Beiträge von Die Mama

    Deshalb habe ich auch eine Hypothese aufgestellt.

    Ich kann deiner Vitae nichts entnehmen, was dich zur Aufstellung einer wissenschaftlichen Hypothese qualifizieren würde.

    Denn die ist mit einer gewissen Qualifikation und einer bestimmten Form der Erstellung verknüpft.

    : https://www.fb03.uni-frankfurt.de/86914723/merkb…-2020_final.pdf

    Wäre ja noch schöner, wenn jeder Bürger ohne wissenschaftliche Ausbildung wissenschaftliche Hypothesen aufstellen könnte. ^^

    Du kannst als normaler Bürger darauf hinweisen, dass es in einer Studie zu bestimmten Abweichung von den Metastudien mit reinem Myo-Inositol gekommen ist.

    Dabei solltest Du aber nicht vergessen:

    Insgesamt wurden zwischen Januar und April 2011 45 Männer in die Studie aufgenommen.

    Hormon- und Stoffwechselprofile sowie Spermienparameter wurden in der entsprechenden Studie zu Beginn und nach drei Monaten Therapie ausgewertet. Die Patienten wurden mit einem zweimal täglich verabreichten Nahrungsergänzungsmittel behandelt, das 1 g MI, 30 mg L-Carnitin, L-Arginin und Vitamin E, 55  μ g Selen und 200  μ g Folsäure enthielt (Andrositol, Lo.Li. Pharma srl, Rom).

    Ich denke nicht, dass das aussagekräftig ist und finde es noch seltsamer, dass diese Studie erst 5 Jahre später in 2016 veröffentlicht wurde.

    Offenbar hatten wohl die Ersteller selbst aufgrund der Studienmängel Zweifel, ob sie die Studie aufgrund der aufgeführten mangelhaften Qualität überhaupt veröffentlichen sollten.

    Die letzten Sätze:

    Darüber hinaus ist diese Erkrankung im Allgemeinen mit einem verringerten Testosteronspiegel sowie erhöhten E2-, FSH- und LH-Werten verbunden [ 25 ].

    Insgesamt führen diese klinischen Ergebnisse zu der Annahme, dass der Erfolg der Therapie mit Andrositol hauptsächlich auf die Kombination von MI mit Selen und L-Arginin zurückzuführen ist.

    Es ist wahrscheinlich, dass die antioxidative Rolle dieser beiden letzten Moleküle für die Verbesserung der Spermienparameter wichtig war.

    Andererseits könnte MI geholfen haben, die hormonellen und metabolischen Parameter auszugleichen, da es als zweiter Botenstoff fungiert, der die Aktivitäten mehrerer Hormone wie FSH, TSH und Insulin reguliert [ 61 ].

    Zusammenfassend lässt sich sagen, dass dieses Nahrungsergänzungsmittel den klinischen Zustand der asthenospermischen Patienten mit MS deutlich verbessert hat; daher sollte seine Verwendung gefördert werden.

    Die vorliegende Studie weist mehrere Einschränkungen auf, wie z. B. fehlende Kontrollen, begrenzte Patientenzahl, kurze Behandlungsdauer und unsegmentierte Gruppe von MS-Patienten.

    Daher sind im Anschluss größere prospektive randomisierte Fall-Kontroll-Studien erforderlich, um die Rolle und Wirkung von MI, Selen und L-Arginin bei asthenospermischen Patienten mit unterschiedlichen klinischen MS-Ausprägungen aufzuklären.

    https:/ / pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC5056296/

    Man könnte im Umkehrschluss auch annehmen, dass Myo-Inositol sowohl erhöhte hormonelle Werte bei Frauen, als auch erniedrigte hormonelle Werte bei Männern ausgleichen und für beide gleichermaßen vorteilhaft kann.

    Unter dem Gesichtspunkt normaler Werte, kann ich in dieser Studie keine Abweichungen bei LH und FSH erkennen.

    Der normale LH-Wert für gesunde erwachsene Männer liegt zwischen 1,8 und 8,6 IU/L oder auch bei 1,7 - 8,6 mIE/ml

    So dass eine Erhöhung von 2,5 auf 3,3 keine Abweichung vom Normalwert darstellt.

    Bei Männern liegen die FSH-Normalwerte im Blutserum bei 2 bis 10 IU/ml oder auch bei 1,5 - 12,4 mIE/ml.
    : https://www.endokrinologikum-aesculabor.de/leistungsverze…des-hormon.html

    So dass eine Erhöhung von 3,4 ± 1,2 auf 3,5 ± 1,1 keine Relevanz haben dürfte.

    Eigentlich geht es hier im Thread doch darum, wie man Insulinspritzen vermeidet, wobei die Ernährung den wichtigsten Platz einnimmt.

    Abgesehen davon teile ich deine Schlussfolgerungen nicht, und denke wir sehen im Gegenteil, dass Myo-Inositol auf alle Menschen eine stark regulierende Wirkung zu haben scheint.

    Heute | 20:15 - 21:00 | 45 Min. bei ARD

    Hirschhausen und der lange Schatten von Corona

    Du weißt schon, dass der Mann während der Plandemie von Gates bezahlt (stand auch auf seiner Webseite) und unterstützt wurde.

    Dass er sich in seinen älteren Büchern über alternative Behandlungen und insbesondere Homöopathie lustig macht.

    Ich halte ihn und seine Bücher schon lange für eine Zumutung und habe eine schwere Allergie.

    Und nachdem er also von höchster Stelle bezahlt reichlich Werbung für die Genspritzen gemacht hat, und wie ich ihn aus den Büchern kenne sicher entsprechend charmant über Ungeimpfte gesprochen hatte, soll man sich nun in seiner 6. Dokusendung (denn an den Schäden verdient er mit diesen Dokus auch noch) ansehen, wie er zusammen mit Prayon (die so lange mitgespielt hat, bis sie einen Impfschaden hatte, um eine kritische Haltung einzunehmen) über die Folgen der Genspritzen spricht und einiges zu den Folgen gezeigt wird.

    daserste.de/information/ratgeber-service/hirschhausens-check-up/sendung/hirschhausen-und-der-lange-schatten-von-corona-100.html

    Im Leben nicht. Empfinde ich als eine Frechheit. Immer das Fähnchen schön in den Wind hängen.8)

    Warum gibt es keine Sendung mit Tom Lausen zusammen mit den diversen kritischen Ärzten, von denen es mehr als genug gibt? Dann könnte ich das ernst nehmen. Aber so? Während weiterhin über Ärzte verhandelt und Ärzte verurteilt werden, die nicht mitgespielt haben. Nö.

    Ich liebe das Wort Hypothese, dass die Vorstufe der Theorie darstellt.

    Kritisch-rationale Ansätze vertreten demgegenüber die Auffassung, Theorie, Spekulation und Hypothese seien gleichwertig, da theoretische Aussagen grundsätzlich nicht verifiziert, sondern lediglich falsifiziert werden könnten.

    Insgesamt fällt mir hier auf, dass ähnlich wie zur Hypothese der freien Hormone in Zusammenhang mit Vitamin D, die auf einer Studie aus dem Jahr 1952 zu Schilddrüsenhormonen basiert und erst einmal keine weitere Aussage hat, sondern nur einen Verdacht äußert, der erst einmal nichtssagend ist, auch hier wieder Spekulationen geäußert werden.

    Die, das Myo-Inositol, eine in vielen Lebensmittel natürlich vorkommende Substanz, genau so wirken könnte wie ein chemisches Medikament.

    Dazu wird, ohne es weiter zu erwähnen, die Studie zu einem Mittel verlinkt, dass nicht nur Myo-Inositol enthält und ausschließlich für Männer ist.

    Einfluss von Myoinositol und Antioxidantien auf die Spermienqualität bei Männern mit Metabolischem Syndrom

    Das getestete Produkt war Andrositol®, das Myoinositol (MI) als Hauptbestandteil in Verbindung mit anderen Molekülen enthält, und die ausgewerteten Parameter waren Spermieneigenschaften sowie Hormon- und Stoffwechselprofile.

    14 Beutel für knapp 33 Euro: https://apothekeloreto.de/andrositol-plu…ittel-14-beutel

    ENDOGEN, Du machst Witze. ^^

    Zudem wurde ein Komplex aus

    Myo-Inosit 1000mg

    N-Acetyl-L-cystein 600mg -

    Vitamin E 30mg

    L-Carnitin 30mg

    L-Arginin 30mg

    Folsäure 200 mcg

    Selen 55 mcg

    verabreicht, und nicht nur 1 Substanz.

    Daher halte ich Schlüsse daraus, die sich nur auf Myo-Inositol beziehen, für nicht zulässig und irreführend.

    Andererseits sehe ich nicht, was es überhaupt mit Frauen zu tun hat, die die Mehrheit der User darstellen.

    Schon im Juni gab es einen Beschluss der KZBV (Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung), in dem die Verschiebung gefordert wurde..

    : https://www.kzbv.de/vertreterversa…istauglichkeit/

    In 11/24 dann ein weiterer Beschluss:

    Die VV der KZBV lehnt die Einführung der in § 342 Abs. 1 S. 2 SGB V gesetzlich festgeschriebenen „ePA für alle“ zum 15.01.2025 ab und fordert den Gesetzgeber auf, die Frist zur Einführung solange auszusetzen, bis die „ePA für alle“ sowohl technisch als auch praxistauglich nutzbar ist.

    : https://www.kzbv.de/vertreterversa…-der-anwendung/

    Am gleichen Tag wurden die horrenden Strafen für Praxen abgelehnt, die ihrer Verpflichtung nicht ausreichend nachkommen.
    Beschluss

    Die VV der KZBV lehnt die in § 386 Abs. 2 SGB V i.V.m. § 397 Abs. 2a Nr. 5 SGB V festgelegte bußgeldbewehrte Sanktionierung von Praxen für den interoperablen Austausch entschieden ab und fordert den Gesetzgeber zur Nachbesserung der im GDAG geplanten Begleitregelung nach § 386a SGB V-E auf.

    Begründung

    Gemäß § 386 SGB V wurde mit dem Gesetz zur beschleunigten Digitalisierung im Gesundheitswesen (DiGiG) vom Verordnungsgeber eine weitreichende, zudem bußgeldbewehrte Pflicht nach § 397 Abs. 2a Nr. 5 SGB V in Höhe von bis zu 300.000 € verfügt, wenn Praxen die Gesundheitsdaten des Versicherten nicht, nicht richtig, nicht vollständig, nicht in der vorgesehenen Weise oder nicht rechtzeitig den Versicherten im interoperablen Format übermitteln.

    Der Gesetzgeber hat nunmehr im GDAG eine Begleitregelung in § 386a SGB V-E definiert, die es den Praxen erleichtern soll, diese Pflicht zu erfüllen. Danach besteht nunmehr die Verpflichtung nach § 386a Abs. 1 und Abs. 2 SGB V-E für Anbieter und Hersteller, die Daten im interoperablen Format bereitzustellen und nach Abs. 3 sollen die Kassen(zahn)ärztlichen Vereinigungen die Praxen bei der Umsetzung unterstützen.
    Allerdings verkennt der Gesetzgeber auch hier, dass die Sanktionierung nach wie vor existiert und darüber hinaus falsch adressiert ist, denn die Praxis kann nicht beeinflussen, ob ein PVS-Hersteller die Interoperabilitätspflicht fristgerecht erfüllt oder nicht.
    Des Weiteren stellt die Herausgabe der Daten für die Praxen nach wie vor einen organisatorischen und somit bürokratischen Mehraufwand dar, weil die Daten nur in unstrukturierter Form vorliegen.
    : https://www.kzbv.de/vertreterversa…ht-fuer-praxen/

    Heute gab es laut meinen Mann eine Meldung in den Nachrichten, dass die Einführung der ePA bis auf Weiteres verschoben wurde.

    Die KI schreibt:

    Laut einem Schreiben des Bundesgesundheitsministeriums (BMG) an den Herstellerverband räumt das BMG ein, dass der ursprünglich angekündigte Starttermin für den bundesweiten Rollout der elektronischen Patientenakte (ePA) für alle, der 15. Februar 2025, nicht mehr gehalten werden kann. Ein zeitlicher Verzug in der Entwicklungs-Roadmap wird angegeben.

    Konsequenzen: Die genauen Auswirkungen des Verzugs auf den Rollout der ePA sind noch nicht bekannt. Es ist jedoch zu erwarten, dass die Modellregionen, in denen der Testlauf stattfinden sollte, weiterhin als Pilotprojekte dienen und die Einführung der ePA in anderen Regionen möglicherweise verzögert wird.

    1. Pilotphase in zwei Modellregionen: Die ePA wird zunächst in zwei ausgewählten Modellregionen (Hamburg und Franken) im Praxisbetrieb getestet. Dies ermöglicht die Erprobung von Prozessen, der Umgang mit Daten und der Interaktion zwischen verschiedenen Akteuren im Gesundheitswesen.
    2. Intensive Begleitung: Die Teilnehmer an der Pilotphase werden intensiv begleitet, um Erfahrungen und Bedürfnisse zu sammeln und Verbesserungsvorschläge zu generieren.
    3. Evaluierung und Analyse: Die Ergebnisse der Pilotphase werden ausgewertet und analysiert, um Stärken und Schwächen der ePA zu identifizieren und Verbesserungsmöglichkeiten zu ermitteln.
    4. Korrekturen und Anpassungen: Basierend auf den Ergebnissen der Pilotphase werden Korrekturen und Anpassungen an der ePA vorgenommen, um Fehler zu korrigieren und die Benutzerfreundlichkeit zu verbessern.
    5. Schulungen und Informationsangebote: Im Herbst 2024 werden die Versicherten und die Ärzteschaft auf die ePA vorbereitet, um sicherzustellen, dass sie die neuen Prozesse und Funktionen verständlich finden und einsetzen können.
    6. Crossmediale Aufklärungskampagne: Zum Jahresende 2024 ist eine umfassende Aufklärungskampagne geplant, um die Bevölkerung über die ePA und ihre Vorteile aufzuklären.
    7. Bundesweiter Rollout: Nach Abschluss der Pilotphase und Korrekturen wird die ePA bundesweit für alle gesetzlich Versicherten verfügbar sein, wenn sie nicht aktiv widersprochen haben.

    Es dürfte also noch einiges an Werbung kommen und die Widerspruchsphase verlängert sich.

    Dafür gibt es Gesprächstherapeuten. Gibt auch Probesitzungen, damit man merkt, ob es zwischenmenschlich passt.

    Mein Eindruck ist, dass Du ein Stück weit mit deiner Erkrankung dafür sorgst, dass alles so läuft, wie Du es willst, wenn Du das schreibst:

    Zitat von Katzimir

    und wenn doch mal wieder eine neue Rosine in ihrem Kopf erscheint, die es zu hinterfragen gilt bzw wo mein Bauchgefühl anspringt es sein zu lassen, dann kommt auch immer ein Anfall mit dazu und sie lässt es sein.

    Und da das so gut zu funktionieren scheint, kannst Du selbst es nicht wirklich als negativ sehen. Denn Du erreichst damit ja dein Ziel.

    Das ist meiner Ansicht nach eine Opferrolle, mit der Du, vielleicht bist Du dir dessen nicht bewusst, andere gleichzeitig terrorisierst.

    Vielleicht sind das bei Dir aber auch gar keine normalen epileptischen Anfälle.

    Ich könnte jedenfalls nicht sagen, was bei mir auch auch nur einen meiner Anfälle ausgelöst hat. Ich konnte nie sagen, heute ist das passiert, deshalb habe ich einen Anfall bekommen. :/

    Während sich das bei dir fast schon zielgerichtet anhört.

    Das Verhalten deutet mehr darauf hin, dass Du sogenannte psychogene Anfälle haben könntest.

    : https://www.betagenese.de/wobei-wir-ihne…aelle/#therapie

    Offenbar gibt es auch Menschen mit Krampfanfällen, die nicht epileptisch, sondern psychogen bedingt sind.

    Wusste ich bis gerade nicht.

    Hat dein EEG denn eine Epilepsie ergeben oder hast Du die Antiepileptika nur bekommen, weil Du Anfälle hast?

    : https://psychosomatik.charite.de/fileadmin/user…hure_de_web.pdf

    Ich darf erinnern, Du hast geschrieben:

    Die Mama

    Wenn ich nur allein durch die Sonne im Oktober noch einen D3 Spiegel von 30 ng/ml haben sollte und mich öfters im Winter Infiziere oder ne Grippe oder so bekomme, was wird wohl der D3 Spiegel machen? Richtig, er sinkt! Wenn ich dann wie in meinen Beispiel im Mai nur noch einen Spiegel von 17 ng/ml habe, was wird wohl da der Körper machen? Er wird Prioritäten setzen für die Versorgung des Körpers mit D3 und ich werde immer anfälliger für Infektionen!

    und ich habe auf dich mit mir geantwortet.

    Zitat von Die Mama

    Ich kapiere deine Frage nicht einmal. Ich war schon seit Jahren nicht mehr erkältet. Das letzte Mal in der Reha Dez. 2018, was daran lag, dass es einen Wetterwechsel gab und ich nicht entsprechend vorbereitet war. Mein Mann musste mir meinen Wintermantel hinterherschicken. 8)

    Einige Monate später habe ich mit 2.000 iE begonnen und es war egal, ob ich 2.000 iE oder mehr oder auch einige Zeit lang nichts genommen habe.

    Zudem geht es klar um diesen auf der Hypothese der freien Hormone beruhenden Test, der sich auf eine Studie von 1952 bezieht und nicht mehr als reine und unbewiesene Vermutungen darstellt.

    Das man mit so einer auf Hypothesen beruhenden Untersuchung überhaupt argumentiert, finde ich schon schlimm genug.

    Nicht nur die Schulmedizin ist ein Wirtschaftszweig, in deren Hand alleine die Verabreichung von Vitamin D in höheren Dosen früher gehörte, als man noch keine 5, 10 oder 20.000 iE frei kaufen konnte, sondern auch die Labore mit ihren Untersuchungen und die Hersteller für Nahrungsmittelergänzungen.

    Ich stelle mir das schwer vor sich von solchen unterbewussten Verhalten zu befreien, .....

    Deshalb kann das auch nur darüber funktionieren, dass man sich sein unbewusstes Verhalten bewusst macht.

    Es kommt wohl generell häufig vor, dass man von dem Verhalten eines Kindes in irgend einer Form getriggert wird, was verschiedene Ursachen haben kann.

    Ist mir in anderer Form bei einem meiner Jungs früher auch einmal einige Zeit lang passiert.

    Da hab ich schnell die Reißleine gezogen und mich gefragt, was passiert denn hier? Warum kann mich mein Kind auf die Palme bringen. Das darf nicht sein, weil ich mich damit quasi zum Opfer meiner Gefühle und meines Kindes mache.

    Meine Erfahrung ist, dass man das dadurch, dass man sich gezielt damit auseinandersetzt, relativ schnell lösen kann.

    Jedenfalls ist es mir, nachdem ich es gründlich durchdacht hatte, einfach nicht mehr passiert.

    Ich kapiere deine Frage nicht einmal. Ich war schon seit Jahren nicht mehr erkältet. Das letzte Mal in der Reha Dez. 2018, was daran lag, dass es einen Wetterwechsel gab und ich nicht entsprechend vorbereitet war. Mein Mann musste mir meinen Wintermantel hinterherschicken. 8)

    Einige Monate später habe ich mit 2.000 iE begonnen und es war egal, ob ich 2.000 iE oder mehr oder auch einige Zeit lang nichts genommen habe.

    Diese ganze Gläubigkeit an irgendwelche Werte ist eben einfach nicht meins.

    Schon gar nicht, seit ich weiß, dass man sich auf dem PC einer polizeilich durchsuchten Arztpraxis für Immungeschwächte im Emailverkehr zwischen einem Labor und der Praxis lustig darüber machte, wie man den dummen Patienten eine neue sinnlose Laboruntersuchung möglichst teuer verkaufen kann.

    Und was war gerade mit den PCR-Tests und den Antikörpern. ^^

    Das Labor präsentiert eine Studie aus 2021 dazu, in der nach meinem Verständnis anhand von gut 5.000 Personen Werte für freies Vitamin D im Blut gemessen und man Grenzwerte für freies Vitamin D im Blut abhängig vom Vitamin D Level festlegte. Dazu wurde eine Tabelle, Table 2, mit dieser Abhängigkeit von ng zu pg abbildet.

    Einige Sätze daraus:

    5060 Patienten (3087 Frauen/1970 Männer/3 unbekannt) wurden in diese Studie aufgenommen. Die Merkmale der Patienten und die ausgewählten

    biochemische und hämatologische Parameter (wie weiße Blutkörperchen, Hämoglobin, Glukose, Kalzium, Phosphat, Cholesterin, LDL, HDL, CRP, PTH und Kreatinin) sind in Tabelle 1 aufgeführt.

    Der Median (IQR) Alter der Probanden betrug 55,00 (44,00, 64,00) Jahre.

    Die mediane (IQR) Serumkonzentration von f25(OH)D betrug 8,51 (6,13, 13,10) pg/ml.

    Der Normalitätstest deutet auf eine nicht-normale Verteilung von freiem und t25(OH).

    Wie bereits erwähnt, postuliert die Hypothese der freien Hormone, dass nur der ungebundene Teil (der freie Teil) der Hormone, die sonst im Blut zirkulieren und an ihre Trägerproteine gebunden sind, in die Zellen gelangen und ihre biologische Wirkung entfalten können.

    Entsprechende Referenzwerte für freies Vitamin D könnten entweder höher als 5,67 pg/ml oder höher als 8,50 pg/ml sein, je nach den Leitlinien und Endpunkten (Tabelle 3).

    Zusammengenommen sind Vitamin-D-Gesamtkonzentrationen von mindestens 30 ng/ml (75 nmol/L) auf jeden Fall sicher und ausreichend für den Knochenbau und die allgemeine Gesundheit, daher empfehlen wir dies als untere Grenze für Vitamin D.

    Zum ersten Mal wurde in einer großen Bevölkerung ein Referenzwert für freies Vitamin D festgelegt.

    Der empfohlene Schwellenwert für freies 25(OH)D liegt bei 8,50 pg/ml, was einer Zielkonzentration von Gesamtvitamin D von 30 ng/ml entspricht. Mit einer gewissen Unsicherheit können 28,33 pg/ml als Obergrenze für freies Vitamin D angesehen werden, was einer Konzentration von Gesamtvitamin D von 100 ng/ml entspricht.

    Nach meinem Verständnis werden Referenzwerte so festgelegt, dass man in einer großen Gruppe alle pg/ml bei z.B. 30 ng/ml erfasst, die unterschiedlich hoch sein dürften und aus diesen gemessenen Werten wird dann ein Mittelwert gebildet. Und so verstehe ich auch die Abb. Fig. 2

    Ist in der Studie auch beschrieben.

    Allerdings ist deutlich zu sehen, dass es bei jedem Vitamin D Level Ausreißer des freien Vitamin D nach unten und oben gibt und dass man selbst bei 80-90 ng/ml bei um die 10 pg/ml liegen kann oder bei 40 ng/ml sogar bei 20 ng/ml, weil das offenbar alleine vom eigenen Bioorganismus abhängt.

    .

    :

    : https://www.imd-berlin.de/fileadmin/user…vitamin_D-1.pdf

    Dass man auch Laboruntersuchungen auf Basis von Hypothesen erstellen lassen/kaufen kann, wusste ich gar nicht. :/

    Aber sicher ein wunderbarer neuer Labortest, um alle Menschen, deren neuer Grenzwerte zu hoch oder zu niedrig liegen, zu beunruhigen. ^^

    Zitat von Katzimir

    dann kommt auch immer ein Anfall mit dazu und sie lässt es sein. Dass eine HP schon mal meinte: benutzt du deine Anfälle um deine Familie zusammen zu halten?🤪

    Und ehrlich gesagt möglich, dass da auch ne Verknüpfung besteht...

    Mir hat Mal ein Jugendlicher erzählt, dass seine Mutter immer einen schweren Asthmaanfall bekommen würde, wenn er etwas macht, was ihr nicht gefällt.

    Denke, das ist auch eine Form der moralischen Erpressung.

    Er hat sich dann einmal, um ihr Verhalten zu spiegeln, von außen an den Balkon gehängt.

    Von so einem Verhalten kann man sich sicher auch lösen, indem man den anderen als eigenes Individuum akzeptiert, das nicht entsprechend der eigenen Erwartungen zu funktionieren hat.

    Diese Homöopathie aus der Mithras Apotheke, was ist das? Hab erst mal dort auf der Homepage geschaut, die Basispakete sind für Therapeuten und Ärzte... ich bin zwar auch Therapeutin, aber das ist mir noch ne Nummer zu hoch...

    Dr. Blome hat in seinem Regenaplex-Handbuch 2009 geschrieben: Von den ca. 360 Regenaplexen werden aktuell ca. 140 aus wirtschaftlichen Gründen nicht mehr von der Firma Regenaplex GmbH hergestellt.

    In Deutschland heißt die Firma Regenaplex GmbH. In der CH heißt die Mutterfirma Regena AG. Etwas verwirrend.

    Als der Heilpraktiker Campana 2005 sein Buch geschrieben hatte, gab es diese 140 Regenaplexe nicht mehr am Markt. Obwohl laut HP Campana einige besonders wichtige Nr. dabei waren, zu denen er ein extra Kapitel "Diese Regenaplexe fehlen mir sehr" in seinem Buch hat.

    Dr. Blome war früher Regena-Therapeut und hat auch Schulungen geleitet. Seine Frau war Apothekerin in der Mithras Apotheke. Schließlich hat die Mithras dank dem Ehepaar Blome die Lizenz zur Herstellung dieser ca. 140 Regenaplexe erhalten. Deshalb gibt es manche Nr. nur in dieser Apotheke.

    Die Bücher von Dr. Blome sind wohl auch deshalb die einzigen Bücher, die alle Regenaplexe enthalten. Es gibt auch seine früheren Schulungen auf CD.

    Die anderen Therapeuten beschreiben in ihren Büchern nur die Regenaplexe, die Regena oder Regenaplex selbst herstellt.

    Habe ja das franz. Kompendium "Regena-Therapie" verlinkt. Denn in der Schweiz heißt das Regena-Therapie: https://www.regena.ch/

    Ich weiß nicht genau, was Du mit Basispakete meinst. Es gibt z. B. einen Lizenzmitteltestsatz für Therapeuten und Ärzte mit allen von der Mithras Apotheke hergestellten Regenaplexen. Das sind 228 Regenaplexe.

    Die kann man, wenn man seine Patienten auch mit Regenaplexen behandelt, z.B. mit einem Bioresonanzgerät austesten, welche Regenaplexe für den Patienten passen.

    Aber als normaler Anwender denke ich nicht, dass man diese Sets braucht.

    Wenn es keine speziellen von der Mithras Apo hergestellten Regenaplexe sind, hole ich sie wegen den Kosten bei der Frauenapotheke.

    Hallo Katzimir,

    bitte mache doch einige Absätze in deinen Beitrag. Sonst kann man ihn kaum lesen. Ist mir echt schwergefallen.

    Da hast Du ja gleich zwei Hypes angesprochen. Den aktuellen LTBQ-Mist und diese elende Ritzerei.

    Wobei ich sicher bin, dass die meisten eine Phase haben, in der sie sich auch zum anderen Geschlecht hingezogen fühlen und das eigentlich für normal halte. Während die Jugendlichen dann früher eine verstörende Phase hatten, wenn das passierte, und das verheimlicht wurde, artet das heute durch diese LTBQ-Sache sofort aus.

    Schon krass, was da gelaufen ist. Aber man kann diesen ganzen Einrichtungen nicht trauen.

    Generell war ich emotional seit der Geburt meiner Kinder darauf vorbereitet, dass sich einer der Jungs irgendwann als homosexuell oder so outen könnte. Wahrscheinlich unbewusst haben wir beiden Jungs Namen gegeben, die sowohl Männer, als auch Frauen tragen.

    Heißt aber auch, für mich war es nie vorstellbar, dass unserer Tochter ein Junge hätte werden wollen. :/ Das ist schon speziell.

    Die Ritzerei kenne ich auch von unserer Tochter. Erst gar nicht bemerkt.

    Beginn war irgendein blöder Hessentag, wo auch Brandings, also selbstverletzendes Verhalten, gezeigt wurden. Da hatte sie sich schon kurz danach ihr erstes Branding mit einem Feuerzeug gemacht. :rolleyes: Jahre später dann das Ritzen. Aber da gab es halt auch schon Internet und spezielle Webseiten für Ritzer und die passenden gruseligen Poster an der Wand in ihrem Zimmer. Das war damals auch wie ein Hype.

    Dann nach Hanau zu einer Beratungsstelle. Die wollten dann alleine mit ihr reden und haben sie dort davon überzeugt, sie müsse unbedingt in eine spezielle psychiatrische Einrichtung gehen. Am Ende haben sie mir in der Beratungsstelle gesagt- Borderline.

    Dann gab es erstmal viele Diskussionen. Ich wusste von einer ehemaligen Nachbarin, deren Tochter wegen einer anderen Sache in der Jugendpsychiatrie war, dass danach alles viel schlimmer wurde. Es ist, als nehmen sie dort auch noch die ganzen Probleme der anderen mit in ihr Verhaltensprogramm auf.

    Die kommen oft mit mehr Problemen raus, als sie vorher hatten.

    Ich hab meiner Tochter dann die vielen negativen Berichte von anderen Jugendlichen im Internet rausgesucht und gezeigt, die in einer Jugendpsychiatrie waren. Das konnte sie schließlich davon überzeugen, dass das keine so gute Idee ist.

    Ich habe die Diagnose Borderline jedenfalls keine Sekunde geglaubt. Deshalb bin ich einfach zur Uni Frankfurt mit ihr gefahren, da ich zur Uni Frankfurt am meisten Vertrauen habe, und dort zur Beratung.

    Da hatte der Arzt auch ein Gespräch mit ihr geführt und mir dann gesagt, in dem Alter kann man noch gar keine Borderline-Diagnose stellen. Das ist totaler Unsinn. Ihre Tochter ritzt sich, um sich zu einem besonderen Menschen zu machen und bei ihren Freundinnen im Mittelpunkt zu stehen.

    Sie hat dann bei einer Therapeutin eine längere Gesprächstherapie gemacht und wir haben auch viel geredet.

    Dann wollte sie irgendwann zum 16. Geburtstag unbedingt ein Bauchnabelpiercing. Das ist schon fast 20 Jahre her.

    Hab ich gesagt, ok, wenn Du mir versprichst mit der Ritzerei aufzuhören, bekommst du eins. Hat sie versprochen.

    Sicher hat das danach noch nicht sofort komplett aufgehört, aber so hat sie es schnell geschafft.

    Also, hat sie quasi für ein Bauchnabelpiercing aufgehört.

    Ohne Internet und TV-Sendungen, in denen selbstverletzendes Verhalten als tolle Sache dargestellt wird, würde es sicher manche Probleme nicht geben.

    Und wenn sie erwachsen sind, ärgern sie sich über ihre überflüssigen Narben.

    Unsere Tochter hat auch schon früh und für lange Zeit in der Küche gejobbt, weil ihr das Spaß gemacht hat und sie so eigenes Geld verdienen konnte, da im Nachbarort Kurbetrieb ist, hat später 3 Ausbildungen im Gastronomiebereich gemacht und ist jetzt schon seit einigen Jahren Köchin mit Ausbildungsschein. Auf das zukünftige Leben hat sowas zum Glück keinen Einfluss. :)

    Habe meinen Beitrag noch mit dem Link zum Regenaplex- Thread ergänzt. Dort habe ich auch alles verlinkt, was öffentlich dazu verfügbar ist.

    Regena sitzt in der Schweiz und dort gibt es auch Ärzte, die damit behandeln. Es soll in der Schweiz auch Drogerien mit von Regena ausgebildeten Verkäufern geben.

    Bei uns sind es in der Regel keine Ärzte, sondern Heilpraktiker, die Regenaplexe einsetzen.

    Die Mithras-Apotheke ist in Sachen Beratung wahrscheinlich am Besten.

    Wenn man es selbst einsetzen will, ist es sicher am Besten, wenn man sich 1 Buch holt.

    Generell ist es verdammt schwierig bei uns einen Arzt zu finden, der in dem Bereich homöopathisch und alternativ behandelt.

    Ich kann mich nicht an Mundbrennen erinnern, aber vielleicht war es so ähnlich. Habe nach einem Anfall gezittert wie Espenlaub und hatte einen tierischen Durst. Musste sofort viel trinken, was bei dem Zittern ohne kleckern schwierig war.

    Aber heute gibt es ja zahllose Trinkgefäße für unterwegs, mit denen das kein Problem wäre. Sonst war bei mir eigentlich nichts.

    Hatte die Kinder, als sie klein waren, in einem Schlaflabor prüfen lassen. Mir war also klar, dass ein Kind die Veranlagung dazu hatte und es vielleicht auch bekommt. Es hat offenbar auch immer mit den Veranlagungen zu tun.

    Aber das ist bei Rolando zum Glück keine lebenslange Sache, sondern ein Zustand für einige Jahre.

    Heute mit Internet kann man alles leicht rausfinden und auch Maßnahmen ergreifen die es vielleicht verhindern können, was früher doch schwierig bis unmöglich war.

    Es gibt übrigens 1 Studie, nach der 1/3 der Kinder eine Milchallergie hatte und ohne Frischmilch anfallfrei wurde. Könntest Du auch probieren.

    Denke auch, es ist gut, wenn man hier auf mehreren Hochzeiten tanzt, also Substanzen aus mehreren Gebieten der alternativen Medizin wählt, und sich gleichzeitig mit allem versorgt, was wichtig ist.

    Aber man muss eben auch gut auswählen, damit es bezahlbar bleibt und eine Entgiftung finde ich in jedem Fall wichtig.

    Ich hole derzeit übrigens die meisten Sachen bei vitaminversand24.

    Da kann man auch immer noch gute Rabattgutscheine im www finden, die funktionieren.

    Das ist auch wesentlich höher dosiert: https://vitaminversand24.com/products/vit4_…n_b_komplex_big

    Ich hasse die ganze Werbung auf der Seite, aber ich poste sie trotzdem wegen der vielen Anregungen u.a. auch zur Ernährung und natürlich weil die Frau selbst betroffen ist: https://web.archive.org/web/2026012204…-bei-epilepsie/

    Sie hat auch Mariendistel verlinkt, woran ich auch schon dachte: https://vitaminversand24.com/products/vit4_mariendistel_extrakt

    und bietet auf ihrer Seite ein kostenloses E-Book.

    Es gibt mittlerweile echt viele Seiten mit Anregungen: https://fet-ev.eu/epilepsie-ernaehrungstherapie/

    Da wird GABA auch aufgeführt.

    Oder hier: naturheilkompass.de/krankheiten/epilepsie/

    Wenn Du das Gefühl hast, Cocculus passt nach der Beschreibung, würde ich mich noch weiter dazu informieren und das holen.

    Hunde, die ja meist laufend geimpft und mit Spot-on Präparaten behandelt werden, bekommen ziemlich häufig Epilepsie.

    Daher gibt es auch ziemlich viele Tierheilpraxen, die bei Epilepsie mit homöopathischen Mitteln behandeln.

    Wie gerade entdeckt, gibt es in dem Bereich auch Komplex-Homöopathika, die gleich mehrere klassische homöopathische Mittel enthalten.

    Auch wenn die als Tropfen natürlich selbst bei einmaliger Einnahme am Tag schnell verbraucht sind, wenn man sie nicht wie Regenaplexe als 10 Tropfen am Tag in einem Glas abgekochtem kalten Wasser über den Tag hinweg gut eingespeichelt schluckweise konsumiert.

    https://www.homeovet.eu/medisc…r_für_tiere_bei_epilepsie

    : https://www.direct-vet.de/stress-hunde/epileptyl.html

    Bei Hunden wird zuerst eine homöopathische Ausleitung mit 4 Mitteln gemacht.

    Vor der homöopathischen Behandlung der Epilepsie sollte immer eine Ausleitungstherapie durchgeführt werden:

    • Sulfur D30
    • Nux vomica D30
    • Arsenicum album D12
    • Okoubaka D12 zur Entgiftung der Leber

    : https://web.archive.org/web/2024051923…epsie-beim-hund

    Man erfährt dank Internet viel. Das kann einen schon fast erschlagen. ^^

    Jedenfalls ist es so, dass die Leute denken, wenn jemand epileptische Anfälle bekommt, würde er immer einfach wegtreten.

    Bei mir war das nicht so. Ich war dabei durchgehend bei Bewusstsein. Mein Kind auch. Es hatte beim ersten Mal sogar die Energie im Anfall aufzustehen und bis in den Flur zu laufen.

    Das Auftreten eines Anfalls wird bei jedem Menschen etwas unterschiedlich sein. Es wird ja nie über Details geredet.

    Aber es gibt immer eine Phase vor dem Anfall. Man fühlt wahrscheinlich wie ich genau, wenn er kommt und ist dagegen machtlos.

    In dieser kurzen Phase können manche wahrscheinlich, auch wenn sie dann vielleicht sogar bewusstlos werden, sich der Situation noch bewusst genug sein, um schnelle Maßnahmen zum Selbstschutz zu ergreifen, wie Katzimir beschreibt.

    Es ist eh eine Illusion zu denken, weil ein Mensch Medikamente nimmt, wäre er anfallsfrei. Nur im besten Fall ist das so. Oft aber nicht.

    Da Medikamente keine absolute Sicherheit vor einem epileptische Anfall bieten, ist mit Epilepsie vieles verboten, wie z.B. das Bedienen von Maschinen und das Führen von Fahrzeugen und Schiffen.

    Hallo Katzimir.

    hatte als Kind eine zum Glück schlafgebundene Rolando Epilepsie. Ich habe also nur manchmal in der Einschlafphase einen Anfall bekommen. War dabei immer bei Bewusstsein und habe mich dabei erlebt. Ich habe immer vorher gefühlt, dass ich gleich einen Anfall bekommen werde.

    Ekelhaft war das eine Mal, wenn man dem Arzt sagen will, bitte keine Spritze, ich fühle, dass er gleich vorbei ist, aber man kann nicht und bekommt dann eine Spritze in die Verkrampfung, die man Jahre lang fühlen wird.

    Aber ich denke es war so viel besser, als einfach irgendwo umzufallen und weg zu sein, wie ein damaliger Klassenkamerad vor der ganzen Klasse und später ein Arbeitskollege, der in der U-Bahn, beim Duschen usw. einfach umgekippt ist- trotz vieler Medikamente. Auch weil man sich leicht verletzen und das im Prinzip jederzeit überall passieren kann.

    Zuerst gab es damals einen roten Saft mit dem ekelhaftesten Geschmack für mich.

    Dann Umstellung auf Zentropil und Mylepsinum. Die Namen weiß ich auch noch nach über 50 Jahren. :rolleyes:

    Regelmäßig EEG mit Nadeln im Kopf. Immer stark verlangsamt. Gefühlt wie ein Zombie. Mit den Medikamenten waren die Anfälle stärker als vorher. Außer dem Grand Mal gibt es auch keine Hirnschädigung bei epileptischen Anfällen. Also für was? Und für was fühlt man sich als Kind wie ein Idiot, wenn das eigentlich nur eine harmlose Überfunktion ist? Sage ich heute, dem Internet sei Dank.

    Mit 16 habe ich das Zeug selbst abgesetzt.

    Hab das leider an eins meine Kinder vererbt. Auch schlafgebunden.

    Eines Abends kam das Kind während eines Anfalls in den Flur gelaufen. Schock.

    Deshalb weiß ich, es gibt mind. 2 Klassen von Behandlern. Das hängt davon ab, von welchem Guru sie ausgebildet wurden.

    Der eine Guru ist der Ansicht, da darf sich nichts mehr beim EEG bewegen und wenn doch wird die Dosis erhöht und es gibt noch zusätzliche Barbiturate. Absolute Ruhigstellung.

    Der andere Guru sagt, mehr als Anfallsfreiheit kann man nicht erreichen. So wenig wie möglich, so viel wie nötig.

    Zuerst waren wir bei der ersten Sorte Arzt. Ospolot ist eigentlich extra für Rolando. Ungefähr Mitte der 1930er Jahre entdeckt. Problem gelöst.

    Dann war mein Mann beim zweiten Besuch alleine mit dem Kind dort, kam zurück und hat mir was von Dosiserhöhung erzählt und hatte extra Barbiturat aufgeschrieben bekommen. Da hatten wir richtig Krach, weil ich es völlig verantwortungslos fand, was die Ärztin da vorhatte und er dachte, die Ärztin muss es doch wissen.

    Ich habe dann eine andere Ärztin der zweiten Sorte gefunden, etliche Nächte am Bett gesessen und die Dosis so weit reduziert, wie möglich und unsere Ärztin hat noch das homöopathische Mittel Zincum valerianicum D4 verordnet. Damals habe ich mich eh noch nicht getraut selbst in einem solchen Fall homöopathische Mittel auszusuchen.

    Das Kind hat das im Vergleich zu mir jedenfalls viel besser als ich erleben können und hatte nur sehr wenige Anfälle am Anfang. Mit 16 hat es wie ich damals die Sachen von sich aus abgesetzt.

    Das ist meine Geschichte.

    Generell ist es wohl schwierig, wenn man Anfälle hat, dass die Ärzte nichts geben wollen.

    Vielleicht sind sie nach den Leitlinien zu deinem Selbstschutz sogar quasi verpflichtet dazu.

    Kann mir vorstellen, dass sowas übel laufen kann. <X

    Vor allem wenn man an so einen alles Totschläger gerät, bei dem sich nichts mehr im Hirn bewegen soll und man sich dann wie ein Zombie fühlt.

    Es gibt mehrere homöopathische Mittel bei Epilepsie.

    Zweifellos kann man mit homöopathischen Mitteln etwas erreichen.

    Es gibt auch einige Ärzte, die homöopathische Mittel bei Epilepsie verordnen. Zahlen muss man die eh selbst.

    Wie z.B. hier beschrieben: https://www.epikurier.de/archiv/ausgabe…der-epilepsien/

    Laut meinem Repetitorium DHU heißt das Hauptmittel bei Epilepsie und Krampfdiathese Cicuta virosa (Wasserschierling)

    Grobe Beschreibung: Zentrale Muskelkrämpfe, Schlingmuskelkrämpfe, Bewusstlosigkeit, Delirien, Schwindel

    Ein weiteres ist Cocculus. Die grobe Beschreibung: Große reizbare Schwäche, Erschöpfung und starke Depression, Tonisch-Klonische Krämpfe,

    Schlund- und Magenkrämpfe, epileptiforme Krämpfe, Krämpfe der Muskulatur, Schmerzen und Schwäche in den Extremitäten, im Nacken und der ganzen Wirbelsäule, Glitterzittern

    Die grobe Beschreibung von Zincum valerianicum: Schwindel, Vergesslichkeit, Epilepsie, Muskelkrämpfe, Muskelzuckungen, Arme und Beine wie gelähmt

    Zincum valerianicum wirkt wie Zincum metallicum. Aber valerianicum hat eine stärkere Wirkung auf das Zentralnervensystem.

    Andere sind z, B. Kalium bromatum, Oenanthe crocata, Hyoscyamus, Cuprum, Stramonium

    Bevor Du nichts nimmst, würde ich mir alle Mittel anschauen, dann in eine Apotheke gehen die Homöopathisch ausgerichtet ist, mich beraten lassen und ein Mittel in D12 nehmen oder einen Homöopathen aufsuchen.

    Wasserschierling oder Stramonium (Stechapfel) sind z.B. sehr giftig. Die würde ich in D12 nehmen.

    Es gibt z.B. auch eine interessante Abhandlung zum Hund (ist ja auch ein Säugetier) mit Epilepsie und da sieht man, dass auch organische Ursachen die Verursacher sein können, oder eine vergangene Gehirnerschütterung. : https://www.thieme-connect.de/products/ebook…5/b-0036-134291

    Da sind weitere in Frage kommende Mittel wie Lachesis, Schüssler Salze, usw. aufgeführt. Auch Kombinationen mehrerer homöopathischer Mittel.

    Hirnverletzungen oder -infektionen, Schlaganfälle, Stoffwechselstörungen, Mangel an Schlaf, an Nährstoffen, das Absetzen von Medikamenten, Stress, Alkohol oder die Einnahme oder Verabreichung bestimmter Medikamente oder Impfungen können angeblich ebenfalls Anfälle auslösen.

    Bei mir waren es entweder die vorangegangenen Impfungen, oder die Chemiefirma am Ort. Keine Ahnung.

    Aber man die Neigung dazu ja offenbar auch vererben.

    Ganz generell kann man auch eine homöopathische Entgiftung mit Regenaplexen machen, bei der man wählen kann, welche Mittel man zur Entgiftung nimmt.

    Gibt ein Video dazu

    Unter anderem habe ich aber auch das Video einer Heilpraktikerin gefunden, die sich eigentlich an ihre Kollegen wendet und in ihrem Video bei unklaren Symptomen eine sehr umfangreiche Entgiftung empfiehlt, da damit der Erfolg sicher wäre.

    Die abgebildeten Mittel gehen über die normale Entgiftung hinaus, deren Mittel im Basis-Set enthalten sind. Im Basis-Set sind die Basismittel Leber 79, Basismittel Darm 62a, Basismittel Niere 50aˍ, Basismittel Lymphentgiftung 6 enthalten.

    Sie umfassen auf ihrer Liste zudem auch Fettstoffwechselstörungen 80aN, rheumatische Beschwerden -Säureausleitung aus den Zellen 21d, Bauchspeicheldrüse-Schwindel-Schlafstörungen-Diabetes-Prophylaxe 33/5 und Entzündungen Leber-Galleblase 35c. Finde es sehr interessant. Das zeigt, dass man sehr viele Organe schon mit der Entgiftung ansprechen kann.

    REGENA-Akademie - Umsetzung der Verordnung und der Dosierungsmethode

    Falls Impfungen die Ursache sind, kann man sich in der Mithrasapotheke die 74c als Antidot Impfschäden dazu holen, weil nur die Mithrasapotheke dieses Regenaplex noch herstellt.

    Der HP Mario Campana hat auch eine Regena-Therapie-Empfehlung zu Epilepsie in seinem Buch, da sind schon 2 Entgiftungsmittel dabei.:

    Epilepsie 92a, 3, 31c, 7, 89a, 6, 23a, 50a, Horvi EP 11, Psy 4

    Die 92a ist das Hauptmittel Epilepsie. Interessant, da ist die 31c dabei. Krämpfe aller Art, die 3 ist ganzer Kopf, die 7 Ausgleich Blutdruck

    Horvi sind meines Wissens Schlangenenzyme. Ich kenne sie nicht, aber es gibt Leute, die drauf schwören.

    oder eine Therapieempfehlung bei Impfschäden:

    Impfschäden Vakzination Früher: Hauptmittel 74c Das Antidot!

    510a, 50a, 23a, 79, 6, 89a

    Dann nimmt man die 6 und 510a nicht gleichzeitig. Sondern das eine z.B. Morgens und das andere Abends.

    Die 510a hat die stärkste Entgiftung.

    Ach, so der Thread vielleicht noch: Regenaplexe - Erfahrungen und Erfahrungsberichte▪

    Man kann auch eine klassisch homöopathische Behandlung von Impfschäden vornehmen lassen. Mal was verlinkt:

    Ausleiten einer "Freiwilligen" Corona-Impfung▪

    Dazu gibt es auch Nosoden: Ausleiten einer "Freiwilligen" Corona-Impfung▪

    Im Bereich Homöopathie gibt es jedenfalls eine Menge Möglichkeiten. :)

    aerzteblatt.de/archiv/121884/Vitamin-D-Substitution-Bewusster-Umgang-gefordert

    Eingeschränkter Nutzen

    In einer randomisierten placebokontrollierten Studie an mehr als 5 000 älteren Personen bewirkten 20 µg (800 IE) Vitamin D pro Tag keinen Schutz vor Herz-Gefäß-Tod, Krebserkrankung oder Krebstod (J Clin Endocrinol Metabol 2011, DOI: 10.1210jc. 2011–1309). Eine Cochrane-Analyse aus dem Jahr 2011 (Issue 7) ergab keinen Effekt von Vitamin D auf einen Herz-Kreislauf-Tod, und die Krebssterblichkeit nahm darin insgesamt nicht signifikant ab. Hingegen errechneten die Forscher hier eine signifikante Zunahme einer Hyperkalzämie.

    Mit 800 i.e. Hyperkalzämie? :D :D :D Das sind die Studien, die ich liebe und so werden wir verblödet!

    Das ist eine alte Studie. Zudem hast Du was vergessen. Da steht auch:

    Zurzeit laufen zwei große Studien zur Wirksamkeit einer Vitamin-D-Zufuhr an, geplant an je 20 000 Personen in den USA und in Großbritannien:

    In der amerikanischen VITAL-Studie werden täglich 50 µg (2 000 IE) Vitamin D gegeben, in der britischen VIDAL-Studie monatlich 2 500 µg (100 000 IE), was 80 µg (3 200 IE) pro Tag entspricht. Ergebnisse sind frühestens 2016 zu erwarten.

    und wie ich zuvor geschildert hatte: Vitamin D3▪

    Zitat

    Wenn wir aber noch weiter in der Zeit zurückgehen, wie z.B. zu dem Buch von Dieter Henrichs aus 2005, dann sehen wir, dass er darauf verweist, das Burgerstein täglich 400 iE empfehlen würde, während er darin 400 bis 800 iE empfiehlt.

    Burgerstein hatte 2012 in einer pdf veröffentlicht, dass Eaton et al 1997 festgestellt hatte, dass unsere Vorfahren mit der Ernährung täglich 17 Mikrogramm/Tag =680 iE. Vitamin D aufgenommen hätten.

    Selbst Burgerstein hat vor 20 Jahren noch 400 iE am Tag empfohlen und 20.000 iE, das 50-Fache dessen, frei verkäuflich gab es natürlich auch nicht. ^^

    Das konnte nur ein Arzt verschreiben.

    Da bist Du schon die Zweite, die sich selbst aus dem Krankenhaus entlassen hat. ^^ Hab ich früher auch schon.

    Magnesiumcitrat sollte ok sein.

    Das mit dem Spiegel bei Amitriptylin hatte ich gelesen.

    Wenn Du ohne Amitriptylin solche Schmerzen hast, dann müsstest Du schon einige Zeit vorher etwas unternehmen, um die Schmerzen zu beseitigen oder erst einen anderen Spiegel aufbauen. Homöopathie kann man ja immer zusätzlich nehmen, und man kann noch langsamer ausschleichen.

    Ich denke, dass man wohl auch mit homöopathischen Mitteln eine Art Spiegel aufbaut, denn wir hatten hier in der Apotheke einen Mann mit seltener entzündlicher genetisch bedingter Knochenerkrankung, der hatte mir erzählt, dass er alle Pharmaprodukte mit wenig Erfolg durchprobiert hatte und sich dann Traumeel geholt hat.

    Der Mann hat am Anfang immer dann eine Tablette genommen, wenn er sie brauchte und das war ziemlich oft am Tag.

    Aber nach einiger Zeit haben ihm 3 Einnahmen am Tag gereicht.

    Als mein Mann die Regenaplexe das erste Mal genommen hat, als es so schlimm war, er hatte regelmäßige Krämpfe und das erste Mal seit ich ihn kenne solche Schmerzen dass er Schmerzmittel genommen hat, hab ich fast alle Regenaplexe in eine Flasche getropft und dann das Wasser dazu, so dass er ständig am Tag davon getrunken hat.

    Das bisschen mehr Verdünnung dürfte bei Homöopathie nicht viel ausmachen. Das häufige Trinken sollte entsprechend einer häufigen Einnahme sein. Man soll die Regenaplex-Fläschchen eigentlich vor jeder Entnahme kurz schütteln, so dass sich die Potenz immer weiter verändert.

    Leider habe ich damals kein Buch geführt, wie ab 2022 immerhin eine ganze Zeit lang. Da waren es nur 2-3 Wochen bis Ameisenlaufen in den Waden usw. beseitigt waren.

    Daher ich denke so 2-3 Wochen könnte es schon gedauert haben, bis er 2018 gar kein Schmerzmittel mehr gebraucht hat.

    Ach ja. Und ich hatte wie im Thread beschrieben wegen der Schmerzen sicherheitshalber die 203 und noch die 100/1 geholt.

    Wie auch im Thread geschrieben und das möchte ich keinesfalls verschweigen, hatte mein Mann damals ziemlich gleichzeitig noch 10x Akupunktur von seinem alternativen Hausarzt bekommen und ich habe ihm auch öfter eine Fußreflexzonenmassage gemacht.

    Vielleicht wäre Akupunktur auch noch eine Option. :/ Früher hattest Du ja auch keine Schmerzen.

    Wenn man einen alternativen Arzt hat, der selbst Akupunktur macht und die Anwendung für angebracht hält und schriftlich empfiehlt, kann man bei der Krankenkasse auch einen Antrag auf Kostenübernahme stellen.

    Ein guter Behandler ist auf jeden Fall eine gute Sache. :)

    Bernd, ich kann mich ja irren, aber ich lese nirgendwo in der Studie, dass es um den Vitamin D Spiegel geht, sondern nur um die Einnahmehöhe von 600 iE, 4.000 iE oder 10.000 iE über einen Zeitraum von 6 Monaten.

    Dabei fallen die genomischen Reaktionen dennoch von Person zu Person unterschiedlich aus.

    38 Personen waren verfügbar. 5 haben nicht den speziellen Anforderungen entsprochen und 3 haben abgebrochen. Waren es noch 30.

    Die Ausschlusskriterien, die mit unserer vorherigen Studie übereinstimmten , waren: erhöhte Serumkalziumwerte (> 10,5 mg %) in der Anamnese; Vitamin-D-Ergänzung mit einer Dosis von 600 IE/Tag oder mehr; direkte Exposition gegenüber künstlicher UVB- oder Sonnenstrahlung im letzten Monat für mehr als acht Stunden; jegliche Art von Malabsorption; chronische oder akute Nieren- oder Lebererkrankung in der Anamnese; aktuelle Einnahme von Antiepileptika oder Glukokortikoiden; schwangere/stillende Frauen; und mangelnde Bereitschaft, der Studie zuzustimmen.

    Aus der Studie:

    Wir verglichen die Genexpression zwischen den Dosisgruppen und setzten diese Daten in Beziehung zu den Veränderungen der zirkulierenden 25(OH)D- und PTH-Spiegel, um ein besseres Verständnis der biologischen Reaktion auf verschiedene Vitamin-D3-Dosen zu erhalten.

    Das Muster der Genexpression als Reaktion auf die Vitamin-D3-Supplementierung zeigte eine interindividuelle Variation.

    Etwa 30 % der Erwachsenen, die sechs Monate lang die verschiedene Dosen von Vitamin D3-Supplementen (600, 4000 oder 10000 IE/d) erhielten und deren 25(OH)D-Serumspiegel in gleichem Maße anstieg wie der der anderen 70 %, zeigten trotz eines ähnlichen Anstiegs von 25(OH)D eine wesentlich geringere genomische Reaktion.

    Dieses unterschiedliche Ausprägungsmuster ist in den Abbildungen 3 und 4 dargestellt, die einige Probanden mit einer sehr starken genomischen Reaktion auf die Vitamin-D3-Supplementierung im Vergleich zu anderen mit einer schwachen Reaktion zeigen.

    Obwohl die Genexpression nach der Vitamin-D3-Einnahme bei allen Probanden signifikant verändert war, unterschieden sich die Fold Change der Genexpression und die Anzahl der unterschiedlich exprimierten Gene zwischen diesen beiden Gruppen von Probanden mit sehr starker genomischer Reaktion im Vergleich zu schwacher genomischer Reaktion auf Vitamin D3.

    Es ist weiterhin umstritten, ob das Erreichen von Blutkonzentrationen von 25(OH)D über 30 ng/ml zusätzliche gesundheitliche Vorteile mit sich bringt

    Abbildung 3 zeigt die Veränderungen der Genexpression bei Probanden, die 600 IE/Tag erhielten, und verdeutlicht, dass fünf Probanden (ID Nr. 6, 17, 30, 49 und 69) eine sehr starke genomische Reaktion auf die Vitamin-D3-Supplementierung zeigten, während zwei Probanden (ID: 50 und 67) eine schwache Reaktion zeigten.

    Abbildung 4 zeigt die Veränderungen der Genexpression bei Probanden, die 10.000 IU/d erhielten, und verdeutlicht, dass drei Probanden (ID: 34, 46 und 68) eine sehr starke genomische Reaktion auf die Vitamin-D3-Supplementierung zeigten, wobei viele Gene nach oben oder unten reguliert wurden, im Vergleich zu einem Probanden (ID: 73) mit einer moderaten Reaktion und zwei Probanden (ID: 56 und 66) mit einer schwachen Reaktion.

    Proband 34 hatte einen Ausgangswert für 25(OH)D von 20 ng/ml (50 nmol/L), der auf 56 ng/ml (140 nmol/L) anstieg. Dieser Proband wies eine robuste Genexpression auf, wenn man die Heatmap dieses Probanden bei Studienbeginn und nach 6 Monaten vergleicht (Abb. 4).

    Proband 56 hatte einen Ausgangswert für 25(OH)D von 21 ng/mL (52 nmol/L), der mit dem von Proband 34 vergleichbar war. Nach einer 6-monatigen Einnahme von 10.000 IU/d erreichte dieser Proband einen höheren 25(OH)D-Blutspiegel (87 ng/mL; 218 nmol/L), wies jedoch eine wesentlich schwächere genomische Reaktion auf (Abb. 4).

    Etwa ein Drittel der Gruppe mit 10.000 IE/Tag erreichte ähnliche Serum-25(OH)D- und PTH-Spiegel wie die anderen zwei Drittel der Probanden, hatte aber eine wesentlich geringere genomische Reaktion (Abb. 4).

    Dies deutet darauf hin, dass neben der Vitamin-D-Dosis und der erreichten 25(OH)D-Konzentration weitere Faktoren für die individuelle Reaktion auf die nicht-kalzämischen Wirkungen von Vitamin D verantwortlich sind.

    Es gab keine signifikanten Veränderungen in der Expression von Genen, die am Vitamin-D-Stoffwechsel beteiligt sind, einschließlich des Vitamin-D-Rezeptors (VDR), des Vitamin-D-Bindungsproteins (DBP oder GC) und des Cytochrom-P450, Familie 24, Unterfamilie A, Polypeptid 1 (CYP24A1).

    Bei den Probanden mit starker oder schwacher genomischer Reaktion auf Vitamin D3 gab es keine signifikante Veränderung der Expression nach der Vitamin-D3-Supplementierung.

    Interessanterweise unterschied sich die Expression von 6 Genen dramatisch, als wir die allgemeine Genexpression zwischen Probanden mit einer starken und schwachen genomischen Reaktion verglichen.

    Zu diesen Genen gehören der Haupthistokompatibilitätskomplex, Klasse II, DR beta 5 (HLA-DRB5) und DR beta 1 (HLA-DRB1), der purinerge Rezeptor P2Y, G-Protein gekoppelt, 14 (P2RY14), das Ribosomenprotein S4, Y-verknüpft 1 (RPS4Y1), kleine nukleolare RNA, C/D-Box 33 (SNORD33), und zwei Domänen des Killerzell-Immunglobulin-ähnlichen Rezeptors, langer zytoplasmatischer Schwanz, 1 (KIR2DL1) und Early Growth Response 2 (EGR2).

    Selbst bei den Probanden, die 24 Wochen lang 600 IE/Tag Vitamin D3 einnahmen, eine Dosis, die nur geringe Auswirkungen auf den PTH-Spiegel hatte, wirkte sich diese Dosis signifikant auf die Expression von mehr als 100 Genen aus.

    Im Vergleich dazu hatten die Gruppen, die 24 Wochen lang eine Vitamin-D3-Ergänzung von 4.000 und 10.000 IE/Tag erhielten, eine ähnliche Wirkung auf die Senkung des PTH-Spiegels im Blut, aber die Gruppe, die 10.000 IE/Tag erhielt, hatte eine viermal stärkere Wirkung auf die Genexpression und beeinflusste ~1.200 Gene im Vergleich zu der Gruppe, die 4.000 IE/Tag einnahm (etwa 300 Gene).

    Diese Ergebnisse deuten darauf hin, dass selbst eine geringe Erhöhung der Vitamin-D3-Zufuhr um 600 IE/Tag über 24 Wochen, eine Dosis, die den PTH-Spiegel nicht verändert, signifikante genomische Auswirkungen hat.

    Daher sind randomisierte kontrollierte Studien, die eine „Placebo“-Gruppe einschließen, die die RDA von 600 IE/Tag erhält, durch unerwartete Veränderungen der Genexpression beeinträchtigt.

    Unsere Ergebnisse zeigen, dass es eine Dissoziation zwischen den kalzämischen und nicht kalzämischen biologischen Wirkungen von Vitamin D3 gibt, insbesondere auf Funktionen, die mit der Immunaktivität zusammenhängen.

    Dissoziation der kalzämischen Aktivität von Vit. D, der nicht-kalzämischen genomischen Aktivität und der individuellen Reaktionsfähigkeit - PMCˍ

    Sehr kleine Studie, hier wurde sich nur auf die Einnahmemenge über einen begrenzten Zeitraum bezogen und zudem geprüft, ob die angesprochenen Gene auch wirklich beeinflusst werden. Dies scheint jedoch ganz individuell zu sein und auch noch von anderen Dingen abzuhängen.

    Ich weiß nicht, ob ich die komplette in Asien veröffentlichte Studie nochmal finde, die 108 Gene aufgeführt hatte. Denn bei vielen der Studien aus 2020 ging es um sehr hohe Dosen. So dass möglicherweise auch die Dauer der Einnahme eine Rolle spielen könnte und nicht nur die Höhe. :/

    Meine shizophrene Schwägerin konnte leider auch nicht verstehen, daß ich ihr von dem Konsum abgeraten habe, weil es ein Stimmungsverstärker ist. Sie hat mich sogar als bösartig betitelt.

    Ich verstehe es auch nicht: Medizinisches Cannabis zur Behandlung von Schizophrenieˍ

    Obwohl ich eher zu homöopathischem Cannabis tendiere: https://www.narayana-verlag.de/homoeopathie/p…uer.01963_2.pdf

    Ansonsten habe ich tatsächlich geschaut, wie es mit dieser Behauptung aussieht.

    Die Psychiatrien sind übrigens überfüllt von durchgeknallten Kiffern und zusätzlichen Drogenkonsumenten.

    Wobei die zusätzlichen Drogenkonsumenten eigentlich nicht das Thema sind, wenn es um Cannabis geht, da Alk die Einstiegsdroge Nr. 1 ist, die für jeden Abhängigen mit schweren Persönlichkeitsveränderungen einhergeht. Man kann sagen, dass 1,5 Mio. Menschen 2022 wegen Alkohol ambulant oder stationär behandelt werden mussten.

    2021 lag die Inzidenz für 15-18jährige wegen akuter Alkoholvergiftung stationär behandelt zu werden bei 247/100.000.

    Die Mortalität durch Alkoholabhängigkeit beträgt bei Männern 30/100.000 und bei Frauen 10/100.000 Einwohnern im Jahr.

    2022 gab es eine Auswertung aller Patienten, die vollstationär in psychiatrischen und psychosomatischen Krankenhäusern behandelt wurden.

    Das waren insgesamt 810.078 Patienten.

    Die Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen (PEPP PA02D 11,3 %) ist hier relevant.

    Das waren ca. 91.540 Menschen.

    PEPP PA02D umfasst Alkohol, Amphetamine, Cannabis, Kokain, Opioide, Tabletten und andere Substanzen, die psychotrope Wirkung haben.

    Nach den Daten des PEPP (Psychiatric Emergency Response Program) PA02D 11,3 % (2022) sind die folgenden Ergebnisse zu beobachten:

    • Alkohol: 44,1 % aller Fälle von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen in der Psychiatrie 2022 waren auf Alkoholkonsum zurückzuführen. ( ca. 40.369 Menschen)
    • Cannabis: 31,4 % der Fälle waren auf Cannabis-Konsum zurückzuführen. Es ist zu beachten, dass die Mehrheit der Cannabiskonsumenten sporadischen oder gelegentlichen Konsum praktiziert, junge Klienten jedoch zunehmend mit problematischen und exzessiven Konsummustern angetroffen werden. ( ca. 28.470 Menschen)
    • Heroin: 14,5 % der Fälle waren auf Heroin-Konsum zurückzuführen. ( ca. 13.273 Menschen)

    Dagegen steht (anderes ist nicht genauer ausgewiesen)

    die Behandlung affektiver, neurotischer, Belastungs-, somatoformer und Schlafstörungen (PEPP PA02C ) umfasst etwa 18,4% aller psychiatrischen und psychosomatischen Behandlungsfälle.

    Das waren ca. 149.054 Menschen.

    Diese Gruppe umfasst Fälle, bei denen Patienten mit verschiedenen psychischen Erkrankungen und Störungen behandelt werden, wie z.B.:

    • Affektive Störungen (z.B. Depressionen, Bipolare Störungen)
    • Neurotische Störungen (z.B. Angststörungen, Zwangsstörungen)
    • Belastungsstörungen (z.B. Posttraumatische Belastungsstörung, Burnout-Syndrom)
    • Somatoforme Störungen (z.B. Fibromyalgie, Chronische Erschöpfungssyndrom)
    • Schlafstörungen (z.B. Insomnie, Somnambulismus)

    Mir scheint doch sehr stark, dass andere als die anteilig 3,5% Cannabiskonsumenten für die Überfüllung der psychiatrischen und psychosomatischen Kliniken sorgen. :/

    Eigentlich ist Cannabis dafür bekannt, dass es keine Abhängigkeit auslöst, aber egal.

    Habe auch noch eine andere Auswertung gefunden.

    Nach dem PEPP-Katalog 2022 des GKV-Spitzenverbandes sind die psychiatrischen Fälle wie folgt verteilt:

    • F02.0- F02.9: Alkoholabhängigkeit (1,14%)
    • F10.0- F10.9: Suchtstörungen durch andere Substanzen (2,46%)
    • F11.0- F11.9: Cannabisabhängigkeit (1,33%)
    • F12.0- F12.9: Opioidgefährdung (0,83%)
    • F13.0- F13.9: Kokainabhängigkeit (0,55%)
    • F14.0- F14.9: Amphetaminabhängigkeit (0,35%)
    • F15.0- F15.9: Kokain- und Amphetaminabhängigkeit (0,23%)
    • F16.0- F16.9: Halluzinogenabhängigkeit (0,17%)
    • F17.0- F17.9: Sedativa- oder Hypnotikumabhängigkeit (0,13%)
    • F20.0- F20.9: Schizophrenie (6,11%)
    • F21.0- F21.9: Paranoid-halluzinatorische Störung (4,51%)
    • F22.0- F22.9: Schizoaffektive Störung (2,93%)
    • F23.0- F23.9: Akute und chronische Psychosen (14,19%)
    • F24.0- F24.9: Organische Psychosen (1,45%)
    • F25.0- F25.9: Persönlichkeitsstörungen (5,62%)
    • F28.0- F28.9: Angststörungen (8,11%)
    • F30.0- F30.9: Depressionen (12,34%)
    • F31.0- F31.9: Bipolare affektive Störung (6,56%)
    • F32.0- F32.9: Major Depression (8,92%)
    • F33.0- F33.9: Dysthymie (2,15%)
    • F40.0- F40.9: Phobien (2,01%)
    • F41.0- F41.9: Angststörungen (4,51%)
    • F42.0- F42.9: Somatoforme Störungen (1,83%)
    • F43.0- F43.9: Posttraumatische Belastungsstörung (2,46%)
    • F44.0- F44.9: Somatisierte Dissociative Störung (0,55%)
    • F50.0- F50.9: Essstörungen (1,14%)

    Mehr kann ich nicht dazu sagen. Außer dass ein ursächlicher Zusammenhang zwischen Cannabinoiden und Schizophrenie noch nicht eindeutig geklärt ist.

    Patienten mit Schizophrenie haben oft eine Komorbidität (Begleiterkrankung) mit anderen psychischen Störungen, wie Depressionen, Angststörungen oder Substanzabhängigkeit. Zudem scheint es auch in Verbindung mit einem unnatürlich hohen THC-Gehalt zu stehen.

    Eine Studie aus dem Jahr 2015 fand heraus, dass Patienten mit alkoholbedingter Psychose ein Risiko von 5-30% haben, ein chronisches schizophrenieähnliches Syndrom zu entwickeln.

    : https://search.brave.com/search?q=psych…e+z.B.+cannabis