Beiträge von DrMedico

    Hallo,


    Apfelessig neutralisiert auch den PH Wert. Es entsäuert effektiv.


    Aber deinem Text stimme ich voll und ganz zu. Viele wissen einfach nicht wie sie sich zu Helfen haben.


    Meine Lebensgefährtin ist hier leider Gottes etwas undiszipliniert, aber ich denke jetzt wird es.

    Hallo, Ihr tapferen Kämpfer - ich habe noch eine kleine Idee: Krebszellen sind ja Entzündungszellen, ihr nehmt ja auch Traubenkerne und Curcumin usw., alles, was Entzündungen hemmt. Eine wichtige Rolle bei Entzündungen spielen auch die Amylase-Trypsin-Inhibitoren, ATIs. Das sind die Eiweißstoffe im Getreidekorn, die (im Übermaß) hineingezüchtet worden sind und die Körner vor Käferfraß schützen. Leider richten sie auch bei uns im Darm hübsche Schäden an. ATIs - die häufig gemeinsam mit Gluten vorkommen - können nicht nur Allergien auslösen, sondern sind auch in der Lage, schon bestehende Immunreaktionen weiter anzufachen . Bei Autoimmunerkrankungen und chronischen Entzündungsleiden wie Hashimoto, Morbus Crohn, MS usw. sollte man glutenfrei essen.

    Evtl. verringert glutenfreies Essen auch das Entzündungspotential im Körper eines Krebspatienten?

    Dazu noch einen link: https://nwzg.de/gluten-in-nahrung/ & chronische-erkrankungen

    Link funktioniert nicht.

    Einfach eingeben: Neue Wege zur Gesundheit/ (https://nwzg.de) Artikel: Gluten in der Nahrung & chronische Erkrankungen

    Hallo,


    danke. Sie hat sich nun Entschieden Rohkostreich zu ernähren. Ich habe es Ihr schon längere Zeit empfohlen - nur ist es nicht immer so einfach das durchzusetzen.


    Hätte ich Krebs, würde ich zuallererst Fasten und eine Steinzeit-Diät durchziehen, zusammen mit Probiotika.


    MfG

    Medico

    Ich finde es großartig, (bin ja neu hier), wieviel Wissen hier zusammengetragen wird, dabei kenne ich mich inzwischen durch eigene Malaisen auch schon ganz gut aus.

    Nur ein kleiner Vorschlag, es soll ja auch nicht zu viel an Medikation werden: Ich könnte mir vorstellen, daß die arme Frau nicht mehr gut schläft bei all der Aufregung. Vielleicht könnte man abends noch ein paar Tr0pfen des jetzt gut erhältlichen CBD-Hanf-Öls nehmen, das beruhigt. Und ist nach neueren Studien auch krebsvorbeugend bzw. hemmend.


    1000mg Vit C könnten bei empfindlichen Menschen zu Durchfall führen - damit habe ich Erfahrung. Und Vit.-C-Infusionen gehen wirklich bis in die Zellen rein, das einfache Vit C wird schnell wieder durch die Nieren ausgeschieden. Die Infusionen werden allerdings nur von den Privatkassen bezahlt, so meine Erfahrung. Wer das sonst nicht schultern kann, könnte es auch mit liposomalem Vit C versuchen, das wird durch das an Lecithin, also Fett gebundene Vit C langsam durch den Darm aufgenommen. L G und gute Durchhaltekraft! Dorit

    Hallo,


    Schlafen kann Sie auf Grund der Schmerzen nicht. CBD haben wir eine Zeitlang eingenommen, ebenso Melatonin.


    Vitamin C nehmen wir nicht mehr, weil es die Tamoxifen Wirkung abschwächt. Vitamin D3 u. Quercetin spielen bei dem Tumor eine sehr große Rolle - zusammen mit Tamoxifen.

    Zitat

    Es liegt nicht an der DAO, die ist angeblich hoch genug. ViT C nehme ich jeden Tag, aber nicht mehr als 750mg, weil sonst die DAO verringert wird.

    Was meinen Sie mit DAO ?


    Haben Sie es schon Mal mit hochwertigem CBD-Öl, ab 30% probiert? Zusätzlich Baldrian. Baldrian verhindert den Abbau der GABA-Rezeptoren im Gehirn, wirkt Serotoninerg und somit beruhigend.

    Hallo,


    zuallererst senkt man Histamin indem man keine Histaminreiche Nahrung zu sich nicht nimmt bzw es nicht verzehrt, ebenso wenn man Vitamin C supplementiert. Vitamin C senkt Histamin.


    Kenne mich nicht so gut mit der Erkrankung aus. Adrenalin kann man aber sehr gut mit der Juckbohne Mucuna-Pruriens L-Dopa steigen, allerdings braucht es um an der Bluthirn-Schranke zu passieren einen Grüntee-Extrakt (EGCG), gibt es von Fairvital entkoffeiniert. Ebenso eignet sich L-Tyrosin oder DLPA zusammen mit P-5-P.


    Sprechen Sie das mit Ihrem Arzt ab.

    So heute 160mg Tamoxifen und 200mg Celebrex - bis zum MRT. Vitamin D3 auch täglich, mit K2 und Magnesium. Vitamin D3 weil es ebenso Entzündungshemmende Eigenschaften besitzt, Antikörper/Zytokine und noch viel mehr kann. Bei diesem Tumor der sehr hartnäckig ist, benötigt man Tamoxifen in nicht geringer Menge.

    Hallo,


    wir haben die Tamoxifen-Dosis wieder wie nach Studienlage auf 120mg/täglich hochgeschraubt, auf Grund der Angiogenesehemmenden Wirkung, aber nicht nur deswegen - es verhindert am Tumorgewebe ein Andocken der Östrogene und hemmt das Tumorwachstumshormon IGF-1. Ebenso konsumieren wir wieder täglich 10.000i.e. Vitamin D3 in Tablettenform.


    Zitat

    Tamoxifen hemmt die Angiogenese in Östrogenrezeptor-negativen Tiermodellen.

    Abstrakt

    Die Hemmung der Tumorangiogenese ist eine therapeutische Strategie, die das Tumorwachstum und Metastasen hemmen kann. Ziel dieser Studie war es festzustellen, ob der Östrogenrezeptor (ER) -Ligand Tamoxifen antiangiogen wirkt. Wir verwendeten drei verschiedene Modelle der Angiogenese, einschließlich der Messung der Mikrogefäßdichte in murinen Tumoren, Ex-vivo-Aortenringtests und Hornhauttaschentests. ER-negative Fibrosarkomtumoren bei mit Tamoxifen behandelten ovarektomierten Ratten zeigten im Vergleich zu unbehandelten Tieren eine signifikant geringere Gefäßbildung (mittlere Mikrogefäßdichte, 53,6 versus 94,3 Zählungen / pro x 200 Feld; P = 0,002). Rattenaortenringe, die mit Tamoxifen in verschiedenen Konzentrationen behandelt wurden, zeigten signifikant weniger Gefäßkeimung als Kontrollringe (P = 0,0001). Hornhauttaschentests, die bei mit Tamoxifen behandelten Ratten im Vergleich zu mit Kontrolle und Östrogen behandelten Ratten durchgeführt wurden, zeigten eine verringerte Gefäßlänge (0,88 mm gegenüber 1,26 mm gegenüber 1,47 mm; P = 0,022) und Gefäßfläche (21% gegenüber 34% gegenüber 47%; P = 0,018). Diese drei Tiermodelle zeigten alle eine signifikante Hemmung der Angiogenese durch Tamoxifen und deuten auf einen möglichen Mechanismus der ER-unabhängigen Manipulation durch Tamoxifen bei der Behandlung und Prävention von Brustkrebs hin. Diese Studien werfen die Frage auf, ob neuere ER-Liganden-Medikamente möglicherweise noch wirksamere antiangiogene Wirkungen haben, was wiederum zu einer Ausweitung des klinischen Nutzens dieser Verbindungen bei einer Reihe von Krankheiten führen könnte. Noch wichtiger ist, dass diese Studien darauf hindeuten, dass die antiangiogenen Wirkungen von Tamoxifen teilweise auf ER-unabhängige Mechanismen zurückzuführen sind.

    Quelle: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/m/pubmed/11106254/

    Ist zwar eine Studie an Tiere, bekanntlich hat es diese Wirkung aber auch bei Menschen.


    Quelle: https://www.krebsgesellschaft.…ff-glossar/tamoxifen.html

    Bei Osteoporose, richtige Bewegung, Sonne und richtige Nahrung (Milch, Fisch, Käse).


    Supplementation: Vitamin D3, Magnesium, Boron und Vitamin C. Bei der Frau die Yamswurzel (Diosgenin) dazu, eignet sich auf Grund der Anabolen Eigenschaft auch beim Mann.


    Osteoporose geht mit Östrogenmangel umher. Cissus, Laxogenin und auch Schisandra wären eine gute Alternative zu den oben genannten Stoffe.

    Melatonin ist ein Betarezeptorenblocker, ich persönlich würde das bei einer Herzwandverdickung vor dem zu Bett gehen einnehmen, aber nie mehr als 3mg. Ebenso Baldrian, es verhindert den Abbau von GABA-Rezeptoren im Gehirn, wirkt Serotoninerg / entlastet die Gefäße und somit den Herzmuskel.

    Zitat

    Ist jetzt Strophantus nur als Notfallmittel gedacht, bei Angina- pectoris oder Herzinfarkt-Verdacht?

    Oder sollen das regelmäßig Herz/ Kreislauf kranke Patienten einnehmen?

    Ist für alle genannten Stichpunkte gedacht. Um den Kreislauf wieder in Schwung zu bringen hilft Weißdorn.

    Hallo,


    Weißdorn von Crataegutt, das Herz wird mit diesem Spezialextrakt um 170% besser durchblutet und ist ein natürlicher Lipidsenker. 2-3 ml 3 x täglich.


    Strophantus D4 in Tropfenform vom Hersteller HEVERT oder SANUM. Es stabilisiert, korrigiert und entsäuert das Herz. 10-15 Tropfen 3 x am Tag.


    Q10 (Ubiquinol) gibt es in Tropfenform von Quinomit. 5 Hübe auf die Zunge täglich.


    Grünteeblätter vom Reformhaus oder Online Sencha-Grüntee (entkoffeiniert). Einen Liter am Tag davon trinken.


    L-Carnitin gibt es in der Apotheke od. von Supplement-Herstellern in Pulverform z.B. Fa. Pharmasports. Ein gehäufter Teelöffel 3 x am Tag zusammen mit Vitamin C Pulver in lauwarmen Wasser verdünnt mit Apfelessig (Bio, Naturtrüb).


    Baldrian-Tropfen von Abtei. Verhindert den Abbau vom Neurotransmitter GABA und wirkt sich positiv auf das zentrale Nervensystem aus. Jeweils 2-3 ml 3 x täglich oder eine halbe Stunde vor dem zu Bett gehen 5-6 ml verzehren.


    Omega-3 von White Omega-3 oder Krillöl. Möllers bietet noch hochwertiges an in grünen Flaschen.

    Hochdosis sind für mich 50.000 I.E. und höher.

    Meine Schwiegermutter bekam auch hohen Blutdruck von dieser Dosis (Kapseln). Allerdings wundert mich das sie von den 100.000 I.E. die sie vom Arzt verschrieben bekommen hat, keine Beschwerden hatte (in öliger Form - 1x pro Monat.)


    liebe Grüße

    Nora

    Ich finde das schon 10.000i.e. am Tag eine sehr hohe Dosis ist. In diesem Thread habe ich auch ausführlich und endokrinologisch erläutert warum solche Hohe Dosierungen gefährlich werden können. Eine low-dosis reicht vollkommen aus wenn man sich den Rest aus der Nahrung und UV-B holt. Ist aber Meinungssache. Calcium setzt die Gefäße unter Druck, zumal man es zu genüge aus der Nahrung holt. Synthetisches Vitamin D3 ist eine Hormonvorstufe, ein Vitamin das Fettlöslich ist und man Überdosieren kann. Warum man mit der Sonne oder einem UV-B Solarium - sich mit Vitamin D3 nicht vergiften kann, gar eine Hyperkalzämie holt, ist schlicht und ergreifend erklärt: Die Haut verfügt über ein Regulationsmechanismus.

    Deshalb Frage ich.


    Danke für die ausführliche Rückantwort. Recht hast du.