Pharmaindustrie - Das Pharmakartell - Gekaufte Studien und mehr

  • Beispiele für das Pharmakartell und deren Machenschaften gibt es ja hinreichend. René hat dazu ja auch mehrfach berichtet. Nur hier im Forum finde ich keinen Thread dazu.

    Hier ein altes Fundstück zum Klabauterbach, als er noch Berater von Gesundheitsministerin Ulla Schmidt war.


    Über 800.000.- DM hat er allein im Jahr 2000 kassiert. Für eine Medikamentenstudie von Bayer. Es ging um den Fettsenker Lipobay, der später wegen der starken Nebenwirkungen von Markt genommen werden musste.


    Darüber herrscht heute natürlich Stillschweigen, denn das Corona-Gegengift muss nun weiter in den Markt gepusht werden...


    Einmal editiert, zuletzt von bermibs ()

  • Newsletter für Vitalstoffe von René Gräber

  • Das Pharma Studien kauft ist doch schon immer so und es gab mal eine Zeit, da war die Presse voll mit Artikeln darüber, wie viele der Studien manipuliert sind.

    Leider hat es nichts genutzt und wurde immer schlimmer, bis zu dem Zustand den wir heute haben und den ich nicht mehr als wissenschaftlich bezeichnen kann. Denn jetzt werden Studien nur noch veröffentlicht, wenn man die eigentliche Aussage der Studie auf den Blick gar nicht mehr erkennen kann.


    Früher hat man eine Studie gelesen. Anfang und Ende und wusste, was das Ergebnis ist. Egal wie manipuliert sie war, entsprach der Studieninhalt dem Ergebnis.

    Ulla Schmidt ist die Frau, die damals anhand der OneMillionWomenStudy und einer weiteren Studie auf Regierungsseiten veröffentlichte, dass alle HRT (also Hormonersatztherapien) bei Frauen in den Wechseljahren Brustkrebs auslösen können und hat diese HRT auf hunderttausende deutsche Frauen umgerechnet, die deshalb bereits an Brustkrebs erkrankt sind. Das war das Ergebnis nach 2 immens großen Studien zum Thema.

    Irgendwann hatte ich zu der Zeit eine Aufstellung aller Studien über mehrere Jahrzehnte zu HRT gefunden. Waren ca. 50 Studien. Immer wenn eine sagte Behandlung ist krebserregend, kamen mehrere die sagten nö. So ging das über Jahrzehnte hin und her. Und so geht das seit damals bis heute auch einfach weiter.


    Doch mittlerweile ist es so.

    Ohne die ganze Studie zu lesen, wird man nicht wissen, was das Ziel, das Ergebnis und die wirkliche Aussage der Studie ist.


    So gibt es eine Maskenstudie. Im Text der Studie steht, dass es einen nicht signifikanten 0,03%igen Vorteil durch das Tragen von Masken gab.

    Am Ende steht aber etwas von 50%igem Vorteil. Anders hätte die Studie nicht veröffentlicht werden dürfen.


    Eine Studie zu einer MMR-Impfung behauptet, es würde angeblich keinen Gesundheitsvorteil zwischen geimpften und ungeimpften Kindern geben. So wird es von zahlreichen Presseartikeln verkündet.

    Schaut man sich aber die Studie genauer an, stellt man fest, dass die Kinder alle geimpft sind. Auch mit Impfungen, die bedenkliche Adjuvanten enthalten. Das ungeimpft bezieht sich nur auf die Gruppe der Kinder, die keine MMR-Impfung erhalten haben.


    Letzten Juni habe ich von einem Bekannten von einer israelischen Studie gehört, die auf dem Server in TelAviv liegen und zeigen würde, dass Geimpfte ein sehr viel höheres Risiko haben an C zu erkranken und auch symptomatisch zu erkranken. Irgendwas mit 13% und 27% höherem Risiko.

    Könnte nachschauen. Hatte später bei symptome dazu geschrieben. Denn die Studie wurde erst Monate später veröffentlicht. Warum wohl. Das waren schlechte Ergebnisse. Sie wurde erst veröffentlicht, als man noch eine weitere Sache in die Studie gepackt hatte. Die Booster. Die wurden kurz vor Studienende verabreicht und mussten zu dem Ergebnis führen, die Antikörper zu erhöhen, weil der Zeitraum zu kurz war, dass sie wie bei den ersten Verabreichungen abfallen konnten.


    Du siehst, der Betrug/die Täuschungen sind noch viel schwieriger zu durchschauen und komplexer geworden, als früher. Denn es soll keine negativen Ergebnisse mehr geben.;) Sonst werden die Forscher gezwungen die Studie zurückziehen oder die Fachzeitschrift zieht sie einfach zurück.

    Aber es gibt sehr viele Studien mit negativen Ergebnissen. Und diese Ergebnisse müssen so versteckt werden, dass der Leser sie nicht auf den ersten Blick erkennt. Manche Behauptungen in Studien sind deshalb schon an sich plumpe Fehlaussagen. Man muss sich jede Studie viel gründlicher ansehen als früher und am Besten noch dazu recherchieren, was sie wirklich aussagen.

    Wenn gegen die ethischen Regeln des Nürnberger Kodex verstossen wird, indem man vorhandene wirksame Heilmittel, Medikamente und Vorsorgemaßnahmen unterdrückt, um ungeprüfte experimentelle gentechnische Substanzen verimpfen zu können, sind wir bei Alarmstufe Rot.

  • So gibt es eine Maskenstudie. Im Text der Studie steht, dass es einen nicht signifikanten 0,03%igen Vorteil durch das Tragen von Masken gab.

    Am Ende steht aber etwas von 50%igem Vorteil.

    irgendwie arbeite ich in der falschen Branche. Bei fehlerhaften Grundlagen, die aus der Wissenschaft kommen wird die Anlage nur fehlerhaft oder gar nicht arbeiten und das bedeutet meistens Pönale. Aber in die Medizin, Juristerei oder Architektur durfte ich in der DDR nicht. Also wer mir mit dem Spruch "Augen auf bei der Berufswahl" kommt sollte schon mal Termine beim Zahnarzt und plastischen Chirurgen machen.

  • Das hat nichts mit der falschen Branche zu tun, sondern nur mit Wissenschaftsbetrug.


    Mir ist übrigens nach Erstellung meines Beitrags aufgefallen, dass die israelische Studie von der ich am 14.6.21 das erste Mal erfuhr, dass sie auf einem Server der Uni TelAviv liegt und besagt das doppelte Geimpfte 13-27% anfälliger für eine C-Infektion und -Erkrankung sind, zu diesem Ergebnis gekommen ist, als es noch gar keine Omikron-Variante gab.;)

    Alleine damit ist doch ziemlich klar, dass hier eine völlig unnütze schädliche Gensubstanz verimpft wird, die heute bei der angeblichen Omikronvariante genau so wenig hilft und wie das schon im Sommer 21 bei der angeblichen Deltavariante der Fall war.

    Im Gegenteil zeigt diese Studie, dass schon im Jun 2021 bekannt war, dass diese schädlichen Genspritzen unnütz sind und die Gefahr erhöhen eine Infektion oder Erkrankung zu erleiden.

    Wenn wir also jetzt 9 Monate später darüber diskutieren, dass diese Genspritzen die Gefahr einer Infektion und Erkrankung erhöhen, dann muss man sagen, das war schon in 6/21 bekannt.


    Mehr noch bin ich der Ansicht, dass man das schon gleich am Anfang klar erkennen konnte. Sogar Inseln, bei denen vor der Impfaktion kein einziger Fall bekannt war, hatten direkt danach steigende Fälle und Todesfälle. Offensichtlich geht es ja wohl nicht mehr.

    Wenn gegen die ethischen Regeln des Nürnberger Kodex verstossen wird, indem man vorhandene wirksame Heilmittel, Medikamente und Vorsorgemaßnahmen unterdrückt, um ungeprüfte experimentelle gentechnische Substanzen verimpfen zu können, sind wir bei Alarmstufe Rot.