Dieses beliebte Supplement ZERSTÖRT Deine GESUNDHEIT!
: https://www.youtube.com/watch?v=gLr277pADjE
Kalzium wird gerne für starke Knochen eingenommen. Doch es gibt ein erhebliches Gefahrenpotential für die Blutgefäße!
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Kalzium wird gerne für starke Knochen eingenommen. Doch es gibt ein erhebliches Gefahrenpotential für die Blutgefäße!
Hallo,
Kalzium sollte idealerweise über die Nahrung aufgenommen werden – eine zusätzliche Supplementierung ist in der Regel nicht notwendig.
Bei der Gabe von Vitamin D3 wird die Calciumsynthese im Körper gefördert. Dabei spielen wichtige Cofaktoren wie Vitamin K2, Magnesium, Zink und Bor eine zentrale Rolle, um eine gefährliche Einlagerung von Kalzium in Weichteilgewebe zu verhindern. Dennoch kann eine zu hohe Dosis von Vitamin D3 immer kritisch sein.
Die Einnahme sollte deshalb unter therapeutischer oder ärztlicher Aufsicht erfolgen – oder, wie ich finde, besser noch im Einklang mit dem eigenen Sättigungsgefühl.
Mit gesunden Grüßen
ENDOGEN
Servus Endogen,
DEin erster Satz stimmt, der letzte ist mit vorsicht zu genießen.
Die ärztliche Aufsicht ist sowieso zu vergessen. Welcher Arzt weis schon wie es Deinem Körper geht und wie Du dich fühlst. Für einen Blutbefund brauch ich keinen Arzt, den kann ich selber analisieren. Und eine Verschreibung einer Calcium- einnahme ohne Vit. D3 und K2 und Bor ist vollkommen unlogisch und nicht Zielführend und kontraproduktiv. Und genau das wird von vielen Ärzten täglich empfohlen.
Als treue Abnicker der Pharmaindustrie ignorieren sie die Zusammenhänge unserer Lebensabläufe . Obwohl Calcium für unseren Knochenaufbau und den Zähnen absolut notwendig ist als auch überschüssige Säuren neutralisiert ist ein Zuviel für unsere Blutbahnen schädlich. Ohne den Calzumreglern- Vit. D3, K2 und Bor bleibt es in den Blutbahnen hängen . Die schmerzhafte Kalkschulter ist wie viele andere Symptome die Folge.
Das ein zuwenig an Calzium von meinem Sättigungsgefühl bemerkt wird bezweifle ich.
mit freundlichen Grüßen- Guenter
Kalzium sollte idealerweise über die Nahrung aufgenommen werden – eine zusätzliche Supplementierung ist in der Regel nicht notwendig.
Ja, so ist es. Allerdings ist gerade bei chronischen Geschehen eine bestimmte Zeit lang oft eine spezielle Ernährungsform notwendig, bei der der Calciumgehalt in der Nahrung zu niedrig sein kann. Von daher würde ich am besten durch die Nährwerte der Lebensmitteln die täglich aufgenommene Menge an Ca. hin und wieder zweck Orientierung berechnen und ggf. die Ernährung anpassen oder ergänzen, sodass man auf 1.000 mg Ca. pro Tag kommt. Dabei würde ich stets und ausschließlich auf organisch gebundene Calcium-Verbindungen setzen, wie Calcium-Malat, Calcium-Bisglycinat, Calcium-Citrat...
Von Calciumcarbonat sowie von calciumreichen Mineralwässern würde ich Abstand nehmen.
Selbstverständlich stelle ich täglich eine ordentliche Versorgung mit Bor, Vitamin D3 und K2 sowie Magnesium sicher.
Das Spurenelement Bor ist ein Mikronährstoff, der im Stoffwechsel vielfältige und lebenswichtige Funktionen erfüllt; diese machen ihn unverzichtbar für die Gesundheit von Pflanzen, Tieren und Menschen – und, wie jüngste Forschungsergebnisse nahelegen, möglicherweise auch für die Evolution des Lebens auf der Erde.
Wie der vorliegende Artikel aufzeigt, hat sich Bor als bedeutendes Spurenelement erwiesen, da es:
(1) für das Wachstum und den Erhalt der Knochensubstanz essenziell ist;
(2) die Wundheilung signifikant verbessert;
(3) die Verwertung von Östrogen, Testosteron und Vitamin D durch den Körper positiv beeinflusst;
(4) die Magnesiumaufnahme steigert;
(5) die Konzentration entzündlicher Biomarker – wie etwa des hochsensitiven C-reaktiven Proteins (hs-CRP) und des Tumornekrosefaktors μ (TNF-μ) – senkt;
(6) die Aktivität antioxidativer Enzyme – wie Superoxiddismutase (SOD), Katalase und Glutathionperoxidase – erhöht;
(7) vor pestizidinduziertem oxidativem Stress sowie vor Schwermetalltoxizität schützt;
(8) bei älteren Menschen die elektrische Hirnaktivität, die kognitive Leistungsfähigkeit sowie das Kurzzeitgedächtnis verbessert;
(9) die Bildung und Aktivität zentraler Biomoleküle – wie S-Adenosylmethionin (SAM-e) und Nicotinamid-Adenin-Dinukleotid (NAD+) – beeinflusst;
(10) präventive und therapeutische Wirkungen bei einer Reihe von Krebserkrankungen – darunter Prostata-, Gebärmutterhals- und Lungenkrebs sowie Multiples Myelom und Non-Hodgkin-Lymphome – gezeigt hat; und
(11) dazu beitragen kann, die unerwünschten Nebenwirkungen herkömmlicher Chemotherapeutika abzumildern.
In keiner der bislang durchgeführten zahlreichen Studien zeigten sich die positiven Wirkungen von Bor jedoch bei einer Zufuhr von weniger als 3 mg pro Tag. Für Bor wurden bislang weder geschätzte durchschnittliche Bedarfswerte (EARs) noch allgemeine Referenzwerte für die Nährstoffzufuhr (DRIs) festgelegt – lediglich eine tolerierbare Obergrenze der Zufuhr (UL) von 20 mg pro Tag für Personen ab 18 Jahren.
Das Fehlen von Studien, die schädliche Auswirkungen belegen, in Verbindung mit der beträchtlichen Anzahl von Publikationen, die positive Effekte nachweisen, spricht für die Empfehlung einer Bor-Supplementierung von 3 mg pro Tag für alle Personen, deren Ernährung arm an Obst und Gemüse ist oder bei denen ein Risiko für folgende Erkrankungen besteht bzw. die bereits daran leiden: Osteopenie, Osteoporose, Arthrose (OA) sowie Brust-, Prostata- oder Lungenkrebs.
Hatte in den letzten Wochen mal wieder Probleme mit den Bandscheiben und HWS und habe auch Vitamin D3 nicht immer eingenommen. Die Beine hatten auch nachgelassen! Habe jetzt die Dosis der B Vitamine und Bor auf 6 mg erhöht und Vitamin D3 nehme ich jetzt 5000 IE, da ich mich auch mehr der Sonne aussetze. Habe jetzt schöne braune Farbe im Gesicht (ohne Sonnenbrand) dank OPC und Astaxanthin, die Beine fühlen sich jetzt fester an, Power ist wieder da (Treppen steigen!) und Bandscheiben/HWS sind fast vollständig wech! Das komische knacken in den Knien ist auch weg und deutet wohl auf eine gestörte Kollagen Reperatur hin?! Zusätzlich nehme ich mal wieder Cordyceps, was auch gewisse Sachen herunterregeln soll?! Ich staune immer wieder was so kleine Änderungen bewirken können....
Bei der Arthrose hat das Borax nicht geholfen. Aber das konnte es im Grunde genommen auch nicht, weil die von einer schweren Verletzung kam, bei der der Knöchel zertrümmert wurde. Also kann ich nicht definitiv behaupten, daß es bei Arthrose nicht hilft.
Was mich interessiert, ist, wie dosiere ich das Borax, wenn ich meine Beerensträucher und Zitrusbäume damit düngen möchte?
Muss ich es in Wasser auflösen und damit gießen, oder reicht es, wenn ich das Pulver um die Bäume und Sträucher streue?
Das hätte dann noch den positiven Effekt, daß es die Ameisen und die Ysaú abhalten würde.
Über Ratschläge wäre ich dankbar.
Was mich interessiert, ist, wie dosiere ich das Borax, wenn ich meine Beerensträucher und Zitrusbäume damit düngen möchte?
Ich löse 1 Eßlöffel (das sind ca. 10 gramm) in 10 Liter Wasser auf, und gieße damit jeweils 1 Baum, oder 2 kleine Bäumchen, und mit 10 Liter gieße ich meine Beerensträucher, zum Beispiel die Himbeeren, die auf 1,5 x 0,5 Meter stehen.
Bor wird bisher als nichtessenzielles Spurenelement bewertet
Borax, auch bekannt als Natriumtetraborat, hat einen pH-Wert von 9,5, während Natron (Backpulver) einen pH-Wert von 8 aufweist , das bedeutet Borax auf der logarithmischen pH-Skala etwa 30-mal alkalischer ist als Natron.
Nach Angaben der Deutschen Arthrose-Hilfe leiden etwa fünf Millionen Deutsche unter der weltweit häufigsten Gelenkerkrankung, der Arthrose.
Von der Schulmedizin als Gelenkverschleiß bezeichnet und wird mit Schmerzmittel wie zb. Parazetamol behandelt. Eine vollkommen falsche Symptom-behandlung die die Ursache vollkommen außer acht läßt.
In weiterer Folge entwickelt sich Arthrose zur Artrithis , der entzündlichen Variante.
DEr große Formenkreis der rheumatischen Erkrankungen haben alle dieselbe Ursache.- den Mangel an Spurenelemente.
Diese von der Schulmedizin vehement geleugnete Tatsache ist der Grund das viele Menschen zu Krüppeln werden.
Jeder Mensch ernährt sich anders, entsprechend hat jeder seine Krankheiten.
Das Minimumgesetz besagt, dass das Wachstum und die Entwicklung von Pflanzen oder Organismen durch die Ressource oder den Umweltfaktor eingeschränkt werden, der im Verhältnis zum Bedarf am knappsten vorhanden ist.
Das Wachstum hängt von jenem Nährstoff ab, welcher in geringster Menge vorliegt.
Für jeden Gärtner eine Selbstverständlichkeit- nur für die medizinische Ausbildung ohne jeglicher Bedeutung.
Ist doch jeder Geheilte ein Minusfaktor für Ärzte und Pharmalobby.
mit freundlichen GRüßen- Guenter
danke für den Tip mit dem Bor
hatte die letzte Zeit mit Steifheit der Halswirbelsäule zu tun
vor allem bei Stress bei der Arbeit
naja, ein fettes Brennesselpesto hilft da echt gut ![]()
D3 und so nehm ich nicht mehr jetzt,
lieg jeden Tag genussvoll nackt in die Sonne paar Stunden ![]()
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Ich löse 1 Eßlöffel (das sind ca. 10 gramm) in 10 Liter Wasser auf, und gieße damit jeweils 1 Baum, oder 2 kleine Bäumchen, und mit 10 Liter gieße ich meine Beerensträucher, zum Beispiel die Himbeeren, die auf 1,5 x 0,5 Meter stehen.
Vielen Dank.
Und wie oft mache ich das?
Wir düngen immer mal wieder mit Kuhmist, so alle 4 Monate. Aber irgendwas scheint noch zu fehlen, denn die Zitrusbäume verkahlen gerne. Nur die Apepú nicht. Die haben immer ein dichtes Laub.
Vielleicht liegt es ja daran, daß die Humusschicht über dem Sandstein nicht allzu dick ist.
Und wie oft mache ich das?
Ich mache das im Frühjahr und im Herbst einmal. In der Zwischenzeit bei Bedarf, wenn die Blätter hellgrün bis gelblich werden. Düngen tu ich auch nicht so oft, vielleicht alle 6- 8 Wochen mit Brennesselsuppe.
Aber es kann sein, daß die Dosierung bei sauren Böden (Zitronenerde) höher sein muß. Ich finde das Youtubevideo leider nicht mehr, und auch Google ist nur noch Murks.
Servus Kavurei,
Meinst Du mit Apepu die Bitteroronge? Mit der dünnen Schicht an Humus über dem darunterliegenden Sandstein kannst Du recht haben. Dieser hat sehr wenige Nährstoffe.
Nährstoffmängel bei Pflanzen sind am verminderten Wuchs und verfärbungen an den Blättern zu erkennen. Je nach Nährstoffmangel ergeben sich Aufhellungen zu Gelb, Orange bis Rot und Braunen Nekrosen.
Außer den Hauptnährstoffen Stickstoff, Phosphor, Kalium , Calzium und Magnesium sind noch viele Micronährstoffe entscheident für ein gesundes Wachstum der Pflanzen.
Aber nicht nur ein zuwenig sondern auch ein Zuviel hat maßgebliche Auswirkungen. So ist auch der PH_Wert des Bodens maßgeblich mitbeteiligt bei der Aufnahme der Nährstoffe. So ist auch die Bewässerung ein Faktor- je geringer die Bewässerung um so weniger kann die Pflanze Nährstoffe aufnehmen.
Lege Dir einen Komposthaufen zu- ER ist die Gebärmutter eines Gartens. Alles was im Laufe eines Jahres im Garten und Küche anfällt wird von Bodenbakterien und Kleistlebewesen in Urbestandteile zerlegt und wertvoller Humus und Idealfutter für Deine Pflanzen.
Kuh-und Pferdemist ist schlechthin ein idealer Dünger haben aber wenig Stickstoff. Besorge Dir Hornspäne, sie brauchen bis 6 Jahre um zu zerfallen und geben in dieser Zeit langsam und gleichmäßig Stickstoff und etwas Calzium ab.
Um Chlorophyll zu produzieren braucht die Pflanze Magnesium , ein Mangel zeigt sich in gelbliche Aufhellungen der Blätter mit grün bleibenden BLattspreiten. dazu nimm Bittersalz- Magnesiumsulphat.
so hat jedes Element seine Aufgabe für ein gesundes Leben- gleich dem unseren.
mit freundlichen GRüßen- GUenter
Servus Kavurei,
Meinst Du mit Apepu die Bitteroronge? ...
Diese Pflanze scheint ein wahres Naturheilmittel zu sein. Soll bei vielen Beschwerden helfen und die Gesundheit fördern. Und zwar nicht nur die Früchte, sondern auch andere Teile dieser Pflanze. Anmerkung: mit "wenig Nutzen" meint der Autor des Artikels, dass die einheimische Bevölkerung diese hervorragende Pflanze leider zu wenig nutzt. Übrigens Apepu enthält auch Bor, in der Frucht und insbesondere in der Schale.
ZitatApepu, Zitrusfrucht mit vielen Vorteilen und wenig Nutzen in Villarrica
Es ist ein 5 bis 8 Meter hoher Baum mit immergrünem Laub, dunkler Rinde und Ästen mit Dornen. Die Früchte sind kugelig und im reifen Zustand orange. Der geläufige Name bei den Einheimischen ist Apepu, eine Bitterorange mit hervorragenden Eigenschaften. Die Blätter, Blüten, Früchte und Schalen werden als schleimlösende, beruhigende, krampflösende, verdauungsfördernde und reinigende Mittel verwendet. Die frischen Blätter dienen als Weichmacher und werden gegen Hämorrhoiden (Sitzbad) eingesetzt.
Für Tereré-Liebhaber: Ein Verkäufer von Heilkräutern berichtete, dass 3 Orangenblätter zum Trinken von Tereré verwendet werden, wobei diese Menge völlig ausreichend sei. Speziell für nervöse Menschen oder solche mit Magenproblemen.
ZitatDer gepresste Saft aus den Früchten hilft bei der Bekämpfung von Krankheiten wie Asthma. Zudem enthält er viel Vitamin C, alles auf Naturbasis, ohne dass man auch eine Apotheke zurückgreifen muss. Aus der äußeren Fruchtschale wird Orangeat und aus der gesamten Frucht Orangenmarmelade hergestellt, wobei die äußere Fruchtschale abgeschält und zerkleinert dem Gelee beigegeben wird.
Die Frucht eignet sich auch hervorragend zum Einlegen für Schweinefleisch, bevor es auf dem Grill kommt.
ZitatAndere gebräuchliche Namen für diese Pflanze sind Hai-Orange, Sauerorange, Bitterorange. Ihr wissenschaftlicher Name ist “Citrus aurantium L.“ und sie gehört zur Familie der Rutaceae (Rautengewächse).
Wie die Apepu werden viele andere Früchte in den Straßen, Vierteln und Häusern der Hauptstadt von Guairá verschwendet. Keiner nutzt sie und lässt sie einfach vor sich hin faulen.
Der Artikel: https://wochenblatt.cc/apepu-zitrusfr…-in-villarrica/
hach ja,
Bitterorange ist sogar im kalten Mitteleuropa oft winterhart
hierzulande zumindest
ich pflanz dann mal eine demnächst ![]()
Servus Marmotta,
Der richtige Name lautet Poncirus Trifoliata ( Dreiblättrige) eine Hybriede von Citrus Maxima ( Pampelmuse) und Citrus reticulata ( Mandarine) aus dem Süden von China.
In Europa wird sie max. 3 Meter hoch und einigermaßen Winterhart. Als Heckenstrauch gut geeignet durch die langen Dornen die jeden Eindringling effektiv abwehren. Aus den betäubend duftenden Blüten wird das Neroliöl gewonnen, Aus den FRuchtschalen das Bitterorangenöl und aus den BLätter das Petitgrainöl.
Die Frucht ist wie eine kleine Orange mit dicker Schale, wenig saurem FRuchtfleisch und vielen Kernen.
mit freundlichen Grüßen- Guenter
jawoll
danke
und ist nicht mal so teuer wie manchmal Zitrusse in Mitteleuropa angeboten werden
glaub die ist perfekt in mein Frühstücksgemisch für freie Tage, mit ein bischen Haselnussmus.... und dann zwei Stunden in den Wald ![]()
... Aus den betäubend duftenden Blüten wird das Neroliöl gewonnen, Aus den FRuchtschalen das Bitterorangenöl und aus den BLätter das Petitgrainöl....
Diese Öle habe ich mir früher gekauft. Das Neroliöl ist betörend. Habe inzwischen eine ganze Sammlung von natürlichen ätherischen Ölen aus aller Welt und mache daraus Naturparfüms und Naturkosmetik. Man kann damit auch bestimmte Beschwerden behandeln.
Meinst Du mit Apepu die Bitteroronge?
Man nennt sie auch Naranja Hai.
Bitter ist sie nicht. Der Saft ist sauer, schmeckt aber sehr intensiv nach Orange. Den koche ich mit Zucker ( ja mit pöhsem Zucker
) ein. Zwei Fingerbreit Saft in einem Glas Wasser reicht voll und ganz aus, damit man einen sehr intensiv schmeckenden Orangensaft bekommt.
Aus den Schalen bereite ich, zusammen mit Zimt, Doctorcito und weißem Rum, einen Magenbitter zu. Einige trinken ihn so, andere bevorzugen ihn, wenn ich noch Zuckersirup zugebe. Dann schmeckt der richtig gut.
Der Saft, heiß getrunken, hilft gegen Halsschmerzen und Erkältung. Der Saft von Pomelos übrigens auch.
Die Blätter aromatisieren Wasser oder eben Tererè. Den trinke ich aber nicht. Ist nicht mein Ding.
Allerdings tragen die Apepú, von denen ich sechs Bäume im Garten haben, jedes Jahr Unmengen an Früchten, die wir einfach nicht alle verarbeiten können. So vergammelt halt ein Großteil davon. Niemand will sie, außer meiner Putzfrau, die leider nur einige Eimer davon braucht und will.
Dieses Jahr ist wieder ein Zitrusjahr. Wir haben Unmengen an Pomelos und Mandarinen. Noch die alten Sorten, die viele Kerne haben. Aber wenn man sie schält, riecht das ganze Zimmer danach. Bei den neuen Sorten ist das nicht mehr der Fall. Die riechen, wie die neuen Apfelsorten, nach gar nichts. Und schmecken auch so.
Unsere Orangenbäume sind noch sehr klein. Einer hatte eine Orange, der andere acht. Das wird noch
.
Viele Apepú Bäume stehen als Straßenbäume in den Städten. Die meisten Früchte werden in Säcke gefüllt und der Müllabfuhr mitgegeben. Ist übrigens bei den Mangos auch so.
Aber leider auch mit vielen anderen Zitrusfrüchten. Die liegen oft knöcheltief unter den Bäumen und vergammeln. Wenn ich die Leute frage, warum sie nicht Saft davon machen, dann bekomme ich zur Antwort: Das ist mir zu viel Arbeit. Und die Kinder wollen Gaseosa trinken und keinen Saft. Gaseosa sind Getränke mit Kohlensäure. Leider kaufen sie die, die mit Aspartam oder anderen Süßstoffen hergestellt werden, weil die billig sind. Die sind ekelhaft süß, ich könnte die nicht trinken. Klar, daß die Kinder die wollen.
Wir trinken nur Wasser mit selbstgemachten Säften. Apepú, Mandarine, Zitrone, Guayaba, Mora, Zarzamora, Pomelo, Traube, Jabuticaba. Was wir halt selber haben.
Lege Dir einen Komposthaufen zu
Sorry, aber da muss ich schmunzeln.
Das funktioniert nicht. Von den Küchenabfällen bleibt nullkommanichts übrig. Was die Vögel übriglassen, schleppen die Ameisen weg. Den Grasschnitt lassen wir liegen als Dünger und gegen das Austrocknen des Bodens. Einen Gemüsegarten haben wir nicht. Erstens wächst nichts, zweitens könnte ich die Gartenarbeiten nicht machen und drittens bin ich kein Gärtner. Ich kann nicht mit Gemüse. Ich kann nur mit Bäumen, Sträuchern und Zierpflanzen. Aber mit denen gut.
Unser Angestellter sammelt Kuhmist ein beim Nachbarn. Der wird dann mit Laub gemischt und nach 3 Monaten ist der Kompost fertig.
Es ist wie es ist. Was wächst, heissen wir willkommen, was nicht wächst, das wächst halt nicht.