Beiträge von Die Mama

    Fazit: Ein Kaiserschnitt kann für zukünftige Schwangerschaften unvorteilhaft sein und birgt auch nicht zu unterschätzende Risiken. Letztendlich haben beide Arten der Geburt ihre Problematik, und eine schwangere Frau muss sich sehr gut informieren und entscheiden, was ihr wichtiger ist und welche Risiken sie eher bereit ist, einzugehen, und welche nicht.

    Du warst ja richtig fleißig und hast etwas Arbeit zu dem geleistet, mit dem sich eine Schwangere befassen sollte.:) Ob sie das vor der Geburt tut, ist ja nicht sicher.

    Natürlich hat ein Kaiserschnitt viele Nachteile. Auch für das Kind. Ich z.B. kann mir gar nicht vorstellen, dass es Frauen gibt, die sich freiwillig den Körper zerschneiden lassen, um die Strapazen einer Geburt zu vermeiden. Diese Strapazen haben auch wichtige biologische Funktion.

    Ich habe mir damals keinerlei Gedanken zu späteren Folgen der Schwangerschaften und Geburten für meinen Körper gemacht. Denke, die meisten Mütter tun das nicht, sonst würden sie sicher mehr Gymnastik nach der Geburt machen.
    Man kann danach auch, wie z.B. Heidi Klum, ein Mammuttrainingsprogramm durchziehen. Sie hat ihre Kinder ja auch natürlich bekommen.

    Ich war nach jeder Geburt noch 1 Woche im Krankenhaus. War damals üblich. Da ich ein ziemlich kommunikativer Mensch bin und mich gerne mit anderen Menschen austausche, käme für mich ein Einzelzimmer eh nicht in Frage.
    Zu deiner Schilderung nach dem Kaiserschnitt fiel mir ein, dass ich auch schon mit einer Asiatin das Zimmer teilte, die einen Kaiserschnitt hatte.
    In der Zeit bekommen die Frauen im Heilig-Geist-Krankenhaus auch Unterstützung bei der Versorgung. Auch in dem sie zu allem angeleitet werden. Nach dem Kaiserschnitt ist man erstmal einige Tage am Tropf. Aber die Frau hat sich sehr schnell erholt und war wieder fit. Ich glaube nicht, dass sie ihr Kind nicht alleine versorgen konnte, bis sie entlassen wurde.
    Früher hieß es, dass man nach einem Kaiserschnitt beim nächsten Mal wieder einen Kaiserschnitt haben muss. Aber ich kenne auch eine Frau, die erst einen Kaiserschnitt hatte und danach eine natürliche Geburt.

    Wichtig war für mich auch das Rooming-in gewesen, also dass das Baby keine unnötige Sekunde zu viel von der Mutter entfernt wird. Dass sie es nach der Geburt bekommt und es danach nicht weggetragen und im Säuglingszimmer deponiert wird. Dass es im Zimmer bei der Mutter bleibt. Auch wenn sie einen Kaiserschnitt hatte, hat das Baby die meiste Zeit über bei ihr im Raum gelegen.
    In dem Buch zu Geburten, dass ich vor der 1. Geburt gelesen hatte, war auch eine Studie mit Ratten erwähnt, denen man die Babys weggenommen hat, Man stellte fest, dass die Bindung zwischen Mutter und Kind durch Trennung leidet und schwächer wird, und durch längere Trennung auch ganz verschwinden kann.

    Ich hatte bis auf das letzte Kind, dass später verstorben ist, alle Kinder im Krankenhaus in meinem Bett liegen, da es eben wichtig für die Bindung zwischen Mutter und Kind ist.
    Die letzte Geburt war aber in einem normalen Krankenhaus in Erbach. Völlig unkompliziert und natürlich. Aber in normalen Krankenhäusern gab es kein Rooming-in. Da wurde ich nach der Geburt aus dem Kreißsaal geschoben, am Bett meines Babys vorbei und es war auch die meiste Zeit im Säuglingszimmer und nicht bei mir. Wir hätten an dem Abend eben doch besser bis zum Heilig-Geist-Krankenhaus fahren sollen, auch wenn das sicher um die 80 km waren, denn das hat mir nicht gefallen.

    Ich denke alles was Du aufführst, auch Akupunktur, manuelle Lageänderung des Kindes, Wassergeburten, usw. sind z.B. im Heilig-Geist-Krankenhaus in Frankfurt möglich. Sie bieten bis heute sehr viel für schwangere Frauen. Mittlerweile auch Kurse, die alle Möglichkeiten und Angebote genauer beleuchten.
    Es ist also wichtig, dass man sich möglichst ein Geburtskrankenhaus aussucht, dass auch alle Optionen unterstützt, die sich die werdende Mutter vorstellt und die natürliche Geburt in den Vordergrund stellt.

    Gleichzeitig gibt es immer mehr ältere Frauen, die Kinder bekommen, womit auch die Rate der Komplikationen wächst. Da es auch alle möglichen Geburten gibt, die im Notfall eben eine gewisse Technik für Mutter und Kind erfordern, gibt es jetzt diese Entwicklung hin zu Geburtszentren.
    Es gab wohl Fälle, in denen Frauen einer höheren Risikogruppe in Geburtskliniken waren, die nicht für sie geeignet, da sie nicht entsprechend ausgestattet waren, was manchmal negative Folgen für Mutter und Kind hatte.<X
    Manchmal im Leben ist das, was man bekommt, leider nicht das, was man will. Wie z.B. bei den Frühgeburten und bei verschiedenen Komplikationen, die auftreten können.
    So dass man sagen kann, es ist schön, wenn man natürliche Geburten hatte.
    Aber leider klappt das nicht immer so, wie gewünscht und dann ist es auch gut, dass es Technik gibt, die Mutter und Kind retten kann.

    Aber immer muss man entscheiden, wie weit man dieser Technik folgen will.
    Vor 40 Jahren war ich eigentlich schon eher eine Spätgebärende, weil ich um die 30 war. Das hat sich ja geändert, da man das Alter auf 35 erhöht hat. Aber als Spätgebärende geht es schon los mit den Angeboten für Untersuchungen, ob das Kind möglicherweise krank ist, was mit Untersuchungen des Fruchtwassers verbunden ist, die selbst eine Geburt auslösen können.
    Es ist schon auch richtig, dass Frauen ganz schön verrückt gemacht werden können, wenn sie sich verrückt machen lassen.

    Männer wissen gar nicht, wie gut sie es haben, dass sie mit all diesen Dingen nur ganz am Rande zu tun haben. ^^

    Was sagt Prof. Waters noch.
    Das Papsttum ist regierungspolitisch gesehen die einzige nicht-erbliche, gewählte absolute Theokratie ( https://de.wikipedia.org/wiki/Theokratie) der Welt, deren König der Papst ist.
    Der Papst hat damit quasi eine Doppelrolle. Der Vatikanstaat ist die älteste Monarchie und der älteste souveräne Nationalstaat der Welt.

    Bei der Gründung ging es Papst Stephan 2 und dem Barbarenhäuptling der Merowinger Pepin dem Kurzen, die gemeinsame Sache machten, um die Niederschlagung der Ostgoten und der Lombarden, um das von ihnen bewohnte Land in Besitz zu nehmen. Als das gelungen war, wurde 754 auf diesem Land der Vatikanstaat gegründet.
    Dann hat der Papst Stephan 2 Pepin und seine beiden Söhne Karl den Großen und Carloman zu Königen der Franken und Patrizier der Römer ernannt und damit das europäische Adelsgeschlecht gegründet.

    Vielleicht erklärt das, warum sie alle beim Papst antreten. Ein Papst war die Quelle des europäischen Adelsgeschlechts und nach ihm viele andere. Er hat wahrscheinlich auch eine gewisse Position im Adel. :/
    Vielleicht erklärt das auch, warum der Vatikan in jedem Land einen politischen Vertreter hat, der bei politischen Änderungen sofort zu informieren ist. Dazu gab es einen großen Wikiartikel, den ich vor Jahren gelesen hatte.

    Der Vatikan unterhält über den Heiligen Stuhl diplomatische Beziehungen zu 183 souveränen Staaten und hat eine ständige Einladung zu allen Sitzungen der Generalversammlung der Vereinten Nationen und ihrer Hauptausschüsse.
    Der Heilige Stuhl entsendet Vertreter, sogenannte Nuntien, in diese Länder, die als diplomatische Gesandte fungieren und oft Einfluss auf politische und religiöse Angelegenheiten nehmen.

    • Heiliger Stuhl: Zentrales Leitungsgremium der katholischen Kirche, das sich von der Vatikanstadt unterscheidet, mit diplomatischen Beziehungen und weltweitem Einfluss.
    • Nuntien: Diplomatische Vertreter des Heiligen Stuhls in verschiedenen Ländern, die häufig Einfluss auf politische und religiöse Angelegenheiten nehmen.

    Bis 1870 umfasste der Vatikanstaat den mittleren Teil der Halbinsel. Dann kollabierte der Vatikanstaat aufgrund von Bürgerkriegen auf 44 Hektar.
    In dieser Zeit gab es Papst Pius IX, der den Papst dann unfehlbar machte.
    Zwischen 1870 und 1929 war dann die Frage, was machen wir mit der Papstsache, wo es so viele Katholiken gibt und dann haben Mussolini und der damalige Papst gemeinsame Verträge unterzeichnet.:/ Danach, wie wir wissen auch mit Hitler.

    Aber zurück zu dem eigentlichen Punkt, so ist Prof. Waters der Ansicht, es hat damals 2013 eine Farbrevolution in der kath. Kirche gegeben. Mehr als 50% wüssten das schon lange.
    Die personelle Struktur in der Kirche wird durch sogenannten Torwächter in den letzten 12 Jahren bereits entsprechend geändert worden sein, die den aktuellen Status Quo bewahren.
    Wenn Franziskus Jesuit war, wie Nelli sehr häufig erwähnt, könnte dies bedeuten, dass die Jesuiten die Kirche in ihre Gewalt gebracht haben.
    Der Begriff schwarzer Papst leitet sich sogar direkt von Jesuiten ab.:/

    Ich gebe Nelli Recht, dass das nichts Gutes bedeutet, wenn man einige von Franziskus sehr seltsamen Predigten gehört hat, viele andere Aussagen, auch in Bezug auf Impfungen oder auch die Vergangenheit von Franziskus kennt. Insbesondere, wenn Pof. Waters in seinem Zusammenhang Todesschwadrone erwähnt hat.
    Ich hatte ihn vorher nie eingestellt, den 1. Teil von „FALL CABAL“ (UNTERGANG DER KABALE) VON JANET OSSEBAARD. Aber in diesem Teil tauchen auch die Jesuiten irgendwann auf. : https://www.bitchute.com/video/BvRHP31FgH3M Den 2. Teil, in dem es weiter geht, stelle ich nicht ein, aber er führt über die Jesuiten zu den Logen und direkt zu den Illuminaten und wie sogar schon der 1. Teil sehr früh auch zum Wunsch der Rache an Russland.

    Heute war er in Paris bei Macron und ist heute Abend in Warschau bei Tusk.

    Ach, ein bisschen Weltkrieg planen. Auch schön.

    Ich denke, die 2. Wahl ist ein klares Zeichen an ihn, dass seine Unterstützung nur bedingt vorhanden ist und er Vorsicht walten lassen muss.

    Andererseits könnte man ja auch merken, daß der Arzt dabei eigentlich überflüssig ist.

    Nelli, das stimmte früher. Der Arzt war immer in der Nähe und kam auch sofort, wenn eine Hebamme rief, aber manchmal auch erst nachdem die Hebamme die ganze Arbeit gemacht hatte in den letzten Minuten oder kurz danach, damit er die Teilnahme an einer Geburt abrechnen konnte. Er kam dann auch dafür, die Nabelschnur durchzuschneiden und den Apgar des Kindes festzustellen.

    Mittlerweile haben sie in sehr vielen Kliniken die Möglichkeit der Geburt gestrichen, wie ich gelesen hatte und bauen quasi Geburtszentren auf.

    Mit den ganzen Fragen zur Geburt sollte Frau sich eigentlich wie mit der Geburtsvorbereitung vor dem Krankenhaus befassen.

    Aber ganz ehrlich. Zu der Zeit als ich meine Geburtsklinik in Frankfurt ausgesucht habe, das ist jetzt bald 40 Jahre her (wir haben damals außerhalb gewohnt) , war mir wichtig, dass ich die Hebammen gut und sympathisch finde und dass die natürliche Geburt in der Klinik absolut im Vordergrund steht. Fast vergessen und Rooming-in.
    Sicher hat man nicht überall so eine große Auswahl an Geburtskliniken wie im Frankfurter Raum.
    Dass die Einrichtung und die medizinischen Geräte nicht gerade der neueste Schrei waren, alles etwas altmodisch schien oder die Auswahl des Essens haben mich dabei einfach Null interessiert.
    Ich bin ehrlich gesagt nicht einmal auf die Idee gekommen nach einer Menüauswahl zu fragen. ^^
    Mir hat da nie ein Arzt versucht bei einer Geburt Schmerzmittel, Narkose oder Kaiserschnitt aufzuschwatzen, da diese Klinik schon damals für den Schwerpunkt natürliche Geburten bekannt war.

    Ich hatte 2 Kolleginnen, wir waren alle Mitte bis Ende 20 und keine Spätgebärenden. Die Beiden wurden direkt nach mir schwanger. War wohl ein ansteckendes Schwangerschaftsvirus.^^
    Was war den Beiden wichtig?
    Hauptsächlich Essensauswahl mit verschiedenen täglichen Auswahlmenüs und modernste Einrichtung und Geräte.
    Wir hatten uns damals natürlich auch unterhalten und in mein Krankenhaus, dass sie sich auch angesehen hatten und damals noch nicht renoviert war, wären sie auf gar keinen Fall gegangen. Viel zu unmodern und eben keine Menüauswahl.

    Ich habe damals gedacht, wenn man mehr Wert auf Technik und Luxus als auf Natürlichkeit und Menschlichkeit legt, dann muss man sich vielleicht auch nicht wundern, wenn man dann mehr Technik bekommt.:/ Daher könnte ich mir vorstellen, manche Frauen legen den Fokus einfach auf die falschen Dinge.

    Habe zufällig ein spannendes Thema entdeckt, dass Papst Franziskus betrifft. Dachte, es interessiert vielleicht einige, wie Nelli.

    Ich hatte keine Ahnung, aber die katholische Kirche ist offenbar schon seit 2013 gespalten und es gibt eine unbekannte Zahl an Pfarrern, Bischöfen, Gläubigen, die Papst Franziskus für einen Gegenpapst halten.
    Es gibt auch einige katholische Seiten, die schon öffentlich darüber diskutiert haben, nachdem es bereits diverse öffentlichen Äußerungen dazu gab.
    (Deshalb weiß ich jetzt auch, dass der Protestantismus nach Ansicht der katholischen Kirche die 17. Version des katholische Glaubens ist.)

    Auch einige Priester und Pater haben sich bereits öffentlich dazu geäußert und wurden danach sofort exkommuniziert.

    Eine der Begründungen, warum Franziskus nur ein Gegenpapst war:
    "Benedikt hat nicht auf das munus petrinum – das göttliche Amt des Papsttums – verzichtet, sondern nur auf das Ministerium, also auf die praktische Ausübung von Macht", beharrte Santonocito.
    Seine Argumentation stützt sich auf eine technische Auslegung des Kanons 332 § 2 des Codex des kanonischen Rechtes, der die Bedingungen für einen gültigen päpstlichen Rücktritt umreißt.

    Ein Jahr zuvor hielt Pater Roman Guidetti aus Livorno eine Predigt zum Todestag von Benedikt XVI., in der er verkündete: "Franziskus ist nicht der Papst... Er ist ein Usurpator." Sein Bischof Simone Giusti erklärte die Predigt zu einem öffentlichen Akt des Schismas, was seine sofortige Exkommunikation zur Folge hatte.

    Die Kontroverse geht über Italien hinaus. Im November 2024 drohte dem argentinischen Priester Fernando María Cornet die Exkommunikation, nachdem er Habemus Antipapam?, ein Buch, das das Pontifikat von Franziskus in Frage stellte, veröffentlicht hatte.
    Cornet argumentierte, dass immer nur ein Mann das Papstamt bekleiden könne, was ihn zu dem Schluss führte, dass "wenn Benedikt der wahre Papst bleibt, dann muss Franziskus ein Gegenpapst sein".

    Im selben Monat wurde Pater Giorgio Maria Faré, ein Karmelitenpriester, aus seinem Orden ausgeschlossen, nachdem er ein Video veröffentlicht hatte, in dem er behauptete, Franziskus sei in "multiple Häresien" verfallen, was seine Wahl ungültig machte.
    Faré ging noch weiter und forderte die vor 2013 ernannten Kardinäle auf, aktiv zu werden und ein Konklave einzuberufen, um einen neuen Papst zu wählen.
    Fourth priest ex-communicated for denying that Francis is Pope | ZENITˍ

    Damit ist Benedikt nach Kirchenrecht genau genommen weiterhin Papst gewesen und nicht entsprechend des Codex von seinem Amt zurückgetreten.

    Einige wie Prof. Waters glauben sogar, dass der Bezug auf seine Gesundheit nur ein Vorwand war und dass Benedikt aus seinem Amt gedrängt und wie Napoleon auf Elba aus seinem Amt verbannt wurde und dabei aufgrund des Verrats eben nicht komplett auf sein Amt verzichtet hätte. So dass Papst Franziskus niemals legaler Papst war.
    Denn Gegenpäpste gab es vor sehr langer Zeit tatsächlich.

    In einem Video führt Prof. Dr. phil. Erik Thaddeus Waters zudem sehr viele Details dazu aus. Habe nur kurz rein geschaut.
    Er beschreibt auch, dass es statt der vorgeschriebenen 120 Kardinäle in Rom aktuell über 200 geben würde, was bei einer neuen Papstwahl gegen die katholischen Gesetze verstoßen würde.
    Oder dass unter der Bedingung, dass Benedikt bis zu seinem Ende der gültige Papst war, Papst Franziskus ein illegaler Gegenpapst war und es seit 2013 keinen Papst mehr gibt, womit automatisch alle Kardinäle, die von Franziskus berufen wurden, ebenfalls illegal sind. Diese Kardinäle dürfen nach den katholischen Gesetzen gar keinen Papst wählen, sonst ist ihre Wahl nicht nur illegal, sie würden sich nach den katholischen Gesetzen sogar strafbar machen.
    Eigentlich sind in dem Fall nur 27-28 Kardinäle vorhanden, die eine legale Papstwahl durchführen könnten. Die Kardinäle von vor 2013, wie auch Faré sagt. Wer älter als 80 ist, darf nicht mehr wählen. Verrückte Sache: https://www.youtube.com/watch?v=vjnQlFBbtmE

    Wenn das alles so stimmt, dann war Benedikt der letzte Papst und mit der Neuwahl durch die von Franziskus berufenen Kardinäle kann kein legaler neuer Papst gewählt werden und Benedikt wird der letzte Papst bleiben.
    Das würde auch besser erklären, warum sich Franziskus in etlichen Beziehungen sehr seltsam verhalten hat und auch das Thema die Kirche und das Impfen erklären.

    Ich denke nicht, dass man die körperlichen Schäden komplett vermeiden kann. Eine Schwangerschaft ist eine hohe Belastung für den Körper, insbesondere für das Becken und den Rücken. Und wenn man mehrere Schwangerschaften hat, ist die Belastung und die daraus resultierenden Schäden noch größer.

    Ich würde meine 4 Geburten nicht als schwer bezeichnen. Ich habe auch die Schmerzen nicht wirklich als schlimm empfunden, sondern konnte überwiegend gut damit umgehen. Nur bei der 1. Geburt vor der Spritze für einen Moment, weil es zu früh so heftig war und bei der 2. Geburt, als ich einmal völlig Land unter war, völlig überwältigt, weil die Hebamme obwohl ich es eigentlich nicht wollte, die Fruchtblase geöffnet hatte, fand ich es zu heftig. Ich glaube aber, dass ich in dem Moment gar nicht richtig bei mir war.

    Beim ersten Kind war vor allem mein Mann nach dem Blasensprung bei Mainz wie es singt und lacht^^ etwas panisch. Als wir im Krankenhaus waren, wollte er mich eigentlich sofort in einen Rollstuhl setzen und hat auch alles auf Band dokumentiert und sämtliche Nachrichten von dem Tag gesammelt.
    Ich war 3 Tage im Krankenhaus und habe auf langen Runden die technischen Anlagen im Keller des Krankenhauses inspiziert und immer noch keine Wehen bekommen. Dann 9 Uhr Tablette vor den Muttermund und 4 Stunden später war das Kind da.

    Danach war ich eigentlich ziemlich locker. Wenn ich merkte es geht los, hat mein Mann mir einen Einlauf verpassen müssen, damit mir bei der Geburt kein Missgeschick passieren kann und ich habe mich erstmal zuhause in aller Ruhe gebadet.
    Im Krankenhaus hat die Geburt dann eigentlich immer ca. 4- 4,5 Stunden gedauert.

    Als ich kurz vor der zweiten Geburt gebadet habe, kamen Nachrichten. Die Sängerin Annie Lennox hatte eine Todgeburt. Das fand ich so gruselig, dass ich es heute noch erinnere.

    Die KI sagt anhand diverser Studien:
    Frauen, die Kinder gebären, sind gegenüber kinderlosen Frauen anfällig für erhöhte Risiken wie Rückenschäden und Inkontinenz.

    Eine Geburt verdoppelte das Risiko einer Analinkontinenz, und eine natürliche Geburt erhöhte das Risiko um 65 % im Vergleich zu einer Kaiserschnittgeburt. Zudem wird bei einer vaginalen Geburt das Risiko für eine Harninkontinenz um 67 % erhöht.

    Für Frauen, die mehrere Kinder gebären, steigt das Risiko weiter an. Eine Mutter, die mehrere Kinder gebiert, hat ein erhöhtes Risiko für kombinierte Beckenbodenschäden, die sich im Vergleich zu einer Kaiserschnittgeburt verdoppeln. Ein hohes Kindsgewicht, mechanische Unterstützung und multiple Geburten sind Faktoren, die das Risiko erhöhen.
    Eine Studie fand heraus, dass das Geburtsgewicht des Babys ≥ 4.000 g das Risiko einer postpartalen Harninkontinenz um 49 % erhöht.

    Man hat erhöhte Risiken, die teils, hoffe ich, nicht eintreten werden.
    Man kann Krankengymnastik für den Rücken machen, was ich mir auch nach dem zweiten Kind hatte verschreiben lassen und damals vielleicht öfter hätte machen können. Man sollte in jedem Fall Rückbildungsgymnastik machen und es gibt auch noch Beckenbodenübungen, die man jederzeit machen kann. Aber man kann mehrere Geburten nicht wirklich rückgängig machen.

    Kerstinel, Du hast natürlich Recht, wenn Du schreibst, dass es durch Schwangerschaft und natürliche Geburt, insbesondere nach mehreren Geburten auch etliche Folgeschäden für die Frau gibt. Das ist der Preis, den wir dafür zahlen. Ich verdränge das gerne.
    Du hast noch den Rücken vergessen. Der war für mich viele Jahre ein Thema, weil das Bücken lange sehr schmerzhaft war. Aber irgendwann ging es wieder besser.
    Wenn man seinen Körper erhalten will, dürfte man eigentlich keine Kinder bekommen.^^

    Die Ki sagt: Nach der Geburt erhöhen sowohl vaginale Geburt als auch Kaiserschnitt das Risiko für Beckenbodenschäden und Inkontinenz. Eine Studie zeigte, dass die Prävalenz eines Prolaps 20 Jahre nach einer vaginalen Geburt im Vergleich zu einer Sektion doppelt so hoch war.
    Eine vaginale Entbindung ging mit einem um 67 % erhöhten Risiko für eine Harninkontinenz einher. Eine zweite vaginale Geburt kann zu einem Desaster für den Beckenboden werden, wenn es bereits bei der ersten zu höhergradigen Dammrisse gekommen ist.

    Das könnte auch ein Hinweis zu der Frage sein, warum Frauen sich lieber den Bauch aufschneiden lassen, als normal zu gebären.
    Aber es gibt natürlich auch Horrorberichte zu nicht korrekt ausgeführten Kaiserschnitten, mit angeschnittenen Babys, falsch durchtrennten Muskeln, usw. Oder dazu, dass eine natürliche Geburt für ein Kind sehr wichtig ist, usw.

    Ich denke, ich hatte dazu alles geschrieben.

    Zudem gibt es doch Fakten. Und diese Fakten besagen, dass der Anteil Kaiserschnittgeburten in D schon lange hoch liegt, was zu einem gewissen Prozentsatz auch daran liegen dürfte, dass früher 20-30 jährige entbunden haben und die heutigen Gebärenden häufiger Spätgebärende mit größeren Risiken sind.

    Zu den Kaiserschnitten in D gibt es auch andere Erfassungen und quarks hatte zu dem Thema in 2020 einen Beitrag verfasst, der 2024 überarbeitet wurde, in dem bei jedem Balken/Jahr ersichtlich wird, wie hoch die Kaiserschnittrate lag, auf den sich die auch diese Aussage bezieht.:
    Im Jahr 2011 betrug die Kaiserschnittrate in Deutschland 32,2 Prozent. Dieser Wert wurde im Jahr 2023 übertroffen, als die Rate auf 32,6 Prozent stieg und einen neuen Höchststand erreichte.
    Kaiserschnitte: Darum gibt es so viele - quarks.deˍ

    Tatsächlich sehen wir dort aber, dass der Anteil an Kaiserschnittgeburten in D von 2011-2014 ca. 32% betrug , dass er bereits seit ca. 2008 fast durchgehend bei über 30% liegt und die 30% seither nur in den Jahren 2018-2020 kurz und knapp unterschritten wurden.

    Die aktuelle leichte Steigerung könnte genauso besagen, dass die Klinken Kaiserschnitte in den letzten Jahren stärker fördern und durchsetzen.
    Zumal vor einigen Jahren massive Schritte unternommen wurden, um den privaten Hebammen das Wasser abzugraben, womit Hausgeburten stärker eingeschränkt wurden.

    Jedenfalls finde ich solche pauschalen Aussagen, die eigentlich nicht wirklich etwas aussagen, weil man sich eben den ganzen Bereich mit allen Aspekten genau anschauen müsste, einfach total daneben.
    Mir geht es dabei nur darum, dass Männer, die von dem ganzen Thema gar keine Ahnung haben, glauben etwas einschätzen zu können.

    In den USA, wo es 2023 ebenfalls eine Steigerung der Kaiserschnitte gab, werden mittlerweile sogenannte Doulas (scheinen auch eine Art Hebammen zur Geburtsvorbereitung zu sein) eingesetzt, um die Kaiserschnittrate durch bessere Geburtsvorbereitung zu minimieren.
    Kaiserschnitte in den USA: Warum die Rate wieder gestiegen ist▹ˍ

    Ich habe es nicht als abwertend empfunden, sondern eher als besorgte Frage, ob die heutigen Frauen vielleicht gesundheitlich nicht mehr in der Lage sind, normal zu gebären. Ich habe bisher niemals den Eindruck gehabt, dass Guenter sich jemals über Frauen schlecht geäußert hat.

    Naja, ich hatte erst später entdeckt, dass Günter auch geschrieben hatte: Ist die Degeneration der Weiblichkeit wirklich so fortgeschritten das eine normale GEburt nicht mehr möglich ist?
    Kritik an der Zunahme der Kaiserschnitte von einem Mann finde ich einfach völlig deplatziert. Wo gibt es denn sowas?^^
    Das fängt für mich schon bei der Frage an- Haben Männer überhaupt das Recht Frauen vorzuschreiben, wie sie ihre Kinder zu bekommen haben?
    Das Thema Geburt ist insgesamt ein sehr komplexes vielschichtiges Thema.
    Ich bin zwar Anhänger der natürlichen Geburt. Aber ich habe keinerlei Recht einer Frau vorzuschreiben, dass sie nach Möglichkeit auf einen geplanten Kaiserschnitt verzichten soll, weil das für Mutter und Kind besser und eigentlich nur eine Not-OP ist, bei der wie bei jeder OP auch einiges schief gehen kann.

    Ich halte die Zunahme von Kaiserschnitten sogar für eine Tendenz, die schon früh absehbar war, wobei man meiner Ansicht nach auch den Beitrag von Locke beachten sollte.

    Als meine Tochter vor 18 Jahren in den USA ihr erstes Kind bekam, wunderte sie sich, dass so viele junge Mediziner dabei waren. Später erfuhr sie, dass sie die Gelegenheit für Medizinstudenten und Praktikanten bot, endlich einmal eine natürliche Geburt zu sehen.

    Prozent aller Entbindungen per Kaiserschnitt: 32,1 % USA 2022
    Jeder Bundesstaat im Einzelnen: Stats of the States - Cesarean Delivery Ratesˍ

    Es gibt erhebliche Unterschiede beim Zugang einer Frau zu Kaiserschnitten, je nachdem, wo auf der Welt sie lebt. In den am wenigsten entwickelten Ländern entbinden etwa 8 % der Frauen per Kaiserschnitt, in Afrika südlich der Sahara sind es nur 5 %. ein besorgniserregender Mangel an Zugang zu dieser lebensrettenden Operation.

    Umgekehrt liegen die Raten in Lateinamerika und der Karibik bei 4 von 10 (43 %) aller Geburten.
    In fünf Ländern (Dominikanische Republik, Brasilien, Zypern, Ägypten und Türkei) gibt es inzwischen mehr Kaiserschnitte als vaginale Geburten.

    Die weltweiten Kaiserschnittraten sind von rund 7 % im Jahr 1990 auf heute (2021) 21 % gestiegen, und es wird prognostiziert, dass sie in diesem Jahrzehnt weiter steigen werden. Wenn sich dieser Trend fortsetzt, dürften bis 2030 die höchsten Raten in Ostasien (63 %) und Lateinamerika zu verzeichnen sein. sowie die Karibik (54 %), Westasien (50 %), Nordafrika (48 %), Südeuropa (47 %) sowie Australien und Neuseeland (45 %), so die Studie.
    Die Zahl der Kaiserschnittraten steigt weiter an, da der Zugang zu Kaiserschnitten zunimmt▹ˍ

    Ich hatte das gesehen. 613 anwesend, 618 haben gewählt (5 mehr als anwesend waren), 3 ungültig, 1 Enthaltung, 325 für Merz, 289 gegen Merz

    Vorher wurde ein Interview mit einem Mann der AfD eingeblendet, in dem er etwas sagte, dass ich so verstanden habe, dass die AfD mit für den zweiten Wahlgang gestimmt hätte.:/

    Das ausgesprochen Blöde an dieser Darstellung:

    ist die Tatsache, dass sie leider Hand in Hand mit den Maßnahmen zur CO2-Reduzierung gehen.<X
    Hier denke ich daran, wie der rumänische Menschenrechtler Kevin Galalae 2020 in seinen Videos alle Lockdown-Maßnahmen alleine auf auf die Entscheidung der UN zurückgeführt hatte, dass der CO2-Eintrag dringend zu reduzieren wäre, um die Klimaerwärmung zu stoppen.

    Video 5: Eigentlich geht es um die Dekarbonisierungsagenta, da der Temperaturanstieg bis Mitte des Jahrhunderts ohne schnelle Maßnahmen zwischen 3,1 und 3,7°C ansteigen wird und man die maximal festgelegten 2 Grad nicht erreichen kann. Danach wäre alles zu spät.
    Um die Zerstörung der Natur zu verhindern haben die Regierungen und das UN-System (zu dem auch die WHO gehört
    dgvn.de/fileadmin/user…muebersicht.pdf) aufgrund diverser Wissenschaftler zugestimmt, die Dekarbonisierung im Hintergrund der Plandemie aggressiv voranzutreiben, da sonst in einigen Jahrzehnten keine Landwirtschaft mehr möglich ist, die Meere ansteigen, schlimme Unwetter drohen und Afrikaner gezwungen sind, zu uns zu kommen, da sie nicht mehr in ihrem Land leben können.

    Das Credo der UN: Alle früheren Maßnahmen CO2 zu senken sind gescheitert. Die Temp. ist jetzt schon über 1°C der vorindustriellen Zeit gestiegen und wir haben die höchste CO2-Belastung seit 800.000 Jahren. Global emittieren wir über 36 Billionen Tonnen CO2 im Jahr und sie sind immer weiter gestiegen. Deutschland hatte zugesagt die Energie bis 2030 um 55% zu reduzieren.
    blog.ostwestfalen.ihk.de/umwelt-energie/green-deal-der-eu-angela-merkel-unterstuetzt-verschaerfung-des-klimaziels-fuer-2030/
    Das ist mit normalen Maßnahmen nicht zu schaffen. Von der Leyen hat sich zuvor und auch danach schon ähnlich geäußert:
    balkangreenenergynews.com/von-der-leyen-targets-55-greenhouse-gas-emissions-cut-in-eu-by-2030/ und der UN-Chef: bbc.com/news/science-environment-52370221

    Das heißt, sie haben diese Maßnahmen ergriffen, um das CO2 ohne Rücksicht auf Verluste schnell zu senken und durch die Plandemie und deren Maßnahmen ist es ihnen gelungen und die CO2-Mengen sind schon massiv gesunken.
    Es soll jetzt einen harten strukturellen Umstieg auf grüne Energie geben, der teuer und für niemanden lustig sein wird.
    Es wird in jeder Beziehung hart, weil es viel Arbeitslosigkeit, hohe finanzielle Verluste und Verluste an Menschenleben geben wird.

    Alle nicht notwendige Industrie wird heruntergefahren, um CO2 zu senken, damit sich die Natur regenerieren kann. Die CO2-Emmissionen sollen um 7% gesenkt werden.
    Damit hoffen sie den Anstieg bei 1,5 Grad und alle wichtigen Systeme in Balance halten zu können. Im April (2020) waren sie um 17% gesenkt und danach haben sie nur einigen Erzeugern erlaubt, wieder in Betrieb zu gehen.
    Mittlerweise sind es massive CO2-Einsparungen. Alles dreht sich um die Climate Change Agenda.
    Sie fangen in dieser Zeit schon damit an, alles so umzubauen, dass es weniger Energie verbraucht. Wer keine Energiekonzepte hat und sparsamer produzieren kann, als bisher, wird zukünftig untergehen.
    Für diesen Umbau in eine energiesparende Welt ist der Post Pandemic Plan der EU das Wesentliche: ec.europa.eu/info/strategy/recovery-plan-europe_en
    Das wird den größten globalen Bankrott der letzten 80 Jahre hervorrufen, mit allem, was damit verbunden ist.
    : RE: Wie krank ist unser Gesundheitssystem?

    Denn diese Grafik zeigt eindeutig- im Folgejahr nach Beginn der massiven CO2-Einsparungen durch die massiven Lockdown-Maßnahmen, die damals auch in internationalen Unterlagen veröffentlicht wurden, und mit dem zeitgleich umgesetzten, schon weit vorher geplanten, Umbau hin zu mehr alternativen Energie ist das Eis wieder gewachsen. Denn in dem von dir geposteten Artikel steht klar:

    • 2021–2023: Überraschende Umkehr mit einer Massenzunahme von 107,79 ± 74,90 Gigatonnen pro Jahr, wodurch der globale Meeresspiegelanstieg um 0,30 ± 0,21 mm pro Jahr ausgeglichen wird

    Auch wenn die CO2-Reduzierung in den Studien auf den ersten Blick keine Ursache für den Zuwachs zu sein scheint, und die andere erwähnte Studie gleichzeitig Zuwächse und Abnahmen zeigte, ist nicht auszuschließen, dass sie sich diese Entwicklung als Erfolg ihrer CO2-Politik auf die Fahne schreiben werden.
    Es könnte sogar schwer werden, dem zu widersprechen.<X Auch wenn es alleine schon durch die vielen Kriege auf dieser Erde, die mit Sicherheit Unmengen an CO2 erzeugen, insgesamt gesehen nur eine Lüge sein könnte.

    Servus Die Mama,

    Meine Aussage sollte nicht abwertend gedacht sein. Tatsache ist das durch unsere Zivilisation unser Körperaufbau - speziell unser Muskelapperat sich zurückbildet.. Entsprechend haben wie für vieles nicht mehr die Kraft mit aussergewöhnlichen Belastungen fertig zu werden. Das trifft nicht nur die Frauen sondern auch bei Männern. Ausnahmen sind Menschen die sich sportlich betätigen.

    mit freundlichen Grüßen- Guenter

    Günter, deine Erklärung halte ich einfach nur für einen Witz. ^^
    Männer, die niemals eine Geburt haben werden, konstruieren sich irgendwelche absurden Gründe, warum es heutzutage mehr Kaiserschnitte gibt.
    Tatsache ist, dass ich keinen Mann kenne, der egal zu welcher Zeit meiner Aussage nicht zugestimmt hätte, dass für ihn und Männer eh nur ein Kaiserschnitt in Frage kommen würde.
    Viele Männer sind schon immer sehr wehleidig. Eine Erkältung ist schon der halbe Tod. ^^ Warum also Stunden lang rumquälen.

    Ich bin eine kleine dünne Frau, die niemals im Leben Sport gemacht hat. Trotzdem hatte ich mehrere natürliche Geburten.
    Die Kraft von der Du sprichst ist durch die Natur gegeben, denn eine Geburt wird normalweise durch Wehen ausgelöst, durch Wehen vorangetrieben und durch Geburtswehen, die besonders mächtig sind (das kann für einen Moment so ähnlich sein, als wäre man am Ertrinken) ausgelöst. Nur in wenigen Momenten zwischendurch wird kurz gepresst und am Ende braucht man für einen kurzen Moment die Kraft, von der ich behaupte, dass jede Frau sie eigentlich hat.

    Eine Geburtsvorbereitung besteht auch nicht aus sportlichen Übungen.:D
    Ich hatte genug Geburten, um genau zu wissen, was eine natürliche Geburt ist und wusste dann schon vor der Geburt, was kommt. Dann braucht man keine Vorbereitung mehr.

    Eine Geburtsvorbereitung besteht aus Atemtechnik und Entspannungsübungen.
    Der größte Teil des Geburtsvorgangs, der fast immer (es gibt auch Sturzgeburten) viele Stunden lang andauert, besteht darin, die auftauchenden Wehen, die Wehen heißen weil sie Schmerzen bereiten, einfach wegzuhecheln/wegzuatmen, sich zu entspannen und das Kind nicht durch eigene Kraft vorwärtsschieben zu wollen. Praktisch den Körper seine Arbeit machen zu lassen, ohne sich selbst einzumischen.
    Wann überhaupt zwischendrin gepresst werden darf, gibt die Hebamme vor.
    Obwohl jede Geburt etwas unterschiedlich verläuft, ist eine Geburt ein durch die Natur vorgegebener automatischer Vorgang, der einfach immer wieder sehr ähnlich abläuft.
    Natürlich gibt es auch Unterschiede, die teils durch die Vorgaben der Hebamme bedingt sind, die sich einmischen kann und dirigiert.
    Mit Sport hat es sicher nichts zu tun.

    Man sieht es am Kind, wie die Geburt eigentlich war. Bei der Geburt, als ich zwischendurch Momente hatte, als würde ich Ertrinken, und ich nicht mit der Entscheidung der Hebamme einverstanden war, weil die Wehen dadurch so mächtig und stark waren, war das Kind danach rosig und sah regelrecht erholt aus.
    Bei der Geburt, die durch eine Tablette eingeleitet werden musste, kamen zu früh zu starke Wehen, die mit einer Spritze abgeschwächt werden mussten, da die Herztöne des Kindes sehr schwach wurden. Danach habe ich lange gestanden, weil mir mein Gefühl sagte, dass das besser ist. Das war trotz der anfänglichen Probleme eine sehr schöne einmalige Geburt für mich. Nicht für das Kind. Das sah danach aus wie ein Boxer nach einem langen und schweren Kampf.

    Gleichzeitig können bei einer Geburt auch diverse Probleme auftauchen. Bei mir hatten z.B. alle Kinder die Nabelschnur mehrfach um den Hals gewickelt. Weshalb ich das Krankenhaus vorgezogen habe. Das Kind kann falsch liegen und es können noch viele andere Probleme auftauchen. Die Wehen können plötzlich schwächer werden, usw. Zudem kann auch die Mutter gesundheitliche Probleme haben.

    Ich hatte mich gut vorbereitet und vorher auch Bücher gelesen, in denen auch viel über die früheren Krankenhausgeburten und die frühere Automatisierung der Geburten durch massiven Einsatz des Wehentropfs geschrieben wurde. Deshalb wollte ich das auf keinen Fall. Das war damals in den 80/90er Jahren aber auch eine Zeit, in der es eine starke Bewegung zurück zur natürlichen Geburt gab.
    Die weitverbreitete PDA ist auch sowas. Wie will Frau noch die Kraft zum Pressen haben, wenn sie selbst die Wehen nicht mehr fühlen kann? Ich kann es mir gar nicht vorstellen.

    Man kann sich zudem normalerweise nicht aussuchen, wann eine Geburt beginnt. Das kann auch am Ende eines langen Tages sein.
    Es kann natürlich sein, dass Frau irgendwann keine Kraft mehr hat, wenn die Geburt dann auch noch sehr lange geht und nicht richtig voranschreitet und die Frau dann sehr erschöpft ist. Dann muss das Kind manchmal geholt werden.

    Eine natürliche Geburt ist das Beste fürs Kind. Aber viele Frauen, die sich eine natürliche Geburt gewünscht haben, hatten nachher doch einen Kaiserschnitt, weil es irgendwelche Probleme gab.
    Zudem sollte man nicht vergessen, dass ich über eine Freundin weiß, dass ihrer schwangeren Bekannten während der Plandemie keine Wahl gelassen wurde. Kaiserschnitt und fertig.

    Das Thema müsste meiner Ansicht nach eher die Frage behandeln, ob die Medizin Kaiserschnittgeburten nicht immer stärker forciert, oder ob Frauen vermehrt einen Kaiserschnitt vorziehen- was nach Lockes Beitrag in den USA schon länger der Fall zu sein scheint, oder ob Frauen durch die Spritzen derart geschädigt wurden/es vermehrt absehbare Komplikationen gibt und es deshalb vorsorglich mehr Kaiserschnittgeburten gibt.
    Ich denke, das alles davon zutrifft.

    Aber das Männer, die garantiert keine Kinder bekommen, jetzt anfangen von degenerierten Frauen zu sprechen, also nein Günter, das geht mir zu weit.:/

    ️FDA-Kommissar Marty Makary: „Es ist unglaublich, dass der ganze Albtraum von Covid vermeidbar war … Es ist verrückt, dass dieser ganze Albtraum wahrscheinlich das Ergebnis einiger Wissenschaftler war, die in einem Labor mit aus den USA exportierter Technologie an Mutter Natur herumgepfuscht haben.“
    Video vom weißen Haus: news-pravda.com/usa/2025/05/06/1299748.html (Video ist offline)

    das ist, wie du sagst, dein Gefühl

    und das sagt etwas über dich und dein momentanes Gefühl aus,..........

    Einmal sagte mein Mann zu seiner Mutter: Du hast doch auch 3 Kinder.
    Ich werde es nie vergessen, wie sie ihn angeschaut hat, und gesagt hat: Aber Junge, doch nicht freiwillig.

    Bei meiner Mutter war es ganz genau so.
    Kaum gekannt, verliebt, überhaupt nicht zusammengepasst, schwanger geworden, im 3. Monat mit mir schwanger geheiratet, weil sich das so gehört
    3 Kinder bekommen, die meine Mutter alle nicht freiwillig bekommen hat.
    Zu meinem kleinen Bruder sagte ein Therapeut später, er hätte noch nie einen Menschen erlebt, dessen Persönlichkeit als Kind von seiner Mutter derart tiefgreifend zerstört wurde.
    In seiner Kindheit machte meine Mutter häufig durch verschiedene Methoden sehr deutlich, dass sie ihn niemals haben wollte. Das hat sie bei uns nicht so offen gezeigt.

    Das sind Fakten aus meinem Leben.

    Wenn jemand aus der Tatsache, dass zwei gesunde Menschen (damals zu einer Zeit als es noch keine sexuelle Aufklärung gab) zum biologisch richtigen Zeitpunkt gepoppt haben und daraus ein Kind entstanden ist, obwohl sie kein Kind sondern nur ihren Spaß wollten (was als völlig normaler biologischer Vorgang zwischen gesunden fruchtbaren Menschen zu werten ist bei denen in dem Moment biologisch alles passt) eine Geschichte bastelt, dass Schwangerschaften nur aufgrund des geistigen Einverständnisses zwischen dem Geist der Mutter und dem des Kindes eintreten würden, dann halte ich das jedenfalls für blanken Unsinn.

    Es empört mich wahrscheinlich sogar ein bisschen, wie man aus ungewollten Schwangerschaften, die aufgrund optimaler biologischer Voraussetzungen, aber völlig gegen den Willen der Mutter entstanden sind, eine irgendwie geartete Einwilligung beider Seiten bastelt.8)
    Das ist mir in jeder Beziehung zu weit von den Fakten entfernt.
    Auch durch die Tatsache, dass eine Schwangerschaft ja nicht in dem Moment entsteht, in dem der Akt vollzogen wird und dafür vor allem die biologischen Voraussetzungen erfüllt sein müssen. Sonst geht nämlich gar nichts.

    Eine Befruchtung ist nur möglich, wenn ein Spermium auf eine befruchtungsfähige Eizelle trifft.
    Spermien können bis zu fünf Tage im Fortpflanzungssystem überleben, bis ein Spermium eine Eizelle befruchtet.
    Ist ein Mädchen gewollt, wird Geschlechtsverkehr 2-4 Tage vor dem Eisprung empfohlen. In diesem Fall können die lebensfähigeren X-Spermien, die ein Mädchen zeugen, im Eileiter auf die zu befruchtende Eizelle warten.
    Liegt der Geschlechtsverkehr unmittelbar vor dem Eisprung oder genau am Tag des Eisprungs, stehen die Chancen für die Zeugung eines Jungen besonders gut.
    Nach dem Eisprung kann eine Eizelle 12 bis 24 Stunden lang befruchtet werden. Danach löst sie sich auf.
    Diese Eizelle wandert dann durch einen der Eileiter zur Gebärmutterschleimhaut, wo sie sich einnistet und zu wachsen beginnt. Die Einnistung erfolgt in der Regel etwa 6 bis 10 Tage nach der Befruchtung.

    Frauen merken auch meist nicht gleich, dass sie schwanger geworden sind, sondern meistens erst dadurch, dass die Regel aus bleibt. Sonst bräuchte man ja keine SS-Tests.

    Das eigentlich Schlimme ist ja, dass man begeistert von Technik sein muss, um sein Leben lang in der Haustechnik mit komplexen Lüftungsanlagen, Befeuchtern, usw. zu arbeiten. Und das war ich absolut.

    Da geht ohne MSR (Mess- und Regelungstechnik) schon lange nichts mehr. In der Regel muss man auch recht eng mit der MSR zusammenarbeiten. Bei komplexen Anlagen eine aufwändige Sache, bis dann alles so funktioniert, wie es soll. Wenn die MSR mit beauftragt ist, ist sie leider oft genug die Ursache dafür, wenn vom Gewinn nichts mehr übrig bleibt.8) Gerade wenn man ziemlich neue Anlagen einbaut, bei denen sich nicht einmal der Anlagenhersteller richtig auskennt, kann es sehr aufwändig werden, bis ein Fehler gefunden ist,

    Daher leben zu dem Thema zwei unterschiedliche Seelen in meiner Brust, wie ich festgestellt habe.8)
    Ich will eigentlich nicht bei meinem Stromverbrauch genau überwacht werden. Der ist unserem Stromanbieter ja sowieso bekannt. Das reicht meiner Ansicht nach.
    Aber alleine vom technischen Standpunkt aus gesehen finde ich die Idee der totalen Überwachung und Kontrolle des gesamten Stromnetzes mit allen Verbrauchern und Erzeugern, was es gleichzeitig zu einer Art einzigen supergroßen Anlage mit unendlich vielen Komponenten macht, die perfekt auf Fehler, Fehlerströme, Stromdiebstähle, Leckagen und alle Unregelmäßigkeiten kontrolliert werden kann, absolut cool.^^
    Blöd.:/

    Liegt vielleicht auch daran, dass wir fast 20 Jahre in einem Haus mit einem Wahnsinnstromverbrauch gewohnt haben, ohne dass die Ursache dafür gefunden werden konnte. 8)