• wobei ich nicht daran glaube, dass der Pockenvirus nicht mehr da sind, ich glaube vielmehr, dass man an Pocken einfach nicht mehr erkrankt.

    Da ist wahrlich was dran, der Virus steckt in allen Körpern noch drin die mal "gegen diese Krankheit" geimpft wurden. Das trifft analog auch auf alle anderen Impfungen zu. Manche sind sogar vererbbar. Es gibt Lehren die besagen, dass die Mikroben sich wandeln können, vom Einzeller zum Mehrzeller, vom Bakterium zum Virus, oder zum Pilz und umgekehrt. Aber es braucht einen Anlass, Immunschwäche, böse Erlebnisse, Vergiftungen, Schocks, Kriegswirren, Erdbeben, Überschwemmungen, etc. Cholera, Typhus, Ruhr könnte heute ja in unserer globalen Kommunikationswelt ja auf alle Staaten übergreifen, tun sie aber nicht, sie bleiben auf die kriegsführende oder Erdbeben verwüstete Region beschränkt.

    Das gibt es auch in der Pflanzenwelt, dass Bäume absterben, Früchte vom normalen Wachstum zur Fermentierung wechseln, wenn sie von Insekten angebissen werden oder vom Baum fallen, anschließend zu faulen beginnen. Wenn Tiere oder Menschen sterben, kippen alle internen Bakterien zur Verwesung.

    Zurück zu den Impfungen: Wenn solche Krankheiten wieder ausbrechen, sind es ja vornehmlich die schon Geimpften die eben genau an der Seuche erkranken, gegen die sie angeblich geschützt sind. Auslöser sind verschiedenste Ereignisse.

    Nachlesen kann man u.a. hier.

    Das nicht mehr Erkranken hängt zu einem guten Teil mit besserer Ernährung, Hygiene und Quarantäneverhalten zusammen, aber keinesfalls vom (Wieder-)Impfen!

    Gerade auch für die Behandlung der Pockenkranken gab es früher eine "Kuranleitung" die auf der Seite Pestkrankenhaus nach zulesen ist: "Täglich waschen, fleißiger Wäschewechsel, frische Luft, reizlose Ernährung, Ruhe.." (Da wird es BT wieder die Sprache verschlagen.)

  • Gibt es eine Erklärung, in welchem ursächlichen Zusammenhang DDT und Polio stehen?

    Es gibt eine Korrelation zu Polio mit DDT

    http://www.initiative.cc/Artik…lio%20und%20Pestizide.htm


    ebenso wie es eine zu Zikavirus und Pestiziden gibt:

    In den Gebieten mit den meisten Erkrankten wurde ein das Larvizid Pyriproxyfen eingesetzt, das zu Missbildungen bei Moskitos führt. Dieser Giftstoff wird vom Staat auch dem Trinkwasser der Region zugesetzt...


    ttps://munchies.vice.com/de/article/78mj74/klar-wie-chemtrails-monsanto-ist-schuld-am-zika-virus-599


    Möglich ist auch, dass der Ebola-Virus vermehrt Minenarbeiter trifft, die mit Hilfe von Quecksilber Gold abbauen, wie im Dorf Darfur im Osten des Kongo 83 Prozent der Erkrankten getötet hat, leider ist dazu über Google nichts mehr zu finden.


    Vielleicht hatte auch der Einsatz von Fipronil in Hühnerställen auch etwas mit der Vogelgrippe zu zun?

  • Ganodolon

    DDT und viele weitere Insektizide, Herbizide, und Fungizide enthalten intensive Nervengifte, die sich über die Nahrung, Luft und Wasser in die Organe und Nervenbahnen einlagern. Da sie schwer abbaubar sind, akkumulieren sie sich zu Werten, die dann individuell zu Krankheiten ausbrechen. Individuell können diese Krankheiten - es muss nicht nur Polio sein- mehr oder weniger den Körper schädigen bis zum Tod. Spätfolgen können auch Krebskrankheiten sein, was allerdings schierig nachzuweisen ist. In der Grafik im oberen Beitrag sieht man auch die starke Korrelation des Wiederausbruchs der Seuche nach der Wiederzulassung des DDT.

  • Was mich interessiert, ist die Frage, mit Hilfe welcher Mechanismen DDT die Ursache für ein vermehrtes Aufkommen/Aufflammen von Polio ist. Dass es hier eine Korrelation gibt, steht außer Frage. Aber Korrelationen sind keine Beweise oder Erklärungen, sondern nur Hinweise.

    gefeu

    Wenn DDT die Ursache ist, warum dann Polio? Oder gibt es ähnliche Korrelationen zu anderen "impfbaren" Infektionserkrankungen?

    Meine spontane Vermutung wäre, dass über die toxische Belastung mit den Pesti- und wie auch immer -ziden das Immunsystem schlapp macht und über diese Schiene sich die Erreger breit machen können. Wenn das richtig ist, dann hilft auch keine Impfung mehr, denn dafür bräuchte man ein gut funktionierendes Immunsystem.

    Schöne Worte sind nicht wahr; wahre Worte sind nicht schön ::: Lao-tse

  • Die zweite Geschichte handelt von einer Krankenschwester in einem Krankenhaus in Wien. Sie bemerkte ihre Pockeninfektion und wusch mehrmals am Tag die Pusteln ab und war innerhalb weniger Tage wieder gesund. Sie wurde von ihren Vorgesetzten einer peinlichen Befragung unterzogen. Konsequenzen für andere Pockenkranke hatte diese Erfahrung leider nicht. Die Krankenschwester wurde zum Schweigen verpflichtet.

    Kannst Du das bitte mal mit Quelle verlinken?

    Ich frage mich,wie man mit 41°C Fieber,dehydriert,vor Schmerzen schluck-und bewegungsunfähig,mit dick eitrig verkrusteter Haut und schwerst benommen mehrmals täglich zum Waschen aufstehen und gymnastische Selbst -Ganzkörperwaschungen hinkriegen soll.

    Warum hätten andere für eine vorgründig absurde Maßnahme durch Hilfestellung den eigenen Tod riskieren sollen?

    Und wer belegt die Glaubwürdigkeit der Quelle?

    Das Kaiserreich-Militär musste unwürdigst leben und Kadavergehorsam war viel wichtiger als Bildung.

    (Kneipp kenne ich auch!)

    Lg

    L.

  • Es sieht fast so aus, dass die von Kaulli zitierte Grafik möglicherweise wenig mit Polio zu tun hat, sondern ein direkter Effekt von DDT ist. Im Kommentar wird gesagt: "Die Graphiken zeigen anschaulich, dass einer Epidemie immer eine grössere Produktion oder ein Einsatz von DDT vorausging."

    Bei hohen Dosierungen ist es denkbar, dass Geschwächte direkt toxische Erscheinungen und Symptome zeigen, die denen einer Polio-Infektion ähnlich sehen. Wenn dem so ist, dann macht eine Impfung noch weniger Sinn, wenn sie jemals einen Sinn gemacht hat.

    Schöne Worte sind nicht wahr; wahre Worte sind nicht schön ::: Lao-tse

  • Lieschen ,

    die Pocken hatten nicht bei jedem Patienten den radikalsten Verlauf. Wenn man die Behandlung sehr früh begann hatte man gute Chancen auf Heilung. Suche in diesem Buch: Anna Pitek-Dimmer: Kritische Analyse der Impfproblematik (Band 2).


    Behandlung der Pocken

    Früher, zu Zeiten der Pockenepidemien, waren es vor allem die

    Naturärzte mit ihren Wasseranwendungen, die grosse Erfolge in der

    Behandlung aufzuweisen hatten. Die Kranken müssen sofort isoliert

    werden und es ist auf strengste Hygiene zu achten. Dies vor allem,

    um weitere Erkrankungen zu verhindern. Der Kranke muss in einem

    gut belüfteten Raum untergebracht sein und nicht zu warm zugedeckt

    werden. Als Kost ist eine reizarme, leichte Ernährung mit viel Flüssigkeit

    zu geben. Am wichtigsten sind feuchte, bzw. nasse Packun-

    gen. Der Kranke wird dazu in nasse, kalte Tücher gehüllt. Diese sind

    so oft wie möglich zu wechseln, mindestens alle drei bis vier Stunden.

    Desto früher mit diesen Packungen begonnen wird, umso weniger

    Narben bleiben zurück. Vor allem auch das Gesicht ist mit diesen

    Tüchern zu bedecken. 40 In einigen Kulturen wickelte man die Kranken

    in rote Tücher (Farbtherapie) und hatte gute Erfolge mit dieser

    Behandlung. Der Kranke ist ausserdem unbedingt homöopathisch zu

    begleiten.

  • Es sieht fast so aus, dass die von Kaulli zitierte Grafik möglicherweise wenig mit Polio zu tun hat, sondern ein direkter Effekt von DDT ist.

    Polio kam nicht nur durch das Gift DDT und dessen Abkömmlinge, sondern auch durch die den Pandemien folgenden Polioimpfungen sowohl IPV(spritz-) als auch OPV (oral=Schluck) entstehen. Manchmal auch nach Masern-, Tetanus-, Keuchhusten-, FSME-Impfungen. ( ab Seite 305 )

    Kritische Analyse der Impfproblematik Band 1