Hohe Triglyzeridwerte und Fettleber

  • Guten Abend!

    Ich bin seit jetzt neu hier und hätte eine Frage!

    Bei mir wurden schon vor 2 Jahren eine Fettleber und hohe Triglyzeridwerte festgestellt. Nun soll ich ein Statin einnehmen, was ich aber wegen den Nebenwirkungen nicht möchte.

    Rene Gräber hat dafür "Lipopharm" vorgeschlagen, Das gibt es aber nicht in Österreich und in D ist es nicht verfügbar. Was könnte man sonst noch alternativ nehmen?

    Freue mich auf Antworten und bedanke mich!

  • Newsletter für Vitalstoffe von René Gräber

  • Zitat von Zuckerperle

    Kann mir jemand helfen?

    Bei Leberproblemen könnten auch Parasitenbeteiligt sein, in unseren Breiten z.B. der Katzenleberegel oder einfach welche Einzeller, vielleicht hilft dir diese Liste:


    Meine natürlichen Parasitenmittel

    Vor allem Wermut, Schlangenknöterichwurzel, Kalmuswurzel, Faulbaumrinde und anschließend immer auch Mariendistelsamen, einfach die Kerne kauen und schlucken, das soll die Viren in der Leber töten, die frei werden, wenn Parasiten sterben (nach Hulda Clark).


    Ich würde vor allem biologische pflanzliche Lebensmittel essen und auf rotes Fleisch und Milchprodukte verzichten.

    Lieber Hülsenfrüchte, hin und wieder Fisch (nicht aus Aquakultur) und biologische Eier und etwas Geflügel essen.

    Öfter Fermentiertes essen oder selber fermentieren: Sauerkraut, saure rote oder weiße Rüben, Tofu, Kimchi, Natto, Kokosnussjoghurt, Käse aus Mandel, Sauerteigbrot, ungeschwefelter Essig...


    Heilerde in Wasser trinken bindet Triglyzeride!

    Nichts Frittiertes und keine Fertigprodukte mit Transfettsäuren essen, besser Dünsten oder Rohkost (Smothies), Gerichte wie Erbsenreis, Gemüsesuppe, Linseneintopf, Falafel, ... und Salate mit viel rohem Knoblauch (verdünnt das Blut).

    Liebe Grüße
    Kaulli

    3 Mal editiert, zuletzt von bermibs ()

  • Lies mal über die Stichwortsuche "Triglyceride" Bernd's Beiträge zu Triglycerin und Statinen.

    Hilfreich wären Angaben über dein Alter und die Höhe der Triglyceride.

    Wodurch ist deine Fettleber festgestellt worden? Geht nur bildlich (Ultraschall mrt).

    Hilfreich um die Leber anzukurbeln waren bei mir Ausdauersport 2x3 Std. wchtl.und 6x jährlich eine 2-wöchige Almasedkur. Nur die echte hilft!! Bekommst du bestimmt in Österreich. Normalisiert auch Triglyceride

    LG Gabriele

  • Rechtsregulat von Dr. Niedermaier

  • Ich frage mich auch oft, ob bei einer alkoholischen Fettleber überhaupt immer der Alkohol die Ursache ist, er könnte auch eine Folge sein. Ich meine damit, die Ursache könnte z.B. der Katzenleberegel sein und als Folge trinkt der Betroffene Alkohol, um sich unbewusst den Parasiten "wegzusaufen". Wäre es wie früher, ein echter Kräuterbitter, würde es den Parasiten vielleicht sogar töten. So ähnlich sehe ich auch das Zigarettenrauchen, in der Lunge sitzt womöglich ein Parasit, den der Raucher ausräuchern will, im Tabak sind ja auch Würmerfeindliche Gerbsäuren.


    Eine weitere mögliche Ursache für eine Fettleber wären meiner Meinung nach auch zuviel Industriezucker und Mehl, zuviele Transfettsäuren und schulmedizinisch fast unbekannt, die Phytansäure und die Sialinsäure. Meistens scheinen auch immer die Bauchspeicheldrüse und der Dünndarm betroffen und eventuell auch eine Gallenblasendyskinesie (Steine?). Diese Tendenzen zeigt zumindest mein Bioresonanzgerät.


    Wobei bei zu hohem Zuckerkonsum auch immer die Frage ist: Sind auch Lamblien da, weil zuviel Zucker gegessen wird oder wird zuviel Zucker gegessen, weil Lamblien gefüttert werden müssen?


    Meine Theorie: Zuerst zuviele Umweltgifte und Nahrungsmittelgifte, die den Körper belasten, zusätzlich zuwenig gesunde Lebensmittel - daraus resultierend Belastung mit Parasiten, Protozoen und andere Einzeller, wie Spirochäten, diverse Bakterien, Viren, Pilze.

    Parasiten futtern nebenbei auch lebenswichtige Stoffe weg und vergiften den Körper mit ihren Stoffwechselprodukten, das wiederum vergiftet den Körper weiter und behindert Organe, ihre Funktionen zu erfüllen und lässt sie erkranken, am Ende leidet der ganze Körper.

    Liebe Grüße
    Kaulli

    Einmal editiert, zuletzt von kaulli ()

  • Parasiten u. Darmdysbiosen sind gute Wegbereiter einer nichtalkoholischen Fettleber.

    Diese Woche irgenwann im dtsch. Fernsehen.

    Es klappt auch eine Virusbelastung (Pfeiffer, Mumps, Masern) oder Impffolgen

    Hatte Patienten mit stark erhöhtem Gamma-Gt, u. Ansatz einer Fettleber. Grund: imKleingarten der Eltern würde zur Kinderzeit unwissentlich das mit Arsen verseuchte Grabenwassser zum Gießen genutzt. Ergebnis durch Haarmineralanalyse, hier half noch nicht mal Dunkelfeld!

    Fettleber inzwischen behoben. Gamma-Gt werden wohl immer leicht erhöht bleiben lt. Leberspezialisten. Sind aber nicht Besorgnis erregend.

    LG Gabriele

  • Es klappt auch eine Virusbelastung (Pfeiffer, Mumps, Masern) oder Impffolgen..

    Wenn ich mit dem Bioresonanzgerät Parasiten mit der inverten Frequenz und z.B. mit Schlangenknöterich und (oder) Wermut bekämpfe, werden anschließend so gut wie immer Viren frei, meist Hepatitsviren von A bis E.

    Das würde sich mit der Theorie von Hulda Clark decken, dass vor allem auch Parasiten Träger von Viren sind, Viren brauchen ja lebende Zellen und sind so auch geschützt vom Immunsystem.


    Wenn Parasiten dann bekämpft sind, wird zuerst Faulbaumrinde (Achtung Durchfall!) und dann Mariendistel gegen die Viren angezeigt. Aber das ist eben laut Schulmedizin alles nur Scharlatanerie, also Achtung, nur bedingt glauben.

    Liebe Grüße
    Kaulli

  • Deine Pflanzen kenne ich auch um giftige Stoffwechselprodukte der Viren zu eliminieren und als Leberstärkung (besd. Mariendistel).

    Da das Virus eine Wirtszelle braucht, um sich zu vermehren,wirkt hier nur eine Pflanze, die unsere Zelle gegen den Eintritt regelrecht abdichtet., wie z.B die Zistrose...geniales Prophylaktikum als Tee oder Lutschtablette.( vgl. Studien von Dr. Landhaus zu Cistus incanatus). Meine Tocjhter war in der entscheidenden 2- jährigen Oberstufenphase konstant gegen jeden Erreger gefeit und nie krank.

  • Hallo!

    Danke an alle, die mir geantwortet haben!

    Ich bin weiblich und 53 Jahre alt. Meine Triglyzeride sind bei 345, das Cholesterin bei 240. ich bin 1,62m groß und wiege 68kg, bin also nicht soo übergewichtig. Alkohol war bei mir nie ein Thema. Ich habe auch eine Fettleber, vergrößert, die ist zu mehr als 2/3 verfettet. Ich kann mir das irgendwie nicht erklären. Bin aber trotzdem dabei, die Ernährung zu verbessern und abzunehmen.

  • Rechtsregulat von Dr. Niedermaier

  • Man hat von Seiten der deutschen Gesundheitsbehörden in den letzten Jahren die Werte für Triglyceude von 480- 440-380 ..

    heruntergeschraubt. Welche Gründe dahinterstehen...(Pharmainteressen) ? A ls bei mir vor 13 Jahren wegen einer genetischen Erkrankung dieser Wert ständig gemessen unddie ReferenzWerte immer niedriger wurden, reagierte der junge Facharzt ganz cool und hat Nichts unternommen. und wenn du gerade eine Fettleber ausgeheilt hast...irgendwo müssen die fetten Substanzen ja ihre Spuren lassen

    Frag beim Gyno, ob das auch Wechseljahre bedingt sein kann.

    Omega 3 Kapsel hochdosiert müsste helfen.

    LG Gabriele Krause

  • Hallo Kaulli, danke für deine Infos!

    Ich habe auf jeden Fall eine NICHT alkoholische Fettleber. Das mit den Parasiten klingt interessant.

    Wo befinden sich diese im Körper und wie kann ich das austesten?

    Was bedeuten Phytansäure, Sialinsäure und Lamblien? Könntest du mir das bitte näher erklären?

    LG, Zuckerperle

  • Das mit den Parasiten klingt interessant.

    Wo befinden sich diese im Körper und wie kann ich das austesten?

    In dem Fall, sind die in der Leber interessant, ansonsten können im Körper so gut wie überall Parasiten sein. Schulmediziner testen oft nur die im Stuhl, die ohnehin nicht so relevant sind.

    Ich weiß nicht, wie man Parasiten in der Leber schulmedizinisch feststellen kann, ich teste sie mit Bioresonanz, das Verfahren ist schulmedizinisch aber nicht anerkannt.

    Man testet auch nur deren Frequenz (die Energie) das bedeutet, es könnte theoretisch nur die Information da sein und nicht auch die Materie (Körper), manchmal auch nur die Parasiteneier.


    Was bedeuten Phytansäure, Sialinsäure und Lamblien?

    Phytansäure ist in Butter und anderem Milchfett und Fett von Grasfressern (Rind, Lamm, Schaf). Wenn man die Phytansäure nicht in Energie umwandeln kann, wird sie im Bindegewebe und vielleicht auch in der Leber gespeichert (?) Es ist nicht immer nur das Cholesterin. Eine extreme Form der Stoffwechselerkrankung nennt man Morbus refsum, wird aber selten danach gesucht.


    Sialinsäure ist die Neu5gc, lies dazu hier:

    UF trotz gesunder Schilddrüsen, Erfahrungen?

    https://www.zentrum-der-gesund…serreger-milch-fleisch-ia

    Diese kommt in Milchprodukten und Fleisch von Säugetieren vor (Schwein, Rind, Schaf, Ziege...)


    Lamblien sind tierische Einzeller, also Protozoen, sie sind überall in der Natur, lieben Zucker.

    Haustiere, Fliegen, Vögel, Mäuse ... sind auch Überträger.

    Ich glaube: Entweder vermehren sie sich, weil man viel Zucker isst oder man isst viel Zucker, weil man Lamblien hat. Man kann sie verdrängen, wenn man bittere Kräuter in die Ernährung einbaut: z.B. Kalmuswurzel, Bockshornkleesamen oder Löwenzahnwurzel.

    Pflanzliche Parasitenmittel kannst du hier finden.

    Meine natürlichen Parasitenmittel

    Liebe Grüße
    Kaulli

    5 Mal editiert, zuletzt von bermibs ()

  • Rechtsregulat von Dr. Niedermaier

  • Hallo Zuckerperle,

    Impffolgen/virusbelastungen kann man in der Alternativmedizon kinesiologisch testen (Pendel, rute) oder per Bioresonanz. Allerdings hier darauf achten , dass der Tester sehr erfahren ist , das Verfahren schon lange nutzt und die richtigen Sclüsse zieht. Das gleiche gilt für die Dunkelfeldmikroskopie, die du auch nützen könntest.( ich gestehe, ich bin hiervon kein Fan!). Bei beiden Verfahren tummeln sich viele Scharlatane ohne grundlegendes medizinisches Wissen. Und keine Ferndiagnosen

    Natürlich lässt sich ein durchgemachtes Virus auch schulmedizinisch beweisen , indem man den Titer der Krankheit bestimmen lässt. Gut, wenn die Folgeerkrankung anerkannt werden soll.

    Aber wenn ich mir mal deine Zahlen ansehe, kann ich der Diagnose "Triglyceride zu hoch" nicht zustimmen. ( Begrdg. Konmentar vir 2 Tagen) Mach dich mal auf medizinischen Fachseiten im Netz schlau und/oder kauf dir ein kritisches Laborbuch, in dem Werte gut u für Laien verständlich erklärt werden. Vllt. Solltest du hierzu auch noch mehrere (Fach-)Ärzte befrage. Bernd hat auch etwas über Triglyceride im Forum geschrieben u. Rene bestimmt im Blog. Ich glaube, sie werden zu Unrecht verteufelt.

    Eine Fettleber lässt sich einwandfrei mit Ultraschall nachweisen beim Gastroenterologen.

    LG Gabriele

    Einmal editiert, zuletzt von Ragusa () aus folgendem Grund: Nachgebessert

  • Allerdings hier darauf achten , dass der Tester sehr erfahren ist u. das Verfahren schon lange nutzt. Hier tummeln sich viele Scharlatane...

    Das sehe ich auch so.

    Bei Kinesiologie halte ich auch immer eine exakte Fragestellung für wichtig.

    Denn ich weiß von Bioresonanz, dass fast jedes Mittel für manche Organe gut und für andere schlecht ist. Gifte und Parasiten können in verschiedenen Organen, belastend aber auch als Symbiose hilfreich für den Wirt sein, je nachdem, wo sie sind und was sie machen, vielleicht essen sie ja Gifte?

    Und man sollte auch wissen, wonach man suchen kann, denn wenn man nach etwas nicht sucht, kann man es auch nicht finden. Manches möchte man auch nicht glauben und sucht deshalb nicht danach.

    Es gibt eben die Theorie, dass Viren in Parasiten leben, wenn man also nur die Viren testet und bekämpft, wird man nie fertig. Sucht und tötet man aber zuerst den Parasiten, wird das Immunsystem vielleicht selber mit den Viren fertig, wenn man sich auch gesund ernährt.

    Liebe Grüße
    Kaulli

    2 Mal editiert, zuletzt von kaulli ()