Strahlenschäden und Wunden nach Strahlentherapie oder Bestrahlungen

Informationen aus der Naturheilpraxis von René Gräber

René Gräber

Trockene Augen sind die Folge einer zu geringen Produktion von Tränenflüssigkeit. Oft sind die genauen Ursachen nicht bekannt, deswegen sollte unbedingt ein Arzt konsultiert werden, um mögliche gravierende Grunderkrankungen ausschließen zu können.

Der Mangel an Flüssigkeit im Auge führt zu sehr unangenehmen Symptomen. Weil der Schmier-Effekt fehlt, kann der Augapfel nicht mehr reibungslos bewegt werden. Dadurch kommt es zu Reizungen, die ständige, brennende und stechende Schmerzen zur Folge haben. Zudem kann das Auge durch Verletzungen der Sklera (Lederhaut, Hülle des Augafpels) blutunterlaufen sein.

Die Homöopathie bietet 3 Präparate zur Behandlung brennender Augen an. Argentum nitricum C 30 wendet der Homöopath bei vielen Augenkrankheiten an. Das Mittel wirkt auch spezifisch gegen trockene Augen, ohne allerdings allergisch bedingte Beschwerden zu bekämpfen.

Euphrasia officinalis C30 ist ein weiteres Therapeutikum für die Behandlung der Augentrockenheit. Angezeigt ist es besonders dann, wenn Blutungen an der Sklera auftreten.

Ferrum phosphoricum D3 wirkt in die gleiche Richtung. Zu empfehlen ist das Präparat bei hellrot angelaufenen Augäpfeln.

Diese drei Mittel sollen zweimal täglich angewendet werden. Eine Besserung der Beschwerden kann allerdings auch erst nach einigen Wochen eintreten. Sie sollten also dazu lieber einen Homöopathen um Rat fragen! Bei Wiederaufflammen der Symptome kann die homöopathische Therapie in gleicher Weise erneut gestartet werden.

 

 

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