Coronavirus nur die Spitze des Eisbergs!

  • Ende 2005 diskutierte Deutschland über eine drohende Epidemie mit dem Vogelgrippevirus H5N1, das ein Influenzavirus ist. Im Frühjahr 2006 testete ich mit der Bioresonanzmethode das Virus bereits bei 30% meiner Patienten, Ende 2006 waren es 100% , übrigens bis heute. Die 2009 als Pandemie ausgerufene Schweinegrippe, eine andere Mutation des Influenzavirus, konnte ich schon am Geruch erkennen.

    2007 testete ich bei einigen Patienten Meningokokken, die früher eine Meningitis auslösten, die immer intensiv medizinisch behandelt werden musste. Ende 2007 waren bei allen Patienten Meningokokken testbar, übrigens bis heute.

    Ein paar Jahre später testete ich immer häufiger das Epstein-Barr-Virus, dann kamen die Kinderkrankheiten dazu wie Mumps, Diptherie, Windpocken, Keuchhusten, seltener Masern und Scharlach, bei uns Erwachsenen. Ich denke es handelt sich um reaktivierte Viren, die aufgrund einer Erstinfektion in der Kindheit normalerweise vom Immunsystem unter Verschluss gehalten werden.

    Im August 2017 hörte ich von einer Patientin, die in der Uniklinik Münster lag und ein Virus hatte, das man nicht idendifizieren konnte. Ich bat eine meiner Patientinnen, die diese Frau häufiger besuchte, mir ein wenig Blut aus dem Ohrläppchen oder der Fingerbeere mitzubringen. Ich testete an dem Blut zum ersten mal das Ebolavirus. Die Testampulle hatte ich mir 2015 schicken lassen, in der Hoffnung, dass ich diese niemals positiv testen würde. Ich war schon erschrocken, als ich das Ebolavirus an dem Blut testen konnte. Später habe ich mich getestet, und auch ich hatte es. Am nächsten Tag fand ich es bei meinen Patienten und musste im Laufe der Woche erkennen, dass es jeder hat.


    Im Internet fand ich ein Interview, das Prof. Günther vom Tropeninstitut Hamburg 2014 in Afrika gegeben hatte. Mit anderen Wissenschaftlern forschte er damals in Sierra Leone während der ausgebrochenen Ebola-Epidemie in Afrika am Ebolavirus. Er berichtete, dass er und seine Kollegen bereits Mutationen vom Ebolavirus gefunden hätten, und dass ein solches Virus sich dem Menschen angepasst habe, sich wie ein Grippevirus verhalten würde, und dann auch nicht mehr so gefährlich sei. Übrigens sei es dann auch über die Luft übertragbar, über Tröpfchen von Mensch zu Mensch. Auf die Frage des Journalisten, ob die Flüchtlinge das Virus mit nach Europa bringen könnten, meinte er: "höchst unwahrscheinlich, denn die sind so lange unterwegs, dass es vorher ausbrechen würde." "Die Botschaft hör ich wohl, allein mir fehlt der Glaube!" Ein Flüchtling der im Mittelmeer um sein Leben kämpft, bemerkt aufgrund seines hohe Adrenalinspiegels sein "Grippevirus", das eigentlich ein Ebolavirus ist, sicher nicht. Bis heute behauptet auch das Robert-Koch-Institut, dass das Ebolavirus nicht nach Deutschland kommen könne. Ich teste es seit Sommer 2017 bei allen meinen Patienten. Zum gleichen Zeitpunkt berichteten die Nachrichten, dass das Robert-Koch-Institut ein Hochsicherheitslabor eingerichtet hätte, um am Ebolavirus zu forschen. Hallo, und wir laufen alle damit herum!


    Als jetzt das Coronavirus in allen Medien auftauchte habe ich die Testampulle ebenfalls aus dem Schrank geholt, denn in meinem Testprogramm im Computer ist es nicht. Und es ist bei allen Patienten positiv. Neu daran für mich ist nur die Aufmerksamkeit die man plötzlich dem Coronavirus entgegenbringt. Die Information kam ja auch von China zu uns herüber. Ich befürchte allerdings, dass nur die Menschen positiv darauf getestet werden, die noch Antikörper dagegen aufbauen können. Wie anders sollte man es sonst finden. Ich finde es ebenfalls bei allen meinen Patienten. Das heißt für mich, dass wir schon alle damit durchseucht sind, und dass auch ich erst über die Medien darauf aufmerksam wurde, um das Virus zu testen.


    Ich habe aufgrund dieser Testungen von befürchteten Viren auch das Gesundheitsamt und das Robert-Koch-Institut schriftlich darüber informiert. Schon 2007 über die Vogelgrippe und die Meningokokken, dann 2017 über das Ebolavirus, und vor 2 Wochen dem bekanntesten Virologen Deutschlands Prof. Drosten ein mail geschrieben. Mir war klar, dass man mir nicht glauben würde, zumal ich scheinbar die einzige Bioresonanztherapeutin bin die diese Erreger findet. Eine Anfrage des Chefs einer Firma die Bioresonanzgeräte herstellt, unter Ärzten und Heilpraktikern, hat ergeben, dass die Kollegen kein Gewicht darauf legen würden diese Erreger zu finden. Wenn ein Patient zu mir kommt teste ich immer alle mir zur Verfügung stehenden Viren, Bakterien, Parasiten und Pilze. Mit Hilfe eines Computerprogramms geht das schnell. Nur so konnte ich über diese Erreger stolpern und mir langsam ein Bild darüber machen.


    Mit der Bioresonanztherapie kann man diese Erreger sogar abtöten. Ich bezeichne es als "elektronisches Antibiotikum". Über Elektroden am Körper des Patienten gebe ich die gleiche Frequenz an die Erreger. Dafür gibt es ein Programm. Bei manchmal 20 Erregern mit Trittbrettfahrern kann das 2 Stunden dauern, auf jeden Fall so lange, bis ich nach und nach die Erreger nicht mehr teste. Die wichtigsten Erreger müssen am längsten ausgeleitet werden. Das sind übrigens bei allen Patienten: Coronavirus, Meningokokken, Ebolavirus. Danach folgen noch ein paar aufbauende Programme gegen Lungenentzündung bei Coronavirus, ein spezifisches aufbauendes Programm gegen Pfeiffersches Drüsenfieber, wenn das Epstein-Barr-Virus sehr dominant ist, oder ein Meningitisprogramm gegen Meningokokken. Aus meiner Erfahrung kann ich sagen, dass meine Patienten mir später bestätigen, dass es ihnen wieder gut geht.


    Bisher achtet die Schulmedizin bei Infektionen immer darauf, ob jemand Fieber hat, Bei Pandemien werden mit dem Flugzeug ankommende Passagiere mit einem Fieberthermometer aus einem Meter Entfernung auf Fieber untersucht. Die meisten haben aber auch bei Ebola- oder Coronainfektionen kaum mehr Fieber. Aber Kopfschmerzen, Nebenhöhlenentzündung und Lungenentzündung oder Bronchitis, manchmal auch Darmentzündung, und ein allgemeines unbekanntes Schwächegefühl.


    Die früher dramatischen Symptome bei den genannten Erregern fehlen in den letzten Jahren häufig, weil wir anscheinend keine spezifische Abwehr mehr haben. Denn die Symptome kommen nicht durch die Erreger, sondern durch die Abwehr dagegen. Und dass die Abwehr bei den meisten Menschen scheinbar fehlt, kann eigentlich nur einen Grund haben. nämlich dass sich die gerade entwickelnden spezifischen Antikörper gegen ein Virus oder Bakterium gar nicht erst voll entwickeln können, weil sie durch den Elektrosmog, der unsere Körper ständig durchdringt, verändert oder sogar zerstört werden.


    Da man das Coronavirus erkannt hat, werden die Todesfälle dem Coronavirus auch zugeordnet. Die Experten sagen aber auch, dass die daran verstorbenen Patienten auch Vorerkrankungen hatten, und wollen damit ausdrücken, dass man nicht ausschließlich an dem Virus sterben muss. Niemand weiß , ob nicht ein Verstorbener mit Vorerkrankungen auch das Ebolavirus in sich hatte. Es gibt ja keinen Grund darauf zu untersuchen, weil man nicht weiß, dass es in Deutschland ist, und außerdem dieses mutierte Ebolavirus noch gar nicht kennt, demnach auch keinen Test dafür hat.


    Nach allem was ich über 14 Jahre täglich feststellen konnte, gibt es für mich keine andere Erklärung, als dass der Elektrosmog unser Immunsystem verändert hat, und dass die Erreger deswegen nicht mehr so kämpfen müssen und somit mehr oder weniger unbemerkt in unseren Körper eindringen können. Bei älteren Menschen und über einen längeren Zeitraum auch bei jüngeren Menschen kann das zu chronischen Erkrankungen führen, die dann irgendwann auch einmal auch zum Tod führen können.

    Dieser Artikel soll keine Angst machen, sondern nur aufklären.


    Sigrid Henrichmann, Heilpraktikerin

  • Newsletter für Vitalstoffe von René Gräber

  • Hallo Fr. Henrichmann,


    ihr Rat richtet sich m. E. an alle, die letztlich durch Umweltänderungen ein geschwächtes Immunsystem entwickeln.


    Was raten sie mir als Pat. mit angeborenen Herzfehler und Herzschwäche. Mein Problem ist nicht das Virus, sondern das Organ, dass schlapp macht, wenn der Körper Immunreaktion entwickeln muss.


    LG, EMAH

  • Hallo EMAH,

    wenn man eine angeborene Herzschwäche hat sind die Infektionen mit denen von mir genannten Erregern sicher gefährlicher. Ich würde in Ihrer Stelle mich erst einmal fernhalten von Menschenansammlungen. Aber das wissen Sie ja selbst. Ansonsten habe ich geschrieben wie ich die Viren und Bakterien aus dem Körper bekomme, nämlich mit der Bioresonanztherapie, mit der ich die Erreger auch finde. Man nennt das "Ausleiten". Es wirkt wie ein elektronisches Antibiotikum, weil die Erreger durch ihre eigene Frequenz inaktiviert werden, ähnlich wie beim Antibiotikum, das gegen Viren aber nicht wirksam ist. Ich weiß nicht wo Sie wohnen, aber Bioresonanztherapeuten gibt es überall. Sie müssen nur einen finden der diese Therapie gegen Viren macht. Dazu muss er die Testfrequenz in Ampullen oder in einem Computerprogramm haben.

  • du solltest mal kaulli besuchen in diesem Forum.;)

    LG

    Nachdem dieses Thema so interessant ist, komme ich doch gerne hierher, ich wurde drüben per PN angeschrieben.


    Ende 2005 diskutierte Deutschland über eine drohende Epidemie mit dem Vogelgrippevirus H5N1, das ein Influenzavirus ist. Im Frühjahr 2006 testete ich das Virus bereits bei 30% meiner Patienten, Ende 2006 waren es 100% , übrigens bis heute....

    Hallo Sigrid!

    ja ich testete seinerzeit auch den Vogelgrippevirus H5N1, fast bei jedem, ich vermute, dass er im Körper gleichzeitig mit der Taubenmalaria (Vogelmalaria) saß. Ebenso teste ich auch die anderen Viren und Bakterien, die du aufzählst und noch viele andere. Aber man muss zugeben, man testet nur die Frequenz, also die Information, das gilt wissenschaftlich nicht als Beweis.


    Manchmal ist es tatsächlich auch nur die Information: Wenn ich meinem Nachbarn, die Hand gegeben hatte, konnte ich anschließend auch den Lungenkrebs bei mir testen, den er hatte und ich nicht. Das nennt man dann Fremdinformation, erkennt man daran, dass es einfach löschbar ist.


    Zitat

    Ich testete an dem Blut zum ersten mal das Ebolavirus.

    Ja, den habe ich auch getestet, zuerst bei mir und dann bei vielen anderen, aber nur schwach und als Gegenmittel Zitrone bzw. Vitamin C. Natürlich bringen Flüchtlinge (u.a. Reisende) solche Viren mit, ebenso Vögel oder wenn wir selber reisen.....

    Ich halte es sogar für möglich, dass auch bei Skorbut Ebolaviren beteiligt sind, die Symptome sind doch dieselben, wenn ich nicht irre, habe auch hier schon mal darüber geschrieben:

    Ebola, Vitamin C u.a. Aktuelles

    In anderen Foren auch, aber da wird so etwas gelöscht, ich meistens gesperrt und wenn es nicht gelöscht wird, wird es aus der Google Suche entfernt.

    Zitat

    Mit der Bioresonanztherapie kann man diese Erreger sogar abtöten. Ich bezeichne es als "elektronisches Antibiotikum". Über Elektroden am Körper des Patienten gebe ich die gleiche Frequenz an die Erreger.

    Ja, aber nur die, die frei sind und nicht von Parasitenkörpern geschützt sind, da muss man zuerst diese töten, zusammen mit Kräutern, weil auch die Frequenzen nicht überall hinein können, manchmal nur rundherum - Theorie nach Hulda Clark.


    Aber ich muss auch zugeben, es nutzt oft auch nicht viel, wenn man mit Bioresonanz Viren tötet, denn sie sind eventuell morgen wieder da, man kennt das ja von Herpesviren, die beinahe jeder latent im Körper hat.


    Ich hab z.B. den Epstein-Barr-Virus EBV bei mir 100 mal getötet und er kam immer wieder, erst als ich meine Ernährung umgestellt habe, bin ich ihn losgeworden.




    Zitat

    Nach allem was ich über 14 Jahre täglich feststellen konnte, gibt es für mich keine andere Erklärung, als dass der Elektrosmog unser Immunsystem verändert hat, und dass die Erreger deswegen nicht mehr so kämpfen müssen und somit mehr oder weniger unbemerkt in unseren Körper eindringen können.


    Elektrosmog ist sicher ein Grund, aber nicht der einzige, ich hab für mich herausgefunden, dass Neu5gc in rotem Fleisch und Milchprodukten einer der Hauptgründe ist. Vermutlich sind auch andere Gifte beteiligt und natürlich auch die Psyche.


    Der Mensch hält viel aus, aber wenn das Fass überläuft, kann man diskutieren, was davon zuviel war oder eben das weglassen, was man eben kann.

  • Rechtsregulat von Dr. Niedermaier

  • Nun vielleicht stimmt es ja doch was Dr. Lanka behauptete, indem er sagte, wir hätten diese "Viren" sowieso alle schon seit Jahrhunderten in uns, und leben mit ihnen.

    "Früher war Alles besser!" Nein, aber Früher war vieles gut, und das wäre es noch heute, wenn man es so gelassen hätte."

  • Ich kann den Aussagen, dass verschiedene als tödlich geltende Vieren in unseren Körpern 'leben', grundsätzlich Glauben schenken. Ich Glaube ja auch, dass wir alle verschiedenste Krebszellen in uns tragen.


    Aber davon unberührt bleibt doch die Frage, warum es z. B. Ebolansteckungswellen mit einer Sterblichkeit von 50-90 % gibt. Oder warum einige Raucher an Lungenkrebs erkranken und andere nicht.


    Na ja, wer hier die Lösung findet, erhält sicher die Nobelpreise für Medizin, Chemie und Frieden ;-)


    LG, EMAH

  • warum es z. B. Ebolansteckungswellen mit einer Sterblichkeit von 50-90 % gibt.

    Wo? In Afrika? In dem Land wo teilweise katastrophale gesundheitliche Zustände, nicht nur durch Ausbeutung und Armut, durch Uran- Gold- und so weiter Bergbau, oder den Diebstal von Wasser herrschen, und wo man nun anfängt die Menschen durch die moderne Agrartechnik zu vergiften?


    https://wirsindeins.org/2014/10/14/ebo-lie-ebo-lugen/


    Dies kann nun stimmen, oder auch nicht. Ich weiß es nicht, ich war nicht dabei.


    Nobelpreise für Medizin und Chemie gibt es nur für neue Entdeckungen die diesen Gebieten auch Nutzen bringen, und der Friedesnnobelpreis sollte seit Kissinger und Obama umbenannt werden in Friedhofsnobelpreis.


    Die Tabakantiwerbeindustrie hat übrigens das ewige Leben entdeckt, wenn sie schreibt "9 von 10 Rauchern sterben" ^^

    Entsteht der Lungenkrebs vielleicht durch den inneren Konflikt, der uns von Kleinauf eingebleut wird, daß Rauchen ja so schädlich ist?

    "Früher war Alles besser!" Nein, aber Früher war vieles gut, und das wäre es noch heute, wenn man es so gelassen hätte."

  • Nelli

    Dem Facebookeintrag schenke ich keinen Glauben.


    Zum Thema Rauchen; wenn ich mir die Giftstoffe einer Stange Zigarette ansehe, kann ich mir nicht vorstellen, dass eine Impfdosis soviel gefährlicher und/oder giftiger sein soll.


    Die Akzeptanz des Zigarettengiftes und die Tolleranz gegenüber der Tabakindustrie bei gleichzeitiger Verteufelung einer möglichen Ebolaimpfung und die Steinigung der Pharmaindustrie ist für mich nicht nachvollziehbar und erweckt in mir das Gefühl, dass es nur um das Dagegensein geht und nicht um Gesundheit!


    LG, EMAH

  • Rechtsregulat von Dr. Niedermaier

  • Welcher Facebookeintrag?

    dass es nur um das Dagegensein geht und nicht um Gesundheit!

    Mein beruflicher Werdegang als Chemisch technische Assistentin für Umweltanalytik, die ich bemerkten mußte, wir hängen der Chemie-Pharmaindsutrie sowieso immer um mindestens 10 Jahre hinterher, geht es mir absolut nicht ums Dagegensein. Ich bin eher dafür, daß die ganzen Giftmischer abgeschafft werden.

    Und das Gift in Zigaretten kommt von genau wem?

    "Früher war Alles besser!" Nein, aber Früher war vieles gut, und das wäre es noch heute, wenn man es so gelassen hätte."

  • Entsteht Lungenkrebs vielleicht durch den inneren Konflikt, der uns von Kleinauf eingebleut wird, daß Rauchen ja so schädlich ist?

    Diesen Beitrag habe ich so verstanden, dass Rauchen gar nicht so schlimm ist und nur unsere angstvolle Einstellung zum Krebs führt.


    Vielleicht meinest du es ja anders.


    Aber hier im Forum durfte ich auch schon lesen, dass angeborene Erkrankungen darauf beruhen, dass den Schwangeren das 'notwendige seelische' Gleichgewicht fehlte.


    LG, EMAH

  • Und das Gift in Zigaretten kommt von genau wem?

    Ich teste mittels Bioresonanz immer nur Polonium nach dem Einatmen von Zigarettenrauch als stark schädlich, habe keine Ahnung, wie der radioaktive Stoff da reinkommt, in Naturtabak ist es nicht drinnen. 2006 starb der ehemalige Agent und spätere Putin-Kritiker Alexander Litwinenko angeblich durch mit Polonium kontaminierten Tee.


    Schon immer haben Menschen geraucht, entweder um Parasiten, Bakterien, Viren oder andere Krankheitserreger in der Lunge und den Bronchien im Zaum zu halten, z.B. Tuberkulose, Strongyloides stercoralis, Ancylostoma duodenale oder andere ...

    Ich halte es für möglich, dass Naturtabak auch andere gesundheitliche Vorteile bringt, wie das Immunsystem zu beruhigen, die Gefäße zu verengen, mit Nikotinsäure zu versorgen ... der Mensch ist ja nicht nur blöd...:)


    Ich hab ich auch beobachtet, dass die Zigarette einen Kick verursacht, sie scheint die Schilddrüse anzukurbeln, vermutlich ist Tabak an der Umwandlung von den Schilddrüsenhormonen T4 zu T3 beteiligt, es gab dazu sogar eine Studie. Das erklärt, warum manche nicht mit dem Rauchen aufhören können, die Schilddrüse arbeitet schlechter, was man aber bei Tests aber nicht merkt, wenn man vorher geraucht hat, der TSH-wert ist dann nicht erhöht. Ich spreche aus Erfahrung eines Laien, der sich aber mit dem Thema ausführlich beschäftigt hat.


    Ein weiterer Grund könnte mit dem Essverhalten zusammenhängen. Ich hab beobachtet, dass gerade die Menschen, die sehr viel Fastfood, Pizza, Döner, ... sehr viele tierische Produkte aus Massentierhaltung allgemein, besonders Milchprodukte und rotes Fleisch essen, auch oft Rauchen, meistens auch Bier trinken. Kann es sein, dass sie damit das Immunsystem, das zuviel Neu5gc mit Entzündungen aus dem Körper wieder entfernen will, beruhigen wollen? Ich halte das für möglich.


    Früher haben Menschen Kalmuswurzel (ein Parasitenmittel und auch schwaches Beruhigungsmittel) gekaut, wenn kein Tabak verfügbar war oder sie mit dem Rauchen aufhören wollten, diese Wurzel enthält wie Tabak auch Gerbsäure, was Schädlinge vertreiben soll und auch das Immunsystem beruhigen.


    Ich rauche übrigens schon lange nicht mehr, "brauchte" die Zigarette seinerzeit um die Schilddrüse anzukurbeln.



    Aber das Alkohol und Zigaretten so verdammt werden, kann auch daran liegen, dass das Tabakmonopol gefallen ist und es für beides Alternativen der Pharma gibt.

    Dass man Kräuter nicht mehr so oft in Alkohol ansetzt und verkauft, liegt auch am Preis: Es ist einfacher und viel billiger, Kräuter in Kapseln abzufüllen und zu verschicken. Ich persönlich glaube aber, dass der Alkohol Wirkstoffe viel besser herauszieht und auch ins Gehirn tranportieren kann, das behauptete zumindest Hildegard von Bingen und ich halte sie für seriös.

  • Ich teste mittels Bioresonanz immer nur Polonium nach dem Einatmen von Zigarettenrauch als stark schädlich, habe keine Ahnung, wie der radioaktive Stoff da reinkommt, in Naturtabak ist es nicht drinnen


    Vielleicht ähnlich wie in der Agragindustrie mittels Phosphordünger tonnenweise Uran mit auf die Äcker geschüttet wird?

    "Früher war Alles besser!" Nein, aber Früher war vieles gut, und das wäre es noch heute, wenn man es so gelassen hätte."

  • wenn ich mir die Giftstoffe einer Stange Zigarette ansehe, kann ich mir nicht vorstellen, dass eine Impfdosis soviel gefährlicher und/oder giftiger sein soll.

    Das ist eben leider ein Trugschluß, dem viele unterliegen. Ähnlich sind auch Aussagen, dass Quecksilber und Aluminium in Impfstoffen nicht schlimm sein können, denn so etwas nehmen wir ja auch ständig durch Lebenmittel auf - Quecksilber durch Fisch, Aluminium durch in Alufolie eingepackte Schokolade beispielsweise. Dem ist aber ganz und gar nicht so. Aus einem einzigen Grund:

    Gift- und Fremdstoffe, die wir oral zu uns nehmen, wandern durch den gesamten Verdauungstrakt, durch Entgiftungsorgane wie Leber, Milz und Niere und werden dann ausgeschieden. Der größte Teil zumindest.

    Impfstoffe hingegen werden in einen gut durchbluteten Muskel gespritzt und gelangen von dort direkt in die Blutbahn. Bis diese Stoffe dann entgiftet werden können, haben sie meist schon eine längere Reise durch den gesamten Körper hinter sich und konnten sich in Organen, bis hin zum Gehirn ablagern. Stichwort ist die noch nicht funktionsfähige Blut-Hirn-Schranke bei Babys.



    Polonium nach dem Einatmen von Zigarettenrauch als stark schädlich, habe keine Ahnung, wie der radioaktive Stoff da reinkommt,

    Ein starker Raucher (20 - 40 Zigaretten pro Tag) verpasst seinen Bronchien pro Jahr dieselbe Strahlenbelastung wie sie durch 250 Röntgenaufnahmen der Lunge entstehen! Raucher strahlen von innen! Gerade schwangere, rauchende Frauen schädigen hierdurch auch ihr ungeborenes Baby.
    Alles seit den 1960er Jahren bekannt, auch der Tabakindustrie. Die das natürlich nicht an die große Glocke hängt, bzw. herunterspielt.


    Entdeckt hatte man 1965, dass Tabak das radioaktive Isotop Polonium 210 enthält, ein Alphastrahler. Alphastrahlung, die von außen auf den menschlichen Körper trifft - etwa auf die Haut - ist dabei relativ ungefährlich. Wegen der geringen Eindringtiefe der Strahlung. Und der kurzen Halbwertszeit. Wird das Zeugs aber immer wieder eingeatmet, ist es mehr als schädlich, es bleibt für Jahrzehnte in der Lunge. Die Strahlendosis wirkt dort konzentriert auf kleinstem Raum und zerstört dabei die lebende Lungenzelle. Lungenkrebs ist die Folge.

    Polonium zerfällt unter Alphastrahlung und verflüchtigt sich in der brennenden Zigarette bei ca. 600° - 800° Celsius. Ca. 30 bis 50% des Stoffes gelangen dabei dann in den inhalierten Rauch. Die strahlenden Teilchen setzen sich anschließend hauptsächlich in der Lungenperipherie ab, vor allem die Schleimhäute der Bronchien und die kleinsten Atemwege werden angegriffen.


    Die Lungendosis einer einzigen Zigarette liegt bei 14 Mikro-Sievert. Bei durchschnittlich 20 Zigaretten pro Tag sind das über 100 Milli-Sievert pro Jahr, gut das 100fache des gesetzlichen Grenzwertes von 1 Milli-Sievert, dem die normale Bevölkerung pro Jahr maximal ausgesetzt sein darf. Angestellte in AKW´s dürfen im Jahr maximal 20 Milli-Sievert abbekommen (aus welchem Grund auch immer). Allerdings gelten diese Grenzwerte für den Körper im Gesamten und nicht nur für ein Organ.
    Wird ein Angestellter eines AKW oder ein Röntgenarzt derart verstrahlt, zieht das sofort intensive Untersuchungen nach sich – die Verstrahlten werden medizinisch untersucht und der Arbeitgeber muss sich unangenehmen Fragen stellen. Raucher aber qualmen über Jahre hinweg munter weiter und setzen auch jene, die sie zuqualmen massiven Gesundheitsrisiken aus. Insbesondere Kinder sind davon betroffen.


    (Interessant ist hierbei die ewige Nörgelei der Impfbefürworter, dass Impfverweigerer sich an der Gesellschaft versündigen. Wenn es ums Thema Rauchen geht, hört man davon dann allerdings nichts.)


    Warum nun Tabak radioaktiv verstrahlt ist, kann man eigentlich ganz gut erklären:

    Im Jahr 1985 fanden die finnischen Forscher Mussalo-Rauhamaa und Jaakola in Zigaretten zusätzlich zu der radioaktiven Belastung mit Polonium auch Plutonium. Warum sich nun so viel mehr Polonium und Plutonium gerade in der Tabakpflanze als in jeder anderen Kulturpflanze finden lässt, liegt in der Besonderheit der Tabakpflanze - sie besitzt die sogenannten Trichome (Blatthaare) mit einem Durchmesser und einer Struktur, die beide radioaktiven Isotope besonders gut aus der Luft herausfiltern können.

    Man weiß heute, dass das beim Zerfall von Uran entstandene Edelgas Radon in der Luft weiter zerfällt in Blei 214 / Polonium 214 und Plutonium 210. Und gerade letztere lagern sich an Staubteilchen in der Luft von etwa 0,3 Mikrometern Durchmesser an, diese bleiben dann halt in den Trichomen hängen



    Diesen Beitrag habe ich so verstanden, dass Rauchen gar nicht so schlimm ist und nur unsere angstvolle Einstellung zum Krebs führt.

    Hm, interessant. Was passiert denn wohl, wenn jemand das erste mal raucht? Heftiges Husten und Würgereitz sind dann angesagt. Warum wohl? Weil in jedem Stoff, der verbrannt wird, giftige Stoffe entstehen. Und der Husten dann eine gesunde Abwehrmaßnahme des Körpers ist, nämlich - einfach wieder raus damit! Gesund kann das Rauchen von daher also nicht sein.

    Und nicht nur der Tabak wird verbrannt, auch das Zigarettenpapier fällt dem Feuertod zum Opfer. Und in diesem Papier stecken - also neben den Tabakinhaltsstoffen - weitere giftige Inhalte wie chemische Additive, Feuchthaltemittel, Katalysatoren, Abbrandbeeinflusser, Farbstoffe, Lösungsmittel usw.

    Allerdings stimmt es, dass man schon zu frühen Zeiten Tabak genutzt hat. Nur ist dies nicht zu vergleichen mit dem heutigen, chemischen Tabakzeugs.

    Und auch das Argument, dass der Körper sich ja wohl nach einiger Zeit ans Rauchen gewöhnt haben muss, da man ja nicht mehr hustet, ist völliger Nonsens. Der Körper hat zu diesem Zeitpunkt einerseits kapituliert, andererseits ein Notprogramm gestartet, er will leben. Denn wenn wir ständig husten müssten, könnten wir uns nicht mehr fortpflanzen, könnten keine Aktivitäten mehr ausführen. Ein evolutionsbiologisches Notprogramm wird gestartet, der Körper stellt das Husten (zunächst) ein.



    das behauptete zumindest Hildegard von Bingen und ich halte sie für seriös.

    Einige ihrer Ratschläge werden heute noch genutzt, zurecht. Andererseits wird mit dem Begriff Hildegard von Bingen viel Schindluder getrieben, was Otto-Normalverbraucher oft nicht weiß. Beispielsweise bei einem von ihr empfohlenen Saft aus Aroniabeeren. Dieser kann niemals aus Hildegards Kräuterbüchern stammen, da die Aroniabeere aus Nordamerika stammt und zur damaligen Zeit (um 1000 n.Ch.) in Deutschland völlig unbekannt war.

    Und ihre Empfehlung, einen Aderlaß grundsätzlich nur bei Mondschein durchzuführen, gehört für mich ins Reich der Esoterik.


    Hildegard von Bingen war eindeutig ein Kind ihrer Zeit. Und in ihren Gedanken offenbar nicht frei von altgermanischen Einflüssen: Die Tanne als Symbol der Tapferkeit, von Luftgeistern gemieden; aus dem Stamm der Zypresse (Geheimnis Gottes) abgezapftes Wasser, das gegen teuflische und magische Verwirrung hilft; der blaue Saphir, Hildegards Lieblingsstein, frühmorgens in den Mund gelegt, vermittelt Weisheit und hilft, wenn Menschen vom "bösen Geist" besessen sind.

    Esoterik aus der Klosterzelle.

    Vieles im Leben der "Posaune Gottes" liegt im Dunkeln. Vieles ist einfach nur Mythos. Sicherlich auch bedingt durch die lange Zeit von gut 1000 Jahren.

    Stell Dir vor es ist Pandemie und keiner siecht dahin.

    Einmal editiert, zuletzt von Dirk S. ()

  • Rechtsregulat von Dr. Niedermaier

  • Esoterik aus der Klosterzelle....

    Solche Dinge sind nicht so abwegig, wie sie scheinen, die Kraft von Heilsteinen kann ich mit dem Bioresonanzgerät messen, genauso wie homöopathische Mittel und dass der Mond bzw. andere Planeten auf uns wirken, diese Erfahrung mache ich schon lange, es ist nur sehr kompliziert, man muss sich intensiv damit auseinandersetzen.

    Natürlich blind glaube ich niemandem alles, jeder macht auch Fehler.

  • Dass man Kräuter nicht mehr so oft in Alkohol ansetzt und verkauft, liegt auch am Preis: Es ist einfacher und viel billiger, Kräuter in Kapseln abzufüllen und zu verschicken. Ich persönlich glaube aber, dass der Alkohol Wirkstoffe viel besser herauszieht und auch ins Gehirn tranportieren kann, das behauptete zumindest Hildegard von Bingen und ich halte sie für seriös.

    Ich nutze verschiedene Oxymel-Sorten nach Hildegard Rezepten. Herstellung durch meine Demeter Imkerin.

    Oxymel mit Wermut zur Entgiftung, mit Kräutern bei Fieber und Atemwegserkrankungen, ayurvedisches Oxymel mit Zitrone, Ingwer, Kurkuma und Propilis zur Immunstärkung.


    Hier kenne ich die verwendeten Kräuter und mitarbeitenden Bienen persönlich.


    LG, EMAH

  •                         https://www.youtube.com/watch?v=3iOabKIajW8



    ❗unbedingt schauen ❗CORONA ist eine LÜGE❗❗


    Schaut Euch dieses Video an !!! ! Leider ist das KEIN Scherz !!

    " Wer gegen den Strom schwimmt, gelangt zur Quelle, nur tote Fische schwimmen mit dem Strom." :*

    Einmal editiert, zuletzt von Nasanta ()

  • Also da muss ich Dirk recht geben. Oral aufgenommene Toxine unterliegen einem ganz anderen Prozess. Beispielsweise sind im Darm Subtanzen, die Schwermetalle dort binden können (auch die giftigen). Gespritztes Zeug durchquert die Blut-Hirn-Schranke leicht.

    In meinem Post ging es mir aber um den Vergleich von inhalierten Toxinen beim Zigarettenrauchen. Besteht da nicht auch die Gefahr bzw. die Tatsache der Durchbrechung der Blut-Hirn-Schranke?


    Ich möchte gerne Raucher zum Aufhören motivieren und bin den detaillierten Anti-Zigaretten-Zeilen dankbar.


    LG, EMAH

  • Rechtsregulat von Dr. Niedermaier