Fluorchinolone

  • Hallo zusammen!


    Da fehlt doch ein ganz wichtiges Thema in diesem Schulmedizin- Forum....


    Die guten alten Fluorchinolone, wie z.B. Ciprofloxacin, Levofloxacin und wie sie alle heißen um uns unser Leben so schwer wie möglich zu machen...


    Da ich bereits in anderen Blogs, Foren und Facebook- Gruppen dazu schreibe will ich gar nicht so weit ausholen. Ich frage mich, ob man hier noch weitere Betroffene findet, Tipps zur Linderung bekommt, Andere davor warnen kann....


    Nur kurz meine Geschichte:


    Im Juli und September 2012 wegen sich wiederholender Divertikulitis je 20 Tage lang erst Ciprofloxacin, 500mg mo+ ab, dann Levofloxacin (man gab mir das als Notfallmedikament für eine Reise mit, wo kein Krankenhaus in der Nähe war- ich war also frei mich zu bedienen...was ich leider auch gemacht habe ohne vorher zu googeln) welches "die gleiche Wirkung hat wie Cipro", so die Sprechstundendame. Naja, wenn man es genau nimmt, ist die Wirkung von Levo wohl noch stärker als die von Cipro...


    Nach ca. einem Monat fing mein LWS-Syndrom an sich zu verschlechtern, ebenso wurden meine Knie bei Belastung deutlich schmerzhafter, als das bei mir im "Normalmaß" gepasst hätte. Nach drei bis vier Monaten konnte ich mich nur noch wundern, was mit meinem Kopf los ist- alles vergessen, Arbeitsaufträge, Gesprächsinhalte, Informationen... Ich begann zu googeln und fand "Fibromyalgie". Eine Rheumatologin war nach einigen Untersuchungen gern bereit, mir dies zu bestätigen. Das empfohlene Antidepressivum hab ich GsD abgelehnt... Ich solle meinen Sport weiterhin machen, das wär das beste Mittel. Nunja, ich liebe meinen Sport, denn der bringt mich an die frische Luft und rauf auf den Berg... Leider müssen mich meine Knie auch wieder runterbringen- die Folge war ein Knorpelschaden im Kniegelenk, verursacht nicht etwa durch einen Unfall sondern durch einen einfachen Bergabstieg. Trotz zu der Zeit fast optimal trainierter Muskulatur. Weiterhin war mein Hirn nicht wirklich berechenbar. Ich hatte ab und zu Herzstolpern, eine innere Unruhe verbunden mit Versagensängsten, immer wieder Reizungen in den Hüftgelenken, eine extreme Anspannung in der Rückenfaszie und den Bändern im Beckenbereich. Lustiges Gelenkknacken und Schmerzen aus heiterem Himmel. Erschöpfung, Müdigkeit, Antreibslosigkeit, Muskelschwäche. Reizung des Sitzbeines. Hautirritationen. Sehstörungen und extrem trockene Augen. Muskelkrämpfe, insbesondere die Waden und Schienbeine. Geruchs- und Geräuschempfindlichkeiten, gestörtes Berührungsempfinden (leichte Berührung wie Schmerz). Sicher würde mir noch mehr einfallen wenn ich nur lang genug nachdenken würde. Es kommt ja auch nicht alles auf einmal und ich habe ja schon fast zwei Jahre Zeit mich am Abwechslungsreichtum von Smptomen zu "erfreuen".


    Nunja, drauf gekommen auf die FC bin ich letztlich durch eine Teilnehmerin aus einem Fibromyalgieforum. Das alles passt ganz wunderbar zusammen. Ich hab vielleicht noch Glück gehabt mit meinen Nebenwirkungen so im Vergleich zu anderen. Immerhin kann ich noch gehen. Meine Achillessehne ist auch nicht gerissen... und habe auch keine psychischen Probleme. Es ist trotzdem ziemlich anstrengend und erfordert die ganze Aufmerksamkeit, sich mit Heilungsmöglichkeiten zu beschäftigen.


    Meine sehen momentan so aus:


    - Ernährungsumstellung möglichst giftrei und biologisch, frisch, natürlich, abwechslungsreich, antioxidant
    - Nahrungsergänzungen für Gelenke und Kräftigung (Pulvermischung aus Hagebutte, Teufelskralle, Grünlippmmuschel, Kurkuma, Maca), Süßlupineneinweiß, Gewürze, Kräuter
    - Vitamine D und B- Komplex nach festgestelltem Mangel
    - hochdosierte Magensiumaufsättigung oral (Mg- Citrat) und transdermal (Mg- Chlorid)
    - Kräutertees (z.B. kretischer Bergtee) + Ingwer
    - Propolis in Tropfenform und vernebelt
    - regelmäßige Behandlung und Beratung durch meine Heilpraktikerin
    - möglichst gelenkschonender Sport wie Fahrradfahren, bzw. Entlastung der Gelenke durch Bandagen und Tapes (die Häufigkeit, Höhe und Weite meiner Bergtouren hat sich bedauerlicherweise stark minimiert)


    Ich verzichte seit fast einen Jahr nun auf synthetische Medikamente (bis auf mein Asthmaspray).


    Vielleicht ergibt sich hier ein Austausch, hat jemand noch weitere Ratschläge,....


    Viele Grüße von der Ökotante.


    Ok, kurz ist was anderes....

    5 Mal editiert, zuletzt von bermibs ()

  • Newsletter für Vitalstoffe von René Gräber

  • Hallo Ökotante,


    Die Sache mit den Fluorchinolonen ist schlimmer als man zuerst denken mag. Denn Antibiotika sind ja "segensreich" und "helfen" gegen Infektionen. Ob der "Segensreichtum" bei Fluorchinolonen gegeben ist, wage ich zu bezweifeln - vielleicht als Reservemediaktion, wenn alle anderen Antibiotika nicht ansprechen... bestenfalls. Unter https://naturheilt.com/blog/fl…lone-nebenwirkungen-2013/ stehen ein paar Argumente, warum man mit diesem Antibiotikum sehr vorsichtig sein sollte.

    Schöne Worte sind nicht wahr; wahre Worte sind nicht schön ::: Lao-tse

    3 Mal editiert, zuletzt von bermibs ()

  • Hallo,


    danke für das Willkommen, mrichter!


    Ja, Ganodolon, den Beitrag von Herrn Gräber kenne ich bereits und kann ihn nur bestätigen. Wie gesagt glaube ich, dass ich noch fast Glück hatte mit meinen Nebenwirkunggen, im Vergleich zu anderen, mit denen ich entweder im Kontakt bin oder von denen ich gelesen habe.


    Ich habe bereits vor 10 Jahren Ohrentropfen auch mit Cipro bekommen. Ich frage mich, ob hier bereits ein Grundstein gelegt wurde, denn ich wundere mich schon länger über mehr Schmerzen beim Sport als andere diese haben. Jedoch diese signifikante Verschlechterung in der Zeit seit der Tabletteneinahme ist einfach nicht von der Hand zu weisen.


    Werde fortfahren mit der Supplementierung und nun auch in Absprache mit meiner HP eine Darmreinigung machen.


    Das Magnesium soll eine bedeutende Rolle spielen bei der Genesung. Die transdermal hochdosierte Augfnahme empfinde ich als sehr angenehm und bemerke auch bereits einen Rückgang der extremen Rückenverspannung.


    VIele Grüße!

  • Rechtsregulat von Dr. Niedermaier

  • Hallo Ökotante,


    dein Beitrag ist zwar schon länger her, aber ich schreibe jetzt trotzdem mal in, der Hoffnung, dass du das liest.


    Ich habe aufgrund einer Divertikulitis, die ungewöhnlich schnell wiederkam (in 2 Monaten 3 mal) einmal 10 Tage lang Cipro bekommen und 3 Wochen später nochmal 15 Tage Cipro und Metronidazol. Seither habe ich zunehmende Probleme, vor allem Schmerzen in den Flanken bis hoch in den Rücken, diffuse Schmerzen im Bauch (Ober- und Mittelbauch). Auch habe ich Schmerzen im Lendenwirbelbereich und an ISGs die bis in die Beine ausstrahlen, auch mit Krämpfen in der Wade. Auch wiederholtes Stechen im Brustbein und Richtung Herz sind dabei. Natürlich war ich deswegen besorgt und ich habe dazu viel gelesen, um rauszufinden, was es sein könnte. Zumal meie Gastro-Enterologe sehr auf die Divertikulitis fixiert zu sein scheint und zu meinen anderen Beschwerden meinte, ich würde das Gras wachsen hören. Auch meine Hausärztin meinte es sei psychosomatisch. U.a. bin auch auf die Nebenwirkungen von Cipro gekommen sowie auf Fibromyalgie. Jetzt meine Frage an dich. Bist du einfach zu einer Rheumatologin gegangen und hast ihr von deinem Verdacht berichtet? Was für Tests hat sie gemacht und hat sie dir dann auch eine Therapie vorgeschlagen?


    Es wäre für mich echt hochinteressant, dazu mehr zu erfahren!


    Viele Grüße,


    Maexle77

  • Ich hatte genau die gleichen Probleme wie Dickdarnentzündung, Candidabefall, Fibromyalgie, ACA, Entzündungen an ZNS, Gürtelrose, Atemnot Sehstörungen, Nahrungsunverträglichkeiten und noch einiges mehr. Insgesamt waren es 35 Co - Infektionen und alles hier aufzuzählen würde den Rahmen sprengen.
    Nach dem Ausbruch meiner Neuroborreliose im Jahr 2007 konnte ich nur noch mit einer Gehhilfe mühsam mich fortbewegen. Das wahren die Spätfolgen von einen Zeckenstich aus dem Jahre 1997 und wurde im laufe der Jahre chronisch wegen Fehlbehandlug.
    Ich kann dir nur raten, sicherheitshalber einen Antikörpertest auf Borellien mach zu lassen beim Hausarzt.
    Nicht jeder hat Borreliose, aber bei so vielen Beschwerden sollte man in alle Richtungen ermitteln. Oft sind Ärzte mit diesen Thema überfordert und deswegen haben wir in Deutschland auch so viel chronisch Erkrankte. Seit über 6 Jahren befasse ich mich mit dieser Krankheit und habe unzählige Informationen dazu gesammelt.
    Oft wird ein Zeckenstich nicht bemerkt,und es kommt zu keiner Wanderröte und erschwert die Diagnose. Im fortgeschrittenen Stadium können die Co - Erreger von der Borelliose praktisch jedes Organ befallen und das sollte man unbedingt verhindern.
    Da helfen nur noch ganzheitliche Ansätze um auf Dauer wieder gesund zu werden und bleiben.
    Wie ich es geschafft habe wieder Beschwerdefrei zu werden kann man in meinen Beitrag zur gesunden Ernährung ,

    Ausleiten und Entgiften mit Kokoswasser und auf meiner Profilseite Franz-Anton nachlesen.
    Ein striktes umsetzen ist unbedingt erforderlich! Alles andere führt auf langer Sicht in eine Sackgasse.
    Viele Grüße
    Eugen.

    Täglich Kokoswasser trinken hilft die Blutfettwerte senken, reinigt auch noch Blut und Nieren, und hilft dir beim Gelenke schmieren. ( Eigenzitat )

    4 Mal editiert, zuletzt von bermibs () aus folgendem Grund: Text ergänzt,

  • Das Thema Fluorchinolone ist leider immer noch ein Thema und ist aktueller denn je. Ich selbst bin betroffen da ich meine Mutter dadurch verloren habe.


    Sie bekam Avalox verschrieben und die Hausärztin hat Ihre Nebenwirkungen nicht in Verbindung mit dem Gift in Verbindung gebracht. Sie bekam eine Panzytopenie - die Ärzte vermuteteten Krebs, es war aber nur dieses Teufelszeug das Sie komplett zerstört hat.


    Statt Ihr zu helfen hat Sie noch Blutverdünner wegen einer Thrombose verschrieben und plötzlich war Sie Tod. So schnell kann es gehen.


    Ich frage mich wann werden Fluorchinolone endlich verboten? Ein rote Hand Brief bringt leider nicht viel...

  • Ich denke dieses Thema ist nie veraltet.

    Da müsste man ja seitens der Schulmedizin Fehler zugeben.


    Bayer hat in den USA die x-te Klage wegen Round-up an den Hacken. Wann wird das Zeug in der EU verboten?

  • Es wäre ja schon gut wenn es die Apotheken nicht mehr im Programm hätten. Dann würden die Hersteller auf ihren Müll sitzen bleiben.

    In der Naturheilkunde gibt es genug alternative Mittel die langfristig helfen.


    Aber besser wäre es im voraus sein Verhalten so zu ändern, damit erst gar keine Probleme entstehen!

    viele Grüße

    Eugen

    Täglich Kokoswasser trinken hilft die Blutfettwerte senken, reinigt auch noch Blut und Nieren, und hilft dir beim Gelenke schmieren. ( Eigenzitat )

  • Rechtsregulat von Dr. Niedermaier

  • Zwinge Fluorchinolone sind in meinen Augen in Bezug auf die möglichen dramatischen Folgen für den Patienten in keiner Weise mit anderen Antibiotika zu vergleichen. Diese möglichen Folgen sind so umfassend, dass es für mich zutiefst erschreckend ist, dass solche AB überhaupt so leichtfertig Millionenfach verschrieben werden dürfen, anstatt nur als Ersatz-AB eingesetzt zu werden.

    Die möglichen Folgen: https://www.fluorchinolone.info/nebenwirkungen


    Selbst unsere Tochter hat "auf Verdacht", weil es ja vielleicht helfen könnte, schon einmal ein Fluorchinolon-AB verschrieben bekommen. Da sie meine Warnung vor diesen AB vergessen hatte, hat sie es natürlich genommen und hatte mehrer Wochen mit einer AB-induzierten Kolitis (die man theoretisch nach jedem AB bekommen kann) zu kämpfen.


    2016 kam es zu ca. 33,7 Millionen Tagesdosen oder 10% Verordnungen aus dieser AB-Gruppe.

    Auch 2017 standen sie noch als Standard-AB in den Leitlinien. Wie ist das nur nöglich?


    Insgesamt denke ich, dass es in dem Bereich schon einige Foren gibt, die auch genaue Behandlungskonzepte ausgearbeitet haben, soweit ich das von früher in Erinnerung habe.

    An dieser Stelle https://www.fluorchinolone-forum.de/


    In dem Zusammenhang ist auch von massiven DNA-Schäden an den Mitochondrien die Rede.

    https://www.pharmazeutische-ze…eden-durch-ciprofloxacin/


    Interessant ist auch ein Blick auf die USA. Denn dort werden Fluorchinolon-AB schon seit über 10 Jahren nur mit Black-Box Warnung verkauft, die schon mehrfach verschärft wurde.

    Ein Forum, in dem unter anderem auch der gemeinsame Brief von Merck und Bayer 2016 zu ihren Fluorchinolon-AB an die amerikanische Ärzteschaft veröffentlicht wurde, auch wenn dieser Brief leider nicht direkt verlinkt ist: floxiehope.com/2016/10/17/letter-from-bayer-to-doctors-regarding-cipro-and-avelox/

    Wenn gegen die ethischen Regeln des Nürnberger Kodex verstossen wird, indem man vorhandene wirksame Heilmittel, Medikamente und Vorsorgemaßnahmen unterdrückt, um ungeprüfte experimentelle gentechnische Substanzen verimpfen zu können, sind wir bei Alarmstufe Rot.

    2 Mal editiert, zuletzt von bermibs () aus folgendem Grund: toter Link

  • An dieser Stelle fluorchinolone-forum.de/

    dort war ich seit Jahren drin. Bin letztes Jahr nachdem viele Impfomanen dort ihr Unwesen trieben rausgegangen.

    In dem Zusammenhang ist auch von massiven DNA-Schäden an den Mitochondrien die Rede.

    deshalb schrieb ich ja auch von der Wirkung der AB auf Zellebene. Wenn die Atmungskette (Mitochondrien) gestört ist, könnte Energie fehlen. Manche Konzentrationsgradienten z.B. zwischen Zytoplasma und extrazellulärem Raum oder Serum müssen aktiv aufrecht erhalten werden dazu ist Energie notwendig. Zur Synthese der verschiedensten Stoffe z.B. der Salzsäure im Magen, des Insulin und Glucagon in den Langerhans-Inseln, dem Cortison und Adrenalin und Noradrenalin in den Nebennieren ist Energie notwendig.

    Einmal editiert, zuletzt von bermibs ()

  • Habe gerade einen entsprechenden Thread in dem Forum gelesen, wobei das auch eine der bekannten Pharmaaktionen sein könnte.


    Insgesamt denke ich mir, dass es schon immer schwierig war einen Medikamentenschaden anerkannt zu bekommen oder einen Arztfehler nachzuweisen. Wobei bei dieser Art AB die Schadwirkungen seit Jahren so bekannt sind, dass sie sich eigentlich nicht mehr hinter Schutzbehauptungen verstecken können.

    Im Allgemeinen wird der Patient bei solchen Schäden sowieso alleine gelassen und kann sehen, wie er seine Schäden wieder beseitigen kann, wenn überhaupt möglich.


    Wie lange ist die Einnahme denn bei dir her, was waren die Folgen für dich und geht es dir wieder besser?

    Es ist so unglaublich schlimm, was Menschen aufgrund dieses Zeugs erleben können.


    Hast Du denn all das gemacht, was so auf dieser Seite empfohlen wird? Also Meldung beim Bfarm, Untersuchung beim Arzt zur Anerkennung eines Medikamentenschadens. Gegen den Arzt wegen mangelnder Aufklärungspflicht/Falschbehandlung oder gegen den Hersteller geklagt, weil deine Folgen möglicherweise nicht in der Packungsbeilage aufgeführt waren?


    Hast Du danach denn irgend eine Hilfe von dem verursachenden oder einem anderen Arzt bekommen, warst Du bei einem der empfohlenen Spezialisten, Heilpraktiker oder hast alles alleine gemacht?

    Haben die Empfehlungen aus dem Forum, die ja reichlich umfassend sind, dir weiterhelfen können? https://www.fluorchinolone-forum.de/viewtopic.php?f=35&t=721

    Wobei mir aufgefallen ist, dass in dem amerikanischen Forum floxiehope.com/fluoroquinolone-toxicity-treatment-guide/ auch vor jeglichen Substanzen mit Flouriden gewarnt wird. Also sowohl vor flouridhaltiger Zahnpaste, als auch flouridhaltigen Medikamenten https://www.slweb.org/ftrcfluorinatedpharm.html , aber z.b. auch vor grünem und schwarzen Tee, da flouridhaltig.


    Seit ich vor einigen Monaten eines der Bücher des Menschenrechtlers Kevin Galalae, das als kostenloser Download verfügbar, heruntergeladen habe, ist mir erst klar geworden, wie schädlich Flouride, die uns als so toll für die Zähne verkauft werden, wirklich sind.

    https://globalfreedommovement.…OLOGICAL_DEPOPULATION.pdf

    Wenn gegen die ethischen Regeln des Nürnberger Kodex verstossen wird, indem man vorhandene wirksame Heilmittel, Medikamente und Vorsorgemaßnahmen unterdrückt, um ungeprüfte experimentelle gentechnische Substanzen verimpfen zu können, sind wir bei Alarmstufe Rot.

    Einmal editiert, zuletzt von bermibs ()

  • Wobei bei dieser Art AB die Schadwirkungen seit Jahren so bekannt sind, dass sie sich eigentlich nicht mehr hinter Schutzbehauptungen verstecken können.

    was der Schulmedizin bekannt ist weiß ich nicht. Wenn du es weist lass es mich wissen. Die Schadwirkungen auf dem Beipackzettel nutzen nichts, weil dieser Zettel die Ärzte praktisch von der Verantwortung entbindet. Wenn man irgendeinen Zusammenhang vermutet werden die meisten sagen: " Schau in den Beipackzettel, dort steht es." Bei der nächsten Frage warum es verschrieben wurde wird dann die Unausweichlichkeit der Einnahme dieses Medikaments, d.h. der Ernst der Lage ins Feld geführt. Das wird auch der belesenste und schlaueste Laie nicht widerlegen können. den Inhalt der Rote-Hand-Briefe kenne ich nicht. Und ich weiß nicht ob und welche es zum Zeitpunkt der Verschreibung bei mir überhaupt gab. Ich bekam das Zeug lange bevor ich in irgendwelchen Foren war 1999, 2001 und 2002. Je ein mal Fluorchinolone, Makrolide. Beim dritten müsste ich nachschauen, war aber wieder eine andere Kategorie. Da aber auch bei Makroliden dies unter Nebenwirkungen steht: "Bei lang anhaltenden Durchfällen muss eine pseudomembranöse Kolitis ausgeschlossen werden." kann man vermutlich nicht alles auf die Fluorchinolone schieben. Was die Fluorchinolone unterscheidet ist meines Wissens nach, dass die im Gegensatz zu allen anderen AB in dieser Form mit Fluorsubstituenten nicht in der Natur vorkommen. Somit greifen vielleicht auch die natürlichen Mechanismen zur Verarbeitung /Ausscheidung dieser Stoffe nicht oder nur unzureichend. Da ich erst lange nach Einnahme in den Foren aufschlug machte für mich die ganzen "ersten Maßnahmen" keinen Sinn. Außer dem war ich nie ein Fan von Pille oder NEM einwerfen und alles ist gut. Weil die Mehrheit der Bevölkerung aber so tickt wurde ich auch vom Arzt so behandelt. Mir sind nur die Studien von Dr. Stahlmann, der an der Charité wirkte bekannt. Alles halb so schlimm und wenn es bleibende Schäden gibt, dann nur an den Sehnen. Das Sehnengewebe und Knorpelgewebe nahezu identisch ist scheint in Herrn Stahlmanns Welt keine Rolle zu spielen. Wenn er gesund und Nebenwirkungsarm durch sein Leben kam wird er wie jeder empathielose Zeitgenosse diese Zusammenhänge nicht sehen (vielleicht auch nicht sehen wollen). Auch die Bindegewebe der Wände des Darmes und des Magens sind den Sehnen ähnlich. Soviel zu anerkannten Nebenwirkungen. Kein wirklicher Schutz und Hilfe für Patienten.

    Also Meldung beim Bfarm, Untersuchung beim Arzt zur Anerkennung eines Medikamentenschadens. Gegen den Arzt wegen mangelnder Aufklärungspflicht/Falschbehandlung oder gegen den Hersteller geklagt, weil deine Folgen möglicherweise nicht in der Packungsbeilage aufgeführt waren?

    die Hilfe vom Arzt sah folgendermaßen aus. Auf meine Bitte der Meldung von Nebenwirkungen bekam ich zu hören: " Weisen Sie mir nach, dass es davon kommt." Und die eigene Meldung beim BfARM verlangte von mir Sachen die ich nicht beantworten konnte. Außerdem gehen die davon aus, dass nach so langer Zeit keine Nebenwirkungen bestehen, also Meldung eh im Sande verläuft. Gegen den Arzt klagen. Ich bin eher kein klagewütiger Mensch, aber da auch meine Mutter bei dem Arzt in Behandlung ist habe ich das sein gelassen.

  • Die Nebenwirkungen hatte ich schon in Beitrag #11 gepostet. Der Link fluorchinolone.info/nebenwirkungen enthält auch Studienergebnisse, rote Hand Briefe und FDA-Warnungen.


    Auf den nachfolgenden Seiten sind ebenfalls etliche üble Folgen aufgeführt:

    https://www.amboss.com/de/wissen/fluorchinolone

    https://www.gelbe-liste.de/wirkstoffgruppen/fluorchinolone

    https://www.apotheken-umschau.…ka-mit-risiko-723019.html

    Der letzte rote Hand Brief https://www.akdae.de/Arzneimit…/Archiv/2019/20190408.pdf

    https://www.aerzteblatt.de/arc…Fluorchinolon-Antibiotika

    https://www.aerzteblatt.de/nac…ngen-und-mehr-Todesfaelle

    https://www.aerzteblatt.de/arc…siken-von-Fluorchinolonen

    https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/74550


    Die Artikel vom Spiegel: spiegel.de/spiegel/antibiotika-fluorchinolone-schreckliche-nebenwirkung-a-1134102.html

    spiegel.de/gesundheit/diagnose/antibiotika-fluorchinolone-werden-trotz-nebenwirkungen-haeufig-verschrieben-a-1269866.html

    spiegel.de/gesundheit/diagnose/fluorchinolone-anwendung-bestimmter-antibiotika-wird-stark-eingeschraenkt-a-1261823.html


    https://www.doccheck.com/de/de…zte-lasst-es-doch-endlich


    Bei symptome.ch wurden mir mehrere Fälle von Schäden nach der Einnahme bekannt. Diese ganzen Empfehlungen für NEM und Weglassen bestimmter Nahrungsmittel sind definitiv für manche Menschen sehr hilfreich.

    In dem Forum schrieb auch eine Verwaltungsangestellte aus der Psychiatrie. Dort ist sie seit der Einnahme eines solchen AB. Wenn es wirklich schlimm kommt, dann kann es auch ohne Schaden an Sehnen und Knorpel schlimm werden. Und soweit ich erinnere, gibt es ein öffentliches Schreiben, aus dem klar hervorgeht, dass dieses Risiko schon seit Jahren bekannt ist.

    Es scheint eher so wie mit den aktuellen Impfungen zu sein, dass man einige Punkte hervorhebt und auf die anderen nicht eingeht.


    Wie ich gerade festgestellt habe, scheint nicht nur Pharma, sondern auch die ARD aufzuräumen. Bei vielen meiner alten Artikel an anderer Stelle funzt der Link nicht mehr. Aber egal. Ich habe früher viel zu Medikamenteninduzierten Erkrankungen recherchiert.


    Beim renalen akuten Nierenversagen, das durch schwere Schädigung der Nieren durch Medikamente ausgelöst wird, bestehen die geringsten Chancen auf Heilung, weil oft irreversible Schäden an den Nieren entstanden sind.

    Wenn man die Nebenwirkungen vieler Medikamente liest, so ist eine Nierenschädigung durch recht viele Medikamente möglich.

    Nephropathie ist dabei der medizinische Fachausdruck für alle Erkrankungen der Niere oder der Nierenfunktion.

    Schon lange sind diese Schädigungen in einem Bereich, dass es dafür Fachausdrücke wie Kontrastmittelnephropathie (CIN),

    Analgetikanephropathie (Ursache alle NSAR wie Ibuprofen, Diclofenac, ASS und Paracetamol),

    Aminoglykosidnephropathie (durch Aminoglycosid-Antibiotika), Cotrimoxazol-induzierte Nephropathie, usw., die dann zusammengefasst werden zur

    Antibiotika-induzierten Nephropathie (z.B. durch Amoxicillin, Ampicillin, Penicillin G, Oxacillin, Cefalexin, Cefoxitin, Cefotaxim, Cefaclor, Ciprofloxacin, Norfloxacin, Nitrofurantoin, Erythromycin, Trimethoprim, Sulfonamide, Doxycyclin, Minocyclin, Vancomycin, Fusidinsäure, Tuberkulostatika, Pyrazinamid, Isoniazid , Ethambutol, Rifampicin usw.),

    Lithiumnephropathie (durch Langzeittherapie psychisch Kranker mit Lithium),

    cyclosporinvermittelte Nephropathie (Immunsuppressiva) und die

    durch Zytostatika verursachte Nephropathie gibt.


    Zur AB-induzierten Kolitis. 2011 hatten wir EHEC mit den verseuchten Sprossen. Da habe ich bei der Gesundheitsberichterstattung des Bundes GBE.de nachgeschaut, wie das mit Clostridium difficile aussieht.

    Die Rate der Sterbefälle durch Clostridium difficile war von 3 Menschen in 1998 auf 1046 Menschen in 2009 angestiegen.

    Clostridium difficile ist eine Komplikation, die durch Erregerselektion nach einer Antibiotikagabe nach kurzem Intervall, häufig nach Infekten der oberen Luftwege oder der ableitenden Harnwege, welche mit Amoxicillin, Ampicillin, Clindamycin, Cephalosporinen der 2. oder 3. Generation oder Ciprofloxacin behandelt wurden oder nach Verabreichung von Zytostatika auftritt. Üblicherweise einfach als antibiotikainduzierte Enterokolitis bezeichnet.

    Die Rate der Krankenhausbehandlungen von Enterokolitis durch Clostridium difficile ist denn auch von 1.268 auf über 22.000 angestiegen. Was eine blasse
    Ahnung gibt, wie häufig sie in der Bevölkerung auftritt.

    Merck hat dazu ein Manual veröffentlicht: Clostridium difficile-Induced Colitis: Merck Manual Home Edition


    Antibiotics linked to asthma in mouse study - Health - CBC News
    https://www.nytimes.com/2012/05/17/...ntibiotic-may-raise-risk-of-sudden-death.html
    https://link.springer.com/article/10.1007/s11356-021-16781-3


    Wahrscheinlich könnte man zu Antibiotika wahre Mengen an eher negativen Studien posten.

    Antibio heißt gegen das Leben. Deshalb ist es wichtig, die so selten als möglich zu nehmen.


    Wenn dein Arzt damals gesagt hat, dann müsstest du das beweisen, dann sage ich, dass Anfang 1999 in D elf Chinolone zugelassen wurden, wobei ein älteres wegen seiner massiven Schäden bereits 1999 aus dem Handel genommen wurde. Ist halt auch typisch, dass viele Ärzte keine Meldung machen.

    Aber schon 2000 schrieb der der-arzneimittelbrief.at/at/textdateiupload/2000,34,49_240.pdf

    Zitat

    Bei nur etwa 5% der Behandelten kommen UAW vor (12). Die häufigsten sind Schwindel, Durchfall und Hauterscheinungen. Die Fluorchinolone haben aber auch einige gruppenspezifische und z.T. gefährliche UAW. Hierzu zählen: phototoxische Reaktionen an der Haut, Senkung der zerebralen Krampfschwelle, Kopfschmerzen, Unruhe, Benommenheit, Verwirrtheit, Lebertoxizität, Verlängerung der QT-Zeit und Tendovaginitis bis hin zur Achillessehnenruptur (16). Zudem gibt es eine Reihe von bedeutsamen Interaktionen zwischen Fluorchinolonen und anderen Arzneimitteln (13). Ihre Absorption wird durch Substanzen, die zweiwertige Kationen enthalten, erheblich eingeschränkt, so daß die Wirksamkeit nicht mehr gesichert ist: Antazida enthalten oft Aluminium, Kalzium oder Magnesium, Multivitamin-Präparate nicht selten Zink und Eisen. Daher muß der zeitliche Abstand zwischen der Einnahme von Antazida und Fluorchinolonen mindestens zwei bis vier Stunden sein. Bei gleichzeitiger Gabe von Digoxin steigt dessen maximale Plasmakonzentration an, bei gleichzeitiger Gabe von Glibenclamid nimmt dessen Konzentration ab. Einige Fluorchinolone (Ciprofloxacin, Grepafloxacin) werden wie Theophyllin über das Zytochrom P450 1A2 abgebaut. Bei gleichzeitiger Gabe steigt daher die TheophyllinKonzentration an. Das Zytochrom P450 3A4, das in den Stoffwechsel vieler Arzneimittel eingeschaltet ist, ist am Abbau der Fluorchinolone nicht beteiligt. An diesem zentralen Punkt des Arzneimittelmetabolismus sind daher keine Interaktionen zu erwarten. Fluorchinolone verlängern, wie andere Arzneimittel auch (Makrolide, Antiarrhythmika, Kalziumantagonisten, Phenothiazine, Ketoconazol), die QT-Zeit.
    Auch der Synergismus dieser UAW ist eine gefährliche, unerwünschte Arzneimittelinteraktion.
    Grepafloxacin (Vaxar) wurde im Oktober 1999 von Glaxo Welcome aus dem Handel genommen, nachdem weltweit etwa drei Millionen Patienten damit behandelt worden waren. Kammertachykardien bei Verlängerung der QT-Zeit und insgesamt sieben Todesfälle, davon fünf in Deutschland, waren der Grund. Eine Verlängerung des QTIntervalls war bis dahin in sorgfältiger toxikologischer, präklinischer und klinischer Analyse zwar erkannt, aber für nicht bedeutsam gehalten worden - ein schwerwiegender Fehler.

    Der Stahlmann scheint mir wenig geeignet zu sein, diesbezüglich kompetente Kommentare abgeben zu können, wenn ich das hier zum Vergleich lese: https://www.aerzteblatt.de/arc…ysma-und-Aortendissektion


    Und insgesamt kommt es schon darauf an, welche Folgen die Einnahme eines AB hatte. Manche stehen in engem Zusammenhang mit Flourchinolonen, andere vielleicht sogar mit allen AB.



    Wenn gegen die ethischen Regeln des Nürnberger Kodex verstossen wird, indem man vorhandene wirksame Heilmittel, Medikamente und Vorsorgemaßnahmen unterdrückt, um ungeprüfte experimentelle gentechnische Substanzen verimpfen zu können, sind wir bei Alarmstufe Rot.

    4 Mal editiert, zuletzt von bermibs ()

  • Rechtsregulat von Dr. Niedermaier