Beiträge von Locke 38

    Hingegen bedeutet ein Verhungern oder auch ein Verdursten oft tagelanges Siechtum mit unsäglicher Quälerei. Menschen, die meinen, man legt sich ins Bett und verhungert einfach, haben keine Ahnung, was Verhungern (oder auch Verdursten) tatsächlich bedeutet,

    Die Frau des Betreffenden berichtete, dass ihr Mann ruhig und ohne Qualen sein Ende erwartete. Ich weiß nicht, ob die Ärzte ihm entsprechende Mittel gaben. Menschen, die in Hungerstreik traten, berichteten von euphorischen Zuständen. Offenbar hat die Natur vorgesehen, dass der Körper auf extreme Mangelzustände reagiert, indem er Stoffe bildet, die das Leiden unterdrücken.

    : https://www.dghs.de/fileadmin/cont…re_18_klein.pdf

    Mein Mann kann sich vorstellen, sein Leben gegebenenfalls durch Verhungern und Verdursten zu beenden. Ich müsste das akzeptieren, würde aber darum bitten, dass er seinen Willen handschriftlich festlegt, damit ich nicht wegen unterlassener Hilfeleistung Probleme bekomme. Ich hoffe jedoch, dass es nicht zu dieser Situation kommt.

    Geht auf einen FRiedhof- nach 20 Jahren verfallen die Gräber- und damit die Existenz der Verstorbenen. Die Seele starb mit ihnen.

    Wer die Seelen auf dem Friedhof sucht, wird sie dort nicht natürlich finden. Die meisten Nahtoderlebnisse sagen aus, dass sich der Verstorbene nur noch wenig für den verlassenen Körper interessiert. Was du über die Kirche sagst, so betrifft es die katholische Kirche von vorgestern. Ich als evangelische Christin sehe mich gehalten von einer Gemeinschaft, in der Hoffnung, Liebe, Geborgenheit gepredigt werden. Das war nicht immer so. Luther war in seiner Weise auch Fanatiker.

    Was aus meinem Körper wird, wenn ich nicht mehr da bin, interessiert mich nicht. Das ist Sache meiner Kinder, ob sie eine Gedenkstätte brauchen und bereit sind, ein Grab zu pflegen. Tochter in Amerika, Sohn auch nicht am Ort. Ich bin aber sicher, dass meine Seele weiterlebt und sich weiter entwickelt. Auch das sollte bedacht sein, wenn die Frage auftaucht, ob ich selbst dem mühsam gewordenen Leben ein Ende setze.

    Als mein Vater an Krebs starb, war ich an seinem letzten Wochenende bei ihm zu Hause, um ihn zu pflegen.

    Er lag meist reglos im Bett. Einmal begann er plötzlich glücklich zu strahlen, schaute nach oben und sagte: „Er macht die Tore auf!“ Auch fragte er, wer die weiße Gestalt neben mir wäre. Er schien auch keine Schmerzen mehr zu haben. Es gelang mir nicht, ihm die verordneten Schmerzmittel einzuflößen. Er bereitete eine Atmosphäre von Frieden um sich. Am Abend kamen meine Geschwister, und mein Bruder, der Pfarrer war, hielt ein Krankenabendmahl ab. Wir sangen Choräle, die er kannte, da er lange Zeit, obwohl Ingenieur, Kirchenchöre leitete. Auf einmal gab er beim angekündigten Lied den Ton an. Als wir sangen, sah ich, dass er mit einem Finger den Takt schlug. Sonst wirkte er teilnahmslos, wie in einer anderen Welt. Am nächsten Tag starb er, als mein Bruder, der Pfarrer, die Pflege übernommen hatte und sich kurz zurück gezogen hatte. Er sah so friedlich aus!

    Dieses Erlebnis und die letzten Tage meiner Mutter, die auch diesen Frieden ausstrahlte, nahmen mir die Angst vor dem Tod. Ich werde meinem Leben kein Ende setzen, mich aber auch nicht verzweifelt ans Leben klammern, denn ich weiß, dass es weiter geht.

    Bei dem Freund, der freiwillig verhungerte, zeigte sich etwas Seltsames. Seine Frau fotografierte ihn am letzten Tag, bevor er in der Nacht starb. Eines der Fotos zeigte neben einem dunklen unscharfen Bild des Patienten mit einem Strauß dunkelroter Rosen auf dem Nachttisch scharf konturierte leuchtend hellblaue Schmetterlinge, zum Teil unvollständig, die um den Kopf schwebten, wie von einem Comiczeichner gezeichnet. Es gab nichts, was diese seltsamen Bilddetails erklärte. Sollte es ein tröstlicher Hinweis an die Witwe sein, dass er gut drüben angekommen war?

    Ich wurde vor 2 Monaten mit der Frage konfrontiert, als ich mit beidseitiger Lungenentzündung mit Covid auf die Intensivstation kam. Ich wurde gleich gefragt, ob ich eine Patientenverfügung hätte. Ja, die hatte ich. Es stand offenbar kritischer um mich, als ich selbst wahrnahm. Ich hatte auch ein Schreiben, dass ich einer Intubation unter Narkose nicht zustimmen würde. Zum Glück genügte die Atemmaske und bald darauf die mildere Beatmung über die Nase. Mein Wille ist, dass ich im Falle, dass nicht mehr selbst entscheiden kann, keine künstliche Verlängerung des Lebens erfolgt, dass mir aber lindernde Mittel zur Verfügung stehen, auch wenn sie das Leben verkürzen sollten.

    Ein Freund meines Mannes, der zum Teil dement war und nur noch wenig sehen konnte, beschloss im Pflegeheim, nichts mehr zu essen und später auch nicht mehr zu trinken. Die Ärzte respektierten seine Entscheidung. Nach einer Woche schlief er friedlich ein. Ich weiß nicht, ob dieses selbstbestimmte Sterben das Karma beeinträchtigt. Es heißt ja auch, dass Mönche fernöstlicher Religionen Religionen bei abnehmender Lebenskraft beschließen, dieses Leben zu beenden und ihr Herz zum Stillstand bringen. Beeinflussen sie dadurch ihr Karma?

    Die Carolabrücke in Dresden ist mit einem „ohrenbetäubenden Knall“ eingestürzt –

    Die nächste Katastrophe droht. Durch Regenfälle in Tschechien droht ein Hochwasser, das durch die Trümmerteile im Wasser sich in Dresden fatal auswirken könnte.

    Was ist Demokratie?

    Jedenfalls nicht, was Nancy Faeser sich vorstellt. Sie will die Demokratie schützen, indem sie alles zensieren lässt, was ihrer eigenen Auffassung widerspricht. Obwohl ich die AfD nicht mag und niemals wählen werde, setze ich mich dafür ein, dass man sie als demokratisch gewählte Partei ernst nimmt und ihren Verlautbarungen Argumente entgegensetzt, wenn man welche hat. Das wäre Demokratie. Zur Zeit in Deutschland kaum vorhanden.

    Und wozu sollte sie dienen?

    Sie sollte den Wählern Gelegenheit geben, am politischen Geschehen mitzuwirken. Ob sie das tut, hängt davon ab, ob die Gewählten imstand sind, über die nächste Wahl hinaus zu denken und zu planen, und ob sie sich nach der Wahl daran erinnern, was sie zuvor versprochen haben.

    Aus meiner Erfahrung sind kolloidales Silber, Wasserstoffperoxid, DMSO und CDL - bei korrekter Handhabung, vernünftiger Dosierung und Reinheit bzw. Qualität - sicher, nebenwirkungsfrei, effektiv wirkungsvoll. Eben eine wertvolle Unterstützung.

    Mir hätte CDL, hätte ich es vor 5 Wochen vorrätig gehabt, vermutlich 9 Tage Krankenhaus, davon 7 auf der Intensivstation, mit großem Mengen Antibiotika, Cortison, Insulin und vielen anderen Medikamenten erspart. Die Liste der Mittel, die ich seither nehmen muss, ist länger als zuvor. Ich bin sicher, dass eine eventuelle Schädlichkeit von ClO2 geringer war als die der ganzen Behandlung, zumal die ersten beiden Tage mein Leben auf dem Spiel stand, wie ich nachträglich erfahren habe. Seither achte ich darauf, dass ich immer CDL-Vorrat habe.

    Wenn ich für ein Kind Verantwortung hätte, weiß ich nicht, wie ich mich entscheiden würde in einer Notsituation.

    Heute im ZEIT-Magazin auf der letzten Seite äußert sich Lauterbach zu: „Was ich gern früher gewusst hätte“, mit verschiedenen merkwürdigen Sätzen. Einer davon:

    Zitat

    Talkshow ist gut. Gesundheitsminister ist besser.

    Wäre er doch bei den Talkshows geblieben.

    Kurz zusammengefasst: Wir wissen zwar nicht, ob der Impfstoff gegen Infektion schützt. ob er eine Weitergabe verhindert, ob er gegen schwere Erkrankung schützt, wissen aber von einer Reihe leichter bis lebensverändernder Nebenwirkungen. Wir sind aber der Meinung, dass das genügt, um ihn weltweit einzusetzen. Das hatten wir doch schon einmal.

    In den 1980iger--Jahren wurden Tausende Naturheilmittel aus dem Verkehr gezogen wegen des Todesfalls eines einzigen Säuglings, dessen Mutter in der Schwangerschaft einen Kräutertee getrunken hatte, der Huflattich enthielt. Verschwiegen wurde, dass die Mutter vor der Schwangerschaft Pilzdrogen konsumiert hatte. Aber das waren ja nur Naturheilmittel, an denen keiner groß verdient.

    Ich hatte das auch einmal nach der Entfernung eines Weisheitszahns. Das Harte war schon durch das Zahnfleisch getreten. Ich bekam einen Zahnarztermin, aber bevor ich ihn antrat, hatte es sich es offenbar gelöst, und ich hatte es verschluckt, ohne es zu merken. Ich ließ mir sagen, es käme öfter vor, dass Knochensplitter nach Extraktion zurückbleiben und sich herausarbeiten.

    Außerdem habe ich ja auch dauernd Hunger

    Der Hunger sagt dir, dass du essen sollst. Wichtig ist auch, dass du viel trinkst. Angst davor, etwas zu essen, ist kontraproduktiv. Ich an deiner Stelle würde in erster Linie alle Fertiggerichte meiden, dazu alle gehärteten Fette und raffinierten Kohlehydrate.

    Im Internet gibt es Anweisungen für Ernährung, die Nierensteinen vorbeugt, zum Beispiel:

    ndr.de/ratgeber/gesundheit/Die-richtige-Ernaehrung-beugt-Nierensteinen-vor,nierensteine120.html

    Als Tee kann das kleinblütige Weidenröschen hilfreich sein.

    : https://www.meinmed.at/gesundheit/hei…e-prostata/2495

    Du musst aufhören, beim Essen Angst zu haben. Das ist absolut schädlich. Mach dich kundig, was du nicht essen solltest, und iss alles übrige mit Genuss.

    weiß nur nicht so recht wo ich die Fette her kriegen soll.

    Wichtig sind die essentiellen Fette. Oft herrscht ein Mangel an Omega 3-Fettsäuren, vor allem die mit hohem Gehalt an DHA und EPA. Sie sind vor allem in Seefisch zu finden. Da dieser inzwischen oft mit Quecksilber belastet ist, empfiehlt sich Algenöl. (Reformhaus) Aber auch Leinöl ist hilfreich. Auch mittelkettige Fettsäuren, vor allem Kokosöl sind gutes Fett. Olivenöl wird auch empfohlen. Wenn möglich, sollte Fett nicht über 100 Grad erhitzt werden. Scharfes Anbraten ist ungesund, also höchstens hellbraun. Olivenöl und Kokosöl sind dazu am besten geeignet.

    Würden doch nur die Erkenntnisse der Med Uni Innsbruck in den Krankenhäusern ankommen. Es sollte doch jedem Mediziner irgendwann bekannt geworden sein, dass die Ernährung einen ebenso wichtigen Beitrag zur Gesundheit leistet wie die Segnungen der Pharmaindustrie , für mich einen viel wichtigeren. Ich war jetzt 10 Tage im Krankenhaus, davon 8 auf der Intensivstation. Was mir da zum Essen vorgesetzt wurde, hätte ich nicht länger ertragen. Ich ließ mir von meinen Kindern Nüsse und Obst mitbringen, um wenigstens etwas an hochwertigen Wirkstoffen zu bekommen. Obwohl ich Diabetikerin bin, bekam ich Weißmehlprodukte, süße Desserts und viel abgepackte Fertigkost, genau das, was ich zuhause vermeide. Keinerlei Rohkost, kaum Gemüse, das zudem verkocht war. Man sagte mir, da ich wegen des vielen Cortisons Insulin gespritzt bekam, könnte ich das ruhig essen. Wer länger als 10 Tage im Krankenhaus ist, muss zwangsläufig neue Leiden entwickeln, gegen die es dann wieder Medikamente gibt, die neue Nebenwirkungen haben.

    Ich bin dankbar, dass ich eine schwere Lungenentzündung in dem Krankenhaus überlebt habe durch massive medikamentöse Behandlung, deren Nebenwirkungen ich noch auskuriere. Aber das Essen trug nun wirklich nichts zu meiner Gesundung bei.

    Freut mich sehr, Locke. :)

    Aber das deine Tochter selbst jetzt nicht aufhören kann, wo sie gesehen hat, wie es dir geholfen hat, das gefällt mir ehrlich gar nicht. :rolleyes:

    Ich glaube, das muss sie noch in ihrem Kopf zurecht sortieren.

    Kann sein, dass sie mich hier schon heute los werden wollen. Aber solange sich der Zuckerspiegel nicht wieder einpendelt, halte ich das für falsch. Sonst sind alle Werte optimal. Vor allem sollte noch festgestellt werden, was das Ganze mit meiner Aortenklappenstenose gemacht hat.