Das ist von der Natur so nicht vorgesehen
daß es die Blut-Hirnschranke überwinden kann.
Na, das ist jetzt aber mal eine - zumindest - befremdliche Aussage. Dazu mal folgendes:
Ist es von der Natur eigentlich vorgesehen, dass eine Frau bei der Geburt ihres Kindes schreit ("kreißt", daher auch der Begriff Kreißsaal) wie am Spieß? Ich glaube nicht. So etwas gibt es im gesamten Tierreich nicht, mit ganz, ganz seltenen Ausnahmen, beispielsweise hin und wieder bei Elefanten. Aus einem einzigen Grund: Würden Weibchen bei der Geburt ihres Nachwuches ähnliches Geschrei veranstalten wegen irgendwelcher Geburtsschmerzen, wären sofort Fressfeinde zur Stelle. Junges, frisches Fleisch ist schon verlockend. Und dies galt auch mal für die Spezies Mensch in frühen Zeiten. Allerdings nur solange, bis der Mensch den aufrechten Gang so richtig klasse fand, bedingt dadurch allerdings ein schlankeres Becken bekam und Frauen damit auch einen schmaleren Geburtskanal. Gleichzeitig nahm das Gehirnvolumen der Babys aber durch steigende Intelligenz zu, dadurch auch der Kopfumfang. Und schon hatte "Mensch" das Malheur - entweder aufrechter Gang oder aber ein nach wie vor breiteres Becken mit breiterem Geburtskanal und "stiller" Geburt. Herausgekommen ist letztlich ein schmerzhafter Kompromiss. Dennoch hat sich Mutter Natur etwas dabei gedacht, wird hier aber jetzt zu weit führen.
Ein Kunstprodukt aus der Chemieküche, das mit einem ähnlichen Trick wie die mRNA-Spritzen arbeitet. Dabei wird eine eigentlich in der Nahrung vorkommende Aminosäure verwendet und in Nanopartikel zerkleinert.
Toxische kationische Nanolipidpartikel der mRNA-Spritze mit Nanopartikeln einer Aminosäure zu vergleichen ist schon ziemlich schräg. Zumal es in der Natur viele Teilchen in Nanogröße gibt, wie beispielsweise beim Kasein der Milch.
Müssten da nicht die erste Fragen lauten warum die Natur nicht vorgesehen hat, dass so hohe Mengen Magnesium durch natürliche Substanzen im Gehirn landen
Müsste da nicht die erste Frage lauten, seit wann der moderne Mensch überhaupt durch ständig steigenden Stresslevel immer höhere Magnesiummengen benötigt, um gegen diesen Stress ankämpfen zu können? Wobei sich diese Frage eigentlich schon von selbst erledigt, da unsere Ur-Ur-Ur-Vorfahren trotz Kampf mit dem Säbelzahntiger nicht so einen hohen Stresslevel hatten und Mutter Natur daher auch nicht genötigt wurde, für einen höheren Magnesiumspiegel im Gehirn zu sorgen. Aber Evolutionsveränderungen dauern nun mal halt ein bißchen.
Und müsste eine weitere Frage nicht lauten, warum Magnesium auch als das "Salz der inneren Ruhe" bezeichnet wird?
Und wenn man Angst vor bestimmten Stoffen im Gehirn hat - was ist mit der Pflanze Kava-Kava, die den Wirkstoff Piper methystikum enthält, der gegen Angst- und Spannungszuständen hilft? Was ist mit Hypericum perforatum, dem Wirkstoff im Johanniskraut gegen Stimmungsschwankungen? Was ist mit ätherischen Ölen des Baldrians, die mit den Nervenzellen interagieren und eine entspannende und entkrampfende Wirkung haben und beispielsweise für einen gesunden schlaf sorgen? Alle diese Stoffe müssen durch die BHS, damit sie in den entsprechenden Gehirnarealen ihre Wirkung entfalten können. Ist das jetzt auch gefährlich?
L-Threonat entsteht bei der Aufspaltung von Vitamin C, Vitamin C wird mit Hilfe von Magnesiumcarbonat und Aktivkohle zu Magnesium- L-Threonat umgesetzt. Nichts anderes versteckt sich hinter diesem Begriff.
Und letztlich zum Thema Blut-Hirn-Schranke: Wie wäre es, sich einmal ganz massiv Gedanken zur Mobilfunkstrahlung zu machen? Die Wirkung dieser Strahlung auf die BHS ist dermaßen hoch, dagegen ist Magnesium im Gehirn ein Fliegenschiss. Solch eine Strahlung ruft beispielsweise ein Ausströmen von Albumin-Eiweiße durch die BHS hervor, die Folge sind Neuronenschäden, Alzheimer lässt grüßen. Besonders spannend, obwohl in anderer Wirkung, sind Elektrofahrzeuge. Mich bekommt man in solch ein Fahrzeug auf jeden Fall nicht hinein.
