• Diabetiker- Hyper

    Ich möchte mal eine Frage in die Runde stellen!
    Mein Vater ist Diabetiker und muss spritzen. In letzter zeit hatte er ein paarmal einen Hyper und einmal wars schon ganz knapp.
    Ich möchte jetzt gerne wissen ob es irgend etwas gibt...... das einen bevorstehenden Hyper anzeigt, oder alarm schlägt etc.
    Es passiert nämlich immer abends oder nachts. Habe etwas Angst das Mutter es mal übersieht, oder nicht merkt.
    Würde mich über Antworten freuen.
    lg. Mary

  • Hallo mary


    neuerdings gibt es Geräte mit permanenter Üerwachung (auch einstellbarer Alarm)
    Link


    da wird ein keiner Sensor mit dünner Nadel angeklebt (muß glaub ich wöchentlich getauscht werden)
    das soll aber auch im Wasser halten


    meine Frau verwendet noch ein herkömmmliches Gerät, sie hat allerdings wenig starke Schwankungen
    (Typ1 mit Basis Bolus Therapie)


    ev. könnte man ja auch über die Ernährung etwas machen (Kohlehydrate im heiklen Bereich meiden)


    mfG Manfred


    Licht ist Leben / ohne Licht kein Vitamin D / ohne Vitamin D keine Gesundheit / deshalb schaut auf euren Vitamin D Spiegel und natürlich auch auf eine gesunde Ernährung mit ausreichend Bewegung !

  • Mein Vater ist Diabetiker und muss spritzen.

    Hallo Mary,


    laut Hulda Clark haben alle Diabetiker einen parasitischen Pankreasegel, Eurytrema pancreaticum, der die Bauchspeicheldrüse des Viehs befällt. Es scheint so, dass wir diesen Egel durch Verzehr von Fleisch und rohen Milchprodukten zuziehen. Es ist nicht schwierig, diesen Egel mit dem Zapper abzutöten, aber wegen der infektiösen Stadien, die in unseren Lebensmitteln vorkommen, werden wir immer wieder befallen.


    Vielleicht hilft dir diese Information auch irgendwie weiter.

  • bermibs

    Hat den Titel des Themas von „Diabetiker- Hyper“ zu „Diabetis“ geändert.
  • Diabetes Typ 1

    Habt Ihr Erfahrung mit Diabetes Typ 1?


    Mein Sohn (19 Jahre) bekam mit 6 Jahren Diabetes Typ1.


    Vielleicht zur Iddee einer Ursache soviel:

    Er wurde mit seinem Zwillingsbruder als Frühchen in der 27. Schwangerschaftswoche

    per Kaiserschnitt geboren mit 1050g,

    Wurde im Krankenhaus damals leider geimpft, später nicht mehr. Was während des

    zwölfwöchigen Aufenhalts in der Neonatologie in Bregenz so alles gegeben wurde weiss ich leider nicht, da die Mitteilungen diesbezüglich von Seiten der Ärzte- und Schwesternschaft leider recht karg waren.


    Ich konnte nicht stillen und das wurde vom Personal auch nicht gewünscht, leider.


    Da ich weiss, dass es de Facto keine unheilbaren Krankheiten gibt, gehe ich davon aus

    dass das auch für diese Autoimmunkrankheit gilt.


    Was kann er machen ausser Entgiften, entsäuern, sowie D3, K2, Mg, Bor, B 3/6/12, Omega3, Lugol

    sowie weitgehend vegane Rohkost mit vielen Wildkräutern?


    Hab Dank im Vorraus

    Lg Karin

  • vit D3 - Spiegel testen..siehe im Vit d- Thread nach dem Rechner!

    Hat der Zwilling auch Diabetes? Würde auf Herpesinfektion tippen. Die ganze Zeit Insulin macht verbleibende Zelle noch inaktiver.

    Die Insulinproduzierenden Zellen der Pankreas sind bei Diabetes 1 defekt.


    Meine einzige Idee wären Organpräparate ...homöopathisch von Wala+materiell von Dykerhofff ( Regeneresen). Funktioniert NUR, wenn noch gesunde Zellen vorhanden.

    Gruß Gabriele

    Mit lieben Grüßen Gabriele


    "Die Mikrobe ist Nichts, das Milieu Alles!" (Béchamp)

    Einmal editiert, zuletzt von Ragusa ()

  • Hallo Karin,

    als grundlegende Mikronährstoffe sehe ich Vitamin D und Omega 3. Hier sollten die Laborwerte bestimmt und entsprechend angehoben werden. Vitamin D hat ja Gabriele schon angesprochen. Bei D würde ich auf 80 - 100 ng/ml orientieren und beim Omega-3-Index auf 8 - 11 %.

    Als weiteren Entzündungshemmer und Aktivierer der Mitochondrien ist Curcumin empfehlenswert. Ein bis drei Gramm wären hier durchaus möglich. In der Krebstherapie werden bis zu 8 g eingesetzt.


    Als ganzheitliche Therapie wäre die Zellsymbiosetherapie/Mitochondrientherapie nach Dr. Kremer / Dr. Kuklinski zu nennen. Mögliche Therapeuten findest du in dieser Liste. Hier habe ich weitgehend alle Therapeuten erfasst, die eine eigene Webseite haben.

    Autoimmunerkrankungen gehen zu einem großen Teil auf gravierende Störungen der Symbiose Zelle - Mitochondrien zurück.

    Ich wünsche dir viel Erfolg und Ausdauer.

    Liebe Grüße

    Bernd

    „Sage mir, was du isst, und ich sage dir, wer du bist.“ (Jean Anthelme Brillat-Savarin)

  • Guten Morgen Gabriele und Bernd,


    Danke für die Antworten.


    Der andere Zwilling hat kein Diabetes, es sind zweieige Zwillinge.

    Wir füllen im Moment die Mikronährstoffe auf, aber erst seid kurzem.

    Ebenso eine Darmreinigung.

    Diese Mikronährstoffe entgiften ja auch zum Teil und gesunde Ernährung auch.

    Zum Ausleiten nehmen wir Zeolith und Chlorella.

    Wobei da noch einiges weitere folgen muss.


    Das Video von Dr Kremer ist schon sehr interessant und lehrreich.

    Werde mich hier Eurer Empfehlungen gleich weiter belesen.


    Herzlichst Karin

  • Guten morgen :)

    ist denn dein Sohn bereit sich mit veganer Rohkost zu ernähren..?

    ist er ansonsten gesund und hat er selber ein Problem mit seiner Diabetes..?


    Ich persönlich habe die Erfahrung gemacht, das es unheilbare Krankheiten gibt und diese, auch wenn sie heilbar sind, einen Sinn haben, auch wenn man diesen nicht immer findet und ich persönlich würde dir zur Unterstützung, all deiner bereits erwähnten Massnahmen, die Kinesiologie empfehlen, aber nicht nur für den Sohn, auch für dich, da ich denke, dass Krankheiten im Familiensystem herumgeistern und da du für ihn suchst ist das eine starke Bewegung in dir, die man mit Kinesiologie aufdröseln kann und dazu das passende für den Sohn finden, da Heilung sanft geschehen kann...

    lg erikson

  • Guten Morgen Erikson :)


    Er ist erst jetzt bereit dazu, es kommt von Ihm,

    dass er den Diabetes loswerden möchte.

    In seiner Jugend hat er sich eher ungesund ernährt,

    mit dem ganzen Jugendgedöns und Fastfood.


    Nun hat er auch eine Feundin die ihn anspornt

    und den Führeschein kann er so nicht machen.

    Er möchte einfach Insulinunabhängig sein.

    Er möchte es versuchen, und klar hat er meine volle Unterstützung.


    Aber es geht ihm auch nicht mehr so gut,

    was mich ehrlich gesagt auch nicht wundert,

    es sammeln sich

    ja schon alleine durch den hohen BZ viele Gifte an.


    An Kinesologie habe ich auch schon gedacht,

    mal sehen was sich machen lässt, ist eine Finanzielle Frage.


    Danke und liebe Grüsse, Karin

  • Guten Morgen Erikson :)

    An Kinesologie habe ich auch schon gedacht,

    mal sehen was sich machen lässt, ist eine Finanzielle Frage.


    Danke und liebe Grüsse, Karin


    das ist gut, dass er etwas ändern will, das ist der erste Schritt in eine gute Richtung, mit Kinesiologen kann man in der Regel über den Preis reden und je nach Land wird es ja auch von der KK bezahlt,

    man muss halt Prioritäten setzen, vielleicht ist das ja nichts für ihn, aber probieren ist allemal besser als nur am äussern rumschrauben, er wird vielleicht noch viele male in alte Verhaltensmuster fallen, da kann die Kinesiologie helfen nach Vorne zu gehen.

  • :!:Ich möchte aus aktuellem Anlass in eigener Umgebung, vor zuviel Euphorie. bzgl. Heilung durch Alternativmedizin bei dieser Erkrankung warnen: :!:


    Wenn die Insulin produzierenden Inselzellen defekt sind, durch jahrelange (13!) Gaben von Insulin, hilft nur lebenslange Substitution. 13 Jahre lang musste das Organ nichts mehr selber produzieren.


    Supervorsichtig bei Änderungen:

    Stoffwechselentgleisungen ( Über- /Unterzuckerung) können lebensgefährlich enden!!


    Bei Jugendlichen ist es besonders schwierig, weil die sich bei einer Änderung supergut beobachten müssen ( im Sport, beim Kneipenbummel, beim Sex) und dazu keine Lust gaben.

    Habe darum auch meine Ideen zur alternativen Behandlung, bis auf die og., aus Verantwortungsgefühl

    nicht erwähnt.

    Mit lieben Grüßen Gabriele


    "Die Mikrobe ist Nichts, das Milieu Alles!" (Béchamp)

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  • Gabriele, das ist uns klar dass wenn, ist es kein Spaziergang,

    die Gefahren kennen wir in und auswendig.


    Nur Versuch macht klug und wenn keine Heilung eintritt,

    ist sicher der BZ-Spiegel stabiler und Folgerekrankungen minimiert.


    Ausnahmen bestätigen die Regel;)


    Leider hatte man uns am Anfang der Erkrankung damals zum

    wichtigsten Zeitpunkt nichts von der möglichen Regenerierung aus

    den noch bestehenden Zellen gesagt,

    leider nur von der angeblichen UN-möglichkeit.

  • @ Erikson:)


    ... mit Kinesiologen kann man in der Regel über den

    Preis reden und je nach Land wird es ja auch von der KK bezahlt,


    Leider fördert die KK dies nicht, doch wir weden dran bleiben,

    und mit den Rückfällen ist sehr realistisch.

    Übrigens auch der tip. Kinesologie für mich, und ja,

    auch wenn es "nur" Diabetes 1 ist was uns bereits 13Jahre begleitet ..... :thumbup:

  • Diabetiker-Fuß und schwarzer Zeh

    In meinem Bekanntenkreis gibt es eine Person und hat einen Diabetiker Fuß.

    Schwarzer Zeh!

    Gibt es hier noch eine Alternative zur Amputation ?

    LG

    Tu deinem Leib des öfteren etwas Gutes, damit deine Seele Lust hat, darin zu wohnen.

    (Teresa von Avila)

    Einmal editiert, zuletzt von bermibs ()

  • In meinem Bekanntenkreis gibt es eine Person und hat einen Diabetiker Fuß.

    Schwarzer Zeh!

    Gibt es hier noch eine Alternative zur Amputation ?

    Ich habe zwar keine medizinische Fachkompetenz, aber ich denke, wenn ein Zehe einmal schwarz ist, ist er tot, bzw. abgestorben. Aber durch Ernährungsumstellung kann er vielleicht verhindern, dass noch mehr amputiert werden muss.

  • bermibs

    Hat den Titel des Themas von „Diabetis“ zu „Diabetes“ geändert.
  • Ich habe gehört das bei Erfrierungen, wo die Zehen auch bereits schwarz waren, DMSO geholfen haben soll.

    Es geht ja in beiden Fällen um die Durchblutung. Es wirkt gefäßerweiternd.

    Ein Versuch ist es wert.


    Liebe Grüße

    Nora

  • Aber durch Ernährungsumstellung kann er vielleicht verhindern, dass noch mehr amputiert werden muss.

    genau das ist hier das Problem und was haben wir immer geredet.:(

    Hat seine BE nie eingehalten, geschlemmt und der Zucker wurde ignoriert.

    Ich befürchte auch wenn der Zeh erst einmal nekrotisch ist, dann sieht es schlecht aus.

    Nur das heilt ja bei den Zucker-Patienten so schlecht und der muss jetzt die Drehung um 380 Grad machen in der Ernährung.

    Sonst sehe ich hier im wahrsten Sinne des Wortes schwarz.( und zwar für das ganze Bein)

    Tut mir nur leid der Mann, weil ich ihn gut kenne und noch mitten im Berufsleben steht.

    medizinische Maden eingesetzt?

    werden die nicht bei offen Wunden eingesetzt mit gutem Erfolg?:)

    Der Zeh ist ja nicht offen.

    Ich habe gehört das bei Erfrierungen, wo die Zehen auch bereits schwarz waren, DMSO geholfen haben soll.

    Es geht ja in beiden Fällen um die Durchblutung. Es wirkt gefäßerweiternd.

    Ein Versuch ist es wert.


    wäre vielleicht ein Ansatz und schaue mir das Mittel mal an.

    Was kann er verlieren?

    Aber wenn er zu lange jetzt wartet dann kriegt er ne Sepsis.

    Die Ärzte machen jedenfalls schon Dampf und er wartet noch.

    LG

    Tu deinem Leib des öfteren etwas Gutes, damit deine Seele Lust hat, darin zu wohnen.

    (Teresa von Avila)

  • Aber wenn er zu lange jetzt wartet dann kriegt er ne Sepsis.

    Man könnte zuerst ein Salzbad für den Fuß machen, danach DMSO zur Hälfte mit Magnesumchlorid gemischt auftragen und dann zusätzlich gequetschte Echinacea (sind wahrscheinlich noch nicht so weit) oder alternativ Echinaceafrischpflanzensaft auftragen, einwickeln. Danach einen Kohlwickel, aus gequetschtem Kohl, mindestens zwei Stunden. Innerlich ebenfalls Echinaceasaft, 3x 20- 40 tropfen in einem Glas Wasser.

    Die Situation muss gut beobachtet werden, natürlich. Vitamin C jede Stunde mind. 500mg.

    Alles Gute!