Hola Guenter
die meisten Länder, die heute hungern, tun das nicht, weil sie ihre Nahrung nicht selber erzeugen könnten. Z.B. in den afrikanischen Ländern wurden die Menschen von den Lebensmittelspenden der Ersten Welt abhängig gemacht.
Traditionell wurden nämlich in den afrikanischen Staaten andere Lebensmittel angebaut wie diejenigen, die ihnen gespendet wurden. Natürlich gab es immer Naturkatastrophen oder Dürren. Und da sollte schon geholfen werden. Aber die Westler spendeten u. a. Weizen. Damit konnten die Afrikaner gar nichts anfangen, weil sie nicht wussten, wie sie ihn zubereiten mussten. Sie hatten keine Mühlen und keine Bäckereien, die auf die Verarbeitung von Weizen ausgelegt waren. Der Weizen verrottete tonnenweise und die Menschen hungerten trotz der Spenden.
Die traditionelle Landwirtschaft wurde systematisch zerstört, die Menschen daran gewöhnt, daß sie auch ohne Arbeit leben können. Wozu im Morgengrauen aufstehen, um vor der großen Hitze auf dem Feld zu arbeiten, wenn doch die Fischbäuche ihnen alles schenkten, was sie zum Leben brauchten?
Die Afrikaner bauten früher Hirse und Maniok an. Dafür war ihr Boden geeignet und sie brauchten auch die teuren künstlichen Düngemittel nicht. Für Weizen und Kartoffeln schon. Also wurden sie von Saatgut- und Düngemittellieferungen aus der Ersten Welt abhängig gemacht. Monsanto und Co. tun ihr Übriges. Überall auf der Welt werden alte Sorten verboten. Selbst bis in die Hausgärten regieren die Lobbyisten der Genmafia hinein. Man darf nicht mehr anbauen, was man will, sondern muss deren Hybridsaatgut kaufen und natürlich die dazu passenden Herbi- und Insektizide samt Düngemittel.
Kein Land ist heutzutage mehr fähig, seine Bürger selbst zu ernähren. Der Globalismus lässt grüssen.
Die Bauernhöfe wurden und werden zugrunde gerichtet, so daß nur noch die großen Agrarbetriebe übrig bleiben. Denen wird vorgeschrieben, was sie anbauen dürfen, und was nicht. Sonst gibts keine Subventionen. So bestimmen die Politiker, was wir essen werden, und was nicht. Hausgärten sollen ab 2027 verboten werden. So werden die Bürger dazu gezwungen werden, das zu essen, was die Agrarmafia herstellt.
Durch die Energiekrise werden die Geschäfte bald leer sein. Danach wird die dünne Schicht der Zivilisation bei den Menschen abblättern, die Menschlichkeit auf der Strecke bleiben.
Das Sterben wird beginnen. Die Starken werden sich bei den Schwachen alles nehmen, was sie wollen. Danach werden auch die sterben. Die Menschen werden sich wegen eines Kanten schimmligen Brotes gegenseitig umbringen.
Am Schlimmsten wird es in den Städten werden. Aber auch das Land wird nicht verschont bleiben.
Das ist kein leeres Gerede von mir. Das habe ich schon zu oft gesehen und erlebt.
Und das Allerschlimmste daran ist, daß all das von langer Hand geplant und vorbereitet wurde und jetzt umgesetzt wird.
Nichts in der Politik passiert zufällig, auch dann nicht, wenn es danach aussieht.