Warum wirkt die Homöopathie?

  • C1 ist daher nicht dasselbe wie D2.

    echt nicht?


    https://de.wikipedia.org/wiki/Hom%C3%B6opathie


    Es geht aber nicht um das Verhältnis, da es nicht um die Menge der potenzierten Substanz geht. Es dreht sich nicht um die Zahl der Moleküle, die da herumschwirrt, sondern um die Information, die durch das Verschütteln auf die Trägerflüssigkeit übertragen wird. Paradoxerweise ist die Wirkung höher, je geringer die Menge an verbleibenden Moleküle,ist. Kurzum, es handelt sich nicht um Chemie, sondern um Physik.

    also wenn schon, dann um metaphysik.


    niedrige potenzen wirken wohl noch physisch;

    halt unterschiedlich auf die drei systeme des körpers.


    höhere wirken dann auf den äther-, astral- und mentalkörper.

    also rein geistig.

    da wird es allerdings erst richtig kompliziert.

    ich steige nach über 40 jahren immer noch nicht ganz durch..


    C-Potenzen sind so stark wirksam, dass man dasselbe Mittel nicht zu oft nehmen soll, sondern 1x, höchstens 2x innerhalb kurzer Zeit.

    ich habe vor jahren mal "fliegenpilz" in einer potenz von C100 genommen.8)


    es war nicht so dass man von heute auf morgen etwas bemerkte.. aber nach monaten und jahren schon.

    ..wer nicht stirbt bevor er stirbt, der stirbt wenn er stirbt..

    Einmal editiert, zuletzt von bermibs ()

  • Newsletter für Vitalstoffe von René Gräber

  • asche auf mein haupt!


    bin wohl vor langer zeit einer falschinformation bezüglich

    dem mischverhältnis bei den potenzierungen aufgesessen.

    Diesbezüglich kann man immer noch auf wiki zurückgreifen, um zu erfahren, dass D6 die höchste in der Schulmedizin eingesetzte Verdünnung ist und 1:1.600.000 entspricht. Gleichwohl man feststellen wird, sofern diese einmolare Lösung als Urtinktur betrachtet wird, würde bei D23 die Lösung entsprechend nur noch sechs Moleküle enthalten, bei D24 enthielte das Endprodukt statistisch 0,6 Moleküle des Ausgangsstoffes.

    https://de.wikipedia.org/wiki/…en_%28Hom%C3%B6opathie%29

    Dies könnte einer der Gründe sein, warum Ärzte, die auch homöop. behandeln, sehr gerne eine D6 verordnen.


    Wenn ich also die Potenz C30 bevorzuge, wird man lesen können: In einer C30-Zubereitung, deren Verdünnungsverhältnis 1:1060 beträgt, liegt die Wahrscheinlichkeit, in einem Mol Materie, welches etwa einem Arzneimittelfläschchen entspricht, ein Molekül der Urtinktur wiederzufinden, in etwa bei 1:1060 − 24 = 1:1036.

    Immer wieder zu schön zu lesen.^^


    Da von einer identischen Verteilung bei all diesen Genspritzen auszugehen ist, habe ich mit den Mengenangaben der Genspritze von Astrazeneca ausgerechnet, wie viel Spikeproteine nach einer Stunde in den Organen sind, wenn sich das Zeug im Menschen so wie in den Ratten verteilt.

    Wobei davon auszugehen ist, das die Menge der verimpften modRNA kaum den hergestellten Designer-Spikeproteinen entspricht, da beim biologischen Vorgang in den Zellen aus einem körpereigenen mRNA-Partikel üblicherweise 100 bis 1000 Proteine hergestellt werden. Ergo sind die modRNA-Partikel entsprechend dem Faktor der hergestellten Spikeproteine zu multiplizieren.

    Die Designer-Spikeproteine sind gemäß meiner Information dem Spikeprotein von Sars-Cov2 gentechnisch absolut identisch nachempfunden, wurden aber z.B. in Bezug auf die Haltbarkeit erhöht.


    Wenn die modRNA-Substanz von Biontech wie bei AstraZeneca 50 Milliarden modRNA-Partikel enthalten würde, hätte man nach 1h mit 0,013% der verimpften Dosis ca. 6,5 Millionen modRNA-Partikel im Hirn, nach 2h sind es 0,020% und ca. 10 Millionen.

    Wie auf Seite 6 SARS-CoV-2 mRNA Vaccine (BNT162, PF-07302048) 2.6.5 Pharmacokinetic study summary table zu sehen, waren nach 48h in den Eierstöcken 0,095% der verimpften Dosis. Das wären dann ca. 47,5 Millionen modRNA Partikel.

    Ergebnisse aus der Verteilstudie:

    69eebc48a8cdabc500185a8b0e5c52494a864e92462db1eaf3dfcfc2f6b5c72f.pdf (onion.ly)

    Da aber durch unsere mRNA-Maschine aus einem modRNA-Partikel sicher nicht nur 1 Protein hergestellt wird, sondern 100 bis 1000, muss man die Menge der verimpften Partikel bezüglich der Menge der erzeugten Spikeproteine noch mit irgend einem Faktor potenzieren. So dass sich im Körper, und das nach Studien für recht lange Zeit, eine sehr große Menge körperfremde Spikepartikel befinden, die zudem toxisch sind.


    Das dies, gemeinsam mit einer Menge chemischem Dreck verimpft auch nur im Entferntesten etwas damit zu tun haben soll, dass man eine C30 in der oben beschriebenen Stoffmenge einnimmt, halte ich für eine starke Täuschung.

    Wenn gegen die ethischen Regeln des Nürnberger Kodex verstossen wird, indem man vorhandene wirksame Heilmittel, Medikamente und Vorsorgemaßnahmen unterdrückt, um ungeprüfte experimentelle gentechnische Substanzen verimpfen zu können, sind wir bei Alarmstufe Rot.