Beiträge von Zwinge

    gleichzeitig wird ein Monopol auf Basis patentierter, weitestgehend unwirksamer und häufig giftiger Medikamente erreicht – beides zusammen

    das Monopol ergibt sich aus der Intoleranz gegenüber anderen Heilverfahren, die durch die Zulassung der Homöopthie in der BRD eine Zeit lang angeschwächt war. Und eins draufsetzen tun die dann noch mit der Pflicht der Behandlung wie beim Impfzwang der nicht Zwang heißen darf, also eigentlich nach Klabauterbach freiwillig ist. Ein anderes Beispiel ist in der Infektionshypothese zu sehen. Sind Erreger vorhanden müssen diese vernichtet werden. In der Sendung einer Gerichtsmedizinerin habe ich schon mindestens zwei Fälle von Antibiotikabehandlung gesehen, bei der sich der Zustand der Patienten nach Antibiotikagabe rapide verschlechterte. Da es sich um eine Gerichtsmedizinerin handelt sind die natürlich beide auch verstorben. An dieser Stelle scheint der Forscherdrang der Nichtwissenschaftsleugner arg gelähmt zu sein. Auf der Seite Arztphobie haben sich ein Journalist mit Psychologistudium, eine freiberufliche Ernährungsberaterin und ein Biologe (Thomas Hofmann), der bei einem größeren Pharmaunternehmen arbeitet, zusammengetan. Zur Vorgehensweise dieser Plattform:

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    Nachdem ein Artikel von Autorin Julia Dernbach zur Veröffentlichung bereitgestellt wurde, überprüft Thomas dessen Inhalt auf medizinische Richtigkeit (Quellenangaben) und überprüft, ob dieser auch dem aktuellen Wissensstand der Forschung entspricht.

    Na dann ist ja alles klar.

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    Bei manchen Menschen ist die Wissenschaftsleugnung und das Misstrauen in die Pharmaindustrie größer als bei anderen.

    wenn ich sowas schon lese ist der Ofen aus. Ich lese das aber in der Regel trotzdem bis zu Ende weiter in der Hoffnung dass sich der schlechte Eindruck nicht bestätigt. Es gibt bei denen nur Misstrauen in Pharmaindustrie in Kombination mit Wissenschaftsleugnung. Also die, die Misstrauen in die Pharmaindustrie auf Grund von schlechten Erfahrungen bei der Behandlung durch die Schulmedizin hatten und sich eine Verbindung zur Pharmaindustrie herstellen lässt, sind nach diesem Satz auch Wissenschaftsleugner. Wer denkt sich diesen Mist aus? Ärzte? Journalisten? Journalisten mit Medizinstudium?

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    Wenn Medikamente mehr Schaden verhindern als verursachen können, ist es empfehlenswert die Angst vor Medikamenten zu überwinden.

    auf diese Diskussion freue ich mich jetzt schon. Die werden die Ärzte aber wie an den Impfungen zu sehen ist scheuen wie der Teufel das Weihwasser. Vor allem sind wir wieder bei der Abwägung von Schäden. Scheinbar ist der intelligente, von der Wissenschaft durchdrungene Mensch nicht in der Lage solche Situationen im Vorfeld zu vermeiden. Das ist traurig. Das ist vergleichbar mit einer Autofahrt in der ich erst handele wenn ich nur noch zwischen dem Zusammenstoß mit einem Baum oder Brückenpfeiler wählen kann. Schlechter Autofahrer. Und solchen schlechten Wissenschaftlern überlassen wir unsere Gesundheit oder schlechten Politikern das steuern der Gesellschaft?

    In dem Pamphlet ist auch ein schönes Beispiel meiner vorhin genannten Propagandatechnik zu finden. Ich schrieb: "Oder die andere Variante ist im ersten Satz etwas als unumstößlich zu formulieren und in den folgenden Sätzen zu relativieren." Genau so wird es hier gemacht. Der Überschrift folgt eine abschwächende Aussage:


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    "Medikamente können auch heilen" ,"Medikamente....können auch bei der Heilung von Infekten helfen."

    bei diesem Pamphlet könnte ich jeden einzelnen Satz zerreißen:

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    Erst wenn ein Medikament möglichst sicher ist, wird es zugelassen.

    was ist möglichst sicher?

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    Hinzu kommt, dass Medikamente von einem Arzt verschrieben werden, der Ihr individuelles Gesundheitsbild hoffentlich gut kennt.

    nun sind wir schon beim Prinzip Hoffnung statt Wissenschaft. Wieviel Zeit hat der Arzt für Gespräche beim Kassenpatienten?

    Ausserdem steht: "könnte". Erhöht nun die Impfung die Anzahl der Krebserkrankungen oder nicht? Oder erhöht die Impfung nur das Risiko, aber nicht die Anzahl der Krebserkrankungen? Was ist der Unterschied zwischen dem Risiko an Krebs zu erkranken und tatsächlich an Krebs zu erkranken?

    so wird es immer geschrieben. Oder die andere Variante ist im ersten Satz etwas als unumstößlich zu formulieren und in den folgenden Sätzen zu relativieren. Zum Beispiel bei diesem Film (Corona-Welle: Warum stecke ich mich nicht an? | Doc Fischer SWR) könnte ich explodieren, weil man merkt, dass es NUR um Propaganda geht. Zum Beispiel ab 6:28 Prof. Schulze zur Wiesch vom Uniklinikum Hamburg "es sieht so aus, dass sie keine Infektion durchgemacht haben", oder ab 7:08 "geimpft und geboosterte können davon ausgehen, dass wenn sie eine Infektion haben, die Symptomatik eher milde verläuft..." Kann man noch vager formulieren? Nur mal zur Erinnerung. Die dieser Aussage zugrundeliegende Erkenntnis dient als Argument für die einrichtungsbezogene Impfpflicht, also der Tatsache, dass man als Ungeimpfter täglich damit rechnen muss rausgeschmissen zu werden. Gut im Osten dürfte das in den meisten Branchen kaum noch jemanden Angst machen. Dann könnte man dem Arbeitgeber auf Nachfrage zum Impfstatus auch entgegnen "Ich gehe davon aus ausreichend geschützt zu sein". Die einzige Stelle an der die nicht im vagen bleiben ist bei den heiligen Impfungen und die Einschränkungen für die verhassten Impfgegner. Und wer Impfgegner ist bestimmt wer? Natürlich die Impfprotagonisten. Die verschieben die Ungewißheit also immer auf neue Gebiete, so das, der der sich informieren will immer beschäftigt ist und die Propaganda erst mal schlucken bzw. unkommentiert stehen lassen muss. Und wenn man argumentativ Paroli bietet wird man vom ÖR einfach rausgeschnitten.

    das habe ich aber SO nicht geschrieben. aufklärung an sich war gut richtig und notwendig.

    habe ich auch nicht angezweifelt. Aber Teile und manche Ergebnisse der Aufklärung waren genau so falsch wie die Fehler die im Namen der Religion vorher gemacht wurden.

    es ging dabei auch nicht darum religion abzuschaffen- sondern um eine bestimmte, dogmatische art

    mit der die bevölkerung vom klerus bevormundet wurde.

    das habe ich mit Mist gemeint. Dogmen nutzen, wie ich in der Pandemie verstärkt bemerken konnte Leute, die nicht gut argumentieren können gern. Desweiteren nutzen Mächtige, die nichts in der Birne haben Dogmen gern weil die es dank ihrer Macht können. Dogmen wirken wie ein "mit der Faust auf den Tisch hauen" i.e. Basta und danach herrscht Ruhe. Einige lassen sich davon beeindrucken und diskutieren nicht weiter. Die Schlauen merken an dieser Stelle, dass dem Dogmatiker die Argumente ausgehen und lassen dem Dogmatiker seinen Willen/ seine Ansichten, weil der Aufwand das Problem vernünftig zu lösen zu hoch wäre.

    doch vermochte er die wissenschaftliche erkenntnis nicht mit dem glauben in einklang zu bringen.

    für ihn blieben es zwei unterschiedlichen sphären.

    man kann versuchen den Glauben als das übergeordnetes Konstrukt zu nutzen. Also da wo die Wissenschaft noch keine gesicherten Kenntnisse hat. Denn was sollen wir Menschen nutzen, da unser Instinkt zwar in der urwüchsigen Welt gepasst hätte nicht aber in der derzeitigen, stark vom Menschen geprägten Welt.

    DIESES Christentum ist aber im prinzip identisch mit dem was die ideale des Humanismus sind.

    das habe ich zwangsweise schon in der DDR gelebt. Die christlichen Regeln, die von Christen in der DDR strikter eingehalten wurden als im Westen führten zu einer Lebenweise, die auch den Kommunisten nutzte und von denen auch toleriert wurde solange man diese Regeln nur nicht benannte. Wenn jemand nicht klaute (Ulbrichts Aufforderung an die Werktätigen: "Es ist noch viel mehr aus unseren Betrieben rauszuholen" ins Gegenteil verkehrt), dann fanden auch die Kommunisten das toll, nur sollte man nicht an die große Glocke hängen das man dies tut weil es eines der zehn Gebote ist.

    Ganz sicher, wo er geht und steht.


    Ich finde es schlimmer, dass sie alle nachher eine dicke Rente bekommen und ehemalige Präsidenten auf Lebenszeit eine Menge Ansprüche haben plus Büro und Personal.

    da müssen wir Lindner nur Verbindungen mit Putin nachsagen und er ist seine Büros, Fahrzeuge und Angestellten los.

    weil viele an "die Krankheiten" (die über die geredet wird) glauben? Ich halte es für möglich das auch dies wieder ein Zeichen mangelnder Durchdringung der Realität (also mangelnder Wissenschaftlichkeit) ist. Viele Diagnosen, die sonst anders gelautet hätten entsprechen nun eben dem worüber geredet wurde. Auf gut deutsch eine Modekrankheit bzw. -diagnose wie z.B. Burnout. Die Probleme hinter dem Burnout waren schon immer mehr oder weniger vorhanden. Nur gab es keinen Namen dafür. Nur einflussreiche (solche auf die gehört wird bzw. deren Probleme medial verbreitet werden) Menschen wie Ärzte oder Manager hatten damals Burnout. Mittlerweile ist es zu einer Modekrankheit geworden. Damit will ich nicht sagen, dass alle mit dieser Diagnose Simulanten sind. Der Anteil der Simulanten wird wohl immer gleich bleiben. Es werden aber viele, die vorher eine andere Diagnose oder die Diagnose "damit musst du halt leben" bekamen nun Burnout bekommen. Das ist wenigstens schon ein Schrittchen weiter als keine Diagnose. Toll wäre die Heilung bzw. Lösung des Problems aber wir wollen ja nicht gleich übermütig werden. Gerade gestern habe ich wieder auf Grund einer Sendung nach Lupus gesucht. Wie so oft steht da

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    Die genaue Ursache für diese krankhafte Reaktion des Immunsystems ist bisher unbekannt.

    und

    Zitat

    Lupus erythematodes ist bisher nicht heilbar.

    was die aber ganz genau wissen ist wie eine Impfung wirkt.

    Zudem hat Heilung in vielen Fällen mit einem völlig anderen Glauben zu tun. Mehrheitlich mit dem Glauben daran, dass der Arzt weiß, was das richtige Mittel ist.

    ist das wirklich Glauben? Ich dachte bis sich das Gegenteil zeigte, dass die Ärzte wissen was sie tun. Ist das nicht eher Wissen was sich als falsch herausstellte? Und wie groß der Effekt des guten Willens ist wenn Nebenwirkungen eine rolle spielen würde mich interessieren. Damals hab ich dem Arzt vertraut. Es gab also keinen Grund für einen schlechten Verlauf der biochemischen Vorgänge, der nicht in der Biochemie selbst lag. Von mir aus nennen wir das was du meinst Glauben. Aber meinst Du, dass die Nebenwirkungen von Fluorchinolonen dadurch, dass ich vom Nutzen überzeugt bin ausbleiben?

    sie können es nur, weil so viele dem materialistischen narrativ der " aufklärung" auf den leim gegangen sind.

    sprich, dahin gehend von klein auf konditioniert wurden.

    viele sind der Aufklärung auf den Leim gegangen weil vorher im Namen der Religion viel Mist veranstaltet wurde. Von daher kann ich Mama verstehen. Bei mir war es anders. In der DDR konnte sich die Kirche, schon gar nicht die katholische, keine große Klappe leisten. Die hatten außer in den eigenen Reihen nichts zu sagen. Zudem wussten die Vertreter der Kirche das die Sozialisten nur auf Fehltritte warten um sie auszuschlachten. Deshalb war die katholische Kirche in der DDR handzahm. Fehltritte der Kirche sind bei Mama vermutlich der Grund für Abneigung der bzw. jeder Religion gegenüber. Das ist verständlich. Nur sollte man, um objektiv zu sein das persönliche Moment eliminieren. Ich habe nach der Wende mein Verhältnis zu den Linken auch neu überdacht und fand einiges an der Kritik an den Verhältnissen in der BRD mehr als berechtigt. Aber was die in der Pandemie veranstaltet haben hat mich an schlimmste Zeiten in der DDR erinnert. Da war keine Spur von Wissenschaftlichkeit. Kein Maßvoller Umgang mit Andersdenkenden. Das ist nicht vergessen. Da gab es nur Ideologie, die hieß: "Impfen ist gut, impfen ist gut,..." und alle die es anders sehen sind Nazis, unwissenschaftliche, unsolidarische Schwurbler. Deshalb habe ich mit den Linken nichts mehr am Hut. Und das war für mich die letzte politische Richtung, die ich noch nicht ausprobiert habe. In meiner Generation wird es wohl vielen so gehen. Deshalb wollen die Linken und Grünen ja die Herabsetzung des Wahlalters. Die brauchen beeinflussbare, unmündige, unwissende Wähler. Es geht denen nur um Macht nichts weiter.

    Ganz generell ist es so, dass wie ich einmal in einer Untersuchung der Toten in einem britischen Krankenhaus gelesen habe, 25% der Toten an den direkten Folgen der Chemo verstorben sind und auch nach meiner letzten Auswertung der Zahlen beim GBE sind prozentual mehr in der schulmedizinischen Krebsbehandlung verstorben, als früher.

    meiner Meinung nach richtet die Chemo Schaden an, der Folgekrankheiten (bei jüngeren Betroffenen) oder Tod (bei Älteren) wahrscheinlicher macht. Wenn ich nachfrage bekomme immer Einzelbeispiele von "Geheilten" genannt. Allen dieser "Geheilten" gemein ist, das sie Krebs und Chemo in jungen Jahren hatten. Der eine Geheilte hat im letzten Jahr Diabetes diagnostiziert bekommen. Weil mehrheitlich Ältere Krebs nebst Behandlung bekommen ist die Rezidivrate sicher sehr hoch. Der operierende Arzt bei meiner Mutter machte eine solche Andeutung. Klartext bzw. die Wahrheit bekommt an dieser Stelle von den wenigsten Ärzten zu hören. Die meisten Patienten bzw. Angehörigen schlucken es wie eine bitter Pille. Ist halt so.

    In der DDR wurde überhaupt sehr viel subventioniert, damit die Bürger nur geringe Kosten hatten.

    Grundbedarf wurde Subventioniert. Wie gesagt, ich habe Zweitaktsprit (1:50) für 1,56 DDR-Mark pro Liter gekauft, also äußerst selten, Butter habe ich gerade in einem Haushaltsbuch von 1980 gefunden. 2,40 DDR-Mark pro Stück (250g Fettgehalt damals unter 80% heute über 80%), Farbfernseher in den 80-ern 6000 DDR-Mark. Moped Simson S51 kam 1800 DDR-Mark, Wartburg 1.3 Ende der 80-er 30000 DDR-Mark und gebrauchte Autos waren in der DDR teurer als die Neuen. Die meisten Subventionen erhielten die Städte mit den vielen Plattenbauten. Von günstiger Heizung und warmem Wasser konnten wir auf dem Lande nur träumen. Und da wir Selbstständig waren hatten wir auch höhere Stromkosten. im Osten war es genau andersrum als es heute ist. Industriestrom war sehr teuer, privat preiswert. Wenn wie bei uns kein zusätzlicher Stromzähler (Haushalt und Gewerbe über einen Zähler lief) eingebaut war, dann gab es Sondertarife, die eine feste Menge Haushaltstrom beinhalteten. Wenn man mehr als die festgelegte Menge im Haushalt verbrauchte bezahlte man dafür Industrietarif. Bei uns wurden für 5 Personen 2500 kWh veranschlagt. Das ist nicht viel. Die Steuern für Selbstständige sollen wohl auch hoch gewesen sein. Sollte ja keiner reich werden von den selbstständigen Schmarotzern. Es gab Handwerker die reich wurden. Die standen aber mit einem Bein im Knast oder hatten gute Freunde bei den "roten Fürsten".

    naja, man kann ja über alles diskutieren und an etwas glauben, jeder an was er will.

    so versteht es die Mehrheit vermutlich auch, nur sollte jeder daran interessiert sein an etwas gutes zu glauben. Somit ist das mit dem glauben an was "jeder will" zu beliebig und führt zu viel Aberglauben. Wobei die Definition von Aberglauben auch problematisch ist: „als irrig angesehenen Glauben an die Wirksamkeit übernatürlicher Kräfte in bestimmten Menschen und Dingen“ Was ist "irrig". Oft wird die Mehrheit bemüht und die Nichtmehrheitsmeinung als "irrig" abgetan oder Ansichten werden im Nachhinein als irrig bezeichnet oft im Zusammenhang mit anderen Machtverhältnissen wie beim bzw. nach dem real existierenden Sozialismus zu beobachten war. Das Problem beim Materialismus/ Atheismus und die Wissenschaftslastigkeit ist das man Wissenschaft als einen Prozess begreifen muss. Somit sind Fehler bzw. falsche Wege vorprogrammiert, wenn die Wissenschaft andere Erkenntnisse gewinnt. Die Realität erfordert aber Entscheidungen nicht erst dann wenn die Wissenschaft soweit ist. Zum anderen sieht man, wenn man sich mit der Wissenschaft gründlicher beschäftigt, dass an sehr vielen Stellen mangels Wissen Annahmen getroffen werden. Diese Annahmen bedeuten nichts anderes als das man glaubt mit diesen Annahmen richtig zu liegen.

    nein, das ist eine theorie aus einer ideologie heraus, die vlt gerade mal 200 jahre alt ist.

    ich weiß zwar nicht was Du damit genau meinst aber meiner Meinung nach hat die Christenheit 300 n. Chr. eine falsche Abfahrt genommen. Durch die Auseinandersetzung mit der Politik geschieht immer eine Extremisierung. Erst wurden die Christen verfolgt und getötet und dann zur Staatsreligion und Angehörige anderer Religionen verfolgt. Selbst wenn die ersten Christen vielleicht durch Befolgen ihrer Regeln etwas besser als der Durchschnitt waren, für die Kräfte, die durch die Politik auf die Christen wirkten waren die vermutlich zu schwach, so dass es zu Auswüchsen kam. Zuerst vor der Erhebung zur Staatsreligion war der Druck so groß, dass manche zum Märtyrer wurden (was es eigentlich zu vermeiden gilt) und später gab es sicher auch Auswüchse einiger Christen gegen andere Religionen/ Ideologien zumal die sich damals nicht so zierten Gewalt anzuwenden, schon gar nicht die Mächtigen. Im Mittelalter war die christliche Kirche so starkt (Anzahl Mitglieder, politischer Einfluß), dass sich unter den Christen viele befanden die mit dem Ursprung des Christentums, also Jesu Verhalten absolut nichts mehr gemein hatten und somit der Kirche sehr großen Schaden zufügten. Analog lief das bei den Kommnunisten im letzten Jahrhundert. Die größten, weitreichendsten Fehler haben die gemacht als die an der Macht waren. Die Kommunisten haben im Osten Europas die Rolle, vielfach auch das Personal (bis auf die obersten Ränge) der christlichen Kirchen nahtlos übernommen und haben den Kommunismus genau wie die Kirche im Mittelalter sich zum Aberglauben bzw. zur schlecht umgesetzten Ideologie entwickeln lassen.

    Ich bin vor vielen Jahren bereits aus der Kirchen ausgetreten, gerade deshalb, weil ich Christin bin.

    ich noch nicht, weil die Gebäude so schön sind und ich das Rahmenprogramm (Messe, Gesangsunterricht, bunte Gewänder) gut finde. Man müsste die Kirche nur entinstitutionalisieren (kein Lohn, keine Steuer), dann würden die falschen Fünfziger von allein das Weite suchen. Dann wird die Kirche zwar sehr klein werden aber warum nicht. Besser klein und gut als ein großer Misthaufen.

    Ich erlaube mir hier absichtlich keinen Kommentar. Ich finde, diese Zahlen sprechen für sich.

    Eine Erklärung wäre das die Kochsalzlösung spritzen oder falls doch irgendeine Wirksubstanz drin ist, diese nur Nebenwirkungen hat und die Krankenversicherten Geld kostet? Was macht man (Spahn, Lauterbach) nicht alles um das dringend benötigte Geld für's Gesundheitssystem zu kommen. Denn das die "Kunden" (früher Patienten) das Geld nach den Leistungskürzungen, Sonderzahlungen (Krankenhaussonderzahlung, Praxisgebühr) und Zusatzbeiträgen nicht freiwillig rausrücken war doch jedem Gesundheitsminister klar. Ganz abgesehen von der Finanzierung der Pflege.

    ach ja ich vergass, "gefühle sind ja nur algoritmen"8)

    Herr Harari erhebt in seinem Denken die Modelle, die die Wirklichkeit beschrieben sollen zur Wirklichkeit. Damit wird er scheitern. Solange er die Modelle als das belässt was sie sind, Modelle und nicht die Wirklichkeit an sich, ist alles OK. Sicher kann man mit Algorithmen das Denken versuchen zu modellieren. Aber Modelle, und wenn sie noch so gut sind sind immer "nur" Modelle. Heißt, es müssen IMMER Abstriche gemacht werden. Die Modelle haben Geltungsbereiche, die die Grenzen der Nutzung abstecken.

    Die beiden nicht miteinander verwandten Patienten aus der südlichen Ashanti-Region zeigten Symptome wie Durchfall, Fieber, Übelkeit und Erbrechen.

    Sie sind beide gestorben .

    die Beschreibung zu einem Ebolaausbruch, die ich gelesen habe (erster dokumentierter Ausbruch im Kongo) lässt immer die Vermutung über den Zusammenhang mit einer Malariabehandlung aufkommen.

    Leider ist der Gedanke nicht einmal so abwegig, denn diese selbsternannten Eliten hatten bereits im Gespräch eine Impfung zu entwickeln, die im Hirn direkt den Teil für religiösen "Fanatismus" ausschaltet,

    hab noch nichts davon gehört. Hab aber auch nicht gezielt nach sowas gesucht. Meine Theorie geht aber anders und wie mir scheint einfacher und das Ziel ist mit weniger Aufwand zu erreichen. Wenn die Menschen gesund sind, richtig gesund und nicht das gesund welches durch monetäre und andere (z.B. unvollständiges Wissen oder Fehler der Wissenschaft) Zwänge definiert ist, dann verfallen die keinem Aberglauben mehr. Für mich sind die Irrungen und Wirrungen der Religionen (z.B. Christentum) und Ideologien (z.B. Kommunismus) der letzten Jahrtausende nichts weiter als in den Aberglauben abgedriftete ideologische Konzepte. In soweit stimme ich der Aussage "Religion als Opium fürs Volk" überein. Wer gesund ist braucht kein Opium. Derzeit ist gesund was kein Geld mehr einbringt und krank was mit irgendwas (Behandlung, Medikamente, Impfung) behandelt werden kann, wobei die Impfung als das einzige in seiner Eigenschaft als präventiv genutztes Mittel Geld einbringt und keine am Individuum vorhandene Krankheit voraussetzt. Wenn die wüssten was die im Hirn aus- bzw. einschalten müssen müssten die auch wissen wie das preiswerter als mit Impfung zu haben ist.

    Ich kann nichts akzeptieren, von dem ich weiß das es falsch ist und was ich schon immer als falsch angesehen habe.

    Du sollst ja auch nicht akzeptieren das blau grün ist. Du sollst nur Akzeptieren das er z.Zt. meint, dass blau grün ist.

    Das Problem ist doch vielmehr, dass es nur so weit kommen konnte, weil die anderen das mehrheitlich akzeptiert haben.

    das wird sich erst ändern wenn die Menschen reifer sind. Dann werden wir aber auch solche Krisen wie derzeit und davor nicht mehr erleben. Das die Menschen es mehrheitlich akzeptiert haben wage ich zu bezweifeln. Mehrheitlich wehren sie sich nicht, jedenfalls nicht offen. Aber was die Leute wirklich akzeptieren und was die Medien uns vorgaukeln sind für mich zwei paar Schuhe. Wie gesagt haben wir im Osten uns schon lange damit abgefunden, dass die Medien viel Schwachsinn verbreiten. Kein typisches Ostproblem ist der mit Hilfe der Medien erzeugte run auf die Universitäten und Hochschulen. Frau Merkel war auch meister Matz dabei. Und nun haben wir wiedermal einen kaputten Arbeitsmarkt für Akademiker und viel zu wenige in der dualen Ausbildung. Ein riesen Fehler von Merkel. Verantwortung? NULL Komma NULL.

    Das die Menschen nicht aufhören sich auf Gott zu berufen und viele tausende Jahre alte Sprüche zitieren, die mit Sicherheit zu vielen wenn nicht den meisten Zeiten passten, obwohl angesichts der vielen Grausamkeiten der Menschen in diesen Jahrtausenden und besonders seit AH jedem völlig klar sein müsste, dass da keiner kommen wird, um die Menschheit von den Grausamkeiten zu erlösen, die sie sich gegenseitig antun, egal wie groß die Grausamkeiten auch sind, das werde ich niemals verstehen.

    Dir ist schon klar dass du in der Hölle schmoren wirst. Ob die Hölle ab diesem Jahr auch 1°C kälter betrieben wird weiß ich auch nicht. So wie Putin dargestellt wird dürfte er beste Beziehungen in die Hölle haben und diese mit Gas beliefern. Das mit den Sprüchen aus der Bibel sehe ich nicht so eng. Es kommt auf den Glauben an. Den Schreiberlingen der Bibel halte ich vor, dass sie besser mit den Menschen gearbeitet bzw. zusammengelebt hätten, anstatt sich in in Höhlen bzw. Klöster zurückzuziehen und irgendwelche Pamphlete anzufertigen, die nur all zu oft missverstanden werden. Ein mal pro Woche lasse ich ein Wunder geschehen und die Welt wird von Tag zu Tag besser. Das mit dem übers Wasser zu gehen muss ich noch ein wenig üben oder einfach abnehmen, dann klappt's sicher. Nochmal zum mitmeisseln und vereinfacht. Für das Schlechte in der Welt ist der Mensch verantwortlich, besser gesagt einige der Menschen. Bis zum Sündenfall hat's doch auch geklappt. Keine verbotenen Früchte, keine eigenwilligen Weiber und die Welt war in Ordnung. Aber nee, man muss diesen Boskop probieren, obwohl Papa gesagt hat, die nicht. Die sind noch nicht reif. Und nun haben wir seit ca. 15000 Jahren eine von den Menschen beeinflusste Erde. Und komm mir nicht mit, wenn ich ihn sehe glaube ich. Nee, dann brauchst du nicht mehr zu glauben, dann kannst du sehen und anfassen. Glauben ist ein bisschen sowas wie etwas zu wollen und dafür zu arbeiten. Und wie wir bei dem Placebo-Effekt sehen können. Das funktioniert sogar.