Lausanne- 200 Jugentliche randalieren-
Da sind jetzt anscheinend einige Schweizer aus ihrem Dämmerschlaf aufgewacht und verstehen die Welt nicht mehr. So wie in Frankreich fast tägliches Geschehen entwickelt sich das auch in Deutschland und in Österreich.
So wie bestellt so auch bekommen- Der Dank jener die fürsorglich aufgenommen, verhätscherlt und verwöhnt , mit Verpflegung, Wohnen, Geldzuweisungen bedüddelt werden zeigt sich immer deutlicher.Für die monatliche Unterbringung und Betreuung eines einzelnen jungen Geflüchteten werden in Leipzig bis zu 13.000 Euro ausgegeben – pro Person! Das geht aus einem internen Bericht des Jugendamts hervor, der jetzt an die Öffentlichkeit gelangt ist.
Vergewaltigungen, Messerattacken, Raub, Mord und Totschlag werden getauscht für Nichtstun im Schlaraffenland.
Die vermeintliche soziale Hilfe für zutiefst aggresive Kriminelle erntet keinerlei Dank. TRotzdem die Täter von der Justiz mit Samthandschuhen angefasst werden- siehe Freilassung solcher Täter nach Festnahme und laut polizeilichen Statistiken sind die Gefängnisse mit über 50 % mit ausländischen Insassen belegt.
Das Verschweigen und verkleinlichen durch die Politik läßt das Problem noch größer werden. Während sie selber alle ihre Sicherheitsbeamten um sich haben herrschen nun arabische Clans In einigen Bezirken von Großstädten mit ihren Schariagesetzen in den sich nicht einmal die Polizei hineintraut.
Laut Aussage des Innenministeriums ist die Anzahl „deutschfeindlicher Straftaten“ im ersten Halbjahr 2025 um 31 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum gestiegen Trotz aller Erkenntnisse werden weiterhin tausende neue Zuwanderer ohne genaueren Nachforschungen ins Land geholt- auf Kosten der Steuerzahler.
So wie gestern in Schwabing eine 5 -köpfige Migrantenbande einem 38 Jährigen mit Faustschlägen und Messerstichen niederschlugen und ihm Hady und Bargeld raubten. - ein dutzendmaliges Vorkommen in dem heutigen Deutschland.
Solange es dem Einzelnen nicht selber passiert wird ignoriert.
WEr erkennt und nicht handelt - hat nicht verstanden.
mit freundlichen Grüßen- Guenter