Homöopatisches Mittel gegen Warzen gesucht

  • Hi,


    vor 2 Wochen habe ich eine kleine Warze an meinem Fuß bemerkt. Ich vermute mal ,dass ich mich im Schwimmbad infiziert habe. Nun bin ich auf der Suche nach einem homöopatischen Mittel gegen Warzen. Auf http://www.warzen.com/heilung/homeopatische-mittel/ steht, dass man Schüsslersalze, Schöllkraut & Kieselsäure und Thuja 6 Salpetersäure dagegen einsetzen kann. Da ich nicht weiß, was davon am besten wirkt, wollte ich hier nun einmal nachfragen. Sicher weiß das hier jemand.


    Danke schon einmal!


    LG

  • Bei weichen Warzen hilft Thuja extern, eine fertige Lösung von einem namhaften Hersteller homöopathischer Mittel. Mehrmals täglich betupfen - geht dann recht schnell weg.


    Gegen Dornwarzen hab ich leider noch nix gefunden. :huh:




    Eva

  • Hallo Agelicia,


    zwei meiner Kinder hatten eine Warze an der Fußsohle, ich hab sie bei abnehmenden Mond mit Teebaumöl behandelt. Ein Pflaster damit beträufeln und über Nacht einwirken lassen.



    Liebe Grüße


    Nora

  • Teebaumöl möchte ich eigentlich lieber nicht versuchen, vor allem nicht am Daumen, weil ich dieses Öl im Haus so gut wie nimmer verwende, der Homöopathie wegen.


    Ich such jetzt mal nach Cheledonium (Schöllkraut), vielleicht als Tinktur, ein Versuch ist es mir allemal wert.



    Eva

  • Ja, ich stimme Eva vollkommen zu.


    Die Ursachen von Warzen sind Viren und wie sagte Dr. Warburg 1934 so schön:

    "...in einem basischen Körpermilieu haben Viren, Bakterien und Pilze keine Chance, noch nicht einmal Krebs...!"


    Aufgrund dieser Tatsache, die Dr. Warburg 1934 publik machte, erhielt dieser den Nobelpreis.


    Und jetzt fragt Euch doch alle mal, warum man nix aber auch gar nix über diesen hervorragenden Arzt hört oder gar in den Lehrbüchern liest.

  • https://www.naturepower.de/vit…hts-das-milieu-ist-alles/


    Unter diesem Link habe ich folgenden hochinteressanten Artikel gefunden mit der Überschrift:


    Die Mikrobe ist nichts, das Milieu ist alles!


    Aber es kommt in diesem Beitrag noch besser und ehrlich, davon hab ich noch nie etwas gelesen.

    (Quelle http://www.naturepower.de - siehe Link oben) Ein Aufsatz von Kristina Peter:

    Im Original lautete diese historische und bedeutungsvolle Aussage von Prof. Dr. Antoine Béchamp so: "Le microbe, c'est rien, le milieu, c'est tout!"

    Seit 20 Jahren studiert der amerikanische Mikrobiologe und Biochemiker Dr. Robert 0. Young das Verhalten menschlicher Zellen. Seine Beobachtungen sind faszinierend – er entdeckte beispielsweise eine Anthraxbakterie* im Blut eines Menschen, die sich vor seinen Augen in eine gewöhnliche rote Blutzelle verwandelte – und nach einiger Zeit wieder zurück in eine Anthraxbakterie – je nach Zustand des sie umgebenden Milieus. Was bedeutet das?


    Wer das Milieu beeinflussen kann, der kann bewusst zwischen Krankheit und Gesundheit wählen.

    Jeder kann das Milieu seines Körpers in jedem Augenblick selbst beeinflussen! Jeder ist folglich selbst verantwortlich für seine Krankheiten oder für seine Gesundheit.

    Eine Anthraxbakterie ist gemeinhin als Erreger der Infektionskrankheit namens Milzbrand bekannt. Wieso sollte sich der Anthraxbazillus, der Mensch und Tier nur Übles will (das sagt man ihm zu mindest nach), in eine gewöhnliche rote Blutzelle verwandeln? In eine rote Blutzelle, die den Körper des Menschen am Leben erhält, seinen Organen Sauerstoff bringt und hilft, gesunde Organzellen aufzubauen? Einen größeren Widerspruch gibt es kaum. Als Dr. Young diesen Widerspruch in 20.000facher Vergrößerung mit eigenen Augen beobachtete, wusste er, dass er das, was er da sah, als Mikrobiologe nicht glauben durfte. Die offizielle Lehrmeinung bezeichnet Bakterien als eigenständige, spezifische Lebewesen wie z. B. einen Hund oder eine Katze. Ein Hund verwandelt sich aber nicht heute in ein Kaninchen, morgen in ein Rebhuhn und übermorgen wieder in einen Hund zurück. Genau so wenig darf eine Bakterie jetzt Bakterie und in wenigen Augenblicken eine rote Blutzelle sein. Offenbar kümmern sich aber weder Bakterien noch rote Blutzellen um diese Lehrmeinung und verändern sich ...

    Dr. Robert 0. Young bestätigt heute das, was Wissenschaftler wie Prof. Dr. Antoine Béchamp schon vor über 100 Jahren wussten:

    Krankheit kommt nicht von außen, sondern aus uns selbst, aus unserem eigenen Blut – wenn das Milieu nicht stimmt. (Quelle wie oben genannt)


    Was sagt Ihr dazu?

  • Ich glaube Dir aufs erste Wort, daß das ein intressanten Buch ist und der Inhalt einem sehr viel weiter hilft. Aber es kostet halt eine Stange Geld und das kann nicht jeder mal so zusätzlich ausm Ärmel schütteln, gewiß nicht Rentner mit einem sehr geringen Einkommen.


    Daß de Mikrobe nichts, das Milieu aber alles ist, kenne ich als Zitat von Pasteur - aber egal, wer diese Erkenntnis hatte und auch publizierte, hatte wirklich eine gute Beobachtungsgabe.



    Eva

  • Ich weis liebe Eva, denke aber daß die Anderen hier es vielleicht noch nicht kennen.


    Jedoch diese Webseite, welche ich eben fand, ist ja hochinteressant. Ich kannte von Pasteur schon das Zitat, daß nicht die Bakterien, Viren und Pilze unser Problem seien, sondern ein schwaches Immunsystem. Dies sagte er, wenn ich richtig informiert bin, kurz vor seinem Tod.


    LG von Emmi