Beiträge von Kavurei

    Hola Guenter

    die meisten Länder, die heute hungern, tun das nicht, weil sie ihre Nahrung nicht selber erzeugen könnten. Z.B. in den afrikanischen Ländern wurden die Menschen von den Lebensmittelspenden der Ersten Welt abhängig gemacht.

    Traditionell wurden nämlich in den afrikanischen Staaten andere Lebensmittel angebaut wie diejenigen, die ihnen gespendet wurden. Natürlich gab es immer Naturkatastrophen oder Dürren. Und da sollte schon geholfen werden. Aber die Westler spendeten u. a. Weizen. Damit konnten die Afrikaner gar nichts anfangen, weil sie nicht wussten, wie sie ihn zubereiten mussten. Sie hatten keine Mühlen und keine Bäckereien, die auf die Verarbeitung von Weizen ausgelegt waren. Der Weizen verrottete tonnenweise und die Menschen hungerten trotz der Spenden.

    Die traditionelle Landwirtschaft wurde systematisch zerstört, die Menschen daran gewöhnt, daß sie auch ohne Arbeit leben können. Wozu im Morgengrauen aufstehen, um vor der großen Hitze auf dem Feld zu arbeiten, wenn doch die Fischbäuche ihnen alles schenkten, was sie zum Leben brauchten?

    Die Afrikaner bauten früher Hirse und Maniok an. Dafür war ihr Boden geeignet und sie brauchten auch die teuren künstlichen Düngemittel nicht. Für Weizen und Kartoffeln schon. Also wurden sie von Saatgut- und Düngemittellieferungen aus der Ersten Welt abhängig gemacht. Monsanto und Co. tun ihr Übriges. Überall auf der Welt werden alte Sorten verboten. Selbst bis in die Hausgärten regieren die Lobbyisten der Genmafia hinein. Man darf nicht mehr anbauen, was man will, sondern muss deren Hybridsaatgut kaufen und natürlich die dazu passenden Herbi- und Insektizide samt Düngemittel.

    Kein Land ist heutzutage mehr fähig, seine Bürger selbst zu ernähren. Der Globalismus lässt grüssen.

    Die Bauernhöfe wurden und werden zugrunde gerichtet, so daß nur noch die großen Agrarbetriebe übrig bleiben. Denen wird vorgeschrieben, was sie anbauen dürfen, und was nicht. Sonst gibts keine Subventionen. So bestimmen die Politiker, was wir essen werden, und was nicht. Hausgärten sollen ab 2027 verboten werden. So werden die Bürger dazu gezwungen werden, das zu essen, was die Agrarmafia herstellt.

    Durch die Energiekrise werden die Geschäfte bald leer sein. Danach wird die dünne Schicht der Zivilisation bei den Menschen abblättern, die Menschlichkeit auf der Strecke bleiben.

    Das Sterben wird beginnen. Die Starken werden sich bei den Schwachen alles nehmen, was sie wollen. Danach werden auch die sterben. Die Menschen werden sich wegen eines Kanten schimmligen Brotes gegenseitig umbringen.

    Am Schlimmsten wird es in den Städten werden. Aber auch das Land wird nicht verschont bleiben.

    Das ist kein leeres Gerede von mir. Das habe ich schon zu oft gesehen und erlebt.

    Und das Allerschlimmste daran ist, daß all das von langer Hand geplant und vorbereitet wurde und jetzt umgesetzt wird.

    Nichts in der Politik passiert zufällig, auch dann nicht, wenn es danach aussieht.

    Solange die Sterbehilfe freiwillig gefordert wird weil die Lebenssituation unerträglich geworden ist ist dem Wunsch diesem Menschen zu entsprechen.

    Das mit dem freiwillig ist so eine Sache.

    Sobald es möglich ist, ist dem Missbrauch Tür und Tor geöffnet.

    Was denkt ihr, wie viele alte Menschen sich dazu genötigt sehen werden, die Euthanasie zu verlangen, um ihren Angehörigen nicht auf der Tasche zu liegen, bzw. sie nicht zu belasten?

    Wie viele chronisch kranke Menschen werden wohl den nicht so ganz freiwilligen Freitod wählen, um nicht als Sozialschmarotzer zu gelten? Denn so etwas wird ihnen dann sicherlich eingeredet werden.

    So wie in Kanada, wo schon Langzeitarbeitslose in die Euthanasie getrieben werden. Die machen selbst vor Depressiven und Kindern nicht Halt.

    Und wie jetzt schon mal herausgekommen ist, machen diese Euthanasiestationen mit den Menschen das dicke Geschäft. Die werden nämlich gar nicht eingeschläfert, sondern ausgeschlachtet. Zumindest die Verwertbaren. Und ich denke, das wird zukünftig Usus werden. Denn wenn man sie schon umbringt, kann man doch auch noch ein Geschäft mit den Organen machen.

    Ich bin sehr dafür, daß Menschen, die - aus welchen Gründen auch immer - nicht mehr leben wollen, würdig aus dem Leben scheiden dürfen. Aber das wird nicht passieren. Denn so ist die Welt nicht. Wo immer ein Geschäft gemacht werden kann, wird es auch gemacht.

    Hola Guenter

    ich rede nicht von meiner Kindheit. Da mangelte es mir an gar nichts, weil ich in einer sehr wohlhabenden Familie aufwuchs und das Essen sehr abwechslungsreich war. Es kam von allem etwas auf den Tisch.

    Ich rede von meinem Erwachsenenleben, das ich berufsbedingt großteils in Ländern verbrachte, in denen es den Menschen damals wie heute an fast allem mangelt(e).

    Über die Nahrung, ihre Inhaltsstoffe, über Vitamine, Mineralien, usw. wusste ich schon sehr früh Bescheid. Auch vor 50 oder 60 Jahren waren wir nicht unwissend. Die meisten Dinge, die uns heute als neueste Erkenntnisse verkauft werden, sind schon recht lange bekannt. Nur hat man die den Menschen bisher eher vorenthalten. Das Wissen darum hätte sie ja verunsichern können. * Ironie aus *

    Aufgrund dieses Wissens habe ich ja so gelebt, wie ich auch heute noch lebe. Wenn möglich von jedem etwas essen, dann passt das schon.

    Wer zu faul ist, mit frischen Zutaten zu kochen und/oder lieber Convencional Food kauft und konsumiert, der muss sich nicht wundern, wenn sein Körper das auf Dauer nicht mitmacht. Allerdings habe ich schon vor Jahrzehnten feststellen müssen, daß sehr viele junge Menschen, auch Frauen, gar nicht mehr kochen können. Oder es schlichtweg als unnötig empfinden, oder gar als Zeitverschwendung. Wie oft hörte ich: In der Zeit, die ich mit Kochen verbringen müsste, kann ich Sinnvolleres tun. Auf meine Frage, was denn sinnvoller sein könne, als sich um seine Gesundheit zu kümmern, bekam ich entweder keine oder irgendwelche unsinnigen Antworten. Wie z.B. Ausgehen, Party machen, Essen gehen ( :rolleyes: ), Shoppen, usw. Kochen wird von den meisten Menschen heute für Zeitverschwendung und unnötige Arbeit angesehen. Man kann doch alles fertig kaufen. Rein in die Mikroonda und schon ist "gekocht".

    Auf das, was meist selbsternannte Experten über die beste Nahrungszusammensetzung veröffentlichen, gebe ich nicht viel.

    Wie oft war das verteufelte Nahrungsmittel von gestern, das beste von heute, das Superfood von morgen und das schreckliche krankheitserregende von übermorgen! Was da in den letzten Jahren so gehyped wurde................ Und meist war es um so toller, je exotischer es war.

    Jeder dieser "Experten" möchte sich profilieren, lässt nur seine Meinung gelten und sammelt Jünger um sich, die sich mit den Anhängern anderer Richtungen wahre Schlachten liefern.

    Für halte jedes Extrem für falsch. Und bin darüber hinaus der Meinung, daß jeder essen soll, was er will. Es geht mich nichts an, was die Leute essen oder nicht, und die anderen gehts auch nichts an, was ich esse.

    Wenn ich das Gedöns sehe das wir inzwischen um unsere Nahrungsaufnahme machen, die Zukunft wird es zeigen.

    Ich habe einen Großteil meines Lebens das gegessen, was gerade verfügbar war. Oft konnte ich es mir nicht aussuchen, weil man nehmen musste, was es gab, und nicht das, was man wollte. In vielen Gegenden der Welt kennen die Menschen nicht den Luxus der Westler, die vor lauter Überfluss gar nicht wissen, was sie essen sollen. Und dann eine Gschiess darum machen, ob es denn auch bio, umweltverträglich, fair gehandelt oder gar vegan ist.

    Da dachte ich dann oft: Oh menno, wenn das meine einzigen Probleme wären, hätte ich keine.

    Wenn möglich, habe ich immer darauf geachtet, von jedem etwas zu essen. Denn der Mensch ist nun mal ein Omnivore, der von vielen verschiedenen Lebensmitteln etwas braucht. Ich hab mir nie Gedanken darüber gemacht, ob ich irgendwelche künstlichen Supplemente brauche oder einen Lebensmitteltrend mitmachen solle.

    Vielleicht ist das der Grund, warum ich bis heute keine Medikamente gegen irgendwelche Krankheiten einnehmen muss?

    Heute, wo ich Gelegenheit und Zeit habe, koche und backe ich selber, stelle meine eigenen Konserven her ( einkochen ) und meide Fertigprodukte soweit es geht.

    Ach ja. Und ich vertraue grundsätzlich nicht auf die Empfehlungen von Behörden oder gar der "Lebensmittel"industrie. Da bin ich inzwischen sogar der Meinung, daß man wohl besser beraten ist, genau das Gegenteil dieser Empfehlungen zu tun.

    Niemand ist gegen Beeinflussung immun. Wir werden unser ganzes Leben lang manipuliert. Sei es von der Familie, den Freunden. der Regierung oder anderen Institutionen.

    Nicht nur die Mainstreammedien tun es. Die sogenannten alternativen Medien sind da nicht besser. Jeder will uns irgendetwas "verkaufen". Die einen das Weltbild der Politiker, die anderen das der Kanalbetreiber.

    Im Endeffekt läuft es immer auf das Gleiche hinaus.

    Beide Seiten wollen uns in Angst und Schrecken halten.

    Die Regierung, um uns gefügig und untertänig zu halten, die Kanalbetreiber tun es für Klicks, und weil sie uns irgendwelche Dinge verkaufen wollen, die wir angeblich brauchen werden um die Apokalypse überleben zu können.

    Die meisten Menschen haben sich schon in den Medien verloren. Sie leben praktisch darin. Für das wirkliche Leben bleibt ihnen keine Zeit mehr. Sie zerreissen sich zwischen Arbeiten gehen, ihren täglichen Pflichten und der Präsenz in den "sozialen Medien". Um möglichst nichts zu verpassen müssen sie dort ständig unterwegs sein.

    Sie ertragen es nicht, einfach einmal inne zu halten, dem Verstand und der Seele Zeit zu geben, das Erlebte zu verarbeiten. Viele Menschen können auch Stille nicht ertragen. Immerzu muss es laut sein. Sie müssen das Gefühl haben, keine Sekunde lang alleine zu sein. Und wenn sie dazu den Fernseher oder das Radio einschalten müssen, nur damit sie ein Geräusch hören.

    All das "lernen" sie aus den Medien, die ihnen suggerieren, daß eine ruhige Minute eine verschwendete Minute ist. Immer Action, immer unterwegs, immer Highlife und Konfetti. Nur wer konsumiert, lebt!

    Die Menschen können Alleinsein nicht von Einsamkeit unterscheiden. Und Stille nicht von Ereignislosigkeit. Wie viele Menschen haben denn einen Partner, mit dem sie nicht nur reden, sondern auch gemeinsam schweigen können?

    @ Die Mama

    ich kenne die Geschichte Europas sehr wohl. Ebenso die der beiden Amerikas, Afrikas und einem Teil Asiens.

    Und im Gegensatz zu den meisten Europäern war ich in den Ländern, aus denen die Migranten kommen, die sich nicht einfügen. Und deshalb kann ich da sehr wohl behaupten, daß die mit euren Gesellschaften nicht kompatibel sind. Auch nicht mit der unseren. Ihr habt nicht mit eigenen Augen gesehen, wie die miteinander und mit anderen Ethnien umgehen. Und glaub mir, das will auch keiner von euch sehen. Und dennoch wäre es für viele von euch sehr heilsam, dieses Wissen zu haben. Aber nun ja. Die meisten WOLLEN es ja gar nicht wissen.

    Wer seine Augen nicht zum Sehen benutzen möchte, wird sie zum Weinen brauchen. ( Jean Paul )

    Nicht Paraguay hat sich dazu entschlossen, den Vertrag abzuschließen, sonderen die Politiker, die mit denen identisch sind, die von diesem Vertrag profitieren. Denen gehen die normalen Bürger ganz gepflegt am Ar... vorbei.

    Daß Deutschland so gut wie keine echten Wälder mehr hat, weiß ich auch. Das sind Forste. Überwiegend Nadelbäume. Aber Bäume sind es trotzdem. Egal ob selber gewachsen oder gepflanzt, sind sie grüne Lungen. Windräder sind es nicht. Und Solar"parks" auch nicht. Die verbrauchen übermäßig Landschaft und trocknen den Boden aus. Der Infraschall ist nicht gerade gesund und die Flügel töten Vögel und Insekten. Aber sie sind ja SOOO umweltfreundlich. Wenn ihr meint. Es ist euer Land.

    Mit teilen und herrschen ist nicht untereinander teilen gemeint, sondern spalten und herrschen.

    Was jedem klar ist, der Latein kann.

    Halte die Menschen in Angst und Schrecken, und sie werden sich alles gefallen lassen.

    Gibt ihnen Zerstreuung ( Spiele ) und sie sind abgelenkt.

    Beschäftige sie mit Kleinkriegen untereinander, und sie werden keine Zeit haben, sich um die wirklich wichtigen Dinge zu kümmern.

    Männer gegen Frauen

    Kinder gegen die Eltern

    Alte gegen Junge

    Kranke gegen Gesunde

    Erwerbstätige gegen Arbeitslose

    Raucher gegen Nichtraucher

    Veganer gegen Omnivoren

    Wohlhabende gegen Arme

    Jeder von euch kann diese Liste beliebig verlängern.

    Das funktioniert schon seit Jahrtausenden. Seit die Menschen der Meinung sind, sie bräuchten eine Regierung. Es hat sich bewährt und wird auch so weitergehen.

    von Perlbach schrieb:

    Zudem gilt, gerade auch bei Krebs: Wenn du überredet, ermahnt, unter Druck gesetzt, belogen, durch Anreize gelockt, gezwungen, gemobbt, bloßgestellt, beschuldigt, bedroht, bestraft und kriminalisiert werden musst ... wenn all dies als notwendig erachtet wird, um deine Zustimmung zu einer Therapie zu erlangen - kannst du absolut sicher sein, dass das, was angepriesen wird, nicht zu deinem Besten ist!

    So war es ja bei Corona auch.

    Mit der Angst vor dem Tod lässt sich wunderbar Geld machen. Das perfekte Perpetuum Mobile.

    So ist es, und deshalb sind die Verwandten, die das Geld regelmäßig als selbstverständlich erwarten, egoistisch und lieblos, denn umgekehrt geben sie nichts zurück, sie wollen nur haben.

    Genau so sieht es aus. Denn wenn sie mal zu Besuch kommen, müssen sie auch noch teure Geschenke mitbringen und sich anhören, was die Familie noch so unbedingt braucht und haben will. Aber sie kommen aus diesem Teufelskreis nicht heraus. Ihre Erziehung und Konditionierung von klein auf lässt das nicht zu.

    Und wenn hier ein Ausländer eine Einheimische als Partnerin oder Ehefrau hat, "darf" er den gesamten Familienclan mitverhalten. Denn ganz selbstverständlich hören da alle auf zu arbeiten und halten nur noch die Hand auf.

    Wie überall leben dort, wo arme Menschen leben, aber auch noch Menschen, die nicht arm, wohlhabend oder reich sind.

    Gilt das nicht für alle Länder? Auch im hochgelobten Deutschland leben viele Menschen in extremer Armut. Aber das interessiert die Deutschen nicht. Die suchen Armut nur in fernen Ländern, wo sie dann gerne helfen. WIR unterstützen lieber unsere eigenen Leute. Zum Beispiel die Nachbarn, wenn sie Probleme haben. Da sehen wir, daß das Geld auch ankommt, wo es hinsoll, und nicht in den großen "Hilfsorganisationen" versickert, wo sich die Mitarbeiter das Geld in die eigenen Taschen stecken.

    Bei uns gibt es sehr, sehr arme Menschen und dann gibt es DIE Familien, die unermesslich reich sind.

    Die Mittelschicht ist winzig bis gar nicht vorhanden.

    Der Rest lebt von der Hand in den Mund.

    Und ja. ALLE, die im Ausland ihr Geld verdienen, schicken Teile ihres Gehalts in die Heimat. Nicht nur, weil die das Geld brauchen, sondern weil das schlicht und einfach erwartet wird. Die müssen selbst dann Geld schicken, wenn die Daheimgebliebenen auch problemlos ohne dieses Geld auskämen. Jemand, der das nicht tut, gilt als lieblos und egoistisch.

    Im Endeffekt scheint es sich bei dem, was in Südamerika passiert, aber viel mehr um Landraub von den Ureinwohnern zu handeln.

    Es leben noch etwa 100 000 Indigene in Paraguay. Etwas mehr als die Hälfte davon identifiziert sich als Guaraniindiander. Die anderen etwa 40 000 teilen sich in 18 Ethnien auf. Einige Stämme bestehen nur noch aus wenigen hundert Menschen. Sie werden wohl bald ausgestorben sein.

    Der Großteil der Bevölkerung, ca. 75%, besteht aus Mestizen. Das sind die Mischlinge der indigenen Guaraniindianer und der europäischen Einwanderern. Die Bevölkerung ist also ziemlich homogen. Das resultiert daraus, daß der Präsident José Gaspar Rodriguez de Francia zwischen 1816 und 1840 die Vermischung der Völker des Landes förderte. Reinrassige Indios gibt es, wie gesagt, nicht mehr viele. Die meisten Weissen sind Einwanderer der letzten 100 Jahre und deren Nachkommen.

    Auf der anderen Seite sollten die von EU vielleicht zuerst einmal vor ihrer eigenen Haustür kehren, bevor sie sich wegen denen anderer Länder echauffieren. Haben die mit der unkontrollierten Einwanderung nicht kompatibler Ethnien in ihre Staatsgebiete nicht genug Probleme? Roden sie nicht Millionen Bäume, um dort Windräder und Solar"parks" zu bauen? Warum zwingen sie ihre eigenen Bauern dazu, Agrarflächen stillzulegen, nur um dann in fremden Ländern einzukaufen, die dann für Soya und andere Erzeugnisse ihre Wälder roden? Bezahlen sie nicht ihre Viehzüchter dafür, ihre Tiere abzuschaffen, um dann z.B. unser Fleisch zu kaufen, so daß für uns nichts als der Ausschuss übrig bleibt? Regt euch doch mal bitte über das Abholzen EURER Wälder auf!

    Die Mama

    die Europäer wollen, daß wir den Regenwald im Chaco wieder aufforsten. Da gab es noch nie welchen. Der Chaco ist mörderisch heiß und trocken. Da regnet es oft monatelang keinen einzigen Tropfen.

    Das bisschen Regenwald an der Grenze zu Brazil steht unter Naturschutz. Mehr oder weniger jedenfalls. Die Brasileiros und die europäischen, amerikanischen und chinesischen Holzfirmen scheren sich allerdings einen Dreck um Verbote. Und die korrupten Behörden hier und in Brazil tun ihr übriges.

    Deine Informationen sind teils schon schwer veraltet, teils sind sie einfach nicht Realität. Das was da Regenwald genannt wird, ist schlicht und einfach keiner. Das ist nichts weiter als Gestrüpp und Buschland und sumpfige, unzugängliche Flußufer. Aber für die Europäer ist ja jeder Strauch, der höher ist als 3 Meter schon ein Baum.

    Wenn ich mich an deren Richtlinien für Regenwald orientieren würde, wäre mein Terreno auch ein Regenwald. Denn da wachsen einige recht große und sehr viele kleine Bäume, außerdem jede Menge Büsche, Gestrüpp und hohe Kakteen. In der Schlucht gibt es einen kleinen Sumpf und auf dem Hügel einen kleinen See, wenn es mal länger geregnet hat. Ich nenne sowas allerdings weder Wald noch Regenwald.

    Zwischen 2001 und 2019 gingen 6,28 Millionen Hektar Baumbedeckung verloren, davon über 100.000 Hektar Primärwald.

    Primärwald ist aber etwas anderes als Regenwald. Damit meinen sie bisher unberührten Wald. Vergiss es! Und 100 000 Hektar ist nicht wirklich viel. Die restlichen 6,18 Millionen Hektar waren, wie schon geschrieben, überwiegend Gestrüpp und Büsche, die auf den Flächen nachgewachsen sind, die vorher gerodet wurden. Da kommt nichts großes mehr nach, weil nach der Rodung der Boden erodiert ist. Da rettet auch die EU mit ihren überbordenden Vorschriften nichts mehr.

    Ich kenne nur den paraguayischen Panatanal. Von Regenwald keine Spur. Aber wunderschön ist es dort trotzdem. Am besten fährt man von Concepción nach Bahia Negra auf dem Fluß. Leider ist das Frachtschiff nicht mehr in Betrieb. Jetzt muss man selber schauen, wie man dort hin kommt.

    Ein Land ca. so groß wie Schweden mit nur 6,9 Millionen Menschen

    So viele sind es noch nicht einmal. Vor 2 Jahren gab es eine Volkszählung. Sie erwarteten 7,5 bis 8 Million. Heraus kam dann, daß es nur 6.45 Millionen sind.

    Im Chaco leben nur rund 0,2 Menschen pro Quadratkilometer. Da wohnt der nächste Nachbar gerne mal 80 bis 100 km entfernt. Die Estancias dort sind riesig. Oft 250 000 Hektar groß. Weil man für ein Rind 2 bis 3 Hektar braucht, um es zu ernähren. Der Osten des Landes ist dichter besiedelt, die Böden ( etwas ) fruchtbarer. Wir selber brauchen "nur" einen Hektar pro Rind.

    Die durchschnittliche Anzahl der Kinder pro Frau beträgt inzwischen auch nur noch 1,9. Das reicht schon nicht mehr zur Erhaltung der Bevölkerung. Noch vor 15 Jahren waren Familien mit 8 bis 10 Kindern keine Seltenheit, oft waren es mehr. Heute haben die meisten jungen Paare nur noch ein, höchstens 2 Kinder. Nur die Reichen haben mehr.

    Wichtig: Nur lokale Einkünfte (z. B. aus Arbeit in Paraguay) sind steuerpflichtig.

    Die wenigsten bezahlen Steuern.

    So müssen z.B. Handwerker, die als Einzelperson arbeiten, keine Steuern bezahlen.

    Kunsthandwerker sind generell von der Steuer befreit. Weil sie das kulturelle Erbe des Landes repräsentieren.

    Die Armen arbeiten alle informell, d.h. sie bleiben unter dem Steuerradar. Keiner will was von einem Chipa-, Bratwurst- oder Hamburgerverkäufer, der seinen kleinen Stand an der Straße aufstellt. Auch die vielen ambulanten Händler werden nicht vom Staat belästigt.

    Die Gesundheitsversorgung für Arme ist, salopp gesagt, nichts für arme Schlucker. Wer kein Geld hat, kann sie sich nicht leisten. Allerdings ist der Zusammenhalt in den Familien oder Barrios noch groß. Wenn jemand im Hospital ist, wird gesammelt. Meist werden Hamburger oder gebratene Hühnerschlegel verkauft oder Verlosungen gemacht. Da kommt dann schon was zusammen. Gerade heute wird bei uns eine Verlosung gestartet, weil ein Nachbar mit Herzproblemen im Hospital liegt. Da werden wir morgen auch einige Lose kaufen.

    Kaum hatte von der Leyen den Vertrag unterschrieben, ging es schon los mit den Forderungen zwecks Lieferkettennachweisen und Nachhaltigkeit. Wenn ich schon das Wort Nachhaltigkeit höre, rollen sich mir die Fußnägel auf.

    Da fordern diese ungebildeten EU-Deppen, daß Paraguay seinen Regenwald wieder aufforsten müsse.

    Wissen die überhaupt wo Paraguay liegt? Ich glaube nicht!

    Paraguay liegt in den SUBTROPEN. Hier gibt es keinen Regenwald. Gab es auch noch nie!

    Ich bin mal gespannt, mit welchen Dummheiten diese unwissenden Linksrotgrünversifften noch um die Ecke kommen werden.

    Jetzt liegt die Exportrate bei 90%. Das ist so viel, dass es bereits Rindfleischimporte aus Brasilien gibt, um die Nachfrage im Land zumindest teilweise zu decken.

    Genau so ist es. Gleichzeitig verhindern sie, daß günstiges Obst und Gemüse eingeführt werden kann. Dadurch wird eine künstliche Verknappung im Inland ausgelöst, weil die einheimischen Bauern den Bedarf nicht decken können. Davon profitieren die Aufkäufer, Zwischenhändler und Supermarktbesitzer.

    Wenn ich schon "Freihandeszone Mercosur" höre! Da gibt es keinen freien Handel! Denn es ist kein Markt von Gleichen. Argentina und Brazil sind die Länder, die bestimmen, wo es langgeht. Paraguay ist klein und machtlos. Die diktieren sogar, was sie für den Strom der Wasserkraftwerke bezahlen wollen. Muckt Paraguay auf, dann kommt z.B. Argentina mit einer Flußmaut um die Ecke. Das Binnenland Paraguay muss alle Zoll- und Mautkröten der großen Länder schlucken.

    Es sind nicht nur die Schlachthöfe, die von wenigen Familien kontrolliert werden. So gut wie alles wird von Horacio Cartes und Konsorten gelenkt und gesteuert, weil denen so gut wie alles gehört. Dazu kommt, daß die Korruption das ganze Land in seinen Klauen hält. Die Politiker sind korrupt bis ins Mark. Aber sie zieht sich durch alle Gesellschaftsschichten. Jeder hält die Hand auf.

    Wie in den EE.UU. gibt es zwei große Parteien. Die Colorados und die Liberales. Meist herrschen die Colorados. Ohne deren Zustimmung geht gar nichs. Selbstredend schauen die nur, daß es ihnen und ihrer Klientel gut geht. 80% der Steuereinnahmen fließen in die Bezahlung der öffentlich Bediensteten, von denen eine sehr große Anzahl nie zur Arbeit erscheint. Das sind die sogenannten Planilleros. Die bekommen gut dortierte Stellen als Gefälligkeit für erwiesene Gefälligkeiten. Die dürften mehr als die Hälfte der Arbeitsplätze im öffentlichen Dienst ausmachen. So genau weiss das allerdings keiner. Jeder Politiker rafft während seiner Tätigkeit so viel wie möglich zusammen. Denn sobald die fünf Jahre, für die sie gewählt wurden, um sind, hört die Herrlichkeit auf. Der Nachfolger macht es genauso. Der entlässt dann die Amigos des Vorgängers und setzt seine eigenen auf deren Plätze. Usw, usw. Gelder für öffentliche Projekte "verschwinden" spurlos und werden nie wiedergefunden. Alles versickert in dunklen Kanälen und landet in den Taschen der üblichen Verdächtigen.

    Viele Leute prangern diese Korruption lauthals an und verlangen, daß dagegen vorgegangen werden müsse. Allerdings nur so lange, bis sie selber von diesem System profitieren. Dann finden sie es plötzlich gut und richtig. Die hiesige Mentalität ist im allgemeinen so. Deshalb kommt das Land auch nicht voran.

    Alle leben nach dem Motto: Ehrlich währt am längsten, wer nicht betrügt, der kommt zu nichts.

    In Paraguay stiegen die Lebensmittelpreise doppelt so stark wie die allgemeine Inflation : Während der Gesamtindex bei 3,1 % lag , stiegen die Lebensmittelpreise im Jahr 2025 um 7,1 % .Die Rindfleischpreise stiegen innerhalb von drei Jahren um mehr als 37 % , die Obstpreise im gleichen Zeitraum um mehr als 58 % .

    Das ist nicht richtig.

    Rindfleisch stieg in den letzten 3 Jahren um 300 %, Obst und Gemüse um 300 bis 400 %. In den Medien verbreiten sie die Lüge, daß die Inflation nur um die 3,4 % betrage. Aber die Menschen wissen, daß es nicht stimmt. Auch wenn es um die Bildung sehr schlecht bestellt ist, können die Bürger schon noch soweit rechnen, daß ein Preisanstieg von z.B. Rindfleisch von 25 000.-/kg auf fast 80 000.-/kg sicherlich NICHT 37 % sind.

    Weißt du, unsere Bauern müssen Steuern im Voraus bezahlen, und dürfen dann bei der Steuererklärung jedes Gramm von ihrem Verkauften aufzählen und nachweisen, und darum bibbern, daß sie etwas zurück bekommen.

    Unsere Bauern bekommen keinerlei Subventionen oder irgendwas zurück. Auch sonst niemand. Entweder man schafft es alleine oder gar nicht.

    Eure Bauern haben sich schon vor Jahrzehnten vom Staat abhängig gemacht und leb(t)en von den Subventionen. Da müssen sie sich nicht wundern, wenn ihnen gesagt wird, was sie tun und lassen müssen. Wer zahlt sagt, was gemacht wird.

    Ihr habt es bei euch genauso in der Hand, wie wir hier, die einheimischen Bauern zu unterstützen, selbst wenn es "nur" durch mithelfende Arbeit gegen Obst und Gemüse ist.

    Da musste ich schmunzeln.

    Wie soll das gehen? Da fahren die Leute nach Feierabend aufs Land und helfen? Weißt du wie weit hier die Wege sind? Und wie schlecht? Die meisten Menschen haben, wenn überhaupt ein Moto. Von einem Auto kann der ärmere Bürger nur träumen. Benzin und Diesel sind sehr teuer, da fährt man nur das Nötigste. Die Hauptanbaugebiete für Getreide und Gemüse liegen z.B. gut 400 km von uns entfernt. Und die brauchen keine Helfer. Die haben Maschinen. Die Kleinbauern arbeiten als Familienbetriebe und geben an niemanden etwas ohne Bezahlung. Auch nicht gegen Mithilfe. Auch würde hier keiner "nur" gegen Lebensmittel arbeiten. Die Leute brauchen GELD.

    Auch hier kaufen Zwischenhändler die Ernten auf und verscherbeln sie um vieles höher an die Supermärkte weiter. Die Bauern können das nicht selber in die Hand nehmen. Siehe fehlende Transportmittel und weite Wege. Der Dumme ist immer der Endverbraucher. Sowohl hier als auch überall sonst auf der Welt.

    Das Mercosur-Abkommen ist ein lang gehegter Wunsch um billige Ware zu bekommen. Es geht um Gaschäfte in Milliarden Höhe. Die Wünsche der europäischen BEvölkerung werden dabei vollkommen negiert.

    Nicht nur die Wünsche der europäischen Bevölkerung, sondern auch die der Mercosurvölker.

    Glaubt ihr wirklich, wir sind über dieses Abkommen glücklich?

    Nein! Sind wir nicht!

    Seit dieses Abkommen in Reichweite gekommen ist, stiegen die Preise für Lebensmittel immer mehr. Der Fleischpreis hat sich innerhalb von nur 3 Jahren vervierfacht. Obst und Gemüse wurde teilweise 5 bis 6 mal so teuer. Alles in Erwartung dieses hochgelobten Abkommens. Kleinbauern wurden und werden in den Ruin getrieben, so daß nur noch die großen Agrarfirmen übrig bleiben, die die Preise diktieren können. Qualitativ hochwertige Ware geht komplett in den Export. Hier im Land bleibt nur das, was nicht gut genug ist. Dafür dürfen wir aber Spitzenpreise bezahlen, als wäre alles vom Feinsten. Das Fleisch der jungen Tiere bekommt ihr. Für uns bleibt das Fleisch der alten Viecher, zäh und sehnig. Vom Gemüse und vom Obst bekommen wir nur noch den Ausschuss. Damit ihr billig gute Qualität einkaufen könnt. Wir sind schwer begeistert.

    Und seit diese unsägliche Ursel in unserem Land den Vertrag unterschrieben hat, steigen die Fleischpreise in schwindelerregende Höhen. Und nicht nur die. Auch die Preise für Obst und Gemüse sind für die Mehrheit der ärmeren Bevölkerung inzwischen gar nicht mehr tragbar. Die meisten wissen schon nicht mehr, woher sie das Geld für den täglichen Einkauf hernehmen sollen. Denn die Löhne und Gehälter sind natürlich nicht gestiegen.

    Natürlich seid ihr persönlich nicht dafür verantwortlich, sondern die Politiker und Lobbyisten beider Seiten. Aber die Vorteile bekommt nur ihr. Wir bleiben dabei auf der Strecke. Waren wir bisher der billige Hinterhof der EE.UU. sind wir nun der eure.

    KI als Waffe zur Kontrolle und Beherrschung der ganzen Welt.

    Die Menschen haben schon immer moralische Bedenken beiseite geschoben, sobald sie der Meinung waren, sie könnten alles tun, was sie wollen, ohne Strafe befürchten zu müssen.

    Moral war sowieso immer nur für die einfachen Menschen Pflicht. Die Herrschenden haben sich nie daran gehalten, sondern immer nur das getan, was sie wollten.

    Der Starke tut was er will. Der Schwache erträgt was er muss.

    Die KI ist ein weiteres Instrument der Herrschenden, um die Massen zu hypnotisieren. Ich kenne inzwischen einige Menschen, die mir ernsthaft erklären, die KI sei völlig unabhängig vom System und würde nur von ihren Nutzern lernen.

    Sie ist eine Ablenkung vom wirklichen Geschehen, wie das TV, die "sozialen" Medien, das Celular und andere elektronische Gimmicks. Die wenige Zeit, die den Menschen bleibt, nachdem sie ihr Überleben gesichert haben, verbringen sie damit, sich in Traumwelten zu flüchten. Filme, Videospiele, Chats, etc. Nicht jeder ist in der komfortablen Lage, sich sein Leben so gestalten zu können, wie er das gerne möchte. Dazu fehlt den allermeisten Menschen zum einen die Zeit, die sie mit Arbeit und dem Kampf ums Überleben verbringen müssen, und zum anderen die finanzielle Unabhängigkeit, die es ihnen erlaubt, dem System zumindest großteils ausweichen zu können.

    Und so ist das im Prinzip bei allen Menschen mit jedem einzelnen Narrativ, zu dem jeder eine eigene Meinung hat, die aus unterschiedlichen Gründen und der persönlichen Denkweise völlig unterschiedlich ausfallen kann. Sie wollen oftmals gar nicht wissen, was wirklich passiert, obwohl sie sich leicht informieren könnten.

    Ja, sie könnten sich informieren, wollen es aber nicht. Und das hat einen ganz einfachen Grund.

    Im Grunde genommen wissen sie, daß sie einen Fehler gemacht haben. Aber würden sie sich das eingestehen, würde sie das in den Wahnsinn treiben. Sie MÜSSEN sich vor den Fakten schützen, die ihnen vor Augen halten würden, daß sie ihren Körper, ihre Gesundheit ruiniert haben. Müssten sie ständig daran denken, daß auch sie in Kürze einen Schlaganfall, Herzinfarkt oder Turbokrebs bekommen könnten, würde sie das in Verzweiflung stürzen.

    "Glücklicherweise" hat der Mensch aber die Fähigkeit, solche Gedanken zu verdrängen, ja zuweilen alles zu vergessen. Das schützt die Seele und den Verstand.

    Und aus diesem Grund werden sie nichts glauben, was ihren Überzeugungen entgegensteht.

    Ich persönlich nutze KI gar nicht.

    Ich kannte den Begriff Boreout bisher auch nicht. Aber jetzt weiß ich endlich, warum ich im Laufe meines Lebens durchschnittlich alle 10 Jahre alles hinschmiss und mich völlig neu orientierte. Sobald ich etwas richtig gut konnte und es keine neuen Herausforderungen gab, musste ich was ganz neues anfangen und lernen. Nicht ist schlimmer, als wenn man sich im Beruf langweilt.

    „Dem Irrsinn sind keine Grenzen gesetzt.“

    So viele Homos, Lesben, und wie sich die von der Buchstabensuppe sonst noch nennen, kann es gar nicht geben.

    M. M. nach "outen" sich 90% von denen, die behaupten anders zu sein, nur aus einem einzigen Grund: Heutzutage wird man dafür belohnt. Die nehmen ganz einfach alle Beneficios mit und lachen sich innerlich schlapp über die doofen Normalos, die das alles finanzieren müssen.

    Sobald sich der Wind wieder dreht, wären dann sehr viele froh, sie hätten es nicht getan. Vor allem dann, sollten die Moslems das Land übernehmen und das Sagen haben. Ich habe live erlebt, wie die mit Menschen umgehen, die gegen ihre Lehren verstossen. Da hängen dann mal ganz schnell Männer von den Baukränen. Ein Urteil brauchen die nicht. Denen genügt schon ein Verdacht. Und bei einem Kuffari brauchts noch nicht mal das.