Tetanus Impfung

  • Kann man sich gegen Tetanus impfen lassen oder ist da Vorsicht geboten. Kann man diesem Impfstoff trauen oder muss man auch hier Angst haben wie beim C-Impfstoff:/

  • Newsletter für Vitalstoffe von René Gräber

  • Impfstoffe

    Es gibt verschiedene Einzel- und Kombinationsimpfstoffe für Erwachsene. Nicht alle sind geeignet, um im Erwachsenenalter noch eine Grundimmunisierung durchzuführen, aber alle eignen sich für die Auffrischimpfung. Sie enthalten eine oder mehrere Komponenten zum Schutz gegen Tetanus, Diphtherie und/oder Pertussis (Keuchhusten) und/oder Polio (Kinderlähmung).

    Ihr Arzt/Ihre Ärztin berät Sie, wann eine Kombinationsimpfung sinnvoll ist und welche.


    https://www.impfen-info.de/imp…/tetanus-wundstarrkrampf/


    Wenn würde ich würde eine Einzelimpfung bevorzugen.

    Freiheit der Mut, du selbst zu sein. (Osho)

    Einmal editiert, zuletzt von bermibs ()

  • ich weiß nicht wann ich zuletzt geimft wurde gegen Tetanus.

    Als Kind meine ich und das ist schon etwas länger her.

    Meines erachtens nach ist es wichtig die Wunde , zu desinfizieren und gute sterile Wundreinigung zu veranlassen und zu beobachten

    So habe ich es jedenfalls immer bei meinen Kindern gemacht und hatten nie Probleme

    Wer eine Immunerkrankung hat übrigens, sollte auf Lebendimpfstoff unbedingt verzichten.


    Warum willst du dich Impfen lassen?

    LG

    „Jenseits von richtig und falsch liegt ein Ort.

    Dort treffen wir uns.“

    (Rumi)





  • Wenn würde ich würde eine Einzelimpfung bevorzugen.

    Sehe ich aber gänzlich anders. Grundsätzlich besteht erst einmal die Frage nach dem "Warum". Warum möchte man sich gegen Tetanus impfen? Aus Angst vor einem Wundstarrkrampf? Da Angst ein schlechter Ratgeber ist, sollte man logisch an die Fragestellung herangehen.


    Wir leben nicht mehr in Zeiten, in denen bei Verletzungen Kuhdung oder Stallmist auf die offene Wunde gelegt wurde, um die Wunde zu schließen. Dreck in der Wunde - aus hygienischer Sicht der Super-GAU. So etwas passiert heute aber nicht mehr.Jjede Hausfrau weiß heute, dass Wunden gesäubert und desinfiziert werden müssen. Bei Ärzten gehört das längst zum Standardprogramm. Nennt sich Wundhygiene.


    Weiter gilt: Tetanus-Bakterien überleben nur anaerob, also unter Luft- und sogar Lichtabschluss. Sobald Luft und Licht an die offene Wunde gelangen, ist es vorbei mit den Tetanuserregern. Zumal bluten offene Wunden, der Dreck in der Wunde wird dadurch schon weitestgehend rausgespült. Die Tetanuserreger, sollten sie vorhanden sein, ebenfalls.

    Anders verhält es sich bei tiefen Wunden, insbesondere wenn sie verunreinigt sind und nicht bluten. Wird eine tiefere Wunde aber gut durchblutet, können auch hier Anaerobier nicht überleben. Wie wir heute wissen, ist es einem Ignaz Semmelweiß und auch einem Joseph Lister zu verdanken, dass seit der Zeit um 1850 / 1860 mit Einführung der Hygieneregeln Wundinfektionen (einschließlich Tetanus) weitestgehend zurückgingen.

    Auch während des ersten Weltkriegs änderte sich so einiges bei der Wundversorgung: Wurden die Wunden anfangs nur primitiv verschlossen, legte man später großen Wert auf eine Wundexzision, also einem Ausschneiden, und dem Entfernen nekrotischer (abgestorbener) Teile.


    Bereits 1885 schrieb ein gewisser Arthur Nicolaier in seiner Doktorarbeit:

    "In unserem Klima ist Tetanus eine relativ seltene Krankheit. Das größte Kontingent zu derselben stellen bei uns neugeborene Kinder, bei denen der Starrkrampf zur Zeit der Nabelabstoßung auszubrechen pflegt."

    Tetanus war also auch schon damals eine relativ seltene Krankheit und sie ist es erst recht heute. Da jede Impfung aber auch immer die Gefahr von Nebenwirkungen mit sich bringt, sollte man gut abwägen, inwieweit man solch ein Risiko eingehen will. Zumal es nicht sinnvoll erscheint, den Körper mit Giftstoffen (und nichts anderes sind Impfstoffe) zu traktieren um die Gesundheit zu erhalten.


    Als Tipp sei hier aber zum Thema noch die Suchfunktion oben rechts (die Lupe) zu geben. Dazu einfach auf die Lupe klicken und beispielsweise das Thema "Impfen" oder "Tetanus impfen" eingeben. Es öffnet sich ein Fenster mit etlichen Themenvorschlägen, die Du dann anklicken kannst.

    Dieselben Leute, die glauben, dass die Erde überbevölkert ist, sagen, sie könnten unser aller Leben retten mit einem Impfstoff!

  • Rechtsregulat von Dr. Niedermaier

  • Als mich unser von den Vorbesitzern misshandelter Pudel, der einige Jahr bei uns lebte, einmal im Halbdunkel geschnappt hatte, wollte die Ärztin mir anschließend auch eine Tetanus verpassen. Ich habe mich geweigert. Sie sagte, ich müsse ihr was unterschreiben und ich sagte ich unterschreibe ihnen was sie wollen.

    Unterschreiben musste ich natürlich nichts. Keine Ahnung, ob das einen Vermerk gab. Aber es war in jedem Fall eine versuchte Nötigung.

    Zu Tetanus wurde ja von Lebenskraft und Dirk schon alles geschrieben.


    Das war damals entzündet. Aber selbst die AB habe ich nach einem Blick auf die Packungsbeilage, war ein Kombipräparat, und die verschriebene Höhe dann nicht genommen. Die Gabe von AB hängt mit dem Gewicht zusammen. Schon eine Freundin hat von dieser Ärztin eine viel zu hohe Dosis AB bekommen und hatte danach eine Menge Beschwerden.


    Mein Mann wurde von diesem Angstbeisser, der schon nach ihm geschnappt hat, wenn er ihn nur berührt hat ca. 10x gebissen. Er hat jedesmal die Verletzung mit Arnikaessenz gebadet und nie hat sich was entzündet.


    Nach einem Blick beim gbe gibt es in manchen Jahren einige wenige Todesfälle durch sonstigen Tetanus, die sich ältere Personen (die Schulmedizin würde sagen mit nicht mehr vorhandenem Impfschutz) mit nicht ausreichender Wundpflege nach Verletzungen vielleicht bei Gartenarbeiten zugezogen hatten.


    Insbesondere ist zu erwähnen, dass der Erreger im Erdreich sein soll und einige afrikanische Kulturen traditionell die Nabelschnur mit Erde einreiben.


    Ich halte das alles für total überzogen. Hatte Jahrelang viele Rosen im Garten und hatte zu der Zeit im Sommer ständig Verletzungen durch Gartenarbeit.

    Aber muss jeder selbst wissen.


    Es ist natürlich sehr unübersichtlich, wenn man wissen will, wie viele Impfnebenwirkungen es zu einer Impfung gibt. Sowas wie zu der weltweiten C-Studie, an der alle teilnehmen ohne die Folgen zu kennen, gab es aber noch nie.


    Erst einmal muss man wissen, ob es die Impfung als Einzelimpfung gibt und wie sie heißt.

    Nur deshalb- Bei symptome hatte sich mal eine Frau gemeldet, die sich wegen irgend etwas hatte impfen lassen und nachher ohne vorherige Info eine Kombiimpfung gegen mehrere Erkrankungen bekommen hat. Die negativen Impffolgen hat der Arzt dann verweigert zu melden. Also die Fälle werden generell untererfasst und nur ein geringer Teil von wenigen % wird nach Studien gemeldet.


    Wenn man den Namen der Impfung weiß, kann man die Zahlen bei der Eudra anschauen https://www.adrreports.eu/de/ oder man kann sich die Datei runterladen und durchforsten, die das PEI auf der verlinkten Seite ganz unten bis 2020 gerade online hat oder nach den Jahren schauen. https://web.archive.org/web/20…k/uaw-datenbank-node.html


    Man kann sich auch die Seite von Impfkritik anschauen. https://www.impfkritik.de/tetanus/ oder die: https://impfen-nein-danke.de/impfschaden-tetanus/


    Insgesamt wird es keinem leicht gemacht Genaueres rauszufinden.;)

    Wenn gegen die ethischen Regeln des Nürnberger Kodex verstossen wird, indem man vorhandene wirksame Heilmittel, Medikamente und Vorsorgemaßnahmen unterdrückt, um ungeprüfte experimentelle gentechnische Substanzen verimpfen zu können, sind wir bei Alarmstufe Rot.

  • Hallo Heidi,

    Kann man sich gegen Tetanus impfen lassen oder ist da Vorsicht geboten. Kann man diesem Impfstoff trauen oder muss man auch hier Angst haben wie beim C-Impfstoff:/

    Nur mal zum Nutzen:

    Ö+D+CH haben ca. 100.000.000 EinwohnerInnen.

    Davon sterben pro Jahr ca. 2-10 Personen an Tetanus. ALLE (seit 1945) >60 Jahre alt. Die Mehrheit davon ausreichend geimpft!


    Besser/sicherer: gute Wundversorgung!

    Splitter, Fremdkörper entfernen. Wunde BLUTEN lassen (ca. 1 Minute oder so lang, wie man das Gefühl hat, dass es dauert bis sie sich selber gut gereinigt hat).

    Mit Sole (Salzwasser), Kollodialem Silber (200-500ppm) oder Sodium Ascorbat reinigen.

    Lugolsche Lösung+DMSO ist auch sehr gut (grad bei tiefen Wunden).

    Hydrogen Peroxid hingegen NICHT bei tiefen Wunden verwenden (da es Zellen tötet und das könnte wiederum der Nährboden für Tetanus werden).

    Nicht bzw. wenig nähen lassen. Falls genäht werden muss - je weniger Stiche, desto besser (damit eben nicht außen verschlossen wird, während es innen "gärt". Optimal ist Fixierung mit "Steri strips" statt einer Naht.


    Vitamin C - "Hochdosen" - nehmen.

    In einer Studie in Bangladesh hat 1 Gramm Vitamin C (allerdings iV) gereicht um Sterblichkeit bei Kindern (1-12 Jahre) von 74% auf 0 zu reduzieren.

    In der Gruppe 13-30 hat das 1 Gramm gereicht um die Sterblichkeit von 68% auf 37% zu senken.

    Studie: PMID 646624624 (auf pubmed)


    1 Gramm ist SEHR WENIG. Somit wenn man Erwachsenen eine angepasste Dosis gibt, dürfte keine Gefahr mehr von Tetanus ausgehen. (es reicht billige Ascorbinsäure - zB 2 Euro für 100Gramm vom DM oder Müller. Davon mehrere Gramm pro Tag/gut über den Tag verteilt. Kurzfristig kann der Körper auch Vit C im 3 stelligen Gramm Bereich gut verarbeiten. Überschuss wird ausgeschieden. Also kaum eine Chance da überzudosieren.)


    lg togi

    Jeder Mensch hat ein Brett vor dem Kopf - es kommt nur auf die Entfernung an.

    (Marie Ebner-Eschenbach)

  • Kann ich nur unterschreiben, spiegelt ja auch ungefähr das wider, was ich weiter oben schon geschrieben hatte.


    Deiner Aussage:

    Vitamin C - "Hochdosen" - nehmen.


    1 Gramm ist SEHR WENIG. Somit wenn man Erwachsenen eine angepasste Dosis gibt, dürfte keine Gefahr mehr von Tetanus ausgehen. (es reicht billige Ascorbinsäure - zB 2 Euro für 100Gramm vom DM oder Müller.


    Kurzfristig kann der Körper auch Vit C im 3 stelligen Gramm Bereich gut verarbeiten. Überschuss wird ausgeschieden. Also kaum eine Chance da überzudosieren.)

    kann ich allerdings nicht so ganz zustimmen, meiner Meinung nach machen sich da Problemfelder auf.


    Vor "billiger" Ascorbinsäure kann ich nur warnen, sie kommt meist aus China und steht immer wieder in Verdacht, mit Schwermetallen belastet zu sein. Die marktübliche reine Ascorbinsäure ist dennoch preiswert, als reine Substanz allerdings extrem sauer, hohe Dosierungen führen fast immer zu einer Übersäuerung des Magens. (Dialysepatienten sollten hier unbedingt auf die richtige Dosierung achten)

    Und reines Vitamin C (also die reine Ascorbinsäure) wird vom Körper sehr schnell wieder ausgeschieden, was bei sogenanntem natürlichen Vitamin C nicht passiert - es sind unter anderem noch Bioflavonoide enthalten. Am geeignetsten sind gepufferte Vitamin C-Produkte, die Ascorbinsäure ist dabei dann an die basischen Mineralstoffe Kalium, Magnesium oder auch Calcium gebunden. Es gibt aber auch Ester-C-Formen, die eine höhere Bioverfügbarkeit haben, oder auch die fettlösliche Form des Vitamin C, das Ascorbyl-Palmitat. Während die wasserlösliche Ascorbinsäure im wässrigen Milieu aktiv ist, wirkt die fettlösliche Form z.B. an den "fettigen" Zellmembranen und schützt hier vor Lipidperoxidation.


    Cathcart und Pauling führten im Zusammenhang der Einnahme größerer Mengen von Vitamin C den Begriff „Darmtoleranz“ ein - also die Menge, bei der der Stuhlgang anfängt, weich zu werden.

    Diese Menge ist individuell sehr unterschiedlich und schwankt zwischen 1 und 20 Gramm Vitamin C täglich. Bei akuten Krankheiten (z.B. Infektionen) steigt diese Darmtoleranz auf 100-200 Gramm (!) täglich. Was man übrigens ganz einfach selbst überprüfen kann:


    Nehmen wir an, dass normalerweise 5 Gramm täglich vertragen werden (man davon also noch keinen Durchfall bekommt). Dann kann im Krankheitsfall (z.B. Grippe) plötzlich erheblich mehr zugeführt werden, ohne dass es zu Darmbeschwerden kommt.

    Bewährt haben sich auch sehr hohe Vitamin-C-Dosierungen (bis zu 150 g täglich) bei sich anbahnenden Krankheiten wie beispielweise Erkältungen. Cathcart empfiehlt, in Krankheitskrisen konsequent bis zur Darmtoleranz zu erhöhen, die bei bis zu 200 g täglich liegen kann. Weniger sei unwirksam, mehr führe nur zu Durchfall, so seine Aussage.

    Dieselben Leute, die glauben, dass die Erde überbevölkert ist, sagen, sie könnten unser aller Leben retten mit einem Impfstoff!

  • Hallo Dirk,

    leider sind viele Vit C-Fehlinfos dominant. Wurde schon viel darüber geschreiben (vA im "Geschwisterforum" Symptome). Ich geh nur kurz auf die imho wichtigsten Punkte ein.

    Bezügl. Tetanus bleibe ich bei meinem Ursprungstipp: - Vit C (aka Ascorbinsäure) kostet wenig, ist leicht verfügbar und auf alle Fälle besser als "nix tun" (abgesehen von schulmed. Behandlung - korrekte Wundreinigung ist natürlich super wichtig....) bei verdächtigen Wunden.


    Deiner Aussage:

    Vor "billiger" Ascorbinsäure kann ich nur warnen, sie kommt meist aus China und steht immer wieder in Verdacht, mit Schwermetallen belastet zu sein. Die marktübliche reine Ascorbinsäure ist dennoch preiswert, als reine Substanz allerdings extrem sauer, hohe Dosierungen führen fast immer zu einer Übersäuerung des Magens.

    Magen - Magensäure. Alles klar? (wenn nicht - vergleiche mal Ph Wert Ascorbinsäure/Magensäure ;))

    Aber wenn Ascorbinsäure brennen sollte, ist das ein wertvoller Hinweis, dass die Magenschleimhaut in keinem guten Zustand ist (umso mehr Vit C und viele andere Nährstoffe braucht man...) - Lösung: gepuffertes C, Ester-C (bis Magen genug ausgeheilt ist, um Ascorbinsäure gut zu vertragen). Wenn es rasch gehen muss (weil Wunde...) - selber puffern (Speisesoda:Ascorbinsäure 1:2 - oder so viel, dass es nicht mehr schäumt). Speisesoda/Natron bekommt man - so wie die Ascorbinsäure - in den meisten Drogerien. Im Notfall aus der Backabteilung.


    Ad. "China C" - bei Interesse die auf vitamincfoundation.org nachlesen. (Thema halte ich im Akutfall ebenfalls für nicht relevant).


    Und reines Vitamin C (also die reine Ascorbinsäure) wird vom Körper sehr schnell wieder ausgeschieden, was bei sogenanntem natürlichen Vitamin C nicht passiert - es sind unter anderem noch Bioflavonoide enthalten.


    Am geeignetsten sind gepufferte Vitamin C-Produkte, die Ascorbinsäure ist dabei dann an die basischen Mineralstoffe Kalium, Magnesium oder auch Calcium gebunden. Es gibt aber auch Ester-C-Formen, die eine höhere Bioverfügbarkeit haben, oder auch die fettlösliche Form des Vitamin C, das Ascorbyl-Palmitat. Während die wasserlösliche Ascorbinsäure im wässrigen Milieu aktiv ist, wirkt die fettlösliche Form z.B. an den "fettigen" Zellmembranen und schützt hier vor Lipidperoxidation

    Sicher spannende Themen bezügl. "allgemeine Diskussion" zum Vit C - im konkreten Fall verstehe ich nicht warum Du sie einbringst?

    (nur Stichworte - im Akutfall will ich schnelle Wirkung haben - Schlüssel/Schlossprinzip - also Tetanus-Toxin SCHNELL neutralisieren/oxidative Schäden minimieren. Stichwort Ascorbat/Deascorbat. Das letze - worauf ich - ich dem Fall achten würde, wären Produkte mit Bioflavonoiden. (die sind fein, wenn es um Prophylaxe aka Dauereinnahme geht. Im Akutfall bremsen sie die Wirkung, weil der Körper erst den "Ascorbinteil" rauslösen muss, damit ers verwenden kann)

    Auch warum Du im konkreten Fall Palmitat erwähnst, kann ich nicht nachvollziehen. Scheint mir ungeeignet zu sein für den Zweck. Ev. überehe ich was. Magst Du mir da Deine Gedankengänge schildern?


    Cathcart und Pauling führten im Zusammenhang der Einnahme größerer Mengen von Vitamin C den Begriff „Darmtoleranz“ ein - also die Menge, bei der der Stuhlgang anfängt, weich zu werden.

    Diese Menge ist individuell sehr unterschiedlich und schwankt zwischen 1 und 20 Gramm Vitamin C täglich. Bei akuten Krankheiten (z.B. Infektionen) steigt diese Darmtoleranz auf 100-200 Gramm (!) täglich. Was man übrigens ganz einfach selbst überprüfen kann:


    ....

    Schön, dass Du Darmtoleranz hier reinbringst :). Das wäre sicher in einem Extra-Thread im Detail gut, damit man in Fällen wie diesem (Tetanus) - eine Anleitung parat hat.


    Die ist ebenfalls ein gutes Beispiel dafür, dass es manchmal eben NUR MIT ASCORBINSÄURE geht (100-200 Gramm mit gepuffertem (oder mit Bioflavonoiden oder ...), bekommt man nicht gut hin (weil sonst zu viel Kalzium oder Natrium oder womit auch immer man gepuffert hat).


    Hier eine Anleitung, die ich vor längerem beim "symptome" geschrieben habe: Vitamin C "Darmtoleranztherapie"


    Mein Fazit: nur keine Angst vor Ascorbinsäure - grad im Akutfall wäre sie immer meine erste Wahl (ich hab mittlerweile aufgegeben liposomales auf Reserve zu haben. Wenn es mir wirklich schlecht geht, vertrage ich das 0 (ich vermute wegen dem Fett - da rebelliert mein Magen. Ascorbinsäure geht immer...)


    (fundierte Details findet man auf vitamincfoundation.org bzw. Buch von Hickey (Ascorbat: the science of vitamin c) fand ich für den Einstieg super. Die Dr. Levy Bücher sind auch sehr spannend, allerdings recht teuer. )


    So, jetzt bin ich auch zu weit ausgeschweift :S . (Sorry, beim Vit C "trägt es mich immer zu tief rein" :saint:).


    Für alle, die Akuthilfe suchen - banale Ascorbinsäure vom DM oder Müller ist prima (nur das Mini-Messlöfferl ignorieren und viel höher dosieren, als angegeben auf der Packung).

    Und jede Stunde eine Portion einnehmen (so viel gut tut/vertragen wird - bei "Anfängern" im Akutfall mit 500mg-1 Gramm/Stunde starten)


    Grüsslis

    Togi

    Jeder Mensch hat ein Brett vor dem Kopf - es kommt nur auf die Entfernung an.

    (Marie Ebner-Eschenbach)