Wirkstoff Ivermectin

  • Ich habe noch eine prominente Meinung zum Thema Ivermectin einholen können.


    Dr. Wolfgang Wodarg:

    "[...] halte es angesichts der in 99% milden Verläufe von wirklichen

    SARS CoV 2 Infektionen für zu riskant, es auszuprobieren."


    beste Grüsse

    und schöne Weinachtstage

    Michael

    :/ Zwei Dinge sind unendlich: das Universum und die menschliche Dummheit. Aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.
    -Albert Einstein-

  • Newsletter für Vitalstoffe von René Gräber

  • Eine alternative Ivermectinvermutung.

    Wenn die Medizin- und PharmaEXperten behaupten, dass Ivermectin wirkungslos gegen Sars-Covid ist, muß mann und frau ihnen natürlich glauben. Schließlich sind sie EXperten, denen man einfach glauben muß, so wie ich an Drostens PCRtest, an Wielers tiermedizinische Approbation und an Spahns EXpertise als Sparkassenangestellter glaube.

    Also muesstesolltekönnte man woanders auf die Suche gehen.


    Was wäre, wenn, äh, sagen wir Ivermectin dort wirkt, wo die EXperten behaupten, daß es dort, genau dort wirkt, wo es wirken sollte, nämlich bei den Parasiten in unserem Körper, die dort viele Schäden anrichten können und damit auch das Immunsystem schwächen?


    Wenn solch ein hypothetisch immungeschwächter Mensch mit realem Wurmbefall, egal ob Fadenwurm (threadworm) oder Bandwurm (tapeworm; ribbonworm) oder Schweinetrichinen oder andere Sauereien sich mit Ivermectin stärkt, dann darf man doch vermuten, daß zum Abschluß einer solchen Ivermectin-Kur das betroffene immungeschwächte Individuum sich allmählich erholt und den Stürmen und Wellen der Covid-Brandung nunmehr gestärkt trotzt.

    Trutz, blanke Hans sagen die Nordseeanreiner, die sich mit Wellen und Wogen auskennen.


    Sorry, ich schweife etwas ab, aber diese Idee kam mir heute morgen nach dem Aufwachen, als ich nach einem Blick auf die Uhr feststellte, daß ich vor 5 Uur eigentlich noch nicht klar denken kann und deshalb zu dösen begann. Das ist ein seltsamer Zustand, in dem mich oft seltsame Gedanken heimsuchen wie diese Ivermectin-Vermutung.

    Grüezi :)

    Carlito

  • Ich glaube, dass Ivermectin wirken kann, weil es ein Parasitenmittel ist, es wirkt gegen Läuse, Milben, Zecken und Nematoden (Fadenwürmer).

    Genauso wie das Malaria-Mittel (Hydroxy-) Chloroquin Erfolge gegen Corona erzielt hat, weil der Erreger der Malaria auch ein Parasit ist.


    Ich glaube an die Theorie von Hulda Clark, dass Viren auch Parasiten im Körper befallen, wo sie dann durch ihren Körper vor dem Immunsystem geschützt sind. Tötet man den Parasiten, werden die Viren frei und können dann vernichtet werden.


    Vermutlich werden nach der Behandlung eben Viren frei, in der Leber Hepatitisviren, die man dann mit Mariendistelsamen bekämpfen kann, andere mit Koriandersamen, Schwarzkümmelsamen, ...


    danach den Körper reinigen, z.B. mit Brennnesseln (Niere), Schafgarbe (Lymphe), schwarzen Rettich (Blut) oder (und) Faulbaumrinde (Leber).



    Ich selber nehmen als Parasitenmittel aber lieber vor allem die Kalmuswurzel, Schlangenknöterichwurzel, Wermut, alle Arten von Kohl (gegen Trypanosomen), Chinarinde, rohen Knoblauch (Bärlauch).

    Wege entstehen dadurch, dass man sie geht. (Kafka)

  • Ich glaube, dass Ivermectin wirken kann, weil es ein Parasitenmittel ist, es wirkt gegen Läuse, Milben, Zecken und Nematoden (Fadenwürmer).

    Zwei Fragen:

    1. Warum wirkt Ivermectin gegen Covid? Ivermectin ist ein Parasitenmittel und wirkt u.a. gegen Milben.


    2. Was haben Fledermäuse mit Covid zu tun? In Wuhan wurde mit Fledermäusen experimentiert.


    Antwort:

    Fledermäuse haben Milben. Milben in der Lunge können schwere Erkrankungen hervorrufen (siehe H. R. Clark).


    Es könnte also sein, dass Covid durch Milben verursacht wird, die in Wuhan oder sonstwo modifiziert wurden, damit sie gefährlicher sind und die von Fledermäusen verbreitet werden.


    In Südamerika kommen Fledermäuse häufig vor. Dort gab es auch viele schwere Fälle von Covid. In der BRD werden die Fledermäuse durch die Windmühlen geschreddert. Hier gab es sehr viel weniger Fälle als in Südamerika.


    Und noch einmal: Ivermectin hilft gegen Milben und gegen Covid! Zufall?

    Ich bin ein kleines neugieriges Rotkehlchen, das die Parasiten im Garten vertilgt und wünsche mir, dass die Menschen sich bemühen, die Wahrheit zu erkennen und aufwachen und, dass die Völker in Frieden und Freiheit zusammenleben.

  • Es könnte also sein, dass Covid durch Milben verursacht wird, die in Wuhan oder sonstwo modifiziert wurden, damit sie gefährlicher sind und die von Fledermäusen verbreitet werden.

    ja, kann sein, aber inzwischen sind natürlich auch Plasmodien, Trypanosomen, Lamblia (Giardia) intestinalis und andere Parasiten auch mit Coronaviren infiziert und je nach Art wirken auch andere Parasitenmittel.

    Wege entstehen dadurch, dass man sie geht. (Kafka)

  • Rechtsregulat von Dr. Niedermaier

  • Wenn Ivermectin von den amtlichen Organen - Regierung usw. und der Ärzteschaft diskreditiert wird, dann muß es einkommensschädlich sein (für die Pharmaindustrie).


    Demnach ist es für Immungeschwächte (und einigermaßen Gesunde) interessant).


    Der Wächter des Geldflusses (gatekeeper) heißt Gates, er ist der Profiteur aller Geldflüsse. In den zweieinhalb Jahren des von der WHO umdefinierten Pandemiebegriffs hat sich sein Vermögen von 70 Milliarden Dollar auf 150 Milliarden (grobe Schätzung) erhöht.


    Er hat in cirka 30 tausend Firmen investiert, die zum größten Teil etwas mit Virusbekämfung zu tun haben. Das Geschäftsprinzip ist simpel: Er investiert dort, wo es am meisten zu holen gibt. Und läßt sich gleichzeitig als Wohltäter der Menscheit feiern.


    In Indien wird eine Anklage wg. Impfmord gegen ihn vorbereitet. Kennt jemand den aktuellen Stand der Dinge?


    Ja Grüezimo

    Carlito

  • Alles richtig.

    Wie ich bereits vor einiger Zeit geschrieben habe, hat der Menschenrechtsaktivist Kevin Galalae in einer seiner Veröffentlichungen geschrieben, dass sowohl die Genspritzen als auch Ivermectin unfruchtbar machen würden. Habe erst die Tage wieder irgendwo etwas in der Richtung gelesen.


    Jetzt habe ich nachgeschaut und es gibt eine Studie von 2008, die eine derartige Wirkung für Männer bestätigt. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/21783912/

    Aber auch hier https://www.scholarsresearchli…chocerciasis-patients.pdf ist es beschrieben.


    Und wenn man sich jetzt vorstellt, dass das in der Regel nur kurze Behandlungen von wenigen Tagen waren, in Indien aber z.B. vom Gesundheitspersonal über lange Zeit erst HCQ und dann Ivermectin praktisch ständig zur Vorsorge eingenommen wurde, kann man sich vorstellen das Galalae Recht hat.


    Am 21.6. hat er gepostet.

    Das indische Volk wurde mit Artemisinin unter dem Vorwand, Malaria zu verhindern, und in jüngerer Zeit mit Ivermectin unter dem Vorwand, Covid zu verhindern, sterilisiert.

    https://yourstory.com/herstory/2022/06/india-women-infertility-ivf-medical-treatment-clinics-doctor
    https://t.me/kevingalalae/7750


    In dem Artikel wird nur die steigende Unfruchtbarkeit in Indien erwähnt. Nicht die mögliche Ursache durch Genspritzen oder Ivermectin.

    Wenn gegen die ethischen Regeln des Nürnberger Kodex verstossen wird, indem man vorhandene wirksame Heilmittel, Medikamente und Vorsorgemaßnahmen unterdrückt, um ungeprüfte experimentelle gentechnische Substanzen verimpfen zu können, sind wir bei Alarmstufe Rot.

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  • Die Geschichte von Ivermectin (Dauer 24:33)


    1970 wurde von einem Japaner entdeckt, dass eine Bakterie Stoffe ausscheidet, die gegen Spulwürmer helfen. Dafür erhielt er 2015 den Nobelpreis.


    1980 wurde Ivermectin von Merck auf den Markt gebracht. Das Medikament hat die Flußblindheit, die durch Würmer verursacht wird, in Afrika und Südamerika geheilt.


    Milliarden Dosen des Medikaments sind verabreicht worden und es ist auf der Liste der unentbehrlichen Arzeneimittel der WHO aufgeführt.


    Ivermectin ist extrem sicher und hat bei normaler Dosierung keine nennenswerten Nebenwirkungen.


    Das Patent lief 1996 aus. Ivermectin ist extrem billig in der Herstellung und überall auf der Welt erhältlich. In der EU unter den Handelsnamen: Stromektol und Ivectin, Driponin, Scabioral.

    In der Tschechischne Republik und der Slowakei wurde die Verwendung von Ivermectin zur Behandlung von COVID-19 genehmigt, in der BRD nicht.


    Anfang 2020 wurden Medikamente überprüft, ob sie gegen Covid helfen. Eine Studie ergab eine 5.000-fache Reduzierung der Viruslast. Das Ergebnis wurde im April 2020 veröffentlicht. In der Folge wurde Ivermectin von mehreren Ärzten erfolgreich gegen Covid angewendet. Es gab weitere Studien, fast 30.


    Das Medikament wurde in einer US-Senatssitzung vorgestellt. Statt Ivermectin zuzulassen wurde von Fauci Remdesivir vorgeschrieben. Remdesivir hatte keine erkennbare Wirkung auf das Überleben bei Covid und kostet pro Behandlung 3.100 $, während Ivermectin extrem billig ist.


    Ivermectin wurde seit 1980 milliardenfach angewendet und es gab keine nennenswerten Nebenwirkungen. Die Behauptungen eines "Menschenrechtsaktivisten" dienen vermutlich dazu, Zweifel zu säen, um die Anwendung eines bewährten Medikamentes zu behindern.

    Ich bin ein kleines neugieriges Rotkehlchen, das die Parasiten im Garten vertilgt und wünsche mir, dass die Menschen sich bemühen, die Wahrheit zu erkennen und aufwachen und, dass die Völker in Frieden und Freiheit zusammenleben.

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  • Robin, widersprichst du dir nicht, wenn es gar keine Viren gibt?:D


    Habe Monate nach der Aussage von Galalae, der selbst etliche Bücher darüber geschrieben hat, wie die Eliten die Fruchtbarkeit der Menschheit absichtlich mit Chemikalien und Impfungen schädigen, weil sie sich nicht trauen offen mit dem Thema umzugehen, erst selbst nachgeschaut und jetzt hier in Beitrag #27 zwei Studien gepostet, die klar aussagen, dass durch Ivermectin die männliche Fruchtbarkeit negativ beeinträchtigt wird. Sonst hätte ich den Beitrag nicht gepostet.


    Und das ist genau das, was sie mit zahlreichen Mitteln wie z.B. auch Flouriden bei uns in den Industrieländern und mit HCQ versetzten Tetanusimpfungen in Afrika und anderen Entwicklungsländern schon seit Jahrzehnten als Teil des umgesetzten großen Plans der Eliten zur Kontrolle der Fruchtbarkeit machen.

    Das ist in deren Augen doch eine besonders begrüßenswerte Wirkungen.


    Zudem. Ivermectin wurde von der FDA der Schwangerschaftskategorie C zugeordnet. Tierstudien haben Hinweise auf Teratogenität ergeben, jedoch bei Dosen, die auch für die schwangere Frau maternotoxisch waren. Der Hersteller betrachtet Ivermectin während der Schwangerschaft als kontraindiziert.

    Ivermectin wird in geringen Konzentrationen in die Muttermilch ausgeschieden. Der Hersteller empfiehlt, eine Behandlung während der Stillzeit nur dann durchzuführen, wenn das Risiko einer verzögerten Behandlung für die Mutter das mögliche Risiko für den Säugling überwiegt.


    Das sind eben keine Leckerlis.

    Wenn gegen die ethischen Regeln des Nürnberger Kodex verstossen wird, indem man vorhandene wirksame Heilmittel, Medikamente und Vorsorgemaßnahmen unterdrückt, um ungeprüfte experimentelle gentechnische Substanzen verimpfen zu können, sind wir bei Alarmstufe Rot.

  • Naja, jede Medaille hat mindestens zwei Seiten. ;)


    Angenommen, dieses designte Virus ist also tatsächlich für sehr viele ab 50+ sehr bedrohlich (das war ja die Hauptaussage vor 2 Jahren), dann macht man sich über die eigene Fruchtbarkeit wohl keine Gedanken mehr, um einen lebensbedrohlichen Infekt zu bekämpfen.

    Wobei, ähnliches Spiel gabs auch beim lebenswichtigen Spurenelement Borax (oder sogar sehr vielen natürlichen Kräutern wie zum Beispiel Artemisia annua verbraucherzentrale.de/wissen/lebensmittel/nahrungsergaenzungsmittel/gesundheitsgefahr-durch-illegale-stoffe-13394 etc), das im Mäuseversuch nur bei extremer Überdosierung fruchtbarkeitstoxisch war und man es deshalb beim Menschen in sogar sehr geringen Dosen verteufelte und so gut wie verbot.

    Remdesivier wurde hingegen durch das Studiendesign in den Himmel gelobt, obwohl die Sterblichkeit bei Corona-Infekt mit diesem überteuerten Medikament höher war beziehungsweise nierentoxisch ist. Ja ne, da sind gar keine Muster zu erkennen. :rolleyes:


    Die meisten Studien @ alternative Corona-Medikamente, also zumindest jene die im besten Westen aller Zeiten in den Medien Platz haben durften, waren so angelegt, dass sie nur negativ ausfallen konnten. Eindringliches Beispiel Hydroxychloroquin, welches in adäquater Dosis und NUR im Zusammenspiel mit zB Zink und einem weiteren (AB-) Medikament Erfolge gegen Corona-Infekte ohne Nebenwirkungen zeigte (Ausnahme Menschen mit nicht passender genetischer Anlage, was man vorher eben auch checken muss, wenn man verantwortungsvoll therapieren will). Da waren alle offiziellen klinischen Studien so angelegt: Hydroxychloroquin höchst überdosiert, sonst nix. Ergebnis: erhöhte Sterblichkeit. Na so ein Wunder aber auch, bei diesem Studien-Design. :wacko:


    Viel wichtiger ist, dass durch diese mittels Verschwörungstheorie-Lächerlichkeits-Etikett massiv unterdrückte Diskussion über Ivermectin & Co ein anderer tatsächlich harmloser Wirkstoff (Famotidin, wirkt bei Corona-Infektion innerhalb weniger Stunden OHNE irgendwelche Nebenwirkungen!) auf der Strecke blieb, wie Dr Klinghardt eindrucksvoll kürzlich über diese Pharma-Mafia-Medizin und ihre Praxis (@ alternative Therapien) zu sehen/hören ist Beitrag #172 Corona Ausschuss - Grand Jury

    Wodarg meinte darauf, dass diese manipulierten Studien sogar deshalb Absicht gewesen sein konnten, weil man in dieser schlimmsten Pandemie aller Zeiten endlich mehr Tote brauchte. Ja, das macht dann schon mehr Sinn.

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  • Rechtsregulat von Dr. Niedermaier

  • Robin, widersprichst du dir nicht, wenn es gar keine Viren gibt?:D

    Es gibt keine Viren, ansonsten müsste man sie auch nachweisen können. Es ist wie mit den Hexen. Es gibt auch keine Hexen, sonst müsste man sie nachweisen können. Wenn ein Nachweis möglich wäre, hätte man das wohl längst getan (sowohl bei Viren als auch bei Hexen). Das ist ein wichtiger Schritt zur Wahrheit. Wenn man sich immer wieder klarmacht, dass es keine Viren und keine Hexen gibt, dann muss es andere Ursachen für die betreffenden Krankheiten geben, z.B. Vergiftungen oder Parasiten.


    Wenn man davon ausgeht, dass es keine Viren gibt, muss man sich nicht mit den vielen Anekdoten und Märchen über Viren (oder Hexen) auseinandersetzen. Das spart Zeit und man ist offen für andere Erklärungen.


    Ich kann es aber nicht ändern, wenn in Veröffentlichungen von Viren geschrieben wird und Infos daraus sinngemäß wiedergegeben werden: "Eine Studie ergab eine 5.000-fache Reduzierung der Viruslast."


    Sicherlich werden bei Krankheiten spezielle Proteine freigesetzt. Wenn durch eine Vergiftung Zellen absterben, werden Proteine entstehen, die für das Gift typisch sind. Man kann aber nicht umgekehrt schlußfolgern, dass diese speziellen Proteine nur durch dieses Gift entstehen. Die Zellen können aus vielen Gründen absterben und Proteine freisetzen. Die Mathematiker sagen, es ist eindeutig aber nicht eineindeutig (d.h. umkehrbar eindeutig).


    Das Rätsel, was die Ursache von Covid ist, ist meines Erachtens noch nicht geklärt. Möglichkeiten wären:

    - Vergiftung (z.B. durch Chemtrails)

    - Parasiten (z.B. durch Milben)

    - Mobilfunk (z.B. 5G)

    oder eine Kombination davon.

    Ich bin ein kleines neugieriges Rotkehlchen, das die Parasiten im Garten vertilgt und wünsche mir, dass die Menschen sich bemühen, die Wahrheit zu erkennen und aufwachen und, dass die Völker in Frieden und Freiheit zusammenleben.

  • zwei Studien gepostet, die klar aussagen, dass durch Ivermectin die männliche Fruchtbarkeit negativ beeinträchtigt wird. Sonst hätte ich den Beitrag nicht gepostet.


    Zudem. Ivermectin wurde von der FDA der Schwangerschaftskategorie C zugeordnet.

    Das Gegenteil von dem was die FDA sagt, dürfte richtig sein.


    Sehr viele Studien werden so angelegt, dass sie das gewünschte Ergebnis liefern. in diesem Falle ein Ergebnis, mit dem ein Verbot von Ivermectin für die Anwendung gegen Covid begründet werden kann.

    Ich bin ein kleines neugieriges Rotkehlchen, das die Parasiten im Garten vertilgt und wünsche mir, dass die Menschen sich bemühen, die Wahrheit zu erkennen und aufwachen und, dass die Völker in Frieden und Freiheit zusammenleben.

  • Ich kann euch nicht ganz verstehen.^^

    Die geposteten Studien haben doch gar nichts mit der FDA zu tun. Auch nichts mit C.

    Das sind Studien von Wissenschaftlern aus dem Ausland, aus Ländern (Nigeria und Ägypten) die selbst wegen Malaria häufig Ivermectin in ihrem Land einsetzen und deshalb 2008 und 2011 die entsprechenden Studien erstellt haben.

    Weil sie wissen wollten, welche Folgen Ivermectin auf die Fruchtbarkeit hat.

    Und wenn man mal normal darüber nachdenken würde, dann wäre sicher keiner der Wissenschaftler in diesen Ländern auf die Idee gekommen eine solche Studie zu machen, wenn es nicht Hinweise darauf gegeben hätte.

    Denn in diesen Ländern haben Kinder als Altersvorsorge einen wichtigen Wert. Wenn sie plötzlich nach einer Behandlung keine mehr bekommen können, fällt das auf, führt zu Beschwerden und gibt es Ärger.

    Sicher gibt es aus diesen Ländern aus dem gleichen Grund auch Studien zu den Folgen auf Schwangere und Stillende.

    Zu Artemisinin gibt es ähnliche Studien.


    Die meisten Ivermectinstudien aus den USA und bei uns prüfen nur die Wirksamkeit und Verträglichkeit während der Einnahme, die sehr gut ist. Auf Unfruchtbarkeit wird da nicht geprüft.

    Ganz abgesehen davon ist es Pharma nicht recht, dass zu viel auf negative Folgen hingewiesen wird.

    Von ca. 50 HRT-Studien gab es immer wieder mal welche die auf Krebs hingewiesen haben. Dann kamen wenigstens 5 andere, die behaupteten es gäbe dadurch keinen Krebs. Erst die 1 Million women study hat dann bewiesen, dass Hormontherapien bei Frauen in den Wechseljahren Krebs auslösen.


    Das Schlechtmachen aller alternativen Mittel, zu denen viel mehr als HCQ und Ivermectin gehören, ist alleine der Tatsache geschuldet, dass sie die Genspritzen verkaufen wollen.

    Ganz abgesehen davon, dass ich mittlerweile gelesen habe, dass die MSM in großem Stil empört darüber sind, dass die Ivermectinstudien zur Unfruchtbarkeit bekannt wurden und alles leugnen, was ich schon sehr verdächtig finde.^^


    Allerdings sehe ich das Ganze so, dass es bei alten Menschen, der Risikogruppe, völlig egal ist, ob Ivermectin eine schädigende Wirkung auf die Spermien hat. Im Allgemeinen, Chaplin mal ausgenommen, zeugen alte Männer keine Kinder mehr.

    Zudem haben sehr viele Menschen es eingenommen und gut vertragen. Wenn es für einige Zeit die Spermien schädigt, dann muss das nicht für immer so sein. Nur bei langer Einnahme von Ivermectin bin ich nicht sicher, ob das reversibel ist.


    Ich habe mir weder Ivermectin, noch HCQ zugelegt, weil es eine große Auswahl an hilfreichen harmlosen Mitteln gibt und ich nicht von dem abweiche, was ich sonst mache.

    Wenn gegen die ethischen Regeln des Nürnberger Kodex verstossen wird, indem man vorhandene wirksame Heilmittel, Medikamente und Vorsorgemaßnahmen unterdrückt, um ungeprüfte experimentelle gentechnische Substanzen verimpfen zu können, sind wir bei Alarmstufe Rot.

  • Es gibt keine Viren, ansonsten müsste man sie auch nachweisen können.

    Man kann sie anhand ihrer Frequenz messen, aber was sie genau sind, weiß man trotzdem nicht, vielleicht auch sterbende Zellen?

    Wenn ich Parasiten mit inverter Frequenz töte, werden anschließend fast immer Viren frei, z.B. tötet man Egel in der Leber, testet man anschließend Hepatitis-Viren von A bis E und dann wird zu deren Bekämpfung Mariendistelsamen angezeigt.

    Wege entstehen dadurch, dass man sie geht. (Kafka)

  • Wie kann man denn etwas messen, von dem man nicht genau weiß, was es ist? Wenn etwas gemessen wird, wird dabei etwas mit etwas anderem verglichen, nämlich einem Referenzwert. Wenn es keinen Referenzwert gibt, kann man auch nichts messen.

    Dieselben Leute, die glauben, dass die Erde überbevölkert ist, sagen, sie könnten unser aller Leben retten mit einem Impfstoff!

  • Rechtsregulat von Dr. Niedermaier

  • Wenn man die alte Stellungnahme von Dr. Lanka liest, der immerhin den Masernvirusnachweisprozess gewonnen hat, dann ist es schon lustig. Lanka: Wo ist der Nachweis krankmachender Viren? - La Leva di Archimede (DE)

    Wenn gegen die ethischen Regeln des Nürnberger Kodex verstossen wird, indem man vorhandene wirksame Heilmittel, Medikamente und Vorsorgemaßnahmen unterdrückt, um ungeprüfte experimentelle gentechnische Substanzen verimpfen zu können, sind wir bei Alarmstufe Rot.

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  • Die geposteten Studien haben doch gar nichts mit der FDA zu tun. Auch nichts mit C.

    Das sind Studien von Wissenschaftlern aus dem Ausland, aus Ländern (Nigeria und Ägypten) die selbst wegen Malaria häufig Ivermectin in ihrem Land einsetzen und deshalb 2008 und 2011 die entsprechenden Studien erstellt haben.

    Es geht bei meinem Vorhalt beziehungsweise jenen alternativer Mediziner / Ärzte um die Studien in System-Kliniken, die mit WHO-Vorgaben mit diversen alternativen Mittel / Medikamenten seit Beginn dieser schlimmsten Pandemie ever gemacht wurden. Und diese - bewusst herbeigeführten - negativen Ergebnisse, vom Grund her schon falsch weil fehlerhaftes Studien-Design, waren oder sind die Basis für dieses Verschwörungstheorie-Lächerlichkeits-Etikett, an das leider die breite graue (Bevölkerungs-) Masse glaubt:

    Viel wichtiger ist, dass durch diese mittels Verschwörungstheorie-Lächerlichkeits-Etikett massiv unterdrückte Diskussion über Ivermectin & Co ein anderer tatsächlich harmloser Wirkstoff (Famotidin, wirkt bei Corona-Infektion innerhalb weniger Stunden OHNE irgendwelche Nebenwirkungen!) auf der Strecke blieb, wie Dr Klinghardt eindrucksvoll kürzlich über diese Pharma-Mafia-Medizin und ihre Praxis (@ alternative Therapien) zu sehen/hören ist Beitrag #172 Corona Ausschuss - Grand Jury

    Wodarg meinte darauf, dass diese manipulierten Studien sogar deshalb Absicht gewesen sein konnten, weil man in dieser schlimmsten Pandemie aller Zeiten endlich mehr Tote brauchte. Ja, das macht dann schon mehr Sinn.


    Bitte hör Dir Dr Klinghardt & Wodarg an, hier der direkte Video-Link (ca ab 1:12:23): https://odysee.com/@Corona-Ausschuss:3/s110de:0

    Dauert eine starke Stunde, man kann beim Video unten auch auf schneller stellen.


    Fazit: Medikamente müssen nicht immer nur schlecht sein, viele können positiv eingesetzt werden, in Fällen wo sinnvoll oder nötig - was leider oft von diesem (Pharma-) System verhindert wird, aber darüber müssen wir doch nicht auch noch diskutieren, davon bist Du doch ohnehin ebenso überzeugt.

    Einmal editiert, zuletzt von bermibs ()

  • Ganz abgesehen davon ist es Pharma nicht recht, dass zu viel auf negative Folgen hingewiesen wird.

    Von ca. 50 HRT-Studien gab es immer wieder mal welche die auf Krebs hingewiesen haben. Dann kamen wenigstens 5 andere, die behaupteten es gäbe dadurch keinen Krebs. Erst die 1 Million women study hat dann bewiesen, dass Hormontherapien bei Frauen in den Wechseljahren Krebs auslösen.

    Das ist ja auch so ein Beispiel: viele - auch junge, nicht nur postmenopausale - Frauen müssen hormonelle Therapien machen, weil sie zum Beispiel Unterleibs-Operationen (Total-OP) hatten und somit die natürlichen Hormon-Fabriken im Körper fehlen. Die sind also auf Hormon-Therapien angewiesen, damit sie nicht schon in jungen Jahren quasi vergreisen.


    Was aber dabei interessant ist: Die Art der Hormone war/ist es, die Krebs auslösen kann. Die Frauen, die Krebs mit Hormon-Therapie bekamen hatten alle synthetische Hormone (Gestagene) erhalten. Es gibt allerdings auch naturidentische (in dem Fall Progesteron), und mit denen ist das Krebs-Risiko genauso hoch oder niedrig, wie wären die Hormon-Fabriken im Körper noch intakt.


    In den Köpfen blieb aber hängen, dass alle Hormon-Therapien böse wären, weil erhöhte Krebs-Gefahr. Die Marketing-Taktiken gehen halt tatsächlich manchmal nach hinten los, wie Du vorhin mit der 1 Million women Study erwähntest.


    Zitat

    Die Herausgeber der Studie weisen darauf hin, dass die Resultate im Kontext anderer Risiken und des Nutzens von HET betrachtet werden müssen.
    Brustkrebs, Krebs der Gebärmutterschleimhaut und Eierstockkrebs machen zusammen mehr als 40 % der Krebserkrankungen bei Frauen in Großbritannien aus. Den Ergebnissen der Studie zufolge erkranken in einem Zeitraum von fünf Jahren 19 von 1000 Frauen im Alter von 50 bis 69 Jahren, die keine HET-Präparate verwenden, an einer dieser Krebsarten. Von 1000 Frauen dieser Altersgruppe, die HET-Präparate verwenden, erkranken schätzungsweise 31 Frauen. Der Anstieg des Risikos ist vor allem auf eine Zunahme der Brustkrebserkrankungen zurückzuführen. Daher steigt bei der Verwendung von Kombinationspräparaten mit Estrogen und Gestagen das Risiko stärker als bei der Verwendung von Estrogen-Monopräparaten, denn Kombinationspräparate erhöhen das Brustkrebsrisiko.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Eine-Million-Frauen-Studie


    ABER:

    Zitat

    Nur die Kombination von biologischem Östradiol und bioidentischen Progesteron ist neutral, in Hinblick auf das Brust-Krebsrisiko. Physiologische bzw. bioidentische Hormone lösen keinen Brustkrebs aus.
    Bioidentische Hormone schützen sogar vor Krebs, zum Beispiel Darmkrebs.

    https://www.frauenarzt-affolte…one-brustkrebs-ausloesen/


    Ausnahmen:

    Zitat

    Krebsentstehung begünstigen kann, wenn das Gen BRCA 1 vorliegt

    https://www.biokrebs.de/therap…rogesteron-bei-brustkrebs


    Zitat

    Nach derzeitigem Wissensstand sind aber bei einem bereits existierenden und gegen Hormone empfindlichen Krebs, Hormone dann als Wachstumsförderer anzusehen.

    https://www.frauenarzt-affolte…one-brustkrebs-ausloesen/



    Also wie immer und überall: Studien wurden damals so hingebogen, damit das - in dem Fall synthetische - Medikament positiv erscheint. Nach Jahren stellt sich das Gegenteil heraus, aber damit werden auch tatsächlich positive (naturidentische) Medikamente schlecht gemacht, was dann leider bei den Leuten hängen bleibt.

  • 4162, ich hatte bei symptome eine Menge Recherchearbeit zu den damaligen Ergebnissen der HRT auf mich genommen, da ich eine wunderbare medizinische Werbeseiten für die diversen SM-Methoden zum Vergleich hatte und festgestellt, dass jede der damals und heute von der Schulmedizin eingesetzten Methoden gleichermaßen betroffen war.

    Ganz anders allerdings die neueren Studien, von denen ich einige gepostet hatte, die frech das Gegenteil behauptet haben. Und was ist bei den angeblich geringer Krebserzeugenden Methoden schon eine geringe Häufigkeit von 1 von 1000 Frauen. Wurde ja leider alles gelöscht.


    Es geht dabei weder um junge Frauen, noch um Frauen, die bereits Brustkrebs haben und wie Hormone dann wirken, etc. Sondern nur um SM-Hormontherapien verschiedenster Art bei Frauen in den Wechseljahren und die Feststellung, dass Pharmastudien manipuliert werden und gefährliche Folgen unterdrückt und sogar vollkommen ignoriert werden.


    Aber hier geht es um Ivermectin.:)

    Wenn gegen die ethischen Regeln des Nürnberger Kodex verstossen wird, indem man vorhandene wirksame Heilmittel, Medikamente und Vorsorgemaßnahmen unterdrückt, um ungeprüfte experimentelle gentechnische Substanzen verimpfen zu können, sind wir bei Alarmstufe Rot.

  • Es geht dabei weder um junge Frauen, noch um Frauen, die bereits Brustkrebs haben und wie Hormone dann wirken, etc. Sondern nur um SM-Hormontherapien verschiedenster Art bei Frauen in den Wechseljahren und die Feststellung, dass Pharmastudien manipuliert werden und gefährliche Folgen unterdrückt und sogar vollkommen ignoriert werden.

    Ja, wie ich schrieb / zitierte / verlinkte ist das Krebs-Risiko erhöht durch synthetische Hormone, nicht aber durch naturidentische - also eine Therapie-Möglichkeit für ältere Frauen wurde zuerst gefälscht und mit dem negativen Produkt (die synthetischen Hormone), als die Fälschungen rauskamen, pauschal alles verteufelt, weil die postiven Produkte (die naturidentischen Hormone) nicht ausreichend davon getrennt wurden in der Öffentlichkeitsarbeit, denn die naturidentischen Hormone zeigen bei egal wie alten Frauen eben kein erhöhtes Riskiko für Krebs. - das war / ist doch der Punkt.


    Aber hier geht es um Ivermectin.:)

    Ja, natürlich - nur gings ja darum, wie Du selbst @ Hormone erwähnt hast, wie grade diese oder jene Studien gefälscht äh geschönt werden beziehungsweise allein schon durch ihre Gestaltungsvoraussetzungen genau das als Studien-Ergebnis brachten, was die Auftraggeber bestellten. Und das war bei Ivermectin oder Hydroxychloroquin oder Artemisia annu etc @ Corona dasselbe wie bei den synthetischen Hormonen @ Krebs. Wobei es viele weitere Beispiele hierzu gäbe - es ist eben ein eindeutiges Muster.

  • Rechtsregulat von Dr. Niedermaier