Ein nicht gerade kleiner Teil, der keine oder nicht mit den Genspritzen in Zusammenhang gebrachte Nebenwirkungen hatte, wird sicher wie gewohnt weiterhin zur Impfung gehen und auch seine Kinder zum Impfen bringen.
Dabei habe ich beim Suchen meiner Kuhbilder gerade einen Ort auf meinem PC entdeckt, an dem ich noch einige Unterlagen aus 2019 und 2020 abgespeichert habe, die ich praktisch vor mir selbst versteckt hatte. ![]()
Wie z.B. eine Studie von Doshi von 2013: Influenza: Vermarktung von Impfstoff durch Vermarktung von Krankheiten | Das BMJˍ
Leider ohne Anmeldung nicht mehr komplett einsehbar. Und schnell 2 x korrigiert.
Die Förderung von Grippeimpfstoffen ist heute eine der sichtbarsten und aggressivsten Maßnahmen im Bereich der öffentlichen Gesundheit.
Vor zwanzig Jahren, im Jahr 1990, waren in den Vereinigten Staaten 32 Millionen Dosen Grippeimpfstoff verfügbar.
Heute kommen jährlich rund 135 Millionen Dosen Grippeimpfstoff auf den US-Markt, wobei die Impfungen in Drogerien, Supermärkten und sogar in einigen Drive-Throughs verabreicht werden.
Dieses enorme Wachstum wurde nicht durch die Nachfrage der Bevölkerung angeheizt, sondern durch eine öffentliche Gesundheitskampagne, die eine klare Botschaft vermittelt: Influenza ist eine schwere Krankheit, wir alle sind dem Risiko von Komplikationen durch Influenza, die Grippeimpfung ist praktisch risikofrei und die Impfung rettet Leben.
Vor diesem Hintergrund scheint die mangelnde Verfügbarkeit von Grippeimpfstoffen für alle 315 Millionen US-Bürger an Unethik zu grenzen. Doch im ganzen Land gibt es eine obligatorische Grippeimpfpolitik, insbesondere in Gesundheitseinrichtungen, gerade weil nicht jeder die Impfung will und Zwang der einzige Weg zu sein scheint, um hohe Impfraten zu erreichen.
Eine genauere Untersuchung der Grippeimpfpolitik zeigt, dass die Befürworter zwar die Rhetorik der Wissenschaft verwenden, die Studien, die der Politik zugrunde liegen, jedoch oft von geringer Qualität sind und die Behauptungen der Beamten nicht untermauern. Der Impfstoff könnte weniger vorteilhaft und weniger sicher sein als behauptet, und die Gefahr einer Influenza scheint übertrieben zu sein.
Jetzt sind wir alle "gefährdet" für schwerwiegende Komplikationen
Die Produktion von Grippeimpfstoffen ist parallel zum Anstieg des wahrgenommenen Bedarfs an dem Impfstoff gestiegen. In den USA wurden die ersten Empfehlungen für die jährliche Grippeimpfung 1960 ausgesprochen (Tabelle 1). ⇓ In den 1990er Jahren bestand das Hauptziel dieser Politik darin, die Übersterblichkeit zu reduzieren. Da die meisten Influenza-Todesfälle in der ...
Nicht, dass es niemand gegeben hätte, der es uns schon früher sagte. ![]()