Verschiedenes zur Thematik Corona

  • schaumal - ganz freilassend und respektvoll, versteht sich-

    das hier:


    ist deine interpretation aus der man sich erst einen reim bilden muss

    von diesem hier, das man erstmal überhaupt verstehen muss:

    Joh. 14 es geht da noch weiter, in kap. 15, 16, 17...

    Muss man das tatsächlich bereits verstehen, bevor ich verstehen kann, dass Gott Vater, Gott Sohn, Gott Heiliger Geist EINS sind?


    Genügt es nicht erst einmal sich bereit zu machen und den Herrn finden zu WOLLEN?


    Ich erzähle dir kurz wie das bei mir war:


    Ich bin katholisch geboren, mein Vater war gläubig, ich liebte meinen Vater über alles,

    was er mir auch erzählte, ich interessierte mich dafür, deshalb war es einfach für mich die Dreifaltigkeit zu begreifen.

    Er führte mich hin zum Gebet, ich bekam Antworten auf meine Fragen und er ermutigte mich zu vertrauen ...


    Mein Vater war nicht phanatisch gläubig, er war ein toller, meist fröhlicher Mensch und freute sich am Glauben,

    kein strenger Katholik, eher locker und frei und ging zur Kirche, wann er Freude daran hatte oder eben auch nicht.


    Ja, bei mir wurde der Weg geebnet und es was einfach.


    Deshalb kann ich mich kaum in Ungläubige hinein versetzen und weiß nicht wo ich am besten ansetzen kann, das stimmt wahrlich.

    „Das ist die Seuche unserer Zeit. Verrückte führen Blinde.“
    – aus William Shakespeare: König Lear

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  • Newsletter für Vitalstoffe von René Gräber

  • Ja, aber wenn Gott allwissend und allmächtig ist, wieso verhindert er es nicht, vor allem wenn es unschuldige wie z.b. kleine Kinder trifft ?

    Die Menschen haben sich ihr Elend selbst erschaffen,


    Gott hat uns mit einem freien Willen ausgestattet.


    Gott hat die Menschen geliebt, die Menschen haben ihre Qualitäten missbraucht und sich eher dem Teufel hingewandt.


    Das was alles an schlimmen Grausamkeiten passiert begeht der Mensch.


    Hast du dir schon mal überlegt, was dir Gott alles schenkt, täglich - obwohl du eine Sünderin bist?

    Zitat

    „So sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen einzigen Sohn hingab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht zugrunde geht, sondern das ewige Leben hat. Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, damit er die Welt richtet, sondern damit die Welt durch ihn gerettet wird.“

    Hannah, ich weiß nicht, ob du mich verstehen magst oder lediglich dagegen sprechen - wie ist das?

    „Das ist die Seuche unserer Zeit. Verrückte führen Blinde.“
    – aus William Shakespeare: König Lear

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  • Also davon mal abgesehen, habe ich mich als Kind schon gefragt, wie der Todestag von Jesus jedes Jahr an einem anderen Tag sein kann, und überhaupt wie das mit Schaltjahren sein kann.

    Es wird das Ereignis gefeiert, explizite Datumsangabe gibt es nicht.


    Ostern ist am Sonntag nach dem ersten Vollmond nach Frühlingsbeginn (21. März)

    Das Datum varieert jährlich.



    „So sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen einzigen Sohn hingab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht zugrunde geht, sondern das ewige Leben hat. Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, damit er die Welt richtet, sondern damit die Welt durch ihn gerettet wird.“


    Jesus ist am Kreuz auf Golgatha für uns Menschen gestorben und hat all unsere Last / Sünden auf sich genommen.

    Wer an ihn glaubt erfährt Vergebung und eine wunderbare Gemeinschaft mit ihm.


    daran erinnern wir uns an Ostern und feiern dies Ereignis - (Ostereier und Hasen sind ein heidnischer Brauch)

    „Das ist die Seuche unserer Zeit. Verrückte führen Blinde.“
    – aus William Shakespeare: König Lear

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  • Hast du dir schon mal überlegt, was dir Gott alles schenkt, täglich

    wie schon gesagt, geht es nicht um mich, sondern um kleine Kinder, die mißhandelt und ermordet werden und Gott schaut zu und hilft ihnen nicht.................

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  • dennoch ist es kompliziert sich Ungläubigen mitzuteilen, da man am besten verstehen kann, wenn das Herz bereits geöffnet ist.

    ich würde sagen, man hat nur eine chance es zu verstehen, wenn man die wahrheit zunächst fühlt,

    also mit dem herzen erkennt.

    Viele Ungläubige wollen Gegenargumente finden, aus dem Unverständnis / Angst heraus,

    ihre bisher gewohnten "Wahrheiten" und sehenden "Tatsächlichkeiten" zu verlieren, es macht ein "mulmiges Gefühl" sich auf Neues einzulassen, dazu gehört etwas Mut und vor allem Bereitschaft.

    mir scheint viele suchen dabei nach gründen ausserhalb ihrer selbst,

    um eine vermeintlich "objektive" begründung für ihren unglauben zu haben.

    also für die tatsache dass ihr herz eben kalt und hart bleibt.


    so nach dem motto: es liegt ja nicht an mir, der ich ja blöd sein müsste

    um diesen " unsinn" zu glauben.

    ..wer nicht stirbt bevor er stirbt, der stirbt wenn er stirbt..

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  • Naturheilkunde Newsletter von Rene Gräber

  • Muss man das tatsächlich bereits verstehen, bevor ich verstehen kann, dass Gott Vater, Gott Sohn, Gott Heiliger Geist EINS sind?

    ja nun, wenn man diese kapitel im Joh. -Evangelium nicht versteht..


    kann man die wahrheit derselben nur fühlen.

    das wird es auch gewesen sein was dir dein Vater vermöge

    euerer besonderen beziehung darüber vermitteln konnte.


    ich selbst muss sagen, dass ich aus diesen kapiteln alleine nicht zu einer befreidigenden erklärung

    kommen konnte. trotz dem glauben und dem guten willen..


    zum einen gibt es noch ein anderes, apokryphes/gnostisches Evangelium, das von Johannes Zebedäus

    verfasst wurde in dem noch andere aspekte beleuchtet werden, die insgesamt,

    auch mit anderen gnostischen schriften - Pistis Sophia- ein vertieftes verständnis der trinität ermöglichen können.


    zum anderen haben mir christlich-esoterische überlieferungen geholfen,

    die an die lehren des Dionysos Aeropagita anknüpfen, von dem auch die " Engellehre" stammt.


    diese alle hat auch Rudolf Steiner verarbeitet, der es u.a. wie folgt zusammenfasst:

    der Vater-aspekt der Trinität, der den willenspol repräsentiert setzt zu einer neuen schöpfung seine eigene substanz

    aus sich heraus; der Sohnes-aspekt derselben trinität durchsetzt diese substanz mit weisheit, leben und mit

    fühlender seele; der Geistaspekt derselben trinität wiederum, durchsetzt diese ganze schöpfung

    mit bewusstsein.


    die ganze substanz unserer äusseren natur samt uns menschen, ist also ursprünglich nichts anderes als die substanz des Vater-Gottes.


    als hätte sich der Vater-Gott selbst im spiegel angesehen und diesem seinem spiegelbild eigenes sein verliehen,

    dabei aber selbst noch sein sein behalten.

    dieses spiegelbild war allerdings von anfang so angelegt, dass es sich zunehmend und stufenweise von seinem ursprung ablöste.


    bis am ende nur noch die formen blieben, in denen das göttliche nicht mehr enthalten war.

    die entwicklung dieser formen hat man in der neueren zeit durch die naturwissenschaft

    unter dem aspekt der evolution zu begreifen versucht.


    in einer solchen gott-entlehrten form lebte der mensch jedenfalls,

    bis der Sohnes-Gott als Christus in die welt kam,

    um diese wieder mit göttlichen inhalt zu füllen. durch ihn kann der mensch also wieder den weg zum "vater" zurückfinden

    und zu dem werden wozu er von anfang an bestimmt war, nämlich zum geist der erde, bzw der intelligenz des erdenplaneten.

    ..wer nicht stirbt bevor er stirbt, der stirbt wenn er stirbt..

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  • tanos, wie immer kommt es wohl auf die Sichtweise an.


    (1) Altes Testament: In der Vorstellung der Menschen zur Zeit des Alten Testaments befand sich unter der Erde das Totenreich. Es galt als ein finsterer, gottferner Ort (Psalm 88,7-13; Jesaja 38,10-18), an den alle Verstorbenen gelangten um dort als Schatten weiter zu existieren. Der Gedanke, dass es unterschiedliche Todesschicksale für Gerechte und Ungerechte geben könnte (Psalm 49,15) oder dass Errettung aus dem Totenreich möglich sei (Hosea 13,14), begegnet im Alten Testament nur sehr selten. Es ist jedoch selbstverständlich, dass auch das Totenreich zu Gottes Machtbereich gehört (Psalm 139,8).


    (2) Neues Testament: Das Neue Testament übernimmt den Begriff Gehinnom (griechisch Gehenna) und verwendet daneben das griechische Wort Hades. Vorherrschend ist im Neuen Testament die Vorstellung von der Hölle als einem endzeitlichen Strafort, an dem der Mensch unendlichen Qualen ausgesetzt ist. Oft ist er als ein Ort des ewigen Feuers (Matthäus 5,22; Matthäus 18,8; Offenbarung 20,10) beschrieben; im Bild vom ewig (an den Leichen) fressenden Wurm (Markus 9,48) scheint noch die alttestamentliche Bedeutung und Herkunft des Begriffes Gehinnom durch (vgl. Jesaja 66,24). Von einem göttlichen Gericht sprechen auch das Johannesevangelium und die Schriften des Apostel Paulus, ohne jedoch diese Vorstellung mit einem speziellen Ort zu verbinden (Johannes 5,22-30; Johannes 12,31; Römer 2,16).


    Aber das ist auch ganz logisch, da Jesus gekommen ist seinen Vater zu erfüllen und erinnert hat, dass alle Gebote des Vaters einzuhalten sind.

    Die Überheblichkeit von denen, die sich Christen nennen und auf andere verächtlich herabblicken, hast du jedenfalls komplett perfekt in einem einzigen Beitrag deutlich gemacht.:D Bei den Ägyptern gab es den und fast die ganze Geschichte mit Horus aber auch schon.


    Auch wenn das NT nicht für freie Entscheidung steht, sondern dafür, sich an die Gesetze des AT zu halten und an Jesus zu glauben oder der Mensch würde andernfalls in der Hölle oder Verdammnis landen wie der von Gott gesandte Jesus in Matthäus 5 perfekt klar gemacht hat, schreibst Du von freier Entscheidung. Das hat was.


    Was sagt denn der Islam? Ich habe nachgeschaut:

    Der Islam ist eine universelle und umfassende Religion. Muslime glauben an alle Propheten, nicht nur an den Propheten Muhammad, sondern auch an die hebräischen Propheten, einschließlich Abraham und Moses, ebenso wie an die Propheten des neuen Testaments, Jesus und Johannes den Täufer. Der Islam lehrt, dass Gott nicht allein den Juden und Christen Propheten gesandt hat, sondern er schickte zu allen Völkern dieser Welt Propheten mit einer zentralen Botschaft: Betet Gott allein an. Ein Muslim muss an alle von Gott geschickten Propheten glauben, die im Koran erwähnt werden, ohne irgendeinen Unterschied unter ihnen zu machen. Muhammad wurde mit der letzten Botschaft gesandt, und es wird nach ihm keinen weiteren Propheten geben. Seine Botschaft ist abschließend und ewig und durch ihn vervollständigte Gott Seine Botschaft an die Menschheit.


    Im Islam gibt es keine Erbsünde. Deshalb braucht es auch keinen Erlöser. Und der ergibt sich auch nicht auch der Geschichte der Urchristen.


    Mit dem heiligen Geist ist in der Bibel zudem oft genug der Erzengel Gabriel gemeint, der im Islam auch als solcher bezeichnet wird. Der heilige Geist kommt im NT, dem Werk der römisch-katholischen Kirche, auffallend oft vor.


    Der Koran lehnt die Dreieinigkeit Gottes von Vater, Sohn und Heiligem Geist ab (Sure 5,73), die eigentlich das verbindet, was getrennt ist und spricht von der Einheit Gottes (112,1-4). Die Bibel spricht auch von der Einheit Gottes (Mk 12,29), aber Gott offenbart sich und sein Wesen in drei Personen und gleichzeitig als ein einziger Gott (vgl. Mt 28,19; Joh 14,26).


    Die Sache mit der Dreieinigkeit ist genauso das Werk der römisch-katholischen Kirche aus einem Konzil von 451 wie die schon die im Konzil 325 getroffene Festlegung, bei der aus Jesus ein Gott gemacht wurde. Und deshalb musste es dann auch die Dreieinigkeit geben, wegen den 2 Göttern, die man auf dem Konzil 325 geschaffen hatte.


    Doch die Urchristen der Arianer 80 n.Chr. -325 n. Chr. glaubten nicht daran. Dafür wurden sie nach dem Konzil verfolgt und ihre Ansichten ausgerottet, wie die von jedem, der nicht an die Vorgaben der römisch-katholischen Kirche glauben wollten.

    Bei der heftigsten Christenverfolgung durch Kaiser Diokletians, lebte Arius bereits in Alexandria, wo er von Petros von Alexandria zum Diakon und später von Bischof Achillas zum Presbyter geweiht wurde. Als Vorsteher seiner Gemeinde war Arius sehr nahe am Bürger, wonach er auch den Glauben an Jesus aus Nazareth aus Sicht der Verfolgten Christen kundig werden konnte. Mit diesem Wissen untersuchte er weite Teile des Landes und erkannte, dass ausserhalb des römischen Christentums ein anderer Sohn Gottes existieren musste.

    : https://www.wort-gottes.ch/arianische-christen.html


    Die Schriften des Arius wurden dem Feuer übergeben, auf ihren Besitz stand fortan die Todesstrafe.

    386 n. Chr. versuchte die Kaiserin-Mutter Justina noch einmal, die Arianer zum Sieg zu bringen. Sie ließ mit Gewalt Kirchen der Athanasianer an die arianische Kirche enteignen. Mit ihrem Tod 388 endete der Einfluß der Arianer auf die römische Kirche.

    Auch nach dem Konzil von Nicäa bildeten die Arianer eine mächtige Partei, die besonders von Konstantins Schwester, Konstantia, unterstützt wurde.

    So bestand der Arianismus vor allem in Hofkreisen weiter; auch manche Origenisten (Anhänger der Lehre des Origenes) duldeten oder förderten ihn.

    Kaiser Konstantin, der niemals tief in theologische Fragen eingedrungen war, erlaubte im Jahre 328 dem Arius, wieder aus der Verbannung heimzukehren. Die beiden ehemals mit ihm zusammen verbannten Bischöfe erhielten ihre Bischofssitze wieder. Mehr und mehr wurden die Führer der nicänischen Partei von ihren Bischofssitzen verdrängt. Athanasius aus Alexandria (s. Kapitel III) wurde von Arianern verleumdet und im Jahre 335 vom Kaiser in die Verbannung geschickt.

    Auf Befehl des Kaisers sollte Arius im Jahre 336 wieder in die Kirche aufgenommen werden; alles war bereits für dieses feierliche Ereignis vorbereitet; doch Arius verstarb plötzlich, als er in Konstantinopel einzog. — Ein Jahr später, 337, starb auch Kaiser Konstantin. Kurz vor seinem Tode ließ er sich noch taufen, und zwar von einem arianischen Bischof.

    : http://hauszellengemeinde.de/271/

    Das zeigt noch einmal, dass wir heute auch dann ein römisch-katholisches Christentum haben, wenn wir denken, wir wären evangelisch oder freie Christen.:D


    Muslime glauben an die absolute Einzigkeit Gottes, der als das Allerhöchste, ganz frei von jeglichen Unzulänglichkeiten, Bedürfnissen und Wünschen ist. Er besitzt keine Partner in Seiner Göttlichkeit. Er ist der Schöpfer aller Dinge und jegliche Anbetung gebührt Ihm allein.

    Dies ist die gleiche Botschaft, die alle Propheten Gottes einschließlich Jesus gebracht haben.

    Jesus erhob nie einen Anspruch auf Göttlichkeit, noch behauptete er, er sei anzubeten. Er sagte nicht, er sei der “Sohn” Gottes oder Teil der “Dreieinigkeit” sondern lediglich, dass er nur ein Diener Gottes sei, der zu den Juden geschickt worden ist, um sie zur wahren Religion zurückzubringen, die bedeutet, den Einen Gott anzubeten und seinen Anweisungen zu folgen.


    Der Islam betont zudem, dass Gott vollständige Kraft und Wissen über alle Dinge besitzt, und dass nichts geschieht, außer mit Seinem Willen und Seinem vollen Wissen. Was als Göttlicher Ratschluss bekannt ist. Das Schicksal eines jeden Geschöpfes ist Gott bereits bekannt.

    Dieser Glaube widerspricht nicht dem freien Willen des Menschen, die Art seiner Taten selbst zu bestimmen. Gott zwingt uns nicht, etwas zu tun; wir können entscheiden, ob wir Ihm gehorchen oder nicht. Unsere Wahl ist Gott bereits bekannt, bevor wir es tun. Wir kennen unser Schicksal nicht selbst, aber Gott kennt das Schicksal aller Dinge.

    Deshalb sollten wir einen festen Glauben haben, was auch immer uns befällt, es entspricht Gottes Willen und geschieht mit Seinem Wissen. Es können uns in dieser Welt Dinge geschehen, die wir nicht verstehen, aber wir sollten darauf vertrauen, dass Gott Weisheit über alle Dinge besitzt.


    Doch wird das alles Hannahs Frage nicht beantworten können. Im Gegenteil.

    Der Glaube an die Existenz eines allmächtigen spirituellen Wesens hat nichts mit dem zu tun, was auf dieser Erde passiert.

    Einen Gott, wie im AT dargestellt, der sich aktiv in das Leben der Menschen einmischt, gibt es nicht. War wohl das Werk der Priester, die wirklich viele Tricks draufhatten und auch aus Naturkatastrophen göttliche Ereignisse machten.

    Ob es den einen Gott als spirituelles Wesen gibt, weiß auch keiner.

    Es ist wie immer. Wenn der Mensch etwas nicht weiß, dann schafft er sich Erklärungen. und auch Religionen. Glauben heißt ja deshalb nicht Wissen, weil man nicht weiß.

    Wenn gegen die ethischen Regeln des Nürnberger Kodex verstossen wird, indem man vorhandene wirksame Heilmittel, Medikamente und Vorsorgemaßnahmen unterdrückt, um ungeprüfte experimentelle gentechnische Substanzen verimpfen zu können, sind wir bei Alarmstufe Rot.

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  • tanos, wie immer kommt es wohl auf die Sichtweise an.

    und weiter?

    ich schildere meine sichtweise, so wie jeder andere seine auch.


    es macht wohl nicht viel sinn da weiter zu machen..

    ich mag auch deine langen ausschweifenden auslassungen

    nicht weiter folgen .. eher sporadisch, wenn mir was ins auge sticht

    und spontan was dazu einfällt.

    es ist irgendwie nur ermüdend..:(

    ..wer nicht stirbt bevor er stirbt, der stirbt wenn er stirbt..

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  • Du schilderst in meinen Augen nicht nur deine Sichtweise eines Glaubens, sondern erhebst dich dabei über andere.

    Es ist egal, ob das die Christen über Jahrhunderte hinweg taten, ein Zeugen Jehovas oder ein Einzelner ist.


    Zudem. Die Gedanken sind frei. Überall. Außer bei den Christen.

    Denn nach Math. 5,29 sagte Jesus man solle sich besser ein Auge ausstechen als zu riskieren in die Hölle zu kommen, wenn ein Mann einer Frau nachschaut, die er sexuell begehrenswehrt findet. Sogar für fluchen gibt es die gleiche Strafe. Diese Aussagen wurden auch an keiner Stelle zurückgenommen.

    Dabei weiß jeder längst, dass ein Mann x-Mal am Tag sexuelle Gedanken hat und jeder Mensch schimpft, wenn er sich ärgert. Es ist seine Natur, nach der er erschaffen wurde.


    Nur im Christentum wird schon das Denken bestraft. Nur das Christentum ist eine Religion, die die totale Unterwerfung des Menschen einschl. seines kompletten Geistes beinhaltet. Das soll die Freiheit sein, die du beschwörst?


    Angenommen es würde einen allmächtigen Gott geben, der seine Schöpfung liebt, dann wusste dieser Gott vorher nicht, welche Wesen er mit den Menschen und Tieren selbst erschaffen hat??

    Die Katze, die mit Vergnügen mit der Maus spielt, bevor sie sie frisst oder den Löwen, der alle Babys seines Vorgängers tötet oder die Affen, die brutal ein fremdes Rudel töten und fressen, waren alles Versehen?

    Dann wusste dieser Allmächtige nicht die Schlange zu verhindern, obwohl er doch schon wusste, wie das Ganze ausgehen wird?

    Oder er hätte alle Wesen absichtlich mit diesen Eigenschaften erschaffen, um nachher die Menschen ständig mit Religionen zu unterdrücken, auf die Probe zu stellen, den Grausamkeiten ihrer Mitmenschen auszusetzen und ab und zu irgendwelche Propheten zu schicken, damit diese die Menschen mit Gesetzen und Schriften unter Kontrolle zu halten versuchen, die sich gegen die Herrscher nicht auflehnen dürfen, weil nachher was ganz anderes bei seinem Projekt Schöpfung raus gekommen ist, als er wollte?

    Oder er hätte das getan, weil es ihm so viel Spaß macht dabei zuzuschauen, wie sich die von ihm geschaffenen Lebewesen entwickeln und sich an ihrem Leid zu erfreuen? So wie meine Mutter, die sich neben der Katze platziert hat, um ihr beim Fressen der Maus zuzuschauen?

    Die Erde als Spielplatz Gottes?

    Und alles, was schon Millionen Jahre vor der Schöpfungsgeschichte da war und die ganze Evolution wollen wir besser ignorieren?

    Das zu glauben haben sie eine Schöpfungsgeschichte erfunden, die den Menschen das erklären soll und die schon in sich selbst nicht ganz stimmig ist. Wieso hat ein Allmächtiger nicht seine Geschöpfe geschützt, die am Schluss nur da landen sollen, wo sie vorher waren?

    Wieso ist in Ägypten eigentlich auch eine Schlange schuld am Verlust des Paradieses?


    Christen glauben an einen Gott, der sie sie nicht geschützt und damit mutwillig verstoßen hat, damit sie unter ihrer eigenen Art und ihren vielen Grausamkeiten leiden können. Denn der Mensch ist das grausamste, egoistischste und zerstörerischste Raubtier von allen.

    Doch das soll ein guter Gott sein? Ein Gott der Menschen absichtlich so gemacht hat, wie sie sind und auch anders hätte machen können?

    Wie sollen die Menschen überhaupt nach dem Vorbild eines guten und allmächtigen Gottes erschaffen worden sein, wenn der Mensch oft so abgrundtief böse und grausam ist?


    Ich selbst kann Christentum und römisch-katholische Kirche nicht mehr trennen, denn das ganze Christentum in seiner jetzigen Form kommt von ihr. Auch vieles von dem, was Du schreibst ist für mich römisch-katholisch.

    Es ist genau zu sehen, das man viele Stellen dieses Glaubens z.B. auch aus dem ägyptischen Glauben adaptiert hat, in dem alles auf viele Götter verteilt wurde und zufälligerweise auch eine Schlange für den Verlust des Paradieses verantwortlich war, wo auch Horus und andere die Rollen von Jesus, Maria und Josef spielten. Wie man die 10 Gebote zum größten Teil aus dem ägyptischen Totenbuch und anderen Schriften entnommen hat, die ebenfalls schon viel älter sind. Überhaupt findet man all die ganzen religiösen Details von der Schöpfungsgeschichte bis hin zur Offenbarung/dem letztem Gericht und viele der Geschichten auch in vielen anderen Religionen und Göttern vor dem Christentum wieder.

    Letzten Endes läuft es darauf hinaus, dass Judentum, Islam und Christentum Mischkulte sind, die auf verschiedene Weise aus dem entwickelt wurden, was an unterschiedlichen Glauben und Göttern bereits vorhanden war.

    Zu oft könnte man das Gefühl bekommen, dass Religionen die Menschen und ihr Leid nur verspotten.


    Auch wenn der Herr Prof. die grausame Geschichte des Christentum in seinem Artikel bewusst außen vor gelassen hat und sich diesbezüglich nur am Islam aufhängt, sind seine sonstigen Auslegungen interessant zu lesen, die darin enden:

    All diese Anstrengungen des philosophisch-theologischen Denkens und des Glaubens an einen Gott und die Antworten der Theologen und Religionsvirtuosen mit ihren Lehren von Gott liefen und laufen nach wie vor auf religiöse Fantasien und Fundamentalismen hinaus.

    : https://www.prof-dr-alf-mintze…unst-kunst-als-biografie/


    Alleine deshalb kann es nicht sein, dass sich Christen anmaßen, sich mit ihrem Glauben über andere Glauben oder Menschen zu stellen.

    Es kann jeder glauben was er will. Ja.

    Ich bitte aber darum sich nicht wegen eines Glaubens, der mutmaßlich reine Fantasie zum Zweck der Unterdrückung und Kontrolle des Volkes darstellt, über andere Menschen und deren Glauben zu stellen.

    Wenn gegen die ethischen Regeln des Nürnberger Kodex verstossen wird, indem man vorhandene wirksame Heilmittel, Medikamente und Vorsorgemaßnahmen unterdrückt, um ungeprüfte experimentelle gentechnische Substanzen verimpfen zu können, sind wir bei Alarmstufe Rot.

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  • Du schilderst in meinen Augen nicht nur deine Sichtweise eines Glaubens, sondern erhebst dich dabei über andere.

    und weiter? dann ist es IN DEINEN AUGEN halt so.


    mich interessiert das nicht, was-wie- in deinen augen aussieht,

    weil du in jedem post hier eigentlich beweisst welche dicken

    tomaten du vor diesen deinen augen haben musst.


    mal ganz im ernst: du bist nachweislich nicht in der lage,

    einen text von mir schon nach wenigen stunden korrekt wieder zu geben-

    nicht missverstehen, ich erwarte dabei ja nicht dass du dem zustimmst,

    sondern wenn du es kritisierst, dann solltest du das kritisiere was ich auch schreibe

    und nicht das was du da zuerst selbst hineininterpretierst-


    wie kannst du dann erwarten dass ich deine kritik an das Christentum ernst nehmen soll,

    das ja schon über 2000 jahre alt ist. ganz recht, du erwartest ja nicht dass ich es ernst nehme,

    sondern die anderen die mitlesen un d keine ahnung haben, sollen wohl denken hier hätte jemand welche.


    du hast für all deine unsinnigen unterstellungen und behauptung über die entstehung desselben,

    wie auch über die ersten vertreter übrigens noch keinen einzigen belastbaren beleg erbracht.


    einfach nur behauptungen, abgeschrieben von jemand der es offensichtlich von jemand anderen

    abgeschrieben hat, der es wiederum von einem anderen abschrieb usw.


    generationen von bibelforschern über viele jahrhunderte hinweg, haben deiner erlesenen ansicht nach

    nur unsinn erforscht und geschrieben..


    dann hast du auch noch den schneid mir überheblichkeit zu unterstellen..


    wenn das kein klassischer fall von projektion ist...

    ..wer nicht stirbt bevor er stirbt, der stirbt wenn er stirbt..

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  • Naturheilkunde Newsletter von Rene Gräber

  • Nur im Christentum wird schon das Denken bestraft. Nur das Christentum ist eine Religion, die die totale Unterwerfung des Menschen einschl. seines kompletten Geistes beinhaltet. Das soll die Freiheit sein, die du beschwörst?

    Es gibt keine Strafe von Gott / Jesus hier in der Welt,

    wir erfahren hier auf Erden die Konsequenzen von dem was wir tun.

    Der Herr hat uns mit einem freien Willen ausgestattet und so wählt jeder selbst was er / sie tut.


    Jesus ist am Kreuz für unsere Sünden gestorben und hat alle Last auf sich genommen, so sind wir frei, wenn wir buße tun (es tut uns aus tiestem Herzen leid) und ihn um Verzeihung geben möchten.


    Die Tugenden, die Jesus gelebt hat (er war ohne Sünde) streben Christen an, nachzuleben. Kein Mensch ist ohne Sünde und wird das je schaffen, doch man macht sich mit Freude als Christ auf den Weg.


    Es ist schwer mich verständlich mitzuteilen, wenn die andere Seite kein Christ ist; ich versuche es.


    Gerettet werden ALLE, die an ihn aus tiefstem Herzen glauben - es werden keine Sünden auf- bzw. abgerechnet.


    Die Wege des Herrn sind unergründlich, seine Gedanken sind nicht unsere Gedanken - deshalb ist das schwer zu verstehen als Ungläubiger;

    gelingt im Glauben durch den Heiligen Geist, von dem ein Christ geleitet wird.

    Alleine deshalb kann es nicht sein, dass sich Christen anmaßen, sich mit ihrem Glauben über andere Glauben oder Menschen zu stellen.

    Es kann jeder glauben was er will. Ja.

    Ich bitte aber darum sich nicht wegen eines Glaubens, der mutmaßlich reine Fantasie zum Zweck der Unterdrückung und Kontrolle des Volkes darstellt, über andere Menschen und deren Glauben zu stellen.

    Wer macht das Mama?


    Dieser Thread hier heißt: Verschiedenes - ab Seite 10 überwiegend Bibel-Thread


    deshlab traue ich mich klar begeistert über meinen, persönlichen Glauben zu schreiben und was einen Christen ausmacht und was mich an der Kirche als Staatsorgan stört und versuche verbreitete "Unwahrheiten" unter den Ungläubigen auszuräumen - wobei das kaum gelingt, wie mir scheint.


    Ich grüße dich

    Mara

    „Das ist die Seuche unserer Zeit. Verrückte führen Blinde.“
    – aus William Shakespeare: König Lear

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  • Es ist schwer mich verständlich mitzuteilen, wenn die andere Seite kein Christ ist; ich versuche es.

    egal ob Christ oder Nichtchrist. Eine Ansicht, Meinung oder Erfahrungen anderen mitzuteilen ist immer nicht ganz einfach. Der andere hat seine eigenen Erfahrungen und wertet vieles anders. Deshalb ist das blanke predigen oder belehren (was nicht nur Religionen sondern heute vor allem Politiker und Verbände tun) oft nur von mäßigem Erfolg gekrönt. Es ist besser ein paar Schritte mit dem anderen zu gehen. So versteht man ihn besser und durch tun übermittelt man immer mehr als durch reden.

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  • Hier eine Passage aus Lukas 11 [LUT1912], geeignet für Bibelleser wie für Bibelspötter:


    "17 [...] Ein jeglich Reich, so es mit sich selbst uneins wird, das wird wüst; und ein Haus fällt über das andere.

    18 Ist denn der Satanas auch mit sich selbst uneins, wie will sein Reich bestehen? dieweil ihr sagt, ich treibe die Teufel aus durch Beelzebub. 19 So aber ich die Teufel durch Beelzebub austreibe, durch wen treiben sie eure Kinder aus? Darum werden sie eure Richter sein. 20 So ich aber durch Gottes Finger die Teufel austreibe, so kommt ja das Reich Gottes zu euch. 21 Wenn ein starker Gewappneter seinen Palast bewahrt, so bleibt das seine mit Frieden."

  • Mara, ich verstehe ganz genau, was Du meinst.

    Ich hatte auch nicht dir geantwortet und dachte mich deutlich auf die Aussagen wie Matth. 5,29 und andere Aussagen in diesem Abschnitt bezogen zu haben, bei denen Jesus mitteilte, dass sich ein Mann besser das Auge ausstechen solle, als Gefahr zu laufen später für seine Gedanken in die Hölle zu kommen. Gleiches hat er über das Fluchen gesagt, wobei die Aussage du Narr da schon reicht. Es geht dabei natürlich nicht um Strafen in dieser Welt, sondern im Jenseits.


    Und das heißt nichts anderes, als das Christen der Ansicht sind/sein müssen/sollen, dass Menschen bereits für das Denken im Jenseits mit der Hölle bestraft werden können, wenn sie nicht an Gott und an Jesus als Erlöser glauben.

    Selbst wenn es nur das Denken betrifft nach dem sie gemäß Bibel von Gott geschaffen wurden und das Teil ihrer Natur ist. Das wurde auch nirgendwo zurückgenommen.


    Letztlich bedeutet das -wohlgemerkt nur für die Christen- nichts anderes als, wenn ihr nicht an mich glaubt, werdet ihr schon alleine dafür, dass ihr menschliche Gedanken habt in der Hölle landen. Denn nur ich bin in der Lage euch zu erlösen. Fertig.


    Aber es gibt noch viel mehr, wie z.B. Joh. 3,15- Jeder der seinen Bruder hasst, ist ein Mörder und wird niemals ewiges Leben erlangen.

    Aber auch einen anderen Ausspruch von Jesus in Lukas.19,27

    26 Ich sage euch aber: Wer da hat, dem wird gegeben werden; von dem aber, der nicht hat, wird auch das genommen werden, was er hat.27 Doch jene meine Feinde, die nicht wollten, dass ich über sie herrschen sollte, bringet her und erwürget sie vor mir.


    Da sich die Bibel an vielen Stellen widerspricht, wird sie von vielen unterschiedlich ausgelegt und interpretiert. Daher gab es 2011 weltweit bereits rund 42.000 unterschiedliche christliche Konfessionen (die vielen freien Kirchen haben sie vielleicht dazugezählt), die alle leicht abweichende Glaubensansätze haben Doch alle glauben die einzigen Gläubigen mit dem echten wahren Glauben zu sein. Auch das ist eine Form des Fundamentalismus.


    Wenn man glaubt, ist alles Gute ein Beweis deines Glaubens, wenn dir etwas Schlechtes widerfährt ist es eine Prüfung deines Glaubens da du besonders geliebt wirst oder Folge eines eigenen Fehlers, wenn du im Gebet eine Frage hast wird dir jeder nachfolgende Lösungsgedanke in Bezug auf deine Frage eine direkte Antwort auf dein Gebet sein und wenn du stirbst wird eh keiner erfahren, was passiert. So einfach ist das.

    Denn wir wissen ja das Jesus sagte, die Pforte ist eng. Genau genommen so eng, dass selbst der Prophet Mohammed nicht sagen konnte, ob er unter den Auserwählten sein wird. Gleichwohl er an alle Propheten und Gott geglaubt hat.


    Ich schätze Glaube/Religionen sind so alt wie die denkende Menschheit. Die ältesten bisher gefundenen Radspuren sollen 5.400 Jahre alt sein.

    Und immer, wenn etwas für den Menschen unerklärlich blieb, hat er sich dafür einen Gott oder Götter erschaffen und mit dem Glauben war die Einhaltung von Regeln und Gesetzen, irgendwelche Kulte und selbst noch bei Jesus die Darbietung von Opfern verbunden.

    Gerne hat man auch heidnisches mit dem religiösen verbunden, da Menschen das religiöse Fest dann leichter akzeptierten. Man könnte sagen Menschen glauben gerne. Aber wenn sie nicht wollten, wurden sie oft genug gezwungen, wie wir aus der Geschichte wissen. Also ist Glauben/Religion eine Form der Kontrolle von Menschen über Menschen.


    Und apropos Islam. Gerade gestern habe ich einen Österreicher gesehen, der in Saudi tätig ist und dazu auch arabisch gelernt hat. Der hat gemeint Christen könnten in Saudi noch einiges dazu lernen, was Nächstenliebe angeht.

    Mein Bruder hat ca. 1 Jahr dort gearbeitet und war beeindruckt davon, dass man sich im Falle eines Blechschadens bei uns oft aggressiv anschreit, während man dort als Erstes seinem Schöpfer dankt, dass man unverletzt geblieben ist.:)

    Wenn gegen die ethischen Regeln des Nürnberger Kodex verstossen wird, indem man vorhandene wirksame Heilmittel, Medikamente und Vorsorgemaßnahmen unterdrückt, um ungeprüfte experimentelle gentechnische Substanzen verimpfen zu können, sind wir bei Alarmstufe Rot.

  • und wenn du stirbst wird eh keiner erfahren, was passiert. So einfach ist das

    Na so einfach wiederum finde ich das nicht.:/

    Denn es gibt Menschen die schon mal gestorben sind und alle das gleiche erlebt und erzählt haben.

    Bei mir lief mein Unfall z B. in Zeitlupe ab und war wohl schon mehr auf dem Weg nach oben und habe viel Glück gehabt, weil mein Schutzengel schneller war.

    An den Gesichtern nach dem Tod übrigens kann man sehen wie ein Mensch verstorben ist.

    Da gibt es Menschen die lächeln und eine warme Zufriedenheit ausstrahlen, oder auch verzerrte Gesichter die nichts Gutes ahnen lassen.

    Jedenfalls ist das meine Erfahrung mit dem Tod.

    So über einen Kamm scheren kann man das glaube ich nicht.


    LG

    Jenseits von richtig und falsch liegt ein Ort.

    Dort treffen wir uns.

    "(Rumi)"

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  • Naturheilkunde Newsletter von Rene Gräber

  • Menschen die schon mal gestorben sind

    Aus gutem Grund werden alle erst mal 3 Tage aufgebahrt bevor sie beerdigt werden. Es gibt immer wieder mal Scheintote, die dann wieder zu sich kommen. Früher teils erst im Grab, was dann sehr übel ist. Heutzutage kann man zwar ziemlich sicher feststellen, ob jemand wirklich tot ist, aber es wird nicht immer gemacht. Vielen Ärzten reicht es, wenn sie keinen Puls mehr fühlen können. Das ist aber absolut unzuverlässig.

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  • Ich schätze Glaube/Religionen sind so alt wie die denkende Menschheit. Die ältesten bisher gefundenen Radspuren sollen 5.400 Jahre alt sein.

    und ich denke so alt wie der sesshafte Mensch also um die 10000 bis 15000 Jahre. Vermutlich war der Verzehr der verbotenen Frucht aus den Schilderungen, die beim christlichen Teil der religiösen Menschen zur Bibel zusammengefasst wurde der eigentlich Beginn der Religionen. Mit ein wenig Verzögerung entwickelten sich dann Religionen als Regelwerk das Leben besser zu meistern, was mit dem Sündenfall infolge von Krankheiten ja schwieriger wurde. Ein wirklich gesunder Mensch braucht keine Religion, der denkt nicht exzessiv über den Tod nach.

    Und immer, wenn etwas für den Menschen unerklärlich blieb, hat er sich dafür einen Gott oder Götter erschaffen und mit dem Glauben war die Einhaltung von Regeln und Gesetzen, irgendwelche Kulte und selbst noch bei Jesus die Darbietung von Opfern verbunden.

    warum nicht. Gezwungenermassen hat sich der Mensch zu erklären versucht was vor sich geht, um sein Leben zu verbessern bzw. Schwierigkeiten zu mindern oder auszuschließen. Der Mensch war fortan nicht mehr im Intuitionsgerüst wie die Tiere gut aufgehoben. Der Mensch musste nun seine Birne anstrengen und versuchen zu erklären und zu ergründen. Götter sind immer dann falsch wenn sie zu menschlich und fehlerbehaftet sind. Also wenn die ersten religiösen Führer, die nichts anderes als die heutigen Politiker waren ihre persönlichen Interessen ins Spiel brachten und anfingen die Realität im Eigeninteresse zu vergewaltigen, dann waren die Götter eben fehlerhafte Götter wie die meisten Menschen auch. Beispiele für Eigeninteressen oder die objektive Realität ignorieren kann man an der gegenwärtigen Politik schön studieren. Die "Wissenschaft" als einer der neuen Götter wird nur gehört wo sie den eigenen Interessen von Nutzen ist, wie bei Lauterbach und Medien schon öfter in den letzten 2 Jahren zelebriert wurde. Wenn wir auf dem Boden der Wissenschaft stünden, dann würde man die Meldung von Nebenwirkungen nicht dem Laien überlassen. Dann würden Ärzte oder andere Wissenschaftler aktiv Marker screenen und auswerten.

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  • Wenn wir auf dem Boden der Wissenschaft stünden, dann würde man die Meldung von Nebenwirkungen nicht dem Laien überlassen. Dann würden Ärzte oder andere Wissenschaftler aktiv Marker screenen und auswerten.

    Die Ärzte melden noch nicht mal die Nebenwirkungen der Medikamente, die sie verordnen, obwohl die sehr häufig und teils sehr übel sind.

    Ich war schon bei sehr vielen Ärzten und mir hat nie einer irgendwas über Vorbeugung von Krankheiten etc. gesagt. Sie sind alle nur an Dauerpatienten interessiert. Warum sollte das bei Corona, Impfungen etc. anders sein ?

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  • Die Ärzte melden noch nicht mal die Nebenwirkungen der Medikamente, die sie verordnen, obwohl die sehr häufig und teils sehr übel sind.

    weiß ich auch aus eigener Erfahrung. Meine Bitte um Meldung kam ziemlich spät aber bei Fluorchinolonen ist (scheinbar nur manchen) bekannt, dass sich auch ein halbes Jahr nach Einnahme erst Probleme zeigen können. Meine Ärztin sagte: "Weisen sie mir nach, dass es davon kommt." Somit war jedes Vertrauen mit einem Satz zerstört. Vor allem laut dieser Ärztin war ich Fachmann genug für medizinische Fragen. In der Coronapandemie wurde den Skeptikern jede Kompetenz aber abgesprochen. Dabei wollte ich nicht auf biegen und brechen das es gemeldet wird sondern, dass das Problem angegangen wird. Aber Probleme lösen ist nicht der Ärzte Sache. Eine Hautärztin stellte mal die Diagnose atopischer Kreis. Darauf sagte ich: "Und was kann man tun?" Da war die völlig außer sich und warf mir vor ich wäre "krankheitsfixiert". Die dachte, ich werfe dem mal einen medizinischen Fachbegriff an die Birne und gut isses. So arbeitet aber bis auf Ausnahmen die gesamte Medizinbranche. Nur ist Deutschland in manchen Branchen außerhalb der Medizin und Politik eine Leistungsgesellschaft. Krank -> keine Leistung -> kein Job. In Sendungen wie "Abenteuer Diagnose" kann man immer Geschichten sehen, die sich in einem gleichen, der Ärzteodyssee mit vielen Diagnosen und meistens keiner Hilfe. Oder wie ich gerade in einer Doktorarbeit mit dem Titel "Endocrine toxicity of fluoroquinolones" gelesen habe:

    Zitat

    Certainly, this hypothesis requires verification and a further elucidation of the mitochondrial site of action of the fluoroquinolones.

    Es kommt immer der Hinweis, dass weitere Forschung nötig ist.

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  • Naturheilkunde Newsletter von Rene Gräber