Beiträge von Frei-lebenskunst

    Vielen Dank für eure Antworten, und vielen Dank liebe Gabriele auch für deine nähere Erläuterung und ja keine Sorge ich war bereits beim Hausarzt es ist zum Glück nicht chronisch sondern eben alles momentan etwas durcheinander und akut!

    Ist es doch auch so dass eben Bauchspeicheldrüse Leber und Galle letztendlich zusammenhängen mit meinen ganzen Verdauungs- und Darmproblem

    LG

    Also, zwischen Hanföl und CBD-Öl gibt's echt einen deutlichen Unterschied, auch wenn beide vom Cannabis kommen und viele Leute die durcheinanderbringen.


    Hanföl, auch bekannt als Hanfsamenöl:


    Woher kommt's? Das Zeug wird aus den Hanfsamen kalt gepresst. Die Samen haben kein THC (das ist das Zeug, das dich high macht) und fast kein CBD.

    Wofür ist das gut? Hauptsächlich für's Essen und in Cremes und so. Hanföl ist voll mit guten Fetten (Omega-3 und Omega-6), Vitaminen und Mineralien. Super für die Haut und so'n gesunden Lifestyle.

    Ist das legal? Ja. Überall legal, weil da nichts Drin ist, was dich high macht.


    CBD-Öl:

    Woher kommt's? Das wird aus den Blüten, Blättern und Stängeln der Hanfpflanze gezogen, weil da ordentlich CBD drin ist. CBD macht nicht high, ist aber eine von über hundert Cannabinoiden in der Pflanze.


    Wofür nutzt man das? CBD-Öl ist eher was für die Gesundheit. Leute nehmen das für Angst, Schmerzen, Epilepsie, zum Schlafen und so weiter.

    Ist das legal? Das ist so eine Sache. Kommt drauf an, wo du bist und wie viel THC drin ist. In vielen Ecken ist's legal, solange kaum THC drin ist.

    Also, kurz gesagt: Hanföl ist super für die Ernährung und deine Haut, während CBD-Öl eher die Runde macht, wenn's um die Gesundheit geht.

    Liebe Gabriele, entschuldige bitte vielmals dass ich jetzt erst antworte. Ich bin dir mehr als dankbar für deine Hinweise und sehr wertvollen Tipps. Allerdings komme ich momentan nur etwas verkompliziert ins Internet und Forum da ich kein DSL habe und nur mobil via Smartphone unterwegs bin... Deswegen bitte ich dich mir einfach sobald du etwas weißt einfach wieder hier zu schreiben oder eben am liebsten auf meine E-Mail-Adresse:

    Herzliche Grüße aus Augsburg Andrea:)

    Herzlich willkommen auch von mir, ich bin selber mehrfach Chr. Krank, U. A. Seit fast 14 Jahren dialysepflichtig und kämpfe gerade mit meinem Verdauungssystem und der Leber, Galle etc.

    Stelle fest dass die Ernährungsmedizin bzw Nahrungsergänzungsmittel, Alternativmedizin und Naturheilkunde in meinem Falle das Mittel erster Wahl ist. Deswegen freue ich mich auch bereits über deine konstruktiven Beiträge hier im Forum wo bist du denn bei Facebook zu finden ich bin dort unter Andrea Speier anwesend vielleicht magst Du mich zu deinen Gruppen einladen...

    LG

    Wahrscheinlich hat sie das falsche Mittel. Magnesiumglycinat wirkt nicht abführend: zentrum-der-gesundheit.de/artikel/magnesium/die-besten-magnesiumpraeparate-ia


    Liebe Grüße

    Nora

    Frage:

    Zelltuning Magnesium Pro 8

    amazon.de/Zelltuning-Magnesium-Pro-Hochleistungs-Magnesium-Spurenelementen/dp/B06X41YNM8/

    Was ist von denen zu halten, ich nehme diese nun schon über ein halbes Jahr locker und bin eigentlich soweit ganz zufrieden was meint ihr?

    Vielen herzlichen Dank für diesen Beitrag.

    Wie wenn ich darauf gewartet hätte.

    Ich habe ja auch diverse Verdauungsprobleme bzw. MAGEN-DARM, BAUCHSPEICHELDRÜSE, LEBER, GALLE, ich weiß jetzt nicht was wirklich Priorität hat da ich im Moment soweit meine ganz schlimmen Symptomatiken im Griff habe.

    Es soll bei mir auch eine Darmspiegelung gemacht werden wo ich allerdings zuallererst mal nicht überzeugt bin davon, da ich mich akribisch beobachte, dokumentiere und meine Recherchen unter anderem auch auf ein Leaky Gut Syndrom hinweisen ...

    Da ist, meine ich dann doch eine Magen- und Darmspiegelung erstmal kontraindiziert indem man mechanische Einwirkung von außen vermeiden kann und zunächst eben Blut Stuhl und andere Labordiagnostiken anwenden könnte.

    Habe nach deinen Angaben gegoogelt bezüglich Laboren was kosten die denn bzw ich bin nach wie vor auf der Suche nach einem Arzt mit dem ich in Augenhöhe sprechen kann.....

    Allerdings komme ich aus Bayern und wie ich bereits recherchiert habe ist hier in Bayern die klassische Schulmedizin vorderrangig!? Gute Ärzte in allen Belangen zu finden ist anscheinend eher dem Norden Deutschlands vorbehalten?!

    Deswegen bin ich ja bereits soweit dass ich eigentlich fast rund um die Uhr am selber recherchieren bin, bzw am überlegen ein Fernstudium zum Heilpraktiker zu absolvieren in jedem Fall auf alle Fälle Phytomedizin bzw Naturheilkunde und Ernährungsmedizin bzw Mikronährstofftherapie mit Orthomolekularer Medizin ...

    Da ich auch vieles selber zahlen darf , bzw ich keinerlei Präparate aus der klassischen Schulmedizin mehr einnehmen tue und mich eben auf invasive Untersuchungsmethoden nicht mehr einlasse ...


    Wäre ich froh wenn ich mehr von Dir hier lesen kann.

    LG Andrea


    PS natürlich sei jede(r) Fachkundige und oder "aus dem Nähkästchen plaudernd", sprich Erfahrungswerte... hier im Forum mit aufgefordert eventuell mit zu schreiben! Falls nötig, wäre es nett vielleicht für mich einen extra Thread in einem anderen Unterforum aufzumachen und entsprechend zu verschieben?!

    ... Natürlich kann man einen Nephrologen fragen wie Carboni meint, allerdings werden die Misten noch nicht einmal den Unterschied zwischen diesen beiden Substanzen kennen... Ich würde es dennoch fragen und berichten.

    Ja, Carboni, so ist es leider, wie René auch vermutete.

    99% der Nephrologen (sind auch "nur" Fachärzte für allgemein innere Medizin bei mir im Zentrum...)

    Kennen sich diesbezüglich 0 aus. Und sollten Sie es doch tun, was ich tws. Beim Reden dann zwischen den Worten raushöre, dann behalten Sie es für sich...

    Immerhin stehen sie mit dem hiesigen ZEntralklinikum in Vertrag...

    Wie aus dem Link ersichtlich ist seid 2014 bekannt das man anstatt Phosphatbinder auf Calcium Basis auf Vulkanerde, ja Mineralerde, Heilerde, was ja denke ich Bentonit und Zeolith auch sind, zurückgreifen könnte...

    : https://www.dialysecentrum.de/…nder-was-ist-zu-beachten/


    Das heißt sie empfehlen nur schulmedizinisch Medikamente... Welche ich allerdings nicht nehme:

    So zb Bisoperol (Beta-Blocker) ASS 100 zur "Blutverdünnung" bzw Thrombozytenaggregationshemmer.

    Seid mind 3 Jahren nehme ich dergleichen nichts mehr ein.

    Strophanthin Gratus Urtinktur und Cannabis (Blüten, Blätter, Samen, Öl) in Form als Lebensmittel, Tee und Inhalation mittels Verdampfer)

    Ja, einzig die Dialyse Vitamine welche es extra gibt nehme ich an, aber auch diese sind leider mit bekannten Zusatzstoffe aus der Industriellen Verarbeitung sehr heftig angereichert... So das ich dann lieber auf eigen recherchiertes ausweiche und selbst bezahlen darf.

    Dieses Zentrum KFH Neusäß hat mich schon sehr viel ertragen lassen... Es wurde zu Beginn der Dialyse, bereits mit den Shuntanlagen selbst so viel Mist gebaut das ich diesbezüglich, knapp einer Armamputation entgangen, seit dem wenns um eben den Dialyse Zugang geht, 500km weit fahre um bei Shuntproblemen nicht so operiert zu werden so Ala "schauen wir mal ob klappt, wenn nicht, ham wir ja noch Platz genug, für weitere Versuche...!"

    In der eigens gesuchten, dem Internet sei Dank, Klinik Dkd Wiesbaden, wurde der Arm, der zu platzen drohte... wiederhergestellt allerdings so verpfuscht das linksseitig keine weiteren Shuntanlagen mehr möglich wären...

    Soviel zu meinen Ärzten. Es gibt zwar eine einzige Ärztin, zu der ich großes Vertrauen habe, da diese sich auch wirklich die Mühe macht, mich als Mensch zu sehen v. a. auch in Augenhöhe und nicht als Nummer... Allerdings ist diese sehr selten im Dienst und hat (Dank den ganzen Einsparungen im Gesundheitssystem seid ein paar Jahren, wo es auch für die Dialyse Behandlung einiges gab was gestrichen wurde) auch nicht allzuviel Zeit während der Visite..

    Diese werde ich in jedem Fall noch danach befragen...

    Aber auch Sie ist ratlos wie überrascht, daß ich nun obwohl ich seid 2916 wie auch tws bereits vorher eben keine Chem. PILLEN mehr einnehmen, auch keinen sogenannten Kaliumbinder CPS-PULVER https://www.campus-pharmazie.d…kungen-mit-kaliumbindern/

    Mehr, da ich seit eben der Einnahme von Strophanthin (welches wohl Kalium auch benötigt zum verstoffwechseln) und trotz Ernährungsumstellung Gemüse Obst Kartoffeln, also im Prinzip viel mehr Kalium zugeführt wird als erlaubt, der Wert nun in angemessenem Bereich +-4,8-5,5 liegt...

    Früher, mit Einnahme genannter Pharmamedis (RR und Blutfließeigenschaften) waren die Werte sehr oft viel zu hoch 6,8 war mal Spitzenwert, gehört nun der Vergangenheit an.

    Wundert mich auch nicht, lese gerade, daß eben diese Kaliumbinder, in Verbindung mit den Blutdrucksenkern, erst Recht, zu erhöht Kalium Wert führen kann.

    LG und freu mich auf weiteres Input Danke für Eure Mühe!

    Apropos Kokoswasser , ich habe die Dose nicht mehr...

    Da muss man wohl auch achtgeben:

    Vom Inhalt wären NULL Angaben zu lesen, außer das das Produkt aus China stammte?!

    Geschmeckt hat es so greuslich, das ich nach diesem kleinen Schluck alles entsorgt habe.

    Habt ihr mir Empfehlungen welche Firma gutes Kokoswasser vertreibt.

    Und weil ich schon am fragen bin, welchen Milchersatz für zb Pfannkuchen oder auch Müsli etc. Könnt ihr empfehlen?

    LG

    Andrea

    Hallo Zusammen,

    Bei der Vielzahl von Symptomen, welche u. a. auch mit meiner Dialyse Pflicht (Niereninsuffizienz) zusammenhängen...

    Bzw. Gerade auch deshalb da ich seit Beginn der Dialyse unter Anurie leide (sprich Ausscheidung via normalem Weg der Harnblase 0,00ml, nicht mehr möglich.

    Neueste Studien haben mich nun zusätzlich zum Darm-Thema, in Hoffnung versetzt, dass ich damit auch die Chem. Phosphatbinder welche ich zu entsprechendem Essen ganz weglassen kann...

    Deswegen frag ich :

    Welches Mineral ist denn besser, in Bezug auf die Schwermetallbindung, für die Ausscheidung via Darm?


    Ich warte nun mal auf erste Rückmeldungen und habe dazu dann vielleicht noch ein paar weitere Fragen.

    LG und schon mal herzlichen Dank für Euer Engagement!

    Auch von mir ein herzliches Willkommen!

    Es freut mich immer, wenn ich sehe das Menschen, die mit und für Menschen im Gesundheits-bereich arbeiten, sozusagen ihren Beruf als Berufung ausüben... Wieviel mehr Wert ist es doch, seinen Horizont über das an Schule, Uni, und oder Ausbildung gelernte hinaus weiter zu öffnen...

    Frei empfänglich zu sein für neues und aber auch altes Wissen!

    In diesem Sinne wünsche ich dir eine schöne, informative und erholsame Zeit hier im Forum und alles GUTE im Leben sowieso.

    Vielen Dank lieber Eugen,

    als ob es Gedankenübertragung gewesen wäre, hab ich mir heute Kokosmilch gekauft...!
    Frage mich gerade, was da der Unterschied sein soll, zwischen Kokoswasser und Kokosmilch?
    Aber das kann ich ganz einfach herausfinden und werde berichten... hab ich doch noch eine Dose Kokoswasser auch gelagert, dann morgen gleich mal testen.
    Und Danke für den Tip, welches du kaufst, werd ich mal danach gucken.
    LG Andrea

    Stimmt und stimmt nicht ganz. Der Hauptsyntheseort sind die Nieren. Bei Nierenschäden kann die Produktion von Calcitriol so einbrechen, dass die Produktion in anderen Syntheseorten nicht mehr ausreicht für physiologisch relevante Funktionen. Es gibt auch keine Hinweise darauf, dass andere Gewebe hier kompensatorisch mehr synthetisieren. Daher die Notwendigkeit, oral zu supplementieren...

    hm, wieder was neues gelernt!?

    Also muss ich als Dialysepatient auch das Calcium mit berücksichtigen, bei der Vit D3 + K2 NEM Einnahme, nicht nur das Magnesium...

    Oder sehe ich da was falsch?

    Freue mich über weitere Antworten, Danke schon mal ganz herzlich.

    Andrea

    Ja, da denke ich die ganze Zeit daran (bin ja selbst nun dabei via Fernstudium den HP zu studieren...

    Beschäftige mich ja mit nichts anderem mehr...

    nun, es ist ja bekannt das die Kosten für HP selber zu tragen sind und ich habe bereits eine Erfahrung machen dürfen, wo der HP bereits für die erste Sitzung 350€ verlangt hat und das übersteigt definitiv meine finanziellen Möglichkeiten. Zum anderen weiß man nach dem ersten Besuch noch nicht wirklich ob dieser HP auch wirklich der 'Richtige ist für einen.

    Ich suche natürlich weiterhin, was eben in Bezug auf mein finanz. Budget sehr schwer ist, deswegen bin ich in der Zwischenzeit mein eigener Arzt.

    Und ganz ehrlich, wenn ich das was ich heute weiß bereits früher, vor der Dialysepflicht gewusst hätte und mehr hinterfragt, sowie auch mehr Vertrauen, sowie das nötige Disziplin in meine eigenen körperlichen Fähigkeiten gesteckt, dann wäre es womöglich, nein bestimmt mit Sicherheit sogar, (denn ein großer Teil, warum ich krank bin, liegt bei mir psych. Gründen (Stress, Trauma`s) zugrunde) erst gar nicht soweit gekommen, denn außer dem hohen RR zu jener sehr psych. belasteten Zeit, gab es keinerlei Hinweise, auf Vererbung oder anderes welche die Niereninsuffizienz erklären hätte können.


    Aber Danke für deine Antwort, ich denke auch die Ernährung ist das A und O für einen gesunden Körper, allerdings ist es als Dialyspflichtiger auch sehr schwer sich die lebensnotwendigen Nährstoffe einzuverleiben, wegen dem Kaliumgehalt, der in Gemüse und Obst mitunter sehr hoch sein kann und quasi nicht mehr ausgeschieden werden kann, da dies normalerweise via Harnblase erfolgt mit dem Urin und ich leide seid Beginn der Dialyse an Anuruie sprich ich kann nicht mehr urinieren...


    Durch eben, das ich mein eigenes Versuchskaninchen bin, habe ich feststellen dürfen mit Freude, das das Strophantin (Strophantus Gratus Urtinktur) welches ja kontraindiziert ist bei Kaliummangel, bei mir quasi genau das richtige bewirkt, indem das Kalium von in zu mir genommenen Obst und oder Gemüse nahezu komplett verstoffwechselt wird.

    Eine Erkenntnis, die wohl bislang nur ich alleine machen durfte.

    Alle Ärzte welche ich bislang kenne, mit Ausnahme mein inzwischen nur mehr wenige Stunden arbeitender Hausarzt und womöglich mein nun neu gefundener (er verschreibt mir das Strophantin auch) waren absolut nicht zu überzeugen und hätten es lieber gesehen ich würde Bisoprolol (Betablocker) weiter einnehmen, was absolut nicht mit meinen med. Verständnissen vereinbar ist.

    Hallo lieber Gerhard,

    das mit dem Natriumbicarbonat habe ich auch bereits bei meinen Recherchen herausgefunden, jedoch denke ich (habs ja versucht...), das diesbezüglich mehr getan werden darf...wie in meinem 1. Beitrag nun etwas näher geschildert, wurde wohl damals zu viel in zu kurzer Zeit dialysiert, so das sich quasi der "Durchgang" von der Niere zur Harnblase so verdichtet hat (sinnbildlich gesehen, wie bei zu hohem Druck auf eine Espressomaschine da geht dann auch nix mehr durch...)

    Womöglich habe ich das aber auch zu kurz durchgeführt, bzw. die falsche Dosis und Einnahmezeit?

    Ich habe diesmal regelrecht Punktgenau beobachten können, wie sich die jetzige Symptomatik (okay, es ist inzwischen zwar wieder besser, aber eben der dicke Bauch (mein Verdacht eben auf Aszides) und ja allgemein, als ich diese Schwellungen hatte, haben mich veranlasst, erst mal wieder ganz kurz zu treten und z. Zt. auch keine NEM mehr einzunehmen. Zumal ich auch denke, das wenn mein Darm so geschädigt ist (Leaky Gut Syndrom!?), momentan mittels Magnesiumsulfat (Bittersalz) die festsitzenden Schlacken usw. auszuschwemmen und jetzt dann mit Probiotika wieder aufbauen...

    Liebe Grüße Andrea

    Hallo lieber Bernd,

    ich danke Dir für deine Willkommensgrüße.

    Auch war ich zwischenzeitlich bereits am recherchieren, was die Zellsymbiosetherapie nach Dr. Heinrich Kremer anbelangt.

    Leider (war mir ja fast klar) wird dies auch nicht von den KK bezahlt und wird für mich somit wohl schwierig werden, diese durchzuführen....

    Hoffe allerdings, selber genügend darüber zu lernen, damit ich mich quasi selber therapiere...

    Darum danke ich Dir schon mal recht herzlich für dein Input.

    Liebe Grüße Andrea