht hat.


    Bei der Umstellung (weg von Marcumar) pauschale Tipps über das Internet zu geben, würde ich nicht machen wollen. Selbst in der Praxis (wenn ich den Patienten sehe), ist das nicht einfach. Ich überwache so eine Umstellung mittels der Gerinnungswerte und mittels weiterer Blutwerte, sodass die Dosis und die Alternativen Maßnahmen "passen". Eine Pauschalempfehlung habe ich leider nicht... Tut mir leid. :S


    In einem anderen Forum habe ich aber zu den "alternativen Gerinnungshemmern" aber mal einen Beitrag verfasst, auf den ich hier auch noch verweisen möchte:


    http://www.symptome.ch/blog/bl…nungshemmer-alternativen/

  • Hallo Zarathustra,
    der Austausch gegen Alternativen wie Nattokinase sollte unter Kontrolle deines behandelnden Arztes erfolgen, da bei unbedachter gleichzeitiger Anwendung innere Blutungen möglich sind.
    Sollte dein Arzt für Alternativen nicht offen sein, so wäre die Suche nach einem anderen Arzt oder Heilpraktiker angebracht.


    Neben Nattokinase gibt es weitere natürliche Gerinnungshemmer, die auch fester Bestandteil der täglichen Ernährung sein sollten. Dazu gehören die äußerst wichtigen Omega-3-Fettsäuren EPA und DHA sowie das Vitamin E.
    Auch Ginkgo-Extrakt hat derartige Wirkungen.


    Meine Zahnärztin hat mich mal gefragt, ob ich Blutverdünner (Medikamente) nehme. Das konnte ich im Brustton tiefster Überzeugung verneinen ;-) Dafür aber 2 Gramm EPA/DHA, reichlich Vitamin E und 120 mg Ginkgo-Extrakt. Mein Blut kann man eher mit Wasser als mit Sirup vergleichen ;-)


    Hier noch etwas zum Nachlesen: naturheilpraxis-hollmann.de/Nattokinase.pdf


    LG bermibs

    „Sage mir, was du isst, und ich sage dir, wer du bist.“ (Jean Anthelme Brillat-Savarin)

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  • Grundsätzlich Nein! Bei einer ausreichenden Mikronährstoffzufuhr sollte schon alles prophylaktisch verhindert worden sein, was später Antikoagulantien nötig werden lassen sollte.
    Es stellt sich die Frage warum jemand Gerinnungshemmer nimmt/ nehmen soll? Die Faktoren der Ursachen sind zu beseitigen!
    Im Übrigen unterstütze ich hier die Aussage von René, keine "pauschale(n) Tipps über das Internet", dafür ist das Thema und die möglichen Folgen zu heikel.
    Eine kleine Geschichte über einen Klienten im Zusammenhang mit Nattokinase möchte ich trozdem zur Motivation beitragen diesbezüglich sich in die Hände erfahrener Therapeuten zu begeben oder sich vorher umfangreich Weiterzubilden.
    Betreffende Person hatte einen Herzinfarkt mit folgender Vierfachbypass - Operation. Das ist im koventionell medizinischen Denken ein "MUSS" für eine nachfolgende pharmakologische Gerinnungshemmereinnahme. Nun hatte er aber in der Zwischenzeit jemanden kennengelernt, der einen etwas anderen Plan von Problembewältigung hatte, als es von den konventionellen Medizin propagiert wurde und lehnte die Einnahme von Medikamenten ab. Statt dessen kam Nattokinase und Anderes zum Einsatz ohne kardialer Probleme bis heute (vor 2,5 Jahren). Sein behandelnder Kardiologe hat bei Kontrolluntersuchungen ihm beste Werte bestätigt und gesagt, dass seine "medikamentöse" Einstellung super ist und er dabei bleiben soll 8) .