Impfung nur wegen Praktikum

  • Moin Zusammen,


    meine Tochter ist 15 Jahre alt (ungeimpft) und weiß jetzt schon, daß Sie später gerne einmal Chirurgin werden möchte. In diesem Jahr steht ein Schulpraktikum an. Wir haben eine Klinik gefunden, in der sie das Praktikum machen könnte. Hier haben wir dann auch schon das Problem: die Klinik verlangt eine Hepatitis-Impfung, die wir natürlich nicht machen machen wollen. Wer läßt sich schon gerne für wenige Tage Praktikum eine fragwürdige Impfung verpassen? Gibt es einen weg, diese Impfung zu umgehen? Kann die Klinik diese Impfung wirklich fordern? Ich habe der Klinik angeboten, daß wir ein Schreiben aufsetzen, gemäß dem wir für die Dauer des Praktikums die volle Verantwortung übernehmen, so daß kein Risiko (im Falle einer Ansteckung) für die Klink ensteht. Habe aber noch keine Antwort. Wenn wir um die Impfung nicht herumkommen, dann bleibt nur, das Praktikum nicht anzutreten oder es bei einer anderen Klinik zu versuchen (die vermutlich auch die Impfung fordern wird). Vielleicht hat ja noch jemand eine andere Idee oder kennt einen Arzt, der alles bescheinigt.;)


    Viele Grüße

    Thorsten

  • Hallo Thorsten,

    eine Möglichkeit wäre vom impfenden Arzt eine Impfbescheinigung zu verlangen. Hier zwei Muster dazu:

    Muster 1

    Muster 2

    Ich glaube nicht, dass du damit einen Arzt findest, der diese Bescheinigung unterschreibt und impft.

    Liebe Grüße

    Bernd

    „Sage mir, was du isst, und ich sage dir, wer du bist.“ (Jean Anthelme Brillat-Savarin)

  • Als meime Tochter nach der Schule für ein evtl. Medizin -studium vor der gleichen Frage stand, habe ich meine Mentor, Ärztin für Naturheilkunde , gefragt.

    Nach ihrer Meinung sollten wir UNBEDINGT impfen lassen, gerade Hepatitis.

    Gruß Gabriele

  • Keine Impfung ist ohne.

    Bei meiner jüngsten Tochter kam es nach einer Hepatitis-B-Impfung zu einem Hashimoto-Ausbruch.

    Ich halte mehr von einem natürlich starken Immunsystem als von fragwürdigen Adjuvantien.

    „Sage mir, was du isst, und ich sage dir, wer du bist.“ (Jean Anthelme Brillat-Savarin)

  • Das ist in meinen Augen Willkür, da es in Deutschland keinen gesetzlichen Impfzwang gibt. Hier sollte man auch rechtlichen Beistand erwägen.

    „Sage mir, was du isst, und ich sage dir, wer du bist.“ (Jean Anthelme Brillat-Savarin)

  • Das ist in meinen Augen Willkür, da es in Deutschland keinen gesetzlichen Impfzwang gibt. Hier sollte man auch rechtlichen Beistand erwägen.

    Es ist Willkür, aber gegen die Macht der Impfindustrie kommt man meiner Meinung nicht an, da bleibt nur sich fügen, wenn man sich nicht illegal eine Bestätigung besorgen will, dass man geimpft ist oder die Krankheit durchgemacht hat. Das ist aber eben illegal.

  • Das Thema ist ziemlich schwierig zu beantworten. Einerseits gibt es in Deutschland (noch) keine Impfpflicht, andererseits möchte man sich natürlich die Chance auf einen Praktikumsplatz nicht verspielen.


    Eine bewußtes Ansprechen auf eventuelle Impfrisiken und auch Nervengifte in den Impfdosen würde ich auf jeden Fall vermeiden. Immerhin gilt das Impfen in Deutschland als sicher, so die landläufige Meinung. Sich dann als Impfgegner erkennen zu geben, ist für die Bewerbung eher kontraproduktiv.


    Man sollte sich auch vergegenwärtigen, dass ein Praktikumsplatz für den Arbeitgeber immer eine gute Möglichkeit ist, sich den Praktikanten näher anzuschauen - Pünktlichkeit, Verhalten am Arbeitsplatz, Auffassungsgabe, Charakter - sind nur einige wichtige Kriterien.

    Ich würde daher den Schritt einer offenen Kommunikation mit dem Arbeitgeber gehen, zumal sich dadurch die Chance bietet, sich aus der allgemeinen Masse der Bewerber herauszuheben. Menschen mit Kritikfähigkeit und einem guten Selbstbewußtsein kommen immer gut an, jemand, der zu sich und seinen Ansichten steht, ebenfalls.

    In solch einem Gespräch könnte man die eigene Betroffenheit ansprechen, beispielsweise eigene Impfreaktionen oder Impfschäden in Familie oder Bekanntenkreis. So etwas ist immer nachvollziehbar.

    Sicherlich gibt es keine Erfolgsgarantien, einen Versuch ist es aber auf jeden Fall wert.


    bermibs

    Solch ein Formular wie bei Deinen Verlinkungen kenne ich, habe damit teilweise auch schon gute Erfahrungen im Bekanntenkreis gemacht. Ich denke aber, dass es hier in diesem Fall nichts bringt. Denn selbst wenn der Arzt solch ein Formular nicht unterschreiben will - was bringt es der Praktikantin? Sie kann ja schlecht beim Arbeitgeber auftauchen und sagen, "... der Impfarzt wollte mein Formular nicht unterschreiben, bevor er impft."

    Eine harte Konfrontation bringt in diesem Falle nichts, da sie sich in einem Abhängigkeitsverhältnis befindet. Natürlich nur, sofern sie die Stelle auf jeden Fall haben möchte.


    Vielleicht aber noch ein kleiner Tipp, falls es wirklich auf eine Impfung herausläuft - man sollte den Körper entgiften:


    - 2 Wochen vor der Impfung (sofern man die Zeit noch hat) täglich 2 -20 g (also langsam steigern) Chlorella einnehmen. Trinken nicht vergessen.

    - am Tag der Impfung 10 g Chlorella (mit viel Wasser)

    - kurz vor der Impfung 1 bis 2 Teelöffel Bentonit.


    Ich würde dann nach der Impfung sofort mit einem Entgiftungsprogramm anfangen, um die Schadstoffe schnellstmöglich wieder aus dem Körper zu bekommen. Bentonit, Zeolith, Chlorella, Bärlauch und Vitamin C in hohen Dosen können hier helfen. Auch DMPS ist sehr gut geeignet mit einer orthomolekularen Begleittherapie.

  • Habe ja nun über Töchting Einblick in dies Thema:

    Zwei von ihren Jura-Kom. sind zu Jura gewechselt wegen ihrer Ablehnung der Impfung . Wenn es dich im Praktikum. nicht trifft, dann in der Krankenhausphase


    Es ist wirklich Nötigung, obwohl der Krankenhausarzt ist schon starken Erregern ausgesetzt.

  • Hallo Dirk,

    diese Möglichkeit der sofortigen Entgiftung nach der Impfung hatte ich bisher nicht in Betracht gezogen. Das finde ich sehr gut als möglichen Ausweg.


    Man kann auch Alpha-Liponsäure zusammen mit DMPS verwenden. Sie ist auch ein Chelatbildner und in der Lage, Gifte aus den Zellen auszuleiten. Sie ist zudem ein wichtiger mitochondrialer Mikronährstoff, also nicht körperfremd wie DMPS. Stichwort wäre hier das Cutler-Protokoll.

    Liebe Grüße

    Bernd

    „Sage mir, was du isst, und ich sage dir, wer du bist.“ (Jean Anthelme Brillat-Savarin)

  • Mein Vater hatte nach der letzten Grippeimpfung ordentlich Probleme. Impfbelastumg war auf einer Skala von 0-10 auf 8. Er hat ein Mittel zum Ausleiten bekommen. Es gibt auch Nosoden zum Ausleiten.


    Hier mal Fall einer Freundin. Sohn 4 Jahre super entwickelt. Wohnten im 4. Stock. Er konnte alle Stufen zählen und kannte alle Dinosaurier mit korrekten Namen. 2 Wochen nach der Hepatitisimpfung keine Sprache mehr, lange Zeit im Rollstuhl gesessen und völlig autistisch. Bis auf den Rollstuhl gab es keine Verbesserungen. Die Eltern haben nach 10 Jahren!!! die Impfschadenklage gewonnen. 1.060 Euro monatlich, absolut lächerlich. Der Junge ist lebenslang auf Betreuung angewiesen.


    LG


    Gudrun

  • Hallo Thorsten,

    Mit Sicherheit wird deine Tochter um eine Hepatitis Impfung nicht herum kommen für dieses Praktikum. Nicht nur Ärzte sondern auch Krankenschwestern und Pflegepersonal müssen geimpft sein sonst ist kein Arbeiten in einer Klinik möglich. Und später mal als Chirurg arbeiten zu wollen wird es ohne Impfung nicht möglich sein.


    Aber dieses Thema sollte erstmal zweitrangig sein. Viel wichtiger ist es sich erstmal auf das Abitur vor zubereiten und erfolgreich abschließen. Alles weitere sehe ich dann weniger problematisch. Mögen alle Wünsche deiner Tochter in Erfüllung gehen.

    Viele Grüße

    Eugen

    Täglich Kokoswasser trinken hilft die Blutfettwerte senken, reinigt auch noch Blut und Nieren, und hilft dir beim Gelenke schmieren. ( Eigenzitat )

  • Es gibt bei Cerascreen einen " Schwermetalltest".

    Wie muss ich mir das vorstellen? Testet der die Schwermetalle, die im Blut, in der Lymphe, in den Knochen oder im Gehirn oder die, die den Körper verlassen haben (Urin, Kot)?


    Man nimmt ja ständig auch Schwermetalle auf, die den Körper auch wieder verlassen, interessant sind die, die drinnen bleiben.