Millionen Kranke - Der Segen von oben

  • Was mich bei solchen Diskussionen über Chemtrails immer stört sind die Hypothesen. Keiner weiß so richtig, was Chemtrails sind, was man als Chemtrail bezeichnen soll und was nicht. Soll heißen, Chemtrails sind nicht so richtig greifbar.


    Was aber greifbar ist und viel zu wenig beachtet wird - obwohl weitaus gefährlicher - ist die Mobilfunkstrahlung.

    Leute, ich glaube, die wenigstens von Euch machen sich hier wirklich Gedanken oder haben sich mal richtig mit diesem Thema beschäftigt. Die Bevölkerung wird für dumm verkauft, eine Mutti Merkel (Mutti passt aber absolut nicht, verkauft sie bei diesem Thema doch ihre "Kinder") möchte ja, dass man auch auf der grünen Wiese mitten auf´m platten Land ohne Probleme Filme in sekundenschnelle downloaden kann. Etwas, was der Menschheit ja wirklich gefehlt hat.


    Erzählt wird uns aber nichts darüber, dass nicht nur Menschen unter der Strahlung leiden, auch die Natur (Flora UND Fauna) hat heute schon ganz erhebliche Schäden davongetragen. Dennoch erzählt uns die Leiterin des Bundesamtes für Strahlenschutz, Frau Dr. Paulini, es gäbe bis heute keinerlei wissenschaftliche Studien, die unterhalb der Grenzwerte negative Wirkungen hätten aufzeigen können. Eine absolut unverschämte und dreiste Lüge, die sie während eines Interviews abgegeben hatte. Es gibt mittlerweile hunderte von Studien zum Thema negativer Auswirkungen von Mobilfunk, sogar bei Werten unterhalb der Grenzwerte. Allein zum Thema Spermienqualität existieren über 120 Studien mit negativen Ergebnissen.

    Und all das bereits bei 4G!


    Mal ein Tipp - züchtet in einem Blumentopf mal Brunnenkresse und setzt sie dann WLAN-Strahlung aus. Im Gegensatz zu einer Kresse ohne Strahlung ist die WLAN-Kresse nach 8 bis 10 Tagen platt, kaputt und dröge, da wächst nix mehr.


    Was auch nicht erzählt wird ist, dass gut 20.000 Satelliten für 5G geplant sind, die man im Orbit stationieren will, 60 davon existieren bereits. Durch die dafür benötigte Strahlung werden regelrecht Löcher in die Ionosphäre gestanzt mit entsprechenden Auswirkungen. Tesla ist mit im Spiel, sowie auch Amazon.

    Alles Gute kommt halt von oben.

    Und warum? Für´s Militär natürlich!! Es ist immer das Militär!

    Drohnenpiloten mit Depressionen kann man sich nicht leisten, also werden rein "technische" Drohnen konzipiert, so genannte Terminatoren oder Kampfroboter, die ohne Gewissen durch die Gegend fliegen und ihre Aufgabe nüchtern und präzise durchführen. (Mit ALEXA hat Amazon ja schon seinen ersten "landgestützten" Roboter losgeschickt)


    Dafür braucht´s in Wirklichkeit 5G! Weltweit. Ohne Funklöcher. Damit die Drohnen auch ja überall einsatzbereit sind. Und nicht für ein schnelleres Internet des verblödeten Bürgers, der den Versprechungen von Politik, Medien und Konzernen immer wieder auf den Leim geht, nichts hinterfragt und still hält.


    Ausweg? Keine schnurlosen Endgeräte mehr nutzen, kein Smarthome, alles mit Kabel (Internet, Drucker, Smartphone - auch das geht, man soll es nicht glauben), den Schlafplatz strahlungsfrei halten, nicht unbedint die neuen Autos fahren, da die heute alle mit WLAN und Internet ausgestattet sind. Die Dinger strahlen sogar, wenn sie auf dem Parkplatz oder in der Garage abgestellt sind. Mein Auto beispielsweise ist fast 20 Jahre alt, hat kein WLAN und auch keine Weichmacher und Chemikalien, die die neuen Autos alle ausdünsten.


    Und in den friedlichen Widerstand gegen den Ausbau von 5G gehen. Vorbilder gibts ja - Freiburg, Ravensburg wehren sich gegen den Ausbau von 5G in ihren Städten, Genf hat den 5G-Ausbau verboten, ebenso Brüssel. Ein Kanton in Florenz ebenfalls, wie auch zwei Stadtteile in Rom. Auch Palm Beach hat den 5G-Ausbau komplett verboten. Schon interessant, sind dort die Landsitze von Bill Gates und Donald Trump. Angeblich verboten, da darunter das Stadtbild leidet.


    Das alles sind für mich bedrohlichere Szenarien, als nicht richtig greifbare Chemtrails.

    Die einzige Waffe gegen Corona ist der gesunde Menschenverstand. Leider sind die meisten Menschen unbewaffnet.



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  • Newsletter für Vitalstoffe von René Gräber

  • Dennoch erzählt uns die Leiterin des Bundesamtes für Strahlenschutz, Frau Dr. Paulini, es gäbe bis heute keinerlei wissenschaftliche Studien, die unterhalb der Grenzwerte negative Wirkungen hätten aufzeigen können.

    Ja, weil sie mit dafür gesorgt, daß in Deutschland die Grenzwerte so angehoben wurden, daß es paßt, und wir haben europweit schon die höchsten Grenzwerte.

    "Früher war Alles besser!" Nein, aber Früher war vieles gut, und das wäre es noch heute, wenn man es so gelassen hätte."

  • Was mir neulich so durch den Kopf ging:

    Wie lange gibt es nun schon Krebs, wie lange existieren irgendwelche Gesellschaften zur Bekämpfung des Krebs, die sich mit Spendengeldern mästen, und was sollten die überhaupt für ein Interesse daran haben den Krebs wirklich zu besiegen, wo sie doch dann keine Spendengelder mehr kassieren können?

    Diesselben Fragen habe ich dann ausgeweitet, auf Organisationen die seit Jahrzehnten den Hunger auf der Welt bekämpfen wollen, auf Umweltschutzorganisationen, und so weiter.


    Genauso läuft es doch mit Parteien und Ministerien ab, oder? Was sollten die davon haben, wenn es den Menschen gut geht, wenn niemand in Armut leben muß, oder alle gesund wären und sich gesund ernähren könnten, geschweige denn wirklich ihre Freiheit in Selbtsverantwortung ausleben könnten, wie Herr Gaukler es so schön sagte? Freiheit in Selbstverantwortung? Daß hieße man müßte Steuergelderpressung abschaffen, und ebenso dieses Renten- und Krankenversicherungszwangssystem.

    "Früher war Alles besser!" Nein, aber Früher war vieles gut, und das wäre es noch heute, wenn man es so gelassen hätte."

  • Ja, weil sie mit dafür gesorgt, daß in Deutschland die Grenzwerte so angehoben wurden, daß es paßt, und wir haben europweit schon die höchsten Grenzwerte.


    Grundsätzlich stimme ich Dir zu, allerdings mit einem kleinen Korrektiv - die Grenzwerte werden, bzw. wurden von der ICNIRP vorgeschlagen, einer gemeinnützigen Organisation mit Sitz in München. Unter gleicher Adresse "firmiert" aber auch das BfS, wobei zugegeben das wissenschaftliche Sekretariat der ICNIRP im BfS geführt wird. Und das BfS gehört zum Umweltbundesamt.

    Weiter spielen die WHO, sowie die IRPA und die IEEE eine wichtige Rolle.


    Und auf die Frage, warum in Deutschland die Grenzwerte so hoch sind, zitiere ich an dieser Stelle mal einen gewissen Prof. Dr. Jürgen Bernhardt, damaliger ICNIRP-Vorsitzender:


    "Wenn man die Grenzwerte reduziert, dann macht man die Wirtschaft kaputt, dann wird der Standort Deutschland gefährdet."


    Diese Aussage machte Bernhardt am 29. Januar 1997 auf 3sat zum Thema "Risiko Elektrosmog".

    Also, wie immer: Folge dem Geld und Du hast die Antwort.

    Die einzige Waffe gegen Corona ist der gesunde Menschenverstand. Leider sind die meisten Menschen unbewaffnet.



    Einmal editiert, zuletzt von Dirk S. ()

  • hallo Natur_Heil_Er,


    vielleicht sollte man es nicht so drastisch ausdrücken. Obwohl es das eigentlich ist, es handelt sich um Vergiftung.

    Ich bin selbst betroffen.

    Den Symptome-Mix oben, den Du treffend beschreibst, der nennt sich dann gerne "Fibromyalgie" (hat es immerhin in die Anerkennungsliste der Schulmedizin geschafft), oder auch "chronisches Müdigkeitssyndrom" (ja ich weiß, es gibt einige andere Bezeichnungen für diese Erkrankung, darüber streitet man aber noch bzw. CFS wird nicht in Deutschland anerkannt, was die armen Kranken völlig hilflos macht) oder auch, was sich zu Beidem gerne dazu gesellt, die Multiple ChemikalienSensivität. Ebenfalls in Deutschland nicht anerkannt, aber vorhanden und auch diagnostizierbar, nur, das macht kaum ein Arzt, warum wohl.?


    Hat man nicht den Eid geleistet, chronisch Kranken zu helfen?

    Ich kann sagen: mir hilft bis jetzt keiner dieser sogenannten "Ärzte", denn auch Fibromyalgie hat hier keiner auf dem Schirm. Die wissen einfach nichts. Oder wollen die nichts wissen? Dieser Verdacht beschleicht einen dann schon, wenn man sehr lange (bei mir: 9 Jahre) von Arzt zu Arzt läuft und das Ganze relativ ergebnislos in Punkto "Verbesserung der Gesundheit" (von Heilung will ich ja gar nicht reden) verläuft.


    Dann fragt man sich: Sind so viele chronisch Kranke erwünscht? Man bedenke die ganzen Auto-Immunerkrankungen, die ja auch in diesen Bereich rein fallen, wie alles aus dem rheumatischen Bereich: das ist ein Riesenmarkt für die Pharmaindustrie. Die Antidepressiva lasse ich jetzt mal außen vor, aber ich möchte nicht wissen, wieviel da verdient wird. Wenn die Leute doch bloß Hormonstörungen haben? Warum überprüft man nicht die Mängel und gleicht diese aus? Warum müssen die Leute dann Antidepressiva nehmen?


    Ich habe auch Hormonstörungen, ich habe auch Vitamin- und Mineralstoffmängel, das behandelt aber kein Schulmediziner. So einfach macht man sich das. Die Krankheitssymptome sind dabei egal. Die werden notfalls, wie bei meinem chronischen Juckreiz, eben mit einem Pillchen behandelt. Dann geht der Juckreiz weg, alle freuen sich, aber die Ursache interessiert keinen.


    Ich habe auch zuviel Histamin. Mir tränen draußen immer, auch im Winter, unabhängig vom Pollenflug, die Augen, teilweise massiv, und die Nase läuft. Schnupfen habe ich schon lange nicht mehr gehabt, ich habe ein überaktives Immunsystem. Weil das eben immer von außen getriggert wird. Bei mir ist nicht mal Vitamin C, Kupfer und Entgiftung drin, weil mein Körper kaum mit kommt mit der Entgiftung derjenigen Stoffe, denen ich sowieso täglich ausgesetzt bin und die ich nicht vermeiden kann.


    Strahlung meide ich, so weit es geht, habe alles verkabelt, das nützt aber nichts, wenn alle paar Meter ein Funkturm steht. Also irgendwo sind dem Bemühen, sich zu schützen, Grenzen gesetzt.


    Ich danke Dir für Deinen mutigen Beitrag. Viel mehr Menschen müßten sich dieser Problematik bewußt werden.

  • Rechtsregulat von Dr. Niedermaier

  • Hat man nicht den Eid geleistet, chronisch Kranken zu helfen?

    Meinst Du den Hippokratischen Eid? Darauf leisten Ärzte schon lange keinen Eid mehr. Und das ist auch gut so, denn sonst müssten sie ihren Professor wie einen Vater behandeln und ihn im Alter versorgen. Und Ärzte dürften dann auch keine Patienten operieren, die unter Blasensteinen leiden, sie müssten dies dann den Handwerkschirurgen überlassen.


    Dennoch sind Ärzte heute aber durch ihre Zwangsmitgliedschaft in der Ärztekammer auf die Berufsordnung verpflichtet, in die unter anderem auch das Genfer Gelöbnis Eingang gefunden hat.

    Die einzige Waffe gegen Corona ist der gesunde Menschenverstand. Leider sind die meisten Menschen unbewaffnet.



    Einmal editiert, zuletzt von bermibs ()

  • Ebenfalls in Deutschland nicht anerkannt, aber vorhanden und auch diagnostizierbar, nur, das macht kaum ein Arzt, warum wohl.?

    Weil er in seinem Studium eher lernt, das so etwas psychosomatisch ist, und es für ihn einfacher ist, den lästigen Patienten an einen Psychiater zu verweisen, der dann Psychopharmaka verschreiben darf.

    "Früher war Alles besser!" Nein, aber Früher war vieles gut, und das wäre es noch heute, wenn man es so gelassen hätte."

  • Rechtsregulat von Dr. Niedermaier

  • Dann lernt der Arzt was Falsches und das muß geändert werden.

    ich habe mir jetzt mal den Spaß gemacht und meine Medikamentenlisten angeschaut, die ich von 2 verschiedenen Ärzten bekommen habe.

    Rheumatologie und Hausarzt.

    Wenn ich die alle nehmen würde, dann wäre ich schon an den Nebenwirkungen gestorben denke ich.

    Es sind übrigens 20 Tabletten <X

    Dann sind auf der Liste Tabletten die schon längst vom Plan genommen sind und ich auch gesagt habe, das ich diese oder diese Medikation nicht nehmen werde.


    Was heute Ärzte lernen ist mir schleierhaft und daran sieht man auch das korrupte Geschäft der Pharmaindustrie, in welchem Patienten gefangen sind.;(


    LG

    „Jenseits von richtig und falsch liegt ein Ort.Dort treffen wir uns.“

    (Rumi)





  • Habe mal eine Studie Reportage gesehen in den Medien, da kamen Patienten mit gleich vielen Tabletten wie sie mir verschrieben haben in ein Krankenhaus ( die sie auch alle brav eingenommenen haben!)

    Dort wurden alle Medikation abgesetzt oder aus-geschlichen, weil ein toller Arzt der Meinung war das wäre Zuviel der guten Chemie

    Und nur das allernötigste dann verordnet.

    Was übrig blieb, waren vielleicht 1 oder 2 Tabletten und den Patienten ging es wunderbar.


    Am ausgeliefertesten sind leider die alten Menschen und hier müssen die Angehörigen sehr aufpassen.

    https://www.deutschlandfunkkul…ml?dram:article_id=442340


    LG

    „Jenseits von richtig und falsch liegt ein Ort.Dort treffen wir uns.“

    (Rumi)





  • da kamen Patienten mit gleich vielen Tabletten wie sie mir verschrieben haben in ein Krankenhaus

    Es geht aber noch schlimmer - wenn ein älterer Patient ins Krankenhaus kommt und angibt, dass er keinerlei Medikamente nimmt, gibt`s ungläubiges Kopfschütteln. Über 65 Jahre alt und keine Medikamente, kann das sein? Wird er später entlassen, hat er dann seine Medikation, so viel ist sicher.

    Die einzige Waffe gegen Corona ist der gesunde Menschenverstand. Leider sind die meisten Menschen unbewaffnet.



  • keinerlei Medikamente nimmt

    Hallo Dirk,

    zu der Sorte Mensch gehöre ich auch und bin auch 65.

    Am 21.01. gehe ich zu einer OP wegen meiner Spinalkanalstenose in der LWS. Bin schon gespannt, wie die Ärzte bei der Aufnahmeuntersuchung auf meine Aussage "keine Medikamente" reagieren ;)

    Liebe Grüße

    Bernd

    „Sage mir, was du isst, und ich sage dir, wer du bist.“ (Jean Anthelme Brillat-Savarin)

  • Rechtsregulat von Dr. Niedermaier

  • Über 65 Jahre alt und keine Medikamente, kann das sein? Wird er später entlassen, hat er dann seine Medikation, so viel ist sicher.

    das haben sie mit meiner Mutter (96) so gemacht, die nie Medikamente genommen hat.

    Sie ist lieber 5x am Tag mit ihrem Hund um den Block gelaufen als Pillen zu schlucken.

    Zuerst gab es 2 Blutdruck-Tabletten im Krhs., dann kam Nitro hinzu und vom Hausarzt noch Psychopharmaka.

    Sie hat immer gesagt:

    "das könnt ihr mal schön alleine schlucken".... als sie den Waschzettel mit den Nebenwirkungen gelesen hat.


    Ich habe zum Glück das Gericht im Hintergrund und muss als Betreute für die Gesundheitsvorsorge, regelmäßig Stellung und Auskunft geben über Ruhigstellung und Zwangsmaßnahmen meiner Mutter die ja nun im Heim ist..

    Wenn da irgendwas nicht passt, dann wird ein Gutachter beauftragt der sich den Zustand der Heimbewohner anschaut.

    Das Heim hat dann übrigens die Psychopharmaka ratzfatz abgesetzt.:wacko:

    Ist nicht alles schlecht wer ein Betreuungs-Gericht als Angehöriger im Hintertürchen hat.


    LG

    „Jenseits von richtig und falsch liegt ein Ort.Dort treffen wir uns.“

    (Rumi)





  • Am 21.01. gehe ich zu einer OP wegen meiner Spinalkanalstenose in der LWS.

    Man kann doch auch mit konservativen Therapien Erfolge erzielen. Bei einigen Patienten kann eine nicht operative Behandlung auch auf lange Sicht erfolgreich sein.

    Hast Du solch große Schmerzen, das eine OP (wahrscheinlich eine Laminektomie) unbedingt sein muss?

    Die einzige Waffe gegen Corona ist der gesunde Menschenverstand. Leider sind die meisten Menschen unbewaffnet.



  • Ich habe die Stenose schon ca. 20 Jahre. Es sind 4 Ebenen betroffen und in der letzten Zeit haben die Beschwerden stark zugenommen. Der Neurochirurg sagte, dass ich von Haus aus einen engen Kanal habe.

    Schmerzmittel auf Dauer kommt für mich nicht in Frage. Meine Frau hatte am 10.10. die gleiche OP beim gleichen Arzt und hat die OP sehr gut überstanden - Schmerzen und selbst der hohe Blutdruck sind weg.

    „Sage mir, was du isst, und ich sage dir, wer du bist.“ (Jean Anthelme Brillat-Savarin)

  • RUBIKON: Im Gespräch: „Die Milliardenlüge“ (Lothar Hirneise und Jens Lehrich)

    https://www.youtube.com/watch?v=ZBmA3mBquwo


    Auszug:


    Pharmakonzerne tricksen bei Krebsforschung und -behandlung Wissenschaft und Ärzte aus.


    Krebs ist ein Riesengeschäft für die Pharmaindustrie und obendrein besonders gut fürs Bruttoinlandsprodukt. Je mehr kranke Menschen, umso besser für das „Jobwunder“ im Bereich der Medizinberufe. Bereits heute macht der Anteil der so betitelten gesamten Gesundheitswirtschaft rund 12 Prozent vom BIP aus. Auf der Seite des Gesundheitsministeriums wird stolz verkündet: „Die Gesundheitswirtschaft sorgt des Weiteren für eine konjunkturunabhängige und damit wirtschaftlich stabilisierende Nachfrage und ist zudem Beschäftigungsmotor für die deutsche Wirtschaft insgesamt.“ „Hurra“ kann man da nur schreien, je mehr kranke Menschen, umso gesünder gedeiht das hoch gepriesene wirtschaftliche Wachstum. Wenn man dem Schwaben und weltweit gereisten Krebsexperten Lothar Hirneise bei seinen Vorträgen zuhört, wird schnell klar, dass in der Schulmedizin nicht nach gesundem Menschenverstand und weltweitem Heilwissen, sondern nach Profitmaximierung behandelt wird. Meist unbewusst natürlich, viele Ärzte seien laut Hirneise einfach seit ihrem Studium „gut belogen“ worden und müssten nach Leitlinien handeln, an denen Pharmakonzerne massiv beteiligt seien.


    Neben Herz-Kreislauf-Erkrankungen ist Krebs auch im Jahr 2019 die zweithäufigste Todesursache in Deutschland, etwa 240.000 Menschen sterben an dieser tückischen Erkrankung, beziehungsweise an den dagegen verordneten Therapien, in diesem Jahr.

    Zusammengenommen schlagen Krebstherapien allein in Deutschland mit mehr als 7 Milliarden Euro zu Buche, die vom System, also uns Bürgerinnen und Bürgern, getragen werden müssen. Da sollte man nun eigentlich meinen, diese Summe würde ausreichen, um gute Heilerfolge erzielen zu können.


    Gruß Hannah

  • Hirneise ist ok, mit vielen seiner Aussagen stimme ich vollkommen überein, nur "... ja, des gibt es, krebserregende Stoffe, wie Asbest oder Teer usw.,aber der weitaus größte Teil, warum Krebs entsteht sind nicht Giftstoffe, sondern sind einfach Traumata bei den Menschen und / oder langanhaltende Stressphasen ....", so seine Aussage direkt zu Beginn des Interviews.


    Und genau damit habe ich so meine Schwierigkeiten, denn wie passen solche Aussagen zu Krebs bei kleinen Kindern, zumal Krebs auch so seine Zeit braucht, um wirklich existent zu werden. Neuroblastome beispielsweise sind der häuftigste Säuglingskrebs. Wo sind da Traumata oder auch langanhaltende Stressphasen?


    Und eine Langzeitstudie des Departments of Public Health und dem Lowell Center of Sustainable Production der University of Massachusetts (USA), zeigt eine Zunahme der Krebserkrankungen bei Teenagern zwischen 15 und 19 Jahren von mehr als 25 Prozent.


    Gleichzeitig leiden auch immer mehr Kinder und Jugendliche (Generation Sagrotan) an chronischen Erkrankungen wie Asthma, Rheuma, Diabetes, Darmerkrankungen usw., Tendenz steigend.

    Die einzige Waffe gegen Corona ist der gesunde Menschenverstand. Leider sind die meisten Menschen unbewaffnet.



    Einmal editiert, zuletzt von Dirk S. ()

  • Rechtsregulat von Dr. Niedermaier