Beiträge von Die Mama

    Ich bin ja eigentlich die, die schon immer der Ansicht ist, dass Bio ein Menschenrecht ist.

    Mittlerweile denke ich, dass das Vergiften der Nahrung permanenter Teil der Depopulation und Vergiftung der Menschen ist.

    Aber ich denke heute sowieso, dass die generelle Änderung der Ernährung, so dass sie sich hauptsächlich in den Wertestufen 1-3 befindet und die Nahrung der Wertestufen 4/5 eine Ausnahme sind, erst einmal wichtiger ist, als die Frage, ob Bio oder Nicht Bio.

    Als wir uns damals nur Bio ernährt haben und hauptsächlich mit den Produkten vom Dottenfelder Hof, die natürlich teurer als von Discountern sind, haben wir auch unsere Ernährung geändert. Man kauft dann ja nicht 1:1 das, was man vorher gekauft hat, sondern ändert auch seine Ernährung. Zu der Zeit bestand mein Kaffee zu 50% aus Muckefuck.

    Bio statt konventionell ist alleine auch nicht die Lösung.

    Denn machen wir uns nichts vor. Wie viele Produkte der Wertestufe 4 gibt es heute in Bioqualität?

    An vierter Stelle unter weniger empfehlenswert mit dem Hinweis nicht täglich verzehren kommt Gebratenes, raffinierte Auszugsmehle, Ultrahocherhitztes, Lebensmittel konserviert durch Vakuum, Salzen, Pökeln, Zucker, Sterilisieren, Hydrieren, Sprühtrocknen. Parboiled, Cornflakes, alle Konserven, H-Milch, Schmelzkäse, Fleisch- und Wurstwaren, Kaffee, schwarzer Tee, alkoholische Getränke- Wein und Bier, geröstete Nüsse, Sojasauce, raffinierte Fette und Öle, Gewürzextrakte, erhitzter Honig, Melasse, Kochsalz, Brot, Kekse und Kuchen aus Auszugsmehl, Getreideflocken ohne Keim, Fruchtnektare, Fruchsaftgetränke, Innereien, Texturierte Sojaprodukte.

    Ich denke, eine Menge. Dabei ist hier die Frage ob Bio oder nicht völlig egal.

    Und das schreibe ich, während ich Bio-Kaffee mit Bio-Milch trinke.

    Bioprodukte bekommen keinen Apeel-Überzug.

    Aber ich habe auch keinerlei Probleme damit, wenn eine Avocado oder Mandarine einen Apeel-Überzug hat.

    Das ist doch im Vergleich zu den giftigen Schalen von Zitronen aus konventionellem Anbau, die es gibt und gab, völlig harmlos.

    Bei der von der Firma Apeel Sciences entwickelten Schutzschicht handelt es sich um ein Überzugsmittel aus pflanzlichen Fette (Lipide), die aus pflanzlichem gentechnikfreiem Material wie Fruchtfleisch, Schalen und Samen gewonnen werden. Aktuell werden dafür Abfälle aus der Lebensmittelproduktion genutzt, z.B. Trester aus der Weinherstellung.

    Rein chemisch handelt es sich um Mono- und Diglyceride von Speisefettsäuren, die als Zusatzstoff E 471 bereits als Emulgator zugelassen sind und von der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) als gesundheitlich unbedenklich bewertet und von der EU als Zusatzstoff zugelassen wurde.

    Die EU-Kommission hat im Mai 2019 den Zusatzstoff E 471 auch als Oberflächenbehandlung von Früchten zugelassen, die aus tropischen und suptropischen Ländern kommen und deren Schalen üblicherweise nicht mit gegessen werden, wie Ananas, Avocados, Bananen, Granatäpfel, Melonen, Mangos, Melonen, Papayas, und Zitrusfrüchte.

    Apeel hat laut eigenen Angaben über 30 modifizierte Coatings zum Einsatz bei Äpfeln, Zitronen, Limetten, Erdbeeren, Tomaten und Paprika, denn für jedes Produkt muss die "zweite Haut" eine spezielle Zusammensetzung haben. Das Unternehmen bereitet derzeit einen Zulassungsantrag bei der Europäischen Kommission vor. Sollte das Verfahren also künftig auch auf Obst und Gemüse aufgebracht werden, deren Schale mitgegessen wird, wird natürlich auch die Schutzschicht mitverzehrt.

    Die Kennzeichnung mit Oberflächenbehandlungsmittel ist für frisches loses Obst und Gemüse seit Anfang Juni 2021 verpflichtend und muss mit der Angabe "gewachst" gekennzeichnet werden, wenn die Zusatzstoffe E 445, 471, 473, 474, 901-905 und 914 zur Oberflächenbehandlung verwendet werden. Eine weitere Möglichkeit der Kennzeichnung für Händler ist die Bezeichnung der Klasse des Lebensmittelzusatzstoffes inklusive mit dem Namen des Zusatzstoffes oder der E-Nummer anzugeben.

    Zusätzlich gibt es für Zitrusfrüchte eine spezielle EU-Vermarktungsnorm, die für Zitronen, Mandarinenarten und Orangen eine Kennzeichnung mit Konservierungsmitteln oder sonstigen chemischen Stoffen nach der Ernte vorschreibt, z.B. "behandelt mit E471 oder E 473".

    E445 ist als Stabilisator für alkoholfreie, trübe, aromatisierte Getränke und mit vorgeschriebener Höchstmenge von 100 Milligramm pro Liter zugelassen. Man findet sie in Brausen, Mixgetränken mit Teeanteil oder so genannten Sport- und Energy-Drinks.

    E 471 wird hergestellt, indem man Fettsäuren zusammen mit Glycerin (E 422) verestert. Als Ausgangsprodukt für die Fettsäure wird normalerweise Soja-, oder Rapsöl verwendet.

    E 471 wird wie schon beschrieben als Emulgator eingesetzt und hauptsächlich in Backwaren- oder Konditoreiwaren verwendet. Der Zusatz von E 471 führt dazu, dass diese Waren länger frisch bleiben, da E 471 mit der in Backwaren enthaltenen Stärke reagiert und deren Wasserbindefähigkeit erhöht. Desweiteren ist E 471 in Schokoladenprodukten, Milchpulver, Kartoffelpüree, Säuglingsnahrung, Kakaopulver, Marmelade, Gelee, Konfitüre, Wurstwaren, Reis, Nudeln, und Sahneerzeugnissen zu finden.

    Mono- und Diglyceride von Speisefettsäuren sind für den menschlichen Organismus unbedenklich. Sie werden wie Fette verstoffwechselt. Eine empfohlene Tagesdosis, der ADI-Wert (Acceptable Daily Intake) wurde nicht festgelegt.

    Der Stoff E 473 entsteht in einem chemischen Prozess, indem normaler Haushaltszucker, also Saccharose, mit Fettsäuren reagieren. Die Zuckerester werden nach diesem Vorgang herausgelöst. Als Ausgangsstoff für die Fettsäuren wird üblicher Weise auf pflanzliche Rohstoffe zurückgegriffen. Das Endprodukt E 473 ist sehr schwer löslich.

    E 473 wird vom menschlichen Organismus wie Fettsäuren verstoffwechselt. Zuckerester von Speisefettsäuren gelten als unbedenklich, allerdings wirken sie in größeren Mengen verzehrt abführend. Die empfohlene Tagesdosis liegt bei 30 mg pro Kilogramm Körpergewicht. Bedenklich ist jedoch, dass schon Restchemikalien aus dem Herstellungsprozess in geringen Mengen im Endprodukt gefunden wurden. Allerdings sei laut Gesundheitsbehörden die Restmenge so gering, dass eine Gesundheitsgefährdung ausgeschlossen sei.

    E473 und E474 dürfen je nach Produkt in Mengen von 1 bis 20 Gramm pro Kilogramm in unterschiedlichsten Lebensmitteln eingesetzt werden. Kekse, Kuchen, Brot und Brötchen gehen besser auf und werden weicher. Dressings und fettige Soßen lösen sich nicht wieder in ihre Bestandteile auf. Formfleisch, gepresster Fisch und Gemüsestäbchen bleiben schön saftig und Tiefkühlprodukte werden in Form und Farbe stabilisiert. Sie halten auch das Fett in den Süßigkeiten, verhindern, dass Milchprodukte verderben und sorgen dafür, dass Nudeln nicht verkleben. Für die Oberflächenbehandlung von frischem Obst gibt es keine Mengenbeschränkung.

    E901ist Bienenwachs

    E 902 ist Candelillawachs [Ü, TM]

    E 903 ist Carnaubawachs [Ü, TM]

    E 904 ist Schellack [Ü, TM]

    E 905 ist Mikrokristallines Wachs [Ü, TM]

    E914 ist Polyethylenwachsoxidate [Ü, TM] :/

    Polyethylenwachsoxidate werden in einer chemischen Reaktion hergestellt und sind den natürlichen Wachsen sehr ähnlich, jedoch preiswerter herzustellen. Sie sind ohne Höchstmengenbeschränkung als Überzugsmittel ausschließlich zur Oberflächenbehandlung von frischen Zitrusfrüchten, Mangos, Melonen, Papayas, Avocados und Ananas zugelassen. Entsprechend behandelte Früchte tragen den Hinweis gewachst.

    Polyethylenwachsoxidate gelten als unbedenklich, da sie auf der Schale bleiben und nicht mitverzehrt werden.

    : https://das-ist-drin.de/glossar/e-numm…talline-wachse/

    : https://www.gourmet-blog.de/lebensmittelzu…ller-e-nummern/


    Offensichtlich halten Avocados damit viele Tage länger, was ich in unserer Wegwerfgesellschaft positiv sehe und ich kann keine Giftigkeit erkennen.

    Hier scheinen die Verschwörungstheoretiker über das Ziel hinauszuschießen.

    Wenn ich daran denke, was es schon für Lebensmittelskandale mit richtig schlimmen Giften gegeben hat, ist mir Apeel ehrlich gesagt völlig egal. 8)

    Und für anderes Obst, bei dem man auch die Schale isst, kann man auch Bio holen, denn mitessen wollte ich es auch nicht.

    Zudem, wenn ich das hier lese:

    Neuregelung für Coating-Zusatzstoffe im Lebensmittelrecht

    In der europäischen Union ist der Einsatz von Coatings durch die Zusatzstoff-Verordnung (EG) Nr. 1333/2008[1] geregelt. Darin wird genau definiert, welche Arten von Obst und Gemüse mit Coatings, wie z.B. mikrokristallines Wachs (E905), Schelllack (E904) oder Bienenwachs (E901), behandelt werden dürfen. Neu im deutschen Recht ist nun die zusätzliche nationale Regelung gemäß §5 Abs. 1 Nr. 7 der Verordnung zur Durchführung unionsrechtlicher Vorschriften über Lebensmittelzusatzstoffe (LMZDV)[2]. Seit Juni 2021 sind demnach Zusatzstoffe zur Oberflächenbehandlung von frischem Obst und Gemüse durch die Angabe "gewachst" zu kennzeichnen. Eingesetzte Coatings wie Mono- und Diglyceride von Speisefettsäuren (E471) oder Zuckerester von Speisefettsäuren (E473) sind nun ebenfalls zu deklarieren.

    : https://www.eurofins.de/lebensmittel/b…st-und-gemuese/

    dann liest sich das für mich, als wären schon vorher alle möglichen Beschichtungen üblich gewesen, ohne dass es angegeben werden musste.

    Klar - aber woher nehmen, wenn Selbstanbau nicht möglich ist.

    Mit den ca. inzwischen 5k Bio Siegeln kann man die Menschen auch nicht mehr locken.

    APEEL hat sich inzwischen rumgesprochen, GsD.

    Bleibt nur "Lokal", egal ob Wochenmarkt oder direkt beim Erzeuger.

    Mit naturbelassen ist in meinen Augen in erster Linie, wie in der Natur vorkommend, chemisch nicht verändert, nicht zur Haltbarmachung isoliert/raffiniert gemeint.

    Also keine billigen Speiseöle und -fette, die keinen Nährwert haben, sondern hochwertige Pflanzenöle mit vielen ungesättigten Fettsäuren.

    Kein Weißmehl, kein isolierter Zucker, kein zur Coffein- Reduzierung chemisch behandelter Kaffee, keine Produkte mit Transfettsäuren, usw., da das denaturierte Produkte sind. Genau genommen eigentlich auch keine Wurst, kein Fleischsalat, keine denaturierten Brotaufstriche, usw.

    Ich weiß aber gerade nicht, wo mein Buch von Dr. Bruker ist. Könnte noch irgendwo im Karton im Keller sein.

    Nach meinem Plakat am Kühlschrank nach Kollath ganz unabhängig von Säuren und Basen:

    An erster Stelle stehen unveränderte frische Lebensmittel wie gekeimtes Getreide und Gemüse, frisches Obst und Gemüse, Rohmilch, Quellwasser, Nüsse und Samen.

    An zweiter Stelle stehen mechanisch oder enzymatisch veränderte frische unerhitzte Lebensmittel wie Frischkornmüsli, kalt gepresste Öle, unerhitzte Säfte aus ganzen Früchten, Vollkornmehl und- schrot, hohe Mehltypen, Milchprodukte aus Vorzugs- oder Rohmilch, Rohmilchkäse, Trockenfrüchte und getrocknete Kräuter, Milchsaures, Kräuter- und Früchtetees.

    An dritter Stelle, immer noch empfehlenswert stehen Lebensmittel, bei denen ein Erhitzen vorwiegend als Dünsten sinnvoll ist und Tiefgefrorenes,

    An der Stelle steht die pasteurisierte Milch und Milchprodukte daraus, erhitztes Gemüse und Obst, gekochte Kartoffeln, erhitztes Fleisch, Fisch, Eier, Mineralwasser, Brot, Kekse und Kuchen aus Vollkornmehl, ungesüßter Kakao, kaltgeschleuderter Honig und unerhitzte Dicksäfte, Meersalz, Tofu.

    An vierter Stelle unter weniger empfehlenswert mit dem Hinweis nicht täglich verzehren kommt Gebratenes, raffinierte Auszugsmehle, Ultrahocherhitztes, Lebensmittel konserviert durch Vakuum, Salzen, Pökeln, Zucker, Sterilisieren, Hydrieren, Sprühtrocknen. Parboiled, Cornflakes, alle Konserven, H-Milch, Schmelzkäse, Fleisch- und Wurstwaren, Kaffee, schwarzer Tee, alkoholische Getränke- Wein und Bier, geröstete Nüsse, Sojasauce, raffinierte Fette und Öle, Gewürzextrakte, erhitzter Honig, Melasse, Kochsalz, Brot, Kekse und Kuchen aus Auszugsmehl, Getreideflocken ohne Keim, Fruchtnektare, Fruchsaftgetränke, Innereien, Texturierte Sojaprodukte.

    An fünfter Stelle unter nicht empfehlenswert und möglichst zu vermeiden kommen isolierte und synthetisierte Substanzen. Isolierte Zucker aller Art, künstliche Süßstoffe, isolierte Vitamine und Proteine, Schweineschmalz, frittierte Speisen, Sterilmilch, Spirituosen, Süßigkeiten, alle Arten von Limo, künstliche Aromastoffe.

    Unsere Ernährung sollte danach zu 50% aus den Lebensmittel der ersten beiden Stellen oder Wertstufen bestehen und zu 50% aus der dritten Stelle. Sie besteht aber oft komplett aus der vierten Stelle.

    Diese Liste begleitet mich seit ich Kinder habe und zeigt auch, warum ich mich mit isolierten Vitaminen so schwer tue.

    Aufgrund von Kollath und unseren Erfahrungen denke ich durch Rohkost und gekeimtes Getreide und Gemüse, Rohmilch, Frischkorn, usw. kann man auch heute noch sehr viel an Ernährungsqualität zu gewinnen.

    Was mir echt ein bisschen fehlt, ist die Seite auf der René geschrieben hatte, dass mit Vollkorngetreide Säuren aus dem Körper abgebaut werden. Aber ich habe es einfach bei den vielen Seiten nicht wiedergefunden.

    Zudem ist doch jedes Biolabel, auch mit EU-Biolabel immer noch besser als konventioneller Anbau.

    Ich gebe Dirk Recht und wenn wir näher dran wohnen würden, würden wir wie früher nur die Sachen vom Dottenfelder Hof essen.

    Alnatura hat auch eine Menge sehr ansprechender schadstoffarmer Produkte.

    Ich denke nicht, dass es für irgend einen Mensch auf dieser Erde relevant ist, was diese Frau Glöckner, die zahllose besonders giftige und auch bienengiftige Pestizide, die bei uns längst verboten waren, wieder bei uns zugelassen hat und bekannte Lobbyistin ist, damals geäußert hatte. 8)

    Weitaus interessanter ist der Artikel der verbraucherzentrale, der sowohl die entsprechende Seite der EU verlinkt, als zahlreiche andere Quellen verlinkt hat, sowie auf einer weiteren Seite unter anderem die gesetzlichen Vorgaben nach einigen Ländern aufführt.

    : https://www.verbraucherzentrale.nrw/sites/default/…pril%202021.pdf

    Und es geht ja gar nicht, dass das wie ein Flickenteppich aussieht und es in jedem Land andere Vorgaben und Empfehlungen gibt. ^^

    Die EU ist schon immer für die Harmonisierung da. In jedem Land sollen die gleichen Werte gelten.

    Das war auch das Ziel von REACH. Heute ist ein Gift- oder Gefahrstoff in allen Ländern der EU ein Gift- oder Gefahrstoff, für den in allen EU-Ländern die gleichen Bestimmungen für Fracht, Umgang damit, Verpackung, Kennzeichnung usw. gelten. Was zumindest in dem Bereich bei grenzüberschreitender Fracht und Arbeiten vieles erleichtert hat. Denn davor war das völlig anders und jedes Land hatte seine eigenen Bestimmungen und Bewertungen.

    Unsere basierten übrigens auf dem Chemikaliengesetz von 1980.

    Weil ich es mir eh fest vorgenommen hatte, denn wenn wir uns durch die Artikel von René arbeiten, gibt er wirklich eine gute Anleitung, die zeigt, vor den Heilmitteln steht eigentlich die Ernährung.

    Schauen wir doch einmal ein paar Realitäten ins Auge:

    Betrachtet man die Verbraucherstatistiken im Wandel der letzten 50 Jahre, so stieg der jährliche Pro-Kopf-Verbrauch:

    • an Zucker von 2kg auf 34kg,
    • an Fleisch von 37kg auf 100kg,
    • an Obst von 51kg auf 126kg,
    • an Gemüse von 50kg auf 82kg,
    • an Milch von 99 Liter auf 122 Liter

    während der Verbrauch

    • an Kartoffeln von 186 kg auf 72 kg,
    • jener an Getreide von 99kg auf 74 kg sank.

    Diese auf den ersten Blick unauffälligen Zahlen bedeuten, dass wir heute etwa 45 % (d.h. beinahe die Hälfte) unseres Energieverbrauchs durch vorwiegend raffinierte, also praktisch mikronährstofffreie, Kohlenhydrate decken.

    Vereinfacht ausgedrückt decken wir beinahe die Hälfte unseres täglichen Nahrungsbedarfes durch Zucker.

    UND: raffiniertes Mehl ist chemisch nichts anderes als polymerisierter, also chemisch verknüpfter Zucker – und es hat auf den Blutzuckerspiegel eine ähnliche Wirkung.

    Unser täglicher Zuckerkonsum beträgt etwa 110 g (entsprechend ca. 15% unserer täglichen Gesamtenergiezufuhr) in Form von Süßigkeiten, Zuckerbeigaben, Limonaden und Cola-Getränken. Zusätzlich bombardiert die Industrie mit sog. “Functional Foodˍ“.

    Die Sache mit diesem Zucker ist die reinste Pest. Vielen Menschen ist das bewusst, aber der Konsum sinkt trotzdem nicht. Da das Problem so umfassend ist, habe ich zum Zucker auch ein eigenes Buch verfasst: Der Zucker-Reportˍ.

    Der Anteil an Proteinen tierischer Herkunft beträgt etwa 65 % der gesamten Proteinzufuhr, jener an Fett etwa 36% der Gesamt-Energiezufuhr, jener an Alkohol etwa 5% und jener an Energie tierischer Herkunft etwa 35%. Mehr zum Thema Fleisch lesen Sie auch im Artikel: “Fleisch essen oder nicht Fleisch essen?ˍ

    Gleichzeitig ist der Anteil der Ballaststoffeˍ, Vitamineˍ und Mineralienˍ in unserem Essen stetig gesunken.

    Zu den von jedem überschaubaren Ernährungsfehlern kommen noch unmerkliche Gefahren. So verzehren wir zu viel Omega-6-ˍ und zu wenig Omega-3-Fettsäurenˍ.

    Während das Verhältnis etwa 1:1 betragen sollte, ist die Menge der Omega-6-Fettsäuren bei durchschnittlicher Ernährung ums 25-Fache höher als bei ursprünglicher Lebensweise.

    Dazu spendiert uns die Lebensmittel-Chemie künstlich gehärtete Fette, die Trans-Fettsäurenˍ enthalten. Praktisch ist das für die Produktion und Lagerhaltung, aber ein schwerer Brocken für den Körper, der sie kaum verarbeiten kann.

    Der hohe Konsum von Muskelfleisch unserer heutigen Ernährung beschert uns einen hohen Anteil an verzweigtkettigen Aminosäurenˍ (Valin, Leucin, Isoleucin).

    Zwar brauchen wir diese essentiellen Nährstoffe, im Übermaß jedoch werden sie zu Leberfett umgewandelt und eingelagert. Die Folge: Fettleberˍ. Und ca. 20% bis 40% der Bevölkerung sind davon betroffen. Die Allermeisten wissen auch davon NICHTS!

    Zuviel an wertlosen Kohlenhydraten, zu fett sowieso und viel zu viel an tierischen Nahrungsmitteln.

    Die Fakten sind uns allen doch mehr oder weniger klar – 40 Jahre “Ernährungsaufklärung sind doch wohl an niemandem spurlos vorübergegangen… oder doch?

    Die meisten denken bei “ungesunder Ernährung” an die Tatsache, dass wir das eine oder andere Kilo Körpergewicht zu viel mit uns herumschleppen.

    Doch das ist nur ein sichtbares Symptom. Die Folgen jahre- bzw. jahrzehntelanger Fehl- und Mangelernährung gehen viel tiefer.

    Untersuchungen und Tabellen zeigen, dass sich die lebensmittelverarbeitende Industrie sehr einseitig entwickelt hat. Unser heutiges Nahrungsmittelangebot besteht überwiegend aus den Makronährstoffen Eiweiß, Fett und Kohlenhydraten. (Hier finden Sie übrigens eine Vitamintabelleˍ und eine Mineralstofftabelleˍ).

    Der Energiegehalt unserer Nahrung ist aber nur eine Qualitätskenngröße. Die Zahl der Kalorien sagt also NICHTS darüber aus, wie gesund die Ernährung ist.

    Man kann zwar ein Stück Zucker und einen Löffel Weißmehl verbrennen wie ein Stück Holz und daraus seinen Kalorienwert errechnen, erhält damit aber nur den theoretischen Brennwert.

    Wenn wir unseren Körper vorwiegend mit den isolierten Bau- und Brennstoffen Eiweiß (siehe auch: Eiweissverdauungˍ), Fett und Kohlenhydraten, ohne für die ausreichende Zufuhr von Zellaktivatoren zu sorgen, so müssen wir uns nicht über die Folgen wundern.

    Unsere moderne Lebensweise mit allem möglichen Überfluss hat auch eine Kehrseite. Müdigkeitˍ, Energielosigkeitˍ, Schlafstörungenˍ und Erschöpfungˍ sind häufige Begleiterscheinungen.

    Wir sagen dann im Alltag einfach “Stress” doch letztlich liegt das Problem viel tiefer.

    Heute ist wissenschaftlich erwiesen, dass häufig konkrete Ursachen für diese Symptome existieren: die zunehmende Übersäuerungˍ unseres Körpers. Wissenschaftler und Ärzte haben die zentrale Bedeutung des Säure-Basen-Haushaltˍ für den menschlichen Stoffwechsel und damit für unser Wohlbefinden und unsere Gesundheit entschlüsselt.

    Zur Ernährung gehört aber auch die Verdauung. Der Mensch lebt nicht von dem was er isst, sondern von dem, was er verdaut und letztlich auch aufnimmt (verstoffwechselt).

    Große Aufmerksamkeit muss man folglich auch der Darmfloraˍ und dem Stoffwechsel, resp. dessen Abfallprodukten, widmen. Auch hier ist zu sagen, dass der Stoffwechsel nur in einem basischen Milieu optimal stattfindet, außer da, wo Säure gebraucht wird, nämlich im Magen.

    In diesem Zusammenhang sind auch die häufig erwähnten Themen der Naturheilkunde: Entschlackungˍ und Entgiftungˍ zu verstehen,

    Ernährungsberatung macht nur Sinn, wenn der Beratene die Zusammenhänge auch begreift und die Verantwortung für seine Gesundheit selbst übernimmt!

    : https://www.naturheilt.com/ernaehrung/

    Es kam die Frage, warum dunkler Zucker als sauer gilt, Rohrzucker dagegen als basisch…

    Auch die Frage zum dunklen Zucker als sehr sauer und Rohrzucker als leicht basisch basiert auf den unterschiedlichen Inhaltsstoffen.

    Hier ist vor allem Melasse mit einer Reihe von nützlichen Wirkstoffen ausschlaggebend, vor allem aber die darin enthaltenen Ballaststoffe, die in der Lage sind, die Resorption von Zucker zu verlangsamen.

    Je mehr Ballaststoffe, desto weniger Zucker gelangt in den Körper und umso weniger sauer ist die Wirkung des Zuckers. Unraffinierter Rohrzucker hat ein hohes Maß an Ballaststoffen, brauner Zucker hat immer noch einiges an Ballaststoffen zu bieten, ist aber oft teil-raffiniert, so dass zu wenig Ballaststoffe enthalten sind und somit dieser Zucker leicht oder sehr sauer wirkt. Weißer

    : https://www.gesund-heilfasten.de/basische-lebensmittel/

    Gesunde & Richtige Ernährung in nur 4 Worten erklärt

    Möglichst Naturbelassene Lebensmittel essen.

    : https://www.gesund-heilfasten.de/ernaehrung/

    Guter Tipp, falls die 2 roten Pillen ausfallen sollten.

    Man liest: Die tödliche Dosis von Bor wird mit ca. 1-3 Gramm pro Kilogramm Körpergewicht angegeben. Eine 60 Kilogramm schwere Person kann sich damit bereits mit knapp 100 Gramm Borax vergiften. Das entspricht etwa einer handelsüblichen Packung. Allerdings kann man bei der Aufnahme von solchen Mengen schon von suizidalen Absichten ausgehen.

    Abnehmen mit Borax

    Die Nachricht lautet: Eine Überdosierung mit Borax kann eine Anorexie auslösen. Damit lässt sich die Behauptung, dass man mit Borax abnehmen kann, durchaus bestätigen. In der Theorie ist dies auch naheliegend. Das stark alkalische Borax neutralisiert die Magensäure. Diese kann die Nahrungsmittel nicht mehr aufspalten und damit die Fette und Kohlenhydrate für den Körper nicht mehr verfügbar machen. Die Nahrung passiert weitestgehend unverdaut den Verdauungstrakt – und man nimmt ab. Diese Mangelversorgung betrifft aber nicht nur die Kohlenhydrate und Fette. Auch die Vitamine werden nicht mehr in dem erforderlichen Maße verdaut. Müdigkeit, Abgeschlagenheit und Appetitlosigkeit sind hier nur weitere Symptome, die als Folge der Aufnahme von Borax zu werten sind. Außerdem reagiert der Körper recht schnell auf die neutralisierende Wirkung von Borax: Es wird einfach mehr Magensäure produziert. In Folge droht dann ein Magengeschwür.

    Man hat also nicht allzu viel davon, mit Borax abzunehmen: Die durch die Einnahme von Borax gestörte Verdauung und Appetitlosigkeit kommt mittelfristig nicht ohne weitere Schäden daher. Was hat man also davon, wenn man zwar sein Wunschgewicht erreicht hat, dafür aber ein Dialysepatient geworden ist? Dann doch lieber auf klassischen Wege eine gesunde Reduktion des Gewichts anstreben – so lautet unser Rat dazu.

    Borax ist leider hoch umstritten. Die Befürworter von Borax als Nahrungsergänzungsmittel bedienen sich jedem Mittel, um das Produkt vermarkten zu können. Das geht so weit, dass eine „Borax-Verschwörung“ erfunden wurde, um die Pharma-Industrie zu diskreditieren. Bor ist aber erst jüngst als Zusatzmittel für Neurodermitis-Salben zugelassen worden. Es stimmt also nicht, dass die Pharmaindustrie einen Kampf gegen das Borax und andere Borverbindungen führen würde. Insgesamt macht die Borax-Debatte einen sehr unprofessionellen und unseriösen Eindruck. Angesichts der enormen Gewinnspannen, die aus der Umwandlung von billigem Boraxpulver zu angeblichen Wundermitteln gezogen werden, ist dies nicht weiter verwunderlich.

    : https://proxy.metager.de/www.natur-komp…6e348d281d67125

    Es fällt auf Jeden Fall auf, dass Borax zum Einen in Studien im niedrigen mg Bereich behandelt wird, in zahlreichen Medikamenten enthalten ist, es bereits überall in Produkten und Umweltgiften versteckt ist und manche es dank der Verschwörungstheorie in hohen Dosen anwenden.

    Eine Studie aus 21 zu Transplantatempfängern mit borreichen Nahrungsmitteln schreibt:

    Bor hatte nach mehreren Berichten im 20. Jahrhundert den Ruf, potenziell schädlich zu sein.

    Beispielsweise wurde über mehrere Fälle von Borvergiftung bei Säuglingen infolge des Eintauchens von Beruhigungsmitteln in Borsäure berichtet [ 36 ], und eine Studie über die Wirkung von Konservierungsmitteln zeigte, dass die Einnahme von (dem Äquivalent von) 4 bis 5 g Borax pro Tag zu „Appetitlosigkeit und die Unfähigkeit, jede Art von Arbeit zu verrichten“ führen kann [ 37].

    Allerdings sind die Bor-Expositionswerte in unserer Studie um zwei Größenordnungen niedriger als die in den genannten Berichten beschriebenen. Eine Boraufnahme von bis zu 0,4 mg/kg Körpergewicht (32 mg/Tag für einen 80 kg schweren Menschen, also mehr als das Fünffache des höchsten Messwerts in der aktuellen Studie) wird von der WHO als unbedenklich angesehen [ 14 , 38 ] .

    Die gefundenen Assoziationen von Bor mit einem geringeren Sterblichkeitsrisiko stimmen mit geografischen Risikobewertungsstudien überein, die auf ein geringeres Krebsrisiko und eine geringere Sterblichkeit in Bevölkerungsgruppen mit höherer Borexposition hindeuten [ 17 , 18 ] . Beispielsweise zeigten Barranco und Kollegen in einer in Texas, USA, durchgeführten Studie, dass erhöhte Borkonzentrationen im Grundwasser mit einem verringerten Risiko für Prostatakrebs und Sterblichkeit korrelieren [ 17 ].

    In einer geografischen Risikobewertungsstudie in Nordfrankreich berichteten Yazbeck und Kollegen, dass es in Gemeinden mit hohem Borgehalt im Trinkwasser eine Tendenz zu niedrigeren Sterblichkeitsraten gibt [ 18].

    Darüber hinaus ist eine hohe Borexposition ein unterschätzter gemeinsamer Faktor in allen Blue Zones, was weiter auf positive Auswirkungen von Bor auf Gesundheit und Langlebigkeit hindeutet. Studien an Drosophila , die eine um 9,5 % verlängerte Lebensdauer bei Fliegen zeigten, die eine niedrig dosierte Bor-Ergänzung erhielten, liefern weitere Unterstützung für die potenziell vorteilhaften Auswirkungen von Bor auf die Langlebigkeit [ 15 ] .

    Die aktuelle Studie scheint weiter auf potenzielle vorteilhafte Wirkungen von Bor beim Menschen hinzudeuten, insbesondere weil die Assoziationen zwischen einer höheren Borausscheidung und einem verringerten Mortalitätsrisiko statistisch und klinisch signifikant blieben, selbst nach Anpassung für mehrere Confounder.

    Basierend auf Tier- und Humanstudien können mehrere Wirkungen von Bor den Zusammenhang zwischen einer höheren Borausscheidung und einem geringeren Mortalitätsrisiko erklären.

    Erstens scheint Bor eine Rolle im Homocystein-Methionin-Weg zu spielen, der an vielen biochemischen Reaktionen im menschlichen Körper beteiligt ist, einschließlich der Methylierung von DNA, Neurotransmittern und vielen Proteinen [ 21 , 39 ] .

    Obwohl unsere aktuelle Studie keinen Beweis für eine Kausalität liefern kann, deutet die negative Assoziation zwischen Borausscheidung und Homocystein weiter auf die Beteiligung von Bor am Homocystein-Methionin-Weg hin. Die Assoziation zwischen Borausscheidung und Sterblichkeit wurde jedoch durch eine zusätzliche Anpassung der Homocysteinkonzentrationen nicht beeinflusst, was es unwahrscheinlich macht, dass Homocystein der Hauptmediator in dieser Assoziation ist.

    Die Assoziation zwischen Borausscheidung und Sterblichkeit wurde auch durch die Anpassung für CRP und Leukozytenzahl sowie durch die Anpassung für Blutfette nicht wesentlich beeinflusst, was es ebenfalls unwahrscheinlich macht, dass Entzündungen oder Blutfette Hauptmediatoren in dieser Assoziation waren.

    : https://web.archive.org/web/2025082004…394-021-02702-0

    Also kann man zusammenfassen. Ägypter benutzten Bor zur Mumifizierung. Es gab bereits Konservierungsmittel mit Bor und schädlicher Wirkung auf den Menschen, durch die man weiß, dass 4 bis 5 Gramm Bor am Tag den Menschen arbeitsunfähig machen und es gab auch eine medizinische Lösung mit Bor zur Beruhigung, die für manche Babys tödlich Folgen hatte.

    Ganz offensichtlich weiß man durch die damaligen Vergiftungsfälle, die für 83 Menschen tödlich und für 89 Menschen nicht tödlich waren, dass Bor für den Menschen schnell zum Gift werden kann und die Nieren schädigt, wenn es in unnatürlich hoher Dosis zugeführt wird.

    Aber man sieht auch, dass es in der verlinkten Studie um Bor in Nahrungsmitteln wie Wein, Weintrauben und Nüssen ging und die tägliche Aufnahme über Nahrungsmittel in dieser Studie nur 1/5 von 32mg, also ca. 6mg am Tag betrug.

    Eine andere Erklärung für das bessere Überleben derjenigen mit borhaltiger Ernährung könnte einfach die bessere Ernährung derjenigen sein, deren Nahrung auch Bor enthielt. Es könnte genauso gut an den Nüssen, den Weintrauben oder dem Wein liegen. ^^

    Ich bezweifle, dass es immer Bestechung in dem Sinn alleine ist.

    Etliche der Beteiligten können mit etlichen Skandalen in Verbindung gebracht werden und haben so viel Dreck am Stecken, dass sie dadurch sehr einfach erpressbar sind. Denke das läuft oft nach dem Schema, entweder Du beteiligst dich auch diesmal und es soll auch nicht dein Schaden sein, oder wir sorgen dafür, dass dein schönes Luxusleben vorbei ist, du alles verlierst und als Konsequenz der uns bekannten Skandale (und die wissen 100% viel mehr als wir) inhaftiert werden wirst.

    Man muss nur sehen, wie die USA Politik machen. Da ist nichts demokratisch. Da geht es knallhart und Drohungen und Erpressung. Und wer sich weigert, wird vernichtet.

    Diätprodukte und -pillen sind seit Jahrzehnten eine Art Dauerrenner. In all diesen Jahren gab es immer wieder Berichte über die Gefahren diese Produkte und es kam hin und wieder zu Todesfällen. Das sind Produkte, die auch ein nicht unbeliebtes Thema von Krimis sind.

    Jeder kennt Menschen, die ihr Leben lang ständig Diäten gemacht haben und Promis, die Bücher über ihren Kampf mit dem Gewicht geschrieben haben, wie auch der Darsteller vom Staatsanwalt in der gleichnamigen Krimiserie, der Schauspieler Hunold, und natürliche etliche Frauen.

    Wer essen kann, was er will, und trotzdem schlank bleibt, kann wahrscheinlich nicht verstehen, unter welchen Druck sich viele übergewichtige Menschen setzen, von ihrem Körper gesetzt werden. Wenn plötzlich die ganzen Klamotten nicht mehr passen, weil man wieder zugenommen hat, ist das nicht lustig. Jeder weiß, das Übergewicht ab einem Maß ungesund ist. Und wenn es nach x Diäten und mehrfach Weight Watchers wieder eine Zunahme gibt, dann wird vielleicht jeder auch mal eine schnelle und bequeme Abnehm-Methode ausprobieren.

    Junge Mädchen sind schon immer viel schneller in Versuchung.

    All dieses Gerede mit dickes Baby= Kind usw. In meinen Augen alles Unsinn, denn mein Körper beweist das Gegenteil.

    Die einen können essen was sie wollen und bleiben schlank. Die anderen brauchen das Essen nur anzusehen und nehmen zu, müssen sich beim Essen ständig disziplinieren. Auch manche Erkrankung führen zu Übergewicht.

    Natürlich gibt es auch Menschen, die einfach Unmassen an Nahrung zu sich nehmen.

    Aber generell scheint mir, dass es nicht nur eine Frage der Menge an Kalorien oder der Menge an Dickmachern ist, die man zu sich nimmt.

    Tatsächlich habe ich in meinem Leben bisher einmal für meine Verhältnisse sehr stark zugenommen und hatte mein übliches Schwangerschafts-Endgewicht von ca. 65 kg erreicht.

    Zu der Zeit habe ich sehr viel Trinkjoghurt zu mir genommen, weil ich den so lecker fand und man damit praktischerweise bei der Arbeit nebenbei ohne Arbeitsunterbrechung 8) satt werden konnte.

    Der war nicht Bio und den gab es auch nur als angebliches Diätprodukt, was mich eigentlich etwas gestört hat, da das denaturierte Produkte sind.

    Ich wiege mich nur selten, deshalb ist mir die Zunahme eine ganze Zeit lang nicht aufgefallen. Aber da war ich für mein Verständnis fett geworden, da ich sonst um die 50 kg wiege. Alleine wie die Beine aussahen. Oh nee. Auch wenn es dem Gesicht gut tut.

    Erst dann habe ich mir den Inhalt der Trinkjoghurts richtig angesehen und festgestellt, dass die Hauptzutat Zucker ist.

    Das war der Zeitpunkt, als ich meine Wunschvorstellung irgendwann alt und dann so dick zu werden wie meine Oma (und die war richtig dick) komplett revidiert habe und realisiert habe, dass ich damit trotzdem nie ihr Typ Frau werde.

    Der Trinkjogurt kam bei mir auf die Liste der verbotenen Nahrungsmittel. Das hat schon gereicht, damit ich ohne weiteres Zutun wieder mein altes Gewicht bekommen habe. Finger weg von sogenannten Diätprodukten kann also schon helfen.

    Diät habe ich noch nie gemacht. Aber ich esse sowieso schon immer eher zu wenig, als zu viel.

    Noch nie darüber nachgedacht. Aber meine Oma, geboren 1899, bekam als Kind erst etwas anderes zu essen, wenn sie das aufgegessen hatte, was sie übrig gelassen hatte. Ihr wurde manchmal mehrere Tage lang das gleiche Essen vorgesetzt. Bis es alle war. Sie hatte als Oma schwere Diabetes und war sehr dick. Sie war als Kind mein ein und alles.

    Ich musste zuhause immer alles sofort aufessen und durfte mich dem Essen nicht verweigern. Was auf den Tisch kommt, wird gegessen, war die Devise meiner Eltern, die Kriegskinder waren.

    Kann mich erinnern, dass ich auch manchmal gefüttert wurde, als ich noch kleiner war, wenn ich etwas nicht mochte. Vieles, was ich als Kind nicht mochte, ist dann auf dem Weg zum WC auf dem Boden des Flurs gelandet, als ich im Schulalter war.

    Da ich in der Vergangenheit festgestellt habe, dass ich doch einiges im Leben als unbewusste Trotzreaktion auf meine Eltern tue, halte ich es für möglich, das meine Kindheit meine Beziehung zum Essen geprägt hat.

    Vielleicht ist es auch einfach so, dass unsere Erfahrungen als Kind unser Leben und auch unser Verhältnis zum Essen prägen.

    Auch wenn ich gerne gut esse, esse ich hauptsächlich, weil der Mensch halt essen muss.

    Die für die NATO verantwortlichen NS-Offiziere.

    Tatsache, leider keine Verschwörungstheorie!

    Adolf Heusinger, Hitlers Stabschef, wurde von 1961 bis 1964 Vorsitzender des NATO-Militärausschusses.

    Hans Speidel, NATO-Befehlshaber von Mitteleuropa (CCE) 1957-1963

    Johann Steinhof, Vorsitzender des NATO-Militärausschusses, 1971-1974

    Johann von Kleimansegg - NATO CCE, 1967-1968

    Ernst Ferber - NATO CCE, 1973-1975

    Karl Schnell - NATO CCE, 1975-1977.

    Franz Josef Schulze - NATO CCE, 1977-1979.

    Ferdinand von Senger und Etterlin - NATO CCE, 1979-1983.

    https:/ / stanislavs.org/nazi-go…nato-connecting-the-dots/

    : https://web.archive.org/web/2025080400…ecret-nazi-past

    Und wie schrieb die Welt in 2019 noch? Hitlers politische Karriere begann im Linksextremismus

    welt.de/geschichte/article191925515/Raeterepublik-1919-Hitlers-politische-Karriere-begann-im-Linksextremismus.html

    Wenn sie wollten, dass da etwas untersucht wird, hätten sie gar nicht erst damit begonnen, siehe meine Signatur, oder es zumindest in 2021 ganz schnell wieder eingestellt.

    Was sie wollen, ist doch immer noch, dass möglichst wenig davon öffentlich diskutiert wird. Deshalb behaupten sie, es würde keine Studien geben, obwohl es schon letztes Jahr um die 1.000 Studien zu den Nebenwirkungen und Schäden gab und bringen Gesetze heraus, gründen auch Organisation, um die Meinungsfreiheit zu beschneiden.

    Von Anfang an wurden die offiziellen Meldungen der EMA hier öffentlich wie Falschmeldungen behandelt und die EU hat schon Impfpläne für die Genspritzen in 2023 ausgearbeitet.

    Das läuft alles eher wie in schlechten Krimis. Man gibt nur ein kleines bisschen von dem zu, was sich sowieso nicht leugnen lässt.

    Statt einem Untersuchungsausschuss wurde von der Weltbank aber schon die Vorbereitung der nächsten Pandemie gestartet.

    Die Weltbank hat einen Fonds zur Pandemievorbereitung gegründet, mit dem Staaten wirtschaftlich auf die nächste Pandemie vorbereitet werden sollen.

    Mit dabei auch GAVI von Bill Gates. Öffentlich wurde der Start dieser Kapitalspritze für die Pandemieindustrie kaum beachtet.

    Verkündet wurde das Ereignis von Generalsekretärin der Welthandelsorganisation (WTO), Ngozi Okonjo-Iweala. Die nigerianische Politikerin ist außerdem seit 2015 Vorstandsvorsitzende der Impflobby GAVI von Gates. GAVI wiederum ist einer der größten privaten Geber innerhalb der WHO.

    : https://tkp.at/2023/04/13/wel…chste-pandemie/

    Mittlerweile komme ich zudem Schluss, dass man an dieser Anfrage sieht, wie wenig detailliert so eine Anfrage ohne weitere Angaben im Prinzip ist. Man weiß fast nichts über den Betreffenden und was ihm genau eingesetzt wurde und muss seinen Zustand erahnen.

    Wie vorher geschrieben, behaupte ich daher, wir wissen nicht, ob es sich um eine mechanische oder biologische Mitralklappe handelt, denn wir kennen weder das Alter des Vaters und auch seine persönlichen Erkrankungen und Entscheidungen sind uns nicht bekannt.

    Nach dem, was ich vorher gepostet und weiter recherchiert habe, wird ein Mensch mit 60 wahrscheinlich noch eine mechanische Klappe bekommen, außer wenn er unbedingt eine biologische will, und ab 65 Jahren wahrscheinlich eine biologische.

    Schon 2017 hatte das Ärzteblatt geschrieben: In Kalifornien ist der Anteil der biologischen Klappen beim Aortenklappenersatz innerhalb von acht Jahren von 11,5 auf 51,6 Prozent nach oben geschnellt. Beim Mitralklappenersatz kam es zu einer Zunahme von 16,8 auf 53,7 Prozent.

    In 2018 haben sie bereits von verbesserten biologischen Herzklappen geschrieben:

    Die aktuell verfügbaren Bioprothesen zeigen befriedigende Langzeitergebnisse in Aorten- und Mitralposition.

    Bei Patienten ab 65 Jahren liegt die Rate an Klappendegenerationen nach 15 Jahren bei 10 bis 36 % (3, 7, 8, 9) . Falls ein erneuter Klappenersatz erforderlich ist, besteht eine Operationsletalität von 4 bis 6 % (3).

    Die Degenerationsrate von Bioprothesen verhält sich umgekehrt proportional zum Patientenalter zum Zeitpunkt der Implantation, sodass man generell ab dem 65. Lebensjahr einen biologischen Klappenersatz empfehlen kann.

    Die Prothesenwahl wird außerdem durch die Möglichkeiten zeitgleich durchführbarer Rhythmuschirurgie beeinflusst. So bedeutet eine bestehende Antikoagulation aufgrund von chronischem Vorhofflimmern nicht mehr, dass automatisch eine mechanische Prothese gewählt werden muss.

    Auswahl einer Aortenklappenprothese

    Aus verschiedenen Gründen geht der Trend in den letzten Jahren zur Implantation von Bioprothesen in Aortenposition. Einerseits zeichnet sich in den aktuellen Studien eine längere Haltbarkeit der neuen Bioprothesen ab. Andererseits haben die Reoperationsraten vor allem durch die Berücksichtigung der empfohlenen Altersgrenzen abgenommen.

    Aufgrund der gestiegenen Lebenserwartung stellen sich zunehmend ältere Patienten zum Klappenersatz vor, bei denen im Regelfall eine Bioprothese verwendet wird.

    Wahl einer Mitralklappenprothese und ablative Chirurgie

    bei Vorhofflimmern

    Bei der Wahl einer Prothese in Mitralposition gelten im Prinzip ähnliche Kriterien wie für die Aortenposition. Allerdings muss berücksichtigt werden, dass hier Bioprothesen eine höhere Degenerationsrate aufweisen als in Aortenposition, sodass die Altersgrenze von 65 Jahren mehr beachtet werden sollte (Kasten 2).

    Resümee und Perspektive

    Patient und Operateur sollten immer gemeinsam die Prothese in Abwägung der Vor- und Nachteile auswählen. Ab dem 70. Lebensjahr kann sicher eine biologische Klappe empfohlen werden. Ist der Patient zwischen 65 und 70 Jahre alt und hat aufgrund von Komorbiditäten eine eingeschränkte Lebenserwartung, sollte ebenfalls eine biologische Prothese verwendet werden.

    Unter 65 Jahren ist eine mechanische Klappe zumindest in Mitralposition zu bevorzugen. Lehnt der Patient eine Antikoagulation ab, ist nach ausführlicher Aufklärung die Implantation einer Bioprothese bei akzeptablem Risiko einer Reoperation vertretbar.

    : https://www.aerzteblatt.de/archiv/verbess…3a-17b65ae208e1

    Zudem gibt es auch stentless Prothesen und einige weniger aufwändige Rekonstruktionstechniken, die in Ausnahmefällen minimalinvasiv über einen kleinen Schnitt unterhalb der rechten Brustwarze erfolgen können.

    So eine mechanische Mitralklappe ist nach meinem Verständnis wie ein eingesetztes Rückschlagventil, das wie man an anderer Stelle lesen kann grundsätzlich aus einem Metallkorpus und einem Gerüst besteht, das mit einer Polyestermanschette versehen ist.

    : https://web.archive.org/web/2023053017…sche-eingriffe/

    Was sind denn eigentlich Stents genau? Weil ich es gerade sehe, Stents scheinen aus rostfreiem Stahlgeflecht zu bestehen.

    Die weitaus häufigste Form der Behandlung von Stenosen der Herzkranzarterien ist die Stentimplantation mit etwa 300.000 durchgeführten Prozeduren im Jahr allein in Deutschland.

    Zu den möglichen Komplikationen gehören Herzschmerzen während der Stentimplantation sowie Herzrhythmusstörungen. In seltenen Fällen (< 2 %) kann es zur Ablösung des Stents vom Trägerballon und der Verschleppung in Kopf- oder Extremitätenarterien sowie zu einem akuten Verschluss des Stents (Stentthrombose) durch Gerinnselbildung mit Entstehung eines Herzinfarkts kommen. Zur Vermeidung dieser Komplikation muss daher für 30 Tage ein zusätzliches Medikament (z.B. Plavix ®, Iscover® oder Tiklyd®, s.o.) täglich eingenommen werden. https://web.archive.org/web/2022110307…therapie/stent/

    Ein Herz-Stent besteht in der Regel aus einer Metall-Legierung (Edelstahl, Kobalt-Chrom o.ä.). Vor der Implantation ist das Stentmaterial auf einen Ballon montiert. Moderne Stents entfalten sich durch Druck des Ballons und bilden eine geflechtartige Struktur. Moderne Stents sind auf der Aussenseite medikamentös beschichtet. Über Tage bis Wochen können so in das umliegende Gewebe z.B. wachstumshemmende Medikamente abgegeben werden. Dadurch soll verhindert werden, dass sich das Gefäß wieder verengt. Stents aus anderen Materialien (z.B. Magnesium oder Poly-Milchsäure) sind noch in der Erprobung.

    Besonders nett laut cardio-guide:

    Wichtig ist jedoch zu wissen, dass gerinnungshemmende Medikamente bei Verwendung von medikamentenbeschichteten Stents länger und mit noch größerer Sorgfalt als bei reinen Metallstents einzunehmen sind. Dies betrifft einerseits das Aspirin, welches die meisten Patienten mit koronarer Herzerkankung lebenslang zu sich nehmen müssen.

    Entscheidend ist, dass ein weiteres blutplättchenhemmendes Medikament (Clopidogrel: Handelsnamen Plavix®/ Iscover® oder Prasugrel: Handelsname Efient®) mindestens für ein halbes Jahr und in vielen Fällen auch für ein ganzes Jahr erfolgen sollte.

    Vor allem bei verfrühtem Absetzen eines der Medikamente kann es zu einem abrupten Verschluss des Stents kommen (sogenannte Stentthrombose), im Rahmen dessen mindestens die Hälfte der Patienten einen Herzinfarkt erleidet. Die Wahrscheinlichkeit hierfür liegt jedoch bei weit unter 1%/ Jahr.

    Jedenfalls erfährt man leicht mehr, als man jemals wissen wollte. 8)

    Die haben damals doch gleich öffentlich erklärt, dass ihre Fabrikarbeiter nicht geimpft werden, damit sie nicht ausfallen. :/

    Höchste Müttersterblichkeitsrate in den USA und niedrigste Geburtenrate in Italien

    Eine Reihe von Medien berichtenˍ aus den USA von einer stark erhöhte Müttersterblichkeit durch die Impfungen. Dabei sei durch die moderne geburtshilfliche Versorgung über mehrere Jahrzehnte hinweg eine deutliche zur Senkung der Müttersterblichkeitsrate zu beobachten gewesen. Jetzt zeichnet sich eine Umkehrung dieser Trends ab. Seit Beginn der Pandemie gab es Berichte mit gemischten Ergebnissen über die Sterblichkeit bei schwangeren Frauen mit COVID-19-Infektion und nach COVID-9-Impfung. Leider haben viele Frauen im Jahr 2021 und darüber hinaus beide Expositionen durchgemacht. Die Zahl der Todesfälle während oder kurz nach der Schwangerschaft steigt jetzt sprunghaft an.

    Die Geburtenrate in Italien ist auf den niedrigsten Stand seit Bestehen des Landes gesunken.

    Das berichtet Skynews▹ˍ:

    Zitat

    Neuen Zahlen zufolge wurden im vergangenen Jahr 400 000 Geburten verzeichnet, was zu einem allgemeinen Rückgang der Bevölkerungszahl geführt hat.
    Wegen der alarmierenden Zahlen wurde ein nationaler Notstand erklärt, woraufhin die Ministerpräsidentin versicherte, dass sie versuchen werde, die Bevölkerungszahl in den kommenden Jahren zu erhöhen.

    : https://tkp.at/2023/04/15/hoe…te-in-italiens/

    Um das abzuschließen. Die Seite EWG, die Chemikalien in Produkten bewertet, sieht hier überwiegend die Gefahr der toxischen Vergiftung und des hohen Potentials die Fertilität der Menschen negativ zu beeinflussen und führen hierzu diverse Studien an.

    In ihrer Überprüfung der Sicherheit von Borax-Pestiziden aus dem Jahr 2006 lehnte die EPA es ab, eine Risikobewertung durchzuführen, die die Exposition durch Reinigungsmittel, Kosmetika und andere Konsumgüter sowie professionelle und Verbraucher-Schädlingsbekämpfungsprodukte umfasste. Infolgedessen ist es schwierig, das Risiko einzuschätzen, das mit der Verwendung von Borax zur Reinigung Ihres Hauses verbunden sein kann. Angesichts der reproduktiven Auswirkungen, die sowohl in Tier- als auch in Arbeiterstudien berichtet wurden, empfehlen wir Ihnen, Borax in hausgemachten oder im Laden gekauften Reinigungsmitteln zu vermeiden.

    : https://web.archive.org/web/2026051321…-its-cracked-be

    Die Studien sind leicht zu finden.

    https:/ / pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC1566632/

    und

    : https://web.archive.org/web/2025031312…590849009003147

    Aber es gibt auch noch viele andere ältere und neuere Studien zu Bor:

    Auszüge: Die Bedeutung von Bor in biologischen Systemen

    Bor ist ein essentielles Element für Pflanzen und wahrscheinlich essentiell für die Gesundheit von Mensch und Tier. Bor hat bei niedrigen Konzentrationen ein breites Spektrum an physiologischen Wirkungenˍ auf biologische Systeme, während es bei hohen Konzentrationen toxisch ist. Obwohl es viele Studien zu den biologischen Wirkungen und der Toxizität von Bor gibt, sind weitere Informationen erforderlich, um die Mechanismen seiner Wirkung zu verstehen. Ziel der aktuellen Arbeit ist es, die Funktion, den Transport und die Toxizität von Bor in verschiedenen biologischen Systemen zu überprüfen.

    Bor spielt eine wichtige Rolle bei den physiologischen und metabolischen Aktivitäten mikrobieller Systeme [11]. Die erste gefundene natürliche Verbindung, die Bor enthält, ist das Antibiotikum Boromycin (hergestellt von Streptomyces antibioticus ), das auf grampositive Bakterien wirkt [12]. Darüber hinaus ist Bor in den bakteriellen Antibiotika Tartrolons (hergestellt von Sorangium cellulosum ) [13], [14], Borophisin, Aplasmomycin (hergestellt von Streptomyces griseus ) [2], [15], [16]; der bakterielle Quorum-Sensing-Molekül-Autoinduktor.....

    Bor und seine Verbindungen sind seit langem als vorteilhaft für den Stoffwechsel von Mensch und Tier bekannt. Eine Essenz von Bor für den Menschen wurde nicht berichtet, stattdessen wird es von der WHO als wahrscheinlich essentielles Element angesehen [41].

    Es spielt eine Rolle beim Steroidhormonstoffwechsel, der gesunden Knochenentwicklung und der Aufrechterhaltung der Zellmembran [11], [42]. Menschen konsumieren in ihrem täglichen Leben viele borhaltige Produkte; täglich kann man 1–7 mg Bor zu sich nehmen . Es kommt reichlich in Gemüse, Früchten, Nüssen,...

    Sowohl Bormangel als auch Toxizität können sich negativ auf den Stoffwechsel von Pflanzen und Tieren auswirken [92], [93]. Im Allgemeinen führen Metalloide zu Toxizität, indem sie verschiedene zelluläre Mechanismen in biologischen Systemen beeinflussen. Die Ursachen der Metalloidtoxizität können eine Zunahme des oxidativen Systems, DNA-Schäden, Beeinträchtigung von DNA-Reparatursystemen und Membranfunktionen oder die Hemmung von Proteinfaltung, Proteinfunktion und -aktivitäten umfassen. Zellen entwickeln verschiedene Mechanismen, um mit dieser Toxizität fertig zu werden.....

    https:/ / www.sciencedirect.com/…bs/pii/S0946672X17308404

    Aber auch: Entwicklungstoxizität von Borsäure bei Mäusen und Ratten

    Borsäure (BORA), ein Bestandteil vieler Kosmetika, Pharmazeutika und Pestizide, wurde auf Entwicklungstoxizität bei trächtigen Schweizer Mäusen und Sprague-Dawley-Ratten (n = 26-28/Gruppe) getestet.

    BORA (0, 0,1, 0,2 oder 0,4 % im Futter) wurde während der gesamten Trächtigkeit verabreicht, um so früh wie möglich während der pränatalen Entwicklung eine gleichmäßige Belastung zu erreichen.

    Die durchschnittlichen Dosen (mg/kg/Tag) betrugen 248, 452 oder 1003 bei Mäusen und 78, 163 oder 330 bei Ratten.

    Um die pränatale Sterblichkeit zu begrenzen, wurde BORA (0,8 % oder 539 mg/kg/Tag) einer zusätzlichen Gruppe von Ratten nur an den Gestationstagen (GD) 6 bis 15 verabreicht. Am 17. (Mäuse) bzw. 20. (Ratten) Tag wurden die Föten gewogen und auf Missbildungen (äußerlich, viszeral, skelettal) untersucht.

    Mäusemütter wiesen während der Behandlung leichte Nierenläsionen (≥0,1%), eine erhöhte Wasseraufnahme und ein erhöhtes relatives Nierengewicht (0,4%) sowie eine verminderte Gewichtszunahme (0,4%) auf.

    Es kam zu einer Verringerung des fötalen Körpergewichts (≥0,2%) und zu einer erhöhten Inzidenz von Resorptionen und missgebildeten Föten pro Wurf (0,4%). Zu den morphologischen Veränderungen gehörten eine erhöhte Inzidenz von kurzen Rippen XIII (eine Fehlbildung) und eine verringerte Inzidenz von rudimentären oder vollen Rippen an der Lendenwirbelsäule I (eine anatomische Veränderung).

    Mütterliche Ratten wiesen bei ≥0,2 % ein erhöhtes Leber- und Nierengewicht, bei >0,2 % eine veränderte Wasser- und/oder Nahrungsaufnahme und bei >0,4 % eine verminderte Gewichtszunahme auf.

    Das durchschnittliche fötale Körpergewicht/Wurf war bei allen Dosierungen reduziert. Die pränatale Sterblichkeit war nur bei 0,8 % erhöht. Die Inzidenz fötaler Missbildungen war bei ≥0,2 % signifikant erhöht.

    Die am häufigsten beobachteten Fehlbildungen waren vergrößerte Seitenventrikel des Gehirns und Agenesie oder Verkürzung der Rippe XIII.

    Bei Ratten lag der NOAEL-Wert (no-observable-adverse-effect level) für maternale Toxizität bei 78 mg/kg (0,1 %), während bei Mäusen die niedrige Dosis von 248 mg/kg (0,1 %) sich dem maternalen NOAEL-Wert mit leichten Nierenläsionen bei nur 2 von 10 Weibchen näherte.

    Embryo-/Fötustoxizität trat in allen Rattengruppen bei ≥78 mg/kg (≥0,1%) auf, während der NOAEL für Entwicklungstoxizität bei Mäusen 248 mg/kg (0,1%) betrug. Somit trat die Entwicklungstoxizität bei Ratten unterhalb der maternal toxischen Werte auf, während bei Mäusen und Ratten eine maternale Toxizität vorlag.

    https:/ / www.sciencedirect.com/…/abs/pii/027205909290055M

    Oder auch: Eine Risikobewertung für die menschliche Gesundheit von Bor (Borsäure und Borax) in Trinkwasser

    Die Referenzdosis wurde mit 0,3 mg B/kg/Tag berechnet, was zu einer akzeptablen täglichen Aufnahme von 18 mg B/Tag führt.

    Oder:

    • In Nahrungsergänzungsmitteln sind EU-weit folgende Bor-Verbindungen zugelassen: Borsäure (E 284) und Natriumborat (= Natriumtetraborat, E 285). Calcium-Fructo-Borat wurde im Dezember 2021 als sogenannte neuartige Lebensmittelzutat zugelassen, darf aber für die Dauer von fünf Jahren nur von einem Hersteller verwendet werden. Diese Borverbindung sollte nicht von Personen unter 18 Jahren und nicht von Schwangeren und Stillenden verzehrt werden.
    • Die folgenden Verbindungen sind in Europa nicht zugelassen und dürfen in Lebensmitteln nicht verwendet werden: , Borcitrat, Bor-Aspartat, elementares Bor, Boron (als Boron Citrat, Boron Aspartat und Boron Glycinat Komplex). Es ist unklar, inwieweit die Studienergebnisse auf hier zugelassene Borverbindungen übertragbar sind. Aus dem Ausland importierte Nahrungsergänzungsmittel mit diesen Inhaltsstoffen können vom Zoll zurückgehalten werden.
    • Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) empfiehlt, pro Tag nicht mehr als 0,5 Milligramm Bor über Nahrungsergänzungsmittel aufzunehmen. Bei einigen marktüblichen Produkten liegt die vom Hersteller empfohlene tägliche Verzehrmenge bereits bei durchschnittlich 3 Milligramm.
    • Die maximal erlaubte Tagesdosis für Calcium-Fructo-Borat beträgt 220 mg/Tag.
    • Für Kinder und Jugendliche ist Bor als Nahrungsergänzungsmittel nicht geeignet.

    Vorsicht:

    Bor reichert sich im Körper an und wird nur langsam über die Nieren ausgeschieden. Daher kann es bei einer andauernden und hohen Aufnahme zu einer chronischen Vergiftung kommen. Bei zu hoher Aufnahme von Borverbindungen können Symptome wie Übelkeit und Erbrechen auftreten bis hin zu Schädigungen des Zentralnervensystems und der Nieren. Nach derzeitigen Wissensstand gehören Kinder, Schwangere, Stillende, Frauen in den Wechseljahren in der Hormonbehandlung sowie Männer zu einer besonderen Risikogruppe.

    Da Bor nicht als essentieller Nährstoff angesehen wird, gibt es auch keine Empfehlungen, wie viel Bor pro Tag über die Nahrung aufgenommen werden sollte. Schätzungen zufolge werden bei einer üblichen Ernährung täglich zwischen 1–3 Milligramm Bor aufgenommen.

    Bor kommt vorwiegend in pflanzlichen Lebensmitteln, Trinkwasser (0,1 bis 0,3 mg Bor pro Liter) und Mineralwasser (im Durchschnitt 0,75 mg pro Liter) vor. Neben Gemüse und Obst (0,2-0,4 mg / 100g) sind Trockenpflaumen (2,7 mg / 100 g), Nüsse (1,6-2,3 mg / 100 g), Getreideprodukte sowie Wein und Bier verhältnismäßig reich an Bor, während tierische Lebensmittel kaum Bor enthalten. Daher nehmen Menschen, die sich vegan oder vegetarisch ernähren, höhere Mengen Bor auf.

    Außerdem sind Borsäure (E 284) und Natriumtetraborat (E 285) als Konservierungsmittel, aber nur für echten Kaviar, zugelassen.

    Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) ist allerdings der Auffassung, dass Erwachsene nicht mehr als 10 Milligramm Bor pro Tag aus allen Quellen (Upper Intake Level) aufnehmen sollten. Allein über die Nahrung wird diese Menge von Erwachsenen in der Regel nicht erreicht. Anders bei Jugendlichen und Kindern, sie können den für sie geltenden Upper Intake Level auch ohne Nahrungsergänzungsmittel überschreiten.

    Neben gewöhnlichen Lebensmitteln kommen als weitere Quellen der Boraufnahme Nahrungsergänzungsmittel, Arzneimittel, Kosmetika und Spielzeuge (Hüpfknete, Glibbermasse) in Betracht.

    : https://www.verbraucherzentrale.de/wissen/lebensm…itsrisiko-37162

    Und während wir auf der einen Seite sehen, dass viele unnötige Maßnahmen in Krankenhäusern ergriffen werden, um mehr Geld zu verdienen, sehen wir auf der anderen Seite, dass die Liegezeiten nach einer OP in den letzten Jahren (schon vor 2019) von zentralen Stellen immer weiter verkürzt wurden.

    Gerade in den letzten Jahren gab es in meinen Augen ganz besonders skandalöse Rausschmisse aus Kliniken. So wurde die Bekannte einer Freundin nach einer schweren Hirn-OP schon nach 3 Tagen aus dem Krankenhaus geschmissen.

    Und wie oft habe ich bei direktdemokratisch gelesen, dass Menschen mit ernsthaften Gesundheitsproblemen ins Krankenhaus gekommen sind, teils mit Notarzt, dort ohne Ergebnis kurz untersucht und dann sofort wieder nachhause geschickt wurden- um dann recht häufig in der Nacht zuhause zu sterben.

    Dabei übersieht man, dass dieses Procedure dem neuesten Trend entspricht.

    Denn der lautet nämlich Ambulantisierung: Gutachten nennt 2.500 neue AOP-Leistungen

    Dies bedeutet, dass unzählige medizinische Leistungen und Operationen in Zukunft von Krankenhäusern ohne Nachsorge ambulant durchgeführt werden sollen, damit es erst gar nicht zu Liegezeiten kommt.

    Berlin, 1. April 2022 (IGES Institut) - Bislang zählt der AOP-Katalog 2.879 Leistungen. Neu hinzukommen könnten 2.476 Leistungen (gemäß Operationen- und Prozedurenschlüssel OPS), ein Plus um 86 Prozent auf insgesamt 5.355 Leistungen. Die meisten der für eine Erweiterung vorgeschlagenen Leistungen, rund 60 Prozent (1.482 Leistungen), sind Operationen, vor allem Operationen an der Haut, am Auge sowie am Muskel- und Skelettsystem. Zweithäufigste Neuaufnahme mit 546 Leistungen sind diagnostische Maßnahmen wie diagnostische Endoskopien.

    : https://www.iges.com/ergebnisse/pro…/index_ger.html

    Hallo Dennis, ich hatte dich zwar richtig verstanden, aber bei mir wurde der Eindruck erweckt, dass das Krankenhaus möglicherweise etwas vertuschen würde.

    Ich bin halt aus gutem Grund ein misstrauischer Mensch.

    Ich wünsche dem Kleinen einen guten Verlauf. :)

    Dr. Blome hat auf seiner Seite eine etwas ausführlichere Empfehlung für Heilmittel vor und nach der OP. Die ist eigentlich für Erwachsene und mehr auf Regenaplexe= homöopathische Komplexmittel ausgerichtet.

    Regenaplexe werden normalerweise in abgekochtem kalten Wasser gegeben.

    Dr. Blome schrieb in seinem Buch: Ausnahmsweise geht auch nicht abgekochtes Leitungswasser oder für Kinder ein verdünnter naturbelassener ungesüßter Fruchtsaft, falls reines Wasser verweigert wird.

    Normalerweise gilt Alter= Anzahl der Tropfen, die in ein Glas kommen und kurze Zeit eingespeichelt schluckweise (meist über den Tag verteilt) getrunken werden. Ich halte sie für sehr wirkungsvoll. Es gibt auch Mittel gegen Nervenschmerzen, die nach der OP in Frage kommen könnten.

    Er führt ebenfalls Arnica auf und was ich als zusätzliche Option sehen würde, sind die Bach Notfalltropfen, die er aufführt.

    Kinder und Tiere reagieren besonders gut auf Homöopathie. Ich habe bei den Bachblüten zwar nur Erfahrungen mit Hunden. Aber da wirken sie sehr gut.

    Da sich Dr. Blome seit einigen Jahren auf Bachblüten spezialisiert hat, verweist er auch auf sein Spray.

    Da die Seite gegen seinen Willen vom Provider gelöscht wurde, nachfolgend als Archivdatei. Das Laden dauert einen Moment.

    Dr. Blome Empfehlungen/Regenaplexe bei Operationen: https://web.archive.org/web/2021102200…xe-operationen/

    „Alle diese Untersuchungen, die gründliche Erforschung der Stasi-Strukturen, der Methoden, mit denen sie gearbeitet haben und immer noch arbeiten, all das wird in die falschen Hände geraten.

    Man wird diese Strukturen genauestens untersuchen – um sie dann zu übernehmen.

    Man wird sie ein wenig adaptieren, damit sie zu einer freien westlichen Gesellschaft passen.

    Man wird die Störer auch nicht unbedingt verhaften. Es gibt feinere Möglichkeiten, jemanden unschädlich zu machen. Aber die geheimen Verbote, das Beobachten, der Argwohn, die Angst, das Isolieren und Ausgrenzen, das Brandmarken und Mundtotmachen derer, die sich nicht anpassen – das wird wiederkommen, glaubt mir.

    Man wird Einrichtungen schaffen, die viel effektiver arbeiten, viel feiner als die Stasi.

    Auch das ständige Lügen wird wiederkommen, die Desinformation, der Nebel, in dem alles seine Kontur verliert.“

    Bärbel Bohley, 1945-2010, Malerin und Bürgerrechtlerin