Masern Impfpflicht aktuell

  • Hoffen wir, daß die Verfassungsbeschwerde Erfolg hat. Ich drücke alle Daumen.

    Habe auch schon an Abgeordnete geschrieben. Aber man sieht wieder, wen interessieren Petitionen, usw. Nein ich weiß, es gibt immer noch zuviele Impfbefürworter in der Bevölkerung.

    :thumbup:Daumen hoch für die Verfassungsbeschwerde.

    Liebe Grüße

    tanteallround

  • Newsletter für Vitalstoffe von René Gräber

  • Hoffen wir, daß die Verfassungsbeschwerde Erfolg hat.

    Davon ist meines Erachtens leider nicht auszugehen, da die Verfassungsrichter zur Hälfte vom Bundestag, zur anderen Hälfte vom Bundesrat gewählt werden. Den Rest kann man sich denken ....

    "Nie hinterfragen. Niemand soll etwas in Frage stellen, wir sollten es einfach tun!" Lothar Wiehler, RKI

    Und wenn mir Drosten ein Sandwich macht - ist das dann wissenschaftlich belegt?

  • Vorlage der Impfbescheinigung bei KiTa undCo.


    Hatte heute das erste Mal seit Beginn der Zwangsimpfung eine leichte Dikussion darüber, ob die Verantwortlichen in Kita, KiGa oder auch Schule berechtigt sind, die Impfunterlagen zu kopieren.


    Dazu kurz und knapp - NEIN, das sind sie nicht!!


    Obwohl in diesem besagten Fall die KiTa-Leiterin vehement darauf gepocht hat mit der Begründung, dies stehe so im Gesetz, ist diese Aussage definitiv falsch! Weder muss der Impfpass vorgelegt werden und schon gar nicht dürfen in den Einrichtungen Kopien gezogen werden, die dann womöglich noch in den entsprechenden Akten der Kinder abgeheftet werden.


    Aus einem einfachen Grund - das Masernschutzgesetz hebt den Datenschutz NICHT auf!


    Es reicht daher eine normale Bestätigung des behandelnden Arztes in der er bescheingt, dass entweder schon mal gegen Masern geimpft wurde, das Kind schon mal die Masern hatte oder eben ein entsprechend hoher Antikörper im Blut nachgewiesen wurde. Für weitergehende gesundheitliche Infomationen unterliegt der Arzt der Schweigepflicht!

    "Nie hinterfragen. Niemand soll etwas in Frage stellen, wir sollten es einfach tun!" Lothar Wiehler, RKI

    Und wenn mir Drosten ein Sandwich macht - ist das dann wissenschaftlich belegt?

  • Das ist sehr Interessant. Ich habe heute ein Anmeldeformular eines Kindergartens angeschaut und da wollen die den Zeitpunkt der durchgeführten Impfung wissen, bzw. den geplanten Impftermin.

    Das heißt, diese Angabe auf dem Formular muss der Kindergartenleitung genügen, sie darf nicht den Impfpass verlangen? Könnte man das wegen des Datenschutzes und der ärztlichen Schweigepflicht so sagen?

    LG Ramona

  • Rechtsregulat von Dr. Niedermaier

  • Jawohl, die Fragen nach den einzelnen Impfterminen ist nicht korrekt, eine einfache Bescheinigung mit dem Inhalt (wie weiter oben von mir schon beschrieben) reicht völlig aus.

    "Nie hinterfragen. Niemand soll etwas in Frage stellen, wir sollten es einfach tun!" Lothar Wiehler, RKI

    Und wenn mir Drosten ein Sandwich macht - ist das dann wissenschaftlich belegt?

    Einmal editiert, zuletzt von Dirk S. ()

  • könnt ihr mir mal auf die Sprünge helfen, was dieser Ethikrat Ist? So wie ich gelesen habe, besteht er zu 9/10 aus Mitarbeitern der Bundesregierung? Wird also auch von der Regierung finanziert oder stecken da auch noch andere Geldgeber hinter?

    Und sehe ich das richtig, dass dieser Ethikrat sich gegen die MasernPflichtImpfung ausgesprochen hat?


    https://www.ethikrat.org/mitte…-allgemeiner-impfpflicht/


    Noch als Nachtrag; ich weiß, dass dieser Ethikrat keine Gesetze erlassen kann, aber ich frage mich, wieso gibt es den wenn die Regierung dann schlussendlich doch macht was sie will?

    10 Mal editiert, zuletzt von bermibs ()

  • Ein Diskurs zur Masern-impfung:


    💗Wichtiges zum Thema Masern!💗 Impfungen und Masern Kinderkrankheiten sind extrem wichtig für die Kräftigung des Immunsystems, also für eine natürliche gute Ausbildung des Immunsystem zuständig.


    Impfungen sind eindeutig vorsätzliche Körperverletzung. Ein bewusst schädigender Eingriff in die Natur von Körper und Geist. Fehlende Infekte und Krebs Das Krebs-Kapitel: (1) Viren gegen Krebs. (2) Fehlende Infekte und Krebs in der Kindheit (2.1) Leukämie (2.2) Lymphdrüsenkrebs (3) Fehlende Infekte und Krebs im Erwachsenenalter (3.1) Studien Deutschland 1910-1936 (3.2) Studien weltweit 1954-2010 (4) Unterschiede zwischen den Infekten, akut und chronisch. Quelle: http://www.impfungen-und-masern.de/studien-krebs.html


    Dazu kommt, das man seit vielen Jahren gezielt Desinfo darüber verbreitet, dass Masern Viren seien. Nichtexistenz des Masern-Virus: Dr. Stefan Lanka gewinnt auch vor dem BGH Neben dem Oberlandesgericht Stuttgart hat nun auch der Bundesgerichtshof entschieden, dass der Virologe Dr. Stefan Lanka keine 100.000 Euro an den Arzt Dr. David Bardens zahlen muss. Im Februar 2011 hatte Dr. Stefan Lanka eine Belohnung in Höhe von 100.000 Euro für denjenigen versprochen, der imstande sei, eine wissenschaftliche Publikation vorzulegen, in der die Existenz des Masern-Virus nicht nur behauptet, sondern auch bewiesen und darin u.a. dessen Durchmesser bestimmt ist.


    Der Arzt Dr. Bardens versuchte, die Existenz des Masern-Virus durch sechs eingereichten Publikationen zu beweisen. Im aktuellen Newsletter von WissenschafftPlus schreibt Dr. Stefan Lanka, dass der Masern-Virus-Prozess endgültig gewonnen ist: „Der Bundesgerichtshof (BGH) hat im Masern-Virus-Prozess entschieden. Der I. Zivilsenat des BGH hat das Urteil vom Oberlandesgericht Stuttgart (OLG) vom 16.2.2016 bestätigt.


    Die im Jahr 2011 von mir ausgelobten 100.000 € für einen wissenschaftlichen Beweis der Existenz des behaupteten Masern-Virus müssen dem Kläger nicht ausgezahlt werden. Dieser wurde zudem verurteilt, alle Kosten des Verfahrens zu tragen. In den Prozess haben sich fünf Gutachter eingebracht und die Ergebnisse wissenschaftlicher Untersuchungen vorgelegt. Alle fünf Gutachter, darunter der vom Erstgericht beauftragte Prof. Dr. Dr. Andreas Podbielski haben übereinstimmend festgestellt, dass keine der sechs in den Prozess eingebrachten Publikationen einen wissenschaftlichen Beweis für die Existenz des behaupteten Masern-Virus enthält.


    Genetik widerlegt Existenzbehauptungen In den Prozess wurden die Ergebnisse von Untersuchungen zum sog. genetischen Fingerabdruck des behaupteten Masern-Virus eingebracht. Zwei anerkannte Labore, darunter das weltweit größte und führende genetische Institut, kamen unabhängig voneinander zu exakt den gleichen Resultaten.


    Die Ergebnisse beweisen, dass sich die Autoren der sechs Publikationen des Masern-Virus-Prozess irrten und als direkte Folge sich bis heute alle Masern-Virologen irren: Sie haben normale Bestandteile von Zellen als Bestandteile des vermuteten Masern-Virus fehlgedeutet. Aufgrund dieses Irrtums wurden in einem Jahrzehnte dauernden Konsensfindungsprozess normale Zell-Bestandteile gedanklich zu einem Modell eines Masern-Virus zusammen gefügt. Eine tatsächliche Struktur, die diesem Modell entspricht, wurde bis heute weder in einem Menschen, noch in einem Tier gefunden.


    Mit den Ergebnissen der genetischen Untersuchungen sind alle Existenz-Behauptungen zum Masern-Virus wissenschaftlich widerlegt. Den Autoren der sechs Publikationen und allen anderen Beteiligten ist dieser Irrtum nicht aufgefallen, weil sie die fundamentale wissenschaftliche Pflicht verletzten, „lege artis“, nach den international definierten Regeln der Wissenschaft zu arbeiten.


    Sie führten keinerlei Kontrollexperimente durch. Die Durchführung der Kontrollexperimente hätte Autoren und Menschheit vor diesem folgenreichen Irrtum geschützt. Dieser Irrtum wurde zur Grundlage des Glaubens an die Existenz aller krankmachenden Viren. Der gerichtlich bestellte Gutachter Prof. Dr. Dr. Podbielski hat aufgrund der Nachfrage des erkennenden Gerichts auf Seite 7 oben des Protokolls ausdrücklich bestätigt, dass die Autoren keinerlei Kontrollexperimente durchführten.


    Das OLG Stuttgart hob am 16.2.2016 das Fehlurteil der ersten Instanz auf, wies die Klage zurück und bezog sich dabei u.a. auf die zentrale Aussage von Prof. Podbielski zu den sechs Publikationen. Der Kläger versuchte mit einer Beschwerde am BGH das Urteil des OLG zu Fall zu bringen. Als Begründung brachte er seine subjektive aber faktisch falsche Wahrnehmung des Verfahrensablaufes in Stuttgart vor und die Behauptung, dass unsere Benennung von Fakten zu Masern eine Gefährdung der Volksgesundheit darstellt.


    Die Behauptungen des Klägers wurden vom BGH mit deutlichen Worten zurückgewiesen. Damit hat der BGH das Urteil des OLG Stuttgart vom 16.2.2016 bestätigt. Schlussfolgerungen Die sechs im Prozess vorgelegten Publikationen sind die maßgeblichen Publikationen zum „Masern-Virus“. Da es neben diesen sechs Publikationen nachweislich keine anderen Publikationen gibt, in denen mit wissenschaftlichen Methoden versucht wurde, die Existenz des Masern-Virus zu beweisen, haben das nun höchstrichterliche Urteil im Masern-Virus-Prozess und die Ergebnisse der genetischen Untersuchungen Konsequenzen: Allen nationalen und internationalen Aussagen zum vermuteten Masern-Virus, zur Infektiösität von Masern, zu Nutzen und Unbedenklichkeit der Masern-Impfung wurden der Anschein von Wissenschaftlichkeit und damit die rechtliche Basis entzogen.


    Durch Anfragen, die das Masern-Virus-Preisausschreiben auslöste, hat die Leiterin des Nationalen Referenz-Instituts für Masern am Robert Koch-Institut (RKI), Prof. Dr. Annette Mankertz, eine wichtige Tatsache eingestanden. Dieses Eingeständnis kann die erhöhte Impfschadensrate speziell der Masern-Impfung erklären und warum und wie besonders diese Impfung vermehrt Autismus auslöst. Frau Prof. Mankertz hat eingestanden, dass das „Masern-Virus“ typisch zelleigene Bestandteile (Ribosomen, die Eiweiß-Fabriken der Zellen) enthält.


    Da die Masern-Impfung aus „ganzen Masern-Viren“ besteht, enthält dieser Impfstoff zelleigene Strukturen. Dies erklärt, warum die Masern-Impfung häufigere und stärkere Allergien und Autoimmunreaktionen auslöst als andere Impfungen. Der Gerichtsgutachter Prof. Podbielski führte mehrfach aus, dass mit der Behauptung des RKI zu Ribosomen in den Masern-Viren, die Existenz-Behauptungen eines Masern-Virus widerlegt sind.


    Im Verfahren wurde ebenso aktenkundig, dass die höchste deutsche wissenschaftliche Autorität auf dem Gebiet der Infektiologie, das RKI, entgegen seinem gesetzlichen Auftrag in § 4 Infektionsschutzgesetz (IfSG) es unterlassen hat, Untersuchungen zum behaupteten Masern-Virus zu erstellen und zu veröffentlichen. Das RKI behauptet, dass es interne Untersuchungen zum Masern-Virus getätigt hat, weigert sich aber, die Ergebnisse auszuhändigen oder zu veröffentlichen.


    Durch den Masern-Virus-Prozess, durch die asoziale Berichterstattung der Leitmedien, der rechten bis zur linken Presse, haben wir finanzielle Einbußen hinnehmen müssen. Wir haben durch den Prozess viel gelernt, sind gestärkt daraus hervorgegangen und das Thema ist durch den Prozess international bekannt geworden. Dadurch haben wir dazu beigetragen, dass die Fehlannahmen der heutigen Biologie, Medizin und Virologie global erkannt und aufgelöst werden.


    Ein Ziel unserer Arbeit ist, der tatsächlich wissenschaftlichen Biologie und Medizin, die wir vertreten und weiterentwickeln, Raum zu schaffen.

    Quelle: quantisana.ch/gesundheit-neu-denken/expertenberichte/nichtexistenz-des-masern-virus/


    Es ist eindeutig: Die Welt ist eine Irrenanstalt, die BRD ist die Zentrale! Natürlich werden in einer Irrenanstalt wie der BRD, auch bezahlte Schergen eingesetzt, deren Aufgabe darin besteht einen Artikel welcher viel Wahrheit enthält, mit sinnlosen Kommentaren oder dummen lach Smiles (wo es nichts zu lachen gibt), zu diskreditieren.

  • Rechtsregulat von Dr. Niedermaier

  • Falls irgendwer Probleme mit der Masern-Impfpflicht hat, dem schlage ich den Abschnitt "Nur gesunde sollten geimpft werden – aber wer ist denn (Kern-)Gesund?" zu lesen: https://hcfricke.com/2019/07/2…zulasser-im-pei-und-mehr/


    Da habe ich ein paar interessante Aspekte vom "Nationalen Impfplan" und den Beipackzetteln aufgetan, die es einem Arzt in der Praxis faktisch unmöglich machen eine "Impfung" medizinisch korrekt und nach Gesetzeslage einwandfrei durchzuführen. In jedem Fall würde ich mir noch bestätigen lassen, also vom Arzt, das er allen gesetztes und Aufklärungspflichten nachgekommen ist ;-)


    Ggf. hilfts jemanden hier der da in Bedrängnis ist und zudem ernsthafte gesundheitliche Probleme befürchtet.


    VG

    H.C.

  • Dann ist aber fraglich woher das RKI seine Impfempfehlungen hat, laut der Menschen mit Fieber, Neurodermitis, Erkältung, neurologischen Krankheiten wie Multiple Sklerose und so weiter trotzdem geimpft werden sollen, und ebenso fraglich, warum Ärzte direkt darauf drängen.

    Genauso verwundert mich immer wieder die Tatsache, daß Ärzte nach einer Impfung den Eltern sonstwas erzählen, nur nicht, daß dies jetzt eine Impfnebenwirkung sein könnte, und im schlimmsten Fall noch mit Antibiotika und Fiebersenkern daher kommen.

    "Egoismus ist nicht, wenn ich so lebe wie ich es wünsche, sondern wenn ich von Anderen verlange so zu leben wie ich es wünsche" Oscar Wilde

  • Rechtsregulat von Dr. Niedermaier

  • Dann ist aber fraglich woher das RKI seine Impfempfehlungen hat,

    Über Impfempfehlungen entscheidet die STIKO, die Ständige Impfkommission, eine Abteilung des RKI. Die STIKO besteht im Schnitt aus 17 Mitgliedern, die aber immer wieder zu ihrer Nähe zur Pharma auffallen. Verankert ist die Tätigkeit der STIKO im Infektionsschutzgesetz (IfSG), § 20.

    Die Empfehlungen der STIKO gelten dabei als medizinischer Standard, sie orientiert sich dabei angeblich an den Kriterien evidenzbasierter Medizin.

    Genauso verwundert mich immer wieder die Tatsache, daß Ärzte nach einer Impfung den Eltern sonstwas erzählen, nur nicht, daß dies jetzt eine Impfnebenwirkung sein könnte, und im schlimmsten Fall noch mit Antibiotika und Fiebersenkern daher kommen.

    Dass muss nicht verwundern, denn sollte es zu Impfnebenwirkungen kommen, haftet im schlimmsten Fall der entsprechende Arzt, da man ihm eventuell einen Behandlungsfehler unterstellen könnte. Selbst dann, wenn er sich an die Behandlungsrichtliniene gehalten hat. Daher werden die Ärzte es tunlichst vermeiden über Impfschäden zu sprechen. Zudem ist es oftmals auch so, dass der impfende Arzt tatsächlich auftretende Impfenebenwirkungen - besonders in schweren Fällen - zunächst gar nicht zu Gesicht bekommt, da das geschädigte Kind dann meistens eine spezielle Behandlung braucht.

    "Nie hinterfragen. Niemand soll etwas in Frage stellen, wir sollten es einfach tun!" Lothar Wiehler, RKI

    Und wenn mir Drosten ein Sandwich macht - ist das dann wissenschaftlich belegt?

  • Genauso verwundert mich immer wieder die Tatsache, daß Ärzte nach einer Impfung den Eltern sonstwas erzählen, nur nicht, daß dies jetzt eine Impfnebenwirkung sein könnte, und im schlimmsten Fall noch mit Antibiotika und Fiebersenkern daher kommen.

    Hartmann erklärt es ja im Video: Impfnebenwirkungen zu melden kostet, wird nicht entlohnt - und wenn der Arzt zu viel nachfragt bekommt er sogar noch Stress. Wer macht das freiwillig? Ansonsten hier noch was zum Budget der Ärzte: https://hcfricke.com/2019/11/2…laubte-es-kaum-ein-extra/ daraus:


    "“Hohe Impfraten wirken sich positiv auf das Honorarvolumen Ihrer Praxis aus. Impfungen unterliegen nicht der Budgetierung, da sie außerhalb des EBM vereinbarte Leistungen sind.” "


    Aus einer Broschüre mit dem Text: "‘Die produktneutrale Erstellung der Broschüre erfolgte mit freundlicher Unterstützung von Sanofi Pasteur MSD, Leimen’". Einfach nur Gruselig...


    VG

    H.C.

  • Hartmann erklärt es ja im Video: Impfnebenwirkungen zu melden kostet, wird nicht entlohnt

    ... weil unser Gesundheitssystem ökonomisiert wurde. Ein folgenschwerer Fehler.


    Das für funktionierende Märkte geltende Prinzip der Konsumentenfreiheit funktioniert auf dem Gesundheitsmarkt nicht, weil Kranke nicht als Kunden auftreten, sondern dem Markt ausgeliefert sind.


    Während Güter und Dienstleistungen auf Märkten für gewöhnlich freiwillig in Anspruch genommen werden (Ausnahme: Drogenmarkt) oder aber als Privileg begriffen werden (Schulpflicht auf dem „Bildungsmarkt“), nimmt niemand freiwillig Gesundheitsleistungen in Anspruch. Unabhängig davon, wie preiswert oder effizient eine Behandlung ist, will niemand krank sein. Bei vielen Gütern können wir den Gürtel enger schnallen, aber wer schwer krank ist, kann nicht auf sein Medikament verzichten. Den Urlaub zu stornieren, weil es finanziell knapp wird, ist möglich, aber eine Krankheit lässt sich nicht zurückgeben, weil es gerade (finanziell) nicht passt.


    Das Patientenwohl muss wieder zum Kern ärztlichen Handelns führen, es müsste eine Honorierung der Ärzte und Krankenhäuser danach erfolgen, wie krank, bzw. gesund die Gesellschaft ist - ein Arzt, in dessen Gebiet überdurchschnittlich viele Kranke existieren, erhält weniger Honorar. Dies funktioniert aber nur, indem das Geschäft mit der Krankheit abgeschafft wird und wir Gesundheitseinrichtungen nicht länger als Wirtschaftseinheiten sehen. Auch Krankenkassen müssen endlich aufhören vom "Payer" zum "Player" werden zu wollen, sie dürfen nicht mehr ihren Shareholder-Value-Interessen hinterherlaufen, nur um Aktionäre zu befriedigen.


    Zugegeben Phantastereien. Aber machbar, wenn endlich die Macht der Pharmakonzerne gebrochen wird.

    "Nie hinterfragen. Niemand soll etwas in Frage stellen, wir sollten es einfach tun!" Lothar Wiehler, RKI

    Und wenn mir Drosten ein Sandwich macht - ist das dann wissenschaftlich belegt?