• Mein Darm war aber dadurch von Schlacken befreit und sauber wie mein Gastroenterologe vermittelte.

    Oh, das glaube ich Dir beim Wort, sonst hätte der Gastroenterolog womöglich keien Spiegelung gemacht.


    Aber was ich meine ist etwas völlig anderes.

    Vielleicht habe ich mich falsch ausgedrückt, ich meine eine Darmsanierung, welche erfahrungsgemäß ein bis zwei Jahre dauert.


    Es heißt doch so schön: "...Darm gesund - Mensch gesund...!"


    LG

  • Kümmere dich mal ums Stichwort " extrazelluläre Matrix" , also der Raum zwischen den Zellen. Hier liegt der Schlüssel zur Entgiftung. Dieser Bereich muß frei sein , um Nährstoffe wieder intrazellulär wirken lassen zu können. Wenn hier Schlacken von falchem Essen, Medikamenten und Co. liegt ,..

    klappt nichts mehr richtig auch keine Entsäuerung.


    komme zur Zeit nicht dazu ausführlicher zu schreiben.

    Mit lieben Grüßen Gabriele


    "Die Mikrobe ist Nichts, das Milieu Alles!" (Béchamp)

  • Es heißt doch so schön: "...Darm gesund - Mensch gesund...!"

    auch nehme ich täglich indische Flohsamenschalen, was mir allerdings beim letzten Mal nicht so gut bekam.:/

    Kann ja auch keine Vollwertprodukte vertragen bis auf das 6 Korn Müsli welches ich vorher 12 Stunden über Nacht einweiche.

    Ich stelle immer wieder fest, je weniger ich esse desto besser geht es meinem Rheuma.

    Auf jeden Fall nicht zuviel Ungesundes und Überfressen darf sein, dann wird die Schub-Maschine aktiviert.:cursing:

    Mittlerweile lerne ich damit besser umzugehen und mehr auf den Körper zu hören.

    LG

    Tu deinem Leib des öfteren etwas Gutes, damit deine Seele Lust hat, darin zu wohnen.

    (Teresa von Avila)


  • Wegpendeln geht natürlich nicht.


    Aber man kann feststellen, ob Jemand im Sinne des Lichtes arbeitet. Wahrscheinlich ist das damit gemeint.

    Genauso ist es !

    MfG



    „Ihr sollt das Heilige nicht den Hunden geben und eure Perlen sollt ihr nicht vor die Säue werfen, damit die sie nicht zertreten mit ihren Füßen und sich umwenden und euch zerreißen.“( Matthaeus 7:6)

    ,,Was du verstehst, setzt du für dich um. Was du nicht verstehst, gibst du als Ratschlag an andere weiter."( Alte Weisheit )

  • Ich empfehle Dir folgende Seite im Netz: http://www.zentrum-der-gesundheit.de

    Hier findest Du gute Rezepte, Hinweise und Erläuterungen zu versch. Krankheiten und Möglichkeiten diese zu lindern bzw. die Heilung zu unterstützen.


    http://www.cellavita.de - kann ich dahingehend empfehlen, da hier sehr gute natürliche NEM's verkauft werden. Hier empfehle ich gern das Entgiftungskonzept von cellavita. Das ist leicht und verständlich erklärt und man kann es sich herunterladen oder gleich ausdrucken.


    Flohsamenschlaen verwende ich nur zum Brotbacken.

    Für Müsli könnte ich folgenden Tipp geben:

    3-4 EL Erdmandelflocken

    etwas warme Mandelmilch oder ersatzweise 1 EL Mandelmus mit warmen Wasser

    1 Banane zerdrückt

    1 Apfel in Würfel

    weiteres Obst wie gewünscht in Würfel


    Ist gesund und bekömmlich und basisch.


    LG

  • Hier mein Geschriebenes aus einem anderen Beitrag:


    Von daher mein Rat: entsäuern, entgiften, Darmsanierung, Ernährungsumstellung d.h. kein Industriezucker, keine Milch, kein Fleisch, keine Fertigprodukte, kein Alkohol, kein Nikotin, kaum Kaffee und vorallem sehr gutes hexagonales Wasser trinken.


    Eine gute Anleitung findest Du im Entgiftungskonzept von Cellavita und im Buch: "Ich entgifte mich" - Schwarmwissen - Walter Häge.

    Diese Anleitung findest Du im Netz zum Ausdrucken.

    Das Buch "Chemie im Essen" - zeigt sehr anschaulich, was in den meisten Produkten enthalten ist und unserer Gesundheit nachhaltig schadet.


    Wenn Du nun gewillt bist, diese Entgiftung, Entsäuerung und Darmsanierung durchzuführen und genügend Geduld mitbringst, dann wirst Du in ca. einem bzw. eineinhalb Jahren Erfolg haben.

    Natürlich spürst Du schon nach einiger Zeit ein Wohlergehen z.B. bei der Verdauung.


    Kaufe Dir in der Apotheke Teststreifen zum Messen des ph-Wertes des Urins.

    Viel Erfolg

  • meine Tochter ( 32) hat schweres Rheuma und hatte am WE einen Gelenkerguss im Knie.

    Was ich da gesehen habe, sah ja ganz schlimm aus.

    Muss ja furchtbare Schmerzen gehabt haben,

    Der Arzt hat dann am Montag eine Nierenschale voll Wasser punktiert und Kortison gespritzt.

    Ferner ist der Rheumawert auf fast 500.

    Sie spritzt Biologika wöchentlich und nimmt 3mg prednisolon.

    Das Zeug kann man ja wohl in die Tonne treten, scheint jedenfalls nicht zu helfen.

    Außer den Körper vergiften.


    Was kann sie denn alternativ noch tun, um das Knie zu schonen, damit die Entzündung da raus geht und kein neuer Erguss entsteht?

    Wickel oder Umschläge?

    Quarkwickel?

    Unter anderem hat sie zwei kleine Kinder und kann sich nicht schonen.

    Ach Mensch, ich leide mit wenn mein Kind krank ist||


    LG

    Tu deinem Leib des öfteren etwas Gutes, damit deine Seele Lust hat, darin zu wohnen.

    (Teresa von Avila)

  • Retterspitzumschläge sind sehr dienlich, mir helfen die gut bei Entzündungen / Schwellungen.

    Google doch mal "Retterspitz äußerlich), damit kannst du feuchte Wickel machen und dann ruhen.


    Wohnt deine Tochter in der Nähe, so könntest doch du Lebenskraft für ein paar Stunden die Kinder nehmen, wenns möglich wäre und sie dadurch entlasten, oder sie besuchen, sollte sie weiter entfernt wohnen, du bist doch berentet, wäre das machbar?


    Grüße von Mara

    „Das ist die Seuche unserer Zeit. Verrückte führen Blinde.“
    – aus William Shapespeare: König Lear

  • Quarkwickel/Retterspitzumschläge - wie schon genannt.


    Kortison würde ich ausschleichen.


    Hochdosiert Curcumin, gibt es auch flüssig.


    https://www.naturheilmagazin.d…eiten-a-bis-z/rheuma.html


    Auszug:

    Übersäuerung

    Auch eine Übersäuerung bzw. Störung des Säure-Basen-Gleichgewichts wird aus naturheilkundlicher Sicht eng in Verbindung mit Rheuma gesehen. Die Ursache der Übersäuerung ist vor allem in unserem Lebensstil zu suchen: Stress, Süßigkeiten, Kaffee, Alkohol und Fleisch hinterlassen jeden Tag ihre „Säurelast“ in unserem Bindegewebe. Das Problem: Die Übersäuerung behindert Diffusionsprozesse in dem Raum, der die Zellen umgibt. Das stört sowohl die Versorgung der Zellen mit Nährstoffen und Energie, als auch den Abtransport von Abfallstoffen, wie sie im normalen Stoffwechsel der Zelle und besonders in entzündetem Gewebe entstehen. Zugleich steigen im sauren Milieu unsere Schmerzempfindlichkeit und die Entzündungsbereitschaft.

    Geschwächte Mitochondrien

    Viele der hier bereits angesprochenen Ursachen von Rheuma sollten meines Erachtens auch vor einem größeren Zusammenhang betrachtet werden, nämlich der Mitochondriopathie. Was bedeutet das? Heute verstehen wir immer besser, welche Rolle Mitochondrien, die „Kraftwerke der Zelle“, bei der Entstehung chronischer Erkrankungen spielen. Ohne hier näher ins Detail gehen zu wollen, sollten Sie wissen, dass unsere Mitochondrien stark unter unserem modernen Lebensstil, Krankheitserregern, inneren Entzündungen usw. leiden. Sind die Mitochondrien zu sehr geschwächt, fühlen wir uns nicht nur müde und erschöpft – auch der oxidative Stress in unserem Körper nimmt zu.


    Nährstoffzufuhr – Orthomolekulare Therapie

    Patienten mit ausgeprägter rheumatoider Arthritis weisen häufiger einen Mangel auf an

    • Calcium, Magnesium, Kupfer, Selen, Zink
    • Folsäure (v.a. bei Einnahme von Methotrexat)
    • Vitamin B6, C und E

    Welche Nährstoffe im Einzelfall fehlen, kann eine entsprechende Blutanalyse zeigen. Erste Hinweise auf entsprechende Mängel liefert mir in vielen Fällen schon die Testung mit der NLS-Diagnostik. Neben den typischen Mangelstoffen bei Rheuma habe ich besonders Nährstoffe im Blick, die für die Energiegewinnung in den Mitochondrien nötig sind. Denn ohne Energie läuft nichts in unserem Körper.

    Bei Rheumapatienten achte ich besonders auf

    • die Mineralstoffe Kalium und Eisen
    • die Spurenelemente Chrom, Lithium, Mangan und Molybdän
    • die Vitamine A, B1, B12, D und K

    die Antioxidantien Glutathion und Coenzym Q10 (Ubiquinon), Coenzym Q1 (NADH)essentielle Aminosäuren (Bausteine von Eiweißen) wie Arginin, Lysin, Taurin, Cystein und Carnithin Omega-3-Fettsäuren und Phospholipide.Alles Gute für deine TochterHannah

  • Eremitin hat alles gessagt, was ich auch geschrieben hätte!

    Enzyme wären noch zu erwähnen und ein Lymphtape!

    Hormone checken: Östrogendominanz macht Entzündingen und Rhema!

    Keine chemischen Schmerzmittel:

    Acidum salicylicum D6 ist genial, besser als jedes Cortison!

    Erfahrung meiner 5 Geriatrie_Patienten und meines Mannes.

    Mit lieben Grüßen Gabriele


    "Die Mikrobe ist Nichts, das Milieu Alles!" (Béchamp)

    Einmal editiert, zuletzt von Ragusa ()

  • morgen bekomme ich alle Blutwerte von der Rheumatologin,

    einschließlich Vitamin D.

    Die nimmt ja ganz viel Labor ab.


    Ob ich diese Werte wohl hier mal reinsetzen darf ?:/

    LG

    Tu deinem Leib des öfteren etwas Gutes, damit deine Seele Lust hat, darin zu wohnen.

    (Teresa von Avila)

  • Hallo Lebenskraft,

    aber natürlich. Das liegt einzig in deinem Ermessen.

    Fundierte Einschätzungen sind nur mit den konkreten Werten möglich. Verbale Aussagen sind immer relativ.

    Liebe Grüße

    Bernd

    „Sage mir, was du isst, und ich sage dir, wer du bist.“ (Jean Anthelme Brillat-Savarin)

  • ich bin auch schon gespannt Lebenskraft.

    Das motiviert mich auch mal meinen Vitamin D Spiegel testen zu lassen, werde ich bei meinem Rheumatologen nachfragen beim nächsten Mal ob der das macht.


    Machen das alle Ärzte, ich könnts ja dann auch mal bei Hausarzt versuchen, oder lehnen das manche ab und wieviel kostet das?

    „Das ist die Seuche unserer Zeit. Verrückte führen Blinde.“
    – aus William Shapespeare: König Lear